Abhandlung über Kosmisches Feuer

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Das Wesen der Magie - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Nov 10 2018, 11:10

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1237.html

c. Vorbedingungen für Weisse Magie.

Wenn wir die Faktoren betrachten, die vor Beginn des magischen Werkes reformbedürftig sind, so befassen wir uns mit Dingen, die von höchst praktischem Werte sind. Wenn der Lehrling der Magie beim Antritt seiner Tätigkeit nicht von reinen Motiven, geläuterten Körpern und hohem Streben bestärkt ist, ist er von vornherein zu Enttäuschung, wenn nicht sogar zu Unheil verdammt. Alle diejenigen, die bewusst mit den Kräften der Manifestation arbeiten möchten und welche die Energien alles Sichtbaren zu beherrschen suchen, brauchen den starken Schutz der Reinheit. Das ist ein Punkt, den man gar nicht genug betonen und anempfehlen kann, und daraus erklären sich auch die ständigen Mahnungen, Selbstdisziplin zu üben, das Wesen des Menschen zu verstehen und sich für das Wohl der Menschheit einzusetzen. Wer magische Forschung unternimmt, setzt sich drei Gefahren aus.

Wenn die Körper des Menschen nicht genügend geläutert sind und seine atomare Schwingung nicht hoch genug ist, setzt er sich beim Kontakt mit den Naturkräften der Gefahr der Überreizung aus, und das führt unvermeidlich zur Zerstörung und Auflösung des einen oder anderen seiner Körper. Gelegentlich mag es die Zerstörung von zwei oder mehr Körpern zur Folge haben, und wenn das der Fall ist, erleidet die egoische Entfaltung einen deutlichen Rückschlag, denn es sind viel längere Intervalle zwischen den Inkarnationen erforderlich, weil das Sammeln der in den Hüllen benötigten Baustoffe schwierig ist.
---
Es ist oft gar nicht ratsam, zu viele spezifische Erklärungen zu geben, wie etwas gemacht werden kann, wenn nicht anzunehmen ist, dass es im Sinne der Allgemeinheit eine Anwendung findet. Das liegt schon darin begründet, dass im Falle fehlender Reinheit, derjenige gar nicht weiß, unter welchem Einfluss er sich dadurch alles befindet.

Ist einer Fortgeschritten genug, wird er selbst erkennen, wie was machbar ist. Daher bleibt oft nur immer wieder zur Selbstdisziplin und Reinheit zu ermahnen. Dadurch, dass das Böse oft ein Rückstand aus einem früheren System ist, verleitet es ohnehin gerade durch eine gewisse schnell erreichte Wirksamkeit dazu, sich nicht mehr die Mühe zu machen, zuerst sein eigenes inneres Wesen zu läutern.

Somit ist es sogar empfehlenswerter, sich einem altruistischem Alltag zuerst zuzuwenden, ehe man sich an irgendwelche Magischen Experimente begibt. Im altruistischen Umgang, wird allerlei in einem mit geläutert, dessen man andernfalls gar nicht gewahr wäre. Denn man bekommt ja mit allem zu tun, was an Umgang so da ist, und selbiges wird ja in einem bis zu einem gewissen Grad geweckt und aktiv, so dass man beständig beiläufig an sich mit arbeitet. Und dies sind bereits alles magische Vorgänge!

Devino Melchizedek

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Selbststudium - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Nov 10 2018, 11:20

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
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IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


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Zweitens, solange ein Mensch in seinem Bemühen nicht von rechten Motiven gestärkt ist, besteht die Möglichkeit, dass er sich durch die errungene Macht auf Irrwege führen lässt. Das Wissen um die Gesetze der Magie gibt dem Lehrling Machtmittel in die Hand, die es ihm möglich machen, zu erschaffen, zu erwerben und zu beherrschen. Solche Machtmittel sind für den Unvorbereiteten und Unreifen mit Gefahr verbunden, denn der Lehrling mag sie in diesem Fall zu eigennützigen Zwecken verwenden, sie zu seinem eigenen, zeitlichen und materiellen Vorteil ausnützen und auf diese Weise Dinge erwerben, die das Wunschleben der niederen Natur nähren. Er unternimmt damit den ersten Schritt in Richtung auf den Pfad zur Linken, und mit jedem darauffolgenden Leben wird er sich diesem Pfad immer bereitwilliger nähern, bis er sich eines Tages (nahezu unbewusst) in den Reihen der schwarzen Meister befindet. Eine solche Möglichkeit lässt sich nur durch Pflege von Altruismus, aufrichtige Menschenliebe und standhafte Ablehnung alles niederen Wünschens vermeiden.
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Ein Beispiel ist der heutige Trend zum akademischen Studium. Erwähnt man etwas von Philosophie im Selbststudium, wird man geradezu belächelt. Allerdings ist Philosophie nur im Selbststudium möglich. Denn Philosophie zählt nur dann etwas, wenn es als Teil des eigenen Lebens gepflegt wird.

Ein Studium an einer Universität bedeutet nicht, dass man sich irgend welches Wissen angeeignet hätte. Es bedeutet, dass das Wissen des Systems sich denjenigen angeeignet hat. Es bedeutet also doppelte Arbeit, zum einen, um dem System das auszuzahlen, was man davon erhalten hat, zum anderen, darf man es sich nochmals alles aneignen, dann aber auf der eigenen Seite und nicht auf der Seite des Systems.

Ähnlich ist es auch mit den spirituellen Lehren. Nur weil man sich etwas angelesen hat, heißt es noch nicht, dass es nun zu einem gehört. Vielmehr ist man ggf. Teil von etwas anderem dadurch, und darf sich ebenfalls erst einmal wieder freiarbeiten. Deswegen gilt es für spirituelle Lehren noch viel mehr, 10 Minuten zu Lesen und 1 Stunde darüber nachzusinnen und zu meditieren [im Verhältnis gesehen].

Devino Melchizedek

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Aufbau der Brücke zur Freiheit - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Nov 10 2018, 11:39

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IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


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Die dritte, dem unvorsichtigen Lehrling der Magie drohende Gefahr beruht darauf, dass er sich beim Herumspielen mit diesen Kräften und Energien mit etwas abgibt, was seiner eigenen niederen Natur wesensverwandt ist. Er folgt somit der Linie des geringsten Widerstands; er vermehrt diese Energien, verstärkt dadurch ihre Empfänglichkeit für die niederen und materiellen Aspekte seines Wesens. Das geschieht auf Kosten seines höheren Wesens und verzögert dessen Entfaltung und Fortschritt. Als Folge davon lenkt er auch die Aufmerksamkeit jener Meister des Pfades zur Linken auf sich, die stets nach Leuten Ausschau halten, die sie für ihre Zwecke dienstbar machen könnten. Auf diese Weise wird er (ohne es im Anfang selbst zu wissen) zu einem Werkzeug auf seiten des Bösen.
---
Ohne den Aufbau der Brücke, vom niederen zum höheren Selbst, ist man immer in Gefahr von Verleitungen und Fehlleitungen. Das liegt schlicht in der Natur der Sache selbst. Auch führt bei keinem einzigen der Weg daran vorbei, dass niedere für das höhere zuerst zu opfern. Und je länger man damit zögert, um so schwieriger wird es, denn man hat sich ja dann Schätze angehäuft, an denen das Herz zwar hängen mag, doch sind diese Dinge fern dem Himmel.

Die andere oft verkannte Sache ist die, vor allem im Falle äußerster Selbstsucht, dass das Gute auf der eigenen Seite immer wäre, und das Böse immer das, was einen umgibt. Gerade im Falle von Gruppenarbeit ist es so, dass dadurch dem Schlechten in einem gedient wird, gegen das Gute um sich gearbeitet wird (vor allem bei Jüngern der Astralebene). Das daran Verkannte ist, dass man nicht vom leibhaftig Bösen umgeben ist, sondern zunächst immer von seinen Nächsten.

Das Schlimme ist also, dass das wesentlich Bösere in denjenigen selbst liegt (nicht gleich als etwas kosmisch Böses) sondern in Form der Unbewusstheit und Unwissenheit, und dadurch, dass diejenigen, die nicht ihrem Selbst gehören, dem System der Dinge dieser Welt gehören. In einem übergeordneten Sinne und dann auch wieder nur vermittelst der Seele, gehören sie dann zum geistig hierarchischen System.

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In den Frühstadien ihrer Entwicklung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Nov 10 2018, 11:55

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


b. Der Ursprung der Schwarzen Magie.
...
In den Frühstadien ihrer Entwicklung sind alle Menschen unbewusst schwarze Magier, aber dadurch werden sie im okkulten Sinn nicht «verdammt». Mit fortschreitender Evolution gelangen sie unter den Krafteinfluss des zweiten Aspekts, und die meisten sind dafür empfänglich; sie entgehen dadurch den Verstrickungen der schwarzen Magier und kommen unter den Einfluss einer anderen Zahl. Die wenigen, welche dies in diesem Manvantara nicht tun, sind die «Versager», die den Kampf zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen müssen. Ein winziger Prozentsatz weigert sich hartnäckig, «vorwärts zu gehen», und das sind diejenigen, die zu wahren «schwarzen Magiern» werden. Sie gehen alle dem gleichen Ende entgegen. Zuerst kommt es bei ihnen zur Trennung des Egos von der Monade, und dann müssen sie viele Äonen lang warten, bis ein neues Sonnensystem ins Leben tritt. Im Fall der vorerwähnten «Versager» trennte sich das Ego vom niederen Selbst, der Persönlichkeit; das hat ein Zurückbleiben für eine kürzere Periode zur Folge, lässt den Betreffenden aber immer noch eine Gelegenheit innerhalb des jetzigen Systems offen. Zweitens kommt es dann zu einem Daseinszyklus, der in unbegrenztem Bösestun verbracht wird und dessen Dauer von der Vitalität des abgetrennten egoischen Körpers und dessen innerer Beharrlichkeit abhängt. Diese sind die gewöhnlichen «verlorenen Seelen», von denen die Geheimlehre spricht. Wenn der Leser diese Angaben durchdenkt und den Begriff auf ein früheres und gereifteres Sonnensystem ausdehnt, wird er ein wenig Aufschluss erhalten über die Frage, wie das Böse im jetzigen Sonnensystem entstand.
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Kommt ein System zum Abschluss seiner Entwicklung, zeichnet es sich zunächst dadurch aus, dass alles von potenter Wirksamkeit durchdrungen wird. Das ist die Ursache für das Böse aus dem früheren System, dem viele Verfallen, sofern sie nicht ihr altruistisches Wesen kultivieren und Reinheit pflegen wollen, sich aber dennoch mit Magie u.dgl. zu befassen suchen.

