Fundsachen

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Beitrag  Frau Holle am Sa Mai 14 2011, 20:44


Zur Kenntnis nehmen können


Unrecht kann man nicht genießen und auch nicht leiden. Unrecht kann man wahrnehmen aber nicht zur Kenntnis nehmen. Recht kann man zur Kenntnis nehmen und beliebig steigern. Recht hat keinen Superlativ.

Gerechtigkeit fällt nicht unter die Wissenschaft. Gerechtigkeit fällt erst unter Krischna und dann erst unter das Wissen.

Der Jude hat Glauben aber kein Wissen. Das Selbst ist beim Juden nach dem Glauben im Selbst und der Glaube ist das Kristall in der Welt. Der Christ hat den Glauben nach dem Wissen und läßt den internen Juden unter die Mediation fallen. Nach der Meditation fällt der allgemeine Jude unter Krischna.

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Beitrag  Frau Holle am Mo Mai 16 2011, 21:01


Rechner und Computer


Der Computer ist formal durch den Menschen kontrolliert.
Der Computer wird durch das Gleichnis des menschlichen Organ erst hochgefahren.
Der Rechner wird durch Gramattik generiert. grämmar hat keine Schnittmenge mit Rechner.

Weder den Traum noch den Alptraum kann man für wahr nehmen.
Nur das Maß im Traum ist objecktive.


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Beitrag  Frau Holle am So Mai 22 2011, 16:00


Die Bequemlichkeit opfern

Da wo es unbequem ist, da ist der Weg.
Bequemlichkeit kennenlernen, um sie zu opfern.
Dann wieder eine neue Bequemlichkeit
und die alte loslassen.

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Beitrag  Frau Holle am Mi Mai 25 2011, 17:26


Ein Nahtodbericht

Durch das Licht
http://www.klarerblick.de/durch-das-licht/

sunny


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Beitrag  Bhairava am Mi Mai 25 2011, 17:50

klasse!

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Beitrag  Frau Holle am Mi Jun 01 2011, 22:16


Findhorn und Unkräuter


Neulich wurde eine Webseite über Findhorn vorgestellt:
http://kleinsthof.de/Biogarten/Findhorn.php
Unkräuter sieht man kaum.

Hab daraufhin ein vergilbtes Taschenbuch rausgekramt "Der Zauber von Findhorn".
Es lagen noch fliegende Blätter drinnen, da bin ich erstmal hängengeblieben:
eine Ankündigung, dass Eileen Caddy nach Hamburg kommt (November 1994).
Sie berichtete von ihren Zweifeln, dass ein Teil von ihr sich zur Ruhe setzen wolle
und ein stilles, friedliches Leben leben, der andere Teil sagte, sie sei hier, um
zu dienen, nur weiter so! (kommt mir bekannt vor)

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Beitrag  Frau Holle am Mo Jun 06 2011, 20:32


Marathon zu zweit


Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: "Papa, läufst du mit mir einen Marathon?"
Der Vater antwortet "Ja" und sie laufen zusammen ihren ersten Marathon.

Ein anderes Mal fragt der Sohn seinen Vater wieder:
"Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon" und der Vater antwortet wieder "Ja, mein Sohn".

Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: "Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?"
(4 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km Laufen) und der Vater antwortet mit Ja...


A true story - Von Moneycc Loo gepostete Videos
https://www.youtube.com/watch?v=qn3cDe-5A2Q

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Beitrag  Bhairava am Mo Jun 06 2011, 22:33

ein Papa, wie man sich ihn nur wünschen könnte ...

alleine schon die Strapazen eines IronMan -
wie sehr er seinen Sohn liebt,
dass er ihn trägt und schiebt und zieht

Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.
Philipper 4,13

Bhairava

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Beitrag  Frau Holle am Di Jun 07 2011, 15:30


Die Schweizer (Mehrzahl)


Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da und ich hab den
Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben. Als ich ihn dann
abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.

Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.
Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht und 10 Schweizer
Geschäftsleute verlieren ihre Fassung. Ihr Problem?
Sie nehmen alles zu präzise wahr.

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Beitrag  Frau Holle am Di Jun 07 2011, 19:54


Eine anmutige Sprache


Neulich sagte ich mal ganz begeistert, ich würde am liebsten vorm PC sitzen bleiben,
anstatt den geplanten Spaziergang zu machen, denn ich könne mich gar nicht losreißen.
Buddha "heulte" förmlich auf, ich solle das bitte anders formulieren und nicht wie ein
gieriger Werwolf sprechen.

Im 6. Strahl Fischezeitalter kam das Gegenteil von dem raus, was man sagte.
Aber jetzt im 7. Strahl und dem Wassermannzeitalter sei die Sprache objektiv
und es komme das raus, was man sagt.

