Djwal Khul Texte

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Djwal Khul Texte

Beitrag  Frau Holle am Fr Sep 02 2011, 15:41

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2500/file2508.html

Mentale Polarisation und Illusion

Während des Einweihungsvorganges zwischen der zweiten und der dritten Einweihung hat der Eingeweihte genau im gleichen Sinn mit der Illusion zu kämpfen, wie er früher mit der Verblendung zu kämpfen hatte. Illusion ist letztlich die Beherrschung der mentalen Vorgänge durch grosse und mächtige Gedankenformen. Dieser Konflikt dauert vom Moment an, in welchem der Jünger mentale Polarisation erreicht hat (halbwegs zwischen der zweiten und der dritten Einweihung), bis er bei der sechsten Einweihung der Entscheidung vor dem Einweiher steht, wenn die letzte Illusion verschwindet. Ihr werdet denken und sagen, dass die Meister daher der Illusion unterworfen sind. Das sind sie gewiss, und es gibt grosse und grundlegende Illusionen, die das Leben in der Hierarchie beherrschen. Nichtsdestoweniger sind sie von so hohem Rang, dass sie - für die fortgeschrittene Menschheit - eine Errungenschaft bedeuten würden. Ich darf euch nicht mehr als ein Beispiel solcher Illusion geben, aber das sollte sich als klar und genügend erweisen. Erst bei der sechsten Einweihung der Entscheidung verschwindet die Illusion des planetarischen Grenzringes endgültig. Der Meister weiss dann, dass eine solche Begrenzung nicht besteht. Für ihn wird die Wahl zwischen den sieben Pfaden möglich. Diese grundsätzliche Illusion bildet für die Menschheit ein grosses hierarchisches Geheimnis und gründet sich auf das Prinzip der Entbehrung, durch welches der planetarische Logos beliebt, seine Freiheit zu umschreiben und seine Tätigkeiten zu beschränken.


Kommentar: die Illusion ist im System, aber die Hierarchie ist nicht im System
und daher ist es für sie ein "gutes beherrscht werden". Die Illusion hat quasi Qualität. Wow!

farao


Zuletzt von Frau Holle am Fr Nov 07 2014, 22:55 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Gemüse, Getreidespeisen, Obst und Nüsse

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 31 2011, 14:57


Initiation - Menschliche und solare Einweihung


Regel VI.

«Die läuternden Feuer brennen schwach und niedrig, wenn das Dritte dem Vierten geopfert wird. Darum halte sich der Jünger davor zurück, Leben zu nehmen; er möge das, was am geringsten ist, mit dem Ertrag des Zweiten nähren.»

"Diese Regel kann zusammengefasst werden in der genügsam bekannten Anweisung an jeden Jünger, streng vegetarisch zu leben. Die niedere Natur wird verstopft und schwer, und die innen lodernde Flamme kann nicht hervorleuchten, solange Fleisch ein Bestandteil der Diät ist. Dies ist eine drastische Vorschrift für den Bewerber und sie darf niemals verletzt werden. Solange sie Aspiranten sind, können sie sich entscheiden, ob sie Fleisch essen wollen oder nicht, aber sobald sie einmal ein gewisses Stadium auf dem «Pfad» erreicht haben, ist es im höchsten Grad erforderlich, dass jegliches Fleischessen aufgegeben und der Diät grösste Aufmerksamkeit zugewendet wird. Ein Jünger darf nur Gemüse, Getreidespeisen, Obst und Nüsse zu sich nehmen und nur so kann er einen derartigen physischen Körper erbauen, der den Einzug des wirklichen Menschen aushält, der in seinen feineren Hüllen vor dem Initiator gestanden hat." (ab Seite 207)



http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1000/file1031.html
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Die Zielrichtung des ersten Strahls

Beitrag  Frau Holle am Mo Dez 12 2011, 06:35



«Der Garten ist erschlossen. Seine Blumen und Bäume leben in Ordnung und Schönheit.
Überall hört man das Summen der Bienen und Insekten, die auf ihren Flügeln dahinschwärmen.
Die Luft ist erfüllt mit Wohlgerüchen. Die Farbenpracht wetteifert mit dem Blau des Himmels ....

Gottes Wind, sein göttlicher Atem, stürmt durch den Garten ....
Die Blumen liegen tief am Boden.
Die Bäume sind vom Wind niedergebogen und entwurzelt.
Auf die Zerstörung aller Schönheit folgt der Regen.
Der Himmel ist schwarz. Zerstörung überall. Dann Tod ....

Später, ein anderer Garten! Doch scheint diese Zeit weit zurückzuliegen.
Ruft nach einem Gärtner. Der Gärtner, die Seele, antwortet.
Verlangt nach Regen, Wind und sengender Sonne.
Ruft den Gärtner an. Dann lasst das Werk vorangehen.
Ehe Schönheit regiert, muss stets Zerstörung vorangehen.
Vernichtung ist der Vorläufer der Wirklichkeit.
Der Garten und der Gärtner müssen erwachen!
Das Werk schreitet vorwärts.»

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html
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Dem Licht die Dunkelheit hinzufügen

Beitrag  Frau Holle am Do Jan 05 2012, 22:28

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc18.html

Dem Licht die Dunkelheit hinzufügen
"Lass die Gruppe wissen, dass keine anderen Selbste existieren.
Lass die Gruppe wissen, dass es keine Farben gibt, nur Licht;
dann lass Dunkelheit den Platz des Lichts einnehmen,
alle Unterschiede verbergen, alle Formen auslöschen.
Dann - im Spannungspunkt und in diesem dunkelsten Punkt -
lass die Gruppe ein klares kaltes Feuer sehen und in dem Feuer
(direkt im Mittelpunkt) lass den Einen Einweiher erscheinen,
dessen Stern beim ersten Hindurchgehen durch das Tor
hervorleuchtete."




Twinkle twinkle little star
http://www.youtube.com/watch?v=yCjJyiqpAuU



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Wir kommen auf den Weg der Läuterung

Beitrag  Frau Holle am Do Jan 05 2012, 22:29

Wege des Freiwerdens

"Wir sind auf dem Wege des Freiwerdens und auf diesem Wege entfällt alles unseren Händen; alles wird von uns genommen und wir werden unabwendbar gezwungen, uns von der Welt des Formlebens und des individuellen Daseins loszulösen. Wir wandern den Weg der Einsamkeit und müssen am Ende verstehen lernen, dass wir im innersten Wesen weder ein Selbst noch ein Nicht-Selbst sind. Völlige Loslösung und unsere Unterscheidungsfähigkeit werden uns schließlich einen Zustand von solch ausgesprochenem Alleinsein versetzen, dass das Grauen der großen Finsternis sich auf uns herabsenkt.

Doch wenn das Bahrtuch der Dunkelheit gelüftet ist und wieder Licht einströmt, dann geht dem Jünger die Erkenntnis auf, dass alles, was er aufgegriffen hat und gesammelt hatte und was ihm dann verloren ging und von ihm genommen wurde, wieder rückerstattet ist, nur mit dem Unterschied, dass der Wunsch nach Besitz das Leben nicht länger mehr gefangen hält. Wir sind auf dem Weg zum Bergesgipfel der Absonderung und Isolierung. Unser isolierter Zustand ist ein notwendiges Stadium, er ist nur eine Täuschung.

