Das Plausible

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Kosmisches Tageblatt

Beitrag  Frau Holle am Di Mai 22 2012, 14:58


sunny

Ihr Lieben!

Im Ausdruck unseres wahren Seins liegt die Kraft und die Wahrheit. Löst Euch von der Vorstellung getrennt,
einsam und alleine das eigene Dasein organisieren zu müssen. Aktiviert und erlaubt Eurem wahren SEIN, Eurem
Göttlichen Ausdruck sich zu äußern, sich bemerkbar zu machen und dann laßt Euch selbst beschenken. Euer
Leben und Euer Göttlicher Ausdruck und Einfluss wird ein Segen sein für die Welt! Aus tiefstem Herzen
sende ich Euch Liebesgrüße! Barbara


Du bist EINS mit dem Schöpfer ALLEN SEINS!

Löse Dich von der Illusion der Trennung. Wir sind untrennbar mit der Quelle verbunden. Unsere Emotionen von SCHULD, ANGST und AGRGRESSEION entstehen, weil unser Verstand uns eine Idee der Trennung konstruiert. Erlaube Deiner Herzensenergie in Deine Gedanken, Deine Entscheidungen, Deine Handlungen fließen. Über unser EINverständnis kann sich reiner Geist über unseren körperlichen Ausdruck sichtbar, fühlbar und hörbar machen. Lass Dich durch fremden Einfluss nicht von Deinen eigenen subtilen Wahrnehmungen trennen, denn Du bist mit Göttlichen, schöpferischen Energien ausgestattet und kannst mit Deiner Bewusstseinserweiterung in himmlische Welten reisen und Deine Erlebnisse durch Deinen SELBST-Ausdruck in die Welt bringen. - Barbara Trapp-Hüngerle -





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Sittliche Einsicht

Beitrag  Frau Holle am Sa Mai 26 2012, 11:25

-

Wir haben den Adlatus Theodor Storm. Bei Theodor Fontane aus Berlin steht
das Werk im Vordergrund. Bei ihm genügte es, dass er durch die Mark
Brandenburg gewandert ist. Wilhelm Raabe ist ein Poet. Das Werk ist das, wo
der Onkel im Moment gelandet ist. Die Deutschen wollen wissen, wie das Werk
funktioniert. Und so "krabbelt" der Onkel jeden Tag durch die ganze Stadt.
Manifestation mittels Intelligenz und nicht Kunstwerke nach sich ziehen.

Nebelkrähe, aber mehr Eichhörnchen vom Charakter her. Das Eichhörnchen muss
gar nicht überall rumspringen. Es kann auch tagelang als Einsiedler in
seinem Bau bleiben und über Nüsse meditieren. Es ist glücklich, die Nüsse
einfach nur anzugucken. Man kann auch drinnen sein, als Einsiedler, an einem
kleinen Schreibtisch. Es muss kein großer Esstisch sein.

Text und Qualitätsmerkmal, nicht um seiner selbst willen. Der Text muss
nicht Wirkung haben. Stichwort: die überflüssige Krischnakrise. Man
riskiert, verprügelt zu werden, wenn man sich selbst treu bleibt, wenn man
bei seiner Tugend bleibt. Weitermachen, auch wenn man immer wieder
verprügelt wird. Dann zieht man immer mehr Kunstwerke nach sich. Zuletzt kann man
sich nur noch auf einen Elefantenfriedhof legen, und warten, dass man stirbt.
Wenn jemand verkrüppelt ist, muss er nicht gerade ein Schwert nehmen, aber er
muss zügig abgehen. Sterben und rausgehen, dann kommt wieder was rein und
wieder rausgehen etc.

Der Onkel hat schon viele Schillertheater laufen. Was soll das? Und noch
andere Theater, die auch nett schillern. Sittliche Einsicht - ein Gentleman,
der sich so benimmt, wie man sich wenigstens manchmal verhalten sollte. Aber
man sollte sich immer besser verhalten, als man sich verhalten sollte.
Sittliche Einsicht -> das Sozialverhalten wird besser, wenn man Teil des
Ganzen ist. Die Ehre mit einbeziehen, ohne sie in Anspruch zu nehmen.

Wenn einem Gentleman ein Fehler passiert, fällt er raus aus dem Gentleman
und wird unehrenhaft entlassen. Es gibt vielleicht noch 20 Bundesbürger, die
Gentleman sind. Wenn man vor sich selbst nicht ehrenhaft ist, sieht man
nicht, wenn man ein Arschloch ist. (Text vom Donnerstag)

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Thema Zahnklempner (Auskopplung von Freitag)

Beitrag  Frau Holle am So Jun 10 2012, 22:55

-

Thema Zahnklempner:
die zweiten Zähne sind schöpferische Wirkung.
Die Milchzähne sind die echten Zähne.

Die Zahnklempner machen alles mit brutaler Gewalt,
so wie sie bei sämtlichen Kindern die Zähne richten.

Nach dem Motto: hätte ich Dich jetzt nicht gehalten,
wärst du umgefallen (nachdem sie selber geschubst haben).

