Maitreya

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Grummel.

Beitrag  John Wayne am Mi Feb 19 2014, 11:07

immer noch keine Übersetzung raus ...



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Wunsch?

Beitrag  John Wayne am Do Feb 20 2014, 04:42

Bei Wunsch gibt Maitreya uns den Konflikt.




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Der Wunscherfüller

Beitrag  John Wayne am Do Feb 27 2014, 16:16

Maitreya wirkt direkt mit dem Hervorrufer des Zornes, dem 7. Strahl. Und er erfüllt die Wünsche, ist der Wunscherfüller. Aber das System kippt vorher  und die Wünsche werden nur psychologisch erfüllt, nicht äußerlich. Im Außen machen die Menschen dann ganz was anderes. Und dann kommen die nächsten Wünsche dran - dieser Prozess nennt sich Gewöhnung. Es kann 1000 Jahre dauern bis jemand aufwacht, meistens werden sie nur Zornrot. Ist ja auch der Hervorrufer des Zornes. Der Zorn hält den Groll zurück (mit Überlegung). Da macht Maitreya dann auch noch Wunscherfüllung.





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Das Januarheft

Beitrag  John Wayne am So März 16 2014, 12:36

Wow!
Die Übersetzung ist raus.
Jeden Tag haben wir nachgeguckt.
Immerhin ist es die Übersetzung vom Januarheft.

Das künftige Glück der Wassermannzeit

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1401_hefte_frame.htm



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Der März ist da ...

Beitrag  John Wayne am Mo Apr 07 2014, 22:45



Die Übersetzung der März Ausgabe:

Der Weg des Aufstiegs

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1402_hefte_frame.htm



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An die Arbeit

Beitrag  John Wayne am Do Mai 08 2014, 02:22

"Man sollte die Geschicklichkeit erlernen, mit wenig Geld auszukommen. Das Geld ist eine Schöpfung des Menschen. In Gottes Schöpfung gibt es nur die Arbeit. Geld ist ein Resultat der Arbeit, das dem Menschen die Erfüllung seiner Bedürfnisse ermöglicht. In Wahrheit schenkt jedoch die Arbeit Erfüllung.

Wer für andere arbeitet, dem verleiht die Natur Wohlstand. Eine der Formen des Wohlstands ist das Geld. Es ist eine niedere Form. Höhere Formen des Wohlstands sind eine gute Gesundheit, gute Verbindungen, guter Umgang mit der Zeit und eine gute Ausrichtung auf die Arbeit.

Allein die Arbeit nährt euch, nicht das Geld. Seit Beginn der Schöpfung steht die Arbeit im Plan. Ein anderer Name dafür ist Yoga des Feuers, Karma. Wer davon überzeugt ist, dass man für andere arbeiten sollte, schwebt in der Schöpfung. Wer für Geld arbeitet, versinkt im Morast der Welt des Geldes. Er verliert das Vertrauen in die Arbeit und in die Menschen und vertraut stattdessen dem Geld. Wenn ihr dem Weg der Jüngerschaft folgen wollt, lernt für andere zu arbeiten. Für Geld und Macht zu arbeiten, ist Unwissenheit." (by Maitreya von Benjamin Creme empfangen)


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Beitrag  John Wayne am Sa Mai 17 2014, 22:44

Die Übersetzung der April Ausgabe ist fertig

Probleme die dringendes Handeln erfordern
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1403_hefte_frame.htm



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Die Kunst des Strebens

Beitrag  John Wayne am Di Mai 20 2014, 01:00



Man muss achtsam sein, wonach man strebt. Darum heißt es ja auch die Kunst des Strebens. Man muss sich einfach "vollballern" lassen und den Kleinkram dann abarbeiten. So hat Benjamin Creme sich ja auch verdribbelt. Er dachte immer: mein Meister, mein Meister und dachte an Djwal Khul. Und dann hat man ihm Maitreya geschickt, so nach dem Motto: hier ist einer für Dich. Benjamin Creme geht nicht hin, wenn Maitreya einen Vortrag hält. Ihm wird zwar gesagt, wo ein Vortrag stattfindet, aber ihm wird auch gesagt, dass er nicht hingehen soll. Und er geht tatsächlich nicht hin, was ja sehr ungewöhnlich ist. Er hätte doch mal hingehen können und mal nicht hingehen können. Im Prinzip ist Benji auf dem extrovertierten Kanal. Aber bei diesen Nachrichten, dass ein Vortrag stattfindet, wechseln irgendwie die Kanäle und er ist mal auf dem extrovertierten und mal auf dem introvertierten Kanal. Immerhin hat er nur diesen einen Knoten. Benjamin Creme fährt immer mit dem richtigen Knoten. Benjamin Creme ist kein sailor man, Benjamin Creme ist Kapitän. (Februar 2012)


