Abhandlung über Kosmisches Feuer

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Altruismus - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Sep 23 2018, 17:34

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1219.html

In dem hier in Betracht kommenden Stadium (der Organisation und Entfaltung der ersten Blätterreihe) macht sich der egoische Einfluss im Anfang nur wenig bemerkbar; sobald aber die drei Blätter durch die im Lauf der persönlichen Lebensbetätigungen im Ego angesammelte und aufgespeicherte Energie genügend aktiv und lebendig geworden sind, kommt es zu einer Art von Einweihung, die ein Spiegelbild (auf einer niederen Ebene) der großen manasischen Einweihungen darstellt. Die im äußeren Blätterkreis vorhandene Energie bewirkt, dass dieser sich vom nächsten Kreis absondert und entfaltet. Diese dreifältige Energie tritt in Wechselbeziehung, und damit ist ein ganz bestimmtes Stadium erreicht. Diese Reihe von Einweihungen wird im physischen Gehirnbewusstsein nur selten erkannt, weil die Körper sich noch ziemlich im Anfangsstadium befinden und die Gehirnmaterie noch unempfänglich ist. Immerhin handelt es sich dabei um Einweihungen von bestimmter, wenn auch geringer Bedeutung, denn sie bewirken, dass der betreffende Mensch (im persönlichen Leben) seine irdischen Gruppenbeziehungen klar erkennt und auch zum Ausdruck bringt. Diese Erkenntnis ist häufig eigennütziger Art, wie z.B. diejenige, die sich beim Gewerkschaftler beobachten lässt, aber sie ist charakteristisch für die Zusammenarbeit mit der Gruppe.

Ein ähnlicher Vorgang findet statt, sobald der zweite Blätterkreis organisiert und zur Entfaltung reif ist. Diesmal wirken dabei der Weltlehrer, der Meister und das betreffende Ego zusammen, denn diese kleineren Einweihungen befassen sich mit der Liebesnatur, mit astraler oder emotionaler Organisation, und mit dem bewussten Bejahen (im persönlichen Leben des betreffenden Menschen) von selbstloser Liebe irgendwelcher Art, von Liebe zu einer Sache, einer Person oder einem Ideal, die zu altruistischem Bestreben und zur Verneinung des niederen Selbstes führt.

Damit kommen wir zur dritten Blättergruppe oder zur Entfaltung der Willens- oder Opferblätter, die auf intelligentem Zweckbewusstsein und reiner Liebe beruht. Die in dieser Gruppe vorhandene Kraft bringt einen anderen Faktor ins Spiel, nämlich die Wirkungskraft des Manu und auch die Kraft des Bodhisattva; und die erwünschte Wirkung kommt zustande durch die volle Mitwirkung des nunmehr voll erwachten Egos, unter Mithilfe seines eigenen Meisters (sofern die Evolution des Egos in einem Zyklus stattfindet, in dem das hierarchische Bemühen zugunsten der Menschheit die gegenwärtige Form annimmt), und des Manus. Schließlich (nach der zweiten Einweihung) kommt dann der Herr der Welt als neuer Faktor hinzu - der Herr der weltumspannenden Macht, die in Liebe zum Ausdruck kommt.

Im allgemeinen lässt sich also sagen, dass die egoischen Gruppen, in denen sich die Wissensblätter gerade organisieren und entfalten, hauptsächlich unter den Einfluss des Mahachohan kommen; diejenigen, in denen sich der Liebes-Aspekt oder der zweite Blätterkreis öffnet, kommen in erster Linie in den Einflussbereich des Bodhisattva, und gleichzeitig entfalten sich auch die Wissensblätter; und diejenigen, in denen sich die dritte Blätterreihe öffnet, kommen unter den Einfluss einer vom Manu gelenkten Energie, in die sich die beiden anderen Kraftarten bereits eingeordnet haben.
---
Es ist ja nicht so, dass es beim Altruismus nur darum geht, nichts für sich zu Beanspruchen, es ist auch so, dass man sich dann erst in rechter Weise den Dingen der Allgemeinheit zuwenden kann, ohne dass alles auf den eigenen Nutzen zurückgeführt wird. Allerdings hängt es hierbei davon ab, in welcher Halle sich einer befindet [d.i. dem Einflussbereich des Chohans, Bodhisattvas oder Manus], in der Halle der Unwissenheit, der Halle der Belehrung, oder der Halle der Weisheit. In seiner Verhaltens- und Umgangsweise zeigt sich sowohl der Aufenthalt, als auch die in ihm sich widerspiegelnde Repräsentanz der entsprechenden Halle.

Wenn vor der 4.ten Einweihungen auf jemanden etwas projiziert wird, geht dies überwiegend in die kollektiven Zusammenhänge über. Wenn ab der 4.ten Einweihung auf jemanden etwas projiziert wird, dann ist die hauptsächliche Schwierigkeit, dass es ja nicht nur die Projektion eines einzelnen sondern auch des bestimmten Kollektivs geht und eben dieses im eigenen Selbst dann landet. So bleibt es dann nicht aus, dass man all das abarbeiten darf, wenn man mehr man selbst wieder sein will. Ab der 5.ten Einweihung wird das Projizierte wohl automatisch zerstört, da es weder nutzt noch größeren Wert hat die Zeit des höheren Eingeweihten zu beanspruchen, so dass es also keine größere Bedeutung bekommt.

Wahrer Altruismus heißt nicht nur keinerlei eigenen Vorzug zu beanspruchen. Nicht nur das, womit man konfrontiert ist, abzutun als hätte es eh nichts mit einem zu tuen [solange man es nicht geradezu für sich als vorteilhaft anstrebt und erachtet]. Sondern sich der Dinge anzunehmen, die der Allgemeinheit nützlich sind, einem selbst aber überhaupt nichts bringen. Was dann auch am weitesten davon entfernt wäre, eigene Vorteile anzustreben.

Devino Melchizedek

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Allem einen Namen geben - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Sep 26 2018, 23:52

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1220.html

Wissen ist das richtige Verstehen der Gesetze der Energie, von der Erhaltung der Kraft, von den Quellen der Energie sowie ihrer Qualitäten, Arten und Schwingungen. Dazu gehört, dass man richtig begreift:

a. Die verschiedenen Hauptschwingungen.

b. Die Zentren, durch welche Kraft eindringt.

c. Die Kanäle, durch welche sie zirkuliert.

d. Die Dreiecke und andere geometrische Figuren, die sie im Lauf der Evolution erzeugt.

e. Die Zyklen und die Ebbe und Flut der Energie im Rahmen der verschiedenen Arten von planetarischer Manifestation, einschließlich aller Naturreiche.

f. Die wahre Bedeutung jener Kraftaspekte, die wir als «Pralaya-Perioden» sowie jener, die wir als «Manifestationsperioden» bezeichnen. Dazu gehört auch ein richtiges Verstehen der Gesetze der Verdunkelung.

All das hat der Mensch in den verschiedenen Hallen durch praktische Erfahrung, durch Freud und Leid erlernt; dadurch gelangt er bei den letzten Einweihungen nicht nur zu der Erkenntnis, dass diese Kräfte vorhanden sind, sondern auch zur Fähigkeit, sie in der richtigen Weise zu handhaben und zu benutzen. Wissen bedeutet, dass man Kraftströme richtig zu lenken weiß, zunächst in den drei Welten menschlichen Bemühens und späterhin im Sonnensystem.
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Laut der Bibel heißt es, dass Adam von Gott dazu berufen wurde, allen Geschöpfen [Tieren] einen Namen zu geben. Oder allgemein gesagt, das erste Menschenpaar und die ersten Menschen wurden beauftragt, allen Pflanzen, Tieren und Lebewesen Namen zu geben.

Damit ist nicht nur gemeint, allem einen Begriff zuzuordnen. Denn man könnte einen Apfel auch Banane nennen und eine Banane einen Apfel. Es hätte zunächst keine Bedeutung, wie es mehr oder weniger betitelt wird. Die Bedeutung ist, die damit angesprochene Qualität. Und wenn es noch kein Lebewesen bis dahin gab, was die Qualität in der Weise erkennen und ansprechen konnte, dann gab es die Qualität auch noch nicht so, also nicht in einer erkennenden Weise.

Und so noch weiter gegriffen kann man sagen, dass es um die dahinter stehende Kraft und Energie geht, die mit dem Benannten aufgegriffen und gemeint ist [ggf. sodann qualifizierend gehoben wird]. Denn was hätte alles für eine Bedeutung, ohne eine Kraft oder eine Energie dahinter? Ein Eingeweihter zeichnet sich darin aus, die entsprechende Energie erkennen und anfassen zu können, also kann er selbstredend den zugehörigen Namen aussprechen, d.i. in dem Fall die zugehörige Energie oder Kraft ansprechen d.h. auffassen und anfassen zu können [wobei beim Aufrufen des Namens es nicht um die Betitelung oder Etikettierung gemäß wörtlicher Auffassung geht]. Und das ist auch im wesentlichen das, was unter "Wissen" verstanden wird.

Devino Melchizedek

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Liebe und Nutzbarmachung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Do Sep 27 2018, 00:01

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1221.html

Liebe bedeutet, dass man richtig begreift: den Gebrauch und den Zweck der Form, die zum Formenaufbau benötigten Energien, die Nutzbarmachung der Form, und schließlich die Zerstreuung der überlebten Form. Dazu gehört, dass man klar erkennt: die Gesetze der Anziehung und Abstoßung, das magnetische Wechselspiel zwischen allen Formen, ob groß oder klein, Gruppenbeziehungen, die stimulierende Macht des zur Einheit zwingenden Lebens, und die Anziehungskraft, die eine Einheit auf andere ausübt, sei es Atom, Mensch oder Sonnensystem. Dazu gehört die Fähigkeit, alle Formen sowie deren Zwecke und gegenseitige Beziehungen richtig zu verstehen; es handelt sich um die Aufbauprozesse im Menschen selbst und im Sonnensystem; und es erfordert die Entwicklung jener Kräfte im Menschen, die ihn zu einem bewussten Erbauer, zu einem solaren Pitri eines künftigen Zyklus machen werden.

Eine der großen Enthüllungen bei der Einweihung besteht darin, dass dem Eingeweihten das besondere kosmische Zentrum bekanntgegeben wird, aus dem jene Kraft- oder Energieart emaniert, mit der er es zu tun haben wird, wenn er zu gegebener Zeit zum solaren Pitri oder göttlichen Manasaputra einer künftigen Menschheit wird. Daher muss er nicht nur Wissen, sondern auch die Energie der Liebe haben, um fähig zu sein, in ferner Zukunft einmal die höheren drei mit den niederen vier Prinzipien einer kommenden Menschenrasse zu verbinden und damit deren Individualisierung durch das Opfer seines eigenen vollbewussten Mittelprinzips zu ermöglichen.
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Es heißt, dass Gott alles nur aus Liebe erschaffen hat. Daher ist Liebe der eigentliche Motivator und wohl die Ursache aller Bewegung.

Es ist das, was verbindet, allerdings was zu verbinden weiß, kommt nicht umhin auch zu wissen, wie man etwas abstößt. Denn sonst wäre alles nur noch ein Klumpen.

Da alles nicht nur ein Klumpen ist, sondern sogar viel mehr sich in Ausdehnung befindet, ist also Liebe auch Ausdehnung. D.h. letztlich überhaupt die Ursache dafür dass alles in Entwicklung ist.

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Opferenergie - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Do Sep 27 2018, 00:18

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
d) Über den Aufbau des Kausalkörpers


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1221.html

Opfer bedingt weit mehr als alles bisher Erwähnte. Dazu gehören folgende Faktoren:

a. Kenntnis der Zwecke und Absichten des planetarischen Logos.

b. Erkennen der besonderen Energieart und Qualität des eigenen Strahlen-Regenten.

c. Die Fähigkeit, sich von den verschiedenen Gruppen von Daseinsformen, die an der planetarischen Evolution und solaren Manifestation teilnehmen, einen rechten Begriff zu machen.

d. Eine Offenbarung hinsichtlich bestimmter kosmischer Unternehmungen, an denen sich unser planetarischer Logos als intelligenter Mitarbeiter aktiv beteiligt. Damit wird außersystemische Kraft zu einem mitbestimmenden Faktor.

Wenn man all diese und noch andere Faktoren in Betracht zieht, dann wird man sich darüber klar, dass die zugunsten dieser Pläne und Absichten freigesetzte Opferenergie eine derart umfassende, verständnisvolle Weisheit erfordert, dass der Durchschnittsmensch sie nie zu erahnen vermag. Dabei handelt es sich um die Absichten und Pläne der Schweigenden Beobachter, die über die drei, die fünf und die sieben Ebenen wachen sowie um die dynamische Kraft der großen Zerstörer-Engel auf allen Ebenen, die schließlich (durch Anwendung der drei Formen von Energie) alles Dasein beenden werden. Diese Engel bilden eine geheimnisvolle Gruppe fohatischer Lebewesen, welche die Trompeten der Zerstörung erschallen lassen und durch ihre Trompetenstöße jene Zerschmetterung verursachen, welche die Energie der Formen freisetzen wird.
---
Im Altruismus finden sich lediglich die Vorbedingungen und die Grundstufe für die Entwicklung von Opferenergie. Denn im Grunde schließt es ein, dass das Kleinere immer zugunsten des Größeren geopfert wird, als Grundhaltung.

Das ist nichts, was sich von selbst ergibt, sondern klar den Verzicht darstellt, irgend etwas auch nur ansatzweise für seinen eigenen Gebrauch ausschließlich zu verrichten oder zuzubereiten. Es meint hier sicherlich nicht die körperlichen Verrichtungen, zum Erhalt des eigenen Lebens u.dgl.

Es geht mehr darum wie der eigene Wille gebraucht wird. Was im eigenen Willen enthalten ist, und wohin dieser gelenkt wird. Lenkt man etwas zum eigenen Vorteil? Dann ist der Wille schnell mit allerlei Begehren durchtränkt, korrumpiert und man in der Weise auch schnell und leicht fremdbestimmt. Ist der Wille im Sinne des Göttlichen Regenten ausgerichtet, so kann er mit Opferenergie geladen werden.

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Den Bleistift erst anspitzen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Okt 01 2018, 23:38

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
a) Einleitendes


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1222.html

Der Mensch wiederholt in den drei Welten bewusst oder unbewusst den logoischen Schöpfungsvorgang und wird selbst zum Schöpfer, indem er sich mit Hilfe seiner positiven Energie in Substanz betätigt. Er will, er denkt, er spricht, und daraus ergeben sich Gedankenformen. Der Sprecher zieht atomare Substanz an sich. Die winzigen Lebewesen, welche diese Substanz bilden, werden (durch die Energie des Denkers) in Formen hineingezwungen, die ihrerseits aktiv, lebenskräftig und machtvoll sind. Was der Mensch erbaut, erweist sich entweder als wohltätige oder unheilvolle Schöpfung, je nach dem Wunsch, Motiv oder Zweck, der ihr zugrunde liegt.
---
Jeder weiß, möchte man mit einem Bleistift scharfe Konturen ziehen, oder diesen zunächst benutzen, sollte man ihn vorher anspitzen. Dazu nimmt man einen sogenannten Spitzer. Meist ist dieser aus Metall und mit einer Klinge, die so gesichert ist, dass man sich kaum daran schneiden kann. Jedenfalls ist es bereits ein Akt der Tätigkeit, wenn man den Stift in die Hand nimmt, wenn man ihn dreht [alternativ auch den Spitzer in der passenden Richtung). Dann erst setzt man den Bleistift mit der Spitze auf ein Blatt Papier und kann loslegen. Völlig logisch!

