Goethe-Sprüche

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Erwartungshaltung

Beitrag  Frau Holle am Sa Jul 18 2015, 12:05


Goethe Spruch vom 18. Juni ...

Simhanada Morahs schrieb:Was du erwartest, schätzest du zu sehr.

* * *

Eine Erwartungshaltung ist falsch, weil sie nicht auf Erlauben beruht.
Geistiges Streben ist wichtig, aber Streben ist ebenfalls alles Erlauben und Abarbeiten.
Erwartungshaltung fällt eher in die Kategorie "Herrschen und beherrscht werden".

fällt eher in die Kategorie | sehr gut
(der Briefbogen ist jetzt erst zurückgekommen, dem Poststreik sei Dank)

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Höflichkeit

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Jul 20 2015, 06:56

Ihr Bestien, ihr wolltet glauben,
Ich sollte höflich sein?
Der Hund, der seine Steine kennt,
Er sch... auch auf den Stein.

* * *

Was ist innere Höflichkeit?
Was ist äussere Höflichkeit?
Sollte man immer innerlich höflich sein?
Sollte man immer äusserlich höflich sein?
Man kann nach Höflichkeit Streben.
Und es kann aus dem Herzen kommen.
Eigentlich gibt es keinen Grund, sich nicht an die Regeln der Höflichkeit zu halten, weil man es will.
Etwas Achtsamkeit erzieht einen schnell zur Höflichkeit, weil man dann merkt, wie man wirkt.
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Mit Bleistift.

Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 03 2015, 21:06

.

Was ist äussere Höflichkeit?
gut

Man kann nach Höflichkeit Streben.
sehr gut !



Die Regeln der Höflichkeit
Kampf ohne Katze heißt die Regeln der Höflichkeit.
Erstreben ohne Buch des Lebens heißt die Regeln der Höflichkeit.
(by Monte Rosa)





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Die rechte Höhe

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Aug 04 2015, 07:56

Das wäre mir die rechte Höhe,
Da zu befehlen, wo ich nichts verstehe.

* * *

Anstatt wahrzunehmen und zu empfinden [i]was da ist[i], masst sich der Mensch die unmöglichsten Dinge an.
Hilfreich ist es, die Dinge aus der Stille heraus zu tun. Sich zu besinnen. Raum zu erlauben.
Und plötzlich merkt man, dass Dinge, die einem jahrelang quer im Leben standen, durch einfaches Empfinden aufgelöst und transformiert werden konnten.
Sich was einzubilden, und dann wildes Organisieren, das kann nichts werden.
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Wer sein eigener Herr sein will

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Aug 06 2015, 08:08

Die Schwierigkeit bleibt immer, (...) dass der-
jenige, der sein eigener Herr sein will, sich auch
selbst zu beherrschen wisse ...

* * *

Der Herr, das ist die Seele, die Meister und die Götter.
Wer Beherrschtheit und Ergebenheit übt, ist dadurch freiwillig in einer Linie mit Oben,
und muss weniger "zurechtgewiesen" werden.
Die Götter freuen sich über Freundschaft, wenn Menschen eine solche mit Ihnen pflegen.
Der Gegensatz Persönlichkeit und Seele kann überwunden werden.
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Für Alle

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Aug 07 2015, 07:54

Bescheidenheit ist eigentlich eine gesellige
Tugend, sie deutet auf grosse Ausbildung; sie
ist eine Selbstverleugnung nach aussen ...

* * *

Die Dinge für Alle machen, die Dinge für Alle denken.
Das hat eine viel grössere Wirkung, und bezieht einen selbst mit ein.
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Wer sein eigener Herr sein will

Beitrag  Frau Holle am Sa Aug 08 2015, 20:43

.

> Der Herr, das ist die Seele, die Meister und die Götter. | r wie richtig


Simhanada Morahs schrieb:Die Schwierigkeit bleibt immer, (...) dass der-
jenige, der sein eigener Herr sein will, sich auch
selbst zu beherrschen wisse ...