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Innere Gelassenheit

Beitrag  John Wayne am Sa Mai 24 2014, 10:33

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2001/0107_hefte_frame.htm

"Jeder Tag hat an seinem Übel genug."*) Vermutlich haben nur wenige, vor allem in der westlichen Welt, von diesem alten christlichen Grundsatz noch nichts gehört. Von Generation zu Generation weitergegeben, hat er die Moralvorstellungen von Millionen geprägt. Obwohl er den Menschen seit so langer Zeit vertraut ist, scheinen aber nur wenige die eigentliche Bedeutung dieser Bibelworte zu kennen oder nach ihrer Weisheit zu leben. Im Grunde handeln sie nämlich von innerer Gelassenheit.

Das Übel - die Kritiksucht, die destruktiven Gerüchte und Handlungen -, das in vielen sogenannten "spirituellen" Gruppen sehr verbreitet ist, erreicht sein Ziel, wenn keine innere Gelassenheit herrscht. Sein bitteres und zersetzendes Gift tut dort seine Wirkung, wo es durch ständige Gedanken und Rechtfertigungen Energie erhält. Sehr viel besser wäre es aber, es dem Wirken des karmischen Gesetzes zu überlassen und nicht mehr darüber zu brüten oder sich über seinen Ursprung zu ärgern.

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=245

 sunny 

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Die Mai Ausgabe wurde übersetzt

Beitrag  John Wayne am So Jun 15 2014, 20:45


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Frieden und Wohlbefinden

Beitrag  John Wayne am Sa Jul 12 2014, 21:01


Die Übersetzung der Juni Ausgabe ist da.

Sinnloses Spiel

Zitat: "Wann immer Menschen einen entschlossenen Schritt
zu einem fairen Zusammenleben machen, gibt es andere, die einen
ebenso entschlossenen Schritt in Richtung Konfrontation tun."

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1405_hefte_frame.htm





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Vertrauen

Beitrag  John Wayne am Do Jul 31 2014, 09:17


Man darf die Entwicklung des Bewusstseins niemals beschleunigen. Selbst wenn man weiß, wie die Bewusstseinsentwicklung eines Kindes forciert werden könnte, sollte man es keinesfalls tun. Wenn man ein natürliches Wachstum zulässt, gerät der Verstand nicht aus dem Gleichgewicht. In den Köpfen und Herzen der Menschen auf der ganzen Welt herrscht Leid. Die Konditionierungen sind so stark, dass man geneigt ist, den Glauben und das Vertrauen in das Leben zu verlieren. (Maitreya, Share International, Dezember 1990)


Der Text stammt aus der Rubrik "Zitate - Vertrauen" - ich hab mal den Direktlink rausgefischt:
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2009/0906_vertrauen.htm





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Beitrag  John Wayne am Mi Aug 27 2014, 09:48

Die Übersetzung für das Juli/August Heft ist raus.

Die neue Umwelt
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1406_hefte_frame.htm


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Der weisse Reiter

Beitrag  John Wayne am Mo Okt 06 2014, 08:14


Die Minute 1:20





Bhairava schrieb:http://share-international.org/

. Reiter auf weissem Pferd in Kairo
eine ätherische Figur in weiss,
ein weisses Pferd durch die Menschenmengen reitend,
auf dem Tahrir-Platz in Kairo,
um die Grossartigkeit des Werkes zu demonstrieren,
das die ägyptischen Menschen vollbringen,
und dass er mit ihnen ist
bei ihrem Kampf für Gerechtigkeit und Freiheit

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3100519-ufo-ueber-jerusalem-und-weisser-reiter-in-kairo-kuendigen-lehrer-der-menschheit-an
http://www.j-lorber.de/jl/0/apokal/a-15-19.htm#Der%20Reiter%20auf%20dem%20wei%C3%9Fen%20Pferd



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Weltweit Teilen

Beitrag  John Wayne am Fr Okt 10 2014, 18:20

Das Septemberheft wurde übersetzt:

Der Weg in die Zukunft
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1407_hefte_frame.htm

Willkommen beim Fest.