Wir kommen auf den Weg der Läuterung und Schritt für Schritt wird alles, was wir gehegt und gepflegt hatten, von uns genommen - die Lust in einem Körper zu leben, das Verlangen nach irdischem Liebesglück und die große Verblendung, unsere Mitmenschen zu hassen. Das alles fällt von uns ab und wir stehen da, geläutert und aller Dinge ledig. Ein niederdrückendes Gefühl der Leere ist die unmittelbare Folge; es greift uns an die Kehle und wir meinen, der Preis, den wir für die Heiligkeit zahlen, sei zu hoch. Doch wenn wir auf dem Weg verharren, wird unser ganzes Sein mit einem Mal von Licht und Liebe durchflutet und was wir als Leere empfanden, erweist sich als ein Medium, durch das Licht und Liebe zu der leidenden Menschheit strömen kann."

( aus "Esoterische Psychologie, Band 2" - Seite 48 )


Zuletzt von Frau Holle am So Dez 01 2013, 06:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Frau Holle am Mi Jul 04 2012, 14:59

Wenn man von Alice Bailey spricht, ist das eigentlich nur als Engländer möglich.
Sie gehört zum englischen System, für die anderen wäre es der Tibeter.

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Beitrag  Frau Holle am So Jan 20 2013, 16:54

Harmonie durch Konflikt (4. Strahl)

"Als Redner hat der Mensch des vierten Strahls eine gewählte Sprache und einen Sinn für Humor,
aber er pendelt zwischen sprühender Konversation und düsterem Schweigen, ganz nach seiner Stimmung
und Laune. Er ist eine Persönlichkeit, mit der zu leben eine Freude, aber nicht immer leicht ist."


Die Formel des 4. Strahls
«Der Gesegnete stürzte sich in den Kampf. Er sah das Dasein als zwei widerstreitende Kräfte an und bekämpfte sie beide. Beschwert durch die Kriegsrüstung, stand er in der Mitte des Weges und hielt nach zwei Richtungen Ausschau. Das Getöse der Schlacht, die vielen Waffen, die zu handhaben er gelernt hatte, seine Sehnsucht, nicht zu kämpfen, die Verwirrung, dass die Parteien, die er bekämpfte, ja nur seine Brüder und er selbst waren, die Qual des Unterliegens, der Jubelruf seines Sieges, - alles dies hielt ihn nieder. Der Gesegnete hielt inne und fragte: «Von woher kommen Sieg und Niederlage? Bin ich nicht der Gesegnete Selber? Ich will die Engel mir zu Hilfe rufen.»
Der Trompetenruf erscholl: «Erhebe dich und erkämpfe den Weg; versöhne die Armeen des Herrn. Es gibt keine Schlacht. Erzwinge das Ende des Konflikts; erlasse einen Aufruf zum Frieden für alle; bilde aus zwei Armeen ein einziges Heer des Herrn; Sieg soll die Bemühungen des Gesegneten krönen, alles soll in Harmonie gebracht werden. Friede liegt hinter den streitenden Energien.»

http://www.7strahlen.de/strahl4.html

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Auskoppelung

Beitrag  Frau Holle am Do Jul 11 2013, 09:08


Simhanada Morahs schrieb:Eine Abhandlung über weisse Magie:

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc04.html


so früh am Morgen ...





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Die Bücher Online lesen ...

Beitrag  Frau Holle am Fr Jul 12 2013, 16:04




Ein Überblick, welche Bücher es gibt:
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html

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Eine kleine Auffrischung

Beitrag  Frau Holle am Mo Jul 29 2013, 21:46

Frau Holle schrieb:Wenn man von Alice Bailey spricht, ist das eigentlich nur als Engländer möglich.
Sie gehört zum englischen System, für die anderen wäre es der Tibeter.

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Das Gesetz des magnetischen Impulses

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 03 2013, 21:38





Die magnetische Anziehung -
das zweite Gesetz des magnetischen Impulses ...

Zitat: "Dies ist das grundlegende Thema der Bhagavad Gita.
In diesem Epos über die Seele und ihre Entfaltung wird uns gelehrt
«zu handeln, ohne an etwas verhaftet zu sein», um dadurch die Grund-
lage für spätere Verzichtleistungen zu legen, die wir ohne Schmerz und
ohne ein Gefühl des Verlustes vollbringen können, weil wir die in uns
ruhende Fähigkeit und Kraft erworben haben, uns von erlangtem
Besitz innerlich frei zu machen."


Zitat: "Erstens muss die Seele die Persönlichkeit aufgeben. Lange Zeiten
hindurch hat sie sich mit dem niederen Selbst der Person identifiziert,
hat durch dieses niedere Selbst Erfahrungen gesammelt und sich reiche
Kenntnisse erworben. Die Zeit muss einmal kommen, da der Seele
dieses Instrument «nicht länger lieb und wert ist», sondern das beider-
seitige Verhältnis sich umkehrt. Die Seele fühlt sich dann nicht mehr mit
der Persönlichkeit identisch, sondern die Persönlichkeit empfindet sich als
Teil der Seele und gibt ihre eigenwillige Natur und ihr Sondersein auf.

All das, was durch einen ungeheuer langen mühevollen Kampf und Streit,
durch Leid und Freude, durch Unglück und befriedigtes Verlangen erworben
wurde und all das, was das nimmer ruhende Rad des Lebens der Seele
als Besitz vermachte - all das muss aufgegeben werden. Eine Reihe von
Loslösungsprozessen kennzeichnet dann das Leben eines Jüngers, bis er
die Lektion gelernt hat und weiss, was Entsagung ist."


Zitat: "Zweitens hat die Seele nicht nur die Bindung an das persönliche
Selbst und die damit verknüpften Vorteile, sondern ganz entschieden
auch jene Bindungen aufzugeben, die zum persönlichen Selbst anderer
Menschen bestehen. Sie muss lernen, andere Menschen nur von der
seelischen Ebene her zu kennen, zu verstehen und sich dort zu begeg-
nen. Das ist für manche Jünger eine harte Lektion. Sie mögen bereits
wenig an sich selbst denken und schon gelernt haben, sich von ihrer
Persönlichkeit loszulösen; sie mögen wenig unternehmen, um den
Kontakt mit dem niederen persönlichen Selbst weiter zu pflegen.

Sie sind dabei, über all das hinauszukommen und vielleicht haben sie
es bis zu einem gewissen Grad schon erreicht; aber ihre Liebe zu ihren
Kindern und der Familie, zu ihren Freunden und Vertrauten steht ihnen
obenan und diese Liebe hält sie weiter in den niederen Bereichen ge-
fangen. Sie wurden noch nicht inne, dass ihre Liebe in erster Linie den
menschlichen Persönlichkeiten gilt und erst in zweiter Instanz den Seelen."

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2070.html


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Aquarius

Beitrag  Frau Holle am Mo Sep 16 2013, 06:18

Zitat aus dem Buch:

"Schicksal und Aufgabe der Nationen"

"Aquarius - der Wasserträger, der den Menschen das Wasser des Lebens bringt,
des reicheren und erfüllteren Lebens.

Im Wassermannzeitalter ist der Auferstandene Christus der Wasserträger. Dieses Mal wird er nicht das vollkommene Leben eines Gottessohnes vor Augen führen, das einstmals seine Hauptmission war. Er wird als Oberhaupt der Spirituellen Hierarchie erscheinen, um die Not der dürstenden Nationen dieser Welt zu lindern - dürstend nach Wahrheit, nach rechten menschlichen Beziehungen und nach liebendem Verstehen.

