Frisch auf den Tisch

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Frisch auf den Tisch

Beitrag  John Wayne am Sa Feb 19 2011, 08:33


Freund und Schmeichler
Der Freund ist immer an Krischna aufgehängt.
Der Schmeichler ist immer schon aus dem Topos herausgefallen.
Transzendenz hat eine eigene Polarisation die als Vernunft
in der Welt verbleibt.

In der Schweiz gibt es ein riesen Problem mit dem Schmeichler.
Der Schweizer läßt sich gerne schmeicheln und glaubt in der Mundart
und im Schmeichlerstein genügend geerdet zu sein. Hier macht er einen
Kapitalfehler. Es ist falsch sich schmeicheln zu lassen. Lieber jede Fremd-
herrschaft erleiden als sich schmeicheln zu lassen. Wer mir schmeichelt
muß ich sofort ätherisch mit dem Schwert töten, alles andere
ist Verblendung.

Suspect


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Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Feb 19 2011, 09:29

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Innere Entwicklung

Beitrag  John Wayne am So Feb 20 2011, 08:36

Sich mit innerer Entwicklung zu befassen bedeutet schnell eine Ehe aufzulösen
wenn diese Notwendigkeit offensichtlich ist. Sich mit innerer Entwicklung zu befassen
bedeutet einfach von einem Tag auf den Nächsten die Obdachlosigkeit dem alten Leben
vorzuziehen wenn man diese Notwendigkeit erkannt hat.
Dies sind Selbstverständlichkeiten die nicht mehr in der inneren Entwicklung
diskutiert werden können sondern vorausgesetzt werden müssen.

Vor die innere Entwicklung haben die Götter die äußere Entwicklung gesetzt.
Sprich bevor ich mich mit Inheränzen befassen kann muß ich erstmal
Schritt für Schritt die Möglichkeiten der äußeren Entwicklung abgeturnt haben.
In mystischen Nebeln neigt man sich in Inheränzen zurückziehen zu wollen
weil einem die jahrelangen Dinge zu langweilig im Außen erscheinen.

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Andere Verknüpfungen.

Beitrag  John Wayne am Mo Feb 21 2011, 09:17


Sich mit innerer Entwicklung zu befassen bedeutet einfach von einem Tag auf den Nächsten
die Obdachlosigkeit dem alten Leben vorzuziehen wenn man diese Notwendigkeit erkannt hat.


Wir wurden eben auf die gestrigen Texte im Simka 1 hingewiesen.
Ob wir bemerkt hätten, dass es diesmal andere Verknüpfungen waren.
Und zwar Dogmatik-Forum-Verknüpfungen statt der üblichen Karl-Marx-Forum-Verknüpfungen.

Habt Ihr das bemerkt?
Wir hatten es bemerkt, ohne es zu bemerken ...

 No
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ICH BIN Simhadevasaal

Beitrag  John Wayne am Mo Feb 21 2011, 11:03


Hui ... da wurde ja was ins Dogmatik-Forum gesetzt.

ICH BIN Simhadevasaal

http://simka.communityhost.de/t90411190f3220960-Mediation-Olympmeditation-und-Lebensquelle.html

king


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Die Technik der Gegenwart

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 21 2011, 22:19


Desto unpersönlicher die Information, desto reiner ist sie für gewöhnlich - Benjamin Crème.

Die Technik der Gegenwart betont eins, nämlich die GEGENWART. Wie in der Kabbala dargestellt, unterscheidet sich das, was man wahrnimmt oberhalb von Tiphereth von dem was man unterhalb von Tiphereth - als Persönlichkeit - wahrnimmt.
Die Seele und mehr ist immer nur mindestens in der Gegenwart, deshalb ist es sinnlos übermässig Konzepte anzuhäufen, weil sie doch nur wieder im Mahlstrom verschrottet werden müssen.
Der Mensch wird immer effektiver, desto mehr er lernt zwischen 'Gelerntem' und 'Wahrem' zu unterscheiden.
Was würde der Mensch tun, wenn er aus seiner bekannten Umgebung genommen würde, und in einer komplett neuen, unbekannten wieder abgesetzt würde? Könnte er sich mit dem, was er sich erarbeitet hat, orientieren? Oder braucht er doch noch die alten Konzepte, welche im als Krücke - oder auch Gefängnis - dienen? Als Seele könnte man sich orientieren. Jedoch braucht es ein beachtliches Mass an Konzentration um das auch tatsächlich hinzukriegen, und das hat NICHTS mit angehäuftem Wissen oder ähnlichem zu tun.

