Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

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Devas und Menschen - Beherrschung

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Feb 13 2018, 20:49

Die Astralebene ist des Menschen hauptsächliches Kampfgebiet und die Stätte seines intensivsten Empfindungsbereiches - mentale Empfindung (im esoterischen Sinn) ist für ihn heute nur eine Zukunftsmöglichkeit. Der Astralkörper des Menschen ist der Sitz seiner heftigsten Schwingungen, und diese haben einen erheblichen Einfluss auf sein Handeln auf der physischen Ebene. Auch wenn der Mensch es nicht weiss, so bestimmen dennoch die Devas der Astralebene derzeit nahezu alles, was er tut und sagt; und sein Evolutionsziel (sein unmittelbares Ziel) ist, sich von ihrer Kontrolle freizumachen, damit er, das wahre Ego oder der Denker, zum vorherrschenden Einfluss werde. Um das ganz klar zu machen: die kleinen Elementarwesen, die den Gefühlskörper bilden, und das positive Leben jenes evolutionären Devas, der (durch Ähnlichkeit der Schwingung) mit irgendeinem einzelnen Menschen verbunden ist und ihm einen Astralkörper von kohärenter und positiver Macht gibt, beherrschen bis jetzt noch praktisch die Mehrzahl der Menschen. Der Mensch tut gewöhnlich das, was seine Wünsche und Instinkte ihm einflüstern. Wenn dieser evolutionäre Deva einer hohen Ordnung angehört (wie das bei einem hochentwickelten Menschen der Fall ist), dann wird auch die Schwingung eine hohe, und die Wünsche und Instinkte werden gut und exoterisch rechtschaffen sein. Immerhin steht der Betreffende, wenn er sich davon beherrschen lässt, noch unter Deva-Einfluss, und muss sich davon freimachen. Wenn das Devaleben niederer Ordnung ist, wird der Mensch niedrige und bösartige Instinkte und gemeine Wünsche zum Ausdruck bringen.
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Das Gesetz der Kohäsion

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Sep 05 2018, 20:49

Aus Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer:

2. Das Gesetz der Kohäsion. - Dies ist eines der Zweiggesetze des kosmischen Gesetzes der Anziehung. Es ist interessant festzustellen, wie sich dieses Gesetz im jetzigen Liebe-System in dreifacher Weise auswirkt:

Auf der Ebene der Monade kommt es als das Gesetz der Kohäsion oder, wenn wir so sagen dürfen, als das Gesetz der Geburt zum Ausdruck, denn es brachte die sieben Gruppen von Monaden in Erscheinung. Liebe ist die Ursache, und die Monade der Liebe die Wirkung.

Auf der Buddhi-Ebene erscheint es als das Gesetz der magnetischen Kontrolle. Es zeigt sich als der Liebe-Weisheits-Aspekt, der das Ego durchstrahlt und am Ende die Essenz aller Erfahrung in sich aufnimmt, die vom Ego aufgrund der verschiedenen Leben de Persönlichkeit angesammelt und fortlaufend von der Buddhi-Ebene aus überwacht worden war. Magnetismus und die Fähigkeit, Liebe zu erweisen, sind im okkulten Sinn synonyme Begriffe.

Auf der Astralebene erscheint es als Liebe, die durch die Persönlichkeit zum Ausdruck kommt. Alle im jetzigen System wirksamen Zweige des Anziehungsgesetzes zeigen sich als die Kraft, die einsammelt, zum Zusammenhalt neigt, Adhäsion erzeugt und zu Aufsaugung führt. Alle diese Bezeichnungen sind notwendig, um dem Leser einen allgemeinen Begriff von der Grundqualität dieses Gesetzes zu vermitteln.