Er wird diesmal von allen erkannt werden und in seiner eigenen Person für die Auferstehung Zeugnis ablegen.
Damit wird er die entsprechende Tatsache der Unsterblichkeit der Seele, des geistigen Menschen beweisen.

In den letzten zweitausend Jahren hat man den Tod in den Vordergrund gestellt.
Der Tod hat allen Lehren der orthodoxen Kirchen seinen Stempel aufgedrückt.
Nur ein einziger Tag im Jahr wurde dem Gedanken der Auferstehung gewidmet.

Im Wassermannzeitalter wird man das Leben und die Freiheit vom Grab der Materie zum Kernpunkt der Lehre machen. Dies ist der grundlegende Unterschied zwischen der neuen Weltreligion und allen bisherigen Religionen. Das Osterfest und das Pfingstfest werden die zwei bedeutsamsten Tage des religiösen Jahres sein. Pfingsten ist bekanntlich das Sinnbild rechter menschlicher Beziehungen, wenn alle Menschen und Nationen sich gegenseitig verstehen und trotz vielerlei Zungen und Sprachen nur die eine Sprache des Geistes kennen werden."
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1700/file1763.html

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Zu dem Buch "Telepathie und der Ätherkörper"

Beitrag  Frau Holle am Do Sep 26 2013, 23:53

Ein Beitrag aus dem Dogmatikerforum ...

http://7strahlen.de/forum/showentry.php?sNo=4812

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Mosaiksteinchen

Beitrag  Frau Holle am Sa Sep 28 2013, 23:25

Anno 2012

Ein Mosaiksteinchen für Devino -
das Geschöpf Alice Bailey konnte nicht 'Mensch' werden, die Amerikaner haben das verhindert.
Es hieß ja, als werktätiger Jünger solle sie sehr viel Karma übernehmen. Dieser Titel ist jetzt bei Devino gelandet.

und ein Mosaiksteinchen für Sladdi -
sie hat sich alle Rechte und Titel von Djwal Khul angeeignet und die Bücher von Djwal Khul für das deutsche Volk gesichert.
Die Bücher sind jetzt nicht mehr nur für die Jünger. Sie hat alles auf den Onkel zugeschnitten, das kann er ihr versichern.

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Entdeckung des Tages

Beitrag  Frau Holle am Fr Okt 04 2013, 12:19

Zitat:
"Schliesslich bitte ich alle Studierenden: Geht mutig voran! Lasst euch durch nichts, was euch in der Vergangenheit Sorgen bereitet hat - physische Lässigkeit, psychische Depression, mangelnde Gefühlskontrolle - abhalten, neuen Fuss zu fassen. Geht mit Freude und Interesse den so notwendigen Weg geistigen Fortschrittes, der allein euch zu emsigerem und nützlicherem Dienst befähigt. Dass niemand von euch durch seine Vergangenheit oder Gegenwart behindert sei, sondern als beobachtender Zuschauer sein Leben führe, ist das stete und zuversichtliche Gebet eures Lehrers."

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1900/file1982.html

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Die sieben Strahlen

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 09 2013, 02:02




Eine Fundsache
aus dem Zeitungsstapel:

Die sieben Strahlen
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art78655.html






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Das Rosa von Monte Rosa

Beitrag  Frau Holle am So Nov 17 2013, 09:14


Devino schrieb:
Eine Abhandlung über weisse Magie - Alice A. Bailey - Regel V - Seite 209
Manchmal mag es als weiser erachtet werden, daß ein Mensch noch eine kleine Weile wartet, bis ihm erlaubt wird, den physischen Pfad zu betreten - so lange, bis ein Leben kommt, in welchem seine eigenen Mitarbeiter, die auf seine Schwingung abgestimmt und gewohnt sind, mit ihm zusammen zu arbeiten, auch in physischen Körpern weilen; denn ein Mensch tritt in die Gruppe eines Meisters ein, um Dienst zu leisten und eine spezielle Arbeit zu verrichten, und nicht, weil er eine Ausbildung erhalten soll, die ihn eines Tages zum Adepten macht. Jünger schulen sich selbst, und wenn sie für irgendeine Arbeit bereit sind, dann nimmt sie der Meister in Anspruch. Sie entwickeln sich selbst und arbeiten an ihrer eigenen Erlösung, und indem sie Schritt für Schritt vorwärtsgehen, bürdet ihnen ihr besonderer Meister immer mehr Verantwortung auf. Er wird sie in der Methode des Dienens und in der Schwingungsreaktion auf den Plan schulen, aber sie selbst lernen, sich zu beherrschen und sich zum Dienst tauglich zu machen.


Der Leser freut sich über den schönen Text
und über das Rosa von Monte Rosa ...

king queen 


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Der direkte Weg geradeaus

Beitrag  Frau Holle am Fr Nov 29 2013, 21:36


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc04.html

Devino schrieb:
Eine Abhandlung über weisse Magie - Alice A. Bailey - Regel X - S.378-379
Wer mit offenen Augen eine okkulte Schulung beginnt, muss in der Tat den Preis dafür erwägen. Der Lohn am Ende ist gross, aber der Pfad ist rauh, und der wahre Okkultist wandert ihn allein. Die Fähigkeit, allein zu stehen, Verantwortung auf sich zu nehmen, dann alles ohne Hilfe auszuführen und um des erreichten Guten willen dem Bösen mutig zu begegnen, das ist das Kennzeichen eines Weissen Bruders. Seid also bereit zur Einsamkeit, für Gefahren trüber und dunkler Art, und erwartet für das so verbrachte Leben keine Belohnung, welche die Persönlichkeit angeht. Nur in dem Mass, in dem sich das Bewusstsein erweitert, und man seinen wahren Standort in dem kosmischen Ganzen findet, wird die Belohnung sichtbar; aber lasst ab von der Furcht und erkennt, dass die Persönlichkeit nur zeitbedingt ist; was liegt daran, wenn sie leidet? Wenn man etwas Gutes für die universale Bruderschaft erreicht, einige Gesetze erklärt und im täglichen Leben bewiesen hat, dann mag das den Meister veranlassen, schliesslich (jawohl, schliesslich, nachdem alles vorüber ist) zu sagen: «Gut gemacht.» Schaut deshalb gerade aus, wendet euch weder nach rechts noch nach links. Der Pfad führt aufwärts, hin zu schnellerer Schwingung und grösserer Feinfühligkeit. Sucht den Gleichgewichtspunkt in eurer Arbeit und haltet dieses Gleichgewicht, denn die Jahre bringen viel Arbeit, viel Drangsal und viel Leiden mit sich.