(Geschrieben für das Dogmatikerforum)


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Geld

Beitrag  John Wayne am Do Feb 24 2011, 20:57

Mit Geld ist eine Information verbunden die wirkt und keine Masse.
Im Deutschen hat Geld noch eine Kraft der allgemeinen Dialektik des Devawesen.
Geld rezeptiert in Deutschland Kraft aus dem Licht der allgemeinen
Devapersönlichlichkeit mittels der Devaseele.

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Die Erfahrung theilen

Beitrag  John Wayne am Fr März 11 2011, 08:44

Dieses "Mitteilen" ist mehr als ein Bericht. Es bewirkt, dass alle diese Erfahrungen den anderen Seelen so zuteil werden, als hätten sie sie aus eigenem Erleben gewonnen. Das bedeutet nicht nur eine enorme Bereicherung dieser Seelen an Wissen und Erfahrung. Es bedeutet auch, dass eine Seele nicht alle möglichen Erfahrungen "am eigenen Leib" durchzumachen braucht und sie dennoch zu eigen hat, als hätte sie selbst sie gemacht, auch wenn ihre Lebensläufe sehr verschieden waren. Die eine war z.B. Pfarrer, die andere Handwerker, die dritte Künstler, die vierte Gärtner, der fünfte Wissenschaftler usw. (by Alexa Kriele)


Kommentar: die Erfahrung ist darauf angelegt getheilt zu werden. Ab 144 Erfahrungstheilen
spricht man von einer Seele. Wille mittels Seele bedeutet Wissen. Wissen ist Schiwawelt und Mehr.

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Freie Tätigkeit und Arbeit

Beitrag  John Wayne am Mi März 16 2011, 08:28

Freie Tätigkeit ist freie Tätigkeit und keine Arbeit.
Tätigkeit fällt unter das Tätigsein und ist im Geist und nicht in der Welt.
Arbeit ist das Tätigsein in der Welt. Helfen wo man kann ist Pflicht
und dass muß instinktiv selbstverständlich sein.
Frau Holle zieht die Arbeit der freien Tätigkeit immer vor.

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Augenlehre und Herzenslehre

Beitrag  John Wayne am Sa März 19 2011, 13:18

Mit den irdischen Augen ist kein Sehen verbunden. Das Auge wird von der Sehkraft geboren und nicht umgekehrt.
Das irdische Auge ist in jedem Fall nur ein Gleichnis während das Ohr tatsächliche Wahrnehmungen hat.
Die Herzenslehre hat Bildung an der Stelle der Sehkraft. Die Sehkraft ist immer auch in einem gewissen Grad eine Gabe.
Die Herzenslehre gründet also auf rechte menschliche Beziehungen und Achtsamkeit.
Wahrnehmung ist in der Herzenslehre also die Selbstausdehnung der Selbstbewußten Gesellschaft.

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In Begriffen von Pflicht denken !

Beitrag  Simhanada Morahs am Do März 24 2011, 21:46

12) Aktionismus und Ruhe bewahren

Es ist normal einfach die alltäglichen Verhältnisse wirken zu lassen und immer wieder seinen irrsinnigen Egostachel zu transformieren bis er nicht mehr erscheint. Dies ist kein intellektueller Prozess. Man muß sich einfach an die Pflicht halten weil man sich an die Pflicht halten muß und damit muß gut sein. Man macht sich einfach nicht über die Pflicht hinaus Gedanken weil man dies einfach nicht tut. Wenn man in Begriffen von Pflicht denkt und lebt dann hat man keine Schwierigkeiten mit innerem Frieden und man hat auch allen Gleichmut der Welt.

