Anastasia

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Anastasia

Beitrag  John Wayne am Mi Jan 11 2012, 13:31






In dem ersten Band "Anastasìa" von Wladimir Megre ist zu lesen,
dass der Autor in einem kleinen Dorf ein sehr denkwürdiges Erlebnis hatte.

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Eigentlich war er mit drei Schiffen unterwegs auf dem sibirischen Fluss Ob durch die Taiga hindurch. Als er in einem kleinen Dorf halt machen ließ, wurde er von zwei einheimischen Alten angehalten, mit der merkwürdigen Bitte, 50 Leute zur Verfügung zu stellen, um eine klingende Zeder zu fällen! Anschließend sollte diese klingende Zeder in kleine Holzstücke zersägt werden und als Geschenk unter die Menschen verteilt werden. Die Zeder besitze besondere Eigenschaften erklärte der eine der Alten. Ein Zedernstück sei an einem Schnürchen auf der Brust zu tragen. Schon nach drei Monaten fühle sich der Mensch besser und werde von vielen Krankheiten geheilt werden.

GOTT hat die Zeder als einen Speicher der kosmischen Energie geschaffen. Und die Zeder lebt fünfhundert Jahre. Mit Millionen ihrer Nadeln empfängt sie und speichert Tag und Nacht lichte Energie. Es finden sich selten Zedern, die Energie nur speichern und die gespeicherte Energie nicht abgeben. Nach fünfhundert Jahren ihres Lebens beginnen sie zu KLINGEN. So teilen sie mit, indem sie dieses Zeichen geben, dass die Menschen ihre gespeicherte Energie nehmen und auf der Erde benutzen können.

Aber drei Jahre nach diesem Zeichen kann sie die Energie nicht mehr unmittelbar dem Menschen abgeben, da sie nicht imstande ist, die gespeicherte Energie durch den Kosmos abzugeben. Dann beginnt die Zeder diese Energie in sich zu verbrennen. Das qualvolle Sterben durch Selbstverbrennen dauert siebenundzwanzig Jahre. Die Menschen in diesem kleinen Dorf hatten nun eine Zeder gefunden und festgestellt, dass sie schon seit zwei Jahren klingt. Also blieb nur noch ein Jahr nach, um sie zu fällen. Aber Wladimir Megre konnte der Bitte nicht nachkommen.

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Lava

Beitrag  John Wayne am Mi Jan 11 2012, 13:33



Lava

- die gemeinsame Idee -

Da ist eine Stelle, wo Wladimir die Kinder
über ihre selbstgebaute Schule befragt, da heißt es:
"Habt ihr einen Bauleiter?"
"Ja. Wichtiger als der Leiter ist aber die gemeinsame Idee
oder Lava, wie wir sie nennen."

"Was ist Lava? Eine Idee?"
"Ja, ein gemeinsames Gefühl, eine gemeinsame Gestalt,
ein gemeinsamer Wunsch."

"Ihr scheint alle gerne und mit Freude zu arbeiten.
Ist die Arbeit für keinen von euch nur Pflicht?"
"Das ist unser Leben. Wir tun das,
was wir können, für das, was wir wollen."



(aus dem Buch: Anastasia von Wladimir Megre)




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Beitrag  John Wayne am So Jan 06 2013, 21:31

ausgegraben ...

Anastasia wollte mit Gott sprechen

Es ging darum, dass Anastasia mit Gott sprechen wollte.
Und Wladimir fragt sie, ob sie denn eine Antwort bekommen hätte.
Sie erklärt ihm, dass Gott ja nicht mit lauter Stimme den Menschen zurufen
könne, was zu tun ist. Aber er schickt Menschen aus, in deren Verstand und
Seele er einigermaßen eindringen kann. Und die sprechen dann zur Menschheit
in den verschiedensten Sprachen - manchmal durch Worte, manchmal durch
Musik, Bilder oder auch durch Handlungen. Aber es hört immer nur
ein Teil der Menschheit auf sie.