Seid ihr stark genug, das Leid der Welt zu sehen, das Unglück zu schauen und doch freudig zu bleiben? Könnt ihr ein Partner sein bei der Aufgabe, die Menschheitsentwicklung zu fördern, und bringt ihr es fertig, die Notwendigkeit von Mühen, Sorgen und Disziplinierung einzusehen, und doch nichts zu tun, um gegen die Wogen der Sorge anzukämpfen? Ausgewählte und erprobte Seelen werden heute überall auf der Welt geschult. Die Meister sind mit Arbeit überladen und ihre Zeit ist überbeansprucht. Sie geben, was sie können, aber vom einzelnen Aspiranten hängt es ab, welcher Nutzen aus dem Gegebenen gezogen wird.


stibitzt aus dem Melchizedekforum (die Farbnummern wollen hier leider nicht)
http://forum.melchizedek-forum.de/index.php?id=4748

sunny



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Mit schwachen, empfindlichen Körpern

Beitrag  Frau Holle am Mo Dez 09 2013, 07:43


Devino schrieb:
Eine Abhandlung über Weiße Magie - Alice A. Bailey - Regel X - S. 379-381

Jene von uns, die auf der inneren Seite des Lebens wachen und lenken, erkennen mehr als ihr, die ihr die Bürde und Hitze des Daseins auf der physischen Ebene ertragt, vielleicht wisst. Wir kennen eure physischen Unzulänglichkeiten, und eines Tages wird es uns vielleicht möglich sein, euch in bestimmter Weise beim Aufbau starker Körper für den Weltdienst zu helfen. Heute ist es für euch, unsere ringenden Brüder, beinahe unmöglich, eine gute Gesundheit zu haben - derart ist die astrale Vergiftung -; das Karma der Welt lässt es nicht zu. Die astrale Verderbtheit und der schmutzige Pfuhl der niederen Mentalbereiche stecken alles an und derjenige ist glücklich, der dem entgeht. Besorgt und mitfühlend beobachten wir euch alle, die ihr euch mit schwachen, empfindlichen Körpern abmüht und arbeitet, kämpft, versagt, weiter ringt und dient. Keine Stunde des Dienstes, die in Schmerz und Spannung geopfert wird, nicht eines einzigen Tages mühevolle Arbeit, der man mit gemarterten Nerven, müdem Kopf und krankem Herzen nachgeht, kann unserer Aufmerksamkeit entgehen. Wir wissen davon und wir sorgen uns, doch dürfen wir nichts tun, was ihr, die ihr in der äusseren Welt ringt, selbst tun könntet von dem, was nötig ist. Das Weltenkarma verschlingt euch alle in dieser Epoche. Wenn ihr es nur erkennen würdet: diese Zeit ist kurz, und Ruhe, Freude, Friede sind schon unterwegs.

Der nur halb errungene Sieg, die Tage, die mit einem teilweisen Erfolg abschliessen, ohne indes das Ideal erreicht zu haben, die Minuten seelischer und körperlicher Erschöpfung, in denen die Hohlheit aller Dinge, ja selbst des Dienstes, das einzig Bemerkenswerte zu sein scheint, die Wochen und Monate des Bemühens und Ringens gegen eine scheinbar unüberwindliche Übermacht, gegen die erstaunliche Gewalt der Evolutionskräfte, gegen die brausende Flut der Unwissenheit in der Welt - all das ist bekannt. Sucht Trost in der Versicherung, dass Liebe alles regelt und lenkt; fasst Mut in der Erkenntnis, dass die Hierarchie besteht.

Diejenigen, welche die Welt mehr über die Meister lehren sollen und die jetzt geschult werden, um Kontaktbrennpunkte zu sein, werden einer sehr drastischen Erziehung unterworfen. Sie werden auf jede nur mögliche Weise geprüft und lernen vieles durch bittere Erfahrung. Es wird ihnen eingeprägt, einer Anerkennung keine Bedeutung beizumessen. Sie werden geschult, nicht nach dem äusseren Schein zu urteilen, sondern nach der inneren Schau oder Einsicht. Das Auffassungsvermögen, um des Meisters Absicht zu erkennen, und die Fähigkeit zu lieben, werden als ganz besonders wichtig erachtet. Aspiranten, die danach trachten, für die Arbeit als Jünger erwählt zu werden, müssen alles Verlangen nach den Dingen des niederen Selbstes aufgeben und bereit sein, den Preis für das Wissen zu zahlen, koste es, was es wolle. Wenn der Welt der subjektiven Wirklichkeit Beweise gegeben werden sollen, so müssen sie mit dem Herzblut erkauft werden, denn nur mit dem «Blut des Herzens» kann Macht ungefährdet erworben und weise gehandhabt werden. Wenn ihr weitergeht und als Aspiranten die verborgenen Naturgesetze studiert, werdet ihr erkennen, warum es notwendig ist, den Preis zu zahlen. Die geistige Charakterentfaltung des Jüngers muss mit seinem inneren Wissen Schritt halten.


Shocked 

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc04.html


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Ein inneres, geistiges Band

Beitrag  Frau Holle am Mo Dez 09 2013, 08:26


Devino schrieb:
Eine Abhandlung über Weiße Magie - Alice A. Bailey - Regel X - S. 431, 433, 434

Wir haben oft von der sich zusammenschliessenden Gruppe von Wissenden gesprochen, die jetzt beginnt, auf der Erde zu wirken; diese Menschen sind in lockerer Gruppierung zusammengefasst und werden durch ein inneres, geistiges Band, nicht durch irgendeine äussere Organisation zusammengehalten. Die planetarische Hierarchie hat schon immer bestanden, und seit undenklichen Zeiten und durch alle Epochen hindurch haben jene Menschensöhne, die sich zur Arbeit tauglich machten und sich den Erfordernissen anpassten, ihren Weg in die Reihen jener gefunden, die hinter der Weltevolution stehen und die Geschicke der Kleinen leiten.


Sie werden aus allen Völkern zusammengesucht, aber sie werden nicht durch die beobachtende Hierarchie oder irgendeinen Meister erfasst und erwählt, sondern durch die Kraft ihrer Reaktion gegenüber geistigen Gelegenheiten, Strömungen und Beobachtungen. Sie gehen hervor aus jeder Gruppe, jeder Kirche und Partei, und werden deshalb wahrhafte Repräsentanten sein. Sie lassen sich nicht von ihrem Ehrgeiz und ihren hochfliegenden Plänen antreiben, sondern dienen in äusserster Selbstlosigkeit. Sie finden ihren Weg bis zur höchsten Stufe auf jedem Gebiet menschlichen Wissens, nicht weil sie um ihre eigenen Ideen, Entdeckungen und Theorien Lärm schlagen, sondern weil sie einen so umfassenden Überblick und eine so weit gespannte Auslegung der Wahrheit haben, dass sie die Hand Gottes in allen Ereignissen, seinen Abdruck in allen Formen erkennen

und den Laut seiner Stimme vernehmen, der durch jeden Kanal zwischen der subjektiven Wirklichkeit und der objektiven äusseren Form erklingt. Sie kommen aus allen Rassen, sie sprechen alle Sprachen, sie umfassen alle Religionen, alle Wissenschaften und alle Philosophien. Ihre Merkmale sind Synthese, weltweites Zusammengehörigkeitsgefühl, Verstandeskraft und eine hohe gedankliche Entwicklungsstufe. Sie gehören keinem Glaubensbekenntnis an, ausgenommen dem Glauben an die Bruderschaft, die auf dem Einen Leben beruht. Sie anerkennen keine andere Autorität als die ihrer eigenen Seele und keinen Meister ausser der Gruppe, der sie zu dienen suchen; sie anerkennen nur die Menschheit, die sie innig lieben.

