Fundsachen

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Beitrag  John Wayne am So Mai 22 2011, 16:00


Die Bequemlichkeit opfern

Da wo es unbequem ist, da ist der Weg.
Bequemlichkeit kennenlernen, um sie zu opfern.
Dann wieder eine neue Bequemlichkeit
und die alte loslassen.

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John Wayne

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Beitrag  John Wayne am Mi Mai 25 2011, 17:26


Ein Nahtodbericht

Durch das Licht
http://www.klarerblick.de/durch-das-licht/

sunny


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Beitrag  Bhairava am Mi Mai 25 2011, 17:50

klasse!

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Beitrag  John Wayne am Mi Jun 01 2011, 22:16


Findhorn und Unkräuter


Neulich wurde eine Webseite über Findhorn vorgestellt:
http://kleinsthof.de/Biogarten/Findhorn.php
Unkräuter sieht man kaum.

Hab daraufhin ein vergilbtes Taschenbuch rausgekramt "Der Zauber von Findhorn".
Es lagen noch fliegende Blätter drinnen, da bin ich erstmal hängengeblieben:
eine Ankündigung, dass Eileen Caddy nach Hamburg kommt (November 1994).
Sie berichtete von ihren Zweifeln, dass ein Teil von ihr sich zur Ruhe setzen wolle
und ein stilles, friedliches Leben leben, der andere Teil sagte, sie sei hier, um
zu dienen, nur weiter so! (kommt mir bekannt vor)

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Beitrag  John Wayne am Mo Jun 06 2011, 20:32


Marathon zu zweit


Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: "Papa, läufst du mit mir einen Marathon?"
Der Vater antwortet "Ja" und sie laufen zusammen ihren ersten Marathon.

Ein anderes Mal fragt der Sohn seinen Vater wieder:
"Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon" und der Vater antwortet wieder "Ja, mein Sohn".

Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: "Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?"
(4 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km Laufen) und der Vater antwortet mit Ja...


A true story - Von Moneycc Loo gepostete Videos
https://www.youtube.com/watch?v=qn3cDe-5A2Q

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Beitrag  Bhairava am Mo Jun 06 2011, 22:33

ein Papa, wie man sich ihn nur wünschen könnte ...

alleine schon die Strapazen eines IronMan -
wie sehr er seinen Sohn liebt,
dass er ihn trägt und schiebt und zieht

Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.
Philipper 4,13

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Beitrag  John Wayne am Di Jun 07 2011, 15:30


Die Schweizer (Mehrzahl)


Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da und ich hab den
Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben. Als ich ihn dann
abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.

Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.
Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht und 10 Schweizer
Geschäftsleute verlieren ihre Fassung. Ihr Problem?
Sie nehmen alles zu präzise wahr.

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Beitrag  John Wayne am Di Jun 07 2011, 19:54


Eine anmutige Sprache


Neulich sagte ich mal ganz begeistert, ich würde am liebsten vorm PC sitzen bleiben,
anstatt den geplanten Spaziergang zu machen, denn ich könne mich gar nicht losreißen.
Buddha "heulte" förmlich auf, ich solle das bitte anders formulieren und nicht wie ein
gieriger Werwolf sprechen.

Im 6. Strahl Fischezeitalter kam das Gegenteil von dem raus, was man sagte.
Aber jetzt im 7. Strahl und dem Wassermannzeitalter sei die Sprache objektiv
und es komme das raus, was man sagt.

Eine anmutige Sprache käme somit auch anmutig raus.
Beim 3. Strahl gibt es gar keine Verschlüsselung.
Dem sei es deshalb egal, was er sagt.
Aber der 6. Strahl hätte die maximale Verschlüsselung.

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Re: Fundsachen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Jun 07 2011, 20:42

Frau Holle schrieb:
Die Schweizer (Mehrzahl)

Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da und ich hab den
Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben. Als ich ihn dann
abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.

Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.
Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht und 10 Schweizer
Geschäftsleute verlieren ihre Fassung. Ihr Problem?
Sie nehmen alles zu präzise wahr.


Korrekt

Winzige Problemchen, kleinste Entscheidungen erscheinen Übergross, man verliert die Relation.
Distanz wahren.

Es wird sicher nicht langweilig.
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