* Das ist ja mal was cooles ! *
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Chänneln

Beitrag  Simhanada Morahs am Do März 24 2011, 21:48

Geometer
Chänneln ist vor allem das Arbeit mit Energie. Chänneln weiß also was Kraft ist und Chänneln weiß was Energie ist und Chänneln verabscheut dann die Kraft um sich sicher in der Energie zu bewegen. Alles ist dann nur noch gepudert bis zum Anschlag und das freut und beschwingt mich und zentriert mich sicher in der Freude meines Alltages und nun gewinne ich Zuversicht zusätzlich bestimmte Energie als Qualität und dann als Dynamik zu erurieren und hier meinen Tanz der verstärkten Alltagstauglichkeit mit noch mehr Seligkeit fortzusetzen. Chänneling ist also der Energiebegriff des Platon auf der Ebene des Phänomen und nicht so sehr auf der Ebene des Dialog.

* Sprachlos ! *
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Es gibt das Athen

Beitrag  John Wayne am Di Apr 05 2011, 08:19

Buddha: Wolfgang Brezinka
"Zur Kultur des Herzens gehören Haltungen wie Gefühlsansprechbarkeit für das Gute und Schöne in der Welt;
Fähigkeit zur inneren Sammlung auf das Wesentliche; Offenheit für die Mitmenschen, Taktgefühl, Höflichkeit,
Dankbarkeit, Gelassenheit; die Bereitschaft, anderen Freude zu machen und ihre Leiden zu mildern."
Kommentar = Die Höflichkeit rezeptiert den Menschen aus dem Altgriechen. Die Deutschen gibt es
und die Inder gibt es und und und. Nur die alten Griechen gibt es nicht. Es gibt das Athen.

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Es weht der Wind

Beitrag  John Wayne am Di Apr 05 2011, 23:13


Die Windsbraut



von Oskar Kokoschka

Bhairava schrieb:Es weht der Wind, es schäumt das Meer,
die grauen Wolken eilen.
Ich habe keine Stätte mehr,
um gastlich zu verweilen.

Das Haupt so müd, das Herz so schwer,
und immer weiter wandern.
Wo finden sie den Mut nur her,
die vielen, vielen andern?

Es rinnt der Sand im Stundenglas,
es rann dahin mein Leben.
Und schau ich rückwärts, frag ich: Was
hab ich der Welt gegeben?

Ich nahm und nahm! Nahm Glanz und Macht,
sie ewig zu behalten. -
Dann kam die bange Todesnacht,
und dann kam das Erkalten.

Und nur ein Schrei aus weher Brust,
ein Schrei ist mir geblieben:
Ich habe es ja nicht gewußt!
Man kann nur eines: Lieben!

drunken
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Steuerhinterziehung

Beitrag  John Wayne am Fr Apr 08 2011, 17:10

Der Schweizer ist gefangener Knecht im rechten geistigen Willen. Auf der anderen Seite ist so eine riesige Blase die sich schnell für Kapital aufbläst. Die Schweiz hat also eine Dialektik anstatt des Kapital. Kapital kann man noch mittels des Unterschied blocken. Die bestimmte schweizer Dialektik konfrontiert wissenschaftlich den Unterschied. Auch Schwaben müssen auf den Begriff des Menschen achtgeben. Jeder muß schon für sich darauf achten das ihm nicht in Amt und Würden ein Affe in der Erscheinung des Menschen erscheint. Die Kapitalhaltung bläst ja die Definition auf und es erscheint einem nicht mehr der andere sondern die bestimmte Blase mittels der bestimmten Definition.

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Re: Frisch auf den Tisch

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Apr 08 2011, 22:37

Unser Schweizer Knecht im rechten Willen.
nett Smile

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Angst und Schrecken verbreiten

Beitrag  John Wayne am Sa Apr 09 2011, 08:18

Angst und Schrecken verbreiten gehört in vielen Kreisen in Deutschland schon fast zum guten Ton. Aber man zerstört sich dadurch nicht nur die innere Schreibstube auch die Fleischeslust kommt nicht ungeschoren davon. Die Alte macht nämlich getrennte Betten mit dem Angst und Schrecken Verbreiter. Der Angst und Schrecken Verbreiter hat also garantiert sein einsames Bett wenn überhaupt. Schnell ist nämlich auch der Bettgeist beim Angst und Schrecken Verbreiter verstimmt und sieht dann lieber vom bestimmten Ort durch die Lande statt die Art des Bettes für den Angst und Schrecken Verbreiter zu pflegen.

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Ein Meistergoldschmied

Beitrag  John Wayne am Do Apr 21 2011, 08:38

Gold kann keine Ewigkeit abbilden.
Gold reagiert englisch und nicht
als Mechanismus.

