Das Plausible

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Das Plausible

Beitrag  Frau Holle am Di Jan 11 2011, 00:00


In der Börse hat man die Bahn noch nie fahren gesehen
auch das Hauptbahnhofsföteli in dem Portmonneausschnitt greift nicht wirklich.
Die Börse kann also eher in die Bahn kommen.
Garantiert kann die Bahn nicht in die Börse kommen.





Zuletzt von Frau Holle am Fr Apr 13 2012, 23:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Bahn und System

Beitrag  Frau Holle am Di Jan 11 2011, 00:12


Die Bahn kann man nicht loswerden.
Die Bahn ist gerade die Bearbeitung des Personentransport im engsten Sinne.
Man kann also nicht ausgliedern und dann den Personentransport mitlaufen lassen.
Die Bahn ist eine Notwendigkeit im System und immer im gewissen Sinn ein Verlustgeschäft.
Die Bahn fährt mit Kohle aller Art. Die Kohle in der Bahn zu verbrennen ist seinen Preis wert
und hat in der Rückwirkung schöpferische Wirkungen. Die Bahn macht das System
mittels des deutschen Detail transparent. Wer in der Wirtschaft das deutsche
Detail wahrnehmen will muß dafür die Bahn bezahlen.

Cool

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Stillstehendes Spinnrad

Beitrag  Frau Holle am Di Jan 11 2011, 00:14


Aus dem Aufhören des organischen
Lebens in einem Individuum ist nicht
zu schließen, dass auch dieselbe bisher
aktuierende Kraft zu nichts geworden
sei; - so wenig als vom stillstehenden
Spinnrad auf den Tod der Spinnerin zu
schließen ist. (Schopenhauer)


Kommentar: Das organische Leben gibt es nicht. Es gibt das Leben in der Form.
Das Leben in der Form ist dem Inder und nicht dem Westler bekannt. Das Organische
erscheint übrigens nicht. Die Mediziner sind die Völkerkriegsrotte weil sie sich wider
besseren Wissens an der Erscheinung festhalten.

*

Danke




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Wichtige Fragen in grosszügiger Denkweise erfassen

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 22 2011, 05:49

-

Odin erfasst wichtige Fragen in grosszügiger Denkweise. Hier haben wir das
in der praktischen Vernunft geerdete deutsche Ich. Bei Verwurzelungen haben
wir altgriechische Kultur nach bestimmter Volksart und dies ist die
Selbstreproduktion der Welt nach Wotan der transzendenten Gottheit mittels
des Karma. Wotan ist also reine Wahrnehmung und der Meister nach Wotan
verteilt Leben aller Art statt Denken. In Wotans Leben gedanklich anzuhalten
bedeutet sich zu erfrischen und hat seine erleuchtete Analogie in der
Fußreinigung im Hallenbad.

Vrajapani kann für den Lehrer nach Wotan denken. Der Odem des Platon kann
das Ich in der Vernunft unter Odin rezeptieren.




.
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Die blaue Feder

Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 28 2011, 00:59


Eine Legende aus der Wüste erzählt die Geschichte eines Mannes,
der in eine andere Oase ziehen wollte.

Er begann sein Kamel zu beladen.
Er belud es mit Teppichen, seinen Küchengerätschaften,
seinen Truhen mit Kleidern - und das Tier ließ es zu.

Als sie aufbrachen, fiel dem Mann eine schöne blaue Feder ein,
die ihm sein Vater geschenkt hatte.
Er holte sie und legte sie auf den Rücken des Kamels.
Da brach das Tier zusammen und starb.

"Mein Kamel bricht unter einer Feder zusammen",
mag er gedacht haben.

Manchmal denken wir dasselbe von unserem Nächsten,
ohne zu begreifen,daß unser kleiner Scherz vielleicht der Tropfen gewesen ist,
der das Fass des Leidens zum Überlaufen brachte.

(by Paulo Coelho)

Idea


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Zweizeiler

Beitrag  Frau Holle am Fr Feb 18 2011, 22:39

-

1) Die geniale Schneeeule -
Zukommen kommt selten an der genialen Schneeeule vorbei.
Die geniale Schneeeule ist berliner Erinnerung und Mehr.