Alles gehört in der Weise zum Gesamtakt, und ist bereits ein Akt der Tätigkeit. Auch der Akt davor, dass man sich in irgend einer Weise damit befasst, oder sich darauf einstimmt, ist ein Akt. Nicht selten sogar der Anspruchsvollere von all dem. Hat man sich nicht in irgendeiner Weise damit befasst, oder darauf eingestimmt, wird selten etwas brauchbares daraus werden. Und verlässt man sich auf irgend eine Art Talent, so ist es besser, wenn man sicher geht, dieses sich zuvor irgendwie und irgendwo wirklich erarbeitet zu haben.

Das wesentlichere an dem Gesamten, ist eben genau die Art von Energie aufzubauen, die für ein bestimmtes Werk notwendig ist. Ansonsten ist man nicht der Künstler, sondern nur selbst das Werk, wenn sich alles von selber ergeben soll, ohne wirklichen Einsatz.

Devino Melchizedek

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Naturvorgänge - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Okt 01 2018, 23:59

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
a) Einleitendes


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1222.html

Es ist sehr wichtig, dass wir das, was hier mitgeteilt werden soll, praktisch verwenden, denn es nützt dem Menschen nichts, diese Gruppen von geringeren Bauleuten zu studieren, wenn er sich nicht darüber klar ist, dass er mit vielen von ihnen eine enge Verbindung hat, da er selbst einer der großen Bauleute und ein Schöpfer innerhalb des planetarischen Grundplanes ist. Die Menschen sollten dessen eingedenk sein, dass sie durch die Kraft ihrer Gedanken und ihrer gesprochenen Worte definitive Wirkungen ausüben, und zwar nicht nur auf andere Menschenwesen, die auf den drei Ebenen der menschlichen Evolution tätig sind, sondern auch auf die gesamte Tierwelt. Die trennenden und unheilvollen Gedanken der Menschen sind in hohem Maß verantwortlich für die wilde Natur der Raubtiere und für die zerstörende Qualität einiger Naturvorgänge, einschließlich gewisser Erscheinungen wie z.B. Seuchen und Hungersnot.
---
Dabei sind es gar nicht nur die erzeugten Gedanken, die man hinsichtlich etwas hat, oder die man aus purer Langeweile immer wieder generieren mag, weil man nichts mit sich selbst anzufangen weiß. Für gewöhnlich sind diese nicht groß mit Energie geladen und lösen sich selbst wieder auf, wenn sie nicht weiter bestärkt werden und man sie nicht mit allem möglichem in Verbindung bringt.

Eher ist es das, hinsichtlich der Dinge so zu Denken, als wären sie von einem unabhängig. Und daher in die jeweilige Richtung jeweilige Gedankenformen hinzuschicken, die weder irgend etwas lösen noch irgendwie nutzen und weder dazu berufen wurden noch in irgend einer Weise zu einer Qualität ausgearbeitet wurden. Vielleicht auch nur um jeweiliges, was man so aufgebaut hat, einfach irgendwie wieder los zu werden, ohne die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Dabei vermögen Tiere dann mehr Verantwortung dafür zu tragen, als mancher Mensch, der annimmt, es hätte nichts mit ihm zu tuen, wenn er hinsichtlich der Dinge der Welt alles als unabhängig von sich ansieht, ohne sich wirklich mit den Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Dabei ist die Tierwelt auf gewisse Formen angewiesen, welche sie nicht selbst zu erbauen vermag, und kann nicht anders, als mit all den Gedankenformen vorlieb zu nehmen, die erbaut wurden.

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Heerscharen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Okt 02 2018, 00:10

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
a) Einleitendes


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1222.html

Es hat für den Menschen keinen Wert, dass er die Namen einiger Angehöriger der «Heerscharen der Stimme» kennt, es sei denn er versteht seine Beziehung zu diesen Heerscharen, und er begreift die Verantwortung, die von ihm erfordert, dass er sich als wohltätiger Schöpfer erweist, der dem Gesetz der Liebe gehorcht, der sich aber nicht durch selbstsüchtiges Wünschen oder zügellosen Betätigungsdrang zum Schöpfungsakt bewegen lässt.
---
Manch freier Tag, an dem der Durchschnittsmensch nicht arbeitet, ist ein verlorener Tag. Denn die Art von Einstellung, gemäß vorerwähnter Einstimmung und Ausrichtung auf die Tätigkeit ist viel nützlicher, als wenn einer daheim sitzt und denkt, ihm gehört die Freiheit [die Freiheit bloß der Selbstsucht freien Lauf zu lassen].

Alles ist ein Schöpfungsakt und man ist zu keinem Zeitpunkt davon ausgenommen. Vor allem in Anbetracht der Heerscharen, von denen man bis in den feinsten Mikrokosmos umgeben ist.

Also vertut man immer nicht nur die eigene Zeit, sondern auch die Zeit der Heerscharen, die nur dazu abgestimmt und abgestellt sind, alles am Laufen zu halten. Und hat man seine Zeit und die Zeit dieser vertan, dann kommt noch hinzu, dass alles wieder aufgearbeitet werden darf. So nimmt man für alles, was man selbst nicht hinbekommt, zusätzlich die Zeit all derer in Anspruch, die sich damit mehr oder weniger auseinandersetzen dürfen, so weit wie es mehr oder weniger ihre Kreise passiert.

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Elementarwesen dichtester Materie - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 05 2018, 00:33

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1222.html

Die Elementarwesen der dichtesten Materie. Dies sind die Erbauer und Werkleute, die sich mit dem greifbaren und objektiven Teil aller Manifestation beschäftigen. In ihrer Gesamtheit bilden sie buchstäblich alles, was der Mensch berühren und sehen, und womit er physisch in Kontakt kommen kann. Wenn wir über diese Dinge nachdenken, dürfen wir die verschiedenen Gruppen niemals zu scharf voneinander trennen, denn sie durchdringen einander und verschmelzen miteinander in gleicher Weise, wie sich der physische Körper des Menschen aus dichter, flüssiger, gasförmiger und ätherischer Materie zusammensetzt. Verschiedenheit, die eine Einheit hervorbringt, lässt sich überall beobachten; diese Tatsache muss der okkulte Schüler stets im Sinn behalten, wenn er die untermenschlichen Daseinsformen studiert. Bei allen schematischen Aufstellungen besteht die Gefahr, dass sie zu scharfen und bestimmten Trennungen verleiten, während doch in Wirklichkeit Einheit alles durchdringt.

Unter den Devas, welche die niedrigste Stufe der dichten physischen Ebene bearbeiten, befinden sich gewisse unterirdische Daseinsformen, über die in alten und okkulten Büchern Andeutungen zu finden sind. Im tiefsten Innern der Erde gibt es eine eigentümliche Evolution, die der menschlichen sehr ähnlich ist. Diese Wesen besitzen Körper von ganz eigentümlicher, grober Art, die man in unserem Sinn des Wortes als ausgesprochen physisch bezeichnen könnte. Sie leben in Niederlassungen oder Gruppen unter einer ihren Bedürfnissen angepassten Regierungsform in den inneren Höhlen einige Meilen unterhalb der Erdkruste. Sie arbeiten eng mit dem Mineralreich zusammen, und die «Agnichaitans» der inneren Feuer stehen unter ihrer Kontrolle. Ihre Körper sind so beschaffen, dass sie hohen Druck aushalten können, und sie brauchen keine so freie Luftzirkulation wie der Mensch; sie leiden auch nicht unter der großen Hitze, die im Erdinnern anzutreffen ist. Über diese Daseinsformen lässt sich hier wenig sagen, denn sie betreffen die weniger lebenswichtigen, physischen Körperteile des planetarischen Logos; Füße und Beine eines Menschen sind ihre mikrokosmische Entsprechung. Sie sind einer der Faktoren, welche die revolutionäre progressive Aktivität eines Planeten möglich machen.
---
Da ein Planet nicht davonlaufen kann, ist seine Bewegung die Innere.

Da alles letztlich die lebendige und belebte Substanz des Geistes widerspiegelt, ist also auch Materie belebt. Vielleicht ist es für den Menschen zwar nur Materie, für bestimmte Deva-Gruppen ist es jedoch ein Teil ihrer Verkörperung.

Und ohne diese Devas, die hingebungsvoll und selbstlos ihren Dienst verrichten, gäbe es auch nichts davon.

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Wasserdevas - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 05 2018, 00:36

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1224.html

Die Wasserdevas finden den Pfad des Dienens in der Weise, dass sie sich ihrer großen Aufgabe der Ernährung allen Pflanzen- und Tierlebens auf dem Planeten widmen; ihr Ziel ist das Hineinkommen in jene höhere Gruppe, die wir als gasförmige oder Feuerdevas bezeichnen. Letztere erzeugen durch die Einwirkung ihres Feuers auf die Gewässer der Reihe nach Verdunstung, Kondensation und schließlich Niederschlag, der - durch seine ständige Aktivität - alles Leben auf Erden nährt. Daran lässt sich erneut beobachten, wie die psychischen Gesetze der Liebe im Deva- wie im Menschenreich wirksam sind. Zuerst wird die Einheit von der Gruppe zurückgezogen oder getrennt, was man beim Menschen Individualisierung, und im Bereich des Wassers Verdunstung nennt. Dann erfolgt Kondensation oder die Verschmelzung der Einheit mit einer neueren oder höheren Gruppe, was wir bei den Wasserdevas als Kondensation, und beim Menschen als Einweihung bezeichnen. Zum Schluss kommt das Opfer der Gruppe von Menschen- oder Deva-Atomen zum Wohl des Ganzen. So bestimmt das Gesetz des Dienstes und des Opfers den gesamten zweiten göttlichen Aspekt in all seinen Bereichen, ob groß oder klein. So lautet das Gesetz. Im Menschenreich jedoch wird Liebe, obwohl sie die Erfüllung des Gesetzes ist, nur auf dem Pfad des Leidens und des Kummers erreicht und jeder wahre, liebevolle Diener der Menschheit ist so lange auf dem Kreuze ausgestreckt, bis das sechste Prinzip in ihm vorherrscht und die sechste Art von Materie in seinem Körper der höheren Energie völlig unterworfen ist. Im Fall der Devas ist Liebe die Erfüllung des Gesetzes ohne Leid und Kummer. Für sie ist sie die Linie des geringsten Widerstands, denn sie sind der Mutteraspekt, die weibliche Seite der Manifestation; und für sie ist es leicht, zu geben, zu nähren und zu betreuen. Deshalb verströmen sich die Wasserdevas im Dienste am Pflanzen- und am Tierreich, und in den umwandelnden Feuern werden sie am Ende alles, was sie an der sechsten Unterebene festhält, überwinden; und durch okkulte «Destillierung und Verdunstung» werden sie schließlich zu Mitgliedern der gasförmig-feurigen Gruppe und zu jenen Feuern werden, welche die Grundlage göttlicher Alchimie bilden.

Bekanntlich werden die Erddevas der dichtesten Materie im Lauf der Evolution zu Wasserdevas und finden schließlich ihren Weg zur astralen, also kosmisch-flüssigen Ebene; die Wasserdevas der physischen Ebene gelangen durch Dienen auf die physisch-gasförmige Unterebene und dann zur kosmisch-gasförmigen Unterebene, d.h. sie werden zu Devas der Mentalebene. Das bedeutet im buchstäblichen und okkulten Sinn die Umwandlung des Wünschens in Denken.
---
Es ist letztlich die Erfüllung des jeweiligen höheren Gesetzes, was zur Umwandlung führt.

Ohne das Zusammenspiel aller Devas jeweiliger Ebenen, wäre es auch für den Menschen nicht möglich auf jeweiligen Ebenen zu agieren, denn es gäbe dort schlichtweg nichts. Also auch nicht die jeweilige Ebene als Ebene.

Allerdings, für wen wären die Ebenen, wenn nicht auch Jemand da wäre, der sie belebt und so von der anderen Seite damit agiert. Nur was passiert, wenn irgendwann eine Verschmelzung zwischen Beleben der Ebene und dem Erleben der Ebene sich vollzieht? Eine neue Schöpfung? Oder kehrt der Geist vollendet zu seiner Stätte zurück?

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Mit feurigen Lebewesen zusammenarbeiten - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 05 2018, 00:39

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1224.html

Die Agnichaitans, womit man erstens die feurigen Leben bezeichnet, die, wie wir im ersten Teil dieser Abhandlung erfahren haben, die Gesamtsumme der Ebenen-Substanz ausmachen, und zweitens die winzigen Essenzen, aus denen sich die Feuer der Manifestation zusammensetzen. Wenn man erst einmal das Wesen der Elektrizität der physischen Ebene verstanden und untersucht, und ihre wirkliche Beschaffenheit erkannt hat, wird man auch das Vorhandensein dieser Agnichaitans anerkennen.

Wenn einmal die Menschenrasse hellseherisch ist, was sicherlich vor Ende der jetzigen Stammrasse der Fall sein wird, werden diese gasförmigen Devas entdeckt werden; und die Menschen werden erkennen, dass sie mit feurigen Lebewesen zusammenarbeiten, und dass sie selber durch die Feuer ihrer eigenen Körper eng mit diesen Lebewesen verbunden sind. Die Fähigkeit des Hellsehens, die sich in der jetzigen Stammrasse allmählich entwickelt, ist rein physischer Art; ihre Entwicklung ist deshalb zu erwarten, weil die arische Stammrasse diejenige ist, in welcher der Mensch - im Verlauf der jetzigen vierten Runde - zu vollem Eigenbewusstsein gelangt. Dazu gehört vollkommene physische Sehkraft und der vollendete Gebrauch der drei Sinne der physischen Ebene, nämlich Gehör, Gefühl und Gesicht. In der nächsten Stammrasse wird astrales Hellsehen vielfach, wenn auch noch nicht allgemein, verbreitet sein, und damit wird die Fühlungnahme mit der buddhischen Ebene leichter möglich werden. In den anfänglichen Stammrassen der kommenden, fünften Runde wird erst einmal die Tätigkeit der jetzigen Runde rekapituliert werden, bis in der fünften Stammrasse die Gesamterrungenschaft der heutigen Runde wieder zutage treten wird. Dann werden die Menschen anfangen, mentales Hellsehen zu entwickeln. So vermischen sich die Zyklen und greifen ineinander über, damit es keiner Lebenseinheit, sei sie auch noch so klein und unwichtig, an gebotener Gelegenheit fehlt.