Eine etwas andere Sache ist die, wenn man von einem Eingeweihten eines nächsthöheren Grades oder höherer Grade angefahren wird, so könnte man auch schnell dazu übergeben, zu meinen, der leibhaft Böse würde gerade über einen herfallen. Dies liegt aber darin begründet, dass auf der Seite des höher Eingeweihten sehr viel mehr dahinter steht und mehr Ebenen einbezogen werden [auch solche die man sonst selbst nicht zu beherrschen vermag], die ebenfalls furchteinflößend sein können. Auch dies führt in Gruppenzusammenhang oft zur vorhergenannten Sorge, man wäre plötzlich vom Bösen umgeben (nicht selten gerade dann, wenn man selbst diesem zuarbeitet, denn das Gute in einem stellt sich nicht gegen das Gute im anderen).

Doch das Böse ist oft und ja meistens sogar, nicht das was klar als das Böse erscheint und auftritt. Meistens ist es genau dann da, wenn man es gar nicht bemerkt und sich seiner Sache umso sicherer ist, als dass man überhaupt etwas in Frage stellen würde. Es ist oft ein Überbleibsel und etwas Ursprüngliches in jedem Einzelnen. Jedenfalls sofern man auf niedere Instinkte anspringt und geneigt ist sich von selbstsüchtigen Motiven leiten lässt (quasi allem, was schnelleren eigenen Fortschritt verspricht, ohne dass man etwas dafür zu tuen bräuchte - ausgenommen davon lediglich ein Wissen zu erlangen). Auch sollte man sich davor hüten, gleich jeden Hebel zu betätigen, an den man irgendwie ranzukommen vermag - erst dann kann überhaupt demjenigen etwas anderes anvertraut werden.

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Vorbedingungen für Weiße Magie - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Nov 11 2018, 17:55

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
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IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


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c. Vorbedingungen für Weiße Magie.

Es versteht sich deshalb ohne weiteres, dass der Lehrling folgende Qualitäten benötigt, ehe er sich der mühsamen Aufgabe widmet, zu einem bewussten Meister der Magie zu werden:

Physische Reinheit. Das ist nicht etwas, was sich leicht erwerben lässt, sondern dazu gehören viele Leben angestrengten Bemühens. Durch rechte Mäßigkeit, geschlechtliche Enthaltsamkeit, saubere Lebensweise, vegetarische Diät und strenge Selbstzucht erhöht der Mensch allmählich die Schwingung seiner physischen Atome, erbaut einen Körper von immer größerer Widerstandsfähigkeit und Stärke, und «manifestiert sich» mit Erfolg in einer Hülle von größerer Verfeinerung.
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Es ist vielleicht vergleichbar mit einem Neureichen, welcher nach dem er zu einem gewissen Vermögen gelangt ist, in Leidenschaft seiner Wünsche entbrannt gleich hinrennt um sich sofort allerlei Wünsche zu erfüllen. Ohne eine gewisse Aufladung oder besser gesagt innere Sammlung, kann man zum einen gar nicht sagen, wie man sich wirklich unter welchen Umständen verhalten würde, zum anderen, braucht manches seine Zeit und man kommt da gar nicht sogleich dahin.

Die nicht unwesentliche Schwierigkeit ist, dass die Mehrheit überhaupt nicht weiß was etwas ist. Nimmt man den Willen als Begriff, so hat jeder seine Vorstellung davon, was es sein mag, doch direkt die innere Erfahrung dazu fehlt. Bis man erkennt, wie sich Wille verhält, dass es mehr der bestimmten Grundnote entspricht, wie einer Stimmung, und selbst das Gewahrsein ist Teil des Willens oder eine Willensformulierung.

Dazu finden sich auch nicht viele, die wirklich wissen, was etwas ist, oder sich dieses soweit erarbeitet haben, Zugang zu diesem oder jenem zu erhalten. Und selbst wenn man ihnen es erklärt, ist bei der Mehrheit überhaupt nicht die innere Sammlung da, um es fassen und einsehen zu können. So dass sie bereits weiter mit einem Abbild dessen sich begnügen, dessen sie fähig sind in dem Zusammenhang zu bilden. Und das nennt sich letztlich Unwissenheit, welche das Problem der heutigen Welt und Epoche vordergründig ausmacht.

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Ätherisches Freisein - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Nov 11 2018, 18:11

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b) Das Wesen der Magie


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Ätherisches Freisein. Dieser Ausdruck vermittelt nicht all das, was ich damit sagen möchte, aber er genügt in Ermangelung eines besseren. Der Lehrling der Magie, der sich ohne Gefahr damit befassen darf, wird einen so beschaffenen ätherischen Körper besitzen, dass Vitalität oder pranische Kraft und Energie darin unbehindert kreisen kann; er wird ein ätherisches Gewebe von solcher Feinheit gebildet haben, dass es keine Schranke für das Bewusstsein darstellt. Mehr lässt sich über dieses Thema wegen der damit verbundenen Gefahr nicht sagen, aber es genügt für diejenigen die bereits zu wissen beginnen.
---
Ätherisches Freisein könnte man auch das unverhaftet-sein oder Ungebundenheit an eine Form bezeichnen. So dass das Bewusstsein sich daraus erheben kann.

Das worauf Jünger der Astralebene mitunter hereinfallen, ist die Ansicht, es käme auf die Intensität an, als einem Grad ob etwas wahrhaftiger sein mag. Die Intension rührt aber daher, dass es zum einen mit bereits verwirklichten Dingen zusammenhängt (wie z.B. dem, was aus einem früheren System her bereits gegeben ist) und zum anderen mit der breite der Masse, die von diesen Dingen gänzlich überzeugt und eingenommen ist.

Doch sind die Eindrücke der Seele eher subtiler und feinerer Natur. Im Vergleich dazu kommen diese wie in Seifenblasen zu einem, welche jedoch nicht zerplatzen, sondern vielmehr das durchdringen, was vordergründig da zu sein scheint. Um einem eine tiefere Einsicht zu vermitteln, die unabhängig aller Formgebundenheit besteht. Die Seele geht nicht mit Macht einher sondern mit Empfindung und vollumfänglicher Empfindsamkeit.

Devino Melchizedek

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Angelpunkt des Bemühens - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Nov 11 2018, 18:25

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IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


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Astrale Beständigkeit. Der Schüler der Magie trachtet vor allem danach, sein Wünschen zu reinigen und seine Gefühle so umzuwandeln, dass die niedere physische Reinheit und die höhere mentale Empfänglichkeit und Umwandlungskraft in gleicher Weise zur Verfügung stehen. Jeder Magier muss sich darüber klar werden, dass der Astralkörper im jetzigen Sonnensystem während des Menschheits-Zyklus den Angelpunkt des Bemühens bildet, da er auf die beiden anderen Hüllen, die physische und die mentale, eine Reflexwirkung ausübt. Wie schon häufig erwähnt, trachtet er folglich danach, niederes Wünschen in höheres Streben (Aspiration) umzuwandeln; er ist bestrebt, die niederen, gröberen Färbungen, die den Astralkörper des Durchschnittsmenschen auszeichnen, durch die klareren, reineren Töne des geistigen Menschen zu ersetzen und die normalerweise chaotische Schwingung und die «stürmische See des Lebens» in jene stetige, rhythmische Empfänglichkeit umzuwandeln, die auf das Höchste, das Zentrum des Friedens, eingestellt ist. Diese Ziele erreicht er durch beständige Wachsamkeit, unermüdliche Beherrschung und stetige Meditation.
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Auch wenn der Astralkörper eine Mittlerrolle hat, ist es doch dasjenige, was am häufigsten mit der Seele und den Eindrücken der Seele [Empfindung] verwechselt wird oder für die Seele selbst gehalten wird.

Im Grunde genommen bildet der Astralkörper das Abbild der Ablenkung von der Seele weg. Jedenfalls eher, als es wirklich den Ausdruck der Seele abbilden würde. Die Buddhiebene entspricht dem Naturell der Seele, welche auf der Kosmisch-Physischen Ebene die 4 Unterebene (von unten wie oben her) ausmacht und über der physischen, der astralen und der mentalen Ebene liegt.

Das Ätherische in dem Zusammenhang ist nämlich das, was unabhängig einer Ebene die entscheidendere Rolle spielt, weil es das Substrat jeglicher Ebene enthält. Soweit es einen materiellen Nenner irgendeiner Art gibt, welcher zur Manifestation sich eignet.

Devino Melchizedek

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Ort der Bemühungen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Nov 11 2018, 19:01

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie


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Mentale Ausgeglichenheit. Diese Worte sind im okkulten Sinn gemeint; das Denkvermögen (wie man es gewöhnlich versteht) wird zu einem scharfen und zuverlässigen Werkzeug des innewohnenden Denkers, und zu einem Ausgangspunkt, von dem er in die höheren Bereiche des Verstehens vorzudringen vermag. Es wird damit zur Grundlage, auf der die höhere Expansion eingeleitet werden kann.

Wer sich mit Magie zu befassen wünscht, sollte seine Forschungen und Experimente erst dann weiter verfolgen, wenn er diesen Anforderungen gerecht geworden ist und all sein Denken nur darauf richtet, diese Qualitäten im Alltagsleben zu manifestieren. Wenn er ohne Unterlass und unermüdlich darauf hingearbeitet hat, und wenn sein Leben und Dienen auf der physischen Ebene die innere Umwandlung bezeugen, dann darf er dazu übergehen, neben diesem Leben auch noch magische Studien und Experimente vorzunehmen. Nur der Sonnenengel kann das Werk des weißen Magiers ausüben, und zwar deshalb, weil er die lunaren Engel beherrschen und vollständig unterwerfen kann. Diese stellen sich ihm so lange entgegen, bis er sie durch Meditation, Aspiration und Kontrolle seinem Willen gefügig macht und sie zu seinen Dienern werden.
---
Das Ziel sollte letztlich sein, in einem geistigen Ashram aufgenommen zu werden. Das ist dann der Ort wahrer geistiger Bemühungen und die geistige Kirche. Wenn man selbst noch nicht soweit ist, gewisse Kräfte zu beherrschen, dann wird man selbst von diesen leicht beherrscht und ist somit eine Gefahr für andere [seine Nächsten im Geiste].

Dann hat man in einem Ashram auch nichts verloren, denn die magischen Experimente würden dann die anderen in erster Linie mit betreffen. Und nicht irgendetwas, was da irgendwo draußen wäre und nur mit einem allein zu tun hätte o.ä.