Sie errichten keine Schranken um sich, sondern lassen sich leiten von einer weitherzigen Toleranz, einer gesunden Denkungsart und einem praktischen Sinn für Wert- und Grössenverhältnisse. Sie schauen mit offenen Augen auf die Welt der Menschen und erkennen jene, die sie emporheben und für welche sie dieselbe Stellung einnehmen können wie die Grossen - erhebend, belehrend und helfend. Sie erkennen die Ebenbürtigen und ihresgleichen, sie kennen einander, wenn sie sich begegnen

und Schulter an Schulter mit ihren Gefährten an der Errettung der Menschheit arbeiten. Es ist gleichgültig, ob ihre Ausdrucksweise voneinander abweicht, ob ihre Auslegung der Symbole und Schriften verschieden ist, ob sie wenig oder viele Worte machen. Sie finden ihre Gruppenmitglieder auf allen Gebieten - dem politischen, wissenschaftlichen, religiösen und wirtschaftlichen - und geben ihnen das Erkennungszeichen und die Bruderhand. Sie anerkennen gleichfalls jene, die ihnen auf der Evolutionsleiter vorausgegangen sind, grüssen sie als Lehrer und suchen von ihnen das zu lernen, was jene so gerne weitergeben möchten.


sunny 

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Zur Aufmunterung

Beitrag  Frau Holle am Di Dez 10 2013, 05:36

Djwal Khul ist doch auf dem 2. Strahl,
der schreibt zur Aufmunterung - Djwal Khul will uns zeigen,
dass er unsere Probleme kennt, er macht extra nur "Geseihere",
Djwal Khul säuselt und nimmt die Leute aus der Schusslinie,
damit es da draußen nicht so schlimm für sie ist.

Die Texte nicht wörtlich lesen.
Man erkennt nur seinen eigenen Pfusch beim Lesen
und dann erst beginnt die eigentliche begriffliche Arbeit.

 sunny 

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Sehr anspruchsvoll ...

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 06 2014, 23:05

Die Texte von Djwal Khul sind sehr anspruchsvoll.
Sie sind für Ingenieure, die vorher präzise gearbeitet haben.
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html

Djwal Khul hat alles gegeben für die Menschheit,
aber die Anglo-Amerikaner wollen eine Belohnung haben,
für die Arbeit, die ein Ingenieur gemacht hat.

Die in England bewegen nicht ihre körperlichen Organe,
sie lassen sich beliebig bewegen, sie lassen sich tragen,
von den großen Personen in Berlin.

Die Frau AAB (Alice A. Bailey) wurde in Berlin verwirklicht.
Sie wohnt in Kladow am Wannsee.

 flower 

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Unpersönlichkeit

Beitrag  Frau Holle am Di Feb 11 2014, 00:21

Zitat:
"Unpersönlichkeit beruht auf einer grundlegenden Persönlichkeitsvollendung. Man muss zuerst ungeheuer persönlichkeitsverhaftet gewesen sein, ehe man die Bedeutung der Unpersönlichkeit erkennen kann. Das klingt paradox, aber man kann Unpersönlichkeit tatsächlich nicht erreichen, wenn die Versuchung nicht besteht, persönlich zu sein. Die Unpersönlichkeit, die wir entwickeln müssen, ist eine Erweiterung der persönlichen Liebe zu einem Einzelwesen, zu unserer Familie, unserem Freundeskreis in genau dieselbe Haltung gegenüber der Menschheit; aber sie hat nichts mit Sentimentalität zu tun."
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc24.html

Wir hatten am Telefon gemeckert: da schreibt man nun die schönsten Beiträge vom Sonntag in Berlin und Bhairava schreibt anschließend einen Kilometer darüber, dass er ein Buch gelesen hat. Am liebsten würden wir ihn fragen, ob er seine Hausaufgaben schon gemacht hat. Ob er schon alle Texte in den Foren gelesen hat. Kommentar: ihr arbeitet beide an der Unpersönlichkeit, nur dass Sladdi bereits auf der Seite der Unpersönlichkeit ist und "unser selbsternannter Meister" noch weit davon entfernt. (August 2010)

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Den Spaten genießen?

Beitrag  Frau Holle am Di Feb 11 2014, 00:24

Neulich hieß es = genießen!
Und zwar das Gesetz der Abstoßung genießen. Den Spaten im Kopf.
Gestern wurden wir wieder an den Spaten erinnert. (Band 2 - Seite 192)


Die Zielrichtung des zweiten Strahls  

«Der Gelehrte kennt die Wahrheit. Ihm ist alles offenkundig. Umgeben von seinen Büchern und zurückgezogen in der Welt der Gedanken, gräbt er sich wie ein Maulwurf ein und nimmt seinen Weg ins Dunkel; er erwirbt sich Kenntnisse über Dinge der Natur. Sein Einzelauge ist geschlossen. Seine beiden Augen sind weit geöffnet. Er lebt sehr zufrieden in seiner Welt.

Eine Einzelheit nach der anderen fügt er dem Inhalt seiner Gedankenwelt hinzu. Er sammelt die Goldkörner des Welt-Wissens ein, wie ein Eichhorn seine Nüsse. Nun ist die Vorratskammer gut gefüllt .... Während der Denker seinen Garten bearbeitet kommt plötzlich ein Spaten herab und verwüstet auf diese Art die Wege des Denkvermögens. Ein Zusammenbruch erfolgt, die Schatzkammer der Gedanken, die sorglose Sicherheit, die Blindheit und der Eifer befriedigter Wissbegier werden rasch zerstört. Alles wird weggefegt. Das Licht des Sommers dringt herein und in die dunklen Winkel der Gedanken kommt Licht .... Nichts bleibt übrig als Licht und das kann nicht benützt werden. Die Augen sind geblendet und das Einzelauge kann noch nicht sehen.

Langsam muss das Auge der Weisheit geöffnet werden. Langsam muss die Liebe zum Wahren, Schönen und Guten in die dunklen Gänge weltlicher Gedanken eindringen. Langsam muss die Fackel des Lichts, das Feuer des Echten und Rechten, die angehäuften Schätze der Vergangenheit verbrennen und dennoch deren grundlegende Nützlichkeit aufzeigen ....

Die sieben Lichtwege müssen des Gelehrten Aufmerksamkeit von allem weglenken, was bisher gefunden, gesammelt und benützt wurde. Er legt das alles beiseite und findet seinen Weg in die Halle der Weisheit, die auf einem Hügel erbaut ist, nicht tief im Boden. Nur das geöffnete Auge kann diesen Weg finden.» August 2010

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html

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Aus dem Nähkästchen

Beitrag  Frau Holle am Do Mai 08 2014, 15:13


Empfindung und Denken

Empfindung als ein ausdeutendes Denken.
Neulich hatten wir den Hinweis, das Denkvermögen als Ausdeuter anzuwenden.
Die Dinge ausdeuten. Selbstständiges Denken. Das Denken, das dann in Kraft geht, das ist das Geld.

Wenn die Menschheit denken würde, bräuchte sie kein Geld.
Die Menschen glauben, sie bekämen Kraft vom Geld, aber so ist das nicht.
Sie bekommen Kraft vom Denken.

Auf die Gezeiten achten und wie ich was aufwirtschafte.
Beim 6. Strahl heißt es, renn doch nicht gleich in eine Richtung. Man kann gar nicht reden mit einem 6. Strahl Typen.
Und wenn der sich mal besinnt, dann nur, um nach der nächsten Karotte Ausschau zu halten, der er hinterher rennen kann.