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Dass Menschen sich als Menschen benehmen.

Beitrag  John Wayne am Mi Nov 05 2014, 23:33


Maitreya möchte,
dass Menschen sich als Menschen benehmen.
Die Götter über "der Mensch" sollen wieder kommen.
Die waren hunderttausend Jahre weg. Das ist der verlorene Sohn:
die Menschheit, wo der Mechanismus getrennt vom Menschen war.
Wie es in Atlantis war, wissen wir nicht. Der Erfahrungsbereich
war nicht so groß - war nur der 3. Strahl.

sunny

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Perspektive der Meister

Beitrag  John Wayne am So Nov 16 2014, 14:41


*

Die Übersetzung der Oktober-Ausgabe ist da.

Das Schwert der Unterscheidung
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1408_hefte_frame.htm

Zitat: "Die Meister sehen die Ereignisse so,
als würden sie sich auf einem zweidimensionalen Feld abspielen"


cherry



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Die Meister der Weisheit in der Welt

Beitrag  John Wayne am Mi Dez 24 2014, 21:41


Auszug aus einem Vortrag,
den Benjamin Creme im Juli 2000
auf der Transmissionsmeditationskonferenz
in der Nähe von San Francisco hielt.


"Wenn Sie es bedenken, so ist die Wiederkehr der Meister in die Alltagswelt, die große Annäherung, das außergewöhnlichste Ereignis aller Zeiten, weil es zum erstenmal seit 98 000 Jahren stattfindet. Das Ereignis ist absolut entscheidend, nicht nur für die Menschheit, sondern für die Meister selbst. Die meisten Lehrer lebten nicht offen in der Welt. Sie blieben verborgen, manchmal völlig allein, manchmal in kleinen Gruppen, und trafen sich etwa alle 25 Jahre, um dann in ihre Abgeschiedenheit zurückzukehren. Sie haben sich an diese stille, gesammelte, konzentrierte Lebensweise gewöhnt.

Nun müssen sie das aufgeben und sich in der lauten Alltagswelt zeigen, wo sechs Milliarden Menschen kämpfen, streiten, forschen, schaffen, leben und sterben. All dies findet nun in ihrer unmittelbaren Umgebung statt, in einer Situation, die völlig neu ist, voller Geräusche, die sie sonst nie hören. Können Sie sich vorstellen, hoch im Himalaya, den Anden oder den Rocky Mountains zu sitzen, die meiste Zeit bei wundervollem Wetter, und nichts zu sehen als Himmel und schöne Wolkenformationen, nur den Wind zu hören, das Geräusch eines Rehs, das unten ruhig eine Wiese durchquert und Vogelrufe? Sie sind in ständiger telepathischer Kommunikation, aber sie ist still und sie können sie ein- und ausschalten, wenn sie wollen. .

Die Meister müssen lernen, in der Alltagswelt zu leben, was für sie eine schmerzhafte Zumutung sein muß. Können Sie sich vorstellen, was es für sie bedeutet, spät nachts auf dem Sunset Boulevard in Los Angeles zu landen und aus jedem vorbeifahrenden Wagen dröhnt in voller Lautstärke Rap und Hard Rock? Jahrelang haben sich viele von ihnen vorbereitet, haben Stippvisiten in die Welt gemacht, sind zur Bronx, zum Picadilly Circus und zum Times Square hinabgestiegen. Sie haben den ganzen Horror gesehen, von dem und unter dem und für den wir leben, haben uns kennengelernt und sich in dieser Kakophonie akklimatisiert. Sie müssen nun diese außerordentliche Aufgabe aufnehmen. Für die Meister muß dies schrecklich sein, alles andere als ein Picknick.

Ich nehme an, dass die meisten Leute denken, die Wiederkehr der Meister sei für sie eine ziemlich leichte Angelegenheit. Sie müssen sich zwar nicht so sehr mit dem Planeten Erde befassen, das überlassen sie jenen, die sich nicht zeigen, aber sie müssen sich um ihre Gesundheit, ihre Atmung, ihr inneres Ohr kümmern. Sie müssen sich dem ganzen Streß und den ganzen Belastungen unserer dissonanten und desorientierten Gesellschaft aussetzen, und das in vielen Fällen erstmals seit Hunderten von Jahren. Einige der Meister haben diese Besuche natürlich schon seit langem gemacht und dabei Jünger und verschiedene Würdenträger kontaktiert. .