Gold fällt unter die rechte
aber nicht unter die bestimmte Runde.
Ringe kann man aus Gold nicht anfertigen.
Der Ehering muß also aus Silber und
ohne Juwel und ohne Stein sein.

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Danke

Beitrag  John Wayne am Do Apr 21 2011, 15:24

Die Tugend des Logos
Mitnichten ist Samuel Melchizedek die Tugend des Logos.
Samuel Melchizedek ist der Eigenname der Zeusperson.

Die Tugend des Logos hat die schöpferische Wirkung immer schon geknippst.
Nur unter dem Zodiak hat die schöpferische Wirkung eine Form.

Die schöpferische Wirkung geht also in der Tugend des Logos
in der menschlichen Seele auf.

Die menschliche Seele ist abstrakter Idealismus
und kein Geometer oder gar der Platon.

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Durchschlafen ...

Beitrag  John Wayne am Mi Apr 27 2011, 17:02

Man muß sich nicht von äusseren Geräuschen wecken lassen,
man kann auch durchschlafen und dann zufällig aufwachen und Solitär spielen.
Man kann auch Recht anstatt der mehrstündigen Aktivität wahrnehmen.

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Inspiration und Austausch

Beitrag  John Wayne am Do Apr 28 2011, 13:31

Inspiration und Austausch fällt unter die Tugend des Engländers.
Der Engländer unterwirft die schöpferische Wirkung immer dem Zodiak.
Dies ist die höchste Form der Klugheit.

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Der Mensch zieht die Erfahrung nach sich
und die Erfahrung zieht den Menschen nach sich.
Die Erfahrung ist also der Lebenskern des Menschen.
Der Engel macht mit der Masse des Menschen Erfahrungen
(Mehrzahl) aber nicht an sich. Das Devawesen macht
mit der Menge der Menschen Erfahrung (Einzahl) und
der Herr rezeptiert das Sein aus der Erfahrung.

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Der Schüler

Beitrag  John Wayne am Sa Apr 30 2011, 22:08

Buddha schrieb heute etliche Beiträge zum Thema Schüler
und wir beschwerten uns, dass gar keine Verknüpfung dabei sei.
Aus Buddha`s Andeutungen haben wir uns zusammengereimt,
dass der Auslöser das Dogmatikerforum sein könnte.
Man könne aus dem Bißchen was da ist, sehr viel rausholen,
ohne sich was aus den Fingern saugen zu müssen.

http://7strahlen.de/forum/index.php

1) Der Schüler ist die Dialektik des Rhetor
vor dem bestimmten Erlösungsatma.
Der Schüler hat kein Selbst.
Der Schüler geht nicht im Meister auf
und der Schüler geht nicht im Lehrer auf.

2) Der Schüler ist kein Angriff.
Der Schüler ist die Summe der geistigen Triade.

3) England ist der Schüler und Mehr.
Der Schüler ist Seelenstrahl und Persönlichkeitsstrahl gleichzeitig
ohne demokratisch zu verpfuschen.
Der Schüler bezieht Verhältnisse ohne Erscheinung mit ein
und vermießt so Kronos sein Geschäft.
Der Schüler ist keine Lust weil der Schüler kein Geist ist.
Der Schüler ist der Systemtheorie also immer vorzuziehen.
Das kommunikative Handeln ist der Schüler im Mitnichten.

4) Der Schüler ist blind zum Meister
und der Meister findet die Erscheinung der Notwendigkeit als Schüler vor.
Das Gespräch von Schüler und Meister fällt also unter die Rhetorik
und garantiert nicht unter das Bewußtsein.
Die Begegnung von Schüler ist also vollkommene Bewußtheit
mit dialektischen Mitteln an der Stelle der Erscheinung.
Die Art der Einlassung ist um die Form besser
als die Begegnung von Schüler und Meister.

5) Der Lehrer ist zur Einbeziehung des anderen verpflichtet.
Der Meister ist dem bestimmten Leben über dem Selbst verpflichtet.
In der Rhetorik braucht man Lehrer und Meister nicht zu unterscheiden.
Der Lehrer ist das Leben nach dem Auge von Schiwa.