Und woran merkt man, wann man wirklich bereit dafür ist? Zum einen, daran, dass die Dinge selbst anfangen wirksamer zu sein. Zum anderen, wenn sie keinen besonderen Eindruck auf einen ausüben [eben weil man davon nicht beherrscht wird] und einem gar nicht so viel daran liegt [kein persönliches Eigeninteresse daran haftet]!

Devino Melchizedek

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Der wissenschaftliche Teil der Abhandlung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Nov 16 2018, 00:28

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
I. Einleitende Bemerkungen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1243.html

Im Lauf unseres soeben beendeten Abschnitts (über Gedankenformen) haben wir das gesamte Universum (einschließlich des Menschen) als eine verkörperte Gedankenform betrachtet und uns mit der Fähigkeit des Menschen befasst, selber Formen zur Einkleidung seiner Ideen zu erschaffen.

Jetzt kehren wir wieder zu technischen Begriffsbestimmungen und zum wissenschaftlicheren Teile unserer Abhandlung zurück. Ich sage «wissenschaftlich», denn das, was gesagt werden soll, bezieht sich auf Dinge, die der Okkultist als bekannt und bewiesen betrachtet; es behandelt also Tatsachen. Was der moderne Wissenschaftler heute als Tatsache ansieht, ist lediglich seine Annäherung an einen Teil, und häufig nur an einen sehr winzigen Teil irgendeines größeren Ganzen; selbst dann betrifft es nur den objektivsten Teil der Manifestation, denn er berücksichtigt die Essenz überhaupt nicht. wie der wahre okkulte Weise es tut. Was wir sehen und berühren können, ist doch bloß eine Wirkung, der innere Ursachen zugrunde liegen. Der Okkultist befasst sich nicht mit Wirkungen, sondern nur mit ihrer primären Ursache. Der moderne Wissenschaftler beschäftigt sich also immer noch nicht mit Ursachen, und bisher ist er dem Bereich der ursprünglichen Impulse erst in dem Augenblick näher gekommen, als er den Energie-Aspekt der Materie zu begreifen und das Wesen des Atoms zu untersuchen begann. Wenn er in seinem Denken erst einmal zu einer unmittelbareren Betrachtung und Berücksichtigung der ätherischen Unterschicht übergeht, die dem Greifbaren zugrundeliegt, dann wird er erstmalig das Gebiet der Ursachen betreten, auch wenn es sich in diesem Fall bloß um jene rein physischen Ursachen handelt, die der groben objektiven Welt zugrunde liegen; selbst dann wird er noch nicht die vitalen Impulse festgestellt haben, die das Dasein hervorrufen. Immerhin wird er einen großen Fortschritt gemacht haben, denn dann wird er nach dem Gesetz der Analogie imstande sein, einige der Hauptgeheimnisse solarer Manifestation zu begreifen.

Denn wie wir wissen und wie diese Abhandlung zu beweisen sucht, sind ja die Ebenen unseres Sonnensystems die sieben Unterebenen der kosmisch-physischen Ebene.
---
Manchmal ist es wirklich schwierig, etwas zu erklären, wo andere nicht daran glauben wollen. Es nutzt ja auch nichts, dann auf Energie und kosmische Zusammenhänge zu verweisen und sich irgendwo zum Suppenkasper zu machen. Sicher, man braucht auch keinem zu beweisen zu suchen, wo der Glaube an die weiterführenden Zusammenhänge fehlt und ihnen abgeht. Allerdings ist es auch zu einfach, sich dann in esoterische Wortgebilde zu flüchten, anstelle sich des allgemeinen Wortschatzes zu bedienen und auf gleicher Ebene mit solchen zu reden, die ja selbst auch keine Ausweichmöglichkeit haben. Denn letztlich hilft esoterische Überheblichkeit dann nicht wirklich weiter und es mag dann zurecht sogar so sein, dass man damit auf Abstellgleise verfrachtet wird, so dass es mehr verkannt als anerkannt wird.

Dann ist man selbst gefragt, einfache und allgemeine Begriffe zu verwenden, ohne sich in Bereiche flüchten zu wollen, womit andere ihre Mühe haben. Die Herausforderung liegt darin, mit natürlichen und allgemein-gültigen Begriffen soweit es möglich ist randläufig tiefergehende Wahrheiten zu vermitteln. Ohne dass man in irgend eine Esoterikschiene gesteckt wird, oder Vergleichbares. Die Kunst liegt also darin, einem anderen Menschen auf menschlicher Ebene zu begegnen und so zu sprechen, dass jeder Mensch damit etwas anfangen kann, soweit er denn seine Lauscherchen aufzusperren vermag und hinter den Schall schlichter Worte zu hören vermag.

Es ist immer noch mehr wert, als mit hochtrabenden esoterischen Begrifflichkeiten um sich zu werfen, und letztlich doch andere mehr zu verwirren, als es einen Nutzen zeitigt. Der kleine Trost der einem bleibt, nebst der gewissen Herausforderung, ist letztlich doch die Einsicht, dass jeder nur das einzusehen vermag, was er auf seiner Seite bereit ist einzusehen. Die Versteifung also nur auf das sogenannte objektiv Anerkannte liegt darin, dass jeder nur das akzeptieren kann, worin er selbst ist, und es nichts nutzt, das hinzuziehen zu wollen, wo ein anderer überhaupt keinen Bezug zu hat. Dadurch wird mehr Widerstand also aufgebaut und man womöglich als verschroben angesehen, als dass man damit etwas erreicht. Auch kann man sich selbst in Demut üben, in dem man von vielem, wie sehr man davon ausgeht, es wäre sehr tiefgehend, ebenso einsehen darf, dass man doch oft nur selbst in Annäherung über Gedankenformen lediglich diesen jeweiligen Bezug dazu hat. Vor allem wenn man nicht in der Lage ist, dieses jeweilige sofort allgemein-wirksam und wirklich anfassen zu können!

Eine andere Sache ist zwar der Puls des Lebendigen, dessen man sich Gewahr sein mag. Doch ist dies ebenfalls ein Grund, dann in dem Fall dankbar zu sein, an der privilegierten Stelle zu sein, tatsächlich Ursachenforschung betreiben zu können. Wenngleich es für andere also rein spekulative Pseudowissenschaft oder Metaphysik darstellt, für welche die meisten keinen Erweis findet. So liegt dieses jedoch darin, dass denjenigen der Erweis zunächst in Ermangelung des Glaubens, dann in Ermangelung des Willens und letztlich durch die fehlende und bewusste Anbindung an ihr wahres Selbst lediglich abgeht. Und weil das Nicht-Selbst überhand nimmt und die Regie anführt. Doch muss es nun dadurch das eigene Problem sein? Nein, das braucht es nicht! Man geht mit einem jeden so weit wie man sie begleiten kann und soweit, wie sie einem folgen können, und dann geht jeder seiner Wege, wie es Jeweiligem gebührt und die Entsprechung des jeweiligen tiefinnersten Glaubens dadurch sei.

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Wissenschaftliche Zurechtweisung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Sa Nov 17 2018, 00:00

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
a) Das Gesetz der Ausdehnung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1245.html

Dieses Gesetz einer stufenweisen, evolutionären Ausdehnung des jeder Form innewohnenden Bewusstsein ist die Ursache für die sphärenartige Form jedes Lebens im gesamten Sonnensystem. Es ist eine Tatsache in der Natur, dass alle Daseinsformen innerhalb einer Sphäre weilen. Das chemische Atom ist sphärenförmig; der Mensch lebt innerhalb einer Sphäre, ebenso, wie der planetarische und der solare Logos; und diese Sphäre ist die Gestalt, welche die Materie annimmt, sobald ihre eigene innere Aktivität und die Wirksamkeit der Form im Einklang sind. Beide Arten von Kraft - die kreisende und die spiral-zyklische - sind notwendig, um diesen Zustand hervorzubringen. Wissenschaftliche Forscher erkennen das allmählich mehr oder weniger an und nähern sich der Einsicht, dass das Gesetz der Relativität, oder das Verhältnis zwischen allen Atomen, die Ursache für das ist, was man «Licht» nennt und was in der Gesamtheit seiner Erscheinungen die zusammengesetzte Sphäre eines Sonnensystems bildet. Die Bewegung der außerhalb der Sonnensphäre befindlichen Konstellationen ist für die Form dieser Sphäre im Rahmen ihres eigenen Kreislaufes im Raum verantwortlich. Wenn man erst einmal die Wellenlängen des von den Konstellationen ausgehenden Lichts und ihre Beziehung zur Sonne besser versteht, und wenn man die Wirkung dieser Wellenlängen oder Lichtschwingungen (die auf die Sonne entweder anziehend oder abstoßend wirken) erkannt hat, dann wird vieles klarer werden. Noch weiß man recht wenig von dem Einfluss derjenigen Konstellationen im Himmelsgewölbe, welche auf unser Sonnensystem abstoßend wirken, deren Wellenlängen es daher nicht übermittelt, und deren Lichtstrahlen die solare Peripherie folglich auch nicht durchdringen (wenn man das so unwissenschaftlich ausdrücken darf).
---
Es ist nur natürlich, dass jedes Lebewesen sich selbst als die positive Seite zu allem anderen ansieht, und bis zu einem gewissen Grad sogar die Notwendigkeit [beginnend im Triebe der Selbsterhaltung].

Doch sollte man eine Tatsache nicht außer acht lassen, nämlich die, dass während das kleinere Leben sich im größeren Leben betätigt, im Verhältnis des größeren Ganzen also, das größere Lebewesen das positive Verhältnis im Zusammenhang darstellt.

Das bedeutet, dass im solaren Grenzring (um es so in Ermangelung einer besseren Begrifflichkeit zu nennen - womöglich auch zutreffend) nicht die Kraft die also nach außen die Ausdehnung betrifft, sondern die alles in sich zusammenhält, die positivere Kraft im Gesamtzusammenhang bildet.

Im Rahmen des Entwicklungsprozesses für das darin einbegriffene Leben, ist es zunächst eine begrenzende Kraft, die das Leben in sich hält, allerdings auch den gewissen Hüter der Schwelle darstellt. Somit für das individuelle Leben also sich als negativ darstellt, im Gesamtverhältnis jedoch und auch letztlich für dieses bestimmte Leben, ist es eine positive Kraft, die alles Unreife und Schlechte damit im Zaume hält.