Diese Agnichaitans der dritten Unterebene stehen besonders unter dem Einfluss von Saturn-Energie. Sie sind die großen Verschmelzer der Substanz, und mit ihrer Hilfe wird die Umwandlung von Metallen möglich. Sie stehen im gleichen Verhältnis zum Mineralreich wie die Wasserdevas zum Pflanzen- und Tierreich. Wie sich erwarten lässt, stehen sie mit dem Kehlzentrum eines planetarischen und eines solaren Logos im Zusammenhang, und durch ihre Aktivität wird die Schallübermittlung durch die Luft möglich. Okkulte Schüler und Erfinder würden erstaunt sein, wenn sie wüssten, dass das gegenwärtige Anwachsen des drahtlosen Verkehrs dem Umstand zu verdanken ist, dass eine Gruppe von feurigen Devas, die sich vordem nicht erreichen ließ, mit der menschlichen Schwingung Fühlung genommen hat.
---
Das witzige ist doch, es findet jetzt schon alles statt. Es wird bereits auf engste mit diesen Wesen gearbeitet, und doch ohne Einsichtnahme, weil das jeweilige Empfinden einfach noch nicht ausgearbeitet ist. So dass alles noch überwiegend auf die Elementarwesen der dichten Materie gerichtet ist.

In der selben Weise werden auch die höheren Elementarwesen und Devas, durch die Art vernommen, wie sie für die Devas der dichteren Materie gilt. Erst wenn also selbiges Feuer stimuliert und entfacht ist, wie sie den höheren Devas entspricht, wird eine Fühlungnahme mit diesen zum normalen Alltagsbetrieb. Dann wird alles bis zu einem gewissen Grad wahrgenommen, wie sie auch den feurigen Devas entspricht.

Denn von diesen werden ja die Zentren auch im Menschen stimuliert. Mit selbigem passt sich allerdings auch sowohl die Umgangsart an, als selbst hin der technische Fortschritt wird dieser Art und Weise entsprechen. Auch wenn vielleicht das physisch Materielle noch nicht abgelegt und eben so vorhanden sein mag wie heute. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass auch die Verkörperung sich nach und nach ähnlich verändert.

Devino Melchizedek

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Abhängigkeit der beiden Evolutionslinien - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 05 2018, 00:44

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
b) Elementarwesen der physischen Ebene


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1224.html

Gegenwärtig besitzt der Mensch vermittels des einen oder anderen seiner Sinne volles Bewusstsein auf den drei niederen Unterebenen; es besteht die Absicht, ihn auf den vier höheren in gleichem Maß bewusst werden zu lassen. Das muss durch eine Stimulierung der Deva-Substanz bewerkstelligt werden, aus der seine Körper bestehen. Diese Stimulierung wird durch den dynamischen Willen der übermittelnden Devas in der Weise erfolgen, dass sie die bearbeitenden Devas mit Energie durchkraften und dadurch die Myriaden von geringeren Lebewesen beeinflussen, die den menschlichen Körper bilden; und außerdem dadurch, dass der innewohnende Mensch oder Denker in höherem Maß auf die Impulse reagiert, die seinen Körper erreichen.
...
All das erfordert die wirksame Tätigkeit der Deva-Essenz und als Folge davon erhöhtes Gewahrsein auf seiten des Denkers. Danach kommt es zum bewussten Gebrauch der neu erweckten Fähigkeiten. Auf diese Weise tritt die enge Wechselbeziehung und gegenseitige Abhängigkeit der beiden Evolutionslinien wunderbar zutage.
---
Im Grunde kann man sagen, sind die Devas zwar auf ihrer Ebene sich ihrer Tätigkeit bewusst, ebenso wie der Mensch des Lebens das er führen mag, doch letztlich fehlt es an Verständnis über die Wechselwirkung die hervorgerufen wird.

Denn sicherlich werden viele Devas ebenso in ihre Tätigkeit vertieft sein, und kaum ein Gewahrsein der Menschen haben, die ihre Werke für sich nutzen. Oder ggf. sogar den Menschen als Zerstörer ihrer Werke und als Störenfriede ansehen. Sowie der Mensch andererseits sich als Opfer der Naturgewalten oft ansehen mag. D.h. auch für die Devas wird durch die Verschmelzung mit der menschlichen Evolutionslinie erst ihr Werk in voller Tragweite bewusst.

Im Gegenzug wird die menschliche Evolutionslinie sich immer mehr ihrer latenten Schöpfungskräfte bewusst werden, nur dass sie einfach einer anderen Evolutionslinie gefolgt ist und von der anderen Seite an alles herangegangen ist.

In der Deva-Evolutionslinie wird dagegen erst das individuelle Bewusstsein erwachen und sie sich als Teil vom Ganzen zunächst erkennen können, statt in der Einheit vollständig abzutauchen und auch zugleich unterzugehen.

Devino Melchizedek

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Ätherische Ebenen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Okt 08 2018, 00:37

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Damit kommen wir zur Betrachtung der ätherischen Bereiche, d.h. der vier höchsten Unterebenen der physischen Ebene. Diese ätherischen Ebenen sind lediglich Abstufungen von Materie der physischen Ebene, die zwar verdünnter und verfeinerter, aber dennoch physisch sind. Man bezeichnet sie in den meisten Lehrbüchern als:

1. den ersten Äther, oder atomare Materie,

2. den zweiten Äther, oder subatomare Materie,

3. den dritten Äther, oder superätherische Materie,

4. den vierten Äther, oder einfach ätherische Materie.

Der vierte Äther ist der einzige, den die Wissenschaft bisher anerkannt hat und den sie gegenwärtig erforscht, sowenig sie sich dessen auch bewusst sein mag.

Auf der atomaren Unterebene befinden sich die physischen Atome der gesamten Menschheit und die angeeigneten Atome des Devareiches. Die Devas entwickeln sich nicht wie die Menschenrasse. Sie kommen nicht als Individuen, sondern in Gruppen zur Reinkarnation, obwohl jede Gruppe sich aus Einheiten zusammensetzt und ihrer Art nach nichts mit der involutionären Gruppenseele zu tun hat. Die Gruppenseele auf dem involutionären Pfad hat keine Ähnlichkeit mit der evolutionären Gruppenseele; die eine geht zur Absonderung über und besteht aus Entitäten, die von einem Gesamtleben beseelt sind; die andere hat sich bereits abgesondert, und jede Entität ist eine getrennte Einheit des einen Lebens, in sich vollständig, aber dennoch eins mit dem Ganzen.
---
Im Grunde kann man sagen, gibt es alles nur dadurch, dass es von einer Art von Devas verkörpert wird. Selbst also im Menschen befinden sich verschiedene Bestandteile, die daher da sind, weil Devas da sind, die dieses erzeugen oder ihre Essenz dafür herhalten, oder sogar alles die Verkörperung von Devas bildet u.ä.

Ebenso ein Gewahrsein, ist dadurch erst gegeben, weil eine gewisse Art atomarer Materie des Äthers, die selbe Art von atomarer Materie anzieht und darauf reagiert. Die allgemeinhin bekannten wären da Mentalstoff, Emotionale Substanz und direkt fassbare Materie, worauf der wesentliche Teil der sinnlichen Wahrnehmung zurückzuführen ist und worauf diese für gewöhnlich gerichtet ist.

Daher ist zunächst das atomare Leben im Äther und die Art wie die Atome aufgeladen sind, die Vorbedingung für jegliches Gewahrsein. Da wo sich die atomare Aufladung nicht begegnet, gibt es auch kein Gewahrsein von irgend etwas. Es ist die Grundlage und Vorbedingung für jegliche sinnliche Wahrnehmung.

Devino Melchizedek

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Zusammenführung von Evolutionslinien - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Okt 08 2018, 00:37

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Auf den vier ätherischen Stufen lassen sich viele Arten von Leben antreffen, aber wir können uns im Augenblick nur mit dem Devaleben befassen, da wir wissen, dass die Deva-Evolution von ebensolcher Bedeutung ist, wie die menschliche. Diese Devas sind sehr zahlreich, sie sind sowohl involutionärer als auch evolutionärer Art und umfassen alle Grade und Typen. Ihr Regent auf der physischen Ebene ist der große Deva Kshiti. Er ist ein Deva, der dem Chohan eines Strahls an Rang und Macht gleichkommt; er überwacht auf der physischen Ebene alles, was außerhalb des Menschenreiches steht, und sein Rat besteht aus den vier untergeordneten Devaherren der vier ätherischen Stufen. Mit diesen ihm untergeordneten Devas führt er den Vorsitz über einen niederen Rat von sieben Devas, die alle Angelegenheiten der Deva-Evolution und das Wirken der größeren und der geringeren Bauleute leiten.

Der Devaregent des niedrigsten (vierten) Äthers hat derzeit ein Mitglied seines Rates beauftragt, mit einigen bestimmten Meistern zwei Sonderprojekte zu besprechen; erstens, um festzustellen, ob man jetzt versuchsweise die Annäherung beider Evolutionsrichtungen, d.h. der Menschen- und der Deva-Evolution erlauben könnte, und zweitens, um einige Heilmethoden und die Ursachen physischer Erkrankungen bekanntzugeben, die dem ätherischen Doppelgänger anhaften.
---
Es ist wohl anzunehmen, dass die meisten Erkrankungen daher rühren, dass man nicht in angemessener Weise mit der von Devas erzeugten Substanz und Essenz an sich umgeht. Und dies wird der Schlüssel letztlich bis zu einem gewissen Grad zum bedingten ewigen oder zumindest sehr langem Leben darstellen. In dem die Deva-Evolution und die Menschen-Evolution zusammenarbeiten.

Viele Schwierigkeiten lassen sich in Form eines einfachen Beispiels veranschaulichen. Nimmt man das Selbst und die verschiedenen Schichten, Ebenen und Wechselwirkungen sowie die Vielseitigkeit des kleineren Lebens darin, und angenommen es wäre ein fortgeschrittenes Selbst da, welches versuchte einem anderen Selbst zu helfen, so kommt hinzu, dass oft nicht nur das Helfende im Vordergrund steht. Das kommt daher zustande, dass z.B. die Schicht erreicht werden soll, auf der eine Veränderung zum Guten beabsichtigt ist, dann sind auch die Schichten im Spiel [auf beiden Seiten], die dazwischen liegen.

Das bedeutet, dass z.B. dem Geholfenen Selbst alle Schichten begegnen, auch die eigenen Verblendungen und Unvollkommenheiten auf jeweiligen, die auf der entsprechenden Überbrückungsfläche liegen. Dazu allerdings auch die Unvollkommenheiten (die eigentlich hierbei keine Rolle spielen bräuchten) von dem Selbst, dass zu helfen versucht. Damit kommt also immer wieder vieles ins Rollen, was an sich gar nicht sollte. Wenn man nun noch anfängt verschiedene Evolutionslinien zusammenzuführen, kann man sich ansatzweise ausmalen, was es alles für Nebenwirkungen haben kann, die womöglich gar nicht beabsichtigt oder nur schwer absehbar sind.

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Devas und Menschen als Freunde - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Okt 08 2018, 00:39

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Auf der physischen Ebene gibt es Devas aller Arten und Färbungen, aber die vorherrschende Schattierung ist die violette; und daraus erklärt sich der so häufig vorkommende Ausdruck «Devas der Schatten». Das Eintreffen des violetten, zeremoniellen Strahls bedeutet daher eine Verstärkung der violetten Schwingung, die auf diesen Stufen ohnehin jederzeit vorhanden ist; und damit bietet sich für beide Naturreiche die große Gelegenheit zur Fühlungnahme. Nicht Hellsichtigkeit, sondern die Entwicklung von ätherischem Sehvermögen (das eine Fähigkeit des physischen Menschenauges ist) wird diese gegenseitige Wahrnehmung möglich machen. Zusammen mit diesem Strahl werden auch Menschen zur Inkarnation kommen, die ihm angehören und die das ätherische Sehvermögen als natürliche Gabe besitzen. Es werden häufig Kinder geboren werden, denen das ätherische Sehen ebenso leichtfallen wird, wie dem Durchschnittsmenschen jetzt das physische; in dem Maß, in dem sich allmählich harmonische Zustände aus dem gegenwärtigen Welt-Chaos herausentwickeln, werden sich Devas und Menschen als Freunde begegnen.

Wenn sich die beiden Ebenen, die astrale und die physische, verschmelzen und vereinigen, und wenn die Bewusstseins-Kontinuität auf beiden zur praktischen Erfahrung wird, wird es den Menschen am Anfang schwer fallen, zwischen den Devas der astralen und denen der physischen Ebene zu unterscheiden. Zu Anfang dieser Erkennungsperiode werden die Menschen hauptsächlich mit den violetten Devas in Berührung kommen, denn diejenigen unter diesen, die den höheren Rangstufen angehören, machen derzeit definitive Versuche, mit Menschen einen Kontakt herzustellen. Diese Devas der Schatten sind auf der vierten ätherischen Stufe von dunkelpurpurroter Färbung, auf der dritten ätherischen Stufe zeigen sie ein helleres Purpur, das schon mehr ins Violette übergeht, auf der zweiten ein helles Violett, und auf der atomaren Unterebene ein herrliches, durchsichtiges Lavendelblau.
---
Manchmal sind die Kinder neuerer Generationen zu bewundern, wie sie oft mit Leichtigkeit mit dem umgehen, was früher nur sehr schwer zu bewerkstelligen war oder nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis hervorbringen konnte. Aufgrund der Art von essenzieller Beschaffenheit an sich und der eigenen Konstitution. Es ist eine andere Abstimmung im Spiel, und man stellt schonmal verwundert fest, wie weit manches Kind ist, im Vergleich zu dem, wie man selbst es in vieler Hinsicht war.

Also liegt die Hoffnung weitestgehend auf nachfolgenden Generationen und wohin sie es mit ihrer Konstitution bringen könnten. Also kann man froh darum sein, zumindest den nachfolgenden Generationen irgendwo den Weg bereitet zu haben, damit dieses und jenes so ist und sein kann.

Was auch weg sollte, ist eben die Kluft, die man zwischen der geistigen Welt und der materiellen äußeren Welt aufbauscht. Und so tut, als wäre es nur mit besonderer Magie zu bewerkstelligen. Es sollte mehr ein fließender Übergang sein, der mit einfacher Bewusstseins-Kontinuität hergestellt wird, denn es sind ja lediglich verschiedene Abstufungen ätherischer Materie lediglich und viel mehr auch nicht. Dann wird wohl auch der Tod u.dgl. seinen Schrecken verlieren. Alles irgendwo eine Frage der Aufladung der atomaren Natur die vorherrscht.