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Beitrag  John Wayne am So Jan 06 2013, 21:39


Die Hibiskusblüten

Ich hatte mir eine Hibiskus-Pflanze gekauft und las passend dazu in dem Buch von Wladimir Megre „Die klingenden Zedern Russlands“, dass die Pflanzen auf menschliche Gefühle reagieren. Wie es vom Großen Schöpfer gedacht ist, bemühen sie sich, alles für die Lebenserhaltung der Menschen zu tun: einige bringen Früchte, die anderen rufen mit ihren schönen Blumen positive Gefühle hervor, die dritten sichern optimale Luft zum Atmen. Es gibt aber noch eine weitere wichtige Bestimmung der Pflanzen: diejenigen, mit denen ein Mensch umgeht, bilden einen RAUM der LIEBE um ihn, ohne den das Leben auf der Erde unmöglich wäre.

Und es wird in einem Beispiel beschrieben, dass Wladimir ein kleines sibirisches Kirschbäumchen gepflanzt hatte. Die Pflanzen können ein bedeutendes Umfeld der Liebe für einen Menschen bilden, wenn er eine große Anzahl verschiedener Pflanzen liebevoll behandelt. Wladimir hatte nur eine einzige Pflanze gepflegt. Daher war sie bemüht, das ganz allein zu tun, was sonst nur viele verschiedene Pflanzen tun können. Ihr Bestreben war durch Wladimir`s besonderes Verhältnis zu ihr verursacht. Es war den Wurzeln der Pflanze sogar möglich, die verbrennenden Düngemittel zu meiden und lieber die Nahrung aus dem Boden aufzunehmen. Wladimir gab ihr nämlich besonders viel Dünger, weil ihre Wurzeln beim Kauf eigentlich zu kurz abgeschnitten waren und normalerweise nicht „überlebt“ hätten …




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Beitrag  John Wayne am So Jan 06 2013, 21:49


Die Zeit der dunklen Kräfte überspringend

Anastasía zu Wladimir Megre: „In jener Nacht, als mein Traum entstand, dachte ich darüber nach, wie ich die Menschen in eine andere Zeit versetzen kann, die Zeit der dunklen Kräfte überspringend. Mein Plan war genau und realistisch und SIE haben ihn akzeptiert. In dem Buch, das du schreiben wirst, werden unauffällige Kombinationen und Formeln aus Buchstaben enthalten sein, die bei den meisten Menschen gute Gefühle hervorrufen.  Diese Gefühle sind fähig, körperliche und geistige Krankheiten zu überwinden, zur Entstehung einer neuen Weltauffassung beizutragen, die den Menschen der Zukunft eigen sein wird. Glaub mir, Wladimir, das ist keine Mystik, das entspricht den Gesetzen des Weltalls.

Alles ist sehr einfach. Du wirst dieses Buch schreiben, ausschließlich von deinen Gefühlen ausgehend. Anders kannst du es nicht, denn du besitzt die Technik des Schreibens nicht, aber mit Hilfe der Gefühle kann man ALLES tun. Diese Gefühle sind bereits in dir. Sowohl meine, als auch deine, die von dir noch nicht erkannt sind. Doch sie werden von vielen verstanden werden. In Gestalt der Buchstaben und Buchstabenkombinationen werden sie stärker als das Feuer von Zoroaster wirken. Verschweige nichts, was passiert war, auch das Intime nicht. Gib jede Scham auf, fürchte nicht, lächerlich zu wirken, gib deinen Stolz auf.

Ich habe mich vor dir völlig geöffnet, körperlich und seelisch. Durch dich will ich mich allen Menschen öffnen, jetzt ist es mir erlaubt. Ich weiß, zahlreiche dunkle Kräfte werden mich angreifen und der Erfüllung meines Traumes widerstehen, ich habe aber keine Angst vor ihnen, ich bin stärker als sie und ich kann noch erleben, was ich geplant habe; ich werde einen Sohn gebären, unseren Sohn, Wladimir und ihn großziehen. Mein Traum wird viele Mechanismen der dunklen Kräfte zerstören, die seit Jahrtausenden schädlich auf den Menschen einwirken und manche von ihnen werden gezwungen zum Wohl der Menschen beizutragen."