2) Sieben Karten mit Sprüchen -
Sieben Karten mit Sprüchen ist noch nicht die eine Lebensquelle.
Sieben Karten mit Sprüchen fällt letztendlich unter den Olymp und nicht unter die Lebensquelle.


3) Was wir in Hamburg mit Wotan gemacht haben -
Wotan ist eine große Wesenheit und Lichtarbeit fällt unter Wotan und nicht umgekehrt.
In Hamburg kann man Wasserarbeit aber keine Lichtarbeit machen.
Lichtarbeit findet im englischen System und nur im englischen System statt.

king


.
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Erkenntnis

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 24 2011, 20:47

-

Spass ist dafür da
dass man definiert
was man sich selbst
ums Verrecken
abgewöhnen will.
(by Onkel Sim)

-
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Die Farbpatrone

Beitrag  Frau Holle am Fr Feb 25 2011, 16:34

-

Wir hatten schon einige Zeit keine Farbe mehr in der Farbpatrone und haben immer schwarz oder dunkelgrau genommen. Schwarz war zu Anfang zu klitschig auf dem dünnen Papier. Zuletzt war auch die schwarze Patrone am Schwächeln und wir mussten endgültig beide Patronen auswechseln. Die Reservepatronen lagen allerdings schon länger parat. Das hellblau war gar nicht zu sehen, es wurde eine leere Seite gedruckt. Und das dunkelgrau war etwas blass. Was wollte uns das sagen? Können Patronen beim Liegen eintrocknen? Buddha sprach, wir sollten den Schwager mal fragen, der könne mit dem Stichwort Farbpatrone was anfangen. Gesagt, getan. Die Antwort war, es könnte passieren, dass sie eintrocknen. Das Gute sei aber, dass der Druckkopf in der Patrone ist, sofern wir noch den Drucker von damals hätten. Zurück vom Einkauf = die Farbpatrone konnte getauscht werden. Wir haben ein Formular mit Anschrift und Unterschrift dafür ausgefüllt. Und es wurde uns erklärt, bei diesen recycleten Patronen kann es ganz selten mal passieren, dass der Tesa-Schutzstreifen zu gut klebt und beim Abziehen dann das Plättchen mitgerissen wird, welches aber gebraucht wird.

-


.


Zuletzt von Frau Holle am Fr Jun 07 2013, 21:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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noch was ...

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Feb 25 2011, 22:38

Frau Holle schrieb:
Zurück vom Einkauf = Die Farbpatrone konnte getauscht werden.
Wir haben ein Formular mit Anschrift und Unterschrift dafür ausgefüllt.
Und es wurde uns erklärt, bei diesen recycleten Patronen kann es ganz selten mal passieren,
dass der Tesa-Schutzstreifen zu gut klebt und beim Abziehen dann das Plättchen mitgerissen wird, welches aber gebraucht wird.


Der Verkäufer ist wohl weniger auf das, was du gesagt hast
eingegangen, als dass er das Programm der Firma angewandt hat.


-
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Empfehlung

Beitrag  Frau Holle am Sa Apr 02 2011, 22:44


"Hängen Sie Ihr Herz nicht an weltliche Güter,
als ob Sie diese im Augenblick des Todes mitnehmen könnten."
(Dalai Lama)




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Familie Bonhoeffer

Beitrag  Frau Holle am Do Apr 14 2011, 01:36


http://www.zeit.de/2006/06/A-Bonhoeffer

Im Hause Bonhoeffer, erzählt nun der Biograf Ferdinand Schlingensiepen (Dietrich Bonhoeffer, Verlag C.H.Beck, 2005) war man der Auffassung, in Deutschland werde dem Bürger gleich zweimal das Rückgrat gebrochen, zuerst in der Schule und dann durch das Militär.

Die Mutter, Kind eines Hofpredigers, prägte das Haus mit ihrer Persönlichkeit, Vater Bonhoeffer war zurückhaltend. Bei einem Maskenball soll er sich als Lohndiener unter die Gäste gemischt haben, um sie studieren zu können.