Deshalb wissen sie, was sie zu erwarten haben. Aber für viele von ihnen wird es offensichtlich eine enorme Herausforderung sein. Sie haben sich seit über 500 Jahren vorbereitet, zumindest mental und psychologisch und auch indem sie wieder sprechen lernten. Die Meister sprechen gewöhnlich nicht. Sie benutzen die Telepathie als normale Kommunikationsform untereinander - und auch mit jenen Jüngern, die diese Fähigkeit aufweisen. Sie werden ihre Ideen in Worte formulieren müssen - Ideen, die der Menschheit helfen werden, sich umzugestalten und ihre sozialen, politischen und ökonomischen Bedingungen zu verändern. Offensichtlich haben sie eine schwierige Aufgabe vor sich, aber ich bin sicher, wenn Sie einen von ihnen fragten, antwortete er: "In mancher Hinsicht wird es nicht einfach sein, aber wir freuen uns alle darauf."

Ich bin sicher, dass sie sich darauf freuen, so wie sich Meister - oder Menschen, die ihnen nahe sind - auf Herausforderungen freuen. Es muß für sie eine ungeheure Herausforderung sein, obwohl sie wissen, dass sie spirituell und mental gerüstet sind, diese bedeutsame Aufgabe zu erfüllen - die Transformation der menschlichen Lebensweise in etwas, das dem Plan Gottes, der ihm gemäßen, planvollen Lebensweise, ähnlicher ist. Aber das ist nicht alles. Wenn man Vorträge hält oder Artikel schreibt, neigt man dazu, den Zuhörern zuliebe herauszustreichen, was die Meister für die Menschheit leisten werden, welch großes Geschenk, welche große Erfahrung es für die Menschheit sein wird, diese vollkommenen Menschen zu unseren Diensten zu haben. So hat es Maitreya ausgedrückt. Viele Menschen haben die Vorstellung, dass es die Aufgabe der Meister ist, den Männern und Frauen in der Welt zu Diensten zu sein."

http://www.shareinternational-de.org/thirty-years.htm

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Einheit und Gruppen

Beitrag  John Wayne am Do Dez 25 2014, 19:59

Wann immer Menschen sich in großen Gruppen treffen, entwickeln sie ein neues Selbstverständnis und sehen einander mit anderen Augen. Sie werden ermutigt und in ihren Wünschen bestärkt und fühlen sich zu jenen hingezogen, die ihre Ansichten teilen. Auch wenn das ganz natürlich scheint, warum ist das überhaupt so? Im Kern streben alle Menschen innerlich nach Einheit und finden deren Abglanz in der Übereinstimmung von Ideen und Gedanken. Dieser Instinkt liegt der Bildung politischer Parteien und anderer Gruppen zugrunde. Der ideologische Konsens fungiert als Magnet und verstärkt die Wirksamkeit des Ganzen. Gruppen und Parteien zerfallen, wenn die innere Einheit gestört ist. Einheit ist eine Qualität der Seele und für den Zusammenhalt der Gruppe unentbehrlich.

Eine zu starke Betonung der Individualität sowie persönlicher Unterschiede trägt deshalb dazu bei, das einigende Gefüge, das die Gruppe zusammenhält, zu schwächen. Dieses Prinzip ist bei allen Unternehmungen der Menschen zu beobachten. Der Aufstieg und Fall von Parteien, Gruppen und selbst von Nationen wird von diesem Gesetz bestimmt. Einigkeit macht stark, sagen die Menschen, und so ist es auch; Einheit ist das Wesensmerkmal des Menschen. Einheit ist in den Anfangsphasen der Gruppenbildung nicht allzu schwer zu erreichen; wenn ihr anfängliches Ziel magnetisch genug ist, reicht das schon aus, um eine Gruppe zusammenzuhalten. Mit der Zeit jedoch kommen Differenzen und Unzufriedenheit auf. Unterschiedliche Stimmen werden laut, die ihren Willen unbedingt durchsetzen wollen. Wenn der Wunsch nach Einheit verloren geht, ist die Gruppe unmittelbar in Gefahr.