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Beitrag  John Wayne am So Jan 06 2013, 21:52


Buchstaben

"Bücher enthalten eine große Anzahl von Kombinationen dieser Buchstaben. Die Menschen kombinieren sie automatisch, indem sie sich von ihren Gefühlen leiten lassen. Daraus folgt, dass nicht Kombinationen von Buchstaben, sondern Gefühle zuerst entstehen, bewirkt durch die Einbildung eines Menschen. Bei den Menschen, die dann das Buch lesen, entstehen gleiche Gefühle, die sich für längere Zeit einprägen. Also, die Gefühle eines Menschen werden dem anderen mittels verschiedener Kombinationen aus Buchstaben übertragen. Du hast dir diese Kombination angesehen, aber gleich vergessen, die Gefühle und die Gestalten dagegen haben sich in deinem Gedächtnis eingeprägt. Daraus kann man schließen: wenn man die Seelenregungen direkt mit diesen Zeichen in Verbindung setzt, so lässt die Seele diese Zeichen in bestimmter Ordnung und Kombination folgen, so dass jeder Lesende im weiteren die Seele des Schreibenden wahrnehmen kann."





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Beitrag  John Wayne am So Jan 06 2013, 22:01


Die Kleingärtner Russlands

Anastasia spricht davon, dass globale Katastrophen durchaus verhindert oder verschoben werden können. 1992 ist das geschehen und zwar hauptsächlich dank der Kleingärtner Russlands. "Siehst du Wladimir, die Erde ist zwar groß, doch sehr, sehr empfindlich. Du bist auch groß im Vergleich zu einer Mücke, aber wenn sich eine Mücke auf dich setzt, spürst du sofort ihre Berührung. Und die Erde spürt, wenn sie mit Beton oder Asphalt bedeckt wird, wenn ihre Wälder gefällt oder verbrannt werden, wenn in ihrem Inneren gegraben wird und Pulver hineingeschüttet wird, sogenannter Dünger. Das tut ihr weh. Trotzdem liebt sie die Menschen wie eine Mutter ihre Kinder. Die Erde bemüht sich, die menschliche Bosheit in ihr Innerstes aufzunehmen und nur in den Momenten, wenn sie nicht mehr imstande ist, sie zurückzuhalten, wird die Bosheit durch Vulkanausbrüche und Erdbeben hinausgeworfen.

Der Erde muss geholfen werden. Eine zärtliche, behutsame Behandlung der Erde verleiht ihr Kraft. Die Erde ist zwar groß, aber sehr, sehr empfindlich. Sie spürt schon, wenn nur eine einzige menschliche Hand sie zärtlich berührt. Oh, wie tief sie diese Berührung empfindet und wie sehr sie sich darüber freut. In Russland galt die Erde einige Zeit als Allgemeingut, das heißt, sie gehörte keinem Einzelnen, sondern allen. Die Menschen empfanden die Erde nicht als ihr Eigentum. Dann trat eine Wende in Russland ein. Man gab den Menschen ein kleines Stück Land für ihre Gartenlauben.

Doch diese Grundstücke waren mit Absicht so klein gehalten, dass es unmöglich war, irgendwelche technischen Hilfsmittel zu begrauchen. Trotzdem gab es viele Russen, die sich förmlich nach einem Stückchen Land verzehrten und es mit Freuden annahmen. Darunter waren sowohl arme als auch wohlhabende Leute. Und als sie ihr kleines Stück Land erhielten, spürten sie intuitiv: Nichts kann die Verbindung des Menschen mit der Erde abbrechen. Und Millionen menschlicher Hände berührten liebevoll die Erde. Ja, mit ihren Händen und nicht mit irgendwelchen Maschinen berührten die Menschen zärtlich die Erde auf ihren kleinen Grundstücken. Und sie spürte das. Sie spürte die Berührung jeder einzelnen Hand – wurde dadurch stärker und konnte einige Zeit durchhalten."