Devino Melchizedek

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Entsprechungen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 12 2018, 00:11

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1226.html

Schließlich wird die Wissenschaft auch die wechselseitige Einwirkung untersuchen, die innerhalb dieses großen Atomes, das wir als physische Ebene bezeichnen, zwischen den niederen drei und den höheren vier Unterebenen stattfindet. Diese Wechselwirkung lässt sich auch im Atom der heutigen Physik und Chemie beobachten. Wissenschaftliche Forscher, die an diesen Dingen interessiert sind, werden es der Mühe wert finden, über die Entsprechung zwischen diesen drei Energiearten, und den Atomen, Elektronen und Ionen (im üblichen Sinn dieser Worte) nachzudenken.

Alles, was sich (von Gott bis zum Menschen in Manifestation befindet, ist das Resultat dieser drei Energie- oder Kraftarten, ihrer Kombination, ihrer wechselseitigen Einwirkung und ihrer psychischen Wirkung und Gegenwirkung. Während des großen logoischen Erscheinungs-Zyklus ist die zweite Art von Energie diejenige, die vorherrscht und im evolutionären Sinn bedeutsam ist; und eben deshalb ist der allem Sichtbaren zugrunde liegende, ätherische Körper der allerwichtigste. Das bewahrheitet sich in gleicher Weise bei Göttern, Menschen und Atomen.
---
Im Großen wie im Kleinen. Oben wie Unten. Der Entsprechungen gibt es wohl viele. Wie sollte es auch anders sein, wenn alles wurde, aus dem, was diesem ähnlich ist.

Es heißt schon in der Bibel wortgetreu: "Alles wurde aus dem, was nicht in Erscheinung tritt."

Eine weitere Entsprechung ist der Turmbau zu Babel. Was übersetzt heißt, von der Materie her den Geist entdecken zu wollen. Das Schädliche daran ist nur, dass man sich von der Materie der geistigen Dinge bemächtigen wollte. Statt die Materie den geistigen Dingen zu opfern, in dem Sinne...

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Gesetzmäßigkeiten - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 12 2018, 00:12

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
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4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1226.html

Man verwendet viel Zeit auf Spekulationen über die Quellen des Lebens, die Triebfedern des Handelns und die den Schöpfungsvorgängen zugrunde liegenden Impulse. Bisher ist die Wissenschaft ziemlich blind vorgegangen und hat viel Zeit auf die Erforschung der drei niederen Ebenen verwandt. Dabei hat sie sich hauptsächlich mit der Mutter, der negativ-empfänglichen Materie befasst, und erst jetzt kommt sie allmählich zum Gewahrsein des Heiligen-Geist-Aspekts oder der Energie, die der Mutter die Erfüllung ihrer Funktion und die Ausführung ihrer Aufgabe gestattet.

Wenn man das gleiche Problem vom mikrokosmischen Standpunkt aus betrachtet, so lässt sich sagen, dass die Menschen erst jetzt allmählich die Triebfedern geistigen Handelns und die Quellen geistigen Lebens zu erkennen beginnen. Die Energie der höheren Ebenen enthüllt sich erst dann, wenn die Menschen den Pfad betreten und unter den Einfluss des von der vierten kosmisch-ätherischen Ebene ausgehenden Buddhiprinzips kommen.
---
Unterstellung unter das Gesetz, in dem zuerst eine Empfänglichkeit aufgebaut wird.

Ein mehr oder weniger langer Weg, um sich unter dem Gesetz in Ordnung zu bringen.

Schließlich der Einweihungsvorgang, vermittelst und durch Beherrschung der Gesetzmäßigkeiten.

Devino Melchizedek

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Heerscharen und Aufgaben - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 12 2018, 00:12

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1226.html

Wenn schließlich die Wissenschaft bereit sein wird, die auf ätherischen Stufen befindlichen, intelligenten Kräfte anzuerkennen und mit ihnen zu arbeiten, und wenn sie sich vom hylozoistischen Wesen allen Daseins überzeugt hat, dann werden ihre Entdeckungen und ihr Werk mit den Dingen, wie sie wirklich sind, genauer übereinstimmen. Dazu wird es, wie bereits erwähnt, in dem Maß kommen, wie die Menschenrasse ätherisches Sehvermögen entwickelt und dadurch die Wahrheit okkulter Behauptungen unanfechtbar bewiesen wird.

Es dürfte aufgefallen sein, dass wir bei Aufzählung dieser beiden Hauptgruppen nicht auch jene große Gruppe von Bauleuten erwähnten, die man esoterisch als «Diejenigen, die das Wort übermitteln» bezeichnet. Ich habe lediglich die beiden Gruppen behandelt, welche die «Heerscharen der Stimme» bilden. Das geschah deshalb, weil wir uns in diesem Teile nur mit jenen Heerscharen, d.h. den großen und kleinen Bauleuten, befassen, die zur Tätigkeit veranlasst werden, wenn das Wort der physischen Ebene ertönt. Die «Übermittler des Wortes» auf der ersten oder atomaren Unterebene sind diejenigen, welche den Schwingungsschall aufnehmen, wenn er von der Astralebene zu ihnen dringt, und die ihn dann - durch ihre Körper hindurch - an die übrigen Unterebenen weitergeben.
---
Der Grundsätzliche Fehler den man macht, ist zu erwarten, dass sich die geistigen Dinge der Materie beweisen sollen. Doch letztlich bloß die Folge des Materialismus und Anzeichen materialistischer Denkansätze. Allerdings zwar billig und doch manchmal hilfreich, ist's umgekehrt einzufordern, dass die geistigen Grundsätze zunächst widerlegt werden mögen.

Wie gut, dass doch viele Devas in der Weise nicht individualisiert sind, denn dadurch stellt sich die Problematik gar nicht erst, dass sie nicht selbstlos dienen würden und all dies weiter geben, was an sie übertragen wird. Wie gut, dass dem Menschenreich gestattet ist, daran zu arbeiten, um bewusst und selbstverantwortlich alles weiterzugeben, was ihnen übertragen wird. Nur beides zusammen eignet sich für größere Aufgaben.

Wie weit es zustande kommt, zeigen die heutigen Weltverhältnisse. Denn ebenso kann man den Devas nicht das zur Last legen, was sie gar nicht von sich aus anders können könnten. Auch wenn die Devas ebenso ihrer Entwicklungslinie folgen und nicht in der jeder Hinsicht vielleicht alles so erledigen, wie es können könnte, doch sind ihre Schwierigkeiten sicherlich nicht in mangelnder Selbstlosigkeit u.dgl. begründet.

An der Art der Schwierigkeiten lässt sich wohl vieles bemessen. Und wo alles so ist, wie es sollte, wird es wohl keinerlei Problembewusstsein geben. Wo allerdings kein individuelles Bewusstsein existiert, wird es schwierig, irgend eine individuelle oder eigenverantwortliche Aufgabe zu übertragen.

Devino Melchizedek

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Wenns mal wieder länger dauert - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Okt 20 2018, 02:06

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

In bezug auf diejenigen Menschen, die nichts erschaffen, sondern nur unter dem Druck äußerer Umstände in Tätigkeit gebracht werden - und sie bilden die große Mehrheit der Menschenrasse - ist zu sagen, dass sie einen Teil der schöpferischen Betätigung einer größeren und weiter fortgeschrittenen Entität ausmachen. In dem Maß, in dem die Evolution des Eigenbewusstseins fortschreitet, werden immer mehr Mitglieder der menschlichen Familie zu Schöpfern werden und in intelligenter Weise mit Deva-Substanz umzugehen wissen. Wenn sie sich von ihrer passiven Einstellung loszulösen beginnen, werden sie sich daher zu Anfang gegen Gesetz und Ordnung auflehnen, sich in keiner Weise lenken lassen und die Fähigkeit an den Tag legen, ihre eigenen Ideen auf Kosten der größeren und kleineren Gruppe durchzusetzen. Diesen scheinbaren Mangel wird die Evolution selbst und die Erfahrung einrenken, und sobald sein Bewusstsein lebhaft auf die höheren Schwingungen reagiert, wird der betreffende Mensch auch den Zweck und Plan der Höheren Intelligenz seiner Gruppe erkennen. Die Schönheit dieses Planes wird ihm einleuchten, und er wird beginnen, seine eigenen den größeren Interessen unterzuordnen und in intelligenter Weise mitzuarbeiten. Die schöpferische Fähigkeit, die bis dahin eine separatistische Tendenz hatte, wird nunmehr als willige Opfergabe der größeren Energie zur Verfügung gestellt, und die kleinen, eigenen Pläne und Ideen gehen in den größeren auf. Anstatt als passive Einheit von der Energie seiner Gruppe hin und her geschoben zu werden, wird er zu einer positiven, wirksam tätigen Kraft, die sich infolge kluger Erkenntnis des größeren Planes selbst als Opfer darbringt.

Er wird der Tatsache gewahr werden, dass es in der Natur lebendige Kräfte gibt. In dem Maß, in dem die größere Energie ihn durchbebt, werden seine eigenen, latenten Fähigkeiten erweckt. Er sieht und kennt die Devakräfte, und kann folglich in intelligenter Weise mit ihnen umgehen. Einige von ihnen wird er beherrschen und handhaben, mit anderen wird er zusammenarbeiten, und wieder anderen wird er gehorchen.
---
Wer kennt das nicht, manches Pupserchen braucht auch schonmal länger.
Manches? Nun genau genommen, ist dies die Mehrheit. Unter anderem ist es die 2/3tel-Mehrheit auf die es letzten Endes, allerdings nicht ersten Anfangs, ankommt. Doch ist es immerhin nicht das letzte 1/3tel, wo auch keine extra-Runden mehr abhelfen können. Letzteres sind diejenigen, die immer nur in der Masse bleiben und nie etwas eigenständiges hervorbringen, was über die Masse hinausgeht.

Bei manchem der 2/3tel-Mehrheit ist es wohl nicht einmal Unwilligkeit, es ist einfach die Unreife. Unreife im Sinne von, dass erst die entsprechenden Impulse einer Entität, dann nämlich ankommen, wenn diese Entität eine verstärkte Aktivität bezeugt, und so lange werden sie warten. Weil es dann mehr einen Teil dieser und nicht vorgegangener Entität bildet und dieser angehört, die zwar sogar weiter entwickelt ist, allerdings auch eine spätere Generation und Abfolge bildet.

Eigenständigkeit ist nicht jedermanns Sache. Manche brauchen die Masse, um sich als einen Teil davon zu erfahren, um darin als Einheit aufzugehen. Manche brauchen die Masse, um einen Teil von sich als Masse zu erfahren, damit dieses in Ihnen als Einheit aufgeht. Andere brauchen keine Masse und haben diese hinter sich. Noch andere brauchen auch keine Masse, haben diese erst noch vor sich. Vieles ist nur eine Gelegenheit von vielen...

Devino Melchizedek

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Allgegenwart der göttlichen Formbauer - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Okt 20 2018, 23:47

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

Die Devas der ätherischen Doppelgänger zerfallen in zwei Gruppen. Bei ihnen handelt es sich um die geringeren Bauleute, die unter der Leitung der größeren Bauherren die ätherischen Doppelgänger von alldem bilden, was auf der dichten physischen Ebene sichtbar und greifbar ist. Sie sind ungeheuer zahlreich und allgegenwärtig; sie sammeln und verarbeiten das zum Bau des Doppelgängers aller Formen notwendige Material, und tun das nach bestimmten Gesetzen und unter bestimmten Einschränkungen. In okkulter Sprache nennt man sie «die lauschenden Devas», denn sie sind diejenigen, welche von den Übermittlern des Schalles der physischen Ebene die besondere Note oder den Laut aufnehmen, der notwendig ist, um die Substanz für irgendeine beabsichtigte materielle Form zu sammeln. Man sagt auch von ihnen, sie «haben Ohren, sehen aber nicht». Sie arbeiten eng mit den Elementarwesen des dichten physischen Körpers zusammen. Diese zweite Gruppe nennt man die «sehenden Elementarwesen», denn sie bestehen aus Materie der drei niederen Unterebenen und können daher auf der objektiven Ebene sehen, und zwar im okkulten Sinn dieses Wortes, der immer eine Analogie zwischen Sehen und Wissen in sich schließt. Die «lauschenden Bauleute» sammeln das Material, während die «sehenden Elementarwesen» dieses gesammelte Material übernehmen und in eine spezifische Form einbauen.
---
Was wäre also wenn, ein Denker denkt, und kein Stoff da ist? Was wäre wenn eine Emotion erzeugt wird, aber da ist keine Substanz da? Was wäre wenn man ginge, es gäbe jedoch plötzlich keinen Boden um darauf zu gehen? Was wäre also wenn manche Devas einfach mal eine Pause einlegen sollten?

Bei manchen Dingen ist es wohl so selbstverständlich, dass sie da sind, und doch ist es nur aus einer Symbiose, einer vollständigen Einheit zwischen dem Deva- und Menschenreich erst möglich.

Und wenn man es so nimmt, ist alles magisch und eine Art von Magie. Weil eben darum gar nichts so selbstverständlich ist, dass etwas einfach nur ist. Und letztlich ergibt sich alles, was irgendwie mehr ist, als bloß Einbildung, aus einer Interaktion mit dem Devareich.

Die Devas sind die Erschaffer, nicht der Mensch, der Mensch nimmt lediglich alles in Gebrauch. Von dem her ist nahezu alles, ein Erlernen mit elementaren und Deva-Kräften umzugehen.

Devino Melchizedek

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Grundlage der Magie - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 00:04

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

In der Erkenntnis dieser Tatsachen in bezug auf Deva-Substanz, die Macht des Schalles, das Schwingungsgesetz, und in der Fähigkeit, im Einklang mit dem Gesetz Formen zu schaffen, zeigt sich der wahre Magier. Hierin zeigt sich auch einer der Unterschiede zwischen einem Magier des Guten Gesetzes, und einem, der dem Pfad zur Linken folgt. Ein weißer Magier kann Deva-Substanz beherrschen und handhaben, und er erreicht das durch kluge Zusammenarbeit mit den größeren Bauleuten. Aufgrund der Reinheit und Heiligkeit seines Lebens und der Höhe seiner eigenen Schwingung kann er den einen oder anderen Grad dieser größeren Bauleute erreichen. Der Magier der Schatten beherrscht und handhabt Deva-Substanz auf der astralen, der physischen und auf den niederen Stufen der mentalen Ebene kraft seiner eigenen Schwingung und seines eigenen Wissens, aber nicht durch Zusammenarbeit mit den leitenden Bauherren. Er kann sie nicht erreichen, da sein Charakter durch Selbstsucht unrein, und seine Schwingung zu niedrig ist; seine Macht ist daher begrenzt und destruktiv, wenn auch innerhalb bestimmter Grenzen ungeheuer.
---
Die Grundlage jeder Magie sind daher die Devas und Deva-Substanz selbst und wie diese gehandhabt wird. Wie mächtig also ein Magier auch sein wollte, wären da keine Devas, müsste er diese selbst erschaffen. Spätestens da würde wohl ziemlich jeder schnell an seine Grenzen des möglichen oder des überhaupt möglichen stoßen.