Somit ist also die Kraft, die die Ausdehnung und sogar bis zu einem gewissen Grad die Ausschweifung des individuellen Lebens betrifft [welches diese Kraft jedoch als seine individuelle Freiheit begreift] die eigentliche negative Kraft [im Gesamtverhältnis begriffen]. Das Jenige, was als das dunkle Reich [weil es nicht eingesehen werden kann] um einen darstellt, ist letztlich die positive Kraft. Denn man bedenke, dass die Grundlage von allem Gott selbst ist, und außerhalb von Gott ist nichts. Somit kann ein Mensch von nichts anderem umgeben sein, als von Gott. Die mangelnde Einsichtnahme ist dasjenige, was alles verdreht darstellt. Doch ist mangelnde Einsicht wiederum das, was Nicht-göttlich ist.

Devino Melchizedek

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Vom Funken über das Feuer zur Freude - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Nov 23 2018, 01:00

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
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Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Erstens ist da der Impuls, der jedes Atom zur Selbstbestimmung antreibt und die geheimnisvolle Erscheinung erklärt, die wir Individualisierung nennen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um die sogenannte Brahma-Kraft.

Zweitens gibt es den Impuls, welcher das individuelle Atom zur Gruppenbestimmung zwingt und das Geheimnis der sogenannten «Einweihung» oder den Vorgang erklärt, in dessen Verlauf der Übergang aus dem menschlichen oder selbstbestimmten, individualisierten Leben in das höhere Naturreich erfolgt. Dieser Impuls ist die Gesamtsumme der Kraft Vishnus, des zweiten Aspekts, und er erzeugt die höheren Stadien des Bewusstseins.

Schließlich gibt es dann noch den Impuls, welcher die planetarischen Gruppen, die Gesamtsumme aller Atome und Formen, zur bewussten Erkenntnis des Wesens der allumfassenden Gruppe, des Sonnensystems, zwingt.
---
Erst Selbstbewusstsein, dann die Einsicht, und letztlich Einheit mit dem größeren Ganzen.

Einheit heißt, dass alles was man tut, Auswirkungen auf anderen hat. Ja soweit, dass man nichts mehr tun kann, was nicht Auswirkungen auf andere hätte. Oder selbst also wenn man mit Jemandem sich auseinandersetzt, man sich zugleich mit einem Teil des Gesamten auseinandersetzt und es dann überhaupt nicht mehr um Jemanden in dem Sinne geht, weil jedermann Repräsentant für einen Teil des Gesamten ist usw.

Deswegen ist auch Einsicht erforderlich, in welchem Zusammenhang etwas steht und wie man es handhabt. Allerdings bedarf es auch eines gewissen entwickelten Eigenbewusstseins zuvor. Denn sonst wäre ja nicht viel mehr da, als ein paar Elemente.

Devino Melchizedek

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Das Gesetz der monadischen Rückkehr - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Nov 23 2018, 01:01

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Unter der Einwirkung des Himmlischen Menschen bildet die Monade in intelligenter Weise ihren Grenzring. Damit endet ihr Werk vom rein monadischen Standpunkt aus; alle weiteren Erscheinungen erzeugt das Leben, welches der in dieser Weise erschaffenen atomaren Materie innewohnt. Die belebende Rotationskraft der Atome und ihre gegenseitige Einwirkung, die vom großen Leben der planetarischen Gruppe (dem Himmlischen Menschen) durch lange Äonen hindurch beeinflusst und auf das richtige Maß gebracht wird, erzeugt die Erscheinungen der verschiedenen involutionären Stadien bis zu dem Punkt, auf dem einige von diesen Atomen sich zum Bewusstsein des Tiermenschen entwickelt haben. Im gesamten Verlauf dieser (vom Standpunkt unserer Erden-Sphäre aus) unermesslich langen Zeit durchlaufen die Milliarden von atomaren Lebewesen ihre Bahnen und erhalten ihre Energie vom Leben der Monade, welche das monadische Herz auf der geistigen Ebene durchpulst; und in gleicher Weise reagieren sie dabei auf den umfassenderen Rhythmus des Himmlischen Menschen. Dadurch entstand die abgestufte, konkrete Verdichtung, welche den Tiermenschen auf die Stufe brachte, auf der er allmählich den von der Monade selbst ausgehenden «Zug nach oben» zu verspüren begann. Zu gleicher Zeit begann die Monade auf ihrer eigenen Ebene auf die von der niederen Form selbst erzeugte Energie zu reagieren; die beiden Rhythmen kamen miteinander in Berührung, es kam zur Individualisierung und der Pilger manifestierte sich in seinem wahren Wesen.
---
Es gab Zeiten, wo Individualisierung [in dem Sinne auch die Entwicklung der Persönlichkeit] eine Errungenschaft war. Ja bis zu einem gewissen Grad ist es das auch heute noch, dann nämlich wenn es mit der Monade übereinstimmt.

Wenn etwas die tatsächlich niedere Entsprechung zum Höheren ist, dann ist es gesund. Und es spielt keine Rolle wie gering etwas sein mag, denn alles gehört dazu, wenn alles verwirklicht werden soll. Andernfalls dankt die Monade, wenn alles mit der Zeit, soweit es der Entwicklung gedient hat, wegkommt, was nicht zur Monade selbst gehört.

Nimmt man die Unternehmenskultur heute, dann ist dort auch eine Individualisierung zugange, im Sinne dessen, wie das Unternehmen sich zur Außenwelt selbst versteht. Jedoch sollte auch klar sein, dass ein Mitarbeiter, der eine bestimmte Tätigkeit gewissenhaft ausführt, ein Vorbild für alle ist, die eine ähnliche Tätigkeit in irgendeinem anderen Unternehmen ausführen. So dass es eine Schnittmenge ergibt zum noch größeren Gesamten, als das Unternehmen selbst.

Die Übereinstimmung mit dem größeren Gesamten oder auch so gesehen mit der Monade ist dann mehr, als das, was etwas in der Welt selbst bedeutet oder nicht. Von dem her sollte man auch das beliebige geringere Leben als wertvoll erachten, denn man weiß ja nicht wohin es gehört oder womit es eine Schnittstelle bildet, ggf. wovon es irgendwann eingesammelt werden wird, soweit wie es sich als für wertvoll erwiesen hat.

Devino Melchizedek

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Zyklische Weiterentwicklung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Nov 23 2018, 01:01

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Damit beginnt - im Sinn der Monade - ein stufenweiser Lebensfortschritt; er ist wirklich zyklisch, wiederholend und spiralförmig. Anfänglich ist die wechselseitige Einwirkung zwischen der kreisenden, niederen Atomform und dem Einfluss der Monade lethargisch, langsam und schwerfällig; die Form verzögert die Einwirkung der Monade, und ihre schwerfällige Schwingung hat die Tendenz, die höhere unwirksam zu machen. In dem Maß, in dem die vorwärts drängende Spiralbewegung wirksam wird, macht sich allmählich die höhere Schwingung bemerkbar, und die Bewegung ist ausgeglichener, aber auch leichter. So verfolgen die Zyklen ihren Lauf, bis der höhere Schwingungsrhythmus so überwiegt, dass der Einfluss der Form ausgeschaltet, und sie selbst am Ende abgestreift wird. Gleichzeitig damit macht sich der allerhöchste Rhythmus fühlbar; das führt zu erhöhter Aktivität auf den höchsten Ebenen und bewirkt mit der Zeit eine vollkommene Ablehnung des Hüllenlebens des Egos.
---
Was einmal als Fortschritt galt, sich in die Erfahrungswelt der Hüllen zu begeben, wird irgendwann als Hindernis aufgefasst.

Allerdings alles seiner Zeit nach, denn was zu früh und vor seiner Zeit zerstört wird, darf alles wieder von vorn beginnen. Tatsächlich ist vieles ein Wunder, wenn man es nicht als etwas banal-alltägliches betrachten würde. Denn es brauchte vieles weit länger um überhaupt zu sein. Man stelle sich vor, wie etwas so komplexes wie eine einfache Bürste sein soll, z.B. mitten im Weltraum wo sonst nichts ist.

Wie das Äußere, so auch das Innere. Vieles braucht sehr lange, um zu sein. Und oft ist es auch so, dass etwas erst wirklich ist, wenn es den Bogen im rechten Moment hinbekommt. Denn sowohl den Bogen unterspannen als auch zu überspannen, führt schnell zu Misserfolgen in der Entwicklung.

Gab es nun mehr Schlechtes und Fehlgeschlagenes (was dann mal beiseite geschafft wurde), als Gutes, was zu seiner vollen Reife gelangt ist (und weiter geschritten ist)? Wer will's ermessen? Bespiele gibt es wohl in vieler Hinsicht...

Devino Melchizedek

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Devachan - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Nov 30 2018, 00:57

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
V. Bewegung und der Impuls zur Formgestaltung
a) Bewegung und die mentale Hülle


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1255.html

Im Devachan gestaltet und poliert der Mensch die Steine, die in den salomonischen Tempel eingebaut werden. Es ist die Werkstatt, in welche die einzelnen Steine (gute Taten und Gedanken) zur Bearbeitung gebracht werden, nachdem sie aus dem Steinbruch des persönlichen Lebens herausgeholt wurden.

Da das Devachan aus mentaler Materie besteht, könnte man es als einen Mittelpunkt oder ein Herz des Friedens innerhalb des Einflussbereichs der Mentaleinheit bezeichnen. Die vier Spirillae bilden vier schützende Kraftströme. Ein entsprechendes Gegenstück zu diesem Kraftstrom lässt sich in den vier Flüssen erkennen, die vom Paradies ausflossen. Aus dem Garten des Paradieses wird der Mensch in die Welt der physischen Inkarnation hinausgetrieben, und der Engel mit dem flammenden Schwerte bewacht den Eingang und verwehrt ihm den Zugang solange, bis er in seiner Evolution so weit fortgeschritten ist, dass er sich dem Eingang mit einer Last von Steinen nähern kann, die der Wirkung des Feuers widerstehen können. Wenn er diese Steine dem Feuer überliefert und sie die Prüfung bestehen, dann darf er wieder in den «Himmel» eintreten, obwohl die Dauer seines Aufenthalts durch die Art und Qualität des Mitgebrachten begrenzt wird.

Wenn das Bewusstsein im Devachan alle Essenzen der Lebenserfahrung absorbiert hat, dann kann auch dieser Ort (oder Aspekt der Materie) ihn nicht länger fesseln; er macht sich von dieser Begrenzung frei und geht in den Kausalkörper über.
---
Jede gute Tat und jeder gute Gedanke zählt. Es gibt solche und solche. Manche brauchen viele Inkarnationen, manchen genügen ein paar wenige. Manche sind unbeherrscht nach außen, andere kommen mit den auf sie einströmenden Einflüssen nicht zurecht. Noch andere zeigen sofort bei jedem neu erworbenen Fortschritt, dass sie diesem nicht gewachsen sind, indem sie alles sofort einsetzen und ausprobieren müssen. Und bevor sie sich irgend einer damit verbundenen Verantwortung bewusst werden, sind sie auch schon irgendwo unterwegs, um ihre Folgen wieder einzusammeln zu gehen.