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Beitrag  John Wayne am Di Aug 20 2013, 20:34


Freude und inneres Wachsen


Beitrag von: v_eck on 31.01.2003, 19:00

Ich habe jetzt auch bei Anastasia im 2. Buch, Die klingenden Zedern Russlands, gelesen, dass es nicht recht ist, wenn Menschen so diese Katastrophen channeln. Es sei eine falsche Ausrichtung des Bewusstseins und eine Führung in die Irre.

Ich habe auch, nach diesen Entwicklungen, wie ich sie seit den letzten zwei bis drei Jahrzehnten verfolgen konnte, den Eindruck, dass es auf den vielen unterschiedlichen methaphysischen Ebenen die unterschiedlichsten mächtigen Wesen gibt, einschliesslich der Ausserirdischen, einschliesslich der Anastasia aus der Taiga, dass ich nun auf folgenden Schluss komme:

Es scheint, dass die positiven Kräfte nun eine besondere Anstrengung unternehmen. Seither hat die Menschheit __immer__ durch ihre falsche Lebensweise und Nicht-Beachtung der göttlichen Gesetze Katastrophen erzeugt. Nach der Katastrophe gingen die Überlebenden Menschen zunächst weiter mit einer erhöhten Achtung vor dem Lebendigen und einer grösseren Bemühung, im Einklang mit der Natur zu leben. Nach und nach verlor sich das wieder, technische Erleichterungen, kulturelle Entfaltungen und und und - die nächste Katastrophe.

Die besondere Anstrengung scheint mir zu sein: Dieses Mal soll auf der Erde ein Experiment gewagt werden, den Menschen ohne eine Katastrophe zur Vernunft zu bringen. Auf andere Weise. Durch Programme, durch Vernunft. Nesara, die Nidle-Botschaften, Anastasia, vieles wirkt hier zusammen.

Anastasia sagte, dass 1992 eine Katastrophe verhindert wurde, aufgrund der positiven Wirkung der Kleingärtner, welche sie geistig betreut. Die positiv-liebenden Gedanken der Kleingärtner, welche entstehen konnten unter Mithilfe von Anastasias Strahl, haben der Erde erlaubt, auf eine Katastrophe zu verzichten, sie bekam durch jene die Kraft, weiter durch zu halten.

Also merken wir uns: Wir brauchen nicht auf Katastrophen, nicht auf Kriege zu starren. Es wird sich - möglicherweise - alles ganz anders begeben, wie in einer Fabel oder Märchen-Geschichte.

Gruss
Volkmar

sunny

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Fortsetzung ...

Beitrag  John Wayne am Di Aug 20 2013, 20:38


Freude und inneres Wachsen


Beitrag von: v_eck on 31.01.2003, 19:45

Nun möchte ich doch einmal einige Worte zur Anastasia aus der Taiga sagen, da sie sehr wichtig war, zur Verhinderung der Katastrophen, und überhaupt eine grosse Kraft für die positive Wendung der Hass-Unkultur der Menschen:

Mir war immer eine Frage, nachdem ich hörte, als kleines Baby waren ihre Eltern gestorben. Und die Grossväter kümmerten sich um sie. Aber das stimmt so nicht ganz, die Grossväter kamen nur ab und zu vorbei und stellten dann eine Frage oder spielten oder sprachen mit ihr. Wie also war diese Kindheit von Anastasia?

Im zweiten Buch nun sehe ich, wie das war: Die Grossväter (Grossvater und Urgrossvater) beerdigten liebevoll ihre Eltern und liessen das Kind da, in dem Lichtungs-Stück im Wald in der Taiga, mit dem See, den Tieren und Bäumen, der Höhle usw., der Stelle, wo Anastasia von ihrer Mutter geboren wurde. Später wurde dann der Sohn von Anastasia und Wladimir auch an der selben Stelle geboren, wie Anastasia selbst.

Da erklärten die Grossväter, dass Anastasia von der Natur selbst gepflegt wurde, die Wölfin hat sie gesäugt, oder auch die Bärin, auch die übrige Natur und übernatürliche Erscheinungen waren alle dem kleinen Baby zu Diensten, ihr alles zu geben, um sie zu beschützen.