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Ein Kloster und die Mönche (Auskopplung)

Beitrag  Frau Holle am Fr Jun 22 2012, 06:28

-

Irgendein König Otto I. war mal verantwortlich für ein Kloster und ein
Mönchsseminar, irgendwo in Sachsen. Die Mönche fühlten sich da nicht wohl.
Es war psychisch unbequem für sie. Das wusste der Otto I. vorher schon. Es wurde
von ihm einfach so hingeklatscht, nach dem Motto: mal sehen, wie lange sie das aushalten.
Später wurde das Kloster verlegt, nach Bernburg, im Schutze der Saale. Solche Methoden
abzulehnen, ist mit Religion verbunden. Sowas geht auch einfacher -> durch sittliche
Einsicht. Regelmässig von Ingo beschimpft zu werden, ist angenehmer, als das,
was die Mönche da durchmachten. Immer bereit, sein Leben zu opfern.

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Veredeln ist angesagt

Beitrag  Frau Holle am Di Jun 26 2012, 22:27

-

Sie tun etwas, um gesehen zu werden.
Beispiel: ein Angestellter hat einen Kunden und möchte,
dass der Chef sieht, wie er den Kunden gut bedient.
Er möchte hinterher dann ein paar Einheiten getätschelt werden.
Wunschdenken !!!
Wenn ich eine Lehre mache, als Lehrling fertig bin und Angestellter
werde und alle beruflichen "Feste" mitgemacht haben
und einen unausgesprochenen guten Ruf habe,
dann irgendwann kann ich mal einen Wunsch haben.
Weil ich jahrzehntelang alles gepflegt habe.
Aber die Lehrlinge heutzutage haben schon 20 Wünsche,
bevor sie ihre Lehre überhaupt angetreten haben.

sunny


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Der innere Wissensschatz

Beitrag  Frau Holle am Mi Jul 18 2012, 21:49




Ihr Lieben!
Wir haben den Auftrag angenommen, als wir auf die Erde wollten, beim Wandel und der Neueinrichtung
der Veränderungen mitzuhelfen und mitzuwirken. Lebt Eure Herzensimpulse, denn sie informieren uns genau,
welche Aufgabe wir HEUTE umsetzen sollen. Es ist so wichtig und von großer Bedeutung, dass Ihr
JETZT hier auf der Erde seid. In herzlicher Verbundenheit grüßt Euch Barbara


Nutze und verschenke Deinen inneren Wissensschatz,

denn Du bist ausgestattet und erfüllt mit schöpferischer Weisheit. Lange wurde uns untersagt und verboten, diese Energie zu leben, zu verströmen und zur Verfügung zu stellen. Wir wurden eingesperrt und getötet. JETZT ist es von großer Bedeutung, dass wir unser wahres SEIN, unsere Herzenskräfte zum Ausdruck bringen. Vertraue Deinem inneren Wissen und nutze die Kräfte des LICHTS und der LIEBE, die Dir schon immer in unendlicher Fülle zur Verfügung stehen, um sie als Segen und Hilfe auf unsere Erde zu bringen. Genieße und lebe SELBST-Vertrauen, dann kannst Du die große friedvolle Energie, mit der Du ausgestattet bist fühlen und Deinen Intuitionen freien Lauf lassen. Du wirst automatisch Dein Leben mit Begeisterung und Heiterkeit formen und vorleben. Fange an, dann begegnest Du automatisch Seelen, die auch bereits auf dem neuen Weg sind. Gleiches zieht Gleiches an! - Barbara Trapp-Hüngerle - (aus dem Verteiler zum Verteilen)






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Elisabet Haich

Beitrag  Frau Holle am Di Aug 28 2012, 09:26

-

Von Elisabeth Haich inspiriert ...
egal wer man war, alles endet mit dem Tod.
Den Tod fürchten? Lieber töte ich mich, damit
ich am Ende nicht sterben muss? Aber dann
wäre ja das Ende, vor dem man sich
fürchtet, sofort schon da.




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Prinzip

Beitrag  Frau Holle am Mi Sep 05 2012, 09:16


Prinzip
Die Wahrheit aussprechen,
die eine Illusion in der Gruppe
zerstört, heißt Prinzip.





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Etwas böses tun?

Beitrag  Frau Holle am Fr Sep 14 2012, 10:36

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Das Böse ist nicht da irgendwo im Außen, es ist psychologisch,
hat mit einem selbst zu tun, nämlich wenn man z.B. Dinge nicht tut,
die man hätte tun müssen, wenn man etwas unterlassen hat.

Der Teufel ist nicht das Böse, der Teufel ist nur der Pfusch.
Aber mit den Mitteln des Teufels zu arbeiten, das bedeutet,
etwas böses zu tun.

Erkenntnis ist, wenn etwas auch ausgesprochen wurde,
wenn es im Begriff eingezahlt wurde -> Begriffskraft.

