Sokrates

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Sokrates

Beitrag  Frau Holle am So Jul 17 2011, 17:22


Ontologiesokrates
Vereidigung ohne König heißt Ontologiesokrates.
Gedankenform ohne Devaseele heißt Ontologiesokrates.
Platonkonzentration ohne Hannover heißt Ontologiesokrates.
Ontologiesokrates zerstört mindestens Kenntnis.
(by Monte Rosa)





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Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 29 2011, 12:17


Sokrates/Vater - Platon/Mutter - Aristoteles
Platon/Mutter ist mindestens An Sich.
Bewußtseyn ohne Sokrates/Natur heißt Aristoteles.

Die subjektive Manier
Die subjektive Manier zerstört mindestens Rechtschreibreform.
Utopia ohne Jehovatestament heißt Die subjektive Manier.

Stil
Stil ohne Materie heißt Volksbegriffe.
Wittenbergplatz zerstört mindestens Stil.

Originalität
Originalität zerstört mindestens Druck.
Schreibkunde ohne Originalität heißt Melodie.
(by Monte Rosa)





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Beitrag  Frau Holle am Mi März 28 2012, 07:44


Sokrates

"Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht."

Sokrates war ein unabhängiger Kopf und ein unbestechlicher Moralist, dessen Anliegen die Bildung der Jugend war. Entgegen den Methoden seiner Zeit glaubte er nicht an das Einbläuen von Prinzipien mittels Prügel, sondern an die Überzeugung zur Vernunft durch das Wort. Dazu bediente er sich der Mäeutik (Hebammenkunst): Da jeder Mensch moralische und vernünftige Grundsätze in sich trage, diese jedoch oft nicht erkenne, müssten sie durch gezieltes Nachfragen und logische Schlüsse ans Licht gebracht werden.

Der Obrigkeit Athens war Sokrates` unorthodoxer Denkstil ebenso suspekt wie sein ironisches Verhältnis zu Göttern und hergebrachten Ansichten. So wurde der „Verführer der Jugend“ zum Tode verurteilt, lehnte eine mögliche Flucht ab und trank schließlich den Schierlingsbecher. Sein Tod steht am Anfang der abendländischen Philosophie, denn sowohl seinen Schüler Platon (427-347 v. Chr.) als auch dessen Schüler Aristoteles (384-322 v. Chr.) spornte der ungerechte Tod des Meisters zur Entwicklung ihrer systematischen Philosophien an.





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Beitrag  Frau Holle am Mi Aug 15 2012, 07:19


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"Wir leben nicht, um zu essen,
sondern wir essen, um zu leben."

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Beitrag  Frau Holle am Mo März 10 2014, 23:32

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Am Telefon aufgeschnappt:
Sokrates war der weiseste Mensch.
Zunächst war er "blöd" und hat erkannt, dass er
nichts weiß und dadurch konnte ihm das viele Wissen zukommen.
Die Inder und Asiaten haben viel mit Sokrates gearbeitet.

 Suspect



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Beitrag  Frau Holle am Di Jul 22 2014, 16:36

"Alle Menschen sind geboren,
Sokrates ist ein geborener Geburtshelfer,
also ist Sokrates ein Geburtlicher."
(Zitat von Peter Sloterdijk)

Und Gedanken dazu aus dem Philosophie Kalender vom 18. Juli 2014:
Vielleicht ist Ihnen eine andere Fassung des logischen Schlusses von obigem Zitat schon einmal begegnet?
Alle Menschen sind sterblich. Sokrates ist ein Mensch. Also ist Sokrates sterblich." Damit ist nicht nur eine formale
Denkoperation (der Syllogismus) skizziert, sondern auch eine ethische Grundthese berührt, die in der Philosophie
von jeher weit verbreitet ist: die Gewissheit, eines Tages sterben zu müssen, prägt unser Leben wie keine
andere Befürchtung.

Folgt man Peter Sloterdijk, so ist Sokrates aber gerade kein Kronzeuge für diese existenziell beunruhigende Einsicht.
Im Gegenteil, Sokrates war Sohn einer Hebamme und von der Mutter hat er sich die philosophische Methode der Mäeutik,
der Hebammenkunst abgeschaut: er hat seine Gesprächspartner unaufhörlich und oft auch ungebeten mit kritischen
Nachfragen bombardiert, um sie so von Dogmen und Selbsttäuschungen zu befreien und sie dadurch
ein zweites Mal zur Welt zu bringen.