Wenn wir hören, dass Bruno Gröning sagt, die Natur ist Gott, und dass er auch selbst als kleines Kind gerne tagelang im Wald war, so können wir ahnen, welche Kraft das war, die eine so mächtige Gestalt wie diese einfache aber fröhliche, ja überglückliche Frau aus der Taiga, vom Baby-Alter an erzog und im Aufwachsen begleitete und belehrte. Eine Kraft die dem Intellektuellen nichts sagt, nur, naja, die Luft im Wald ist halt frischer. Man joggt durch. - Der weich Mitfühlende, vor allem wenn er in einem sehr urigen Stück Wald oder Natur sich befindet, fühlt in allen Gerüchen, Farben, Geräuschen um sich eine tief Empfundene Urigkeit und Harmonie, die auch mit einer grossen Gewalt-Kraft empfunden wird, allerdings einer Gewalt, die sich in die Harmonie zusammen fügt. Eine Unendlichkeit liegt darin und unendliche Schönheit. - Braucht man da noch einen trocken "bewiesenen" Gottes-Begriff, wenn man einmal die Natur so erleben durfte?

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Hier nun die Schilderung der Kindheit Anastasias (nur der kleine Ausschnitt, wie sie allein gelassen wurde).

Kapitel Paranormale Ercheinung:

(Grossvater:)<<Als wir Anastasias Eltern beerdigten, war Anastasia noch ganz klein. Sie konnte weder laufen, noch sprechen. Mein Vater und ich hoben mit Hilfe einiger Waldtiere die Erde aus. Wir legten den Boden der Grube mit Zweigen aus, betteten Anastasias Eltern darauf und deckten sie mit Erde und Gras zu. Schweigend standen wir vor dem Grabhügel. Die kleine Anastasia sass nicht weit davon entfernt auf einer Lichtung und sah sich ein Käferchen auf ihrem Arm an. <Es ist gut, dass sie noch nicht imstande ist, ihr Unglück zu verstehen>, dachten wir und gingen weg.>>

(Wladimir:)<<Wie bitte? Ihr seid einfach weggegangen und habt das kleine Mädchen, das noch nichts verstand, allein gelassen?>>

(Grossvater:)<<Wir haben sie nicht verlassen, sondern an jenem Ort gelassen, wo ihre Mutter sie geboren hat. Ihr habt einen Begriff: Schambala, Heimat. Doch diese Begriffe werden seit einiger Zeit immer abstrakter gedeutet. Heimat ist aber der Geburtsort, ist die Mutter. Eltern sollten für ihr Kind, bevor es zur Welt kommt, eine Umgebung, ein Umfeld des Wohlwollens und der Liebe vorbereiten, ihm sein Stückchen Heimat geben, das ähnlich dem Mutterleib seinen Körper schützt und seine Seele zärtlich behandelt, ihm die Weisheit des Weltalls vermittelt und die Wahrheit finden hilft. Was kann eine Frau ihrem Kind mitgeben, die es zwischen steinernen Wänden zur Welt bringt? Welche Welt hat sie für es vorbereitet? Hat sie überhaupt über die Welt nachgedacht, in der ihr Kind leben wird? Und die Welt geht mit dem Kind nach ihrem Ermessen um. Sie strebt danach, das kleine menschliche Wesen zu unterdrücken, es zu einem Rädchen im Getriebe und zu einem Sklaven zu machen. Und die Mutter steht da und sieht zu, denn sie hat für ihr Kind keinen Bereich der Liebe vorbereitet.

Verstehst du, Wladimir, zu Anastasias Mutter, wie zu jedem Menschen der so lebt, wie sie gelebt hat, verhalten sich die sie umgebende Natur, kleine und grosse Tiere wie zu einem Freund, wie zu einer grossen und guten Gottheit, die um sich eine Umgebung der Liebe geschaffen hat. Anastasias Eltern waren fröhliche und gute Menschen, sie liebten einander sehr, sie liebten die Erde und ihre Umgebung und gingen mit ihr auch liebevoll um. Und in dieses Umfeld der Liebe wurde die kleine Anastasia geboren und wurde zu seinem Mittelpunkt.