* * *

Der Herr, das ist die Seele, die Meister und die Götter.
Wer Beherrschtheit und Ergebenheit übt, ist dadurch freiwillig in einer Linie mit Oben,
und muss weniger "zurechtgewiesen" werden.
Die Götter freuen sich über Freundschaft, wenn Menschen eine solche mit Ihnen pflegen.
Der Gegensatz Persönlichkeit und Seele kann überwunden werden.


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Haltung annehmen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Aug 10 2015, 08:06

Der Charakter überhaupt äussert sich in der
Fähigkeit zu wirken, gegenzuwirken und,
was mehr ist, sich zu beschränken, zu
dulden, zu ertragen.

* * *

Sich beschränken heisst, seine "niedere" Natur zu beschränken.
Man kann sich fragen, welchem Herr gehorche ich in diesem Moment?
Nicht intellektuell sein, wahrnehmen.
Man muss sich bewegen, ansonsten bleibt man bei der Beschränkung hängen.
Man muss quasi "ich-los" sein.
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Das Selbstgespräch

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Aug 11 2015, 07:50

Was man nicht bespricht, bedenkt man nicht recht.

* * *

Etwas auszusprechen hat eine andere Wirkung, als es nur zu denken.
Es kann hilfreich sein, einen Begriff für sich selbst hörbar auszusprechen, um ihn besser reflektieren zu können oder zu manifestieren.
Besprechen tut man vor allem Alles mit dem Selbst. Das Selbstgespräch.
Das ist überhaupt das Wichtigste und sollte man ganz fleissig pflegen.
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Schönheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Aug 12 2015, 13:01

Die Damen geben sich und ihren Putz zum
besten und spielen ohne Gage mit.

* * *

Schönheit ist eine Tugend.
(Schau)spielen muss man nicht unbedingt.
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Spannungspunkt halten

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Aug 13 2015, 08:05

Des Denkers einziges Besitztum sind die
Gedanken, die aus ihm selbst entspringen ...

* * *

Besitzen kann man nicht wirklich etwas,
aber es kann einem Lohn gutgeschrieben werden für seine Arbeit.
Arbeit wäre in erster Linie Spannungspunkt halten, Unterschiede wahrnehmen, Abarbeiten, was da ist.
"Was da ist", muss man sich erstmal erlauben wahrzunehmen, und dadurch ist es oft schon gelöst.
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bei geistig Klaren

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Aug 14 2015, 07:59

Übrigens sind Bescheidenheit und Dünkel
sittliche Dinge so geistiger Art, dass sie wenig
mit dem Körper zu schaffen haben. Bei
Bornierten und geistig Dunkelen findet sich der
Dünkel; bei geistig Klaren und Hochbegabten
aber findet er sich nie.

* * *

Geistig klar sein bedeutet vor allem, das Licht der Seele frei fliessen zu lassen.
Borniert sein würde bedeuten, sich nicht bewegen zu wollen. An bestimmten, alten Formen anzuhaften.
Dünkel ist auch Selbsttäuschung, Selbsttäuschung kann sehr schwierig zu erkennen sein. Der Trick dabei ist wohl, der Seele zu erlauben, es einem zu zeigen, meinetwegen einen selbst zu töten. Das Ego kann das Ego bekanntlich nicht überwinden.
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Die rechte Höhe

Beitrag  Frau Holle am So Aug 16 2015, 08:33

Simhanada Morahs schrieb:Das wäre mir die rechte Höhe,
Da zu befehlen, wo ich nichts verstehe.

* * *

Anstatt wahrzunehmen und zu empfinden was da ist, masst sich der Mensch die unmöglichsten Dinge an.
Hilfreich ist es, die Dinge aus der Stille heraus zu tun. Sich zu besinnen. Raum zu erlauben.
Und plötzlich merkt man, dass Dinge, die einem jahrelang quer im Leben standen, durch einfaches Empfinden aufgelöst und transformiert werden konnten.
Sich was einzubilden, und dann wildes Organisieren, das kann nichts werden.

Genau !

alien

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Schönheit

Beitrag  Frau Holle am So Aug 16 2015, 19:27

Simhanada Morahs schrieb:Die Damen geben sich und ihren Putz zum
besten und spielen ohne Gage mit.

