Kalenderweisen

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Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 03 2011, 22:55


"Gönne dir einen Augenblick des Friedens und du wirst begreifen,
wie unsinnig es war, dich abzuhetzen."



(altes chinesisches Sprichwort)




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Beitrag  Frau Holle am So Okt 09 2011, 13:37


"Mir gefällt`s, wenn du schweigst, als wärst du in der Ferne."

(by Pablo Neruda)


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Beitrag  Frau Holle am Fr Okt 14 2011, 23:59


Voltaire

"Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich genug."



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Der Papagei

Beitrag  Frau Holle am So Okt 16 2011, 22:48


Suspect

Der Papagei

"Ein alter Seemann gab das Rauchen auf,
als sein Lieblingspapagei einen Dauerhusten entwickelte.
Er machte sich Vorwürfe, dass der Pfeifenqualm im Zimmer
die Gesundheit des Papageis geschädigt hatte. Er ging mit
dem Vogel zum Tierarzt. Nach einer gründlichen Untersuchung
erklärte der Veterinär, der Papagei leide weder an Psittacose
noch an einer Lungenentzündung, sondern habe ganz einfach
den Husten seines pfeifenrauchenden Herrchens nachgeahmt."

(by Anthony de Mello)

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Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 19 2011, 14:50


Ein kostbares Geschenk

"Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.

Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich." (by Dietrich Bonhoeffer)



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Beitrag  Frau Holle am So Okt 23 2011, 17:01


Not

"Was redet ihr so viel von Angst und Not
in eurem tadellosen Treiben?
Ihr frommen Leute, schlagt die Sorge tot,
sie will ja doch nicht bei euch bleiben!"



(Annette von Droste-Hülshoff)

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Depression

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 24 2011, 12:13


Depression

Depression kann beinahe eine alchimistische Qualität aufweisen, wenn wir den Unrat, die Ängste,
die Rückzugsmanöver und Ärgernisse unseres Lebens zu untersuchen beginnen und sie zu einem
neuen Reichtum: zu einer tieferen Einsicht umformen.

Aus dieser Einsicht erwächst eine neu entdeckte Furchtlosigkeit, eine neue Schönheit. Für manche
kann die Depression der Eintritt in ein neues Leben sein, das schließlich sogar sehr licht wird.



(Buddhistischer Kalender by Stephen Levine)


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Beitrag  Frau Holle am So Okt 30 2011, 01:37


Im nächsten Augenblick

"Wie oft im Leben
raubt uns der Mangel
an Geduld das,
was wir im nächsten
Augenblick
hätten haben können."



(by Bengt Berg)


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Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 09 2011, 21:54


Suspect

Eine gute Bindung braucht keinen Knoten. (by Lao Tse)



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Beitrag  Frau Holle am Fr Nov 11 2011, 23:56


Schopenhauer

"Ich fand eine Feldblume, bewunderte ihre Schönheit,
ihre Vollendung in allen Teilen und rief aus:
'Aber alles dieses, in ihr und Tausenden ihresgleichen
prangt und verblüht, von niemandem betrachtet,
ja oft von keinem Auge auch nur gesehn.'
Sie aber antwortete: Du Tor!
Meinst du, ich blühe, um gesehn zu werden?"





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Beitrag  Frau Holle am Mo Nov 14 2011, 00:58


"Es ist nicht jedem möglich, eine schädigende
und ihn daher tief berührende Tat ruhig hinzunehmen,
sie gedanklich zu meistern, über der Sache zu stehen.

Menschen mit aufbrausendem, cholerischem Temperament
werden dies nicht vermögen, oder es wird sie sehr viel Mühe
kosten, bis sie diese Kunst des Sich-Überwindens erlangen.

Aber derjenige, der diesen Sachverhalt in ruhiger Zeit überlegt,
wird zu der Einsicht gelangen, dass es im Interesse des
"seelischen Haushalts" ist, sich bei den Unannehmlichkeiten,
die aus dem Zusammenleben der Menschen entstehen,
nicht impulsiv und affektiv zu verhalten."




(Franziska Baumgarten-Tramer)



P.S. :kaum hatten wir das Teil da oben abgetippt, durften wir feststellen,
dass wir das aufbrausende Temperament sehr wohl noch kennen.
Als wir nämlich anschließend rechts oben in der Ecke die Google Funktion entdeckten,
suchten wir den Vornamen von Fr. Baumgarten-Tramer und damit wurde dann der Text gelöscht.

grrrrrrr ...