Viele wilde Tiere tun den neugeborenen Lebewesen nichts Böses. Eine Katze kann ein Hündchen stillen und umgekehrt. Viele wilde Tiere können auch Menschenkinder stillen und pflegen. Diese Tiere haltet nur ihr für wild. Anastasias Eltern aber erschienen sie in einem ganz anderen Licht und so war auch das Verhältnis der Tiere ihnen gegenüber ganz anders. Die Mutter hatte Anastasia auf einer Lichtung geboren, und viele wilde Tiere hatten die Geburt beobachtet. Sie sahen zu, wie ein Mensch, eine von ihnen verehrte Frau, zur Mutter wurde, wie ein neuer Mensch geboren wurde. Dabei verbanden sich ihre Gefühle für den Menschen, ihren Freund, ihre Liebe für ihn mit ihrem eigenen Mutterinstinkt und erzeugten in ihnen etwas Neues, Höheres und Helles.

Die ganze Umgebung - angefangen vom Käferchen und winzigen Gräslein bis hin zum äusserlich gefährlich wirkenden Raubtier - alle waren bereit, ohne Bedenken ihr Leben für dieses kleine Lebewesen zu opfern. Und nichts konnte es hier in diesem Raum der Liebe, in der von seiner Mutter geschaffenen und ihm geschenkten Heimat, gefährden. Alle würden dieses menschliche Wesen pflegen und zärtlich behandeln. Die kleine Lichtung war für Anastasia gleichsam der Mutterleib. Die kleine Lichtung war ihre lebendige Heimat, eine mächtige und gute Heimat, untrennbar verbunden mit dem Weltall, mit dem ganzen Werk des Grossen Schöpfers. Die kleine Lichtung war ihre lebendige Heimat, erhalten von Mutter und Vater und von dem alleinigen Gott-Vater. Wir hätten sie ihr nicht ersetzen können. Darum gingen wir, nachdem wir Anastasias Eltern beerdigt hatten.

Nach drei Tagen, als wir uns der Lichtung wieder näherten, empfanden wir eine eigenartige Spannung in der Luft und hörten Wölfe heulen. Dann sahen wir die kleine Anastasia auf dem Grabhügel sitzen. Eine Wange von ihr war mit Erde beschmutzt. Wir verstanden: Sie hatte auf dem Grab geschlafen. Aus ihren Augen rollten Tränen und fielen auf den Hügel. Sie weinte lautlos und schluchzte nur ab und zu und strich immer iweder mit ihren Händchen über den Grabhügel. Wir hörten sie. Zuerst sprach sie nur Silben: <Ma-ma, Pa-pa!> Das wiederholte sich einige Male. Dann sprach sie schon zusammenhängende Worte: <Ma-motsch-ka, Pa-potsch-ka, Ma-motsch-ka, Pa-potsch-ka! Ich, Anastasia, werde jetzt ohne euch sein. Ja? Nur mit Opas? Ja?>

Mein Vater [der Urgrossvater Anastasias] verstand es als erster: Als wir ihre Eltern beerdigt hatten und die kleine Anastasia auf ihrer Lichtung sass und scheinbar ein Käferchen beobachtete, sah sie schon die ganze Tiefe des ihr zuteil gewordenen Unglücks. Sie gab sich viel Mühe, ihre Gefühle und den Grad ihres Verständnisses nicht zu zeigen, um uns damit zu schonen. Ihre Mutter hatte ihr mit der Muttermilch die ursprüngliche Weisheit und Kraft verliehen. Eine stillende Mutter kann das tun, Wladimir. Beim Stillen kann sie dem Kind die Erkenntnisse und die Weisheit von Jahrhunderten, vom Anbeginn der Zeit, übergeben. Anastasias Mutter wusste, wie man das tut und benutzte ihr Wissen im vollen Ausmasse.