Eine anmutige Sprache käme somit auch anmutig raus.
Beim 3. Strahl gibt es gar keine Verschlüsselung.
Dem sei es deshalb egal, was er sagt.
Aber der 6. Strahl hätte die maximale Verschlüsselung.

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Re: Fundsachen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Jun 07 2011, 20:42

Frau Holle schrieb:
Die Schweizer (Mehrzahl)

Eigentlich wach ich schon mit einer Überschrift im Kopf auf,
aber neulich morgen war keine Überschrift da und ich hab den
Bettkantentext erstmal so aufgeschrieben. Als ich ihn dann
abtippen wollte, war sie da, die Überschrift.

Kommentar:
das wäre allgemein die richtige Vorgehensweise,
aber ein Schweizer würde erstmal in ein tiefes Loch fallen.
Beispiel: die Mutter legt eine etwas andere Lippenstiftfarbe auf
und schon wüsste der Schweizer nicht, wie ihm geschieht (sinngemäß).
Oder eine Frau hat etwas mehr Puder im Gesicht und 10 Schweizer
Geschäftsleute verlieren ihre Fassung. Ihr Problem?
Sie nehmen alles zu präzise wahr.


Korrekt

Winzige Problemchen, kleinste Entscheidungen erscheinen Übergross, man verliert die Relation.
Distanz wahren.

Es wird sicher nicht langweilig.
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Beitrag  Frau Holle am Mi Jun 08 2011, 13:17


Dalai Lama zum Thema Körper


"Alle Getränke und Speisen, die wir zu uns nehmen, verwandeln sich ständig in Exkremente.
So betrachtet, ist der Körper ebenso abstoßend wie eine Jauchegrube.
Er entsteht aus Unreinem, besteht aus Unreinem und erzeugt Unreines.
Derartige Überlegungen mindern die Attraktion des Körpers für uns.
Selbst der schönste Körper macht einen schaudern, wenn ihm die Haut abgezogen ist.
Sieht man ihn aufgeschnitten auf einem Operationstisch vor sich, so fühlt man sich unbehaglich.
Das Haften am Körper ist die größte aller Verirrungen, die es abzulegen gilt."


Kommentar: Der Tibeter sieht nicht den Körper der Hermetik in dem Körper. Der Tibeter sieht in der menschlichen Erscheinung immer nur den Kadaveranteil. Der Asiate sieht in der menschlichen Erscheinung den Leichenanteil. Der Körper stellt Äquivalenzform und Werthgröße frei. Der Körper wird durch die Denkform aus der rechten Winkelkraft regiert. Die Identität des Körpers mit der Hermetik ist der allgemeine Übergang in die Winkelkraft. Die Winkelkraft ist die Seelendialektik des Dialog. Die Winkelkraft bezieht die Transparenz der Metaphysik mit ein ohne von der Metaphysik affiziert zu werden.

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Beitrag  Frau Holle am Mo Jun 27 2011, 01:35


Das Herrenherz


Das Herrenherz ist kein Platonmuskel.
Das Herz ist Alchemie und Hermetik gleichzeitig in der Welt
und doch keine Erscheinung und kein Mensch.
Das Herz ist rechte introvertierte Billigkeit.
Wissenschaft ist Überlegung nach dem Herz und Mehr.

Die mystische Vision ist den Heiligen immer vorzuziehen.
Nach dem Herz gibt es Wissenschaft aber keinen Geist.
Der Geist ist vor der Wissenschaft und vor dem Selbstverhältnis des Herz.
Das Selbstverhältnis nach dem Geist ist die Rhetorik.

Sich auf etwas ausrichten ist liebende Hingabe und kein Streben.
Streben fällt letztendlich unter die Begierde der Wissenschaft im Logos.
Im Platonlogos gibt es Wahl und liebende Hingabe aber kein Streben.

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Beitrag  Frau Holle am Mo Jun 27 2011, 01:45


Die Dankbarkeit des Jüngers


Der Jünger ist Seele anstatt der Substanz.
Die Substanz ist anstatt der Persönlichkeit.
Der Jünger ist also Autorität mittels der Persönlichkeit
noch ohne Anweisung zu zünden oder aufzurufen.
Der Jünger definiert die physische Ebene.

Die Persönlichkeit ist verbießtert und nicht dankbar.
Die Persönlichkeit kann nicht loben.
Die Persönlichkeit kann sich die klingende Freude einverleiben
und ist dann auf der anderen Seite verbießtert.
Der Jünger absorbiert die Verbießtertheit und wird dann zum Menschen
und nicht zum King (wie dies Rudolf Steiner zu tun pflegt).