Stichwort: Hass auf den Gelehrten - England hat den Teufel
und Frankreich hat die Zivilisation. Martin Luther hatte den Begriff
vom Teufel. Renault hat das von Martin Luther übernommen ...
da staunt sie, was?

Shocked

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Abnehmen

Beitrag  Frau Holle am So Okt 28 2012, 00:56


Wir hatten das Thema Abnehmen. Freundin W. - die Waage - war Sladdi gar nicht wohlgesonnen und sie schob das auf die Heidelbeer-Eisbecher, jeweils Samstag und Sonntag. Kommentar: es spricht ja nichts dagegen, mal ein Eis zu essen, aber die Stunden, die ich am PC verbringe, müsse ich darben. Darben, darben, darben. Anders ausgedrückt: nicht jeden Beitrag und jeden Smiley noch sinnbildlich mit Eisbechern aufladen.

Dieses Darben wäre auch gut für den Ingo. Aber Ingo hat sich entscheiden, man könne alles von ihm verlangen, nur nicht das Darben. Nun hat es aber keinen Zweck, Ingo immerzu Gardinenpredigten zu halten. Dann hat er einen Flitz und nichts geht mehr. Man muss immer und überall die materiellen Umstände berücksichtigen.

Beispiel: da ist ein Rollstuhlfahrer und eine muntere Menschenschar geht an ihm vorbei und spricht ihn wegen einer Ausstellung an, die er unbedingt mal besuchen solle. Bei näherer Untersuchung ergibt sich aber, dass ein Rollstuhlfahrer dort gar nicht hineingelangen kann, wegen fehlender Rampe etc. - das alles hat die Wirkung, dass dieser überrumpelte Rollstuhlfahrer erstmal 2 Wochen lang völlig außer Betrieb ist. Und jedesmal wenn er an die Toilette denkt, muss er sich erstmal übergeben. Sowas muss man vorher bedenken! Die materiellen Umstände berücksichtigen. (aus dem Archiv)





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Der Ritter von Playmobil

Beitrag  Frau Holle am So Okt 28 2012, 15:21


Like a Star @ heaven

Und wo taucht Krischna in Odin auf? In den Playmobil Figuren. Da wo nix drin ist, was drin sehen können. Odin kann jetzt auch in Playmobil eine Hierarchie sehen. Der Onkel veredelt das Kinderspielzeug, wenn er die Texte von Aristoteles abschreibt. Mit dem Ritter von Playmobil wurde genau der Lebenskern getroffen. Amerika hat seine Existenz damit verbunden, das deutsche Spielzeug zu kapitalisieren. Keine Sorgen ums deutsche Reich. Wenn da am Waldsee ein Kind sich die Finger klemmt, müssen die Eltern es hinkriegen, die Kraft zu finden, ohne das wegzuschalten. Moses will, dass andere seinen Stab hochhalten. Der Kapitän der schwarzen Galeere (der Ritter von Playmobil) hält sein Schwert selber hoch.




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Meteorologie und Astrologie

Beitrag  Frau Holle am Mo März 11 2013, 09:38

-

Meteorologie und Astrologie
wir haben wohl doch einen astrologischen Winter,
die Menschen machen sich ihr Wetter,
der astrologische Winter
ist mit den Elementen verbunden,
da sind die Menschen mit drin.
Astrologie ist Wortklauberei.
Der Astrologe muss in der Zeitung schreiben,
weil die nicht ohne Elemente auskommt.
Die Astrologie durchdenkt das Elementethema
für die Wissenschaft.

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Nochmal was zum Wetterzeug ...

Beitrag  Frau Holle am Mi Apr 03 2013, 01:41

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Wetter heißt projektbezogen,
wir müssen zum Klima kommen,
dann bildet sich die Form,
die Form sollten wir pflegen.




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Unser Klima

Beitrag  Frau Holle am Mi Apr 03 2013, 01:44

-

Wir haben die Gießkanne und den Spruch: Im Dunkeln ist gut munkeln.
Im Halbdunkel Wasser in die Gießkanne einfließen lassen.
Ist mit dem Gesetz der Auflösung verbunden.

Kampf und Krieg - wenn du ein negatives Bild von jemand hast, mit dem du
eine Beziehung pflegen musst, dann ist das Kampf und Krieg. Es muss was
abgearbeitet werden. Der Wetterdienst wird gelöst und der Golfstrom
verwirklicht. Das Klima im außen folgt dem sinnbildlichen Klima. Das Klima
muss verwirklicht werden. Beispiel: an der Bushaltestelle stehen die
Menschen, aber es ist eher selten, die anderen mal freundlich anzulächeln.
Oder das Beispiel Arbeitsklima: bei dem anfangen, den ich am meisten hasse.
Wenn da jemand ist, den ich hasse und ich sehe das gleich zu Beginn, dann
muss ich mich fragen, ob die Arbeit überhaupt das richtige für mich ist.