Ja, alles ist mit allem verbunden [wenn auch indirekt] und alles ist nicht ohne Bedeutung und Auswirkung. Leicht lässt sich also über etwas debattieren, schwieriger ist es, selbst erst einmal etwas Ertragreicheres auf die Beine zu stellen. Auch dem also, der das Debattierte vollbringt, würden bei einer Debatte zum selbigen, nicht weniger Dinge einfallen, wie etwas davon anders oder besser möglich sei. Doch ist man in einer Situation, stellt man fest, wie vielseitig viele, teils zunächst banal erscheinende Dinge, sind, die erst einmal zu bewerkstelligen sind. Überhaupt, wer etwas nützliches tut, hat selten Zeit, darüber zu reden.

Also sollte man erst einmal lieber die eigenen Steine zum Tempelbau herbei bringen, statt sich über andere Steinmetze den Mund zu zerfuseln, ohne auch nur selbst etwas in die Hand genommen zu haben. Das aberwitzige ist oft, dass jeder sich in der besseren Position wähnt. Eine Grundlage sieht, dort zu sein wo er sei. Die guten Dinge sich selbst zuzusprechen, die schlechten Dinge den anderen. Doch was bräuchten einen die Dinge dann bekümmern, wenn es nicht die eigenen sind? Sie bekümmern einen deswegen, weil sie in irgend einer Weise doch die eigenen sind. Und die guten Dinge, bei den anderen, die fallen gar nicht erst auf, weil sie ihren Zweck erfüllen ohne aufzufallen. Ebenso auch die eigenen guten Dinge, sie fallen nicht ins Gewicht, sie sind das Gewicht, das Gleichgewicht nämlich.

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Das Erscheinen eines Jüngers - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Dez 02 2018, 20:30

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
VI. Wirkungen synthetischer Bewegung
b) Die Ursache periodischer Manifestation


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1261.html

Das Erscheinen eines Jüngers in der Inkarnation wird durch folgende Faktoren beeinflusst:

Erstens hat er den Wunsch, Karma schnell abzuarbeiten und sich auf diese Weise zum Dienst freizumachen. Diesen Wunsch prägt das Ego dem Jünger während seiner Inkarnation ein und vereitelt so das Aufkommen etwaiger gegenteiliger Wünsche des Jüngers nach der Seligkeit des Devachans oder auch nur nach Betätigung auf der Astralebene. Der Jünger strebt daher nach seinem Tode einzig und allein danach, seine subtileren Körper loszuwerden und sich neue zuzulegen. Ein Wunsch nach einer Ruheperiode besteht bei ihm nicht, und da in diesem Wunschsystem und besonders im jetzigen planetarischen Grundplan das Wünschen der bestimmende Faktor ist, besteht in Ermangelung eines Wunsches auch kein Anreiz zu seiner Erfüllung. Der betreffende Mensch verlässt daher die physische Ebene nur für ganz kurze Zeit und wird von seinem Ego sehr rasch wieder in einen physischen Körper hineingetrieben.
---
Wer möchte denn nicht ein Leben voller Erfüllung führen, mit allem, was man sich dazu ausmalt. Doch wie oft hat man vielleicht schon so ein Leben geführt, und wie erfüllt ist man nun nach all dem? Irgendwann sieht man ein, dass es doch um mehr geht, und die Erfüllung wird durch kein einzelnen äußeres Leben in dem Sinne erreicht. Auch wenn es keine Einwände gibt, für alles, was einem an guten Dingen zuteil wird.

Allerdings ist schon mehr erforderlich, als irgend ein Interesse an bestimmten Geistigen Dingen. Und selten wird einer von sich aus, alle Bequemlichkeiten ablegen und nur das tun, was im Sinne der geistigen Entwicklung am nützlichsten wäre. Also wird es schon gewisse zusätzliche Anstrengungen erfordern, zu denen man zunächst vielleicht auch teils unfreiwillig geführt wird.

Ein Jünger zeichnet sich darin aus, dass er mehr Aktivität an den Tag legt. Nicht so sehr in einem äußeren Sinne, sondern vielmehr in ihm selbst sind mehr Ebenen und Vorgänge aktiv, als im Falle eines gewöhnlichen Menschen. So ist auch sein Fortschritt von wesentlich mehr Faktoren begleitet, die ihn immer weiter antreiben, sich im Sinne der Dinge mehr zu betätigen, die nicht bloß ihm selbst zugute kommen. Und je mehr er sich so betätigt, um so mehr erkennt er die Zusammenhänge, um so schneller wächst er, und um so mehr setzt er sich unermüdlich ein im und für das größere Ganze.

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Das Ansehen eines Jüngers - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Dez 04 2018, 22:17

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
VI. Wirkungen synthetischer Bewegung
b) Die Ursache periodischer Manifestation


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1262.html

Zweitens inkarniert er sich, um unter der Leitung seines Meisters eine bestimmte Dienstleistung zu verrichten. Das mag einige Vorkehrungen und gelegentlich die zeitweilige Unterbrechung seines Karma notwendig machen. Diese Vorkehrungen werden vom Meister mit Einwilligung des Jüngers getroffen und kommen nur bei einem akzeptierten Jünger in Frage, der ein gewisses Ansehen genießt. Das bedeutet nicht etwa, dass das Karma beiseite geschoben wird, sondern lediglich, dass gewisse Kräfte solange hingehalten werden, bis eine bestimmte Aufgabe zugunsten der Gruppe erledigt ist.
---
Karma kann auch nicht verschwinden, es ist etwas, was man auf sich selbst gelenkt hat. Aufgrund dessen, dass man sich unrechtmäßig verhalten oder eingemischt hat, oder das was man hätte billig abwenden können, zugelassen hat. Oder da, wo man in der Verantwortung war sich um etwas zu kümmern, dieses unterlassen hatte usw. Damit hat man es aus der Hand gegeben und es unterliegt nicht mehr dem eigenen Belieben.

D.h., um aus dem Kreislauf rauszukommen, ist alles aufzuarbeiten. Die vorübergehende Alternative ist, dass andere es über sich laufen lassen und es einem abnehmen, damit man gewisse Aufgaben erledigen kann, die wichtiger noch sind, als dasjenige, was man allein zu verantworten hat. So dass es über den entsprechenden Meister der Weisheit oder eine Gruppe abgefedert und aufgefangen wird, um einem gewisse Aufgaben zu ermöglichen, zu deren man sonst nicht mehr käme. Dann vor allem, wenn bestimmte Konstellationen da sind, die etwas begünstigen oder erfordern, was ohnedem nur sehr umständlich erreicht werden könnte usw.

Anders gesagt, Karma nimmt einen bestimmten Willensbereich in Anspruch, welcher den Herren des Karma zur Verfügung gestellt. Erst ab einem Jünger mit der dritten Einweihung spricht man von einem angenommenen Jünger, welcher sich als Jünger bereits bewährt hat. Dann erst kann einer sich als wichtig genug erweisen, um für bestimmte Aufgaben quasi freigestellt und vom Karma vorübergehend freigesprochen zu werden. Andernfalls wird der Aufwand kaum die Mittel rechtfertigen.

Devino Melchizedek

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Zur rechten Zeit am rechten Ort - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Dez 04 2018, 22:32

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
VI. Wirkungen synthetischer Bewegung
b) Die Ursache periodischer Manifestation


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1262.html

Drittens wird ein Jünger gelegentlich zur Inkarnation zurückkehren, weil einer, der grösser ist als er selbst, ihn zur Ausführung seines Plans braucht. Wenn ein Botschafter der Großen Loge zu seinem Ausdruck einen Träger braucht, aber wegen der Feinheit seiner Substanz selbst keinen physischen Körper benutzen kann, dann wird er den Körper eines Jüngers verwenden. Ein Beispiel dafür ist die Art, wie Christus den Körper des Eingeweihten Jesus benutzte und ihn zur Zeit der Taufe in Besitz nahm. Ferner, wenn im Wandel der Zyklen eine Botschaft an die Welt verkündet werden soll, wird ein Jünger, der in der Gruppe eines Meisters einen hohen Rang einnimmt, in physischer Inkarnation erscheinen und von einem Lehrer, der grösser ist als er selbst, «überschattet» oder (im technisch-okkulten Sinn) «inspiriert» werden.
---
Zur rechten Zeit am rechten Ort. Oder wie es heißt, ein Jünger ist selbst dafür verantwortlich, sich bereit und tauglich zu machen für seinen Dienst. Ein Meister der Weisheit wird auf das passendste und angemessenste Werkzeug zurückgreifen, was sich anbietet. Seine Aufgabe ist zu wichtig, um sich mit selbsterzeugten Unzulänglichkeiten abzugeben.

Immerhin ist fast jeder Weg bereits von irgendwem gegangen worden. Man wird also kaum den Pionier spielen, oder vielleicht nur randläufig. In Anbetracht der kosmischen Aufstellungen und Ebenen, sind zudem viel mehr Ebenen (unabhängig dessen, wo sich diese im weiten Äther befinden) sehr ähnlich vom Aufbau und von den Aufstellungen. Lediglich andere Wesenheiten sind es, mit ihrer außergewöhnlichen Qualität, die alles zu einer einmaligen und spezifischen Unternehmung machen.

Alles hat also eine eigene Energiesignatur, einen speziellen Abdruck und den eigenartigen Eindruck, der sich daraus ergibt. Keiner ist gezwungen, alles darf also, gemäß dem, wie es zur rechten Zeit am rechten Ort sich einfindet. Und da alles sich in mehr als einer Richtung auswirkt, ist vieles eine Gelegenheit aus vielen. Die Frage ist nur wie viele man verpasst hat, um dann wieder viele zu verpassen, weil man nicht einmal ein Gewahrsein von diesen mehr erhält, soweit wie man sich dort nicht eingefunden hat, obwohl man hätte können können...