* * *

Schönheit ist eine Tugend.
(Schau)spielen muss man nicht unbedingt.

sunny

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Extreme

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Aug 17 2015, 07:57

Man müsse das Extrem auch extrem behandeln,
frei, grandios, imposant.

* * *

Der Mensch weiss nicht immer, wo er ist, manches Mal ist er auch in einem Extrem.
Extreme bilden sich, das ist einfach so. Dann muss man halt darauf achten, dass sich wieder
eine Mitte herstellt.
Man darf es nur nicht persönlich nehmen, weil so bindet man sich ja z.B. an ein Extrem.
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Eigene Erfahrung

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Aug 18 2015, 08:08

Habt ihr nie bemerkt, dass eine einzige eigne
Erfahrung uns eine Menge fremder benutzen
lehrt.

* * *

Man muss immer zuerst bei der eignen Erfahrung anfangen.
Es ist überhaupt wichtig, erstmal eine eigne Erfahrung zu haben, im Alltag,
und die Dinge nicht mechanisch zu machen.
Eigne Erfahrung geht Richtung Selbst.
Wer das Selbst aufschliesst, erschliesst sich Alles.
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Sprache

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Aug 19 2015, 05:19

Da Fama tausend Zungen hat, so setzt sie
gewöhnlich dem Übel drei Nullen zu.

* * *

Wir sollten alles mit einer gewissen Ruhe und Empfindsamkeit tun,
damit wir uns unserer Selbst bewusst werden,
und auch, wie wir nach aussen wirken.

Es dauert, solange es dauert. Ohne Zwang.
Der Weg ist zu gehen, es gibt da keine Abkürzungen.
Man muss empfinden, was da ist, und es dann unpersönlich loslassen.

Sprache hat selbstverständlich harmlos zu sein.

* * *

Die alte Schrift sagt: «Wo viele Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab», weil im gegenwärtigen Stadium der menschlichen Evolution in jedem Wortschwall vieles enthalten ist, was keinen Zweck hat oder auf Motiven beruht, die bei näherer Betrachtung einzig und allein auf die Persönlichkeit zurückzuführen sind.

...

In der Manifestation auf der physischen Ebene erkennt man uns an unserer Sprache; man erkennt uns an unserer Zurückhaltung, an dem, was wir sagen, und an dem, was wir ungesagt lassen; und man beurteilt uns nach der Qualität unserer Unterhaltung. Wir schätzen die Menschen nach dem ein, was sie sagen, denn ihre Worte enthüllen die Art von Gedankenmaterie, in der sie sich betätigen, und die Qualität der Energie oder Lebenskraft, mit der sie ihren Worten Nachdruck verleihen. Die verschiedenen Sonnenlogoi der ungeheuren Konstellationen, die uns bei Betrachtung des Sternenhimmels ins Auge fallen, beurteilen die Qualität des Logos unseres eigenen Sonnensystems nach jener grossen Gedankenform, die er durch die Kraft seiner Sprache erbaut und durch die besondere Qualität seiner Liebe mit Energie erfüllt hat. Wenn Gott spricht, werden die Welten erschaffen, und zur gegenwärtigen Zeit hat Er noch nicht zu Ende gesprochen. Er hat das, was Er zu sagen hat, noch nicht abgeschlossen, und daraus erklärt sich die scheinbare Unvollkommenheit der Gegenwart. Wenn dieser grosse, göttliche Satz, der sein Denken in Anspruch nimmt, zum Abschluss gebracht ist, werden wir ein vollendetes, von vollendeten Daseinsformen bewohntes Sonnensystem haben.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html
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Freiheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Aug 20 2015, 06:57

Freiheit ist ein herrlicher Schmuck,
der schönste von allen,
Und doch steht er, wir sehn's,
wahrlich nicht jeglichem an.

* * *

Innere Freiheit heisst, sich zu bewegen und seine Pflicht zu tun.
Wer das tut, ist ein Mitarbeiter.
Innere Freiheit ist auch, nicht anzuhaften.
Im Prinzip sind alle Menschen Mitarbeiter, sie wissen es nur nicht.