Als im Ferienhaus der Familie der siebte Geburtstag der kleinen Susanne nahte, bat das Mädchen darum, Kinder einladen zu dürfen. Sie durfte, sie lud ein, es kamen 57 Kinder. Am Ende des Nachmittags wurden alle abgeholt, bis auf fünf, die Paula Bonhoeffer also nach Hause begleitete: zu einem mittellosen Paar, das sich nicht getraut hatte, die Kinder zu holen, weil sie nichts anzuziehen hatten.

Da fiel Paula Bonhoeffer ein, dass das Waschhaus auf ihrem Grundstück leer stand, es ließe sich ausbauen, weshalb sie die mittellose Tagelöhnerfamilie einlud, dort einzuziehen und das Grundstück in Bonhoeffers Abwesenheit zu versehen. So geschah es.





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Dienen

Beitrag  Frau Holle am So Apr 17 2011, 14:56

-

Wünsche erfüllen?
Freude bereiten?

Das bedeutet immer,
die Wünsche der anderen
wahrzunehmen und zu be-dienen.

-
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Alles Zeichen?

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 19 2011, 15:49


Gestern beim Bäcker ... ich wollte schnell noch Brötchen holen. Vor mir 3 ältere Damen, sie wollten gerne 8 Kuchenstücke haben. Es wurden kreuz und quer Vorschläge gemacht, möchtest Du dies oder möchtest Du das. Dann lagen die Stücke gut verteilt auf der runden Tortenpappe, aber plötzlich wurden die Rumkugeln entdeckt: ist noch Platz für eine Rumkugel? Ja, die Stücke wurden neu verteilt, die Rumkugel wurde per Tortenheber balaciert und fiel zu Boden. Die Verkäuferin hatte Humor, sie wollte doch nur zeigen, dass die auch rollen können. Die Damen wollten nun sogar zwei Rumkugeln und die Stücke wurden nochmals umverteilt. Und wer bezahlt? Die Dame mit dem Hunderter, den wollte sie nämlich gewechselt haben. Mist, die Verkäuferin konnte nicht wechseln. Oha, wer hat denn mal Kleingeld? Jeder hatte ein bißchen was. Als alles bezahlt war, wollte die mittlere Dame noch ein Brot kaufen und meinte im Scherz, sie hätte aber auch nur einen Hunderter. Was will mir das sagen? Alles Zeichen? Hätte ich auf die Brötchen verzichten sollen?




Kommentar: Brötchen gehören zur alten Zeit
Brötchen haben keine Selbstreproduktionskreise.
Brötchen sind das Gut des 6. Strahl, aber im
7. Strahl wollen wir Qualität und kein Gut
der 6. Strahl prüft formal die Grundsätze
der 7. Strahl prüft ständig und fragt
nach dem Grundsatz


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Man hat einfach keine Wünsche im Alltag

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 26 2011, 14:58


Das Wort zum Sonntag (an einem Dienstag geschrieben)

Man lebt um Fehler zu machen und daraus zu lernen und nicht um etwas darzustellen.
Leiden bedeutet mit etwas zu rechnen und dann etwas anderes zu bekommen.
Man rechnet also nicht mit Dingen und fertig. Man hat einfach keine
Wünsche im Alltag und fertig. (by Onkel Sim)




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Martenstein und sein Smartphone

Beitrag  Frau Holle am So Mai 01 2011, 01:55


Das oder der oder die Touchscreen ist außerdem sehr schnell
von einer ekligen Schmiere aus Fingerfett bedeckt, es verkratzt schnell,
und es reagiert nur mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung.
http://www.zeit.de/2011/18/Martenstein


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Madame Blavatsky

Beitrag  Frau Holle am Do Mai 26 2011, 11:13

-

"Wenn du zehn Minuten gelesen hast, denk ebenso viele Stunden über das Gelesene nach.
Gewöhne dich an Einsamkeit. Gewöhne dich daran, mit deinen Gedanken allein zu bleiben.
Gewöhne dich an den Gedanken, dass niemand außer dir selbst dir helfen kann
und zieh deine Neigungen schrittweise von allen Dingen zurück." (by Freundin B.)