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Ausgeglichenheit der Entwicklung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Do Dez 06 2018, 21:40

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
VI. Wirkungen synthetischer Bewegung
b) Die Ursache periodischer Manifestation


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1262.html

Viertens mag es vorkommen, dass ein Jünger aus Mangel an abgerundeter Entwicklung in gewisser Beziehung weit fortgeschritten, aber im Sinn der vollen Ausgestaltung eines besonderen Prinzips zurückgeblieben ist. Er mag sich daher (unter voller Zustimmung seines Egos und seines Meisters) zu einer Reihe von rasch wiederkehrenden Inkarnationen entschließen, um eine gewisse Qualität oder Reihe von Qualitäten auf einen höheren Schwingungsgehalt zu bringen und auf diese Weise die Abrundung seiner Manifestations-Sphäre zu vervollkommnen. Das erklärt die merkwürdigen, aber doch äußerst wirkungsvollen Menschen, die man gelegentlich antrifft; sie sind so einseitig tendiert und scheinbar so unausgeglichen, dass ihre alleinige Aufmerksamkeit so stark auf ein einziges Entwicklungsziel gerichtet ist, dass alles andere dabei in den Hintergrund tritt. Immerhin üben sie allem Anschein nach bedeutenden Einfluss aus, der bei oberflächlicher Beurteilung in gar keinem Verhältnis zu ihrem Verdienst steht. Ein weiser Mensch, der diese Faktoren erkennt, wird keine raschen Urteile fällen und jede voreilige Beurteilung seines Mitmenschen vermeiden.
---
Nicht ein Mensch inkarniert immer wieder, sondern die Seele inkarniert. Ein Mensch der sein Leben gelebt hat, hat sein Leben gelebt. Er ist Teil der Seele und im Umfang dessen, wie er Anteil an der Entwicklung der Seele hat, hat die Seele Anteil an ihm.

Sobald die Seele vollends die Entwicklung abgerundet hat, verschmilzt alles zu einer Einheit, so kann man wohl sagen. So dass sowohl die entsprechende Inkarnation, als auch die Seele zum ein- uns selben werden.

Die Seele kann ansonsten, und wird es wohl im weiteren Entwicklungsstadium so haben, mehrere Inkarnationen zeitgleich haben, welche sie bedient. So dass zugleich an der Entwicklung der einen oder anderen Seite gearbeitet wird.

Devino Melchizedek

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Umfang der Entwicklung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Do Dez 06 2018, 21:54

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
VI. Wirkungen synthetischer Bewegung
b) Die Ursache periodischer Manifestation


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1262.html

Hin und wieder gibt es noch andere Gründe zur schnellen und unmittelbaren Wiedergeburt, z.B. wenn ein Eingeweihter (der seinen Zyklus nahezu vollendet hat) in der Inkarnation erscheint, um fast ausschließlich ein einziges Prinzip in vollendeter Weise zum Ausdruck zu bringen. Das mag zugunsten einer besonderen Gruppe geschehen, die zwar im Dienste der Menschheit tätig ist, aber aus Mangel an einer bestimmten Qualität oder Kraftströmung ihrem Ziel nicht recht näher kommt. Wenn man das auf der inneren Seite des Lebens bemerkt, stellt ein fortgeschrittener Jünger die Energie dieser benötigten Qualität der Hierarchie zur Verfügung und lässt sich dann aussenden, um jene Gruppe ins Gleichgewicht zu bringen. Dazu braucht er oftmals eine Reihe von schnell auf einander folgenden Inkarnationen.

Dies sind einige von den Ursachen, welche die periodische Manifestation von Jüngern bestimmen, die in den hierarchischen Aufzeichnungen als «gleichgeschaltete Feuerpunkte» zusammengefasst werden. Man erkennt sie an der Energie, die durch sie hindurchfließt, an der magnetischen Qualität ihres Wirkens, an dem mächtigen Einfluss, den sie auf die Gruppe ausüben, und an der Art, wie sie den Plan auf der physischen Ebene zum Ausdruck zu bringen wissen.
---
Die andere Sache ist die, wenn doch eine Seele sich zur Monade entwickelt, kann sich dann nicht auch eine bestimmte Inkarnation zur Seele entwickeln und zu eigenem Seelenbewusstsein gelangen? Und so einen eigenen neuen Seelenzyklus beginnen, nur auf einer anderen Ebene sogesehen? Als erfahrend und nicht mehr so sehr als Erfahrung.

Da ja auch ein Tier zur Individualisation gelangen kann, sofern es ein bestimmtes Eigenbewusstsein unabhängig der Tierseele und dem Gattungswesen entwickelt. Im Grunde muss es sich als hinreichend stark erweisen, um dem Gattungswesen entgegenzutreten, ohne davon eingesogen zu werden.

Allerdings, wenn man eine bestimmte Entwicklung absolviert hat, ist man ja nicht davon gelöst, sondern es ist und bleibt weiterhin ein Teil von einem. Ebenso bleibt unabhängig eigener Zyklen und Runden, die einer hinlegt, er auch Teil anderer Runden. Denn wir erinnern, dass Zeit nur eine Art von Raumteiler ist.

Daher ist alles nicht unabhängig voneinander, was in irgend einer Weise Schnittmengen bildet oder mal gebildet hat. Und dennoch hat nicht jeder einzelne Anteil mit jedem anderen Anteil jederzeit zu tun. Zu bestimmten Zyklen allerdings kommt alles irgendwo wieder zusammen.

Devino Melchizedek

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Das Gesetz der Strahlung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Dez 09 2018, 11:40

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
I. Die Untergesetze


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html

5. Das Gesetz der Strahlung. Dies ist eines der bemerkenswertesten Gesetze, denn es tritt erst bei den höchstentwickelten Vertretern der verschiedenen Naturreiche in Kraft; es bezieht sich auf die Anziehung, die ein höheres Naturreich auf die höchsten Lebensformen des nächst niederen Naturreiches ausübt. Es bedingt die Radioaktivität von Mineralen, die Strahlungen des Pflanzenreiches und merkwürdigerweise auch die gesamte Frage der Wohlgerüche. Geruch ist der höchste der rein physischen Sinne; somit ist eine bestimmte Reihe von Wohlgerüchen im Pflanzenreich ein Beweis für Ausstrahlung in diesem Reich.

Außerdem besteht eine bemerkenswerte Verbindung zwischen den Mitgliedern des fünften (geistigen) Naturreiches und denen des Pflanzenreiches, denn im esoterischen Sinn sind die Zwei und die Fünf, der Sohn und die Söhne des Denkens, eng verwandt. Mehr lässt sich darüber nicht sagen, aber es ist nicht ohne Bedeutung, dass gewisse Strahlen mit Hilfe der Eingeweihten und Meister in pflanzlichen Wohlgerüchen zum Ausdruck kommen. Das deutet auf Strahlung hin und enthüllt denen, die den Schlüssel besitzen, sowohl die Qualität des egoischen Lotos und die Stellung, die er in irgend einem planetarischen Logos einnimmt, als auch einen Zusammenhang mit gewissen Devas, die das siebenfältige Leben des Pflanzenreichs ausmachen. Wir dürfen nicht vergessen, dass der Mensch im okkulten Sinn eine «siebenblättrige Pflanze», das Saptaparna, ist.
---
Die einzelnen Naturreiche bilden zwar eine Art Sphäre, dennoch unter dem Aspekt betrachtet, dass ein weiter entwickeltes Wesen sich bereits der Entwicklung all dessen unterzogen hat, steckt also etwas davon in jedem weiter fortgeschrittenen Lebewesen. Vielmehr ist es dann nur so, dass es völlig vom Unterbewusstsein und den damit verbundenen Wesensanteilen abgewickelt wird, ohne dass es direkt in den Bewusstseinskreis eines Menschen dringt. Dennoch findet also ein Austausch statt, in Wechselseitigkeit der Naturreiche. Und die entsprechenden geringeren Wesensanteile eines Menschen oder einer Wesenheit an sich, bilden auch die Träger, so dass der entsprechende Geist nicht in diese Dinge mehr herabsinkt!

Zudem findet beim Mineralreich eine Verdichtung statt, und das vollkommenste Mineral ist im Zweifelsfalle das härteste unter den Mineralien. Man denke dann an einen Diamanten u.dgl.m. Jedenfalls ist es eine starke Verdichtung eines hochwertigen Stoffes. Beim Pflanzenreich besteht die Vollkommenheit also im Ausstrahlen des Duftes, welcher sich an das Umfeld verteilt. Beim Tierreich ist ja die Individualisierung das gesonderte Kennzeichen, dass es reif für die nächste Entwicklungsstufe ist. Denn im Grunde liegt beim Tier die Erinnerung und Eigenheit zunächst im Gattungsgeist. Das Tier wird also nach dem verscheiden vom Gattungsgeist eingesogen und ist bis dahin kein Individuum als solches. Erst mit dem erreichen der Individualisierung ist es ein eigenes Wesen für sich. Es reflektiert also nicht auf den Gattungsgeist oder das Gattungswesen allein, wovon es zugleich eine Reflexion bildet, sondern es reflektiert bis zu einem gewissen Grad an sich, in sich hinein also. Und kann so eine gewisse Erinnerung und ein Minimum an eigener Denkkraft bei sich halten und aufbringen.

Beim Menschen ist es letztlich wieder so, dass das entscheidende die Seeleneigenschaften sind, und der Übergang zum Seelenreich ist ein altruistischer Wesensausdruck. So dass man mehr wieder nach außen hin gewisse Seeleneigenschaften ausstrahlt. Bei der Seele ist es mehr wieder ein In-Sich-Kehren, bis die Seele die Sphäre der Monade selbst bildet. Bei der Monade die für alles kleine Leben in sich eine Sphäre bildet, ist es schließlich wieder ein nach außen sich den Kosmischen Ebenen zuwenden, und ein Heraustreten aus den mehr systemischen Kreisen. So dass sich doch ein gewisser Zyklus über die Entwicklungssphären und ihrer niedersten und höchsten Entsprechung wohl ausmachen lässt. Die vom geringsten Stand ausgehend sich bis zu einem gewissen Grad in das Gegenteil auf dem höchsten Stand der Entwicklung wandelt.