Freiheit bedeutet nicht, tun und lassen zu können, was man will.
Man kann zwar tun und lassen, was man will, aber alles hat seinen Preis.
Und da wir nicht selbst die Gesetzte machen, bleibt uns keine Wahl,
als diesen Preis zu zahlen. Diese Wahl gibt es gar nicht.
Daher ist Unwissenheit das grösste oder ein sehr grosses Problem in der Welt.
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bei geistig Klaren

Beitrag  Frau Holle am So Aug 23 2015, 06:56

Simhanada Morahs schrieb:Geistig klar sein bedeutet vor allem, das Licht der Seele frei fliessen zu lassen.
Borniert sein würde bedeuten, sich nicht bewegen zu wollen. An bestimmten, alten Formen anzuhaften.
Dünkel ist auch Selbsttäuschung, Selbsttäuschung kann sehr schwierig zu erkennen sein. Der Trick dabei ist wohl, der Seele zu erlauben, es einem zu zeigen, meinetwegen einen selbst zu töten. Das Ego kann das Ego bekanntlich nicht überwinden.


mit Bleistift am Rand:
sehr gut

king

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Das Unvergängliche

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Sep 10 2015, 20:46

Nichts vom Vergänglichen,
Wie's auch geschah!
Uns zu verewigen,
Sind wir ja da.

* * *

Das Vergängliche ist das Vergängliche,
und das Ewige ist das Ewige.
Der Mensch kann sich auf das Ewige, das Unvergängliche ausrichten, er kann das Unvergängliche wirken lassen, aber er kann es nicht (wirklich) ins Vergängliche bringen.
Der Mensch kann unvergänglich werden / mit dem Unvergänglichen eins werden, aber nicht umgekehrt.
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Es ist einfach.

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Sep 11 2015, 08:18

Was glänzt, ist für den Augenblick geboren...

* * *

Häuft man Schätze auf der Erde an?
Oder häuft man Schätze im Himmel an.
Jeder wählt seinen Herr, aber man kann nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.
Aber selbstverständlich kann man jederzeit seinen Fokus neu ausrichten.
Diese Möglichkeit, dieses Potential sollte man jedem Menschen jederzeit zusprechen.
Es ist einfach.
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Bücher

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Sep 17 2015, 20:32

Dicke Bücher! vieles Wissen!
Ach! was werd ich lernen müssen!
Will es nicht in Kopf hinein,
Mag es doch im Buche sein!

* * *

Bücher lesen ist eine wunderbare Sache.
Soviel kann erfahren werden.
Es muss nicht unbedingt in den Kopf hinein,
es soll eher ins Herz und den Instinkt hinein.
So sollte man die Bücher weniger intellektuell lesen, als vielmehr die Bücher lesen lassen, den Geist, die Seele durch einen das Buch lesen lassen. Vielleicht kann man sich dann gar nicht erinnern, was man gelesen hat.
Das greifende Verständnis der Persönlichkeit ist ja recht begrenzt, sie kann es einfach nicht. Sie hat ihren Zweck, aber sie ist nicht der Herr, der Meister.
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Goethe - Demut

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Sep 18 2015, 08:11

Nur die Demut schafft die Liebe,
Nur die Liebe schafft den Gott.

* * *

Demut ist eine herausragende Eigenschaft. Wer sie nicht hat, kann auch nicht verstehen, was für einen Dienst sie erbringt. Demut ist für die Persönlichkeit eine Notwendigkeit, will sie mit der Seele in Kontakt treten. Der ewige Kampf zwischen Persönlichkeit und Seele. Es ist für die Persönlichkeit erstmal wichtig zu erkennen, dass sie überhaupt im Streit liegt mit der Seele, der Seelenwelt. Hat sie das erstmal begriffen, ist schon ein grosser Schritt getan.
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Wer redlich denkt und sich kümmert

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Sep 19 2015, 09:41

Besser betteln als borgen!
Warum sollen zwei denn sorgen?
Wenn einer sorgt und redlich denkt,
Kommt andrer wohl und heiter und schenkt.
Das sind die besten Interessen,
Die Schuldner und Gläubiger vergessen.