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Herr Martenstein

Beitrag  Frau Holle am So Jun 05 2011, 13:09

-

DIE ZEIT und Herr Martenstein
müssen? darf? wohl ...
http://www.zeit.de/2011/23/Martenstein

-
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Tagore

Beitrag  Frau Holle am Sa Jul 09 2011, 00:42


"Nachts der Sonne voll Sehnsucht nachzuweinen,
lockt sie nicht hervor - unnütz nur die Sterne scheinen."




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Brummifahrer und Mehr ...

Beitrag  Frau Holle am Mi Jul 13 2011, 23:43

-

Der Brummifahrer ist ein tracker, der auf einer Schiene fährt.
Brummifahrer sind also fehlgeleitete Lokomotivefahrer.

Autofahrer produzieren keine Abgase. Autofahrer produzieren Abschaum.
Flieger produzieren keine Abgase, weil Flieger polarisiertes Erdelement sind.
Flieger produzieren also Bodenhaftung im Ausgang und damit Handhabe
für Maharadschas und volksthümliche Schakties. (by Onkel Sim)



.
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Jenaklopps

Beitrag  Frau Holle am Mo Jul 18 2011, 21:41


Verlassenheit zerstört mindestens Jenaklopps.
Jenaklopps ohne Verlassenheit heißt Qualität.

Jenaklopps ohne Qualität heißt Fluch.
Jenaklopps ohne Fluch heißt Ordnungen.
Jenaklopps ohne Ordnungen heißt Hierarch.



(by Monte Rosa)


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abgetippt ...

Beitrag  Frau Holle am Sa Sep 17 2011, 13:39


Wer Selbstsucht, Wolllust, Dünkel, Zorn
Schön zerstört mindestens Wolllust, Dünkel, Zorn.
Staatssekretär ohne wer Selbstsucht heißt Ideensenat.

Und Prahlsucht völlig abgestreift,
völlig abgestreift zerstört mindestens Berechnen.
völlig ohne und Prahlsucht heißt Ahnen.

Gelassen, ohne Habe ist,
ohne Habe ist, zerstört mindestens Eltern.
Batzen ohne Gelassen heißt Heimatrecht.

Der ist zur Göttlichkeit gereift.
gereift. ohne Geldbau heißt alter Schwede.
Impuls ist mindestens Der ist zur Göttlichkeit.



(by Monte Rosa)


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So oder so ist das Leben

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 17 2011, 11:47


Die Gesundheitsversicherung geht zum Menschen
und die Krankenversicherung geht zur Erscheinung.




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Diätprodukte

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 26 2011, 16:41

-

Wir hatten das Thema Diätprodukte und dass sie schädlich wären. Kommentar: Diätprodukte bedeuten an sich = in Maßen! Sie werden gedanklich nur falsch angewendet. Diätprodukte sind Ontologie und nie Metaphysik. Sie haben gar keine Gewalt. Im Prinzip sind sie tatsächlich eine Illusion, das ist richtig. Aber man kann sie für sich als ein Werkzeug nutzen. Wenn man z.B. mit FdH anfängt und dann die Butter reduzieren würde, nur mal angenommen, dann wäre es irgendwann sowenig, dass man gar keine Substanz auf dem Brot mehr hätte.
Und dann gibt es einen Shift und die Diätprodukte kommen zum Einsatz (das ist englisch und nicht deutsch).

Die Diätprodukte greifen dadurch, dass ich mich in rechter Beziehung zur Gesellschaft befinde und das, was andere "eingezahlt" haben, das unterstützt meinen Willen. Aber ich muss natürlich trotzdem noch selber dran arbeiten. Es wirkt dadurch, dass ich die Konflikterscheinung überzeichne und dem dann Energie entziehe - ganz wichtig: entziehen. Das Produkt als ein Produkt gebrauchen, als eine Bedienungsanleitung. Anders ausgedrückt: den Engländer in mir ausdehnen und der erlaubt es dann, dass ich abnehme.

-
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Aus einem Jahreshoroskop 2012

Beitrag  Frau Holle am So Okt 30 2011, 00:52


"Geistige Nahrung ist wie jede andere,
man nimmt sie besser mit einem Löffel
anstatt mit einer Schaufel zu sich."