 Suspect 

Die Zielrichtung des sechsten Strahls:
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2081.html

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Die Zielrichtung des sechsten Strahls

Beitrag  Frau Holle am Do Mai 08 2014, 15:24

«Ich liebe und lebe und liebe aufs neue», rief der wahnbefallene Fanatiker mit lauter Stimme, geblendet von seinem Verlangen, den Lehrer und die Wahrheit zu finden. Doch sah er nichts anderes als das, was unmittelbar vor seinen Augen lag. Er trug auf beiden Seiten die Scheuklappen, die jeder fanatische Abenteurer trägt, der Gott sucht. Seine Behausung war nur ein langer und enger Stollen und das war der Ort, an dem er seinen hohen Bestrebungen nachging. Er hatte keinen Weitblick, er sah nur den Raum, der vor seinen Augen lag. Er hatte keine Fernsicht - keine Höhe, keine Tiefe, keine Ausdehnung in die Weite. Er hatte nur Spielraum für einen einzigen Weg. Er ging allein auf diesem Weg oder zog jene mit sich, die ihn nach seinem Wege fragten. Er erschaute etwas, das sich verschob und verschiedene Formen annahm, wenn er sich bewegte; jedes visionäre Zukunftsbild war für ihn das Symbol seiner höchsten Träume, der Höhepunkt seiner Wünsche.

Er eilte den Gang entlang und suchte nach dem, was vor ihm lag. Er sah nicht viel, nur ein Ding auf einmal - eine Person oder eine Wahrheit, eine Bibel oder das Bild, das er sich von seinem Gott gemacht hatte, ein sehnsüchtiges Verlangen, einen Traum, aber immer nur ein einziges Ding! Manchmal umfing er die erschaute Vision mit seinen Armen und fand dann, dass es keine war. Manchmal erreichte er die Idealfigur, die er liebte und fand statt der erschauten Vollkommenheit nur einen Menschen, wie er selber war. Und so forschte er weiter. Sein Suchen machte ihn müde; dann peitschte er sich zu neuem Ansporn auf.

Die Lichtöffnung wurde dunkler. Es schien, als schlösse sicht ein Fensterladen. Die Vision, die er erschaut hatte, war verblasst und leuchtete nicht mehr. Der fanatische Schwärmer stolperte im Finstern. Das Leben hatte ein Ende und die Welt der Gedanken entschwand. . . Er schien zu schweben. Er hing im Raum, nichts war unter ihm, nichts vor -, hinter - oder über ihm. Für ihn existierte nichts.

Aus der Tiefe des Tempels seines Herzens hörte er eine Stimme; sie sprach deutlich und machtvoll: «Blicke tief in dich hinein und um dich, nach allen Seiten. Licht ist überall, in deinem Herzen, in dem Meinen, in allem, was atmet, in allem, was ist. Zerstöre deinen engen Gang, an dem du seit undenklichen Zeiten gebaut hast. Steh' frei da, unter der Obhut der ganzen Welt.» Der fanatische Idealist antwortete: «Wie soll ich meinen Gang zerstören? Wie kann ich einen Weg finden?» Keine Antwort kam ....

Da tauchte ein anderer Pilger im Finstern auf, tastete umher und fand den Fanatiker. «Führe mich und andere zum Licht», rief er aus. Der Fanatiker fand keine Worte, er sah keinen erkennbaren Führer, keine Wahrheitsformeln, keine äussere Formen oder Zeremonien. Er erkannte sich selbst als einen Führer und zog andere zum Licht - zu jenem Licht, das überall schien. Er arbeitete und kämpfte für ein Ziel. Seine Hand hielt andere fest, und aus Rücksicht auf die anderen verbarg er seine Beschämung, seine Furcht, seine Hoffnungslosigkeit und seine Verzweiflung. Er sprach zuversichtliche Worte, voller Glaube an das Leben, an das Licht und an Gott, in Liebe und vollem Verstehen ....

Sein dunkler Gang verschwand. Er bemerkte den Verlust nicht. Er stand mit vielen Mitspielern auf dem Tummelplatz der Welt, weit offen für das Tageslicht. In weiter Ferne erhob sich ein blauer Berg, von dessen Gipfel eine Stimme kam und sprach: «Komm' heran auf den Gipfel des Berges und lerne auf dessen höchsten Punkt den Anruf, den ein Heiland spricht.» Für diese grosse Aufgabe setzte der Idealist - nun ein Führer - all seine Energien ein. Er ist noch immer damit beschäftigt, diesem Weg zu folgen . . «

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2081.html

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Wiederholungen sind wertvoll

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 01 2014, 21:35

"Man soll stets bedenken, dass hier von Jüngern gesprochen wird. Wenn sie späterhin Fortschritte gemacht haben, nähern und über schneiden sich die Grenzlinien. Jeder ist dann zu irgend einer Zeit Magier gewesen, denn alle waren einmal auf dem dritten Strahl. Das augenblickliche Problem ist die schliessliche Vereinigung von Mystikern und Okkultisten.

Ein sorgfältiges Nachdenken über das hier Niedergelegte wird zu der Einsicht führen, dass die Schwierigkeiten zwischen Denkenden und Jüngern aller Gruppen auf der Identifizierung mit einer bestimmten Form beruhen. Sie alle sind noch nicht fähig, den andersartigen Standpunkt anderer zu verstehen. Aber wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wo der Jünger in nähere Verbindung mit den zwei ihm zugeeigneten Meistern tritt (seinem inneren Gott und seinem persönlichen Meister), wird die Unfähigkeit, mit der Gruppe zusammenzuarbeiten und die Neigung, die eigenen Interessen dem Wohl der Gruppe voranzusetzen, immer mehr verschwinden.

Ein gemeinsames Streben, gleiche Aufgaben und wechselweise Zusammenarbeit werden an die Stelle des jetzt noch häufig zu beobachtenden Auseinanderlaufens der Standpunkte treten. Über dieses Problem sollten wir tiefer nachsinnen, denn es enthält den Schlüssel zu vielem, was rätselhaft und für viele auch quälend ist."

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1000/file1013.html

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Wie der dritte Strahl lehrt

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 25 2014, 12:31

Der dritte Strahl lehrt, indem er die bestimmten Dinge nebeneinander stellt. Der dritte Strahl hat keine Herrschaft auf den Strahlen. Der dritte Strahl rezeptiert das Recht aus der rechten Lust. Der zweite Strahl berührt den Nächsten im Innersten. Der dritte Strahl läßt die Erscheinung flimmern und so bekommt jeder Sein zusammengerafft und zugestellt. Unter dem statistischen Mittel gibt es dann die Organisation. Wenn die Organisation oben ist und unten der Materialismus dann spricht man von Pfusch. Man muß immer die Organisation vermeiden wollen und auch das Vermeiden der Organisation sicher auf der Ebene der Absicht technisch sauber hinbekommen, damit das Lehren des dritten Strahl, was im wesentlichen der menschliche Alltag ist, greifen kann. (by Onkel Sim 22. 9. 2010)

http://www.7strahlen.de/strahl3.html

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Die erste Strahl Persönlichkeit

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 25 2014, 12:35

"Sie zerstören und schlagen in Stücke, um auf den Ruinen, die sie verursacht haben, immer höher emporzusteigen. Das ist der Weg ihres Aufstiegs. Sie schreiten brutal über andere hinweg und setzen ihren Fuss auf die Schicksale kleiner Leute. Sie kneten ihre Umgebung zu einem Werkzeug ihres Willens und verfolgen schonungslos ihre eigenen Ziele. Diesem Menschentyp mit den genannten Eigentümlichkeiten begegnet man auf allen Lebenswegen und Tätigkeitsgebieten; er ist eine zerstörende Kraft in seinem Heim, seinem Beruf, seiner Nation."

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2100/file2111.html

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Leidenschaftslosigkeit

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 06 2014, 00:18

Initiation - Menschliche und Solare Einweihung (ab Seite 87)


Die zu bewältigenden Aufgaben.

Der Jünger hat daher verschiedene Ziel, denen [73] er zustrebt:

1. Für die Schwingungen des Meisters in feinfühliger Weise aufnahmebereit zu sein

2. ein wahrhaft reines Leben zu führen, nicht nur äusserlich und dem Worte nach

3. sich frei von Sorgen zu halten; man bedenke hierbei, dass Sorgen auf dem
Persönlichen beruhen und aus einem Zuviel an Begehren, also einem mangelnden
Freisinn von Leidenschaften und daher aus allzubereitem Eingehen auf die
Schwingungen der niederen Welten herrühren

4. unbedingt seine Pflichten zu erfüllen; dies schliesst ein, ohne Murren,
leidenschaftslos, alle Verpflichtungen abzutragen und karmischen Schulden
die nötige Aufmerksamkeit zu geben. Gerade auf die Leidenschaftslosigkeit
soll der Jünger Wert legen. Heutzutage ist nicht mehr so sehr der Mangel an
Unterscheidungsvermögen (dank der Entwicklung des Denkvermögens), als
vielmehr fehlende Leidenschaftslosigkeit das Hindernis für den Jünger, seine
Ziele zu erreichen. Dies heisst: die Erlangung jenes Bewusstseinszustandes,
in dem Ausgeglichenheit herrscht, wo weder Lust noch Schmerz da sind; denn
sie werden verdrängt von Freude und Seligkeit. Wir mögen hierüber wohl
nachdenken; denn Leidenschaftslosigkeit will erkämpft sein.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1000/file1012.html

(eine Empfehlung am Telefon von November 2010)

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Gespräche mit Jüngern

Beitrag  Frau Holle am Fr Nov 07 2014, 22:57


Gespräche mit Jüngern

4. "Ein weiterer Grund, den ich kurz berühren muss und der ein Faktor in
meiner Entscheidung ist, ist die Rechtschaffenheit von A. A. B. in der Arbeit.
Einige von euch sehen das als von mir geschrieben an, wenn ihr damit einverstanden seid,
es eure eigenen Ideen ausdrückt und mit eurem Gruppendenken übereinstimmt.

Wenn das, was ich diktiere, den Ideen der Jünger widerspricht oder den Finger auf eine Schwäche legt
oder eine Feststellung macht, die dem niederen Denkaspekt widerspricht, dann haltet ihr A. A. B. für den Schreiber.
Diese Situation hat schon seit einiger Zeit bestanden."

aus: Jüngerschaft im Neuen Zeitalter, Seite 96, Djwal Khul durch Alice Bailey

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1500/file1556.html

(Nov. 2010)

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Alles mit Liebe sehen

Beitrag  Frau Holle am Di Nov 25 2014, 15:07




Er wollte alles nur noch mit Liebe sehen und seitdem wurden seine Erfahrungen immer krasser. Als er aus der Straßenbahn ausstieg, wäre er fast unters Auto geraten und machte ein großes Trara, mit Beschwerde und aufregen und Zeugin und Kennzeichen notieren. Kommentar: warum steigt er auch aus? Er hätte lieber drin bleiben sollen. Diagnose: fehlende Zentrierung. Hier und Jetzt sein. Das kann auch ein eingebautes Geisterauto gewesen sein. Beispiel: was ist ein Liberaler? Ein Konservativer, der noch nicht überfallen worden ist. In der Politik sprechen wir von Kognitionsfallen, es gilt, diese Kognitionsfallen zu vermeiden - die Politiker haben solche eingebauten Autos. Meistens passiert ihnen nicht so viel und sie sagen sich, es hätte schlimmer kommen können.

Aber er ist kein Politiker. Er fängt sich sowas selber ein, weil er das toll und geil findet. Anstand und Harmlosigkeit - sieben Jahre lang nichts anderes, dann hat er es wahrscheinlich geschafft. Seine Frage: ein eingebautes Geisterauto? Kommentar: die Gelegenheiten nutzen. Wenn sich keine Gelegenheiten bieten, bleibt immer noch die Möglichkeit, an anderer Stelle etwas zu schreiben, wie z.B. zum Thema: guter Wille. Einfach das aufschreiben, was gerade da ist. Wenn man der einen Angelegenheit Energie entzieht, gewinnt man dadurch Energie für die nächste Angelegenheit.

Guter Wille - gewillt sein, trotz Befindlichkeiten Gutes zu tun, auch wenn`s schwerfällt, Freude bereiten und verbreiten, an das Ganze denken, dem negativen Ego keine Beachtung schenken, guter Wille und der Wille zum Sieg - nicht nach Lorbeeren schielen, das sogenannte Pflichtgefühl darf sich entfalten, der Pflicht nachkommen, aber keinen Zeigefinger hinzudichten.

Bei Alice Bailey gefunden:
"Aber dieses Karma wird auch die Anregung des guten Willens hervorrufen
und auf diese Weise wird das dauernde Gute das vorübergehende Böse unschädlich machen."
aus: Jüngerschaft im Neuen Zeitalter, S. 658.

Und ab Seite 95 - hab das mal Online rausgesucht - entspricht der 75 in eckigen Klammern.
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1500/file1556.html

Und das alles wegen der Frage: ein eingebautes Geisterauto?
Es hieß, auf diese Frage könne man nichts antworten, das sei keine Gelegenheit.
Dafür gab`s reichlich Gelegenheiten und Energie an anderen Orten - danke schön!

Alice Bailey hat viele Jahre lang, einschließlich der letzten neun Jahre der Krankheit,
die Worte nach Diktat genau niedergeschrieben und hat es an die Schüler und in
die Welt hinausgeschickt. Und alles ohne Computer! (10. Sept. 2010)






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Mosaiksteinchen

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 26 2014, 23:55

Anno 2012

Ein Mosaiksteinchen für Devino -
das Geschöpf Alice Bailey konnte nicht 'Mensch' werden, die Amerikaner haben das verhindert.
Es hieß ja, als werktätiger Jünger solle sie sehr viel Karma übernehmen. Dieser Titel ist jetzt bei Devino gelandet.

und ein Mosaiksteinchen für Sladdi -
sie hat sich alle Rechte und Titel von Djwal Khul angeeignet und die Bücher von Djwal Khul für das deutsche Volk gesichert.
Die Bücher sind jetzt nicht mehr nur für die Jünger. Sie hat alles auf den Onkel zugeschnitten, das kann er ihr versichern.

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Re: Djwal Khul Texte

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Dez 31 2014, 15:27

Das klingt ja nach einem echt guten Deal...
für Sladdi.. und was soll Ich nun sagen?
Auf ans Werk, je schneller mans hinter sich bringt...
und bestimmt hat es auch etwas gutes,
man muss nur herausfinden was es ist.