Die Gefahr besteht, dass bei diesem kalten "Klima" unser Mischwald mitsamt
der deutschen Eiche sich verabschiedet. Erinnerung an Sai Baba:
"Hände, die helfen, sind wertvoller, als Lippen, die beten."
Für die anderen mitdenken. Der Mensch ist ein göttlicher Denker (Manasaputra).
Bisher hat man das Wetter für sich denken lassen.
Zahl und Begriff ist mit dem Klima verbunden (Datum und sowas).
Momentan ist das der Psychoschrott der Menschen, der runterkommt
und kein Wetter. Es ist keine Schöpfung da momentan.

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Erkenntnisse by Onkel Sim

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 23 2013, 13:22

-

Alles, was im Raum ist,
ist auch denkbar und
alles, was denkbar ist,
ist auch begehbar.

(in die Nase von Mona Lisa gehen und einen Punkt malen?
Solche Rudra-Dinge ham wir grad, die kann in Hannover jeder Analphabet)




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Kants Welt

Beitrag  Frau Holle am Fr Jun 07 2013, 22:07


"Um sich von äußeren Zufälligkeiten und Einflüssen weitgehend unabhängig zu machen und die Lebenskraft im Fluss zu halten,
empfahl Kant auch das Philosophieren als eine Art Universalmedizin. Schon als junger Student hatte er in der Philosophie für sich
eine Kraft entdeckt, die seinem freien Lebenslauf alle Hindernisse zu überwinden helfen sollte. Auch jetzt, gebückt unter der Last
der Jahre, fühlt er in der Philosophie noch immer eine Energie, 'welche die körperlichen Schwächen des Alters in gewissem Maße
durch vernünftige Schätzung des Werts des Lebens wohl vergüten kann'.

Doch er täuscht sich auch nicht über die zunehmende Kraftlosigkeit, die nicht nur seinen Körper ergreift, sondern auch seine
geistige Arbeit zu hindern droht. In seinem Bericht an Hufeland deutet Kant zum ersten Mal an, dass er sich seit etwa 1796 für
einige Kopfarbeiten desorganisiert fühle. Eine Art 'Kopfbedrückung' verkrampfe sein Gehirn, die zwar das Denken selbst nicht
verhinderte, aber seine Konzentration erschwert. Er hält es für eine Gicht, die sich zum Teil aufs Gehirn geworfen hat, führt es
auch auf die außerordentlich hohe Luftelektrizität zurück, unter deren schädlichem Einfluss, wie er in der Zeitung gelesen hat,
ungewöhnlich viele Katzen gestorben sein sollen.

Es gelingt ihm oft nicht mehr richtig, im Wechsel der vielfältigen Vorstellungen und Gedanken die Einheit des Bewusstseins zu
erhalten. Dann beginnt er etwas zu sagen oder zu schreiben, weiß auch noch, wovon er ausgegangen ist und wohin er gehen
will, aber ist plötzlich zerstreut und muss seine Zuhörer oder sich selbst fragen: "wo war ich doch? Wovon ging ich aus?"
Doch das soll ihn nicht hindern, sich noch an ein letztes großes Werk zu wagen, mit dem er bestimmte Lücken in seinem
philosophischen System ausfüllen und damit sein kritisches Geschäft beschließen will."

scratch

(aus: Kants Welt - eine Biographie, S. 295)



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Windmühlen

Beitrag  Frau Holle am Mo Jun 10 2013, 20:49


Den Wind kann man nicht verbieten.
Aber man kann Mühlen bauen.




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Voilà!

Beitrag  Frau Holle am Mo Jun 10 2013, 20:50


Auskopplung

am Telefon aufgeschnappt und nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben ... es gibt einen Machteinzug in Deutschland, auch wenn du nur einkaufen gehst. Immer so tun, als ob es dein letzter Moment wäre. Deutschland ist nicht das Land für Angsthasen. Aber weinen geht.

Lass dich nicht von den Devas beherrschen. Vorher waren sie Schöpfungsstruktur im menschlichen Wesen. Es gibt auch noch Devas in der Natur draußen. Die Devas kommen zum Onkel und sagen, wenn einer nicht beherrscht ist.

Die Dinge aus dem Mittelalter wollen erkannt sein, damit sie nicht unsichtbar sind, auch wenn sie objektiv sind. Immer nach innen fragen: kann ich das jetzt machen? Es fehlen 2000 Menschen weltweit, die auch den Dialog pflegen. Dazu gehört das Fragen stellen (Sladdi macht das nicht, aber sie hat auch vieles andere zu tun).

Die deutsche Sprache pflegen, den Dialog pflegen, kann auch gern beim spazieren gehen sein. Mit sich selber einen Dialog führen. Es kommt was aus dem Nichts und ist wieder weg. Wenn der Onkel da hochgeistig mit den Göttern zugange ist, so ist das nicht gerade repräsentativ für einen Einzelmenschen.

Freiheit bedeutet in Hannover = können, aber nicht müssen.
Aber dazu gehört auch Goethe = Freiheit bedeutet, das rechte zu tun.