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Beitrag  Frau Holle am So Dez 04 2011, 23:24


Spiegelungen

Immer wieder aus dem Spiegelglase
holst du dich dir neu hinzu,
ordnest in dir, wie in einer Vase,
deine Bilder. Nennst es du,

dieses Aufblühn deiner Spiegelungen,
die du eine Weile leicht bedenkst,
eh du sie, von ihrem Glück bezwungen,
deinem Leibe wiederschenkst.



(by Rainer Maria Rilke)


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Beitrag  Frau Holle am Do Dez 15 2011, 00:43


Like a Star @ heaven

Wir müssen nicht tun, was andere von uns erwarten.
Es reicht völlig, wenn wir tun, was wir von anderen erwarten.

(by Ernst Ferstl)


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Beitrag  Frau Holle am Mi Dez 21 2011, 22:58



"Die kahlen Äste verweigern den Vögeln ihre heimlichen Konzerte." (Jorge Guillén)



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Beitrag  Frau Holle am So Dez 25 2011, 09:58


Gebet

Herr, lass mich hungern dann und wann,
satt sein macht stumpf und träge,
und schick mir Feinde, Mann um Mann,
Kampf hält die Kräfte rege.

Gib leichten Fuß zu Spiel und Tanz,
Flugkraft in goldne Ferne,
und hängt den Kranz, den vollen Kranz,
mir höher in die Sterne.



(by Gustav Falke)

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Beitrag  Frau Holle am So Dez 25 2011, 23:17


Platon

"Das ist das Sterben:
eine Versetzung und ein Umziehen der Seele
aus diesem Ort hier nach einem anderen."



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Argument und Seminar

Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 04 2012, 15:42


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Kalendergeschichten

Es ging um ein Kalenderblatt: Johann Christian Bach hat heute Geburtstag. Zitat: "Mein Bruder lebt, um zu komponieren und ich komponiere, um zu leben." Das sind die Söhne von Johann Sebastian Bach. Was haben wir da? Töchter kann man in die Sklaverei verkaufen, Söhne nicht. Die Söhne von Johann Sebastian Bach sind allerdings eine Mischung aus beidem. Selbsterkenntnis, die Notwendigkeit erkannt, deswegen haben beide komponiert.

In dem Text dazu taucht der Begriff weitläufig, bzw. Weitläufigkeit auf. Notwendigkeit oder Allgemeinheit? Wir haben das jetzt erzählt und propositioniert. Weitläufigkeit - es fehlt noch die Begriffsbestimmung. Magie hat keine Definitionen. Stichwort: Selbstverwirklichung, bevor das Selbst in der Natur aufgelöst wird.

Die Inder mögen Definitionsbestimmungen, bei ihnen geht das auch, in ihrem Kontext ist das möglich. Im Deutschen haben wir Begriffsbestimmungen. Beispiel: das Fritz Lange Baby. Zergliedern? Das ist nicht sexy. Aber es besteht ein Mangel, daher haben wir die Erlaubnis von der deutschen Sprache, das zu zergliedern. Das ist mit dem Inhalt verbunden. Die Engländer haben den content. Die Engländer dürfen ohne Erlaubnis zergliedern. Wenn sie mit Erlaubnis zergliedern, ist das die Schule der hohen Magie. Die Engländer setzen sich nicht mit den Dingen auseinander. Um contentfähig zu bleiben, müssen sie ständig den Kopf einziehen.

Weit und läufig -> ist das ein Kunstausdruck? Oder ein Ausdruck von Kant, eher unbewusst zusammengepappt? So argumentiert Aristoteles, er erkennt die Verfassung. Unser Schnacken über alles verbessert den Wert. Im Englischen gibt es nie wirklich bewusste Bereiche. Stichwort: Modifizierung, commonsense, Gewohnheitsrecht, Namensstatus -> überall die gleiche Bedeutung (Bayern, Mecklenburg etc.) Es ist kein Tempelgut, ist nicht irgendwie heilig. Der Herrschaftsbereich kommt zuletzt in England, erstmal die Einzelbedeutungen. In Deutschland ist es umgekehrt. Nicht "du bist das" oder "du heißt so".

