Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach unten

Wille und ordnungsmässiger Zweck - AüKF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Jun 18 2017, 02:09

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Manas als kosmischer, systemischer und menschlicher Faktor
I. Der Ursprung des Manas oder Denkvermögens


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1141.html

b. Wille und ordnungsmässiger Zweck. Über den Ursprung von Manas lässt sich also wirklich nicht mehr sagen, als dass es die vereinte Willens-Aktivität oder der zweckbewusste Ausdruck eines seiner Identität gewahrgewordenen, grossen Selbstes ist, der dem Leben Färbung gibt und alle in seinem Einflussbereich befindlichen geringeren Einheiten zu intelligenter Mitarbeit veranlasst. Ich möchte das an einem Beispiel erläutern: Ein jeder von uns ist die denkende, zweckbewusste Entität, die als Manasprinzip wirkt die Antriebsfeder für alle in unseren drei Körpern enthaltenen Einheiten ist. Wir unterwerfen sie unserem Willen; wir handeln, und durch dieses Handeln erzwingen wir uns richtig erscheinende Mitarbeit. Dasselbe tut der Logos in grösserem Rahmen. Dieser Gedanke erhellt die Frage des Karma, des freien Willens und der Verantwortlichkeit. Manas ist wirklich Wille, der sich auf der physischen Ebene Ausdruck verschafft, und diese Wahrheit wird sich bestätigen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass alle unsere Ebenen die kosmisch-physische Ebene bilden, auf der eine Entität, die unermesslich grösser ist als unser Logos, durch den Logos, durch uns und durch alle in seinem Strahlungsbereich befindliche Geist-Substanz einen ganz bestimmten Zweck verfolgt.
---
Nebst dem Planetarischen Logos und dem Sonnenlogos gibt es auch einen Kosmischen Logos, der dies alles durchdringt und letztlich alles seinem Willen im wesentlichen unterwirft. Nicht weil es ihm damit nach seiner Willkür bloß bestellt wäre, sondern weil er einen höheren Zweck damit verfolgt. Einen Zweck, dessen wir uns gar nicht gewahr werden können, und eben in dieser Weise, weil wir uns dennoch diesen Gesetzen nicht entziehen können, ist durch diese Entität aller bedingter Wille diesem Einen letztlich doch untergeordnet.

Damit ist absolute Freiheit gar nicht möglich, außer man wäre dieser unfassbaren Entität gleichgestellt. Denn eine Umfassende Freiheit besteht in dem, was man selbst unter Beachtung des Göttlichen Willens und der Göttlichen Gesetze erschaffen hat. Die kleinere Freiheit liegt in dem, worin man sich selbst kümmert, und eine größere Freiheit in dem, was man selbst verwirklicht hat.

Allerdings sollte klar sein, dass ohne einen weitreichenden Willen, unter deren Einflussbereich die kleineren Willen versammelt und zur Mitarbeit gezwungen sind, gäbe es weder einen Zusammenhalt, noch eine größere Ordnung, noch vermutlich überhaupt auch nur irgend etwas, was sich seiner und etwas anderem bewusst sein könnte. Also ist dieser Wille, der ja im gewissen die Freiheit doch beschränkt, zugleich der, der alles erzeugt und letztlich sogar den individuellen bedingten Willen ermöglicht und verleiht.

Somit findet erst ein Zusammenspiel der Planeten eines Sonnensystems statt, eines Universums an sich und der Galaxien als solches. Und somit kann man nicht nach Freiheit rufen, denn man ist berufen diese für sich selbst erst durch eigene Willensanstrengungen und den eigenen Willensgebrauch zu erwerben.

Man kann keine Freiheit in den Schoß gelegt bekommen. Und man kommt nicht herum, in Füllung mit sämtlichen geistigen Gesetzen erst zu kommen, sich ihnen zu fügen, sie zu erlernen, und durch weisen Willen diese so einzuhalten, dass man sich gar nicht mehr um sie kümmern braucht, weil es zur eigenen Natur geworden ist. Darin liegt die wesentlichere Freiheit, in dem man seinen Willen dazu einsetzt.