Es war wohl auch die Zeit, wo ich nicht mehr aufhören konnte zu kotzen, wo das ganze in mich reingepumpt wurde.. bzw. durch mich als Menschen durchging, was wohl eh gut über ein Jahr vermutlich lief und dann nur seinen Höhepunkt damit fand. Als Planet gesehen 7x so viel wie die Erde.. so hieß es noch von Buddha... und Monster... und solcherlei.

Devino Melchizedek

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Beitrag  Frau Holle am Mi Dez 31 2014, 20:25

womöglich hast Du den Titel schon verwirklicht
und jemand anderes hat ihn jetzt am oder im Hals.

Suspect

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Re: Djwal Khul Texte

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Dez 31 2014, 20:32

unwahrscheinlich... das klingt mehr nach Lebensaufgabe... als mal nebenbei, wobei es aber wohl nebenbei läuft, dass es mal verbrannt und aufgelöst wird, ohne das mans als Mensch jedenfalls sonderlich forcieren braucht..

Devino Melchizedek

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Rat von Freundin B.

Beitrag  Frau Holle am Mi Dez 31 2014, 22:58


"Überlaß` dich vertrauensvoll
den Händen des Karma und laß` es
ersinnen, welches Geschick es
als recht erkennt."

Very Happy


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Das Lesezeichen

Beitrag  Frau Holle am Do Jan 08 2015, 11:20

Das Lesezeichen lag hier:

Die Vier Edlen Wahrheiten

a) Existenz in der Erscheinungswelt ist von Leid und Kummer nicht zu trennen.

b) Die Ursache allen Leidens ist das Verlangen nach einem Dasein in der äusseren Welt.

c) Alle Leiden nehmen ein Ende, wenn das Verlangen, in einer äusseren Welt zu leben, erlischt.

d) Der Weg, der das Leiden beendet, ist der edle achtfältige Pfad.

"Christus erkannte, wie dringend notwendig es sei, dass der Mensch von seiner eigenen Wunsch-Natur loskomme. Daher betonte er, dass man das Wohl des Nächsten und nicht sein eigenes im Sinne haben solle. Er empfahl ein Leben des Dienens und der Selbsthingabe, ein Leben in Selbstvergessen und Liebe zu allen Wesen. Nur auf diesem Weg können die Gedanken und «das Auge des Herzens» von den eigenen Bedürfnissen und deren Befriedigung zu den wichtigeren Forderungen hingelenkt werden, welche die ganze Menschheit betreffen.

Solange der Mensch noch nicht auf dem Pfad der Vollkommenheit wandelt, kann er das gebieterische Verlangen seiner eigenen Seele, [156] sich vom Streben nach äusserer, materieller und sinnlicher Befriedigung freizumachen und das Wünschen aufzugeben, nicht verstehen. Gerade dieses Verlangen zeigte an, dass die Seele «Fleisch werden» musste, um gemäss dem Gesetz der Wiedergeburt für eine gewisse Periode tätig zu sein. Je weiter die Läuterung des Menschen auf dem Probepfad voranschreitet, umso stärker und deutlicher wird dieses Verlangen, dem Wunschleben zu entsagen. Wenn er dann zum Jünger geworden ist, kann das Gesetz der Abstossung zum erstenmal wirksam werden und die menschlichen Reaktionen leiten und beherrschen. Anfänglich findet diese Kontrolle unbewusst statt. Wenn aber der Jünger eine Einweihung nach der anderen besteht und sein Verständnis zunimmt, wird diese Lenkung immer wirksamer und sie wird auch bewusster empfunden." Zitat Ende

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2078.html

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Damals im Bahu

Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 09 2015, 22:14




Jetzt wissen wir auch, wo der Philosoph Djwal Khul technisch herkommt. Damals war ein Tibeter im Bahu, aber der Onkel hat das gar nicht so richtig mitgekriegt, immerhin ist er ja mit Postkarten schreiben beschäftigt. Es kamen häufig solche Typen, da war immer viel los und man ist ja richtig froh gewesen, dass man Postkarten schreiben konnte. Es wurde mal irgendwo beschrieben, dass da oben ein Licht ist und es kommt jemand runter im Yogisitz. Der Tibeter ist damals einfach durch die Wand gekommen (in der Psychologie von Babaji) und hat gefragt "ist der Chef da?" Nein und er ging wieder. Einmal kam so ein Klingelmensch, mit Klingeln behangen, hat auch nach dem Chef gefragt. Ja, der Chef war da und hat strammgestanden und große Augen gemacht "Hallo Meister". In einem Jahr gab es viele Begebenheiten. Dieser Tibeter war DER Tibeter und noch ein Tibeter dahinter, das war Odin. Ist übers Bahu runtergekommen. Das Bahu wurde ja geschlossen, die brauchen den äußeren Betrieb nicht mehr. Das war das Schließen des Ladens wert.

Wenn du in Berlin aufwachst, triffst du Odin. Aus Versehen aufwachen und mit Odin zusammenarbeiten und ihn treffen. Kannst innerlich zum Bahu streben und kannst ihn treffen. Buddhakontakt - weil der Onkel viele Male "Ätherkörper und mentale Telepathie" durchgeackert hat. Zuerst die Manas-Ebene und jetzt Atma. Da sind wir gerade. Das ist jetzt etwas anspruchsvoller. Die Wesen in Shambala sind lernbereit. Der Deutsche hat den Menschbegriff für sich selbst als Mensch und in der Menschheit (die Ebene der 3. Einweihung). Oben ist die Ebene der 5. Einweihung. Die 4. Einweihung ist mit Österreich (Gesellschaft) verbunden. Preußen, höhere Evolution, Fenster (am Fenster zu sein), alles mit Österreich verbunden - ist in Berlin noch nicht erkannt, in Deutschland schon. Das muss noch rezeptiert werden.




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Die Formel des IV. Strahl

Beitrag  Frau Holle am So März 15 2015, 13:36

«Der Gesegnete stürzte sich in den Kampf. Er sah das Dasein als zwei widerstreitende Kräfte an und bekämpfte sie beide. Beschwert durch die Kriegsrüstung, stand er in der Mitte des Weges und hielt nach zwei Richtungen Ausschau. Das Getöse der Schlacht, die vielen Waffen, die zu handhaben er gelernt hatte, seine Sehnsucht, nicht zu kämpfen, die Verwirrung, dass die Parteien, die er bekämpfte, ja nur seine Brüder und er selbst waren, die Qual des Unterliegens, der Jubelruf seines Sieges, - alles dies hielt ihn nieder.

Der Gesegnete hielt inne und fragte: «Von woher kommen Sieg und Niederlage? Bin ich nicht der Gesegnete Selber? Ich will die Engel mir zu Hilfe rufen.» Der Trompetenruf erscholl: «Erhebe dich und erkämpfe den Weg; versöhne die Armeen des Herrn. Es gibt keine Schlacht. Erzwinge das Ende des Konflikts; erlasse einen Aufruf zum Frieden für alle; bilde aus zwei Armeen ein einziges Heer des Herrn; Sieg soll die Bemühungen des Gesegneten krönen, alles soll in Harmonie gebracht werden. Friede liegt hinter den streitenden Energien.»
(aus: Jüngerschaft im Neuen Zeitalter by Alice A.Bailey, Seite 283)

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