Denn alles ist und besteht aus einer Einheit und aus dem Zusammenspiel des Menschen mit dem Devareich. Und bis zu einem gewissen Grad ist ohnehin alles nur da, weil ja bereits etwas vorher war, was die Grundlage zum jegweden Dasein schuf. Denn nicht alles entsteht soeben aufs Neue. Und sehr vieles davon brauchte eine Unmenge an Zeit, um zu sein! Allein schon wenn man den Aufbau eines Sonnensystems bedenkt, mit der Sonne und den jeweiligen Planeten. Wer wollte dieses alles also eben mal so in einem Augenblick erschaffen wollen?

Ansonsten wird ohnehin gewarnt, dass Reinheit im Okkulten elementar ist und in dieser Richtung von Magie. Denn an der Stelle wo Reinheit fehlt, sammelt sich Kraft im negativen Sinne an und die Handhabe geht an der Stelle ab. Wenn Heiligkeit fehlt, dann auch der Schutz in der Weise, dass man selbst von verschiedener Seite her beherrscht wird und im Gegenzug also von den Kräften gebraucht wird, die man selbst zu seinem Gebrauch zu verwenden suchte.

Dazu ist wohl anzunehmen, dass die größeren göttlichen Bauleute wohl sehr gut die Übersicht haben, wie mit den ihnen unterstellten geringeren göttlichen Bauleuten umgegangen wird, oder auch wofür sie eine Verwendung finden. Es wird sich wohl ähnlich verhalten, wie ein Geist seinen Körper als Wohnstätte gebraucht. So dass der Geist weiß, in welcher Konstitution sich was verhält.

Daher wird ebenso der selbstsüchtige Gebrauch, einen gewissen Abdruck in all dem hinterlassen, und vielleicht zu einer Wohnstätte werden wo sich negative Kraft sammeln kann, derer man nicht bewusst ist. Nur ist es dadurch nicht nichts, dahingehend, dass ja auch an der Stelle Deva-Substanz eine entsprechende Qualifizierung erhält und das wesentliche Maß der Dinge bildet!

Devino Melchizedek

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Die überbrückenden Einheiten - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 11:10

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


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Erstens. Die Erbauer des Mineralreiches. Es sind diejenigen, die man okkult «die elementaren Alchimisten» nennt. Sie zerfallen in viele Gruppen im Zusammenhang mit den verschiedenen Elementen, Metallen, Chemikalien und Mineralien und mit den sogenannten aktiven und radioaktiven Substanzen. Sie sind die Treuhänder zweier Geheimnisse, nämlich der Immetallisation der Monade, und der Umwandlung der Metalle.

Zweitens. Die Erbauer des Pflanzenreiches. Sie bestehen aus vielen Gruppen und heißen «die Alchimisten der Oberfläche» und «die überbrückenden Einheiten». Sie erbauen die Doppelgänger jeder Form von Pflanzenleben; und so, wie sich die «Alchimisten» des Mineralreiches hauptsächlich mit der Einwirkung des Feuers befassen, genauso beschäftigen sich die Alchimisten der zweiten Gruppe mit dem flüssigen Aspekt göttlicher Manifestation. Sie wirken daher im Einklang mit den Devas der Wasser oder der flüssigen Substanz, während die vorher erwähnte Gruppe mit den gasförmigen Devas zusammenarbeitet. Hiermit ist ein Wink gegeben, aber nähere Einzelheiten sind wegen der mit diesem Wissen zusammenhängenden Gefahr nicht erlaubt. In diesen Devas verbergen sich drei Geheimnisse: Eines davon hängt mit dem vorhergehenden, dem grünen Sonnensystem zusammen; ein zweites bezieht sich auf die Gesetze der Überbrückung, d.h. auf die gegenseitige Einwirkung zwischen den einzelnen Naturreichen, und das dritte steht mit der Geschichte der zweiten Runde im Zusammenhang; dieses Geheimnis wird nach seiner Enthüllung klarmachen, warum der Mensch (dem Gesetz zufolge) Vegetarier, und nicht Fleischesser sein sollte. Die Wissenschaft lernt bereits manches verstehen, was mit dem zweiten Geheimnis zusammenhängt; und in dem Maß, in dem sie ihr Wissen über die Bedeutung von Farbe erweitert, besteht Hoffnung, dass sie auch einer Lösung des ersten Geheimnisses näherkommt. Über das dritte Geheimnis wird nichts Näheres gesagt werden, bis die sechste Rasse auf Erden lebt.
---
Wie heißt es in dem Film "Matrix"? "Glaubst du es ist Luft, die du da atmest"? Dem entlehnt kann man sich fragen, ist es Deva-Substanz die man beständig atmet? Wie bereits schonmal festgestellt, man atmet den Geist der Welt ein, und verbindet sich somit mit jedem Atemzug mit dieser Welt. Nimmt man also an, es wären Devas bzw. Deva-Substanz bestimmter Art, die man da einatmet, und die erzeugenden Devas sind Teil dieser Welt, dann übermitteln sie etwas von sich in dem Sinne, etwas vom Teil dieser Welt einem dadurch.

Es gibt also nicht "nichts" in dem Sinne, wie man sich inmitten einem System [Sonnensystem] der Dinge befindet. Würde etwas zwischendrin plötzlich ausfallen oder nicht mehr bestehen, würde es das ganze System im gewissen Sinne in Verwirrung stürzen. Oder was wäre, wenn sich plötzlich für alle irgendwelche Atemlücken bilden, wo es plötzlich einfach nichts zum Einatmen gäbe?

Zugleich ist dies auch zutiefst faszinierend, doch so naheliegend einsehen zu dürfen, wie sehr doch alles letztlich Geist ist oder lediglich vergeistigte Manifestation und Materialisation des Geistes ist.

Devino Melchizedek

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Bauleute organischen Lebens - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 11:30

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

Drittens. Die Bauleute aller ätherischen Tierformen. Diese Gruppe ist eng mit den Erbauern der menschlichen Form verbündet. Sie entstammen einer Energiequelle, die im Ruhezustand gehalten wurde, bis der physische Zustand irgendeines Grundplanes ihren Masseneinsatz als gerechtfertigt erscheinen ließ. Dieser Einsatz brachte viel von dem mit sich, was die heutige traurige Lage erklärt, denn die Furcht, der Hass und die zerstörende Tendenz, die unter den Tieren zu finden ist, beruht zum großen Teil darauf, dass die Erbauer ihrer Körper und die Beauftragten ihrer Evolution «unvollkommene Götter» (wie H. P. B. es ausdrückt) sind, die in noch unvollkommener Weise mit unvollkommener Materie umgehen. Das Geheimnis der Furcht verbirgt sich im ätherischen Körper und in der besonderen Art von Substanz, die zu seinem Bau zur Verfügung steht.
---
Es gibt den Spruch: "Man ist, was man isst". In der Weise jedenfalls, dass man die Substanz davon mit in sich aufnimmt. Also z.B. auch die bestimmten Ängste. Jetzt sollte man jedenfalls nicht aus der Überzeugung hinrennen, kein Fleisch mehr zu essen, weil man sich einbildet dadurch irgendwie eine andere Rolle plötzlich im System der Dinge einnehmen zu können oder besser zu sein als andere Menschen [so schnell ändert es nichts, und man bleibt der selbe Teil der Menschheit wie ohnehin]. Auch wenn es längerfristig zu einem Erfordernis kommen dürfte, allerdings aus vollster Einsicht, dass es besser wäre wohl sich nicht von Fleisch zu ernähren.

Der andere Punkt ist, dass Unvollkommenheit nur unvollkommen erschaffen können kann. Dies dürfte auch in einem Zusammenhang zu dem in der Bibel stehen, dass derjenige, der sündigt, stirbt [sterben muss]. Und bis zu einem gewissen Grad trifft es also auch jeden unvollkommenen Menschen. Denn jeder Mensch manipuliert, allein durch seine Unvollkommenheit, die verschiedenen Arten von Deva-Substanz entsprechend seiner selbstsüchtigen Motive zu etwas, wozu es nicht direkt bestimmt war.

Infolge also dessen, dass alles einen Teil eines Systems bildet, wird auch die Folge eine Auflösung sein [manches früher, manches später]. Allerdings ist die Frage welche Form der Auflösung greift. Wenn die Auflösung endgültig ist, weil keine Seele dahinter dieses wieder in einem Involutionären Prozess mit sich nimmt [aufnimmt] so ist es der zweite Tod vom jeweiligen [nicht nur also in Form der Auflösung der Form, sondern auch weil kein Geist dazu als Gegenstück sich bereit erklärt dieses jeweilig mit aufzunehmen und weiter zu verarbeiten].

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Erbauer des planetarischen Äthergewebes - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 11:37

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1228.html

3. Die Erbauer des planetarischen Äthergewebes.

Sie wirken noch sehr im Verborgenen, und ihre Tätigkeit bezieht sich auf folgende drei Gebiete:

a. Die Materialisierung des Gewebes. Diese kommt erst in der vierten Runde zur Vollendung und wurde im Zusammenhang mit unserem Planeten infolge karmischer Bedingtheiten und nach dem Gesetz geistiger Notwendigkeit absichtlich beschleunigt. Etwas Entsprechendes lässt sich beim Menschen selbst beobachten. Das ätherische Gewebe war zu Beginn der vierten Stammrasse im Menschen noch recht locker. Geistige Notwendigkeit erzwang seine rasche Verdichtung, und heute ist es so beschaffen, dass es eine Schranke zwischen der physischen und der astralen Ebene bildet.

b. Die Erhaltung des planetarischen Gewebes. Sie wird bis zur sechsten Runde fortgesetzt werden. Bis dahin genießt die geistige Evolution des Planeten noch ein gewisses Maß an Schutz, denn das Gewebe bewahrt ihn vor gewissen solaren Einflüssen und dient hauptsächlich dazu, solare Kräfte zu filtern und zu verteilen.
---
Je weniger Festigkeit etwas aufweist, desto leichter ist es beeinflussbar, also auch manipulierbar. Wenn sich plötzlich also etwas darin einhackt und einfindet, was nicht hineingehört, so bildet es einen Teil eines kleineren Systems und verbindet diesen ggf. mit etwas, was in keinem nützlichen Zusammenhang steht.

Und je mehr etwas, in vielen kleineren Systemen eingebettet liegt, umso mehr bildet selbiges um es eine Schicht des Schutzes. Umso mehr kann dort Leben in der Weise entstehen, wie es sonst nicht möglich wäre.

Denn manche planetaren Bedingungen sind zu rau, als das äußerst empfindliches, in der Weise aber auch äußerst empfängliches Leben darin bestehen könnte. Oder im mindesten ist es eine Frage, auf welcher Ebene dieses Leben besteht, und in welcher Form es auf weitere Ebenen [auch runter] gebracht werden kann.

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Die menschlichen Einheiten - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 11:50

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Hierbei handelt es sich um den Menschen und die erbauenden Devas. Während des Evolutionsvorganges und im Verlauf der Inkarnationsmethode befasst sich der Mensch mit vier Arten von Bauleuten und drei Hauptgraden von Bauessenz oder Deva-Substanz.

Er tritt in Verbindung mit den übermittelnden Devas, die im Rahmen des Mikrokosmos auf der vierten Unterebene der Mentalebene sowie auf den atomaren Unterebenen der astralen und der physischen Ebene anzutreffen sind. Danach tritt er in Verbindung mit den Devas, die es mit:

1. der Mentaleinheit,

2. dem astralen permanenten Atom und

3. dem physischen permanenten Atom

zu tun haben. Er beteiligt sich am Werk der erbauenden Devas, die den ätherischen Körper gestalten, und er beeinflusst die erbauenden Devas der dichten physischen Substanzen, so dass der zu seiner objektiven Manifestation benötigte physische Träger verwirklicht wird.
---
An der Stelle sei erwähnenswert, dass aufgrund allein schon der atomaren Beschaffenheit, es dem Durchschnittsmenschen also gar nicht möglich ist, eine Fühlungnahme höherer kosmischer Ebenen aufzubauen. Das was in ihm ist, zieht ihn beständig in die eigenen Bahnen und Schranken daher.

So ist die bestimmte Spezies gezwungen sich mit ihren eigenen Eigenheiten zu befassen. Wenn dann eine gewisse Beherrschung der elementaren Bedingungen gegeben ist, wird erst nach und nach die Aufmerksamkeit frei und sich mit anfangen auf andere Dinge zu besinnen, die ehedem als unzugänglich galten.

Daher wird selbst in der Bhagavad Gita angeraten, denjenigen, der in seiner Art des Handelns begriffen ist, nicht davon abzuhalten. Man lehrt die bestimmten Dinge nur denen, die etwas damit anfangen können. Alles andere würde eher zur Entartung führen und ggf. zum Missbrauch. Und ist einer gemäß seiner Entwicklung darüber hinaus gelangt, dann ist er ja nicht nur Mensch, sondern z.B. Deva und Mensch [auch die höheren Bauleute haben oft eine Art menschlicher Evolution sowie die der bestimmten Deva-Evolutionslinien durchlaufen].

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Empfängnis auf der physischen Ebene - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 12:07

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Dies sind die vier Hauptgruppen von Devas, die dem Einfluss irgendeines einzelnen Egos ausgesetzt sind. Gemeinsam erzeugen sie den niederen Menschen und bringen in Manifestation die Persönlichkeit, das Abbild des Egos, und den Schatten der Monade. Die drei Grade von Bauessenz, die durch die Tätigkeit obiger vier Gruppen zu Formen ausgestaltet werden, sind, kurz gesagt, die in den Mentalkörper einzubauende mentale Substanz, die in den Astralkörper einzubauende astrale Substanz und die Materie des physischen Körpers. In ihrer Gesamtheit könnte man diese sieben Gruppen als den Brahma-Aspekt des Mikrokosmos bezeichnen.
...
Der Erbauungsvorgang beginnt dann im eigentlichen Sinn und in drei aufeinander folgenden Etappen. Der Mentalkörper beginnt, sich in drei Stadien einzuordnen. Alle Baustadien greifen ineinander über. Wenn sich beispielsweise die Einordnung des Mentalkörpers in ihrem zweiten Stadium befindet, beginnt schon das erste Stadium astraler Verdichtung. Letztere macht sieben (drei Haupt- und vier geringere) Stadien durch, die in komplizierter Weise ineinander übergreifen. Bei Erreichung des zweiten Stadiums entsteht eine Schwingung, die in der ätherischen Materie auf der physischen Ebene ein Echo erweckt; dann treten die Erbauer des ätherischen Doppelgängers in Tätigkeit. Wiederum wiederholt sich der Vorgang. Sobald die Tätigkeit dieser ätherischen Devas ihr zweites Stadium erreicht hat, kommt es zur Empfängnis auf der physischen Ebene. Das ist ein wichtiger Punkt, den man im Sinn behalten muss, denn er bringt den gesamten Vorgang menschlicher Geburt definitiv in Übereinstimmung mit dem obwaltenden karmischen Gesetz. Daraus erhellt sich der enge Zusammenhang zwischen dem, was subjektiv, und dem, was greifbar und sichtbar ist. Der Bau des physischen Körpers macht während der vorgeburtlichen Periode folgende drei Stadien durch:

a. Die Tätigkeit der erbauenden Devas während der dreieinhalb Monate, ehe es zur Gewahrwerdung des Lebens kommt.