Sloterdijk geht aber noch einen Schritt weiter.
Man behauptet heute oft, wir würden unseren Tod verdrängen.
In Wahrheit aber, meint er, verdrängen wir nur unsere Geburtlichkeit
und damit den Auftrag, etwas ganz Eigenes aus uns zu machen."

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Beitrag  Frau Holle am Mi Mai 18 2016, 14:53

Sokrates erlaubt aktiv und willentlich die Königsherrschaft über das Abstrakte.
Die Pädagogik manipuliert das Abstrakte. Durch die Inklusivität des Manipulationsmotiv
landet die Pädagogik in einem anderen Abstrakten, nämlich in abstrakten Ausschüssen
aller Art des Okkulten. Sokrates weicht dem Okkulten recht aus, denn das Okkulte
läßt sich vollständig und gerne vom dem rechten König regieren. (Wontan 2009)

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Beitrag  Frau Holle am Mi Mai 18 2016, 14:55

Es gibt auch eine Fremdbestimmtheit, die als Unterstützung dient.
Man ist nicht voneinander abhängig, sondern ist sinnvoll zusammen
gekommen - alle sind miteinander verbunden.

Harmonie durch Konflikt.
Der Wille zum Sieg.

Sokrates - ich weiß, dass ich nichts weiß.
Vywamus - Selbstakzeptanz.

Die Vorurteile ausschalten,
bis eine gründliche Analyse
gemacht wurde.


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Beitrag  Frau Holle am Mi Mai 18 2016, 21:57

Platon versteht das Verhältnis für die Erscheinung des Künstlers.
Der Künstler ist mehr als die Erscheinung von Sokrates. Man sollte wirklich nur
Ausstellungen vom Künstler nehmen, weil man sonst Platon sehr traurig und wehmütig stimmt.
Die Seele ist mitnichten die eingebaute Erscheinung.
Man kann die eingebaute Erscheinung als die verleugnete Seele verstehen.

Von der eingebauten Erscheinung kann man nicht mehr das Verhältnis für die Mitte wahrnehmen.
Platon springt gerne für die Erscheinung vom Verhältnis zur Mitte und zurück.
Man muß also die Erscheinung für die Mitte einbauen und dann ist plötzlich und magisch
die Freiheit der Seele statt der Erscheinung bestimmtes Programm. (by Laris, Febr. 2010)

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Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 31 2016, 00:46

"Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht." Sokrates war ein unabhängiger Kopf und ein unbestechlicher Moralist, dessen Anliegen die Bildung der Jugend war. Entgegen den Methoden seiner Zeit glaubte er nicht an das Einbläuen von Prinzipien mittels Prügel, sondern an die Überzeugung zur Vernunft durch das Wort. Dazu bediente er sich der Mäeutik (Hebammenkunst): Da jeder Mensch moralische und vernünftige Grundsätze in sich trage, diese jedoch oft nicht erkenne, müssten sie durch gezieltes Nachfragen und logische Schlüsse ans Licht gebracht werden.

Der Obrigkeit Athens war Sokrates` unorthodoxer Denkstil ebenso suspekt wie sein ironisches Verhältnis zu Göttern und hergebrachten Ansichten. So wurde der ?Verführer der Jugend? zum Tode verurteilt, lehnte eine mögliche Flucht ab und trank schließlich den Schierlingsbecher. Sein Tod steht am Anfang der abendländischen Philosophie, denn sowohl seinen Schüler Platon (427-347 v. Chr.) als auch dessen Schüler Aristoteles (384-322 v. Chr.) spornte der ungerechte Tod des Meisters zur Entwicklung ihrer systematischen Philosophien an."

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Beitrag  Frau Holle am Di Okt 03 2017, 02:15


"Niemand kennt den Tod;
es weiß auch keiner, ob er nicht das
größte Geschenk für den Menschen ist.
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre
es gewiss, dass er das schlimmste
aller Übel ist." (by Sokrates)




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