Weitläufig -> wirklich noch nicht bestimmt. Vielleicht eine Hündin, die läufig ist? Wir machen ein Gebinde, einen Blumenstrauß, zusammenbündeln. Welt oder world hat im Deutschen viele Bedeutungen, wie z.B. die Lebenswelt bei Habermas. Technischer Vorgang, zusammenstöpseln. Diese Diskussion war ein Seminar. Wenn es etwas langsamer verlaufen wäre und auf mehr Köpfe verteilt, wären unsere 10 Minuten am Telefon ein Seminar gewesen.

Stichwort: Hofartigkeit. Schnell in Notwendigkeit und Heteronomie (Fremdbestimmtheit). Unser Anfang Sohn/Tochter ist mit Kabbala und Erscheinungen verbunden. Der Gesetzgeber hat sich was dabei gedacht, dass Weit und läufig zusammen geschraubt werden. Läufigkeit könnte mit einem Model auf dem Laufsteg zu tun haben. Aber ein Model läuft ja gar nicht, sondern stakst über den Laufsteg. Es soll der Klumpen dabei abgearbeitet werden, dass man dadrüber steht. Läufigkeit. Eine Welt finden, wo die Menschen zivilisiert sind und nicht so wie im Theater.

Schmerz aushalten -> der Weg in die Natur. Die Natur der Griechen und die Verfassung hatten wir. Aristoteles hat das Griechische zivilisiert. Das Argument quasi an die Verfassung gehängt. Die Griechen schätzen die Natur. Wenn wir ein Seminarthema abturnen, uns aber gar nicht in einem Seminar befinden, haben wir es mit dem Argument zu tun. Unser Anfang war Sohn/Tochter, da sind wir rausgegangen mit Argument und ganz ohne Schmerz aushalten. Sowas muss man zuende bringen. Zur Not auch mal den Hochzeitstermin platzen lassen deswegen. Argument zuende bringen, es gibt möglicherweise viele, die das Schmerz aushalten vorziehen.

Stichworte: eigene Verfassung (einzelne) - Argument steuern. Schmerz mal hierhin und mal dahin halten. Willentlich mit den Dingen sprechen. Dann kommt man in deren Kreise. Hey Decke, was willst du? Ein gewisses Risiko ist nicht auszuschließen. Wenn man das Risiko nicht eingehen will, so spricht Maitreya von Selbstgefälligkeit.

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ich sage was ich meine und ich tue was ich sage

Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 04 2012, 15:48


Like a Star @ heaven

Kalender: Mystische Weisheit des Jahres

Stichwort: Instinktsicherheit

"ich sage was ich meine und ich tue was ich sage"

Erkenntnis der Wende, Pfusch wieder rauszukommen.
Erkenntnis im Sinne der Allgemeinheit pflegen.

Deutsche Sprache?
Ein Raver verkennt das,
wenn er sich was herausarbeit, sind das Erkenntnisse (Mehrzahl).
Was ich äußere ist durch meinen Mechanismus geerdet.

Der Schluss-Satz: Die Solara Rhetorik. Solara ist nicht Aristoteles.

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Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 04 2012, 23:41


Like a Star @ heaven

Was Du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe. (Lateinischer Spruch)




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Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 11 2012, 16:27


Albert Einstein

"Wenn sich die Relativitätstheorie als gültig erweist,
werden mich die Deutschen einen Deutschen nennen,
die Schweizer werden mich als Schweizer Bürger bezeichnen
und die Franzosen werden mich als großen Wissenschaftler feiern.

Wenn sich die Relativitätstheorie als falsch herausstellt,
werden mich die Franzosen als Schweizer bezeichnen,
die Schweizer als Deutschen und die Deutschen als Juden."





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Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 13 2012, 00:38


Die Sternenseherin Lise

Ich sehe oft um Mitternacht,
wenn ich mein Werk getan
und niemand mehr im Hause wacht,
die Stern` am Himmel an.

Sie gehn da, hin und her zerstreut,
als Lämmer auf der Flur,
in Rudeln auch und aufgereiht
wie Perlen an der Schnur.