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Beitrag  Frau Holle am Fr Jul 01 2011, 21:26


Die vier edlen Wahrheiten


Die vier edlen Wahrheiten sind die Rhetorik Asiens. Nicht die Erscheinung ist eine Problematik sondern das unbewußte mittels der Erscheinung Erfahrungen machen wollen ist dukkha/Verhaftetsein. Kant hat in den Verhältnissen von Aristoteles die Erfahrung an die Stelle von der Erscheinung gesetzt und daher kann man heute Kant und Aristoteles auch in Asien lesen. Die Erfahrung mittels der Erfahrung ist im besten Fall Karma und meistens ein Festsitzen.

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Beitrag  Frau Holle am Mo Jul 04 2011, 15:43


Peter Sloterdijk


"Ich habe in meinem Buch ‘Zorn und Zeit’ unterschieden zwischen Thymos und Eros.
Sehr vereinfacht gesagt, ist Thymos das stolzgetriebene Bewusstsein, etwas geben zu können.

Eros hingegen ist das Habenwollen, das mangelbetriebene Begehren.
Im Idealfall pendeln sich Eros und Thymos aus.

Aber wir haben unsere Kultur derart übererotisiert, dass das Habenwollen zum Leitaffekt wurde.
Es ist jetzt in keiner Weise mehr ausbalanciert durch das Gebenwollen."

Aus einem Interview im ZEIT MAGAZIN Nr. 51 Dezember 2008.

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Beitrag  Frau Holle am So Aug 14 2011, 09:51

Beim Schreiben ist man im Dialog.
Der Verstand muss Schlussfolgerungen ziehen.
Der Dialog achtet auf Inheränz und Logik.

Schlussfolgerungen kann man weder in einen Brief
legen noch in einem Forum oder über online vermitteln.
Die Schlussfolgerung ist die Selbstprüfung vor
der Versammlung.

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Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 15 2011, 01:14


Themse und Ostsee


Der Engländer kennt weder Element noch sinnbildliches Element und so ist die Themse mit Haken und nicht mit Wasser gefüllt. Man kann also der Themse etwas Wasser entnehmen und dies dann pflegen so entlastet man das englische ystem ganz außerordentlich erheblich und hat nur einen symbolischen Verlust und gewinnt darüberhinaus ganz außerordentlich viel Intelligenz des englischen System. Mit der Zuneigung die einem darüberhinaus aus den englischen Homeländern zufließt kann man sogar Quellen segnen und zu Heilquellen und sakralen Orten erheben. Die Ostsee ist das mystische Wrakk des Buddha. Der Buddha ist weder Hermes Trismegistos noch indische Willensmonade und daher erscheint die Ostsee. Der Buddha ist indischer allgemeiner Kausalkörper und rechte Willensmonade aus Schamballa.

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Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 15 2011, 14:43


Bauernopfer


Die Buchmesse hat keine Schnittmenge mit dem Schachspiel.
Wo Bauernopfer möglich sind, da ist garantiert keine Buchmesse möglich.
Vielleicht sollte sich Frankfurt am Main mal als Widersacher von Goethe
und nicht als Geburtsort von Goethe verstehen.

http://www.zeit.de/kultur/2009-10/buchmesse-peter-ripken

China auf der Buchmesse. Peter Ripken ist das Bauernopfer.
Das vorläufige Ende einer Reihe von großen und kleinen Peinlichkeiten:
Die Frankfurter Buchmesse entlässt den Leiter ihres Internationalen Zentrums.


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Beitrag  Frau Holle am Di Sep 27 2011, 13:12


Entspannen und abnehmen


Auf Klassik-Radio gab`s mal einen Hinweis:
wenn man viel Stress hat, dann hat das dieselbe Wirkung,
als würde man Cortisontabletten einnehmen
und entsprechend würde man auch zunehmen.

Allein der Stress, dass man abnehmen muss,
führt also schon wieder dazu, dass man zunimmt.
Da hilft nur eins: keinen Stress mehr.

Entspannen, entspannen, entspannen!


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Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 15 2011, 12:26

Die Ringe durchschreiten

Von Selbstliebe und Seelenverständnis

Derzeit fragen sich viele von Euch, wie ihr mit Momenten des Zweifels und der Unsicherheit umgehen sollt. Möglicherweise fühlt ihr euch manchmal, als hätte euch das Leben im Stich gelassen, am Rande der Verzweiflung ohne so recht eine Ursache für diese Empfindungen finden zu können. Als würde es gar nicht recht vorangehen mit Eurer Ent-wicklung.

Geliebte Erdenkinder, ich sage euch, dass auf eurem Plan keine Stagnation vorgesehen ist. Gerade in Momenten, in denen es euch so erscheint, als würde es nicht weitergehen, macht ihr häufig auf der Seelenebene große Fortschritte. Haltet in Momenten, in denen ihr verzweifelt seid, inne und fragt euch, was gerade der Zweck dieser Erfahrung ist, die ihr macht.