6) Der Meister ist vor allem das Leben nach dem Licht.
Das Licht ist dank des Meister präzise.
Der Lehrer ist nicht so sehr das Leben nach der Liebe.
Der Lehrer ist mehr das Selbstverhältnis von Leben und Liebe.
Begriffe wie Immanenz und Inheränz und Verstand
verschwimmen so in einer Form ohne Gelehartig
oder gar Wackelbuddingartig zu werden.
Der Altgrieche ist billig auf der Mondseite des Lebens des Lehrers.
Der Lehrer schüttet keine Schande über den Schüler.
Der Lehrer schüttet Disziplin und keine Disziplinen über den Schüler.
Der Jünger rezeptiert die Substanz der Disziplin aus dem Schüler.

7) Der Lehrer ist meistens besser als die Monadologie.
Der Knirps ist also gewissermaßen der Buddha unter dem Lehrer.
Lehrer, Monade und Knirps und Buddha und Altgrieche
und natürlich auch Wackelpudding kann der Schüler an Aristoteles messen.
Aristoteles ist das Zünden der Weisheitslehre und Mehr.
Der Schüler ist also der Angriffsstand der Dialektik vor der Weisheitslehre.
Der Inder hat anstatt der Semantik des Schülers die Semantik des Kumaras.
Der Kumara ist kein Epistem.

8 ) Der Herr kann keinen Angriff mittels des Schülers gewinnen.
Nur Zahlen können einen Angriff aus dem Schüler nehmen.
Der adonai will immer wieder einen Angriff aus dem Schüler nehmen
obwohl er doch immer wieder scheitert und scheiterte.
Der Schüler ist der Übungssachverhalt für Dialektik aller Art.
Der Schüler ist keine Übung.
Der Rhetor rezeptiert aus dem Schüler die Anweisung
und verbleibt so als Autorität.

9) Der Schüler ist genau in der Mitte von Topos und Seele.
Die Persönlichkeit ist genau in der Mitte von Erscheinung und Schüler.
Der Schüler ist das rhetorische Verhältnis von Persönlichkeit zu Seele.
Altgriechisch ist der Schüler keine Substanz und doch ein voller Kanal.

10) Beim Schüler ist die Sehkraft kein Prinzip.
Beim Lehrer ist die Sehkraft jedes Prinzip.
Den Schüler kann man nicht am Prinzip messen.
Nach dem Schüler ist immer das Prinzip für den Meister.

11) Der Schüler ist keine Metaphysik.
Der Schüler fungiert als Allegorie der Metaphysik
und Eingangstor in die Eschatologie.
Das Gleichheitszeichen von Schüler und Metaphysik
ist schon das Eingangstor in die Eschatologie.
Man kann dann aus der bestimmten Eschatologie nicht heraus
bis man dem Maharadscha als der der Eschatologie
untergeordneten Klasse genüge getan zu haben.
Diesen Sachverhalte genießen in Deutschland die Unionsparteien.
Bayern scheitert bis heute im adonaistil daran
den Maharascha als Schüler zu rezeptieren.
Auch der Bayer darf die französische Ehrenlegion
nicht mit dem Symbol des Maharadscha verwechseln.

12) Der Schüler ist mehr Lebenskünstler denn Zeit.
Platon misst den Herrn der Zeit am Schüler.
Der Schüler ist sicher keine Beschwörung.

13) Man kann das Prinzip entweder nach dem Schüler
oder dem Meister oder dem Lehrer abbilden.
Das altgriechische Prinzip enthält die alchemische Zeit
von Schüler, Meister und Lehrer gleichzeitig.
Die Abbildung ist das billigste Prinzip
und in Deutschland vor der Esoterik (!) üblich.
Das abbgebildete Prinzip kann man
mit Mathematik nicht mehr weiterbearbeiten.
Das abbgebildete Prinzip gehört also in das Philosophieseminar
und nicht in den Brückenkurs
oder die Anfängervorlesung von Naturwissenschaften.
Physik ist die Philosophie der Natur
und nicht das Ausbeuten von überlieferten Formelsammlungen.