Würde man die Freiheit ohne Einhaltung und dem Erlernen der Gesetze wollen, indem man erwartete, diese käme einfach von außen her und sollte zu einem getragen werden, so hieße es, man suchte die Freiheit zu erlangen, indem man noch mehr auf seinen Willensgebraucht verzichtet. Denn es läge ja der Grund dessen, was von außen allein käme, nicht im eigenen Willen. Alternativ kann man natürlich versuchen sich in seine Elementaren Bestandteile aufzulösen, damit man überhaupt keinem Willen mehr ausgesetzt ist. Doch was brächte eine solche Freiheit dann noch?

Devino Melchizedek

Anzahl der Beiträge : 4591
Anmeldedatum : 17.01.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Kosmisches Feuer - Diener der Rasse

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Jun 19 2017, 21:43

I. Das Wesen des Egoischen oder Kausalkörpers

Das Thema des egoischen Strahls und seiner Beziehung zum zweiten Feuer ist für drei Arten von Menschen von vitaler Bedeutung: Diejenigen, die sich für wahre Psychologie oder die Evolution der Psyche interessieren; diejenigen, die auf dem Pfad sind oder sich ihm nähern, und die deshalb mehr und mehr mit ihrem eigenen Ego in Berührung kommen; diejenigen, die sich mit den Seelen der Menschen beschäftigen, welche Diener der Rasse.

Das lässt sich damit begründen, dass ein wirkliches Verständnis dafür, wie sich das Ego im Kausalkörper betätigt, die Fähigkeit mit sich bringt, sich wissenschaftlich mit dem Problem der eigenen Evolution zu beschäftigen und zugleich die Evolution des Mitbruders erfolgreich zu fördern.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1164.html

* * *

Jeder, der sich in geringerem oder grösserem Masse als Seele betätigt, ist in dem Rahmen ein Diener der Rasse. Diener der Rasse ist vor allem auch, wer gibt, und nicht auf etwas sitzen bleibt. Ob gut oder schlecht ist ganz egal. Es kann nur vorwärts gehen, wohin sollte es sonst gehen.
avatar
Simhanada Morahs

Anzahl der Beiträge : 3159
Anmeldedatum : 17.01.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Übergang vom Persönlichkeitsstrahl zum egoischen Strahl und zum monadischen Strahl

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Sep 02 2017, 20:02

Die vierte Mental-Unterebene, das der physisch-ätherischen entsprechende Gegenstück, ist ebenfalls ein Übergangspunkt aus einem niederen in einen höheren Zustand und die Stelle, auf der man in einen höheren Körper überwechselt.

Die vierte Unterstufe der monadischen Ebene ist in einem sehr realen Sinn der Übergangspunkt vom egoischen Strahl (welcher es auch sein mag) zum monadischen Strahl; diese drei Hauptstrahlen haben auf den drei höheren Unterstufen der monadischen Ebene die gleiche Funktion wie die drei abstrakten Unterebenen der Mentalebene, die den Übergang vom Persönlichkeits- auf den egoischen Strahl ermöglichen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1106.html

.
avatar
Simhanada Morahs

Anzahl der Beiträge : 3159
Anmeldedatum : 17.01.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 12 2018, 21:14

Aus der Abhandlung über kosmisches Feuer

In der Menschheit,
ist der Astralkörper dem physischen Körper gegenüber positiv.
ist der Astralkörper dem mentalen Körper gegenüber negativ.
ist der Astralkörper dem buddhischen 'Körper' gegenüber positv.

Der Astralkörper wird sich so wandeln,
dass er dem mentalen Körper gegenüber positiv ist.
dass er dem buddhischen 'Körper' gegenüber negativ ist.