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Ein Lebewesen

Beitrag  Frau Holle am Di Aug 20 2013, 21:14


Ein Lebewesen ist immer gut,
sonst ist es kein Lebewesen.

farao



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Das Gesetz des Dienens

Beitrag  Frau Holle am Mi Aug 28 2013, 09:05

-

Wir haben jetzt den Tanz
um das Gesetz des Dienens.

Die Deutschen wollen leben und nicht dienen.
Sie wollen teilhaben, aber nicht organisieren.
Wollen nicht selber was tun (böse blick).

Rang bedeutet eigentlich Dienst-Rang.
Rang ist mit astraler Polarisation verbunden und
Dienst-Rang ist mit mentaler Polarisation verbunden.

Yogananda ist der Odin des indischen Seelenstrahls.
Prabupada (?) ist der Wotan des indischen Seelenstrahls.

Die Lösung ist, die eigene Autorität zu sein und freiwillig zu dienen.
Die Liebe zur göttlichen Weisheit gehört zum Schiwa Herz.

Unter Religionsphilosophie haben wir Sokrates und über ihr Aristoteles.
Es wurden jeweils noch Werke genannt, aber das war wieder in Schnellfeuersprache.

Sladdi ist noch im Traumland ...




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Fliege und Krawatte

Beitrag  Frau Holle am So Sep 01 2013, 16:00

-

Da wäre die Schöpfung -
den Weg zum Grunewaldsee runter,
in die Verstandesgesetze,
das bedeutet Fliege tragen.
Oben heißt es Krawatte tragen.



Eine Gruppe mit abstraktem Idealismus,
sieht aus wie leichtes Sozialverhalten, du mühst dich aber ab.
Das Involutionäre unterm Bodhisattva, so nennen die Tibeter das
und kreisen damit den Buddha ein (Verstandesgesetz und Tugend).

Sie ist viel 'betrunkener', wenn sie verschlafen ist,
als wenn sie tatsächlich betrunken wäre.

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Der Mensch ist ein Mitarbeiter Gottes

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 17 2013, 11:17

-

Sie war noch so erschöpft vom Wochenende.
Das wurde abgewinkt: alles Drama, alles Bhagavadgita.
Es ist natürlich alles verklumpt, weil man überall mit drin steckt.
Das ist aber nicht auf der Selbstseite.

Der Mensch ist ein Mitarbeiter Gottes.

Wir sind eine 'Zusammensetzung' und gar nicht im Körper.
Wie wird man Schmerzen los?
Mit dem Willenskörper Stärke ausarbeiten.

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Einfach eine andere Zusammensetzung denken !

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 17 2013, 11:28

-

Wir werden nicht mit 80 oder 90 Jahren sterben,
sondern wie Methusalem erst nach 1000 Jahren.
Und wir können dabei sogar körperlich jünger werden.
Einfach eine andere Zusammensetzung denken !
Und somit auch abnehmen.

Der Onkel arbeitet ja auch an seiner Verjüngung.
Man glaubt nicht dran, aber man kan daran arbeiten !

Shocked 

(der Klumpen der Protokollarischen stirbt auch nicht mehr mit 90 Jahren)

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Handeln oder träge sein?

Beitrag  Frau Holle am Mo Sep 23 2013, 21:42


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"Ein geringes Wissen,
das handelt,
ist unendlich mehr wert,
als ein größeres Wissen,
das träge ist."

(Khalil Gibran)



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Es gibt kein Sondersein

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 13 2013, 09:23

-

Sladdis Lieblingssatz: es gibt kein Sondersein.
Das bedeutet, alle Dinge des Alltags gleichmäßig zu pflegen.
Eine verblüffend einfache Übersetzung für den Satz von Freundin B.

Mentale Polarisation ist eine gemeinsame Übereinstimmung,
aber sich irgendwo was klauben, das ist astrale Polarisation.
Je nachdem mit welcher Motivation wir die Dinge anfassen,
sind es solche oder solche Dinge.

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Zustand und Disposition

Beitrag  Frau Holle am So Dez 15 2013, 12:10


Zustand und Disposition

Im Fischezeitalter hatten wir den 'Zustand' (von außen erleiden)
und im Wassermann fängt die 'Disposition' an (ist dem Zustand vorzuziehen).

Das alte Zeitalter abhaken, das war astral im Fühlen,
es wurde keine Verantwortung im Physischen übernommen

Zur Krise kommt es, wenn die materiellen Umstände nicht berücksichtigt werden,
wenn die Menschen keinen Bock haben, wenn sie die Herrschsucht wollen.
Und wenn sie die nicht bekommen können, nehmen sie stattdessen den Hass. Uff !






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Plausible Erklärungen

Beitrag  Frau Holle am Do Dez 19 2013, 00:19

-

Mit Motivation arbeiten - nicht mit Motiv.
Die Frage nach dem Motiv meint den Archetyp.
Mit Motivation das Alltägliche abarbeiten,
will heißen: jede Sekunde ist pflegen angesagt.

Motivation ist die menschliche Qualität und kein Gefühl.