Während dieser Periode tritt der Bau des ätherischen Körpers in sein drittes Stadium ein.

b. Die Bautätigkeit während der nächsten dreieinhalb Monate der Schwangerschaftsperiode.

c. Das Endstadium konkreter Gestaltung während der verbleibenden zwei Monate.

Vergleich zwischen dieser Methode und der Art, wie evolutionäre Manifestation in entsprechender Weise in einem planetarischen Grundpläne mit seinen Runden und Rassen, und in einem Sonnensystem mit seinen Manvantaras und größeren Zyklen bewerkstelligt wird.
---
Das Leben ist ja nicht erst da, wenn es zur äußeren Entbindung kommt. Es beginnt bereits damit, dass eine Seele ein Abbild in Form einer Persönlichkeit bildet, um einen gewissen Plan damit zu verwirklichen. Irgendwo in dem Zusammenhang findet sich dann die passende äußere Inkarnationsmöglichkeit in der Weise auch, wie alles beständig ineinandergreift.

Danach beginnt die Seele ihre Zusammenarbeit mit den Devas, die entsprechend Formen erbauen und der Seele so eine Inkarnation in einer Verkörperungsform ermöglichen. All dieses wird also nach Maßgabe der Seele, unter Berücksichtigung allerlei karmischer Aspekte gebildet. Welche in der Weise von den Devas mit verbaut werden.

Die sogenannten leiblichen Eltern können daher während des gesamten Prozesses [und vor allem die Mutter] sich mit der zu inkarnierenden Seele in Verbindung treten [Fühlungnahme aufbauen], was bis zu einem gewissen Grad wohl ohnehin immer erfolgt [allein schon hinsichtlich der Ineinandergreifung verschiedener Systeme], um der Seele bei ihren Plänen soweit möglich zu assistieren. Denn anfangs wird die nicht-inkarnierte Seele weit mehr Einsicht in alles haben, als nun die bereits in Verkörperung befindlichen.

Womöglich kann auch der Erbauungsprozess der Devas mehr unterstützt werden, so dass eine gesündere oder bessere Form möglich wird [im Gegenzug zur Störung der Bauleute, was zu gewissen Baudefekten eben darum führen kann]. Das kann z.B. dann mit der Ernährung zu tuen haben. Mit der Lebenseinstellung der Eltern und der Haltung zu gewissen Dingen und äußeren Begebenheiten u.dgl.v.m.

Man kann wohl sagen, wenn der heiße Ofen die Form gebildet hat und diese immer mehr von der Seele in Beschlag genommen wird, und die heiße Erbauungsphase fertig ist, tritt irgendwann auch ein gewisser Abkühlungsprozess ein, der eine Verdunkelung der Erinnerung der Seele mit sich bringt. Allein schon dadurch, dass die Form, ja nur einen gewissen Teil der Seele Empfangen und fassen und diesem Ausdruck verleihen kann! Fortan tritt die Seele in eine Art Meditation und wird im vollen Umfang ihrer Möglichkeiten eher passiv, über die Inkarnation meditierend, und stellt selbst das Bewusstsein und gewisse Funktionen zunächst nur noch bereit.

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Werdegang - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 21 2018, 12:26

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Zum Abschluss dieser sehr kurzen Beschreibung sei erwähnt, dass die Aufgabe der ätherischen Devas nicht etwa mit der Geburt des Menschen endet, sondern gleichfalls in drei Stadien fortgesetzt wird, die denjenigen in der Lebensperiode eines Sonnensystems genau entsprechen.

Zuerst bemühen sie sich um das stetige Wachstum des menschlichen physischen Trägers, damit er sich dem Wachsen der beiden subtileren Körper genau anpasst. Diese Tätigkeit wird so lange fortgesetzt, bis der Körper vollends herangereift ist. Im nächsten Stadium besteht ihre Aufgabe hauptsächlich in der Wiederherstellung und Instandhaltung des Körpers während der Jahre voller Manneskraft, damit er den Anforderungen des subjektiven Lebens gewachsen bleibt. Diese Anforderungen sind natürlich je nach dem Entwicklungsstadium des betreffenden Menschen verschieden. Schließlich folgt dann das Stadium, in dem das Aufbauwerk sein Ende erreicht. Die Lebenskraft im ätherischen Körper wird schwächer, und der Zerstörungsvorgang beginnt. Das Ego fängt an, seine Kräfte wieder zu sich zurückzurufen. Der «Laut» wird schwach und undeutlich; sein Umfang wird immer geringer und lässt den Übermittlern immer weniger zur Weitergabe übrig, und die ursprüngliche Schwingung wird schwächer und schwächer. Die Periode der Verdunkelung setzt ein. Zuerst wird der physische Körper schwächlich und unbrauchbar; dann zieht sich das Ego aus den Zentren zurück und betätigt sich ein paar Stunden lang im ätherischen Doppelgänger. Dann wird auch diesem die Lebenskraft entzogen, und so geht der Vorgang weiter, bis die Hüllen eine nach der anderen abgelegt werden und der egoische «Schatten» zerstreut wird.
---
So wie alles begonnen hat, mit allen Vorläufern, so endet nicht alles sofort mit dem physisch-leiblichen Tod. Es ist nur die erste Phase davon, die einen Auflösungsprozess in Gang setzt, welcher wiederum bei natürlichem Ablauf von der Seele bereits zuvor in Kraft gesetzt wird, in dem sie sich aus bestimmten Bereichen des fleischlichen und ätherischen Bestehens zurück zu ziehen beginnt.

Je mehr die leibliche Auflösung und Verdunkelung in der Weise eintritt, um so heller und befreiter erstrahlt die Seele wieder in ihrem eigenen Glanz. So wie sie sich von feinerem Stoff umhüllt, Ebene für Ebene zur Manifestation gebracht hat, so entschwindet sie wieder immer weiter in die feineren Bereiche.

Allein dadurch lässt sich kenntlich machen, dass doch alles aus dem Geiste wurde. Und es alles einem natürlichen Vorgang entspricht, wenn es wieder zum Geiste wird. Von dem her ist eine vorzeitige Zerstörung einer Verkörperung ein weit größerer Schaden, und auch eine weit größere Sache, als dass es der alleinigen Entscheidung eines Menschen entsprechen kann. Wenn man allein schon nur bedenkt, wie viele Devas daran gearbeitet haben und was die Seele darauf gesetzt und darin eingebracht haben mag. Und dann stellt sich die Frage, weiß man das Leben wirklich zu würdigen?

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Mit Vorbedacht - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Okt 23 2018, 23:53

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1232.html

c. Bislang gibt es in der menschlichen Familie nur wenige, die bewusst und mit Vorbedacht in mentaler Materie wirken. Die von den Menschen verwandte Energie ist größtenteils kama-manasisch, d.h. sie besteht aus einer Mischung von Wünschen und niederem Denken, wobei (wie zu erwarten ist) die Wunschkraft das Übergewicht hat. Das geht bereits aus der zweiten Feststellung hervor. Die ganze Evolution hat das Bestreben, die Fähigkeit zu entwickeln, in mentaler Materie zu bauen und zu gestalten. Der Menschenrasse steht zweierlei bevor:

Erstens die allmähliche Zerstreuung der unbestimmten Massen von kama-manasischer Materie, die nahezu jede Einheit der menschlichen Familie umgeben, und die im Inneren und in der Umgebung jeder einzelnen Aura einen trüben und nebelhaften Zustand hervorrufen. Dieser wird sich allmählich verziehen, und dann werden Menschen in Erscheinung treten, die von klar umrissenen Gedankenformen umgeben sind, die eine charakteristische Eigenschwingung aufweisen und sich durch eine besondere Qualität auszeichnen, die den Strahl des Betreffenden und damit die Art seines Denkens zum Ausdruck bringt.
---
Zugegeben, wenn einer überhaupt nicht weiß, warum er selbstlos und nicht völlig selbstsüchtig leben soll, kann man schlecht erwarten, dass er sich plötzlich anfängt für etwas anderes einzusetzen, als eben jenes, was ihm irgend einen Vorzug verspricht.

Ist einer jedoch hinreichend belehrt [vom Leben oder geistigen Lehren u.dgl.m.], dann ist der nächste Schritt nur der, sich selbst ehrlich zu machen. Macht man sich selbst ehrlich, dann weiß man sehr genau, was zu tuen ist. Erst dann fangen die selbstsüchtigen Wünsche an schwer zu wiegen, wenn man sie aufzugeben lernen darf.

Doch wie soll Altruismus einkehren können, wenn kaum ein Gedanke da ist, der sich nicht um irgend einen eigenen Vorzug handelt, oder einen selber nicht im Verhältnis zu allem ansieht? Leicht ist es auch an dem auszumachen, wofür man seine Zeit nutzt. Oder auch an dem, worüber man so den ganzen Tag nachzusinnen pflegt.

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Sich selbst ehrlich machen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Okt 24 2018, 00:07

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1232.html

Zweitens die Masse menschlicher Gedankenformen, die jetzt rein persönlichen Charakter haben, und die um jedes menschliche Wesen herumschwingen, ähnlich wie die Planeten um die Sonne, wird die Tendenz zeigen, sich einem Gruppenzentrum zu nähern. Während die jetzt vom einzelnen Menschen ausgehende Gedankenenergie nur einen verhältnismäßig schwachen Strom von unbestimmter und zusammengewürfelter mentaler Materie darstellt, die keine besondere Willensrichtung aufweist, keine besonders deutlichen Formen bildet und außerdem diese Formen nur für ganz kurze Zeit belebt, wird diese Gedanken-Energie in Zukunft darauf gerichtet werden, die Wünsche der Gruppe zu verwirklichen, und nicht bloß die individuellen. Daraus erklärt sich zum großen Teil der Widerstand, auf den alle konstruktiven Denker und alle diejenigen stoßen, die sich für die Gruppe einsetzen. Der Energiestrom, den sie aussenden und der lebendige Gedankenformen errichtet, läuft dem der großen Masse zuwider, erweckt Opposition und führt zu zeitweiligem Chaos.
---
Es mag zuweilen anstrengend sein, wenn die Verweigerung vielseits besteht, sich die Mühe zu machen, mit etwas ernstlich auseinander zu setzen. In der Erwartung, dass einfach alles in den Schoß fallen möge. Doch fällt nichts in den Schoß, entweder wird es von anderer Seite einem vermocht oder man selbst hat dies bereits ehedem vorbereitet.

Wenn sich jedoch viele an der Stelle ehrlich genug gemacht haben, dann kann es auch dahin übergehen, dass die Klarheit eintritt, die alle nebulösen Machenschaften zum einen noch deutlicher zutage treten lässt, zum anderen doch das was heute anstrengend sein lässt, leicht fallen lässt. Und was heute leicht fällt, wird dann anstrengend werden und man wird den Sinn und Unsinn vieler Dinge sehr leicht einsehen können.

Vielleicht wird man sich nicht selten fragen, warum man so lange sich selbst alles erschwert hat, statt das naheliegende so umzuwandeln oder aufzubauen, dass es allseits zu etwas nützlichem wird. Denn was in der eigenen Aura aufgebaut wird, kann einem wie auch anderen hilfreich sein, oder alles erschweren. So auch alle Gedanken die man beständig über den ganzen Tag aufbaut und mit sich herumträgt.

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Ein Paradies für alle - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Okt 24 2018, 00:25

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1232.html

Die hervorragenden Geistesarbeiter und Denker der menschlichen Familie beschäftigen sich unter Leitung der Loge mit drei Aufgaben:

a. der Beeindruckung der Menschen mit einem neueren und höheren Rhythmus;

b. der Zerstreuung der trüben Wolken von halbbelebten, unbestimmten Gedankenformen, die unseren Planeten umgeben, um auf diese Weise interplanetarischer und von höheren Mentalstufen ausgehender Kraft Zutritt zu verschaffen;

c. der Erweckung der Fähigkeit im Menschen, klar zu denken, seine Gedankenformen mit der notwendigen Energie zu versorgen und diese Gedankengebäude in lebendiger Gestalt so festzuhalten, dass sie ihr Ziel erreichen und die erwünschten Zustände auf der physischen Ebene hervorbringen können.

Diese drei Ziele erfordern, dass sich die betreffenden vitalen Geistesarbeiter voll und ganz klar sind über die Kraft des Denkens, die Lenkung von Gedankenströmen, die Wissenschaft des Gedankenaufbaus, die gesetzmäßige und geordnete Handhabung von mentaler Materie und die Art, wie Gedanken durch Schall und Belebung zur Manifestation kommen. Dazu gehört die Fähigkeit, alle vom niederen Selbst ausgehenden, rein persönlichen Impulse zu verleugnen oder unschädlich zu machen; außerdem das Vermögen, dergestalt im Rahmen der Gruppe zu wirken, dass jeder Gedanke zu dem bestimmten Zweck ausgesandt wird, seinen Anteil an Energie und Gedankenstoff irgendeinem speziellen und bekannten Strom hinzuzufügen. Letzteres ist wichtig, denn wer für das Wohl der Menschheit arbeitet, kann erst dann wirklich helfen, wenn er (bewusst und in voller Erkenntnis seiner Aufgabe) seine Gedankenenergie entschieden einem bestimmten Dienstbereich zum Wohl der Rasse zuwendet.
---
Was wäre es, wenn alles klar und offensichtlich für alle ist, weil keine niederen Bestrebungen alles ins Trübe zu ziehen versuchen?! Wenn statt blind sich von allen möglichen kollektiven Gedankenformen beherrschen zu lassen, solche Gedankenformen aufgebaut und unterstützt werden, die vielen eine Unterstützung bieten, einfach weil sie Klarheit mit sich bringen und Einsicht verschaffen, so dass etwas leichter von der Hand geht, weil kein Trübsinn damit verbunden ist!?

Denn wenn kein selbstsüchtiges Bestreben da ist, wieso sollte etwas nach verschleiert werden sollen? Also kann alles dann derart aufgebaut werden, die größtmögliche Einsicht zu erzeugen und zu bezeugen. Man kann keine klaren Gedankenformen aufbauen, wenn man Hintergedanken damit verfolgt. Wenn man Hintergedanken verfolgt, dann hat man sich selbst noch nicht ehrlich genug gemacht und hat noch selbstsüchtige Wünsche, denen man allerlei unterordnet.

Wenn man wohl wüsste, in welchen alternativen Verhältnissen und paradiesischen Zuständen man Leben könnte, es gäbe wohl keinen mehr, der einen Zweifel daran haben würde, wie schädlich die heute gängige Selbstsucht tatsächlich für alle ist. Es würde wohl keine Minute mehr auf selbstsüchtige Wünsche vergeudet werden, noch der eigene Vorteil auf Kosten aller angestrebt werden. Und schon hätte man die Grundlage und den Grundpfeiler da, um an einer paradiesischen Erde zu arbeiten.