14) Die Metaphysik und die Metaphysik des Schülers
gehören eng zur Hochschule und nicht zur Universität.
Die Universität ist über jede schöpferische Wirkung erhaben.
Etwas Unfruchtbareres zur schöpferischen Wirkung als den Schüler gibt es nicht.
Es gibt also zwei erleuchtete Angriffe an die schöpferische Wirkung.
Die Sophia ist die Erleuchtung der schöpferischen Wirkung für und unter der Seele.
Platon versteht diesen Sachverhalt erst genau und dann präzise.
Der Schüler ist der Angriff an die schöpferische Wirkung für die Persönlichkeit.

15) Die Metaphysik ist im Wesentlichen die Selbsterziehung nach der Seele.
Auch Platon kann darüber Magisterarbeiten schreiben.

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Die himmlische Sparkasse

Beitrag  John Wayne am Mo Mai 02 2011, 08:54


Die himmlische Sparkasse
Die himmlische Sparkasse erscheint
als Bestimmtheit und nicht als integrierte Kraft.
Es gibt keine irdische Sparkasse. Schon gar nicht
hat die Sparkasse eine Erscheinung.





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Many und Geld

Beitrag  John Wayne am Mo Mai 02 2011, 09:53


Many und Geld
Bei Platon müssen teure Sachen nicht teuer sein.
Dinge sind auf einem anderen Kanal auf Geld.
Many ist der gemeinsame Kanal von Geld und Dingen.
http://anthrogewi.communityhost.de/

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Marc Aurel - Selbstbetrachtungen

Beitrag  John Wayne am Do Mai 05 2011, 09:22

"Während meiner Krankheit", sagt Epikur, "unterhielt ich mich nicht über meine körperlichen Leiden, noch sprach ich mit denen, welche mich besuchten, je über derlei Dinge, vielmehr setzte ich meine früheren naturgeschichtlichen Untersuchungen fort und beschäftigte mich hauptsächlich mit der Frage, wie die denkende Seele, trotz ihrer Teilnahme an sinnlichen Empfindungen, unerschütterlich bleiben und das ihr eigentümliche Gut bewahren könne?


Kommentar:
Begierde ist keine sinnliche Empfindung. Begierde fällt unter den stream. Der stream materialisiert
Gleichmut an der Stelle und anstatt von Affekt. Sinnliche Empfindung bindet die Gewalt in die Ursache ein.

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Petrus

Beitrag  John Wayne am Fr Mai 06 2011, 08:35

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (Petrustestament)

Kommentar: Wer für euch sorgt kann nicht Tschüssi sagen.

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Marc Aurel - Selbstbetrachtungen

Beitrag  John Wayne am Fr Mai 06 2011, 09:11

Der Unverschämte in der Welt.
Sooft du an der Unverschämtheit von jemand Anstoß
nimmst, frage dich alsobald: "Ist es auch möglich,
dass es in der Welt keine unverschämten Leute gebe?"
Nicht möglich. Verlange also nicht das Unmögliche! Ist
ja auch jener eben einer von den Unverschämten, die
es in der Welt geben muss.


Kommentar: Die Welt ist für das Abarbeiten des Angriff und nicht für das Abarbeiten der Lust da.
Die Lust ist besser als die Art. Der Unverschämte ist kein Art und kommt daher nicht in die Lust.

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Es hat gezündet

Beitrag  John Wayne am Do Mai 12 2011, 08:47

Der Deutsche hat den Vertrag an der Stelle des Leviathan
und es verbleibt der impotente Rudolf Steiner Mephisto.
Es hat gezündet knippst den Rudolf Steiner Mephisto vor dem Verhältnis.
Das Verhältniss kann sich nicht zum Vertrag summieren.
Das Verhältnis ist sehr schnell reiner Geist.

Der Vertrag hat kein Dasein.
Die Hoffart ist die Zeremonie nach dem Dasein des Vertrag.
Mut zur Existenz des Menschen zu stehen ist nur eine Frage
des Intellektes und gerade keine Frage der Kontrolle.
Stoff ist Kontrolle nach dem rechten Intellekt.

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Präziptitation: der Vermittler und das Gesetz des Dienens

Beitrag  John Wayne am Fr Mai 13 2011, 09:18

Sich krampfhaft am Nichtselbst festzuhalten ist wirtschaftlicher Totalitarismus und nicht das Gesetz des Dienens.
Das Gesetz des Dienens rezeptiert den Vermittler aus der Wahl.