* * *

Wenn einer sorgt und redlich denkt...
Das ist es, was jeder Mensch tun kann. Sich kümmern, um sich selbst, um andere, sichtbar wie unsichtbar. Sich kümmern heisst sich bewegen, Spannungspunkt halten, Fragen stellen, Empfinden, Wahrnehmen, Gehorsam sein. Erinnerung daran, in diesem Zeitalter wollen die Dinge von unten nach oben gepflegt werden, will Alles neu verwirklicht werden. Deshalb darf man alles neu empfinden, erfahren, erkennen. Angefangen bei den eigenen Schuhen, dem Glas in der Küche usw. Wie langweilig! Smile
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Was man im Anderen sieht

Beitrag  Simhanada Morahs am So Sep 20 2015, 13:54

Es ist ein sonderbares Ding um den ersten
Eindruck, er ist immer ein Gemisch von
Wahrheit und Lüge in hohem Grade.

* * *

Was sieht man im Anderen?
In erster Linie sicherlich sich selber.
Es hängt in höchstem Grade von einem selber ab, wie man den Anderen sieht.
Ein Depressiver wird einen ganz anderen Blickwinkel haben, als ein Heiliger.
Der erste Eindruck kann einem aber durchaus viel verraten, wenn man ehrlich mit sich ist.
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Erfahrung

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Sep 22 2015, 15:28

Wer kann sagen, er erfahre was, wenn er
nicht ein Erfahrender ist?

* * *

Alles ist jederzeit eine Erfahrung, auch wenn der Mensch in Gedanken schwelgt. Aber der Mensch kann natürlich noch viel tiefere Erfahrungen machen. In der Stille liegt die Kraft. Einfach.
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Spannungspunkt halten

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Sep 23 2015, 20:37

... was man erringt, behauptet man hartnäcki-
ger, als das, was man ererbt hat.

* * *

Erringen tut man durch Spannungspunkt halten. Man wird neu geschmiedet. Man wird stärker gemacht. Man wird veredelt.
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Integration

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Okt 01 2015, 09:30

Wahre Liebe ist die, die immer und immer
Sich gleichbleibt,
wenn man ihr alles gewährt,
wenn man ihr alles versagt.

* * *

Die persönliche Liebe muss man immer wieder zugunsten der höheren, selbstlosen Liebe opfern. Persönliche Liebe bildet sich ganz schnell zu allem Möglichen. Deshalb ist das Denken so wichtig, weil es Bewegung in das ganze Spiel bringt. Jedoch hüte man sich vor Verleugnung/Abspaltung, denn so oft wird der Kopf zur Unterdrückung/Verdrängung eingesetzt, anstatt zur Integration. Das HERZ ist notwendigerweise IMMER dabei bei der Integration (sowie der ganze Rest). Ansonsten ist es "mindfuck".
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Anhalten

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Okt 05 2015, 20:29

Ich verlange nicht mehr von den Menschen,
als sie geben können, und ich dringe ihnen
wenigstens nicht mehr auf, als sie haben
wollen, wenn ich ihnen gleich nicht alles
geben kann, was sie gerne möchten.

* * *

möchten
Wenn man den Menschen alles geben würde, was sie ihrem Willen nach haben wollten, wäre die Welt in 3 Sekunden zerstört.
Gott erfüllt dem Menschen ja jeden Wunsch,
aber die Menschen sind nicht erwachsen, und somit nicht vernünftig.
Ihre Wünsche sind bei weitem nicht im Einklang mit dem Ganzen. Die Menschen kommen oft auch gar nicht zur Ruhe, um
erkennen zu können, ob dieser Wunsch wirklich sinnvoll ist.
Kein Wunder braucht es einen Maitreya (und all die Anderen)!
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Gehen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Okt 06 2015, 08:15

Was ich Guts finde in Überlegungen,
Gedanken ja sogar Ausdrucks, kommt mir
meist im Gehen.