Und dann wird man sich fragen, warum wurde das nicht früher schon so und so gemacht? Warum hat man so lange gebraucht, um sich auf den Vorteil aller zu besinnen, statt auf Kosten aller für sich den Vorzug zu suchen? Bis aus einer kleinen Vielheit eine tatsächliche Mehrheit wurde...

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Grundton einer Rasse - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Okt 26 2018, 01:00

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1232.html

d. Jede Gedankenschöpfung hohen Ranges erfordert also, dass der betreffende Mensch mehrere Vorbedingungen erfüllt, die ich wie folgt aufzählen möchte:

Erstens muss er sein niederes Wunschleben so läutern, dass er im okkulten Sinn klar zu sehen vermag. Niemand hat einen klaren Blick, solange er noch ganz von seinen eigenen Bedürfnissen, Handlungen und Interessen in Anspruch genommen wird und alles Höhere und alle Gruppenbelange außer acht lässt. Dieses klare Schauen bringt die Fähigkeit mit sich, die Akasha-Aufzeichnungen (wenn auch anfänglich vielleicht unbewusst) zu lesen und damit den Ausgangspunkt der neu auftauchenden Gedankenimpulse festzustellen; es lässt den Menschen das eigene Interesse zugunsten der Gruppe vergessen, und befähigt ihn also zur Mitarbeit am Plan und zur Wahrnehmung des Grundtones der Rasse und des «Schreies der Menschheit».
---
Das Eigeninteresse und sich selber ständig ins Verhältnis einzubringen, sind eng miteinander verbunden und Anzeichen dessen, dass der klare Blick für die Sache selbst fehlt. Allerdings ist es auch falsch anzunehmen, man müsste irgendwie besonders abgehoben sein oder sich sonst wie geben [was mehr Zeichen von Unausgewogenheit wäre], oder auch sich klein machen und irgendwo kasteien [womit man auch nur mit sich selber beschäftigt wäre], um dadurch irgendwie sich als für eine gewisse Allgemeinheit [geistige Gruppe] essenziell/wertvoll hinzustellen.

Im Grunde ist es viel einfacher, die Gruppeninteressen werden zu den eigenen, teils ohne dass man sich dessen bewusst sein mag. Nur dass man Ziele verfolgt, die einem persönlich keinen Vorteil bringen. Man setzt sich für etwas ein, als ginge es um einen selbst, obwohl nichts für einen allein damit in Verbindung steht. Daran lässt sich erkennen, wie weit einer im Gruppendenken [Allgemeinheit] mitwirkt. Das Gegenteil wäre, wenn alles was einer tut, ihm allein etwas einbringt oder er nur eigene Neigungen damit bedient.

Ein anderes Anzeichen ist, dass die Dinge der Allgemeinheit [einer Gruppe], einen so beschäftigen, dass es fast schmerzlich ist, wenn etwas davon nicht in rechter Ordnung ist, obwohl es mit einem selber und dem eigenen direkten Umfeld nichts zu tuen hat. Wenn man seine Zeit, statt für persönliche Belange und Bedürfnisse einzusetzen, wie selbstverständlich dafür nimmt, sich mit den Belangen zu befassen, die die gesamte Menschheit oder viele Bevölkerungsgruppen betreffen. Dann nämlich kann es mit dem Grundton der Rasse zusammenhängen, mit dem man verbunden ist, welcher durch einen dringt. Und so kann dass dann direkt eine breite Auswirkung haben, wie man damit umgeht oder in welche Richtung man dann strebt.

Noch ein weiteres Anzeichen für die Art, in welchem Verhältnis man sich bewegt, ist das Verantwortungsbewusstsein. Denn man kann so tuen, als hätte nichts mit einem zu tuen [außer es verspricht einem einen Vorteil oder Vorzug], obwohl man sich in die Dinge hineinbegeben hat, wo sich ein breite Auswirkung auch für andere damit einhergehend ergibt. Oder man kann sich für alles mit verantwortlich sehen, obwohl man selber keinerlei Anteil zu den Umständen beigetragen hat, sieht man doch irgendwie die Verantwortung dafür auch mit bei sich. Auch das gibt Auskunft darüber, wie weit man nur Eigeninteressen im Sinne hat, oder wie weit man die Dinge der Allgemeinheit [Gruppenverhältnisse] als essenziell erkennt.

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Das bilden von Gedankenformen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Okt 27 2018, 02:14

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1232.html

Zweitens muss man das Denken beherrschen lernen. Dazu gehören verschiedene wichtige Bedingungen: Durch Konzentration muss man das Wesen des Denkvermögens und des Gehirns begreifen und die Beziehung verstehen lernen, die zwischen dem physischen Gehirn und dem Menschen als dem wahren Denker auf der physischen Ebene bestehen sollte; sobald man durch Konzentration die Kontrolle über das Denkvermögen erlangt hat, gewinnt man auch die Fähigkeit, im okkulten Sinn zu meditieren und dadurch den Plan von den höheren Bereichen bis zum Gehirn herunterzubringen, die eigene Rolle im Rahmen dieses Planes zu ermitteln und sich dann am Werk irgendeiner besonderen Gruppe von Nirmanakayas zu beteiligen. Darauf folgt eine Betrachtung der Energie-Gesetze. Man entdeckt, wie sich eine Gedankenform besonderer Qualität und Farbtönung aufbauen und mit der Energie des eigenen Lebens durchkraften lässt, und wie auf diese Weise eine kleine Schöpfung, ein Kind des eigenen Willens, zustande kommt, die man als Botschafter oder als Mittel zur Manifestation einer Idee benutzen kann. Der Leser sollte diese Einzelheiten genau beachten, wenn er sich zu einem bewussten Mitarbeiter auszubilden wünscht.
---
Das Denken in geübter Hand, kann daher zu einem durchaus mächtigen Werkzeug heranreifen. Denn vieles, was nicht bloß auf blind-affektierter Tätigkeit beruht, ist die Folge ausgereifter Ideen, welche zur Manifestation gelangt sind. Ein einfacher Unterschied macht sich bereits darin für jedermann bemerkbar, was das Denkvermögen der unbewussten Masse anrichtet, wenn man sich anschaut, wie des Nachts wesentlich leichter eine mentale Klarheit entsteht, wenn die breite Masse zu Bett gegangen ist.

Eine gewisse mentale Klarheit ist auch erforderlich, um höhere geistige Ideen erkennen und erfassen zu können. Nur ein klarer und reiner Geist kann den Hafen für höhere geistige Gedankenformen bereitstellen. Im anderen Falle, wenn der Hafen bereits voller unbewusster Gedankenformen ist, wird jede energetische Anregung sogleich dazu führen, dass diese Gedankenformen einen in die eine oder andere Richtung zur Aktivität antreiben werden, ohne jeglichen Sinn und Verstand.

Davon abgesehen, wird alles noch durch die Energie des Denkers, welcher Qualität diese sein mag, entweder die ganze Angelegenheit bestärken, oder in einen Dunst hüllen [z.B. im Falle kama-manasicher Wunschbrutigkeit jeweiliger Person] mit dem kaum ein geistigen Ziel noch sonst etwas nützliches für die Allgemein daraus werden kann [weil durch jeweiligen Dunst mehr verhüllt als ansonsten erhellt und enthüllt wird]. Man kommt also nicht darum herum, zunächst die Verantwortung für die Macht eigener Gedankenwelt zu erkennen und letztlich zu übernehmen.

Denn die Mentalebene ist nun einmal da, und wie man sich darin betätigt, bringt letztlich nicht nur die Frucht eigener Erzeugnisse hervor, es hat bishin Auswirkungen bis ins Dritte Naturreich, dass der Tiere, welche dann mehr unbewusst mit diesen Gedankenformen arbeiten oder genötigt sind damit zu arbeiten, soweit sie nicht die Möglichkeit haben selbst bewusst auf der Mentalebene agieren können. Mithin liegt hier die Verantwortung des Menschen für die Tierwelt. Je besser der Mensch also lernt auf der Mentalebene zu agieren, desto eher kann auch die Gedankenformen bereitstellen, dass die Tierwelt in dem Sinne zu Ruhe und Frieden gelangt.

Devino Melchizedek

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85% der Menschenrasse... - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 28 2018, 11:30

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
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III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


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Schließlich muss der Diener der Menschheit lernen, wie er die von ihm erbaute Gedankenform zur Erfüllung irgendwelcher Aufgaben aussenden kann; er hält sie durch seine eigene Lebensenergie in der vorgesehenen Form und in der ihr angemessenen Schwingung, und zerstört sie schließlich, nachdem sie die Aufgabe erfüllt hat. Der Durchschnittsmensch ist häufig das Opfer seiner eigenen Gedankenformen. Er errichtet sie zwar, ist aber weder stark genug, sie zur Durchführung ihrer Aufgabe auszusenden, noch klug genug, sie im richtigen Augenblick zu zerstreuen. Dadurch sind die dicken Nebelschwaden von halbfertigen, halbbelebten Formen entstanden, von denen fünfundachtzig Prozent der Menschenrasse umgeben sind.
---
Dabei braucht man sich nicht zusätzlich auf irgendwelche Zentren zu konzentrieren, denn es sind alles mehr technische Beschreibungen und Umschreibungen dessen, was ohnehin vonstatten geht. Einzig die Frage vielleicht auf welcher Ebene und welche Art von Stoff oder Atome damit angeregt und verbaut werden.

Wann es soweit ist, dass es ordnungsgemäß geschieht, wird man schon daran merken, dass eine ähnliche mentale Klarheit alltäglich ist, wie sie des Nachts eher möglich wird. Sobald nämlich in der eigenen Region und dem naheliegenden Umfeld zur Ruhe gekommen ist [was nicht ausschließlich auf das äußere Umfeld, sondern sich auch auf das nahliegende geistige Umfeld sich beziehen kann].

Es wird sogar noch besser sein, sobald die mentalen Erzeugnisse, nicht nur halbwegs sauber ausgeführt werden, sondern vor allem in Ansehung ihres nützlichen Charakters. Sofern Gedankenformen gebildet werden, die unterstützend und sich als nützlich erweisen.

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Dreieinigkeit - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Okt 28 2018, 23:32

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III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


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Als Gedankenschöpfer muss der Mensch die Merkmale des Logos, des großen Baumeisters des Weltalls, aufweisen. Er muss sein Werk in ähnlicher Weise wiederholen als:

Derjenige, welcher die Idee empfängt.

Derjenige, welcher die Idee mit Materie bekleidet.

Derjenige, welcher die Idee mit Energie erfüllt und dadurch die Form in die Lage versetzt, ihre Umrisse aufrecht zu erhalten und ihre Aufgabe zu erfüllen.

Derjenige, welcher diese Gedankenform - in Zeit und Raum - durch Wunsch und Liebe lenkt, und sie beständig mit Lebenskraft versorgt, bis das Ziel erreicht ist.

Derjenige, welcher nach Erfüllung des erwünschten Zweckes die Gedankenform dadurch zerstört oder auflöst, dass er seine Energie zurückzieht (im okkulten Sinn die «Aufmerksamkeit abwendet», oder «das Augenmerk nicht länger darauf richtet»); die geringeren Lebewesen (die in die erwünschte Form eingebaut worden waren) fallen dann ab und kehren ins allgemeine Sammelbecken der Deva-Substanz zurück.

So erscheint der Mensch in allem Schöpfungswerk in mentaler Materie als eine tätige Dreieinigkeit; er ist der Schöpfer, Erhalter und Zerstörer.
---
Oben wie unten. Im Großen wie im Kleinen. Wem die kleinen Dinge anvertraut werden können, dem können auch größere Dinge anvertraut werden.

Auch ein Sonnenlogos befolgt Ideen, die in einem gewissen Sinne größer sind als er. Die von einer größeren Entität stammen [einem kosmischen Logos, der das Zentrum einer Galaxie bildet]. Während für den planetaren Logos der Sonnenlogos so etwas wie der Vater sein mag, ist für ihn der kosmische Logos wohl dann so etwas wie der Urahn. Während Letzterer für die Menschheit derjenige ist, über den nichts gesagt werden kann.

Das sichtbare Ergebnis von allem, ist die Art von Materie. Es mag die selbe Idee hinter allem stecken, doch das Ergebnis sieht ganz anders aus. Nur das jeder den Stoff und die Substanz verbaut, mit dem er umzugehen gelernt hat und dessen Mittelpunkt er in natürlicher Weise bildet [weil er vom jeweiligen umgeben ist].

Devino Melchizedek

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Auge des Herrn - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Nov 02 2018, 00:22

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
III. Der Mensch als Schöpfer in mentaler Materie
a) Die Erschaffung von Gedankenformen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1232.html

e. In all seiner okkulten Betätigung in mentaler Materie, die auf der physischen Ebene zur Manifestation kommen und damit objektive Gestalt annehmen soll, muss der Mensch als eine Einheit wirken. Das setzt voraus, dass der dreifältige, niedere Mensch fähig ist, sich dem Ego unterzuordnen, damit dessen dynamischer Wille dem physischen Gehirn auferlegt werden kann.

Die Art, wie der auf der physischen Ebene lebende Mensch sich bewusst in mentaler Materie betätigt, lässt sich in zwei Phasen zerlegen: zuerst ist da der einleitende Vorgang der Gleichschaltung mit dem Ego, damit der Plan, der Zweck und die Methode seiner Erfüllung dem physischen Gehirn eingeprägt werden kann; darauf folgt die zweite Phase, in welcher der Mensch unter bewusster Anwendung des physischen Gehirns sich dazu anschickt, den Plan auszuführen, durch zielstrebigen Willen die dazu notwendige Form aufzubauen, sie mit Energie zu erfüllen und «dann ständig im Auge zu behalten». Damit wird in okkulten Worten die große Wahrheit ausgedrückt, die aller Energieversorgung zugrunde liegt. Das «Auge des Herrn» wird in der christlichen Bibel oft erwähnt, und in okkultem Sinn ist es das Auge, welches seinem Diener, der Gedankenform, Macht verleiht. Wissenschaftliche Forscher interessieren sich mehr und mehr für die Macht des menschlichen Auges; seine Fähigkeit zur Kontrolle und Erkenntnis, die sich überall beobachten lässt, wird sich wissenschaftlich und okkult erklären lassen, sobald man sie als ein Werkzeug einleitender Energie studiert.

Daraus erhellt sich, dass eine Gedankenform das Erzeugnis von zwei Arten von Energie ist, nämlich:

derjenigen, die in erster Linie vom Ego auf abstrakten Stufen ausgeht,

derjenigen, die daraufhin vom Menschen auf der physischen Ebene vermittels des Gehirnes ausgesandt wird.