Sladdi wäre immerhin konstruktiv extrovertiert
und würde im Willensaspekt arbeiten.
Als wir mal den Hammer-Telefonrhythmus hatten,
sind wir in eine veränderte Zeit-Konzentration gekommen.
Der Onkel lief zwischen den Telefonaten sogar noch zur Post
und ist die Strecke doppelt so schnell gelaufen, obwohl er
selber gar nicht schneller laufen konnte.

Und die Frage, welche Automarke mieten.
Nicht sagen, der Teufel steckt im Detail.
Wenn man Freude am Mercedes hat, könnte man auch einen
Mercedes nehmen. Sich die Frage stellen: worum geht es?
Der Onkel hat jahrelang immer nur billige Fragen gestellt.

Einen guten Willen entwickeln, der ist abhängig von der Motivation.
Lauterkeit des Geistes - das ist mit Sinnlichkeit verbunden.
Pflegen für das Ganze - wenn du dir was rausnimmst,
schwebst du irgendwo da oben, bist nicht mehr mit deinem
Körper verbunden (kannst nicht mehr deinen Schrank berühren).

Und noch die Frage nach Freizeitgestaltung.
Raus aus dem Konsum-Flitz.
Erlauben, die Dinge wahrzunehmen, dann haste eine Intuition,
wo du helfen kannst, wo eine Notwendigkeit zum Helfen ist,
das kann auch ein Geschäft, eine Bäckerei sein.

Und das so pflegen, dass man auch Freude daran hat.

Wer fragt, dem wird geantwortet - es sind überall Wesenheiten,
die einem was erklären, aber die meisten Menschen haben keinen Bock,
die Erklärungen dann auch anzuhören, bzw. sie anzunehmen aund umzusetzen.


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Ein Bettkantentext

Beitrag  Frau Holle am Sa Feb 01 2014, 14:51


Wünsche

In den Wunschbrunnen fallen. An all seinen Wünschen ersticken.
Wunschlos glücklich sein. Im Tiefflug die Dinge vollenden. Auf des Messers
Schneide. Am seidenen Faden hängen. Die Fleischerhaken zweckentfremden.
Für Pflanzen oder Handtaschen. Gute Ideen haben. Pfiffig sein. Plötzliche
Eingebungen. Warum ist mir das jetzt erst eingefallen? Die Grübeleien
haben ein Ende. Das Gute liegt so nah. Und doch ist es
manchmal unsichtbar.






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Gedanken

Beitrag  Frau Holle am Di Feb 18 2014, 00:37





"Nie sind die Dinge schlecht, nur wie du über sie denkst."
(bei Elisabeth Haich gelesen, stammt aber von Epiktet.)

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Noch mehr Gedanken

Beitrag  Frau Holle am Di Feb 18 2014, 00:42




Der PC brauchte wieder zwei Anläufe - hab die Wartezeit genutzt, um ein Stückchen weiter zu lesen bei Elisabeth Haich. Sie beschreibt in dem Buch "Einweihung", wie sie sich hinsetzte und wartete, bis der Bleistift in ihrer Hand sich regte und ihre Hand zum Schreiben geführt wurde. Und sie überlegte, wenn das mit einem fremden körperlosen Wesen möglich war, dann müsste das doch auch bei einem Wesen in einem Körper möglich sein - dass sie dessen Gedanken offenbaren konnte.

Ihr Mann war bereit bei einer Gedankenübertragung mitzumachen. Es geschah etwas Unerwartetes. Sie fühlte und "sah" sogar, wie aus der Magengegend ihres Mannes eine Art Materie-Strom herausquoll und ihren Leib wie ein Lasso umschlang. Von diesem Strom wurde sie quasi ans Fenster gezogen, dann wurde ihr Arm schwerelos und hob dabei die Gardine und ein Etwas schob ihren Kopf zur Fensterscheibe, sodass ihre Nase gegen die Fensterscheibe gedrückt wurde. Dann war alles vorbei und sie konnte sich wieder frei bewegen. Sie hatte genau das getan, was ihr Mann gedacht hatte. Wow!

Sie machte das Experiment mit ihrer ganzen Familie und erlebte die unterschiedlichsten Ströme bei ihren Verwandten. Der ihrer Mutter war schwächer und viel feiner, als der ihres Mannes. Der eines schlecht konzentrierten Onkels war dick, stark und chaotisch und eine aggressive Tante hatte einen stechend-scharfen Strom, wie Draht, der verletzend wirkte. Und auf einmal wurde ihr klar, weshalb man nach einem Wortgefecht oft so müde war, als hätte man einen körperlichen Ringkampf ausgefochten. Und warum das Zusammensein mit anderen Menschen mal erfrischend und mal erschöpfend sein konnte. Wie Sympathie und Antipathie zustande kommen können. Manche Menschen strömen Kraft aus und manche Menschen saugen uns aus wie Vampyre. Uff !





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Seufz.