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Dienen

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 31 2011, 00:49

Frau Holle schrieb:Wünsche erfüllen? Freude bereiten?
Das bedeutet immer, die Wünsche
der anderen wahrzunehmen
und zu be-dienen.

Genau

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Emotion - Gefühl

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 03 2011, 22:15

-

Was ist der Unterschied zwischen Emotion und Gefühl?
"Emotion ist das, was du empfängst. Z.B. wenn du eine
schöne Pflanze siehst und sie dir gefällt.

Gefühl ist das, was du entwickelst, wenn du dich entschließt,
der Emotion zu folgen, z.B. indem du die Pflanze pflegst oder ein Bild
von ihr malst. Was dann geschieht, wenn du immer tiefer gehst, ist Gefühl"

-
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Willensproblem

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 23 2011, 21:28

-

Willentliche Orte, Flugzeug wahrnehmen,
monadische Materie - ist mit Altgriechen verbunden.
Stichwort: was unter wen fällt - Oberbegriff ist
selbsttragend, Selbstreproduktion ...
eine Brücke hat keine.

-
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Im Sumpf

Beitrag  Frau Holle am So Dez 11 2011, 06:40

.

Wenn jemand tief im Sumpf steckt, dann hilft es ihm nicht,
dass wir zu ihm in den Sumpf springen und ihm erzählen,
wir wüssten jetzt, wie es ist, im Sumpf zu stecken.

.
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Buddha und Buddhi

Beitrag  Frau Holle am Di Dez 20 2011, 14:43

-

es wurde die Frage gestellt, mit wem der Buddha wohl am ehesten verbunden sei. Mit der geistigen Triade? Oder mit den Aspekten Atma, Manas, Buddhi? Grübel. Erste Antwort: mit der geistigen Triade. Falsch, das war jetzt eine gefühlsmäßige Antwort. Sie hat kein Argument, warum sie die geistige Triade gewählt hat. Wenn man ein Argument vorbringen möchte, bitte ohne Gefühl, ansonsten erhält man keine Infos. Stichwort: die esoterische Methode - die Verbindung weiterpflegen. Die Methode Willenskraft anwenden, nicht Willensmacht.

Zweite Antwort: der Buddha ist mit allen und allem verbunden. Falsch, das würde man wählen, wenn man spirituell sehr erleuchtet wäre. Allein es gilt, Billigkeiten wahrzunehmen. Beispiel: eine Gardine aufziehen, das macht ein Geräusch und es ist gerade nicht esoterisch. Dritte Antwort, nachdem alle Möglichkeiten wiederholt wurden und Buddhi mit spiritueller Liebe übersetzt wurde, wählten wir Buddhi, mit dem Argument, es sei immerhin esoterische Liebe. Falsch, die spirituelle Liebe sei nicht das gefragte Argument gewesen, sondern die Ähnlichkeit zwischen Buddha und Buddhi wäre der springende Punkt. Das ist doch megabillig - solche Analogie sei herrschend - auf sowas billiges MUSS man achten. Recht-Schreibung, kein Schriftzeichenverkehr.

Beispiel: ein Jurist hat die Fallbeschreibung und das Gesetz vor sich. Er wird erstmal gucken, wo hab ich hier Übereinstimmungen. Hier ist ein 'u' und da ist ein 'u' sozusagen. Der Ausdruck fällt unter den Buchstaben. Ein Buchstabe ist am kleinsten und deshalb ist er am größten. Wow! Buddhi ist also ein Sanskritausdruck und wird nicht verzerrt (wie die Sanskritbuchstaben). Buddha ist der einzige Ausdruck, der nicht auf Sanskrit reagiert. Der Buddha steht allein, ist mit altgriechischer Kultur verbunden. Die Schriftzeichen immer von oben nach unten und immanent. Und der Schluss-Satz: Der tibetische Buddhismus unterwirft sich dem Buddha, um dem Schriftzeichenwirrwarr zu entgehen.