* * *

Gehen heisst, sich bewegen. Beim Gehen darauf achten, dass man auch innerlich "geht" / sich bewegt. Weil beim Gehen bewegt man sich willentlich, das Unterbewusstsein geht mit. Es begeben sich also Veränderungen die man mit seinem Kopf nicht hingekriegt hätte. Erlauben. Wechsel sind ja sowieso gut, wie oft hat man schon gemerkt dass indem man zur Tür rausgeht und einen Spaziergang anfängt schon ein anderer Mensch ist. Achtsam sein.

Beim Gehen kann aber auch soviel in Bewegung kommen, dass man immer wieder anhalten will. So kann man auf einem einzigen Spaziergang schon ganz viele Erkenntnisse sammeln - nicht intellektuell.
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Wir bleiben uns selbst treu

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Okt 07 2015, 10:25

Die uns das Leben gaben, herrliche Gefühle
Erstarren in dem irdischen Gewühle.

* * *

In einem kleinen Hotel im Harz hängt ein Schild "Ich lasse mich nicht hetzen, ich bin am Arbeiten und nicht auf der Flucht". Dieses Schild könnte man über jeden Arbeitsplatz hängen. Wenn man gehetzt und gestresst ist, kann man nicht besser oder schneller arbeiten. Das ist alles Illusion.
Deshalb ist es empfehlenswert, immer wieder Anzuhalten im Alltag, um die innere Zentrierung zu erlauben. Man erlaubt es sich oft selbst nicht, oder fügt sich dem allgemeinen Wahnsinn rundherum. Das spielt aber keine Rolle, was die anderen sagen, man MUSS bei sich selbst anfangen.
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JA, wir wollen

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Okt 08 2015, 08:13

Ruf ich, da will mir keiner horchen;
Hab ich das um die Leute verdient?
Es möchte niemand mehr gehorchen,
Wären aber alle gern bedient.

* * *

Konsumgesellschaft. Verblendung. So einfach ist das. Gott soll ihnen jeden Wunsch erfüllen und sie selbst sollen allmächtig sein. Es sind ja alle, um einem selbst zu dienen, nicht? Zum Glück denken nicht alle so. Aber es bleibt dennoch so, dass man nur durch eigene Anstrengung weiterkommt und lernt. Man muss schon WOLLEN, sonst können die Engel sich fusselig reden und bringt doch nix.
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unablässig

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Okt 09 2015, 08:04

Ein stiller Geist ist jahrelang geschäftig,
Die Zeit nur macht die feine Gärung kräftig.

* * *

Jahrelang achtsam einen bestimmten Rhythmus zu pflegen ist sehr effektiv für das Unterbewusstsein. Durch die achtsame Pflege kann dann bei jedem Mal ein Unterschied wahrgenommen werden, und etwas Subjektives kann sich daran scheiden.
Auch muss das Werk des Jüngers irgendwann unablässig sein, um weiterzukommen. Ein Krieger stellt sich "der Welt" Tag und Nacht. Im Zweifelsfall stirbt man, aber man gibt sich nie geschlagen.
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Gelegenheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Okt 10 2015, 11:32

Der Gott, der Bub und Mädchen schuf,
Erkannte gleich den edelsten Beruf,
Auch selbst Gelegenheit zu machen.

* * *

Man kann sich fragen, ist die Menschheit ein unregierbarer Haufen?
Können all die verschiedenen Kulturen, Religionen, Typen von Menschen, Menschen an ganz verschiedenen Punkten in der Evolution, friedlich und in Respekt voreinander zusammenleben?
Ganz offensichtlich müsste man im Moment sagen, Nein.
Aber Maitreya sagt, seid guter Hoffnung. Wir sind alle Brüder und Schwestern. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen wirklich offenen Herzens seine Worte empfangen und auch tatkräftig umsetzen werden, dass die öffentliche Meinung, die Medien, die Regierung, die Wirtschaft zusammenarbeiten werden.
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Gedanken

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Okt 12 2015, 08:12

Alles Gescheite ist schon gedacht worden; man
muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.