(Matthias Claudius)


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Hereinlassen

Beitrag  Frau Holle am Do Jan 19 2012, 22:45




Hereinlassen

"Abwehren heißt, nicht hereinlassen. Der Gegenpol der Abwehr ist Liebe. Man kann Liebe aus den verschiedensten Blickwinkeln auf den verschiedensten Ebenen definieren, doch lässt sich jede Form der Liebe immer wieder reduzieren auf den Akt des Hereinlassens. In der Liebe öffnet der Mensch seine Grenze und lässt etwas herein, was bisher außerhalb dieser Grenze war. Wir nennen diese Grenze meist Ich (Ego) und erleben alles, was außerhalb der eigenen Identifikation liegt, als Du (Nicht-Ich). In der Liebe öffnet sich diese Grenze, um ein Du hereinzulassen, damit es in der Vereinigung auch zum Ich wird. Überall, wo wir Grenzen setzen, lieben wir nicht - überall, wo wir hereinlassen, lieben wir." (Thorwald Dethlefsen)

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Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 21 2012, 22:10


Anthony de Mello

"Warum ist hier jeder glücklich außer mir ?"
"Weil sie gelernt haben, überall Güte und Schönheit zu sehen", sagte der Meister.

"Warum sehe ich nicht überalle Güte und Schönheit ?"
"Weil man draußen nicht etwas sehen kann, was man in seinem Innern nicht hat."



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Engelkalender und Mehr

Beitrag  Frau Holle am Do Jan 26 2012, 18:02


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von heute Mittag ...

wir hörten den heutigen Spruch aus einem Engelkalender. Die Engel würden immer kommen und helfen? Gemeint sind aber die Meister der Weisheit. Wörtliche Bedeutung, nicht geschichtlich. Beschaffenheit -> so wie Intuition. Sentimentalität (im Sinne von Qualität). Ein Engel braucht technische Hilfe, um zu erscheinen. Ich muss was einzahlen, als Seele dienen. Etwas tun um der Sache willen. In der Welt handeln und dann kann was dazu kommen. Die meisten wollen immer nur ich, ich, ich.

Zitat: "Bei Absichten, die Mitgefühl zeigen, helfen die Engel." Das ist eine Verhüllung. Entspricht nicht mehr dem Mitgefühl -> Herr des Lebens.
Zitat: "Bei unerträglichem Leid helfen die Engel." Sanat Kumara, Unterebene Herr -> da ist das Leben. Chockmah Hingabe.

Logos 1 Herr
Logos 2 Engel
Logos 3 Mensch

Ohne Herr kann ein Meister der Weisheit nix machen. Eine Krise technisch interpretieren. Dem Herrn entsprechend verhalten -> im Sommer anders als im Winter. Für jedes Land extra.

Engelkalender ist Theosophie, ist nur für die theosophische Gesellschaft gemacht. Man meint eigentlich die Meister der Weisheit. Alle sind dankbar, aber diese Kalender sind ein Griff ins Klo. Selbst der Syltkalender will die Meister der Weisheit einfangen. Sonnenaufgang über dem Wattenmeer sollte einfach ein Sonnenaufgang über dem Wattenmeer sein. Aber sie wollen alle was einfangen. Kalender werden in die/der Welt freigesetzt. Alle Sorten dieser Hardenberg Kalender = sie wollen immer nur Engel haben.

Helfen wo man kann. Gelegenheit zum Abarbeiten. Inzwischen hat der Onkel schon 15 Kalender da stehen. Von jeder Sorte einen. Damit wird dann gleichzeitig die ganze Serie freigesetzt (auch wenn man das noch so sehr zum Kotzen findet). Relativa sind das, die greifen in der Welt. Tugend ist ein Relativa, das kein Relativa ist und das nicht greift in der Welt. Hihi ...

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Pablo Neruda

Beitrag  Frau Holle am Mo Jan 30 2012, 00:14


Vernunftinteresse

dem Nichts entgegen gestellt.
inneres Unbehagen klebt gerne an der That.
das Laster der Verstellung.
Jugendlaut
eine Gunst erzeigen
das Ergreifen des Edlen
Rechenschaftsbericht


Pablo Neruda

"Mein Nobelpreis hat eine lange Geschichte. Viele Jahre hindurch erklang mein Name als Anwärter,
ohne daß dieser Klang zu etwas geführt hätte.

Im Jahre 1963 wurde es ernst. Die Rundfunkstationen verkündeten mehrmals, mein Name werde in Stockholm
ernstlich in Erwägung gezogen, unter allen Bewerbern auf den Nobelpreispreis hätte ich die größte Chance.

Matilda und ich setzten Hausverteidigungsplan Nummer Drei in die Praxis um. Wir hängten ein großes Vorhängeschloß
an das alte Tor von Isla Negra und versahen uns mit Proviant und Rotwein. Ich legte mir etliche Simenons Kriminalromane
für die bevorstehende Klausur bereit.