Das Astralkörper soll ein Kanal für buddhische Energie werden, also empfangend,
und er soll dem mentalen Körper gegenüber positiv sein, denn dieser ist spaltend. Er soll für diesen schädlichen Einfluss keinen Widerhall bilden.
avatar
Simhanada Morahs

Anzahl der Beiträge : 3159
Anmeldedatum : 17.01.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 12 2018, 21:25

Aus der Abhandlung über kosmisches Feuer

Die Mentalebene ist die Ebene inhärenter Trennung.
Die physische Ebene ist die Ebene tatsächlicher Trennung.

Die Mentalebene ist noch nicht vollkommen gemacht, in ihr besteht noch eine grundlegende Trennung zwischen abstraktem und konkretem Gedankenstoff. Dies wird sich irgendwann (in ferner Zukunft) ändern.
Auf der physischen Ebene gibt es auch eine grundlegende Trennung zwischen grobstofflicher Materie und den Ätherebenen.

Die Astralebene ist schon vereinheitlicht, sie ist viel weiter entwickelt als Mental- und physische Ebene. Der Devaherr, der die Astralebene beseelt, ist schon weit fortgeschritten in seiner Entwicklung.

Der Mensch lernt grundsätzlich durch Erweiterung seiner Kontakte, durch Erlangung von Selbstbeherrschung. Sein Bewusstsein dehnt sich aus.
Ein Deva lernt grundsätzlich durch Einschränkung seiner Kontakte. Ein Deva entwickelt sich, indem 'er' sich beherrschen lässt.

Beide Reiche bilden letztlich eine Symbiose. Beide brauchen einander.
Mensch Aspekte
Deva Attribute
avatar
Simhanada Morahs

Anzahl der Beiträge : 3159
Anmeldedatum : 17.01.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Devas und Menschen - Beherrschung

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Feb 13 2018, 20:49

Die Astralebene ist des Menschen hauptsächliches Kampfgebiet und die Stätte seines intensivsten Empfindungsbereiches - mentale Empfindung (im esoterischen Sinn) ist für ihn heute nur eine Zukunftsmöglichkeit. Der Astralkörper des Menschen ist der Sitz seiner heftigsten Schwingungen, und diese haben einen erheblichen Einfluss auf sein Handeln auf der physischen Ebene. Auch wenn der Mensch es nicht weiss, so bestimmen dennoch die Devas der Astralebene derzeit nahezu alles, was er tut und sagt; und sein Evolutionsziel (sein unmittelbares Ziel) ist, sich von ihrer Kontrolle freizumachen, damit er, das wahre Ego oder der Denker, zum vorherrschenden Einfluss werde. Um das ganz klar zu machen: die kleinen Elementarwesen, die den Gefühlskörper bilden, und das positive Leben jenes evolutionären Devas, der (durch Ähnlichkeit der Schwingung) mit irgendeinem einzelnen Menschen verbunden ist und ihm einen Astralkörper von kohärenter und positiver Macht gibt, beherrschen bis jetzt noch praktisch die Mehrzahl der Menschen. Der Mensch tut gewöhnlich das, was seine Wünsche und Instinkte ihm einflüstern. Wenn dieser evolutionäre Deva einer hohen Ordnung angehört (wie das bei einem hochentwickelten Menschen der Fall ist), dann wird auch die Schwingung eine hohe, und die Wünsche und Instinkte werden gut und exoterisch rechtschaffen sein. Immerhin steht der Betreffende, wenn er sich davon beherrschen lässt, noch unter Deva-Einfluss, und muss sich davon freimachen. Wenn das Devaleben niederer Ordnung ist, wird der Mensch niedrige und bösartige Instinkte und gemeine Wünsche zum Ausdruck bringen.
avatar
Simhanada Morahs

Anzahl der Beiträge : 3159
Anmeldedatum : 17.01.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten