Frisch auf den Tisch

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Frisch auf den Tisch

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 29 2011, 08:08


Es gibt kein Knowhow
Knowhow ist eine Verblendung. Es gibt kein Knowhow.
Es gibt Wissen und Licht. Wissen bezieht die Erscheinung mit ein
und entkristallisiert die Erscheinung instinktiv mittels der Anweisung.
Licht knippst vorher die Erscheinungsmagie und verteilt die Notwendigkeit
mittels der Krise. Beim Licht haben wir also die Inhärenz anstatt der
Erscheinung. Licht: Inheränz-Krise-Immanenz. Knownledge ist eine
Struktur in den Wissenschaftsreichen und entspricht der Zahl
bei Platon. Knownledge könnte man als Erscheinung
der Zahl bei Platon ansehen.

Suspect




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Schwingung und Schwingungen

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 29 2011, 08:10

Das Herz
Das Herz kennt Schwingung und Schwingungen aber kein stilles Entzücken.
Stilles Entzücken ist die Interpretation des Widersachers für Schwingungen.

I love you
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In ihrer Absolutheit zurückbezahlt ?

Beitrag  Frau Holle am So Jan 30 2011, 11:14


Licht - Krischna - Buddha
Licht kann man nicht in seiner Absolutheit zurückbezahlen.
Licht fällt im Sinne der Durchlichtung unter Krischna.
Wer aus dem kollektiven Unterbewußtsein Licht
rezeptiert zahlt Tribut an Krischna.

Licht im Sinne von Materie bedeutet Krischna.
Licht im Sinne von Wechselwirkung bedeutet Buddha.

sunny


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Lawinenabgänge

Beitrag  Frau Holle am So Jan 30 2011, 11:22


Noch ein frischer und erfrischender Text von Buddha:

Lawinenabgänge
Lawinenabgänge befreien den Äther vom Bombast und stellen so Krischna frei.
Stirb langsam Drei wird sich nicht in Lawinenabgänge hineinverlaufen können.
Lawinenabgänge sind also immer sexy. Lawinenabgänge hinterlassen Recht
und keine Bindungen. Nur der Lawinenabgang hat sicher die vier
edlen Wahrheiten bestimmt verwirklicht.


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Danke

Beitrag  Frau Holle am Mo Jan 31 2011, 21:18

Zitat:
"Ich suchte unter ihnen, ob jemand
eine Mauer ziehen und in die Bresche vor mir treten
würde für das Land, damit ich´s nicht vernichten
müsste; aber ich fand keinen."
(Hesekiel Testament)

Kommentar: Wer Land nicht vernichten will,
der braucht es einfach nicht zu vernichten.
Der adonai ist also komplett unbewußt
und fremdbestimmt.

Suspect


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Sich in Gott hineinwünschen?

Beitrag  Frau Holle am Di Feb 01 2011, 17:37


Sich in Gott hineinwünschen?

Man wünscht sich aus dem Formbildnerlicht in Gott hinein
weil man so dem Schiwaaspekt das Wirken ermöglicht und erlaubt.

Hineinwünschen geht grundsätzlich nicht.
Sich in Gott hineinwünschen ist ein Fehler und nicht nur
ein Irrtum. Sich vom Topos wo hineinzuwünschen ist ein Irrtum.
Nur die Ursachensubstanz des Juden kann sich wo hineinwünschen.
Die Ursachensubstanz des Juden kann technisch nicht viel machen
also sucht man sich selbst sinnbildlich recht zu Tode zu bringen.

study


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Denken und Streben

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 03 2011, 16:53

Streben ist kein Denken. Streben ist ein Myterium dass unter Zeus fällt.
Streben geht vom Guten Willen aus und endet in der Absicht. Denken zieht
die Konklusion aus Weltall, Raum und Zeit. Denken basiert auf dem Ego
nach dem Bewußtseinsaspekt.


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Der Mann und die Frau

Beitrag  Frau Holle am Sa Feb 05 2011, 09:46

"Wenn ein Mann seine Liebe durch seine niedere Natur ausdrückt, so spiegelt bereits sein Blick den Wunsch, seine Instinkte zu befriedigen: Er hat Hunger, er hat Durst, er möchte sich sättigen, das ist alles. Offenbart ein Mann hingegen seine Liebe durch seine höhere Natur, so drückt sein Blick Licht und edle Empfindungen aus, weil diese Liebe nichts fordert: Sie möchte nur geben, erhellen, retten. Dies ist die wahre Liebe. Aber wie viele Frauen wollen lieber einen brennenden, sie begehrenden Blick! Dann sind sie glücklich, weil sie sich einbilden, diese so intensive, mächtige, ausdrucksstarke Liebe sei dauerhaft. Die Armen! Sie spüren nicht, dass ein sinnlicher Blick eben gerade von einer Liebe zeugt, die schnell vergeht. Es ist die Heftigkeit eines Strohfeuers, das so schnell erlischt, wie es sich entzündete. Warum haben die Frauen so wenig Unterscheidungsvermögen." (O.M. Aivanhov)

Kommentar: Der Mann ist eine Mischung aus Staat und Gesellschaft
aber nicht der Mensch. Die Frau ist der Mensch und Mehr.

king queen
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Monte Rosa

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 10 2011, 09:00


Disziplin: die Lust der Allergie
Die Lust der Allergie ist weder Substanz noch Erscheinung.
Die Lust der Allergie kann auch nicht wirklich gut mit weißer Schokolade umgehen.
Die Lust der Allergie ist dazu da um vom Piraten geknippst zu werden.

Die Lust der Allergie ist praktisch die weibliche Form der schwarze Magie.
Hydratimo ist also die Lust der Allergie.
Arbeiten zu gehen um sich zu bereichern und nicht um Arbeiten zu gehen
zieht die Lust der Allergie als Qualität nach sich.


lol!


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Das Tau zurückhalten

Beitrag  Frau Holle am Fr Feb 18 2011, 23:01


Rudolf Steiner ist mitnichten der Idealist von Goethe.
Goethe hat den Fluch und nicht den Idealisten unter seiner Kontrolle.
Ru. Steiner ist der Idealist von Babaji dem göttlichen Christusyogi.
Der Idealist ist der negative Topos von Ru. Steiner zur Selbstvergewisserung.
Die Form von Babaji ist nahe dem Olymp also dem berner Oberland.

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Freund und Schmeichler

Beitrag  Frau Holle am Sa Feb 19 2011, 08:33


Freund und Schmeichler
Der Freund ist immer an Krischna aufgehängt.
Der Schmeichler ist immer schon aus dem Topos herausgefallen.
Transzendenz hat eine eigene Polarisation die als Vernunft
in der Welt verbleibt.

In der Schweiz gibt es ein riesen Problem mit dem Schmeichler.
Der Schweizer läßt sich gerne schmeicheln und glaubt in der Mundart
und im Schmeichlerstein genügend geerdet zu sein. Hier macht er einen
Kapitalfehler. Es ist falsch sich schmeicheln zu lassen. Lieber jede Fremd-
herrschaft erleiden als sich schmeicheln zu lassen. Wer mir schmeichelt
muß ich sofort ätherisch mit dem Schwert töten, alles andere
ist Verblendung.

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Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Feb 19 2011, 09:29

.
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Innere Entwicklung

Beitrag  Frau Holle am So Feb 20 2011, 08:36


Rudra: sich mit innerer Entwicklung befassen

Sich mit innerer Entwicklung zu befassen bedeutet schnell eine Ehe aufzulösen
wenn diese Notwendigkeit offensichtlich ist. Sich mit innerer Entwicklung zu befassen
bedeutet einfach von einem Tag auf den Nächsten die Obdachlosigkeit dem alten Leben
vorzuziehen wenn man diese Notwendigkeit erkannt hat.
Dies sind Selbstverständlichkeiten die nicht mehr in der inneren Entwicklung
diskutiert werden können sondern vorausgesetzt werden müssen.

Vor die innere Entwicklung haben die Götter die äußere Entwicklung gesetzt.
Sprich bevor ich mich mit Inheränzen befassen kann muß ich erstmal
Schritt für Schritt die Möglichkeiten der äußeren Entwicklung abgeturnt haben.
In mystischen Nebeln neigt man sich in Inheränzen zurückziehen zu wollen
weil einem die jahrelangen Dinge zu langweilig im Außen erscheinen.

Very Happy


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Andere Verknüpfungen.

Beitrag  Frau Holle am Mo Feb 21 2011, 09:17


Sich mit innerer Entwicklung zu befassen bedeutet einfach von einem Tag auf den Nächsten
die Obdachlosigkeit dem alten Leben vorzuziehen wenn man diese Notwendigkeit erkannt hat.


Wir wurden eben auf die gestrigen Texte im Simka 1 hingewiesen.
Ob wir bemerkt hätten, dass es diesmal andere Verknüpfungen waren.
Und zwar Dogmatik-Forum-Verknüpfungen statt der üblichen Karl-Marx-Forum-Verknüpfungen.

Habt Ihr das bemerkt?
Wir hatten es bemerkt, ohne es zu bemerken ...

 No
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ICH BIN Simhadevasaal

Beitrag  Frau Holle am Mo Feb 21 2011, 11:03


Hui ... da wurde ja was ins Dogmatik-Forum gesetzt.

ICH BIN Simhadevasaal

http://simka.communityhost.de/t90411190f3220960-Mediation-Olympmeditation-und-Lebensquelle.html

king


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Die Technik der Gegenwart

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 21 2011, 22:19


Desto unpersönlicher die Information, desto reiner ist sie für gewöhnlich - Benjamin Crème.

Die Technik der Gegenwart betont eins, nämlich die GEGENWART. Wie in der Kabbala dargestellt, unterscheidet sich das, was man wahrnimmt oberhalb von Tiphereth von dem was man unterhalb von Tiphereth - als Persönlichkeit - wahrnimmt.
Die Seele und mehr ist immer nur mindestens in der Gegenwart, deshalb ist es sinnlos übermässig Konzepte anzuhäufen, weil sie doch nur wieder im Mahlstrom verschrottet werden müssen.
Der Mensch wird immer effektiver, desto mehr er lernt zwischen 'Gelerntem' und 'Wahrem' zu unterscheiden.
Was würde der Mensch tun, wenn er aus seiner bekannten Umgebung genommen würde, und in einer komplett neuen, unbekannten wieder abgesetzt würde? Könnte er sich mit dem, was er sich erarbeitet hat, orientieren? Oder braucht er doch noch die alten Konzepte, welche im als Krücke - oder auch Gefängnis - dienen? Als Seele könnte man sich orientieren. Jedoch braucht es ein beachtliches Mass an Konzentration um das auch tatsächlich hinzukriegen, und das hat NICHTS mit angehäuftem Wissen oder ähnlichem zu tun.

(Geschrieben für das Dogmatikerforum)


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Geld und Information und Kraft

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 24 2011, 20:57


Mit Geld ist eine Information verbunden die wirkt und keine Masse.
Im Deutschen hat Geld noch eine Kraft der allgemeinen Dialektik des Devawesen.
Geld rezeptiert in Deutschland Kraft aus dem Licht der allgemeinen
Devapersönlichlichkeit mittels der Devaseele. (by Onkel Sim)

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Die Erfahrung theilen

Beitrag  Frau Holle am Fr März 11 2011, 08:44


Die Erfahrung theilen

Dieses "Mitteilen" ist mehr als ein Bericht. Es bewirkt, dass
alle diese Erfahrungen den anderen Seelen so zuteil werden, als
hätten sie sie aus eigenem Erleben gewonnen. Das bedeutet nicht
nur eine enorme Bereicherung dieser Seelen an Wissen und Er-
fahrung. Es bedeutet auch, dass eine Seele nicht alle möglichen
Erfahrungen "am eigenen Leib" durchzumachen braucht und sie
dennoch zu eigen hat, als hätte sie selbst sie gemacht, auch wenn
ihre Lebensläufe sehr verschieden waren. Die eine war z.B. Pfar-
rer, die andere Handwerker, die dritte Künstler, die vierte Gärt-
ner, der fünfte Wissenschaftler usw. (by Alexa Kriele)

Kommentar: die Erfahrung ist darauf angelegt getheilt zu werden.
Ab 144 Erfahrungstheilen spricht man von einer Seele.
Wille mittels Seele bedeutet Wissen. Wissen ist Schiwawelt und Mehr.


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Freie Tätigkeit und Arbeit

Beitrag  Frau Holle am Mi März 16 2011, 08:28


Freie Tätigkeit und Arbeit

Freie Tätigkeit ist freie Tätigkeit und keine Arbeit.
Tätigkeit fällt unter das Tätigsein und ist im Geist und nicht in der Welt.
Arbeit ist das Tätigsein in der Welt. Helfen wo man kann ist Pflicht
und dass muß instinktiv selbstverständlich sein.
Frau Holle zieht die Arbeit der freien Tätigkeit immer vor.

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Augenlehre und Herzenslehre

Beitrag  Frau Holle am Sa März 19 2011, 13:18


Aurora: Augenlehre und Herzenslehre
Mit den irdischen Augen ist kein Sehen verbunden. Das Auge wird von der Sehkraft geboren und nicht umgekehrt.
Das irdische Auge ist in jedem Fall nur ein Gleichnis während das Ohr tatsächliche Wahrnehmungen hat.
Die Herzenslehre hat Bildung an der Stelle der Sehkraft. Die Sehkraft ist immer auch in einem gewissen Grad eine Gabe.
Die Herzenslehre gründet also auf rechte menschliche Beziehungen und Achtsamkeit.
Wahrnehmung ist in der Herzenslehre also die Selbstausdehnung der Selbstbewußten Gesellschaft.

scratch

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Marc Aurel

Beitrag  Frau Holle am So März 20 2011, 11:11

Stichwort: Die Feinheiten wahrnehmen.
Habt Ihr was gemerkt? Wir sind nicht mehr bei Konfuzius.
Wir sind jetzt bei Marc Aurel. Selbstbetrachtungen


Selbstbetrachtungen (9.): die vernünftige Natur
Ebenso nun, oder auch noch mehr,
strebt alles, was an der gemeinschaftlichen vernünftigen
Natur teilhat, dem ihm Verwandten zu. Denn je edler es
ist als alles Übrige, umso geneigter ist es auch, mit dem
Verwandten sich zu vermengen und zusammenzufließen.

Die Gesellschaft ist dadurch Gesellschaft, dass sie
die Gemeinschaft aus der bestimmten vernünftigen Natur rezeptiert.

.


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Engländer sind gegenseitig übersozialisiert

Beitrag  Frau Holle am Mo März 21 2011, 13:41

Attribute: Signalwirkung für die ganze Menschheit
Engländer sind gegenseitig übersozialisiert und nehmen schließlich nichts mehr wahr.
Engländer haben also nie Signalwirkung für die ganze Menschheit.
Die Signalwirkung ist kein Abstimmungsprozess.

sunny


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In Begriffen von Pflicht denken !

Beitrag  Simhanada Morahs am Do März 24 2011, 21:46

12) Aktionismus und Ruhe bewahren

Es ist normal einfach die alltäglichen Verhältnisse wirken zu lassen und immer wieder seinen irrsinnigen Egostachel zu transformieren bis er nicht mehr erscheint. Dies ist kein intellektueller Prozess. Man muß sich einfach an die Pflicht halten weil man sich an die Pflicht halten muß und damit muß gut sein. Man macht sich einfach nicht über die Pflicht hinaus Gedanken weil man dies einfach nicht tut. Wenn man in Begriffen von Pflicht denkt und lebt dann hat man keine Schwierigkeiten mit innerem Frieden und man hat auch allen Gleichmut der Welt.

* Das ist ja mal was cooles ! *
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Chänneln

Beitrag  Simhanada Morahs am Do März 24 2011, 21:48

Geometer
Chänneln ist vor allem das Arbeit mit Energie. Chänneln weiß also was Kraft ist und Chänneln weiß was Energie ist und Chänneln verabscheut dann die Kraft um sich sicher in der Energie zu bewegen. Alles ist dann nur noch gepudert bis zum Anschlag und das freut und beschwingt mich und zentriert mich sicher in der Freude meines Alltages und nun gewinne ich Zuversicht zusätzlich bestimmte Energie als Qualität und dann als Dynamik zu erurieren und hier meinen Tanz der verstärkten Alltagstauglichkeit mit noch mehr Seligkeit fortzusetzen. Chänneling ist also der Energiebegriff des Platon auf der Ebene des Phänomen und nicht so sehr auf der Ebene des Dialog.

* Sprachlos ! *
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Danke

Beitrag  Frau Holle am Mi März 30 2011, 15:47

Begriffe: in unterschiedlicher Gestalt
Die Gestalt ist keine Beschwörung und auch kein Tennisspiel. Gott ist noch keine Gestalt.
Die Götter sind Gestalt und Mehr. In unterschiedlicher Gestalt dient also den Göttern mittels
der Beschwörungsebene. In unterschiedlicher Gestalt ist kein Bus und keine Wissenschaft.
In unterschiedlicher Gestalt rezeptiert die Rittertugend aus der rechten Burg.

.


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Beitrag  Frau Holle am Mi März 30 2011, 15:53

Seminar: die Gestalt der Platonmischung
Bei der Platonmischung gibt es die Gestalt anstatt der Akademie. Die Platonmischung hat Krischna und nicht die Einssubstanz. Aristoteles ist so deutlich transparenter und man muß stream nicht von Engländer oder englischer Kraft unterscheiden. Die Gestalt der Platonmischung hat nie Übergewicht. Der freie Wille kann in der Platonmischung alles rezeptieren aber nicht über die Stränge schlagen. Der freie Wille ist also bei Platon um die Sünde eingeschränkt. Stattdessen hat der freie Wille bei Platon das esoterische Versehen.

.


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Es gibt das Athen

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 05 2011, 08:19

Buddha: Wolfgang Brezinka
"Zur Kultur des Herzens gehören Haltungen wie Gefühlsansprechbarkeit für das Gute und Schöne in der Welt;
Fähigkeit zur inneren Sammlung auf das Wesentliche; Offenheit für die Mitmenschen, Taktgefühl, Höflichkeit,
Dankbarkeit, Gelassenheit; die Bereitschaft, anderen Freude zu machen und ihre Leiden zu mildern."
Kommentar = Die Höflichkeit rezeptiert den Menschen aus dem Altgriechen. Die Deutschen gibt es
und die Inder gibt es und und und. Nur die alten Griechen gibt es nicht. Es gibt das Athen.

.
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Es weht der Wind

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 05 2011, 23:13


Die Windsbraut



von Oskar Kokoschka

Bhairava schrieb:Es weht der Wind, es schäumt das Meer,
die grauen Wolken eilen.
Ich habe keine Stätte mehr,
um gastlich zu verweilen.

Das Haupt so müd, das Herz so schwer,
und immer weiter wandern.
Wo finden sie den Mut nur her,
die vielen, vielen andern?

Es rinnt der Sand im Stundenglas,
es rann dahin mein Leben.
Und schau ich rückwärts, frag ich: Was
hab ich der Welt gegeben?

Ich nahm und nahm! Nahm Glanz und Macht,
sie ewig zu behalten. -
Dann kam die bange Todesnacht,
und dann kam das Erkalten.

Und nur ein Schrei aus weher Brust,
ein Schrei ist mir geblieben:
Ich habe es ja nicht gewußt!
Man kann nur eines: Lieben!

drunken
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Steuerhinterziehung

Beitrag  Frau Holle am Fr Apr 08 2011, 17:10

Der Schweizer ist gefangener Knecht im rechten geistigen Willen. Auf der anderen Seite ist so eine riesige Blase die sich schnell für Kapital aufbläst. Die Schweiz hat also eine Dialektik anstatt des Kapital. Kapital kann man noch mittels des Unterschied blocken. Die bestimmte schweizer Dialektik konfrontiert wissenschaftlich den Unterschied. Auch Schwaben müssen auf den Begriff des Menschen achtgeben. Jeder muß schon für sich darauf achten das ihm nicht in Amt und Würden ein Affe in der Erscheinung des Menschen erscheint. Die Kapitalhaltung bläst ja die Definition auf und es erscheint einem nicht mehr der andere sondern die bestimmte Blase mittels der bestimmten Definition.

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Re: Frisch auf den Tisch

Beitrag  Devino Melchizedek am Fr Apr 08 2011, 22:37

Unser Schweizer Knecht im rechten Willen.
nett Smile

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Angst und Schrecken verbreiten

Beitrag  Frau Holle am Sa Apr 09 2011, 08:18

Angst und Schrecken verbreiten gehört in vielen Kreisen in Deutschland schon fast zum guten Ton. Aber man zerstört sich dadurch nicht nur die innere Schreibstube auch die Fleischeslust kommt nicht ungeschoren davon. Die Alte macht nämlich getrennte Betten mit dem Angst und Schrecken Verbreiter. Der Angst und Schrecken Verbreiter hat also garantiert sein einsames Bett wenn überhaupt. Schnell ist nämlich auch der Bettgeist beim Angst und Schrecken Verbreiter verstimmt und sieht dann lieber vom bestimmten Ort durch die Lande statt die Art des Bettes für den Angst und Schrecken Verbreiter zu pflegen.

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Meistergoldschmied

Beitrag  Frau Holle am Do Apr 21 2011, 08:38


ein Meistergoldschmied
Gold kann keine Ewigkeit abbilden.
Gold reagiert englisch und nicht
als Mechanismus.

Gold fällt unter die rechte
aber nicht unter die bestimmte Runde.
Ringe kann man aus Gold nicht anfertigen.
Der Ehering muß also aus Silber und
ohne Juwel und ohne Stein sein.

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Beitrag  Frau Holle am Do Apr 21 2011, 15:24

Die Tugend des Logos
Mitnichten ist Samuel Melchizedek die Tugend des Logos.
Samuel Melchizedek ist der Eigenname der Zeusperson.

Die Tugend des Logos hat die schöpferische Wirkung immer schon geknippst.
Nur unter dem Zodiak hat die schöpferische Wirkung eine Form.

Die schöpferische Wirkung geht also in der Tugend des Logos
in der menschlichen Seele auf.

Die menschliche Seele ist abstrakter Idealismus
und kein Geometer oder gar der Platon.

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Friedrich der Große

Beitrag  Frau Holle am Mi Apr 27 2011, 16:55

Friedrich der Große war - ebenso wie sein Vater - sehr reizbar, aber wie er selbst berichtet, unterschied sich seine Reizbarkeit von derjenigen des alten Königs "durch kühles Raisonnement". Er äußerte sich darüber in folgenden Worten: Sobald ich Unliebsames sehe oder höre, nehme ich alle meine Überlegung und Selbstbeherrschung zusammen, um über den ersten Augenblick hinwegzukommen, in dem es bei mir sehr heiß hergeht. Solange bei mir die erste Hitze dauert, hüte ich mich weislich, eine Entscheidung über das zu treffen, was mir beim Sehen oder Hören die Galle hat überlaufen lassen. (by Franziska Baumgarten Tramer)

Kommentar:
Friedrich der Große ist der Lebensgeist dieser Welt.
Die Sonne kann man am Himmel sehen
weil Friedrich der Große der Lebensgeist dieser Welt ist.
Friedrich der Große rezeptiert den Lebensgeist des
beherrschten Menschen aus der Sonne und
verbleibt als Relativasubstanz.

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Durchschlafen ...

Beitrag  Frau Holle am Mi Apr 27 2011, 17:02

Man muß sich nicht von äusseren Geräuschen wecken lassen,
man kann auch durchschlafen und dann zufällig aufwachen und Solitär spielen.
Man kann auch Recht anstatt der mehrstündigen Aktivität wahrnehmen.

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Inspiration und Austausch

Beitrag  Frau Holle am Do Apr 28 2011, 13:31

Inspiration und Austausch fällt unter die Tugend des Engländers.
Der Engländer unterwirft die schöpferische Wirkung immer dem Zodiak.
Dies ist die höchste Form der Klugheit.

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Beitrag  Frau Holle am Do Apr 28 2011, 21:36


Mysteriöse Herrscher in den Anden

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,755104,00.html

In den Anden rezeptiert Vinayaka aus dem mysteriösen Herrscher.
Archäologie ist mehr die Wahrnehmung der Dialektik des Channeling als eine Wissenschaft. Michel Foucault liegt also präzise richtig in dem er von der Ordnung der Dinge und in diesem Zusammenhang von Archäologie spricht. Archäologie findet zuhause am Schreibtisch und nur zuhause am Schreibtisch statt.

In das Herzland der Inka ist kein Wagnis und auch keine Archäologie. Der Inka knippst die galaktische Perspektive für das rechte Selbst.
Einen Archäologen der Universität kann es nicht geben. Archäologie gehört für die Universität an die Hochschule.

Die Inka haben immer genau einen König. Die Inkakönige kann es also nicht geben. Es gibt keine alten Herrscher der Region. Die alten Herrscher verzichten nie auf den alten König (Platon) und somit sind die alten Herrscher vor allem eine rechte Form von Ahnen und damit dem menschlichen Bewußtsein immanent aber nicht so sehr eine Wirksamkeit in der Erscheinung.

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Mensch und Erfahrung

Beitrag  Frau Holle am Sa Apr 30 2011, 22:08

Der Mensch zieht die Erfahrung nach sich
und die Erfahrung zieht den Menschen nach sich.
Die Erfahrung ist also der Lebenskern des Menschen.
Der Engel macht mit der Masse des Menschen Erfahrungen
(Mehrzahl) aber nicht an sich. Das Devawesen macht
mit der Menge der Menschen Erfahrung (Einzahl) und
der Herr rezeptiert das Sein aus der Erfahrung.

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Der Schüler

Beitrag  Frau Holle am Sa Apr 30 2011, 22:45

Buddha schrieb heute etliche Beiträge zum Thema Schüler
und wir beschwerten uns, dass gar keine Verknüpfung dabei sei.
Aus Buddha`s Andeutungen haben wir uns zusammengereimt,
dass der Auslöser das Dogmatikerforum sein könnte.
Man könne aus dem Bißchen was da ist, sehr viel rausholen,
ohne sich was aus den Fingern saugen zu müssen.

http://7strahlen.de/forum/index.php

1) Der Schüler ist die Dialektik des Rhetor
vor dem bestimmten Erlösungsatma.
Der Schüler hat kein Selbst.
Der Schüler geht nicht im Meister auf
und der Schüler geht nicht im Lehrer auf.

2) Der Schüler ist kein Angriff.
Der Schüler ist die Summe der geistigen Triade.

3) England ist der Schüler und Mehr.
Der Schüler ist Seelenstrahl und Persönlichkeitsstrahl gleichzeitig
ohne demokratisch zu verpfuschen.
Der Schüler bezieht Verhältnisse ohne Erscheinung mit ein
und vermießt so Kronos sein Geschäft.
Der Schüler ist keine Lust weil der Schüler kein Geist ist.
Der Schüler ist der Systemtheorie also immer vorzuziehen.
Das kommunikative Handeln ist der Schüler im Mitnichten.

4) Der Schüler ist blind zum Meister
und der Meister findet die Erscheinung der Notwendigkeit als Schüler vor.
Das Gespräch von Schüler und Meister fällt also unter die Rhetorik
und garantiert nicht unter das Bewußtsein.
Die Begegnung von Schüler ist also vollkommene Bewußtheit
mit dialektischen Mitteln an der Stelle der Erscheinung.
Die Art der Einlassung ist um die Form besser
als die Begegnung von Schüler und Meister.

5) Der Lehrer ist zur Einbeziehung des anderen verpflichtet.
Der Meister ist dem bestimmten Leben über dem Selbst verpflichtet.
In der Rhetorik braucht man Lehrer und Meister nicht zu unterscheiden.
Der Lehrer ist das Leben nach dem Auge von Schiwa.

6) Der Meister ist vor allem das Leben nach dem Licht.
Das Licht ist dank des Meister präzise.
Der Lehrer ist nicht so sehr das Leben nach der Liebe.
Der Lehrer ist mehr das Selbstverhältnis von Leben und Liebe.
Begriffe wie Immanenz und Inheränz und Verstand
verschwimmen so in einer Form ohne Gelehartig
oder gar Wackelbuddingartig zu werden.
Der Altgrieche ist billig auf der Mondseite des Lebens des Lehrers.
Der Lehrer schüttet keine Schande über den Schüler.
Der Lehrer schüttet Disziplin und keine Disziplinen über den Schüler.
Der Jünger rezeptiert die Substanz der Disziplin aus dem Schüler.

7) Der Lehrer ist meistens besser als die Monadologie.
Der Knirps ist also gewissermaßen der Buddha unter dem Lehrer.
Lehrer, Monade und Knirps und Buddha und Altgrieche
und natürlich auch Wackelpudding kann der Schüler an Aristoteles messen.
Aristoteles ist das Zünden der Weisheitslehre und Mehr.
Der Schüler ist also der Angriffsstand der Dialektik vor der Weisheitslehre.
Der Inder hat anstatt der Semantik des Schülers die Semantik des Kumaras.
Der Kumara ist kein Epistem.

8 ) Der Herr kann keinen Angriff mittels des Schülers gewinnen.
Nur Zahlen können einen Angriff aus dem Schüler nehmen.
Der adonai will immer wieder einen Angriff aus dem Schüler nehmen
obwohl er doch immer wieder scheitert und scheiterte.
Der Schüler ist der Übungssachverhalt für Dialektik aller Art.
Der Schüler ist keine Übung.
Der Rhetor rezeptiert aus dem Schüler die Anweisung
und verbleibt so als Autorität.

9) Der Schüler ist genau in der Mitte von Topos und Seele.
Die Persönlichkeit ist genau in der Mitte von Erscheinung und Schüler.
Der Schüler ist das rhetorische Verhältnis von Persönlichkeit zu Seele.
Altgriechisch ist der Schüler keine Substanz und doch ein voller Kanal.

10) Beim Schüler ist die Sehkraft kein Prinzip.
Beim Lehrer ist die Sehkraft jedes Prinzip.
Den Schüler kann man nicht am Prinzip messen.
Nach dem Schüler ist immer das Prinzip für den Meister.

11) Der Schüler ist keine Metaphysik.
Der Schüler fungiert als Allegorie der Metaphysik
und Eingangstor in die Eschatologie.
Das Gleichheitszeichen von Schüler und Metaphysik
ist schon das Eingangstor in die Eschatologie.
Man kann dann aus der bestimmten Eschatologie nicht heraus
bis man dem Maharadscha als der der Eschatologie
untergeordneten Klasse genüge getan zu haben.
Diesen Sachverhalte genießen in Deutschland die Unionsparteien.
Bayern scheitert bis heute im adonaistil daran
den Maharascha als Schüler zu rezeptieren.
Auch der Bayer darf die französische Ehrenlegion
nicht mit dem Symbol des Maharadscha verwechseln.

12) Der Schüler ist mehr Lebenskünstler denn Zeit.
Platon misst den Herrn der Zeit am Schüler.
Der Schüler ist sicher keine Beschwörung.

13) Man kann das Prinzip entweder nach dem Schüler
oder dem Meister oder dem Lehrer abbilden.
Das altgriechische Prinzip enthält die alchemische Zeit
von Schüler, Meister und Lehrer gleichzeitig.
Die Abbildung ist das billigste Prinzip
und in Deutschland vor der Esoterik (!) üblich.
Das abbgebildete Prinzip kann man
mit Mathematik nicht mehr weiterbearbeiten.
Das abbgebildete Prinzip gehört also in das Philosophieseminar
und nicht in den Brückenkurs
oder die Anfängervorlesung von Naturwissenschaften.
Physik ist die Philosophie der Natur
und nicht das Ausbeuten von überlieferten Formelsammlungen.

14) Die Metaphysik und die Metaphysik des Schülers
gehören eng zur Hochschule und nicht zur Universität.
Die Universität ist über jede schöpferische Wirkung erhaben.
Etwas Unfruchtbareres zur schöpferischen Wirkung als den Schüler gibt es nicht.
Es gibt also zwei erleuchtete Angriffe an die schöpferische Wirkung.
Die Sophia ist die Erleuchtung der schöpferischen Wirkung für und unter der Seele.
Platon versteht diesen Sachverhalt erst genau und dann präzise.
Der Schüler ist der Angriff an die schöpferische Wirkung für die Persönlichkeit.

15) Die Metaphysik ist im Wesentlichen die Selbsterziehung nach der Seele.
Auch Platon kann darüber Magisterarbeiten schreiben.  

.


Zuletzt von Frau Holle am Mi Jul 04 2012, 14:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Die himmlische Sparkasse

Beitrag  Frau Holle am Mo Mai 02 2011, 08:54


Die himmlische Sparkasse
Die himmlische Sparkasse erscheint
als Bestimmtheit und nicht als integrierte Kraft.
Es gibt keine irdische Sparkasse. Schon gar nicht
hat die Sparkasse eine Erscheinung.





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