Devino Melchizedek

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Die ausstrahlungweise Entwicklung - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Dez 09 2018, 12:06

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
I. Die Untergesetze
5. Das Gesetz der Strahlung


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html

In einer geheimnisvollen Weise, die denen, die das Karma unseres planetarischen Logos nicht kennen, unerklärlich ist, hat dieses Gesetz im Tierreich im jetzigen Kettenzyklus keine Gültigkeit. Eines der Probleme der nächsten Kette wird darin bestehen, tierische Strahlung wirksam zu machen und damit die jetzige Einweihungsmethode aufzuheben. Man darf nie vergessen, dass in jeder Kette der Individualisierungsprozess und die ersten drei Einweihungen das Tierreich betreffen, und dass der Mensch darin als Tier betrachtet wird. Bei der letzten Einweihung wird die gesamte körperliche Natur zum Opfer dargeboten, und damit kommt es zur Bereinigung dieser Phase des allgemeinen karmischen Verhältnisses zwischen dem planetarischen Logos und dem Leben des Geistes, der das Tierreich als Form benutzt. Wenn man darüber meditiert, wird man vielleicht einigen Aufschluss erhalten über die Frage, warum in atlantischen Zeiten die Adepten des Pfades zur Linken «Bäume» genannt, und zusammen mit der gesamten atlantischen Vegetation zerstört wurden. Im ältesten aller Kommentare wird das Geheimnis folgendermaßen ausgedrückt:

«Sie (die Adepten des Pfades zur Linken) wurden also aus eigener Schuld abgesondert. Ihr Geruch stieg nicht zum Himmel empor; sie lehnten die Verschmelzung ab. Kein Wohlgeruch war ihnen zu eigen. Sie hielten allen Gewinn der blühenden Pflanze an ihrem habgierigen Busen fest.»
---
Heute könnte man wohl sagen, dass die Adepten zur Linken, ihre ausgeprägtesten Gedanken nur für sich behalten und sie für ihre eigenen selbstsüchtigen Zwecke allein nutzbar machen wollten. Das ist der Grund, warum sie daher über die eine oder andere Sphäre nicht mehr hinausgehen können, da sie sich selbst zu den Gefangenen der entsprechenden Dinge machen, in dem sie nicht davon lassen können. Und ihr höchster Spielraum der Entwicklung ist immer noch der, der den höchsten Entwicklungsmöglichkeiten des Tierreiches entspricht, doch nicht darüber hinaus. Denn die Seele selbst hat eigene Gesetze denen sie sich verpflichtet sieht. Werden diese also nicht beachtet, dann ist auch ein Eintritt in das Seelenreich in der Weise nicht möglich. Man kommt also nicht umhin die Seeleneigenschaften zu entwickeln und zu ihrer höchsten Ausstrahlung zu bringen.

Und letztlich im Verlauf der Einweihungsentwicklung wird alles körper-bezogene aufgelöst und geopfert. Es verbleibt also in dem Sinne in dem Kreislauf der Sphäre, in welcher es sich befindet und aufgebaut wurde, es wird also dort zurückbehalten und an das größere Ganze einer Sphäre geopfert. In selbiger Weise befreit sich die weiter entwickelte Wesenheit also davon. Und dies bildet auch den besonderen und wohlriechenden Duft. Der zwar auf einer niederen Sphäre erzeugt wird, allerdings von einem Geist, der sich bereits in einer höheren Sphäre befindet oder dabei ist in diese überzugehen. Umgekehrt der Duft allerdings des Zerfalls und dessen was in Auflösung begriffen ist (wie der Mond und allgemein die Mondeinflusskräfte), und dasjenige was nicht in eine höhere Sphäre bereit ist überzugehen.

Soweit (mir) randläufig bekannt ist (könnte auch in der Abhandlung über Kosmisches Feuer erwähnt gewesen sein), hatte der Planetarische Logos Mitleid mit dem, wie mit Tierischem Gattungswesen umgegangen wurde, und sich daher eingemischt um dem Abhilfe zu schaffen, zugleich dieses allerdings dann karmisch auf (in) sich (auf)genommen. So dass dann die selbe Unausgewogenheit als Wirkung in die eigene Wesenheit gelangt, bis es wieder aufgearbeitet und in der entsprechenden Weise erlöst wird. Allerdings bedeutet es Auswirkungen evtl. auch einen Nachteil für alle Lebewesen und Wesensanteile, die sich im entsprechenden Globus mit befinden.

Somit ist nichts umsonst, was an Gutem getan wird, denn es führt immer zu irgend einer Art von Befreiung und Erlösung. Allerdings hat alles seine Auswirkungen, und selbst das Niedrigste ist vom Höchsten nicht getrennt [zumal es meist vom Höchsten in irgendeiner Weise beinhaltet wird].

Devino Melchizedek

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Das Gesetz der Gravitation - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am So Dez 09 2018, 12:30

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
I. Die Untergesetze


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html

8. Das Gesetz der Gravitation. Für den nicht okkulten Schüler ist dieses das rätselhafteste und verwirrendste aller Gesetze. In einem seiner Aspekte zeigt es sich als die Macht und der stärkere Einfluss, den ein vitaleres Leben auf ein geringeres auszuüben vermag, wie z.B. die Gewalt, mit welcher der Geist der Erde (d.h. die planetarische Entität, aber nicht der planetarische Logos) alle physischen Formen an sich fesseln und ihre «Zerstreuung» verhindern kann. Das beruht auf der gewichtigeren Schwingung, der größeren Kraftansammlung und der Anhäufung von tamasischen Lebens formen des Körpers der planetarischen Entität. Diese Kraft beeinflusst den negativen oder niedrigsten Aspekt aller physischen Formen. Das Gravitationsgesetz zeigt sich auch in der Empfänglichkeit der Seele aller Dinge für die größere Seele, in der sich die kleinere befindet. Dieses Gesetz beeinflusst also die beiden niedrigsten Formen göttlichen Lebens, aber nicht die höchsten. Es geht ursprünglich von der physischen Sonne und dem Herzen der Sonne aus. Das gilt allerdings nicht für die schließlich zur Synthese bringenden Kräfte, die man als Ausdrucksformen geistiger Gravitationstätigkeit bezeichnen könnte, denn sie sind Folgeerscheinungen eines anderen Gesetzes, das von der zentralen, geistigen Sonne ausgeht. Das eine ist ein rein systemisches, das andere ein kosmisches Gesetz.
---
Wollte man in der heutigen wissenschaftlichen Weise herangehen das Gesetz der Gravitation zu studieren, könnte möglicherweise Aufschluss daraus hervorgehen, wenn man Gestein der anderen Planeten herbringen würde und die Kraft der Gravitation dieses Planeten auf jeweiliges Gestein nachmessen. Ob womöglich der entsprechende Gravitationseinfluss auf ein ähnliches Gestein der Erde anders ausfiele. Dann bräuchte man nur die Kraft ausmachen, oder dieses worin diese ihren Einfluss verliert. Und man wäre der Lösung zur Aufhebung des gravitorischen Einflusses ein Stück näher getreten.

Allerdings ist die Lösung wohl die, dass man kosmische Gesetze dazu nutzt, um die Systemischen aufzuheben oder unter bestimmten Zuständen außer Kraft zu setzen. Der kosmische Einfluss ist außerhalb/unterhalb der Wahrnehmung des Ätherischen wohl mit nicht messbar. Wobei man das Ätherische ja mehr als Dunkle Materie ansieht vom Stand der heutigen Wissenschaft aus. Als etwas, was zwar allerlei überschattet, aber selbst in der Weise nicht vernehmbar ist. Was auch mit dem übereinstimmt, dass man nur das Licht sehen kann, dessen Lichtintensität man selbst in sich aufzunehmen vermag oder dieses in einer gewissen Weise ausstrahlt. Das Licht was darüber hinaus zu hell erscheint, und die darauf gerichtete Sicht wird lediglich als ein Schatten zurückgeworfen und eine Einsichtnahme ist nicht möglich.

Zusammenfassend könnte man also sagen, dass während die Kosmische Gravitation also das bestimmte System zu einer Sphäre zusammendrängt, in Einwirkung auf die Lebewesen und ihren Geist gemäß der entsprechenden Entwicklung, ist der systemische Einfluss auf das Leben innerhalb des System nach der Körperlichkeit und Verkörperung hin ausgerichtet. Hat man das entsprechende Kosmische Rätsel der Gravitation zu einem gewissen Ansatz gelöst oder auch nur erkannt, dürfte die Möglichkeit daraus erwachsen, den systemischen Einfluss der Gravitation auf einzelne Körper oder Substanzen und Stoffe verändern zu können [was ja mit der Masse zu tun hat, und welchen Einfluss größere Körper hinsichtlich der Kleineren ihre Rolle spielen].

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Anmerkung zur Erdanziehung

Beitrag  Devino Melchizedek am Do Dez 13 2018, 00:13

Es ist hierbei nicht die Frage, ob der Stein ebenso zu Boden fällt seinem bloßem Gewicht nach [ob er von diesem oder einem anderen Planeten als diesem wäre], denn wenn es in der Sphäre dieses Planeten ist, ist die Erdanziehung zunächst gleich.

Es bliebe eher die Frage hierbei zu untersuchen, wie das eine oder andere Gestein im Vergleich mit der Erde korrespondiert oder nicht [bezogen auf die Radioaktivität und Ausstrahlung sowie Aktivität zur Erde].

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Gruppeneinheit Menschheit - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Dez 25 2018, 18:26

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
II. Seine Auswirkungen


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1271.html

4. Gruppeneinheit

Gruppeneinheit muss man gewissermaßen vom mystischen Standpunkt aus betrachten. Im Okkultismus gilt es als eine Selbstverständlichkeit, dass nichts für sich allein steht; es ist aber Tatsache, dass jeder winzigste Teil des Ganzen drei Beziehungen hat, nämlich:

1. zu den Einheiten, die seinen Manifestationskörper bilden,

2. zu seinem eigenen, eine Einheit bildenden Leben,

3. zu der grö0eren Einheit, deren Bestandteil er ist.

Wie verlautet, besteht eines der Hauptziele des Logos darin, Mittel und Wege zu finden, die zu wahrer Gruppeneinheit führen. Alle künftige Entfaltung ließe sich als ein gigantisches Bemühen einer großen Intelligenz betrachten, eine Gruppe zu schaffen; und die Evolution ist demnach ein ungeheures Experiment in Richtung auf dieses Ziel.

Die oben erwähnte, dreifache Verantwortung besteht für das Atom ebenso, wie für den Sonnenlogos. Die Tendenz des Evolutionsvorgangs liegt darin, jede einzelne Einheit, den Mikrokosmos wie den Makrokosmos, zu einem intelligenten Mitarbeiter zu machen, der empfänglich ist für die von außen her auf ihn eindringenden Kräfte, und der gleichzeitig seiner eigenen, internen Ökonomie und der latenten Kräfte und Energien gewahr ist, die er zum Wohl des Ganzen beizutragen hat. Der Mensch steht im mittleren Punkt in der Evolution und kennzeichnet das Stadium in der Evolution des Bewusstseins, in dem ein dreifaches Gewahrsein möglich ist - ein Gewahrsein seiner Individualität, ein Gewahrsein der Kräfte, die untermenschlich sind und beherrscht werden müssen, und ein Gewahrsein seiner Stellung im Rahmen des Planes und Vorhabens eines größeren Menschen. Daher muss der Mensch als die wichtigste aller Evolutionen betrachtet werden, denn durch ihn können die Gesetze der Gruppeneinheit für alle drei - übermenschlichen, menschlichen und untermenschlichen - Gruppen vernunftgemäß zur Auswirkung gebracht werden.
---
Auch die Menschheit als gesamtes ist eine Gruppe. Sogar die wesentliche Gruppe, auf die letztlich alles abzielt und warum alles überhaupt veranstaltet wird. Deswegen sollte man nicht vergessen, worum es geht, nämlich das zu erwecken, was die Einheit aller Menschen hervorruft. Das alles irgendwo in Verbindung steht, ist zu banal, um es so anzuführen, dass damit bereits etwas erreicht sei. Es tatsächlich zu erkennen und zur Anwendung zu bringen, ist noch eine andere Sache.