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Das Europa Wetter

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 07 2012, 22:06

-

Das Europa Wetter am Freitag: kühle Luft für die iberische Halbinsel. Was für die iberische Halbinsel kühl ist, ist für uns noch lange nicht kühl. Wetterbericht -> abstrakter Idealismus - gefühltes Wetter Richtung Natur, wir sind mehr im gemachten Wetter. Die Götter der Griechen donnern überall durch, alles nur Erscheinung. Griechenland in der Welt zu sehen, heißt grounding. Wir sehen nicht das Wetter, wie es in der Natur ist. Wir arbeiten jetzt die gemeinsame Psychokraft ab. In diesem milden Winter wird alles von der Psychokraft verbrannt. Die Jahreszeiten sind menschengemacht. Es gibt gar keinen Jahreszeitenlauf. Stutz. Beim Wetter hat Sladdi keine Intuition. Das hängt mit dem metaphysischen Durchgeknalltsein der Menschheit ab 1968 zusammen.

Grundsatz: Torte mit den einzelnen Stücken. Ein Stück davon - ist es wie die anderen? Beispiel Kindergarten: die Kinder gehen in den Kindergarten, um dort das Sozialverhalten für`s Leben zu lernen. Das wird den Kindern aber nicht gesagt. Sie denken, sie sind zum Spielen dort. Im Korintherbrief steht: "Den Menschen ist alles erlaubt, aber es nützt nicht alles." Und wir sagen heute: "man muss nicht alles tun, was man tun könnte." Wir gehen jetzt auf die Grundsätze zu. Wenn sie einmal da sind, ist hinterher alles leichter. Die Römer haben die Jahreszeiten in den Kalender gebracht. Das Gesetz der Zeit - geistiger Ort, wo der Herrscher der Zeit, nicht der Herr der Zeit (das wäre Kronos, der seine eigenen Kinder frisst) in der Zeit administriert. Der Schluss-Satz: Das Seiende braucht keine Zeit. Das Nicht-Seiende fällt unter das Phänomen und nicht unter die Erscheinung.

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Harmlosigkeit

Beitrag  Frau Holle am So Jan 15 2012, 20:55

Zaubermantel schrieb:Die Heftigkeit will etwas persönlich wichtiges mittels persönlicher Unbequemlichkeiten durchsetzen.

Wir wollen keine Heftigkeit.
Harmlosigkeit for president.




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Traum oder nicht Traum?

Beitrag  Frau Holle am So Jan 15 2012, 23:27


Es wurde das Bild beschrieben, dass alles was wir äußerlich wahrnehmen ein Traum sein könnte und was denn nun wirklich ist. Dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive Welt die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muss kein Traum sein - in der Subjektivität können wir erwachen. Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind. Sprich dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung. Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist.

Nirvana ist ein Bewusstseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen. Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr. Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen. Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen die leiden.

Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist auch astral aber Konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht. Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße, Mist etc. in seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von ihm mal einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super nicht wahr". Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa




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Das Hungerproblem in der Welt

Beitrag  Frau Holle am Mo März 12 2012, 09:19

-

Wie löst man denn das Hungerproblem in der Welt?
Na, indem man solange isst, bis alle satt sind.
Die Welt ist ja in Dir. Sie ist ja nicht da draußen.

Aber man isst ja nicht selbst,
es ist das göttliche Verlangen, das isst.
Soweit die Grundsätze.

Und man isst natürlich so Sachen,
wie industriegefertigte Kartoffelchips.
Also Sachen, die man nicht mag.
Versteht sich.

Der kleine Prinz war gestern.
Wir sind der große Prinz
und alle sind in einem drin.
Natürlich nur, solange man im
göttlichen Verlangen ist.

-
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Klappe die Wievielte?

Beitrag  Frau Holle am Di März 13 2012, 18:02


Wir sind grad bei solchen Gedanken wie:
auf den letzten Drücker
und die Zeit verstreichen lassen.
Sowas haben wir momentan.
Dem Gedanken folgt Energie.

Die Wissenschaft ist mit dem Hier und Jetzt verbunden.
Danach kommt der Tiefstand und danach die Überlegung.
Twitter hat keinen Tiefstand (Daumen nach oben).