Beitrag  Frau Holle am Fr Apr 11 2014, 09:17


Zitat von da drüber:

> Und auf einmal wurde ihr klar, weshalb man nach einem Wortgefecht oft so müde war,
> als hätte man einen körperlichen Ringkampf ausgefochten. Und warum das Zusammensein
> mit anderen Menschen mal erfrischend und mal erschöpfend sein konnte.


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Aufstehen

Beitrag  Frau Holle am Fr Apr 11 2014, 09:20


Aufstehen

Liegen bleiben güldet nicht. Und wenn du denkst, es geht nicht mehr,
geht`s plötzlich doch weiter. Tagträumer und die Wachschläfer. Diejenigen
mit ganz viel Phantasie und die Einfallslosen. Einfaltspinsel eignen sich nicht für
Malerarbeiten. Handwerker bestellen. Fachkräfte ausbilden? Allroundtalent.
Entweder man isses oder man isses nicht. Zwei linke Hände haben
auch ihr Recht. Recht haben wollen ist anstrengend.





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Für die Arbeit

Beitrag  Frau Holle am Mo Apr 21 2014, 00:43


Der Mensch ist für die Arbeit gemacht
und nicht für den Konsum.



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Unterstützung

Beitrag  Frau Holle am Mo Sep 22 2014, 12:55


Kosmisches Tageblatt



Ihr Lieben!
Sehr viel Neues und große Veränderungen stehen uns bevor. Lebt die Gegenwart
in innigem und herzlichem Gottvertrauen. Wir brauchen den Schutz und die liebevolle
Hülle, um dem Wandel gewachsen zu sein. In Eurem Herzen sind alle Antworten gespeichert,
die auf Eure Fragen die passenden und besten Antworten geben können. Geht in die Stille
und hört auf Eure Impulse und ALLES WIRD GUT! In herzlicher und liebevoller
Verbundenheit kommen Grüße zu Euch von Barbara


Liebevolle, geistige Unterstützung und Begleitung

möchten Deine Herzensenergie berühren und Dir helfen einen WUNDERVOLLEN Tag zu erleben. Du bekommst vertrauensvolle Impulse geschenkt. Freue Dich und genieße in Stille und Bereitschaft die liebevollen Botschaften für den neuen Tag. ALTES bekommt die Chance sich aufzulösen und Platz zu schaffen für neue Schöpferkräfte, um angstfrei in den Tag zu gehen. Neue lichtvolle Energien schaffen Entwicklungen für JETZT-Veränderungen. Sorge liebevoll und gut für Dich. Sei voller GOTT-Vertrauen, dann kann Dein Geist Dir liebevolle und weisheitsvolle Impulse vermitteln. Dein Leben ist voller versteckter Geheimnisse, doch Du hast den Schlüssel und die Freiheit sie ans Tageslicht zu holen und Dir einen Tag mit himmlischen Impulsen einzurichten. - Barbara Trapp-Hüngerle -






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Der schönste Ton

Beitrag  Frau Holle am Fr Dez 12 2014, 17:38


Lee Carol und Kryon (Kreischton)
Kreischton/"Kryon" ist die intellektuelle Struktur der prinzipiellen Getrenntheit.
Kreischton/"Kryon" ist die Ursache für das intensivste Leid das menschlich erfahren werden kann.
Das was als "Kryon" "gechannelt" wird, ist die Belehrung für die Menschen die sich äußerst getrennt identifizieren.
Lee Carol WEISS dies genau in seiner Persönlichkeit.

Das bedeutet, man sollte sein Unterbewußtsein mittels der Moralischen Gesinnung so ausrichten, dass man KEIN Bedürfnis hat sich mit Kreischton zu identifizeren. Anders gesagt der Ton der Getrenntheit, nämlich der Kreischton, wird von vielen Menschen für den schönsten Ton gehalten und diese Menschen bedürfen eben Belehrung...

Also es geht darum, dass man immer den WIRKLICH schönsten Ton in sich mit Gott bezeichnet und nicht den gräßlichsten Ton. Lee Carol bekommt sozusagen Lehren für die Menschen, die in sich den gräßlichsten Ton Gott nennen anstatt den Schönsten. Dieses Lernen, Gott mit dem schönsten Ton zu identifizieren und nicht den gräßlichsten, wird in dem Buch EIN KURS IN WUNDERN GELERNT und ist auch zentrale Gesamterfahrung des
Lernens der Vereinigten Staaten von Amerika UND das Unbewußte Lernen mittels der englischen Sprache.

In dem Grad wie die Menschheit sich mit der Einheit identifizert wird sich die englische Sprache auflösen.
Die Englische Sprache ist keine sterbende Sprache.
Die Englische Sprache IST bereits eine TOTE Sprache.



Alles Liebe
Simhanada Buddha

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Aus dem ehemaligen Forum Licht Info

Beitrag  Frau Holle am Sa Dez 13 2014, 12:04


Kreischton/"Kryon" = Schwarzer Kubus

Autor: Simhanada
Datum: 25.07.2003 @ 10:44

Kreischton hat seinen Zweck erfüllt.