Soweit Unterscheidungen überhaupt zulässig sind, ist dieses eines der wichtigsten unter den systemischen Gesetzen; man könnte es als das Gesetz der Verschmelzung bezeichnen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1175.html
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1. Strahl Monaden

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Sep 05 2018, 20:54

Aus Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer:

Der Zweite Strahl und das Zweite Gesetz sind eng verwandt, und es ist interessant, sich darüber klar zu werden, dass die Mehrzahl der Monaden gerade auf der zweiten Unterebene der monadischen Ebene beheimatet ist; es gibt allerdings auch einige wenige Monaden der Macht oder des Willens auf der atomaren Unterebene, aber ihre Zahl ist gering, und sie bilden lediglich eine evolutionäre Kerngruppe in Vorbereitung auf System III, das Machtsystem. Die meisten Monaden befinden sich, wie gesagt, auf der zweiten Unterebene und sind Monaden der Liebe; auf der dritten Unterebene gibt es eine ziemliche Anzahl von Monaden der Aktivität, aber sie sind nicht so zahlreich, wie die Monaden der Liebe. Sie sind die Versager des Systems I.

...

«Das Reich Gottes leidet Gewalt, und die Gewaltsamen reissen es mit Macht» - oder durch die Kraft des Willens - «an sich.» - Es ist aber kein Wille im Sinn des Endsystems, sondern Wille, wie er im heutigen System zutage tritt, und wie ihn die sich entwickelnden Monaden bei ihrem Bestreben nach Beherrschung jeder einzelnen atomaren Unterebene bis zum äussersten einsetzen müssen. Die Monaden der Macht haben erheblich mehr zu kämpfen, und daraus erklärt sich die so häufig zu beobachtende Tatsache, dass Leute auf dem sogenannten Machtstrahl es im Leben so schwer haben und vielfach so unliebsam sind. Sie müssen den Liebeaspekt, der in ihrer Entwicklung weniger stark hervortritt, auf allen sechs Ebenen einbauen.

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«Das Reich Gottes leidet Gewalt, und die Gewaltsamen reissen es mit Macht» - oder durch die Kraft des Willens - «an sich.» - Es ist aber kein Wille im Sinn des Endsystems, sondern Wille, wie er im heutigen System zutage tritt, und wie ihn die sich entwickelnden Monaden bei ihrem Bestreben nach Beherrschung jeder einzelnen atomaren Unterebene bis zum äussersten einsetzen müssen. Die [579] Monaden der Macht haben erheblich mehr zu kämpfen, und daraus erklärt sich die so häufig zu beobachtende Tatsache, dass Leute auf dem sogenannten Machtstrahl es im Leben so schwer haben und vielfach so unliebsam sind. Sie müssen den Liebeaspekt, der in ihrer Entwicklung weniger stark hervortritt, auf allen sechs Ebenen einbauen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1175.html
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Kohäsion und das zweite Sonnensystem

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Sep 05 2018, 20:56

Aus Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer:

Kohäsion lässt sich auch in unserem jetzigen, zweiten System als dessen Hauptmerkmal deutlich erkennen. Alles strebt nach Einheit; Annäherung, Vereinigung, eine gleichzeitige Anziehung zwischen zwei oder mehreren Faktoren scheint jederzeit das leitende Prinzip zu sein, ganz gleich, ob wir das Sexualproblem betrachten oder ob es in einer Geschäftsorganisation, in wissenschaftlicher Entwicklung, in der Industrie oder der Politik zum Ausdruck kommt. Man kann wohl mit Recht sagen, dass die Einswerdung der vielen Getrennten der Grundton unseres Systems ist.

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Positiv vibrieren; in den drei Welten

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Sep 06 2018, 20:53

Aus Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer:

Die vierte Schöpferische Hierarchie, die der menschlichen Monaden, muss lernen, positiv zu vibrieren, aber die Devas folgen der Linie des geringsten Widerstands; sie bleiben negativ, willigen in alles ein und fügen sich bloss dem Gesetz. Nur die menschlichen Monaden (und auch nur in den drei Welten) folgen der positiven Richtung und erlangen durch Widerstand, Kampf, Anstrengung und Widerstreit schliesslich die göttliche Fähigkeit, sich zu fügen und zu ergeben. Da jedoch gerade dieser Kampf verstärkte Reibung hervorruft, machen sie verhältnismässig schnellere Fortschritte als die Devas. Sie müssen sich auch beeilen, denn sie haben viel Versäumtes nachzuholen.