Begrüßt zu allererst die Erfahrung als das, was sie ist, nämlich einfach als Erfahrung eines bestimmten Seinszustandes. Empfangt bedingungslos das, was da ist und von euch als Erfahrungsbrennpunkt auf der Erde empfangen werden möchte. Macht euch bewusst, dass ihr der Teil des Einen seid, der jetzt diese bestimmte Erfahrung hier verankern - und dadurch transformieren - will und dass das weder schlecht noch gut, sondern einfach so ist wie es ist: eben eine Erfahrung eines Seinsaspekts des Einen.

Als nächstes könnt ihr euch fragen, ob es etwas für euch zu tun gibt. Bleibt dabei klar und bewusst und weicht den Empfindungen nicht aus. Lasst im Zweifelsfall einfach alles durch euch durchfließen und tut äußerlich nichts. Dies ist ein Ausdruck von Selbstakzeptanz: Nehmt die Situation so an, wie sie ist und richtet euch innerlich auf Weitergehen aus. Dann tut äußerlich nichts, bis ihr genau wisst, was zu tun ist. Bittet eure innere Eben durch euch zu wirken und euch zu unterstützen bei diesem Prozess der Umwandlung. Dankt Gott und dem Leben für diese Erfahrung, die ihr machen dürft, um daran innerlich zu wachsen.

Erinnert euch, dass ihr alle Ereignisse, die euch widerfahren, selbst ins Leben gerufen habt, um daraus zu lernen und ganz bestimmte Erkenntnisse daraus zu ziehen. Deshalb ist jede Erfahrung ein großes Geschenk, das euch von eurer Seele bereitet wird. Je intensiver - und teilweise auch schmerzhafter - dabei die Situationen sind, desto schneller schreitet ihr voran. Vergesst nicht, dass das Leiden der Persönlichkeit lediglich eure subjektive Bewertung ist, die nichts mit der Realität zu tun hat. Eure Seele leidet nicht, wenn die Persönlichkeit schwierige Situationen durchmacht. Im Gegenteil ist es ein Ausdruck von wahrer Kraft und innerer Reife, wenn ihr hier unten Erfahrungen macht, die ihr als schmerzhaft erfahrt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass ihr besonders schnell voranschreiten und sehr viel Seelenkarma auf einmal bewältigen wollt. Dankt dem Universum für den Dienst, den ihr durch jede Erfahrung leisten dürft, denn alles, was ihr in eurer Persönlichkeit umwandelt, transformiert ihr für das Ganze.

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Ihr seid nicht getrennt vom Einen, dies tritt in dieser Zeit der Umwandlung immer klarer ins Bewusstsein der Menschheit. Jede Erfahrung, die der einzelne macht, ist immer ein Ausdruck für eine Erfahrung, die das Kollektiv durch ihn machen möchte, um auf dem Seelenplan der Menschheit weiter voranzuschreiten in Richtung Einheit und Licht. Die Menschheit sehnt sich so sehr danach, vollständig im Einheitsbewusstsein zu erwachen, dass ein rasches Voranschreiten der Persönlichkeiten jetzt dringend erforderlich ist. Dies kann für den einzelnen erst einmal wie ein großes persönliches Opfer wirken. Diese Opfer solltet ihr aber leicht und mit freudigem Herzen auf euch nehmen können, wenn ihr euch bewusst macht, dass ihr dadurch immer dem Ganzen dient.

Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid.

Meister R.
Amt für Seelenentwicklung

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Beitrag  Frau Holle am Fr Okt 21 2011, 22:47


Der Weg der Läuterung

Wir sind auf dem Wege des Freiwerdens und auf diesem Wege entfällt alles unseren Händen; alles wird von uns genommen und wir werden unabwendbar gezwungen, uns von der Welt des Formlebens und des individuellen Daseins loszulösen. Wir wandern den Weg der Einsamkeit und müssen am Ende verstehen lernen, dass wir im innersten Wesen weder ein Selbst noch ein Nicht-Selbst sind. Völlige Loslösung und unsere Unterscheidungsfähigkeit werden uns schließlich in einen Zustand von solch ausgesprochenem Alleinsein versetzen, dass das Grauen der großen Finsternis sich auf uns herabsenkt.

Doch wenn das Bahrtuch der Dunkelheit gelüftet ist und wieder Licht einströmt, dann geht dem Jünger die Erkenntnis auf, dass alles, was er aufgegriffen hat und gesammelt hatte und was ihm dann verloren ging und von ihm genommen wurde, wieder rückerstattet ist, nur mit dem Unterschied, dass der Wunsch nach Besitz das Leben nicht länger mehr gefangen hält. Wir sind auf dem Weg zum Bergesgipfel der Absonderung und Isolierung. Unser isolierter Zustand ist ein notwendiges Stadium, er ist nur eine Täuschung.