Daher ist es nicht empfehlenswert sich im Namen Kreischtons zu treffen.
Der Schwarze Kubus der sich selber "Kryon" nennt IST das Prinzipielle Programm GETRENNTHEIT.

Selbstverständlich kann man auch mit der Getrenntheit nett per du sein.
Dies ist aber der Zweck des Fischezeitalters gewesen und kein aktueller Zweck mehr.

Die Zeit der Getrenntheit und damit des Schwarzen Kubusses ist vorbei.

Vywamus

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Hier auf der Erde

Beitrag  Frau Holle am Mi Feb 18 2015, 14:52




Ihr Lieben!
Es ist ein großes Geschenk, JETZT auf der Erde leben
und sein zu dürfen. Ein gewaltiger, globaler Wandel findet
statt und unsere Bereitschaft mit LIEBE und Herzlichkeit für
einander da zu sein, schafft ein Energiefeld, um die Ver -
änderungen besser ertragen zu können. In herzlicher
Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara


Vor Deinem JETZT-LEBEN hier auf der Erde

hast Du mit Engeln abgemacht und besprochen, dass Du ihre Hilfe, ihre Bereitschaft von ganzem Herzen annimmst, um Deine Lebensaufgaben zu erfüllen. Manchmal braucht es Geduld und Gelassenheit, um die Botschaften und himmlischen Hinweise zu verstehen und zu fühlen. Dein Einverstandensein ist maßgebend. Alles was in Bewegung ist, was läuft bekommt Energie zur Verwirklichung. Deine Dankbarkeit für die himmlische Hilfe schafft ein Energiefeld, damit LIEBEVOLLES und Neues fließen kann. Das Leben ist ein WUNDERVOLLES Abenteuer. Genieße das Leben. Sei dankbar in jedem Augenblick, dass Du in dieser bewegenden neuen Zeit auf unserem Planeten sein kannst. Genieße Dich SELBST und genieße Dein Dasein. Deine zufriedene Ausstrahlung ist ein Geschenk zum Wohle des Ganzen.





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Wie bei einem Chamäleon

Beitrag  Frau Holle am So Mai 03 2015, 22:17




Der Tag begann mit dem Wombat. Sie ist auch nachtaktiv wie der Wombat. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand vom anderen Ende der Leitung: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper. Und ihr Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann sie ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.

Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es, blaublütiger geht`s gar nicht.
Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut,
als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren,
als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte.

Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht. Und Ruris Hauptgottheit ist „mein Bruder Maitreya“. Ich sollte den Satz auch mal sagen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sie kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit?

Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint der ehemalige Sladdi-Mann deshalb als Frau (meint Ruri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt.

Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben.
Bei ihr (ehemals Sladdi) wird es anders sein. Logos mit Puruscha
als inneres Leben und Wombat äußeres Leben. (1.4.2014)





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Deine Stärken

Beitrag  Frau Holle am Do Jul 30 2015, 16:59


Hui ... der Tag ist verflogen
und jetzt erst komme ich zum Verteilen.




Ihr Lieben! JETZT ist die Zeit, um außergewöhnliche Ideen
und Impulse Wirklichkeit werden zu lassen. Die neue Zeit bietet
neue Chancen. Habt Mut, ganz neue Impulse umzusetzen, denn
wir wurden ausgewählt beispielhaft NEUES vorzuleben und zu
zeigen. In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE
zu Euch von Barbara


Achte auf Deine Stärken.
Auch sogenannte Schwächen können sich in Stärken verwandeln,
wenn wir  unsere liebevollen Herzensimpulse umsetzen. Durch liebevolle Aufmerksamkeit entsteht liebevolles Bewusstsein. Nutze Deine innere Kraft, um schlafende, lichtvolle Lebensenergie aufzuwecken. In Geduld öffnen sich WUNDERVOLLE Eigenschaften und Ziele. Manche wichtigen Ereignisse brauchen Ruhe und Gelassenheit für den besten und richtigen Zeitpunkt der Verwirklichung. Durch Deine Herzensliebe bist Du mit Engelfreunden verbunden und Deine Ausstrahlung ist erfüllt mit LIEBE, FREUDE und himmlischer Lebensqualität. Genieße die vielen Möglichkeiten, die darauf warten aktiviert werden zu können zum Wohle des Ganzen. - Barbara Trapp-Hüngerle -






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Die Würde des Menschen ist unantastbar

Beitrag  Frau Holle am Mo Sep 28 2015, 10:36


http://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=7514

Danke und frisch vom Telefon: sie hat erkannt, das Grundgesetz ist bindend. Wenn die Anerkennung der Würde des Menschen nicht eingehalten wird, dann wird dasjenige zerstört, was die Struktur verändert hat. Der Staat ist Sittlichkeit und geht deutlich über die Würde des Menschen hinaus. Bei der Wirklichkeit anfangen. Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen. Äußere Sicherheit? Ist mit dem Verlangen, in der Erscheinungswelt zu existieren verbunden. Der jeweilige Überraschungseffekt ist größer. Innerlich arbeiten. Und wie immer, nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben.



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Re: Das Plausible

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