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Der Fehlschlag der Mondkette...

Beitrag  Simhanada Morahs am So Sep 16 2018, 19:40

Aus Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer:

Die Mondkette selbst hat eine merkwürdige okkulte Geschichte hinter sich, von der noch nichts öffentlich bekannt ist. Dadurch unterscheidet sie sich von den anderen Ketten innerhalb des Grundplanes, ja sogar von irgendeiner Kette anderer Grundpläne. Eine analoge Lage oder Entsprechung lässt sich jedoch in einem anderen Grundplan innerhalb des Sonnensystems feststellen. All das verbirgt sich in der Geschichte eines der Sonnensysteme, das mit dem unsrigen innerhalb eines kosmischen Grenzrings vereinigt ist; deshalb ist es immer noch unmöglich, näher darauf einzugehen. Jeder Himmlische Mensch eines Grundplanes ist ein Brennpunkt für die Kraft und Macht und das vibrierende Leben von sieben ungeheuren Entitäten, im gleichen Sinn, wie die sieben Zentren in einem menschlichen Wesen Brennpunkte für den Einfluss eines entsprechenden himmlischen Prototyps sind. Unser Himmlischer Mensch steht also in esoterischer Verbindung mit einem der sieben Sonnensysteme, und in diesem geheimnisvollen Bündnis birgt sich auch das Geheimnis der Mondkette.

Einige kurze Hinweise können den Lesern zu gebührender Beachtung gegeben werden:

Die Mondkette war eine Kette, in der ein systemischer Fehlschlag zutage trat.

Sie hängt mit den niederen Prinzipien zusammen, die laut H. P. B. inzwischen überwunden sind.

Das sexuelle Elend dieses Planeten ist auf den Fehlschlag der Mondkette zurückzuführen.

Die Mondevolution wurde durch rechtzeitiges Einschreiten des Sonnenlogos gestört und zum Stillstand gebracht. Das Geheimnis des Leidens in der Erdkette, mit dem sie sich die Bezeichnung als Sphäre des Leidens wohl verdient hat, das Mysterium der langen und schmerzvollen Wache des Schweigsamen Wächters sind auf die Ereignisse zurückzuführen, die der Mondkette ein schreckliches Ende brachten. Zustände der Qual und des Elends, wie sie auf unserem Planeten anzutreffen sind, gibt es in diesem Umfang in keinem anderen Grundplan.

Der Missbrauch der Schwingungskraft eines bestimmten Zentrums, und der widernatürliche Gebrauch oder die Ablenkung dieser Kraft zu irrigen und der Evolution zuwiderlaufenden Zwecken erklären zum grossen Teil das Geheimnis des Mondfehlschlages.

Gewisse Resultate, wie z.B. die Auffindung ihres Gegenpoles, wurden auf der Mondkette ungebührlich beschleunigt, und die Folge davon war eine ungleiche Entwicklung und eine Verzögerung in der Evolution einer bestimmten Anzahl von Deva- und Menschengruppen.

Der Ursprung der Fehde zwischen den Herren des dunklen Antlitzes und der Bruderschaft des Lichts, der Fehde, die zu Zeiten von Atlantis und in der gegenwärtigen Stammrasse ein weites Betätigungsfeld fand, lässt sich bis zur Mondkette zurück verfolgen.

Damit ist alles gesagt worden, was sich zurzeit sagen lässt, und vieles, was bislang nicht zur Veröffentlichung zugelassen war. Wiederum muss nachdrücklich darauf hingewiesen werden, den Namen der Ketten und Globen keinerlei Bedeutung beizumessen, dass aber eine numerische Aufzählung notwendig ist. Sollte der Leser sich aber zur Numerierung der Ketten und Globen entschliessen, so sollte er sich darüber klar sein, dass die numerische Reihenfolge in keiner Beziehung weder zu Ort oder Zeit, noch zur Reihenfolge des Erscheinens oder der Manifestation steht.

http://netnews.helloyou.ch//bkgr/cab1100/file1150.html
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