Da Anastasia nicht gewollt hätte, dass wir sie weinen sehen, gingen wir auch nicht auf die Lichtung. Wir näherten uns dem Grab nicht, konnten uns aber auch nicht von der Stelle rühren. So standen wir da und sahen nur zu. Die kleine Anastasia stützte sich mit den Händchen auf den Grabhügel auf und versuchte, aufzustehen. Das gelang ihr aber nicht gleich, doch endlich stellte sie sich auf die Beinchen. Sie stand sehr wackelig, die Ärmchen etwas zur Seite gestreckt, dann machte sie ihren ersten unsicheren Schritt vom Grab ihrer Eltern weg, dann noch einen. Mit ihren Beinchen blieb sie im Gras hängen, verlor das Gleichgewicht und begann zu fallen. Aber ihr Fallen war sehr merkwürdig. Denn während sie fiel, wurde die Lichtung plötzlich von nur schwach wahrnehmbaren, bläulichen Strahlen überzogen und die Erdanziehungskraft hatte sich an dieser Stelle verändert. Auch uns streifte die wohltuende Wirkung dieses Phänomens. Anastasias Körperchen stürzte nicht, sondern sank schwebend auf die Erde. Als sie sich wieder auf die Beinchen stellte, war das blaue Licht nicht mehr da, und die Anziehungskraft der Erde wurde wieder hergestellt. ...>>


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Anastasia

Beitrag  John Wayne am Mi Sep 04 2013, 23:19


Barden

"Noch lange vor Christi Geburt lebten Menschen auf der Erde, unsere Vorfahren,
die sich Kelten nannten - sie hatten weise Lehrer, die Druiden.
Viele Völker, die damals auf der Erde lebten, bewunderten deren Kenntnisse
der materiellen und der geistigen Welt.

In der Anwesenheit eines Druiden enthüllten die Keltischen Krieger niemals ihre Waffen.
Um die Anfangsstufe als Druide zu erklimmen, musste man 20 Jahre lang
bei ein und demselben Druiden-Priester in der Lehre gewesen sein.
Der so Eingeweihte wurde "Barde" genannt.

Erst jetzt war dieser moralisch berechtigt, unter das Volk zu gehen und vorzusingen,
um den Menschen das Licht und die Wahrheit durch seine Lieder zu bringen
und mit Hilfe der Worte Gestalten entstehen zu lassen, die die Seele zum Heil bringen konnten."




aus dem Buch: "Die klingenden Zedern Russlands" - von Wladimir Megre

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=19227

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Parkplatz

Beitrag  John Wayne am Do Okt 24 2013, 22:56


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Beitrag  John Wayne am Fr Dez 04 2015, 07:19


Leben nach “Anastasia”

Familienlandsitz Terra Animam

http://wirsindeins.org/2013/05/22/leben-nach-anastasia-familienlandsitz-terra-animam/

Jemand hatte immer schon den Wunsch, auf einem eigenen Stück Land zu leben
und selber sein Haus zu bauen und mit seiner Familie selbstversorgend zu leben.

Er las die Bücher der Reihe "Die klingenden Zedern" von Wladimir Megre -
da fand er seinen Traum wieder. Und in Ungarn fand er dann SEINEN Platz.




Hinweis von Magie:
http://www.gartenweden.de/
Auch dies Interview mit Christoph und Yella ab Seite 4:
http://www.gartenweden.de/pdf/Gartenweden_Maerz_12.pdf



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In Kontakt mit den lichten Kräften

Beitrag  John Wayne am Sa Mai 28 2016, 12:42




Ein Interview zum Thema:

Klingende Zedern

In Kontakt mit den lichten Kräften



(aus einem anderen Forum stibitzt)




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Beitrag  John Wayne am So Nov 20 2016, 22:59

Zedern
Die klingenden Zedern.
Geschichten um Anastasia.
Das versteckte Kind.
Ein verborgener Schatz.
Die blütenweiße Fee.
Das Elfenland wird sichtbar.
Reiche Goldvorkommen.
Silberminen ohne Besitzansprüche.
Der Erde ihre Schätze lassen.
Ein neues Denken.
Dran vorbeigehen können,
ohne haben zu wollen.
Den Anblick genießen.
Vom bloßen Hinsehen zunehmen?
Vom bloßen Hinsehen satt werden.
Genährt sein. Trillionen, Abermillionen.
Unendliche Kräfte wirken
jeden Tag. Gott zum Gruß.




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