(Teil eines Vortrags,
den Benjamin Creme im Juli 2001
auf der Transmissionsmeditationskonferenz
in der Nähe von San Francisco hielt.)

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Botschaft von Maitreya

Beitrag  John Wayne am Sa Dez 27 2014, 22:05


Botschaft von Maitreya

Die Übersetzung der November Ausgabe ist ja fertig!
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1409_hefte_frame.htm






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Aufruf zum Dienst

Beitrag  John Wayne am So Jan 11 2015, 10:53

"Wenn der Ruf zum Dienst erklingt, obliegt es jedem ernsthaften Jünger, diese Gelegenheit mit beiden Händen zu ergreifen. Selten wird dieser Ruf wiederholt, die Meister verschwenden ihre Zeit nicht. "Viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt" soll heißen: "Viele werden aufgerufen, aber nur wenige reagieren darauf."

Diese Aussage betrifft den großen Dienst; nur diese Auserwählten begreifen, dass es ein Segen ist, dem Plan zu dienen. Dienst ist die heilige Pflicht, die es dem Jünger ermöglicht, seinen Aufenthalt auf dieser Erde um viele Leben zu verkürzen. Das wissen viele und doch scheuen sie schon vor der leichtesten Aufgabe zurück.

Viele vergessen das Versprechen, das sie vor langer Zeit gegeben haben, und gehen über ihr inneres Unbehagen achtlos hinweg. Nicht ohne Grund schütteln die Meister traurig den Kopf und begeben sich von Neuem auf die Suche unter den wartenden Lichtern.

Nicht alle, die dienen, sind sich dessen bewusst. Ihre Reaktion auf den Ruf der Seele oder der Meister ist so instinktiv, dass sie sich kühn hineinstürzen, ohne lange darüber nachzudenken. Sie sind so wenig auf sich bezogen, dass die Bedürfnisse der Welt ihr einziges Anliegen sind. Sie dienen mit jedem Atemzug, aber gemessen an dem, was diese Zeit braucht, sind es tatsächlich nur wenige.

Wir auf der inneren Seite halten nach jenen Ausschau, die etwas über den Plan wissen und vernünftige Prioritäten setzen. Wir suchen die, deren Eifer groß ist und deren Herz in Liebe und Opferbereitschaft glüht. Solche tapferen Leute begrüßen wir in unserer Mitte und bieten ihnen mit Freuden ein Betätigungsfeld an.

Dann ziehen wir uns zurück und schauen zu. Und immer wieder geraten die ersten Gehversuche bald ins Stocken. Nur allzu oft schlägt ihre frohe Erwartung in Langeweile und in Zweifel um, die hochgesteckten Ziele schwinden und lösen sich auf.

Mangelndes Vertrauen spielt eine große Rolle bei diesem traurigen Geschehen. Ohne Vertrauen lässt sich nichts von Dauer schaffen, und aus Mangel an dieser einen Qualität haben schon viele aussichtsreiche Jünger versagt. Nicht umsonst haben die Lehren zu allen Zeiten betont, wie notwendig Vertrauen ist, und es als das Kernstück des Dienstes bezeichnet."

(Benjamin Cremes Meister, aus "Aufruf zum Dienst", Share International, September 1991)

Hauptseite: http://www.shareinternational-de.org/hefte_2009/0906_hefte_frame.htm
Direktlink: http://www.shareinternational-de.org/hefte_2009/0906_vertrauen.htm



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Appell an die Vernunft

Beitrag  John Wayne am Sa Jan 24 2015, 11:33


Die Übersetzung der Dezember Ausgabe ist da:

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2014/1410_hefte_frame.htm

Appell an die Vernunft

SOP - Save our planet - Rettet unseren Planeten.





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Beitrag  John Wayne am So Feb 15 2015, 11:04

Das innere Kind
Maitreya verteilt seine okkulten Energien über das innere Kind.
Das innere Kind ist immer da. Ist mit den Emotionen verbunden.
Das neue Jahr beginnt mit einer Doppelausgabe für zwei Monate.
Erfahrungsgemäß wird die Übersetzung dann Mitte März erst da sein.
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/2015_hefte_auswahl_frame.htm

sunny


Maitreya und sein freudiger Ausruf:
Diese günstige Gelegenheit !!!
Jeden Tag finden wir viele Gelegenheiten,
wo wir freudig etwas abarbeiten können.
Die Welt hat noch gar nicht mitgekriegt,
dass alles voller Gelegenheiten ist.

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Beitrag  John Wayne am Mo Feb 16 2015, 13:36



Ihr Lieben!
Wir haben große Chancen unsere Herzensliebe
in vollem Ausmaß zu verschenken. Es ist ein himmlischer
Beitrag zum Wohle des Ganzen, das wir verschenken und verbreiten
dürfen. Lebt und genießt diese wunderbare Möglichkeit und es ist
ein segensreicher Beitrag für unsere neue Zeit. In herzlicher
Verbundenheiten kommen Liebesgrüße zu Euch
von Barbara

Geduld schenkt Wunder.
Achte auf Deine Gedanken und versuche alles positiv und gelassen zu betrachten, so entwickelst Du Selbstverständlich Zuversicht und Ausdauer. Mit Deiner inneren Ruhe und Gelassenheit fühlst Du das Göttliche Licht und Deine Schöpferkräfte in Dir. Du bist ein wichtiger Kanal für Liebesenergie und Loyalität. Bündle Deine Entfaltungskräfte und Du wirst Wundervolles erfahren und erleben. Sei kreativ und aktiv, dann kann sich eine lichtvolle Zukunft verwirklichen. Wir haben die Kraft und die Freiheit unser Hiersein lebendig, heilsam und erfolgreich einzurichten. Wir sind Mitschöpfer auf unserer Erde und wir können uns in Freiheit und voller Gottvertrauen für das entscheiden, was uns gut tut und voranbringt. Genieße Deine Lebendigkeit, Deine Perfektion, Deine Herzensliebe, so kann wahre innere Schönheit fließen zum Wohle des Ganzen. Barbara Trapp-Hüngerle


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Zu den Göttern zurück

Beitrag  John Wayne am Do März 05 2015, 11:00


Maitreya kehrt mit den Menschen, die von den Göttern abstammen,
wieder zu den Göttern zurück. Mal sehen, was dann passiert.

drunken



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Teile

Beitrag  John Wayne am Di März 10 2015, 11:10


Teile
Puzzleteile. Die Teile des Ganzen. Teile und freue dich. Geteiltes Leid.
Geteilte Freude. Die gestiegenen Teilnehmerzahlen. Teilhaber werden wollen.
Anteilmäßig auszahlen lassen. Das Erbrecht und das Erbgut. Sich die Kenntnisse
selbst aneignen. Angeboren? Dumm gelaufen. Ist alles angeeignet. Für die anderen
da sein. Störende Geräuschkulissen? Zu einem Ohr rein, zum anderen Ohr raus.
Es liegt an dir. Die Wahrnehmung ändern. Das Urteil mal ungefällt lassen.




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Beitrag  John Wayne am Mi Apr 29 2015, 15:22


Die Übersetzung
der Doppel-Ausgabe Januar/Februar:

Das Jahr vor uns
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1501_hefte_frame.htm




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Beitrag  John Wayne am Mi Apr 29 2015, 15:24



Und die Übersetzung der März-Ausgabe:

Aufbruch des Neuen
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1502_hefte_frame.htm




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Beitrag  John Wayne am Di Mai 05 2015, 11:52



Die Gerechtigkeit des Gesetzes
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1503_hefte_frame.htm

Die Übersetzung der April-Ausgabe ist da.

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Maitreya

Beitrag  John Wayne am Sa Jun 06 2015, 21:37

Zwischen 1988 und 1998 gab Maitreya, der Weltlehrer, eine Serie von Prognosen und Analysen zum Weltgeschehen sowie einige Aspekte seiner Lehren bekannt. Durch einen engen Mitarbeiter in der asiatischen Gemeinschaft in London wurden sie Share International zur Veröffentlichung überlassen und auch der Weltpresse zur Verfügung gestellt. Maitreyas geistige Lehren sind hier - formuliert in den Worten seines Mitarbeiters - nach Themen geordnet, in der Hoffnung, dadurch dem Leser deren Studium und Umsetzung im täglichen Leben zu erleichtern.