* * *

Gescheite Gedanken kommen von Oben, und Pflegen tut man von Unten nach Oben.
Die Gedanken sind nicht so frei, wie man gerne glauben würde. Man denkt ja in der Regel nur innerhalb des gegenwärtigen Gedankenformen der Menschheit.
Man kann den Mentalkörper aber prinzipiell auf Alles ausrichten, meditieren. Man kann auch einfach nur den Spannungspunkt halten. Selbstverständlich ist es falsch, "ich" zu sagen. Es gibt nicht mein Gedanke. Gerade auf der Mentalebene sollte das offensichtlich sein.
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égalité

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Okt 13 2015, 08:20

Ein Pferd, dem Schweif und Mähne abgeschnit-
ten, ein Hund mit gestutzten Ohren, ein Baum,
dem man die mächtigsten Zweige genommen
und das übrige kugelförmig geschnitzelt hat,
und über alles eine Jungfrau, deren Leib von
Jugend auf durch Schnürbrüste verdorben und
entstellt worden, alles dieses sind Dinge, von
denen sich der gute Geschmack abwendet ...

* * *

Man kann auch ein Pferd, Pferd sein lassen, einen Hund Hund, einen Baum Baum, und eine Frau Frau. Alles ist aus sich heraus, der Mensch ist fanatisch tätig, ohne Sinn oder Bewusstsein.
In der Regel ist ja eine Zusammenarbeit möglich, wenn man dem anderen Raum gibt, zu sein wie er ist. Es ist viel segensreicher, mit den Dingen zusammenzuarbeiten, wie sie sind, als sie in ein Korsett zwängen zu wollen. Das ist so simpel, das weiss ja wirklich schon jedes Kind. Kopfschüttel!
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Ein reines Leben führen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Okt 14 2015, 08:32

Im Laufe des geselligen Kreises darf man
nicht stocken, ohne unhöflich zu sein.

* * *

Es ist hilfreich, für sich die Grundsätze geklärt zu haben (wie das Selbst sie sieht), bevor man ins Aussen tritt. So hat man die Möglichkeit, frei zu sprechen, ohne sich zu verrennen. Man muss dann "nur" den Willen aufbringen, zu seiner Wahrheit zu stehen. Im Leben, Im Alltag hat man sowieso oft keine Zeit gross nachzudenken, sondern die Dinge, die man vorgepflegt hat, werden dann abgerufen. Es empfiehlt sich also allgemein ein reines Leben zu führen (auf allen Ebenen), damit man nicht Gefahr läuft, irgendwo hineingezogen zu werden.
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Prinzipielle Positivität

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Okt 15 2015, 08:15

Wer in dem Gestern Heute sah,
Dem geht das Heute nicht allzunah ...

* * *

Prinzipielle Positivität. Man darf immer im Jetzt positiv sein, immer wieder neu. Anstatt sich von Vergangenheit und Umgebung beherrschen zu lassen. Natürlich braucht es seine Zeit, gewisse Dinge anzuerkennen und loszulassen, aber die Lösung liegt nicht in der Vergangenheit, sondern genau Hier und Jetzt.
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Harmlosigkeit

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Okt 16 2015, 08:23

Wer Gewalt braucht, darf nicht zittern.

* * *

Gewalt ist prinzipiell zu vermeiden.
Es gibt nur einen Herrscher, und das ist Gott.
Auch im Umgang mit sich selbst, darf man auf Gewalt verzichten, weil man mit Gewalt nichts erreichen kann. Man muss es dann sowieso noch einmal tun, dann nämlich mit Liebe. Es bringt also nichts, etwas erzwingen zu wollen. Stattdessen fragen, was ist möglich in dieser Situation, und es wird gegeben werden.
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Selbst

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Okt 17 2015, 13:41

Gleich zu sein unter gleichen,
Das lässt sich schwer erreichen:
Du müsstest, ohne Verdriessen,
Wie der Schlechteste zu sein dich entschliessen.

* * *

Selbstakzeptanz ist nicht nur die Akzeptanz von sich selber, sondern auch von allen Anderen, da man sie ja als Selbst erfährt.
.
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