Wir kommen auf den Weg der Läuterung und Schritt für Schritt wird alles, was wir gehegt und gepflegt hatten, von uns genommen - die Lust in einem Körper zu leben, das Verlangen nach irdischem Liebesglück und die große Verblendung, unsere Mitmenschen zu hassen. Das alles fällt von uns ab und wir stehen da, geläutert und aller Dinge ledig. Ein niederdrückendes Gefühl der Leere ist die unmittelbare Folge; es greift uns an die Kehle und wir meinen, der Preis, den wir für die Heiligkeit zahlen, sei zu hoch. Doch wenn wir auf dem Weg verharren, wird unser ganzes Sein mit einem Mal von Licht und Liebe durchflutet und was wir als Leere empfanden, erweist sich als ein Medium, durch das Licht und Liebe zu der leidenden Menschheit strömen kann. (Esoterische Psychologie, Band 2, Seite 48)




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Beitrag  Frau Holle am Do Nov 03 2011, 22:41


Eine ruhige Lebensführung


Das hören wir andauernd am Telefon.
Wenn wir die kleinen Dinge nicht erledigen, dann können die großen Dinge nie gelingen.
So simple Sachen wie Hausfrauentätigkeiten zu erledigen sei wichtiger, als stundenlang
vorm PC zu hocken. Zumindest sollten wir häufiger wechseln, im Rhythmus bleiben.

Anstand und Harmlosigkeit. Es geht eigentlich immer darum,
dass die kleinen Aufgaben sitzen. Alles andere läuft dann von
alleine. Aug. 2007

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Beitrag  Frau Holle am Do Nov 03 2011, 23:10


Die 50 Kochplatten


Wir begannen mit dem Thema Hass und der Schwester und wurden sofort unterbrochen,
denn man sollte das nicht an Schwester oder Mutter oder sonstwem festmachen.
Man weiß letzlich gar nicht, von wo der Hass wirklich kommt.

Solange man den Hass in Verbindung mit den bestimmten Personen/Menschen sieht,
hat man alles gebunden und wird niemals weiterkommen.
Man kann es als einen Spiegel betrachten, der einem die Thematik zeigen will,
mit dem man diese Thematik bearbeiten kann, nicht mehr und nicht weniger.

Auf keinen Fall deckeln!
Den Dampf ablassen!

Bevor man sich die Frage stellen kann, was bedeutet dieser Hass denn überhaupt,
muss man sich erstmal um all die Kochtöpfe kümmern, die da auf dem Herd zum Thema Hass brodeln.
Wobei es sich meistens um einen Herd mit mindestens 50 Kochplatten handelt,
mit jeweils verschiedenen Kochstärken.



Den Strom bitte auf Null schalten! Überall die Deckel abnehmen!
Warten, bis der Inhalt so nach und nach abgekühlt ist.
Prüfen, gründlich prüfen, ob auch wirklich alles abgekühlt ist.
Erst dann kann man sich an den nächsten Schritt wagen.
Die Emotionen müssen restlos entfernt sein.

Geduld, Geduld, Geduld.

Anno 2007
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Beitrag  Frau Holle am Do Nov 03 2011, 23:59


Erleuchtung


Einfach nur hier sein.
Das ist die Erleuchtung.
Ziemlich nüchtern das Ganze.

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Beitrag  Frau Holle am Fr Nov 04 2011, 00:13


Der extreme 7. Strahl


Es war Thema am Telefon, dass jeder etwas anderes interpretiert aus einer Situation.
Der 7. Strahl, den wir jetzt haben, der verstärkt das ganz extrem. Wenn z.B. in einer Versammlung
ein Redner gesprochen hat, dann wird hinterher jeder Zuhörer etwas anderes gehört haben.

Als wir uns noch im 6. Strahl befanden, hätten sie alle das gleiche vernommen.
Der 6. Strahl bildet eine rühmliche Ausnahme. Die anderen Strahlen machen es
wie der 7 Strahl, ohne jedoch derart ins Extrem zu gehen. Total irre.

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Beitrag  Frau Holle am So Nov 20 2011, 12:57

Das Füllhorn

Frage: hast du ein Spendenkonto?  
Ich würde sooo gerne mein Füllhorn bei dir ausschütten.
Dez. 2001


Antwort: halte mal bitte das Geld auf deinem Konto und schütte dein Füllhorn ätherisch aus.
Denn die ätherische Basis ist dein physisches Konto. Ein Grund, nein der Hauptgrund warum es
dir so gut geht ist, weil dein physisches Konto so relativ viel Geld hat !

Also bitte halte die Spannung so lange es geht und verschenke Geld ätherisch.
Danke ! Da fallen dir doch bestimmt viele ein, denen du Geld schenken möchtest !
Bitte gehe nicht deinem Instinkt, das Geld zu verschenken nach sondern mache weiter sehr intensiv die Schwertarbeit und warte bis das Geld von deinem Herzen fließt und nicht aus deinen Instinkten/Solarplexus, dann kommt nämlich das physische Geld von alleine zu denen, die du beglückst. Also schau, dass du Magnetisch handelst und nicht aus dem instinktiven Drang heraus. Es ist sehr wichtig.