Es heißt zwar, dass die Persönlichkeit keine Rolle in geistiger Hinsicht spielt, und das ist wohl auch so, denn es ist ja eine Zusammenfassung eines Seelenplanes für bestimmte Zwecke und spielt darüber hinaus keine wesentliche Rolle. Dennoch ist es die Persönlichkeit an der die verschiedensten Gruppenvorhaben oft scheitern. Dafür gibt es die verschiedensten Gründe, u.a. kann es daran liegen, dass soweit die Persönlichkeit hört, woran sie Anteil hat und es die größeren geistigen Dinge betrifft, die Brust schnell ins unermessliche anzuschwellen scheint [obwohl selbstredend diese Persönlichkeit dann nicht wirklich diese größeren geistigen Dinge ist und oft auch nicht das geringste dazu beigetragen hat]. Geht es jedoch um die Dinge, die das wahre Leben und Umfeld der entsprechenden Persönlichkeit ausmacht, wird diese schnell sehr klein, als wäre es alles abseits des entsprechenden Menschlichen Lebens dessen Teil sie ist.

Und so gibt es viele weitere Dinge, die lächerlich sind, und doch in Summe dazu führen, dass gewisse Gruppenentwicklungen schwer voran kommen. Dabei kann man vielen vieles kaum verübeln, denn der Entwicklungsgrad ist unterschiedlich und mit diesem auch die Herausforderungen. So kann man auf einem bestimmten Stand zwischen sich und der Menschheit überhaupt nicht unterscheiden [von der geistigen Einheit her besehen]. Ebenso um die Befähigung mit allerlei umzugehen, was man beherrscht und auch wovon man beherrscht wird, und was man vermengt und was man zu ordnen vermag. Auch das ist oft eine Frage der Entwicklung, und weniger der Persönlichkeit. Vor allem, vom mystischen Stand der Gruppeneinheit besehen, ist die Gruppe auch für die persönlichen Belange des Einzelnen nicht verantwortlich. Jeder ist aufgefordert eine intelligente Mitarbeit an den Tag zu legen. Was zunächst heißt, selbst sein Leben aktiv zu gestalten und im Griff zu haben. Und dann zu schauen, wo man vernünftig mitarbeiten kann. Man ist für die Gruppe [auch im Sinne der Menschheit] da, und nicht die Menschheit für einen da, damit es einem persönlich möglichst gut ergeht.

Devino Melchizedek

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Die Herausforderungen - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Dez 25 2018, 18:52

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
II. Seine Auswirkungen
d) Gruppeneinheit


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1271.html

Über ihm stehen diejenigen, die zu rein oder, wie man es auch nennt, zu «kalt» sind, um in die Materie der drei Welten einzutauchen; unter ihm befinden sich diejenigen Lebewesen, die (im okkulten Sinn) zu unrein oder «zu voll von brennender Materie und zu rauchumhüllt» sind, um aus eigener Kraft die Höhen zu erklimmen, auf denen die entschleierten Gottessöhne stehen. Der Mensch dient also als Mittler, und in ihm und durch ihn lassen sich Gruppenmethoden und Gesetze ausarbeiten, die dann in einem späteren Sonnensystem als Grundgesetz für ein geeintes Vorgehen dienen können. Aus dieser Tatsache ergeben sich die besonderen Schwierigkeiten und die Eigenart des menschlichen Naturreiches; dazu ist zu sagen, dass unser planetarischer Logos auf unserem Planeten, der bekanntlich einer der «profanen» Planeten ist, gewisse Experimente unternommen hat, die mit diesem Problem zusammenhängen. Wenn sie sich als erfolgreich erweisen, werden diese Experimente das Wissen unseres planetarischen Logos in bezug auf die für alle Gruppen und Massen gültigen Gesetze erheblich erweitern. Man hat unseren planetarischen Logos den «experimentierenden, göttlichen Physiker» genannt. Aus diesem Grund spielt die Menschheit unseres Planeten eine in vieler Beziehung einzigartige Rolle, denn sie hat gewissermaßen zwei Hauptprobleme zu lösen:

1. das Problem, eine bewusste Beziehung zum Tierreich herzustellen und dort eine Resonanz zu erwecken;

2. das Problem, von übermenschlichen Lebewesen ausgehende Schwingungen aufzunehmen und festzuhalten, sie aber gleichzeitig auch bewusst an die untermenschlichen Bereiche zu übermitteln.
---
Zu den einfachen Dingen der Gruppeneinheit zählt eben darum, dass man sowohl eine Verbindung zu den Mitmenschen an sich hat, als auch nach unten hin ins Tierreich, sowie nach oben hin ins Seelenreich. Viele Dinge mögen unterbewusst und instinktiv nur noch abgewickelt werden. Andere Dinge sind überbewusst und entziehen sich so unserer Einsicht. Und noch weitere Dinge mögen überpolarisiert oder überbeansprucht sein, dafür manches zu wenig Beachtung finden.

Auch sollte klar sein, dass nicht die Gruppe für die eigene Entwicklung verantwortlich ist, sondern man selbst in jeder Hinsicht. Gruppenvorhaben dienen in erster Linie, um dem größeren Gesamten zu dienen. Oder als solches dem Planetaren Logos u.dgl.m. Vieles wird selbstredend vorausgesetzt. Unter anderem, dass die Beziehungen nicht auf Sentimentalitäten fußen. Dass man selber zusieht, einen vernünftigen Charakter an den Tagen zu legen. Dass man schaut wie man sich intelligent selbst aktiv einbringt. Dass man die Gruppeneinheit nicht für persönliche Zwecke missbraucht, oder sich etwas rausnimmt, was einem nicht zusteht.

Und vieles von dem was Meister D.K. schreibt, lässt sich selbst mit bloßer Vernunft erschließen und herausfinden. Und dann sitzt es auch tatsächlich als Wissen der Essenz oder Substanz nach (und nicht bloß Intellektuell angelesen). Das naheliegende daher im Sinne der Gruppeneinheit ist, von dieser auszugehen und seine Bestrebungen danach auszurichten. Dann werden viele Schwierigkeiten gar nicht erst entstehen. Wenn man seinen persönlichen Vorzug achtet und Vorteil sucht, dann zeigt es immer an, dass man überhaupt kein Verständnis von Gruppenarbeit besitzt. Ab einem gewissen Entwicklungsgrad erübrigt sich das, da man es vermittelst des Seeleninstinktes vollbringt oder gar nicht mehr anders kann, weil es zu den eigenen Wesenszügen gehört.

Devino Melchizedek

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In Erwartung der erhofften Dinge - KF

Beitrag  Devino Melchizedek am Di Dez 25 2018, 19:11

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
II. Seine Auswirkungen
d) Gruppeneinheit


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1271.html

All dies müssen die Einheiten des menschlichen Naturreiches in vollem individuellen Bewusstsein zuwege bringen. Die Aufgabe jedes einzelnen menschlichen Wesens besteht demnach sozusagen darin, mit anderen menschlichen Einheiten und mit den Pitris des Tierreiches ein mitfühlendes Verhältnis herzustellen und außerdem die Fähigkeit zu entwickeln, größere Lebensenergien als die eigene weiterzuleiten und zu einem Werkzeug der Umwandlung und Vermittlung zu werden.

In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass das Bestreben nach Herstellung einer Beziehung zwischen Tieren und Menschen die ursprüngliche Grundlage des sogenannten Hatha-Yoga und der Tantra-Magie war. In diesem Yoga suchte man das, was in beiden Naturreichen als ähnlich bekannt war (den physischen Körper mit seinen Betätigungen und Absichten) in Verbindung zu bringen, und dabei wurde das, was im menschlichen Naturreich eigentlich negativ sein sollte, durch Willenskraft zu einer positiven Kraftäußerung angeregt. Dass die Anhänger des Hatha-Yoga sich dieses Zweckes nicht bewusst sind, mag zutreffen, aber die Urheber der Hatha-Yoga Mysterien kannten ihn ganz bestimmt; und in ihrem eifrigen Streben nach Einheit zwischen beiden Naturreichen suchten sie diese Einheit in den niederen Aspekten und vernachlässigten dadurch die wahre Methode.
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Mit manchem kann man zwar auf günstigere zyklische und kosmologische Zusammenhänge warten, allerdings auch dann wird einem nicht alles einfach abgenommen. Selbst also wenn einem vieles abgenommen wird, bleibt nicht aus, dass das eigene Zutragen mit dem im einheitlich direktesten Zusammenhang steht, was man selbst aktiv und intelligent vollbringt und womit man sich selbst zum Teil des größeren Ganzen macht.

Es ist in Ordnung, wenn man sich mal etwas Ruhe gönnt, denn gerade die Winterzeit eignet sich zyklisch gesehen dafür mit am besten. Auch lässt sich besser mit den zyklisch einhergehenden Möglichkeiten arbeiten, als dagegen. Kontradiktionen allein führen sowieso nirgends hin, außer dort zu verharren wo man bereits war. Fanatisch in eine Richtung rennen? Was soll damit schon erreicht werden im Sinne des größeren Ganzen? Welche Richtung soll dass denn darin dann auch sein?

Auch braucht man keine Wunder zu erwarten. Dass ohne das etwas angestrebt wird, sich plötzlich etwas viel besseres aus allem ereignet. Denn Wunder sind die zukommende Antwort auf das, was Innerlich irgendwo bereits erbracht wurde. Und doch eine zuversichtliche Erwartung der erhofften geistigen Dinge betreffend, die kommen müssen, weil sie der natürlichen Entwicklung und dem geistigen Fortschritt entsprechen, ist wohl die gesunde Einstellung für eine bessere Zukunft. Und das Tor dafür, dass diese für alle Menschheit geeignetere Zukunft bald möglich wird.

Devino Melchizedek

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