Das Gesetz des Dienens ist der Vermittler nach der rechten Autorität. Platon ist die linke Autorität. Wahl fällt nicht unter die Autorität. Wissenschaft mittels light ist der Vermittler der Wahl. Die Wahl ist kein Gut. Beim Buddha ist also das Gesetz des Dienens Autorität und Vermittler gleichzeitig. Beim Christus ist die Wissenschaft der Begriff des Logos und die Autorität knippst den Moment. Die Autorität an sich ist also Hari und damit Krischna.

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Disziplin: Kinderarbeit in Lindtschokolade

Beitrag  John Wayne am Mi Mai 25 2011, 16:45

Disziplin: Kinderarbeit in Lindtschokolade
Es ist eine verdammte Lüge in Lindtschokolade Kinderarbeit zu sehen. Schokolade kann nicht mit dem Akzidens der Kinderarbeit generiert werden. Zucker kann nicht mit dem Akzidens des Sklaven generiert werden. In der Lindtschokolade kann es kein Erleiden geben. Lindtschokolade macht alles mit der allgemeinen Beziehung und somit ist alles formal kontrollierbar. Kinderarbeit ist die Abwesenheit der formellen Kontrollierbarkeit mittels des Studenten.

Wenn Lindtschokolade fällt, dann fällt auch der Zucker und die Süße und natürlich auch die Schokolade. Man kann dann keinen Zucker mehr sinnbildlich den Pferden geben. Man kann dann sinnbildlich nichts mehr süß finden man kann dann in seiner Geliebten nicht mehr die Süße sehen usw..

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Der Harz

Beitrag  John Wayne am Do Mai 26 2011, 08:52

Der Harz ist kein altgriechisches Liebespaar.
Kein Altgrieche überwölbt den Harz.
Daher ist der Harz auch das deutsche Schicksalsgebirge
weil Altgriechen im Harz nur als Knechte der Melodie erscheinen
und so nicht die deutsche Musik verpfuschen.

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Disziplin: Leitungen legen und Gehirn

Beitrag  John Wayne am Di Jun 14 2011, 22:54

Disziplin: Leitungen legen und Gehirn
Das Sinnbildliche muß das Gehirn entlasten und nicht Leitungen legen.
Sokrates verzichtet auf das Gehirn und erhält dann Ich weiß dass ich nichts
weiß zugeordnet. Sokrates knippst das Sinnbildliche für die Gesellschaft und
ist somit der erste Mensch im heiligen Dienst.

Sokrates ist keine Selbstverleugnung. Sokrates steigt weder nach Indien noch
in die Immanenz noch in die Inheränz aus. Sokrates wartet mittels
Spannungspunkt halten. Sokrates geht Schritt für Schritt in die Geduld ein.
Sokrates ist Geduldkraft und Mehr. So wie der Orient Willensrelativa hat so
hat Sokrates die Geduldkraft.

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Montag ist Schontag

Beitrag  John Wayne am Mo Jul 04 2011, 10:24


Mit dem bestimmten Stöckelschuhen ist keine Kraft verbunden. Mit den Stöckelschuhen an sich ist Kraft verbunden. Das Ansich der Stöckelschuhe ist NanuNana mittels des Gedächnis und Mehr. Der Schontag hat das Zukommen an der Stelle des Gedächnis.


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Kinder

Beitrag  John Wayne am Sa Okt 01 2011, 17:16


"Kinder brauchen mitnichten Bücher für ihre Entwicklung. Kinder brauchen rechte menschliche Beziehungen für ihre Entwicklung. Die Justiz und die Exekutive turnen formal die gesellschaftlichen Vorgaben ab. Man kann also der Justiz keine mangelnden Grundsätze vorwerfen, da eben die Justiz gar nicht gefragt wird von der Gesellschaft in den Grundsätzen." (by Onkel Sim)


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Banker

Beitrag  John Wayne am Mi Dez 07 2011, 23:38

"Wehret den Anfängen" (by Volksmund)

Banker haben sich total im Erscheinungsbombast verloren. Es besteht keine Möglichkeit Fleisch oder irgendetwas anderes dem Menschen auch nur entfernt indirekt zuordnetbares im Banker freizustellen. Bei Pfandgutscheinen geht es gerade in den kleinen Beträgen nur um die Zentrierung des aktiven Erscheinungsbombast. Pfandgutscheine haben also einen sehr hohen Wert, während Banker garantiert keinen Wert haben.