Die Tatsache, dass die Menschen den ersten Faktor im allgemeinen nicht anerkennen, ist die Ursache für vielerlei Übelstände. Wenn erst einmal die «Wissenschaft vom Selbst» gebührende Bedeutung erlangt hat, werden die Menschen darauf bedacht sein, in allen Denkvorgängen den egoischen Impuls zu ermitteln und wahre egoische Energie in Anspruch zu nehmen, bevor sie beginnen Deva-Substanz zu handhaben und aus Deva-Lebewesen Formen zu erbauen.
---
Es gibt noch eine Dritte Art, nämlich die des Kollektivs. Im übertragenen Sinne ist es dann wieder so, dass es doch vermittelst des Selbst übertragen wird, also egoischer Natur ist. Dann vor allem, wenn es mit Einsichten zusammenhängt.

Eine eher subtilere Art und Weise hängt mit dem Gattungswesen zusammen. Soweit wie es mit kollektiv-mentalen Gedankenformen einhergeht, von welchen sich der Durchschnittsmensch eher unbewusst bestimmen lässt [weil die Mehrheit dieses und jenes so sieht, wird es adoptiert und oft ohne zu hinterfragen für normal gehalten oder so übernommen]. Das Gattungswesen an sich und nach seiner Eigentümlichkeit zeichnet sich zwar weniger in einer mentalen Schnittmenge aus, jedoch gibt es Anfälligkeiten für solches, was in ähnlicher Weise für Jedermann gewisse Gültigkeit aufweist.

Das Augenmerk einleitender Energie fällt letztlich wohl mit der Aufnahme von allem, worauf das Augenmerk fällt, in den eigenen Willenskreislauf zusammen. Es wird auch schwer möglich sein, etwas wirklich [auch okkult] zu betrachten, ohne dass es dem eigenen Willen gänzlich fern bleibt. Irgendeine Rückkopplung wird es jedenfalls geben. Deswegen kommt man dann nicht drum herum, einen Teil von dem zu bearbeiten, was man sich geistig anschaut. Es dürfte sich im wesentlichen um den Teil handeln, den man irgendwo aufgeladen und bestärkt hat.

In diesem Sinne und überhaupt, kommt man allerdings auch nicht dran vorbei, mit irgend etwas von sich, für allerlei hinzuhalten. Es fängt eben damit an, dass man das Gehirn von der Seele beeindrucken lässt. Es geht dann weiter dahin, bewusst etwas zu opfern, was einem mehr oder weniger schwer fällt. Bis man vollständige Hingabe erlangt, und so mit allem in einer Weise hinhält, in einer anderen Weise allerdings auch alles empfängt, nämlich zur Seele gereift und als Seele. Womit man dann auch das Auge des Herrn ist [sagen wir vermittelst der Bewusstheit der Seele - denn der Herr wird kaum die Unbewusstheit und Besinnungslosigkeit zur Sicht verwenden].

Devino Melchizedek

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Augen auf beim Gedankenlauf - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Nov 05 2018, 22:30

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Genauso lange wie das «Auge» sich der erschaffenen Form zuwendet, wird auch der Kraftstrom an sie übermittelt, und je unbeirrter und eindeutiger der Mensch dabei vorgeht, um so mehr wird die Energie gebündelt werden und wirksam sein. Die Erfolglosigkeit der Menschen beruht großenteils darauf, dass ihre Interessen nicht scharf auf einen Punkt gerichtet, sondern sehr verstreut sind, und dass kein einziger Gegenstand ihre volle Aufmerksamkeit fesselt. Sie zerstreuen ihre Energie und versuchen, jeden umherschweifenden Wunsch zu befriedigen und ihre Zeit mit irgend etwas zu vertrödeln, was ihnen gerade in den Weg läuft. Daher nimmt keiner ihrer Gedanken jemals gebührende Gestalt an und erhält auch nicht die nötige Energie. Solche Menschen sind daher von einer dichten Wolke von halbfertigen und zerbröckelnden Gedankenformen und von Schwaden von Materie umgeben, die nur teilweise mit Energie versorgt und schon im Verfall begriffen ist. Daraus entsteht im okkulten Sinn ein Zustand, welcher der Zersetzung einer physischen Form ähnlich, und ebenso unerfreulich und ungesund ist. Er ist großenteils für die derzeitigen ungesunden Verhältnisse der menschlichen Familie verantwortlich.
---
Nur ist die Sache die, selbst wenn die Gedankenformen mächtig sind, für welche Zwecke werden sie gebraucht?

Womit man wieder bei der Nützlichkeit wäre. Dabei ist es eine Sache, wie weit es um die allgemeinen Dinge geht, die einen irgendwo umgeben. Werden die Gedankenformen auf selbstsüchtige Dinge angewendet, dann kann es auch schlechte Neigungen noch weiter anfeuern.

Wenn man also dem Beachtung schenkt, dass nichts umsonst gedacht wird, also auch Gedanken, die nur vermeintlich welche sind, weil man dann meint, man möchte mit diesem oder jenem sich nicht auseinandersetzen oder darüber nachdenken, dann sind das auch nur halbfertige Gedankenschwaden, die einen umkreisen. Anders gesagt, wenn man sich mit etwas nicht befassen möchte, braucht man es auch nicht, und löst es, in dem man sich diesem gar nicht zuwendet. Wendet man sich diesem jedoch zu, und sagt aber zugleich, man möchte sich damit nicht auseinandersetzen, dann hat man schon eine konträre Gedankenform dazu kreiert, oft ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Und genau darum geht es, sich bewusst mit etwas befassen, oder gar nicht.

Devino Melchizedek

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Ein jedes Wort... - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Nov 05 2018, 22:39

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Der Misserfolg in der Erschaffung von Gedanken beruht auch auf der Tatsache, dass die Gesetze des Denkens nicht gelehrt werden und die Menschen nicht wissen, wie sie durch Meditation die Gedankenkinder so erschaffen, dass diese ihre Aktivität fortsetzen können. Erfolge auf der physischen Ebene lassen sich viel leichter durch wissenschaftliche Gedankenschöpfung als durch direkte, im eigentlichen Sinn physische Mittel erreichen. Darüber wird man sich mehr und mehr klar, aber solange die Rasse noch nicht einen Punkt erreicht hat, wo sie größere Reinheit und Selbstlosigkeit besitzt, muss ihr eine eingehendere Erklärung des Vorganges notwendigerweise vorenthalten bleiben.
---
Ohne den entsprechenden Gedanken, gibt es die entsprechende Idee nicht.

Ohne die entsprechende Idee, gibt es auch keinerlei Schöpfung dazu.

Dabei ist jedes Wort aus einer Folge von Gedankenvorgängen zur jeweiligen Sache entstanden welcher dieses gewidmet wird.

Devino Melchizedek

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Hygiene - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Nov 05 2018, 22:52

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Der Mangel an schöpferischem Erfolg beruht außerdem darauf, dass die von den meisten Menschen ausgehenden Strömungen von so niedriger Art sind, dass die Gedankenformen gar nicht dazu kommen, selbständig wirksam zu werden, außer wenn sie durch die Aktion einer Gruppe verstärkt werden. Solange eine Gedankenform keine Materie der drei höheren Unterebenen der astralen und der physischen Ebene enthält, hängt ihre Energieversorgung hauptsächlich von der breiten Masse ab. Sobald aber höhere Substanz in die Form einzudringen beginnt, lässt sich beobachten, dass sie unabhängig handelt, denn dann kann sich das individuelle Ego des betreffenden Menschen allmählich durch die Materie Ausdruck verschaffen, was vorher unmöglich war. Das Ego kann sich erst dann frei in der Persönlichkeit auswirken, wenn Materie der dritten Unterebenen in ihren Körpern anzutreffen ist; die Entsprechung behält damit ihre Gültigkeit.
---
Viele Vorgänge sind vom Ablauf gleich oder ähnlich, ob im kleinen oder im großen, auf höheren oder niederen Ebenen.

Die Wirksamkeit entsteht durch die Art der vorhandenen Atome oder Materie. Wenn die kleinen Dinge also nicht beherrscht oder vernünftig gehandhabt werden, ist es fatal, wenn Zugang zu größeren Dingen gewährt wird.

Man kann sich nicht wenig durch die eigenen Schöpfungen und Erzeugnisse gefährden. Ebenso natürlich auch anderen damit Schwierigkeiten bereiten. Das beginnt bereits bei der Handhabung der banalsten Materie, wenn diese unverhältnismäßig gebraucht wird oder zum Einsatz kommt. Ebenso auch mit Unreinheit, welche es sowohl im Äußeren gibt, wenn man sich die Hände nicht wäscht z.B., ebenso im Astral-/Emotionalen wenn man keine Psychohygiene betreibt und sich bis zum Abschluss mit den Dingen befasst. Also auch im Mentalen, wenn man den mentalen Stoff nicht recht zu handhaben vermag, oder dieses gar nicht erst möchte, womit auch Unreinheit im mentalen Stoff angehäuft wird.

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Die okkulte Bedeutsamkeit der Sprache - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Nov 07 2018, 22:29

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

C. Die okkulte Bedeutsamkeit der Sprache. Die alte Schrift sagt: «Wo viele Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab», weil im gegenwärtigen Stadium der menschlichen Evolution in jedem Wortschwall vieles enthalten ist, was keinen Zweck hat oder auf Motiven beruht, die bei näherer Betrachtung einzig und allein auf die Persönlichkeit zurückzuführen sind. Je weiter der Aspirant auf dem Pfad der Annäherung an die Mysterien vorwärts kommt, um so größere Vorsicht muss er walten lassen. Das ist aus folgenden drei Gründen notwendig:

Erstens einmal ist er infolge seiner Evolutionsstufe in der Lage, seinen Worten einen derartigen Nachdruck zu verleihen, dass er selbst darüber erstaunt wäre, wenn er nur auf der Mentalebene sehen könnte. Seine Schöpfung ist klarer umrissen, als die des Durchschnittsmenschen, seine Gedankenform besitzt dementsprechend mehr Vitalität, und sie kann die Funktion, zu der sie vermittels des «Schalles» oder der Sprache ausgesandt wird, mit größerer Präzision erfüllen.
---
Oft kann gar nicht ermessen werden, welche Bedeutsamkeit dahinter steht, in dem, was Gesprochen wurde. Denn zum einen hängt es davon ab, in welcher Verfassung sich unser Gegenüber befindet, und zweitens, was sich in dem Moment auf unserer Seite befindet. Denn schließlich hat man ohne eine Widerspiegelung kaum Kenntnis davon, was sich in einem Moment durch eine ausdrückt.

Auch könnte es so sein, dass plötzlich in einem Moment sich etwas dazu schaltet und im nächsten auch schon wieder weg ist. Also kann man lediglich grundsätzlich mehr darauf achten, dass man nicht sich zu etwas hinreißen lässt.

Denn mit eben der benannten Ausdrucksstärke, zeigt sich manchmal, dass sich andere gewollt oder ungewollt, länger mit dem befassen, was man vielleicht lediglich so daher gesagt hat, ohne dass einem selbst etwas daran liegt. Auch kann sich zeigen, dass plötzlich etwas Scherzhaftes oder überspitzt Dahergesagtes für völlig ernst gehalten wird.

Devino Melchizedek

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Ausdrucksstärke - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Nov 07 2018, 22:39

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Zweitens neigt jedes gesprochene Wort und jede darauf aufgebaute Gedankenform (es sei denn sie entsteht auf dem höheren Pfad und beruht nicht auf Persönlichkeitsimpulsen) dazu, zwischen dem Menschen und seinem Ziel eine Schranke aus mentaler Materie aufzurichten. Diese Materie oder Trennungswand muss beseitigt werden, ehe ein weiterer Fortschritt möglich wird; diese Beseitigung ist karmisch bedingt und unvermeidlich.
---
Wenn also bereits jede unvollkommene Sprache, bis zu einem gewissen Grad etwas von Sünde und Unreinheit in sich birgt, dann ist es nicht verwunderlich, dass es auch karmische Folgen nach sich zieht.

Und so wie es mit allem ist, was unvollkommen erschaffen wurde, ist eine Auflösung dessen unvermeidlich. Soweit vor Gott und dem ersten Wort, nichts war und es ward erst, nach Aussprache des ersten Wortes, so ist es das ausdrucksstärkste Wort, weil es keinerlei Widerstand angetroffen hatte, weil sonst nichts war.

Also ist die Sprache auch am Ausdrucksstärken, wenn sie völlig rein ist und nichts antrifft, was sich zu dieser konträr verhalten können kann.

Devino Melchizedek

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Verständigungsmittel - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Mi Nov 07 2018, 22:54

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Drittens ist die Sprache im wesentlichen ein Verständigungsmittel auf physischem Gebiet; auf den subtileren Stufen, auf denen sich ein Jünger befindet, und im Verkehr mit seinen Mitarbeitern und erwählten Gehilfen wird sie eine immer geringere Rolle spielen. Intuitive Wahrnehmung und telepathischer Austausch kennzeichnen den Verkehr zwischen Aspiranten und Jüngern, und wenn volles Vertrauen, Sympathie und vereinte Anstrengungen für den Plan dazukommen, dann entsteht eine Gruppe, mit welcher der Meister arbeiten, und durch die er seine Kraft hindurchströmen lassen kann. Ein Meister wirkt durch (große oder kleine) Gruppen, und sein Bemühen wird erheblich erleichtert, wenn zwischen den Einheiten der betreffenden Gruppe ein steter und ununterbrochener telepathischer Austausch stattfindet. Der Missbrauch von Sprache ist eine der häufigsten Ursachen für Schwierigkeiten im Gruppenwerk und für die vorübergehende Abdämmung der vom Meister her einströmenden Kraft. Dieser Missbrauch verursacht eine zeitweilige Verstopfung des Kraftkanales auf der Mentalebene.
---
Die Verstopfung des Kraftkanals [auf der Mentalebene] kann viele Ursachen haben. Eben auch die, dass nicht mit dem gearbeitet wird, was gerade da ist, und sich lieber verschiedener Verblendung hingegeben wird [z.B. in Form von der Erfüllung von verschiedenem Wunschleben oder niederen Neigungen]. Oder auch, dass man die Sachen weglassen kann, die man nicht mag und sich damit nicht auseinandersetzen bräuchte u.dgl.m.n.

Sprache wird wohl lange Zeit noch das übliche Verständigungsmittel bleiben. Erst wenn die ätherischen Ebenen weiter erschlossen wurden, wird Telepathie zum natürlicheren Verständigungsmittel werden.

Und mit Gewissheit kann man auch sagen, dass man nach den feineren Dingen gar nicht schielen braucht, wenn keine Reinheit gehegt wird, denn damit würde man es umgehend unbrauchbar machen. Dies beginnt bereits bei reinen und klaren Motiven. Auch braucht man nicht Einheit fordern, wenn man nicht die Verantwortung zuerst für sich selbst und dann für alles Gemeinsame übernimmt. Einheit heißt nichts anderes als Verantwortung! Denn damit würde man ansonsten Wasser predigen und Wein trinken.

Devino Melchizedek

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Re: Abhandlung über Kosmisches Feuer

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