Und schon rückten die Journalisten an.






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Beitrag  Frau Holle am Mo Jan 30 2012, 11:59





Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsratgebern.
Du könntest an einem Druckfehler sterben.

- Mark Twain -

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Beitrag  Frau Holle am Do Feb 16 2012, 23:55


"Wir sind alle voller Schwächen und Irrtümer,
vergeben wir uns also gegenseitig unsere Torheiten.
Das ist das erste Gebot der Natur." (Voltaire)




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Beitrag  Frau Holle am Sa Feb 25 2012, 17:38


Beizeiten lernen

"Wie unter Zwang suchen wir immer wieder von neuem die momentane Befriedigung der Sinne. Immer wieder müssen wir etwas Leckeres essen; immer wieder möchten wir nur Angenehmes hören, um unserem Geist Unbequemlichkeiten zu ersparen; wir sind betört von Wohlgerüchen und meiden alles, was unangenehm riecht; und wenn wir etwas sehen, das uns gefällt, wollen wir es gleich haben. Gefällt uns aber etwas nicht, tritt an die Stelle der Besitzgier Abwehr.

Ganz versessen sind wir auf Komfort. Wenn wir ihn einmal entbehren müssen, sind wir ungehalten und setzen alles daran, um unserem Körper schleunigst sein gewohntes Behagen zu verschaffen. Das geht aber nicht immer, zum Beispiel im Alter oder bei Krankheit. Wir tun daher gut, beizeiten zu lernen, dass das alles nur Sinnesbefriedigungen sind, die nur momentweise den Anschein von Vergnügen erwecken und sofort wieder zerfallen." (by Ayya Khema)




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Beitrag  Frau Holle am Di März 06 2012, 17:43


Buddhistischer Kalender

"Durch Sanftmut triff den Zorn in dir,
das Böse durch die gute Tat,
schenkend besieg den Geiz in dir,
die Lüge durch das wahre Wort."



(by Dh 223)



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Beitrag  Frau Holle am Mi März 07 2012, 22:34


Mitmenschliche Aufgaben

"Der Harvard-Kardiologe Herbert Benson fand heraus,
dass Personen, die sich mitmenschlichen Aufgaben widmen,
sich selbst und ihre eigenen Sorgen dabei vermehrt vergessen,
wodurch sie herabgesetzte Stoffwechselraten, verminderten Blutdruck,
ruhigen Herzschlag und andere positive gesundheitliche
Veränderungen erleben.

Das sind ganz neue Gesichtspunkte in einer Gesellschaft,
die lange Zeit Wohlstand und Genuss auf ihre Fahnen geschrieben hatte
und sich damit nicht nur ein Übermaß an Herzinfarkten, sondern auch
eine Flutwelle an seelischer Verdrossenheit eingehandelt hatte."


(by Elisabeth Lukas)



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Beitrag  Frau Holle am So März 11 2012, 17:40


Nichts mehr und nicht mehr

"Wer hat je das stille Entzücken im Herzen erlebt,
das sich einstellt, wenn er gekränkt, verhöhnt, verlacht wird
und sich in ihm nichts mehr an Abwehr, Stolz oder Zorn regt?

Oder jene innere Heiterkeit, die eintritt, wenn man hofiert,
geehrt, geschmeichelt wird und man innerlich nicht mehr
voll Behagen schnurrt?" (by Erich Schmidt)



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Beitrag  Frau Holle am Di März 13 2012, 22:12






Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung,
die der Reisende nicht ahnt.




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Beitrag  Frau Holle am Fr März 16 2012, 20:49


Albert Schweitzer

"Schafft euch ein Nebenamt, ein unscheinbares, womöglich ein geheimes Nebenamt.
Tut die Augen auf und sucht, wo ein Mensch ein bisschen Zeit, ein bisschen Teilnahme,
ein bisschen Gesellschaft, ein bisschen Fürsorge braucht.

Vielleicht ist es ein Einsamer, ein Verbitterter, ein Kranker, ein Ungeschickter,
dem du etwas sein kannst. Vielleicht ist`s ein Greis, vielleicht ein Kind.
Wer kann die Verwendungen alle aufzählen, die das kostbare Betriebskapital
Mensch genannt, haben kann! An ihm fehlt es an allen Ecken und Enden.