Und was ist unter der Überlegung?
Die Überzeugung. Und dadrunter Mathe.
Und dann? Na? Wieviel sind drei und zwei?
Fünf. Das ist zwar richtig, war aber nicht gemeint.

Es erlauben, dass man eine Rechenaufgabe gesagt bekommt.
Die Deutschen sind die einzigen mit dieser Hilfestellung drei und zwei.
98 % der Gruppen machen das.
Bei den Gruppen, die das nicht machen, spricht man von Promille.

Die Lösung lautet: Die Sein-Qualität.
Nicht wie die Ahnen, nicht wie die Altvorderen,
nicht wie der ewige Jüngling, sie alle haben nach der Tradition gerechnet.

Mädchen haben nur einen von hundert ausgerechnet.
Frauen haben keinen von hundert ausgerechnet.
Wenn an der Uni jemand ausgezeichnet wird,
bekommt er einen Schein - das sagt schon alles.

Seit 1973 gibt es nur noch eingebildete Prüfungen.
Man befindet sich im naiven Glauben - alles Seemannsgarn.
Egofaden verbindet die Elemente.
Die Erfahrungen mit Seemannsgarn sind immer anders,
als die Situation war.

Kuthumi konnte seine Leute immer durchschleusen.
Aber 1973 haben sie ihn rausgeschmissen.
Sie haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Jetzt wird es halt eine Ebene drüber gemacht, von Maitreya.
Und das ist teuer.
Maitreya schmeißt die Universitäten.
Er schüttelt die Professoren durch, wie in einem Panzerwagen.
Und was liegt anschließend im Panzerwagen?
Da liegt kein Geld, da liegt Seemannsgarn.






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Die Zwischenräume

Beitrag  Frau Holle am Di März 27 2012, 18:01


Gestern war ja rausgekommen,
dass Sladdi so oft mault am Telefon
und sie sollte da abbrechen und das tadeln.
Als wir auflegten, schrieb Sladdi sofort eine
Klageschrift, die heute landete.

Sie schrieb, dass ihr die Zwischenräume
zwischen den Telefonaten zu kurz wären.
Alte Leier -> das gehetzte Reh.

Stichwort: Karma ist das Zwischengesetz.
Sladdi hat dieses "dazwischen" erkannt.
Es war nicht Selbstgefälligkeit von ihr,
sie hat es ja bewusst gesagt und nicht so,
wie Ingo & Co., die alles unbewusst sagen.

Sie kann ihren freien Willen anders "drehen".
Sie macht auf abstrakten Idealismus,
da gehört aber der Wille hin.
Sie muss das anders wahrnehmen,
anders pflegen, Grundsatz und so ...
Den Willen anwenden und pflegen,
dann wird sie es anders wahrnehmen.

Die Extrovertierten bestehen auf dem Geist
und meinen, es ist der Wille.
Die Introvertierten sind im Willen.
Die Gespräche am Telefon wären präziser,
wenn der Wille dabei wäre, so wie beim
Schwager, mit dem funktioniert das wunderbar.

Quälerei + Mond + abstrakter Idealismus.
Aber Sladdi ist ja eingesponnen in den
Verteiler und die Gruppenarbeit.,
sie hat es gesetzmäßig bekommen.
Sie hat es gestern ja gleich aufgeschrieben,
dass ihr die Zwischenräume zu kurz sind,
da war kein Blatt dazwischen.

Im Bereich Einweihung + Jüngerschaft
wird nur über die Blätter dazwischen diskutiert.
Ein paar Hunderttausend Jahre sind nix.
Wille zum Grundsatz = da läuft die Uhr,
da tikkert die Uhr, alles andere interessiert
den Meister nicht, da wird die Zeit angehalten.

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Frau Holle

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Pralinen und Wissenschaft

Beitrag  Frau Holle am Do März 29 2012, 12:12

-

Heute war eine lange Postkarte dabei, auf der wunderschöne Pralinen zu sehen sind. Kommentar: da wo Praline drauf steht, ist Wissenschaft drin. Beim Essen drauf achten, dass es Fett ansetzt. Liebe geht durch den Magen? Geht durch und es verbleibt nix, das ist Metaphysik und auf den 'stomach' administriert. Bei Pralinen bleibt nix übrig vom Geschmack, der Genuss kommt den anderen zu. Man hat stattdessen Erlebnisse aller Art und denkt selbst beim Schlag auf den Kopf noch,es waren die leckeren Pralinen.