Alles Liebe

Vywamus

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Beitrag  Frau Holle am Di Nov 22 2011, 12:41

"Das Sein aber müssen wir vollständig verbannen...
man darf weder den Ausdruck "etwas" noch "dies" noch "das da" noch "jenes"
noch irgendein anderes Wort gebrauchen, was ein Ding als etwas Feststehendes voraussetzt,
sondern der Wirklichkeit gemäß darf man nur sprechen von "Werdendem" und "Gewirktem"
und "Vergehendem" und "sich Änderndem". (by Platon)


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Ein volles Konto

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 23 2011, 22:13

Frau Holle schrieb:
Das Füllhorn

Frage: hast du ein Spendenkonto?
Ich würde sooo gerne mein Füllhorn bei dir ausschütten.
Dez. 2001


Antwort: halte mal bitte das Geld auf deinem Konto und schütte dein Füllhorn ätherisch aus.
Denn die ätherische Basis ist dein physisches Konto. Ein Grund, nein der Hauptgrund warum es
dir so gut geht ist, weil dein physisches Konto so relativ viel Geld hat !

Also bitte halte die Spannung so lange es geht und verschenke Geld ätherisch.
Danke ! Da fallen dir doch bestimmt viele ein, denen du Geld schenken möchtest !
Bitte gehe nicht deinem Instinkt, das Geld zu verschenken nach sondern mache weiter sehr intensiv die Schwertarbeit und warte bis das Geld von deinem Herzen fließt und nicht aus deinen Instinkten/Solarplexus, dann kommt nämlich das physische Geld von alleine zu denen, die du beglückst. Also schau, dass du Magnetisch handelst und nicht aus dem instinktiven Drang heraus. Es ist sehr wichtig.

Alles Liebe

Vywamus


Dies Mehl hatten wir ausgedruckt und nach Berlin geschickt. Es gab noch Kommentare ...
das ist ja richtig ein Kompliment, die Sache mit dem Solarplexus versteht sie jetzt erst.
Der Mond offenbart die Tatsache der Unwissenheit und die Sonne bringt das Licht.
Das ist mit dem Odinäther verbunden. Solarplexus/Instinkte, damit Angriffe vorhanden sind,
von außen nach innen und von innen nach außen. Damit auch was vorhanden ist,
wenn man reinbeißt.

Und was ist noch mit dem Odinäther verbunden?
Das Aufkleberbildchen aktivieren, das ist im englischen Solarplexus gespeichert.
Übers Konto als Hebel, das ist der Vermittler, die Energie da hinfließen lassen.
Und es ist mit Gütern verbunden: aus dem Internetz oder auch aus Zeitungen.
Zentriert leben, für die Allgemeinheit, objektiv.
Das, was dann zu einem zurückfließt und was man anerkennt, ist Tugend.
Die Dinge erkennen mittels des jeweiligen Chakras.

Tugend -> der englische Teil von Odin.
Es gibt 2 englische Meister - immerhin 2 von den insgesamt 49 Meistern, den 49 Aschrams.
Es ist nur rechts/links energy in englischen Verhältnissen.
Die Engländer machen die persönlichen Belange zu allgemeinen Belangen.
Die (einzigen?) Mischungen vom Aschram gehören zum Mahachohan.
Und was folgt daraus? Man hat Glubschaugen.
Jedes Mahachohan-Projekt hat ein eigenes Glubschauge.

Der Schluss-Satz:
Wenn ein See gemeinsam gepflegt wird,
dann haben wir auch den Odinäther.

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Zuletzt von Frau Holle am Mi Nov 23 2011, 22:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fortsetzung Geld und Solarplexus ...

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 23 2011, 22:30

jetzt versteht sie auch Vywamus.
Vywamus ist die Wirksamkeit der englischen Krone. Präzision dagegen fließt ins deutsche System, in die geistige Welt. Wenn wir dann einen Einzelfall nehmen, haben wir Amerika. Und davon wieder einen Einzelfall, das ist wieder Amerika, etc. ... und wenn sich ein Einzelfall verkörpert, nennt sich das Bürger von Amerika. Wenn wir dann 300 Mio. Bürger von Amerika haben, nennt sich das ein Stern. Die nächsten 300 Mio. Bürger bilden wieder einen Stern. Nach 49 Sternen verdoppeln sich die Bürger von Amerika.