Darum suche, ob sich nicht eine Anlage für dein Menschentum findet.
Lass dich nicht abschrecken, wenn du warten oder experimentieren musst.
Auch auf Enttäuschungen sei gefasst. Aber lass dir ein Nebenamt,
in dem du dich als Mensch an Menschen ausgibst, nicht entgehen.
Es ist dir eines bestimmt, wenn du nur richtig willst.





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In den Schuhen des anderen gehen

Beitrag  Frau Holle am Mo März 19 2012, 07:51


"Sobald wir anfangen, die Dinge einmal vom Standpunkt unseres Gegners zu sehen,
sind wir in der Lage, diesem Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
Ich weiß, dass dies eine besondere Geisteshaltung verlangt und dass diese schwer zu erlangen ist.

Dreiviertel des Elends und der Missverständnisse in der Welt würden verschwinden,
wenn wir manchmal in die Schuhe unserer Gegner schlüpften und ihren Standpunkt verständen.
Wir würden dann schnell mit ihnen übereinstimmen oder nachsichtig über sie denken.



(by M.K. Gandhi)






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Dankbarkeit

Beitrag  Frau Holle am Do März 22 2012, 22:42


"Wenn es einmal ächzt und kracht im Bau der Gesellschaft
und die Fugen sich lockern, so kommt es daher, dass an
irgendeiner Stelle nicht genug Dankbarkeit sitzt."

(F.W. Foerster)

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Dank

Beitrag  Frau Holle am Do März 22 2012, 22:44


"Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldet, gleich fällt es uns ein.
Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind,
ohne daran zu denken?"

(F. Baumgarten-Tramer)



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Platon

Beitrag  Frau Holle am Do März 22 2012, 22:46


"Kehre ein zu dir selbst und sieh dich an und wenn du siehst, dass du noch nicht schön bist,
so tu wie der Bildhauer, welcher von einer Büste, welche schön werden soll, hier etwas fortmeißelt,
hier etwas ebnet, dies glättet, das klärt, bis er das schöne Antlitz an der Büste vollbracht hat:
So meißle auch du fort, was unnütz, das Dunkle säubere und mach es hell und lass nicht ab, an
deinem Bild zu handwerken, bis dir hervorstrahlt der göttliche Glanz der Tugend und du ganz und
gar reines Licht bist."



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Beitrag  Frau Holle am So Apr 01 2012, 11:59


Es gäbe einen einfachen Weg, dafür zu sorgen, dass alles einen Sinn bekommt, selbst all das Wilde und Falsche, das die Morgenzeitungen füllt. Nämlich die felsenfeste Überzeugung zu gewinnen, dass sich jeder Mensch lange vor seiner Geburt seinen späteren Weg mit allen Erfahrungen und Geschehnissen darin selbst ausgesucht hat - um daran zu lernen und zu reifen und seine Seele zu entfalten. Diese Überzeugung hätte viele Vorteile, ganz abgesehen davon, dass sie viel mehr ist als eine Überzeugung: Es ist die Wahrheit. (Ron Fischer)

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Beitrag  Frau Holle am Mo Apr 02 2012, 00:55


Buddhistischer Kalender

"Unser Denken ist ein so mächtiger Faktor im täglichen Leben,
dass ein einziger Gedanke des Morgens unseren ganzen Tag
mit Sonnenschein und Freude oder Dunkelheit und Nieder-
geschlagenheit füllen kann.

Alle Kraft und alles Versagen entspringen dieser einen Quelle.
Jeder von uns schafft sich seine eigene Welt, die nur das Spiegelbild
unseres Denkens ist.

Es ist unsere geistige Haltung, die Liebe oder Abneigung in denen
aufruft, die uns begegnen. Jeder liebende Gedanke, den wir
aussenden, erweckt unweigerlich einen solchen als Antwort,
und nicht anders ist es mit dem lieblosen."



(by Swami Paramananda)



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Beitrag  Frau Holle am Mo Apr 02 2012, 20:17


Buddhistischer Kalender

"Wir machen uns selten klar, welchen Einfluss das Geheimste,
was wir über einen Menschen denken, auf sein wirkliches Handeln ausübt
und wie das, was wir von ihm erwarten, lähmend oder lösend auf seine inneren Kräfte wirkt.

Man sagt nicht umsonst, dass der Mensch nicht verloren gehen könne,
solange ein anderer wahrhaft an ihn glaubt." (by F.W.Foerster)






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