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Achtsamkeit

Beitrag  John Wayne am Mo Mai 20 2013, 18:04

Der Islam ist die Achtsamkeit des Buddha. Da staunt Sladdi, was? Die sind neutral zu allem und können damit umgehen und DAS ist Achtsamkeit. Ist doch Achtsamkeit, oder? Im schlimmsten Fall legen sie das in die Moschee, da kann es niemandem schaden. Es gibt einen Spruch, der geht ungefähr so: der Weg über den Abgrund ist schärfer als ein scharfes Schwert. Und das ist, was man den Weg der Mitte nennt. Es wurde mit dem Buddha immer von oben nach unten geguckt, aber es wurde nicht geguckt, was hier unten IST.

Die Tibeter lieben die Reize, wie die Deutschen auch. Aber sie reizen die Attribute innen im Raum und nennen das die grüne Tara. Die Deutschen reizen die Attribute von außen. Stichwort: das Dreizackgefühl - von unten mit dem 6. und 2. Strahl im Raum, ersetzt das alte Statusgefühl. Zu einem Offiziellen gehen und die Erkenntnisse anbringen? Nein, lieber zu einem unbekannten Dritten, z.B. an einer Bushaltestelle und eine schöne Geschichte draus machen. Frieden ist der geistige Ort, den man nicht definieren kann. Sladdi wurde imitiert: das geht ja wieder alles viel zu schnell. Ja und das geht immer von zick nach zack ! Antwort: DAS ist die Lebensfreude ! Man kann sich ja nirgendwo ausruhen. Antwort: man hat keine Zeit für selbstsüchtige Gebete. Uff !!!

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Geduld

Beitrag  John Wayne am Mo Apr 07 2014, 13:03


Geduld

Warteschleifen. Sprachgesteuerte Abfrage. Die Roboter auf dem Vormarsch.
Das Heer der Erbarmungslosen. Herr, erbarme dich unser. Einfach drauflos pflanzen,
ohne die Eisheiligen abzuwarten? In die Pizza beißen, obwohl sie noch brennend heiß
ist? Und der Kaffee? Erst isser zu heiß, um ihn zu trinken und dann haste ihn kalt
werden lassen. Vermaledeite Ungeduld. Aber wenn es darum geht, einen Knopf
anzunähen, kann sie sich ja so viel Zeit lassen, bevor sie nach Nähnadel
und Faden Ausschau hält.





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Der französische König

Beitrag  John Wayne am So Nov 15 2015, 09:50

Der Schluss-Satz eben war:
Guillotine erscheint und französischer König geht.

DAS ist die momentane Krise.
Sie haben damals ja den französischen König geköpft,
anstatt bloß dessen Erscheinung und wollen geistig ihren König
wiederhaben und damit auch den Christus.

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Wandelwelten

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi März 23 2016, 15:55

Erinnerung:

Was wir in den Gegenständen sehen, hängt von uns ab, von unserer Induktion. Es gibt viele Dimensionen, und unsere Induktion bestimmt, welche wir wahrnehmen.

Es wäre willkommen, wenn sich die Menschen darauf besinnen würden, und ihren Totalitarismus sein lassen. Denn Totalitarismus ist Manipulation auf höchstem Grade, und vermiest garantiert die Lebenserfahrung der Nächsten.

Erlauben, dass jeder seinen relativen Standpunkt ausdrücken kann. Nur so ist ein Miteinander möglich.

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Wer nicht hören will muss fühlen

Beitrag  John Wayne am Sa Jun 04 2016, 10:10

Frage: ist Gefühl von außen nach innen oder von innen nach außen?
Antwort: Gefühl ist von innen nach außen (aussenden).
Hören ist von außen nach innen (empfangen).

Wir hören was anderes, als wir fühlen.
Wenn hören und fühlen sich begegnen, ist das erstmal ein Schock.

Empfehlung: sich auf Schiwa konzentrieren, dann hört man immer und
erleidet keinen Schock, weil man dann nicht fühlen kann.

Wer nicht hören will muss fühlen.

24 Stunden hören ist noch wirksamer, als Spannungspunkt halten,
ist die höhere Klasse von Spannungspunkt halten.


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