-
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Der Wille zum Guten

Beitrag  Frau Holle am So Apr 01 2012, 00:01


Ja nichts ist schwerer als ehrlich offen und frei
mit seinem Bruder/Schwester auf offener Straße zu sprechen.
Nichts ist schwerer - das wird immer unterschätzt,
aber die größte Hölle die es gibt sind die sozialen Beziehungen
und daher ist es der größte Dienst den man leisten kann,
seinem Alltag offenen Auges und Herzens entgegen zu sehen,

nichts zu beschönigen und mit dem Willen zum Guten und
dem Vertrauen auf das Prinzipiell Gute sich immer wieder
dem Unbekannten im Alltag zu öffen und zu versuchen
über die Kommunikation mit dem Anderen wirklich
rechte menschliche (und Göttliche) Beziehungen herzustellen.

Dazu braucht man aber Erkenntnis und Wissen, was rechte Beziehungen sind.
Sprich man muß sich Gedanken machen, was denn nun
in seinem speziellen Alltag rechte Beziehungen sind
und um zu erkennen wie rechte Beziehungen aussehen könnten.
(man muß den anderen erkennen und die Besonderheiten
des jeweiligen und der jeweiligen Situation miteinbeziehen)

Muss man das Werkzeug der inneren Einkehr und der Meditation gebrauchen,
da man ansonsten nicht wissen kann.
Wer ein einziges Leben rettet, der rettet die Welt
(und dieses Leben kann und soll sehr gerne das eigene sein)

Alles Liebe  
Vywamus




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Dienen

Beitrag  Frau Holle am Fr Apr 13 2012, 23:25

-

die Menschen wollen sich die Hände
nicht schmutzig machen, die Schöpfung
soll das bitte schön für sie machen.
Daumen nach unten.

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Einen klaren Kopf

Beitrag  Frau Holle am Do Apr 19 2012, 10:23


sunny

Was wir jetzt alle brauchen, ist ein klarer Kopf.
Wir wollen einen klaren Kopf behalten.
Gefühle und Sentimentalitäten müssen mal zur Seite treten.

"sich selber nicht so wichtig nehmen"

1) wenn man sich wohlfühlt,
wenn man ein gutes Gefühl hat,
kann man nicht mehr denken.
Dann kann man grad noch das englische System verstehen.
Will man das? Klingt nicht sehr verlockend.

2) den Glauben verändern,
das Gefühl ist Teil des Glaubens -
wir haben den freien Willen,
immer nur fühlen zu wollen, was einem genehm ist
oder die Unpersönlichkeit, die weitaus hilfreicher wäre.

3) Liebe ist nie Gefühl.
Wenn wir es irgendwo mit Gefühl zu tun haben,
dann ist nie die Liebe dabei.
Gefühl ist persönliche Bewertung.

4) das Gefühl hat ein Gleichgewicht
und das Gleichgewicht des Gefühl heißt Verleugnung.
Wenn meine Hand verbrennt und ich mir einrede,
dass da nichts passiert und mir meine Selbstsuggestion gelingt,
dann haben wir eine Andeutung von dem was Verleugnung bedeutet.

5) das Sinnliche wahrnehmen, die Schweizer verleugnen gern das Sinnliche,
sie wollen lieber vororganisieren. Nichts Neues und keine neuen Energeien.
Sowas fühlt sich für sie nicht gut an, aber wenn man mit dem Gefühl anfängt,
sind das Sentimentalitäten.

6) das Schwert der Unterscheidung nutzen, anstatt sich im Gefühl zu suhlen.

7) Gefühl ist eine Illusion - sich vom Gefühl lösen
und stattdessen das Verhältnis wahrnehmen.

(durchdrehen wegen einer Beerdigung? Kommt nicht in Frage.)



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ISSO.

Beitrag  Frau Holle am Di Mai 22 2012, 14:57


Genau. Very Happy
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