Und was ist mit dem 50. und mit dem 51. Stern? Hmmm, na ja ... der 50. Stern ist der Amerikaner mit Schlabberteig und Zuckerguß in Berlin. Der 51. Stern erscheint nicht, Amerika kann nicht weiter wachsen. Und woher weiß man das? Alles aus Erfahrung. Beim 50. Stern versinken sie im Sumpf, sprich im Schlabberteig, aber wegen des Zuckergusses lächelt man noch im Versinken. Geht das oder geht das nicht? Das ist der Berliner Alltag. Ein starker Wille ! Der Trick besteht darin, kurz von Deutschland zu naschen und dann nach Berlin zu gehen.

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Leidenschaft

Beitrag  Frau Holle am Mo Dez 05 2011, 00:32

Wie schafft man es, allen sterblichen Dingen leidenschaftslos gegenüberzustehen? Indem du dich leidenschaftlich und bewußt in das Leben stürzt! Nicht die Leidenschaft ist das Problem! Die Identifizierung mit der Leidenschaftlichkeit ist das Problem! Das was deine Instinkte glauben das bist du! Das Leben soll leidenschaftlich sein! Und wie kann man intensivsten Leidenschaftlich Erleben?

Genau! Indem man sich innerlich nicht mit der Leidenschaft identifiziert weil dann fließt ja die Spannung/Energie sofort ab. Zu früh gekommen würde man beim Sex sagen! Gerade Sex ist ein sehr gutes Beispiel wie man das Spannungs/Polaritätsthema anzugehen hat! Wenn man sich mit dem sexuellen Verlangen identifiziert und Orgasmus etc. haben will dann findet kein rechter Austausch statt und es bleibt unbefriedigend.
Also mit der Leidenschaft arbeiten ohne sich innerlich damit zu identifizieren!

Dadurch kann man die Spannung erhöhen und immer mehr Kraft und Energie in den Energiekreislauf bringen. Und dann wartet man bis man "platzt" das heißt dann Dralaexplosion! Und es gibt nichts geileres beim Sex als Dralaexplosionen! Dralaexplosionen kann man auch als Persönlichkeit erfahren! Da baut man sich ein Ich-Konzept ganz bewußt auf und füllt es solange mit Energie bis es explodiert! Das ist total Geil sage ich dir!

Die Advaita-Idee verstanden zu haben ist die instinktive Vorraussetztung um Dralaexplosionen zustande zu bringen weil man ansonsten nicht unterscheiden kann ob die Energie und Kraft die Ich-Konzeptualisierung im geplanten Sinne wachsen und explodieren läßt oder anderes bewirkt, so dass es sehr viele Geometrische Muster des Ichs und der Dralaexplosionen gibt! Das ist auf unsichtbaren Ebenen eine Wissenschaft für sich, deren Meister die ELBEN sind! Die Elben sind inzwischen auch wieder auf der Erde! Du kannst dich leicht mit ihnen verbinden und dich von ihnen beraten lassen! (1. Mai 2002)

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Als Wohnung betrachten

Beitrag  Frau Holle am Di Dez 06 2011, 17:03

Neulich waren wir am Schwächeln, mal wieder während des Tages. Erklärung?
Das kommt daher, weil sie ihre Wohnung als Elementspeicher und nicht als Wohnung betrachte.
Die Gesellschaft soll die Wohnung als Wohnung anerkennen. Und wir müssten wohl den Anfang machen
und das hier im dialektischen Sinne als Wohnung sehen und nicht einen Elementspeicher, als einen großen Klumpen.
Vielmehr die Elemente trennen, Feuer gehört zur Küche und Wasser gehört zum Bad etc. Stichwort Null-Element.
Kräusel.

scratch
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Es wirkt.

Beitrag  Frau Holle am Mi Dez 07 2011, 20:33

Wenn man sich aufregt, dann zeigt sich etwas in einem selber.
Wenn man sich aufregt, ist man eingeladen an sich selber zu arbeiten.
Wenn man sich aufregt ist man darüber informiert, das man jetzt nicht
in die Welt gehen sollte, weil man dann nämlich nur projezieren/angreifen würde.

Angriff ist ein Ruf um Hilfe (Kurs in Wundern).
In einem Forum ist es immer hilfreich zu argumentieren.

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Einmal um den Pudding

Beitrag  Frau Holle am Mo Jan 09 2012, 07:33

Er muss sich zwingen, was alltägliches zu tun. Rhythmus und Ordnung einhalten. Sich anziehen und einmal um Pudding laufen, dann geht der ganze Mist in den Pudding, wird dezentralisiert und kann sich verteilen. Stichwort: Kultur und nicht Neandertaler. Die Leute wollen gebildet sein, nehmen aber die Keule in die Hand und denken, wenn sie die Keule dann nicht benutzen, wären sie schon gebildet. Wie stellen die sich das vor? Die Umstellung dauert 7 Jahre - das bedeutet aber 24 Stunden am Tag. Wenn ich 2 Jahre schlampe, werden die 2 Jahre hinten drangehängt. Die Umstellung ist eine Tatsache im Sinne von Kraft und Energie. Er kann es auch auf 20 Jahre verteilen oder auch auf 9 zähe Jahre. Wenn er dran glauben würde, dann würde er es einfach tun. Es wirkt dadurch, dass ich hingucke - Augen auf und wahrnehmen, prüfen, sich zwingen zu prüfen, einmal um Pudding gehen ist nicht sexy, das ist nicht bequem in einem selbstgefälligen Sinne.

Die Bequemlichkeit ist dafür da, dass ich sie opfere, einzahle. Die Würde hat was damit zu tun, dass ich was anzuziehen und zu essen habe. Heiß/Kalt-Effekte ohne krank zu sein sind egal für die Menschenwürde. Die Energietransformationen müssen ja irgendwie stattfinden, sowas kennt die Medizin nicht. Man ist glühende Sonne oder ein Eiszapfen und dazwischen ist Bardo, der Bardo-Zustand. Das predigt der tibetische Buddhismus, wenn man in der Schnittmenge ist, kann man aussteigen. Heiß/Kalt Effekte sind Mystik, man muss sie durcherfahren, um dann unempfindlich für materielle Dinge zu sein. Wenn einem kalt ist, kann man sich in der Babystellung ins Bett legen und wenn man dann glüht, geht man wieder raus aus dem Bett. Natürlich hat das auch Effekte. Wenn man den Willen hat und es geht nicht, weil es nicht geht, dann ist das die Schwelle der Existenz, aber Befindlichkeiten sind Identitäts-Scheiß. Sie sind unwichtig, haben keine Bedeutung. Der psychologische Fenris muss ihm am Arsch vorbeigehen. Das fällt unter die Kategorie "drastische Phänomene" und gehört nicht ins Bewusstsein. Wie geht der Mechanismus damit um? Mit einem mitempfinden, das spielt aber keine Rolle. Okt. 2011

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Vernünftigkeit

Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 11 2012, 15:55

"Alles im Leben wird von einer hohen Vernünftigkeit geleitet. Für den Menschen, der Gott dient, ist alles zum Guten. Wenn wir das wissen, sollten wir für auch für das Leid danken, das ein Reinigungsprozess der Seele ist. Im Leid werden die schönsten Ideen geboren. Je größer das Leid ist, durch das ein Mensch geht, desto stärker ist (danach) seine Freude und die Motivation Gott zu dienen. Der Weise sucht die Ursache für sein Leid immer in sich selbst.Die Leiden gehen der Liebe voraus, es sind die Geburtsschmerzen des Geistes." (by Atanas)
http://7strahlen.de/forum/showentry.php?sNo=2330

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Europa

Beitrag  Frau Holle am So Jan 15 2012, 15:13

Nirgendwo ist man so neurotisch in Europa wie beim Thema Lichtbringer.
Der Christus ist ein Lichtbringer und die Lorely ist auch ein Lichtbringer.
Luzifer ist ein Machtbringer mittels Licht. Die Erzengel bringen
Kraft mittels Licht.

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Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 21 2012, 23:40

Lorely
die Lorely ist keine Vitalität.
die Unterweltsemantik ist keine Lorely.
Wilhelm II ist König in Preußen.
Friedrich der Große ist König von Preußen.
Sie haben den Kredit gegen den
erbitterten Widerstand genommen.
Ein Kredit findet in keinen Schrank.
Mukkies sind nicht überall hilfreich.
Gott stellt die Diskretion in Christen frei.
Das deutsche Volk kann auch als die Elite
der Menschheit fungieren.

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Beitrag  Frau Holle am Do Feb 16 2012, 23:59

KGS Berlin

Das Novemberheft ist zum Pflücken freigegeben ...
http://www.kgsberlin.de/archiv/ausgabe/201111.html

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Beitrag  Frau Holle am So Feb 19 2012, 00:07

Ich sterbe täglich

Wir sollten eine Putzkraft nicht mit einer Erscheinung belegen.
Eine Gardine kann man mit einer Erscheinung belegen
und die Kraft selber auch, aber nicht diese angestellte Putzkraft.

Wann und was man mit einer Erscheinung belegen kann
und wann und was nicht, das ist die Kenntnis.

Nur wenn man über die eigene Erfahrung
und das eigene Wohlbefinden hinaus geht, kann man lernen.
Erst der kleine Tod und dann lernen.

Paulus hat gesagt = ich sterbe täglich.
Er lässt alles zusammen von einem Tag 1x sterben.
Paulus ist ein echtes Vorbild für alle strebsamen Deutschen.


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Beitrag  Frau Holle am Mi März 07 2012, 00:22

Sich nicht gehen lassen.
Den Alltagskram machen.
110 % Disziplin sind Pflicht.
Beim 7. Strahl mit der
Grunddisziplin anfangen.
Der 6. Strahl hatte keine.
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