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2001/0101_maitreya_ehrlichkeit.htm

"Wenn ihr mich personifiziert und mir nachlauft,
werdet ihr nur Verwirrung, Chaos und Zerstörung anrichten.
Selbst meine Zeichen erzeugen nur flüchtige Glücksgefühle. Der glücklichste
Moment ist dann, wenn ihr mich in eurem Herzen wahrnehmt."
(September 1988)


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Beitrag  John Wayne am Mo Jun 08 2015, 16:21



Zeichen des Neuen
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1504_hefte_frame.htm

Zitat: "Bald wird daher allen ... auch zu Bewusstsein kommen, dass wir in eine
neue Gesellschaftsordnung eintreten, auf die alle stolz sein können."





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Beitrag  John Wayne am Sa Jul 11 2015, 19:39

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Die Übersetzung der Juni Ausgabe ist da

Ein Geschenk des Höchsten
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1505_hefte_frame.htm

Die Menschen stehen kurz vor einer Offenbarung ...

sunny

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Motorrad und Koalas

Beitrag  John Wayne am Do Jul 23 2015, 22:18

Frau Holle schrieb:
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Die Übersetzung der Juni Ausgabe ist da

Ein Geschenk des Höchsten
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1505_hefte_frame.htm

Die Menschen stehen kurz vor einer Offenbarung ...

sunny

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Kommentar:
Ja, ein Geschenk des Höchsten.
Aristoteles braucht nicht mehr ins Maharaja zu gehen,
die Wildesten werden jetzt ganz anders, ganz diszipliniert.
Verlangen und Kraft? Beim 6. Strahl kann man auf Verlangen verzichten.
Irgendwo war heute was zu lesen von Jesus Christus Superstar.
Nachdem er gekreuzigt wurde, kann er ganz viel Verlangen entwickeln.
Und die Leuten sagen zu ihm: hey, wenn du das wirklich bist,
kannst du da ja runterkommen.

Motorrad fahren bedeutet, Erfahrungen zu sammeln,
wie es mit gebrochenen Knochen ist. Nach jeder Fahrt
hast du einen neuen Schöpfer. Sich lieber in den
Privatgemächern von Freyja aufhalten,
als auf`s Motorrad.

Die angekündigte Postkarte mit der Koalafamilie ist eingetroffen.
Felix verzichtet auf`s Verlangen und die Koalafamilie hat Kraft verwirklicht.
Wir erinnern uns? Kraft ist die Selbstreproduktion des Logos.
Felix arbeitet mit 3. und 7. Strahl Mitteln.

Da wacht doch glatt die Nase des Salamanders auf.
Wir wussten bisher noch gar nicht, dass Salamander
eine Nase haben.

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Beitrag  John Wayne am Sa Jul 25 2015, 00:51

Ein Geschenk des Höchsten.
Das ist Herr Machiventa Melchizedek.
Das ist Aristoteles, wie er gerade am Telefon spricht.
Mit seiner Postkartenarbeit, mit dem transzendenten
Knochenbau neben sich, anstatt im Körper.

Maitreya ist "mittelalterlich".
Der große Lehrer stellt sich vor?
Den Lehrer in sich selber suchen
und nicht nach außen spalten.

Meister fallen ständig vom Himmel.
Meister und Götter machen Theaterstücke,
irgendwelcher Pfusch wird transformiert,
z.B. mit 300 Menschen in einer Gottheit.
Phänomene.

Die höhere Macht anerkennen, um Hilfe bitten,
nicht selber die Schöpfungskräfte handhaben wollen.

sunny

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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 22 2015, 07:24

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Die Übersetzung der Juli/August Ausgabe ist da:

Ansturm des Neuen
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1506_hefte_frame.htm



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Beitrag  John Wayne am Do Okt 08 2015, 11:22




Die Übersetzung der September Ausgabe ist schon da.

Die Furcht vor Veränderungen überwinden
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1507_hefte_frame.htm





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Beitrag  John Wayne am Sa Okt 31 2015, 17:23

aus: Gruppenleben und Gruppenarbeit von
Share International


.....Für ein gutes Funktionieren der Gruppen ist es unumgänglich, daß man untereinander harmonische Beziehungen unterhält. Auf den inneren Ebenen gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme, da diese Gruppen in der günstigen Position sind, sich nicht mit separatistischem Denken und den emotionalen Unannehmlichkeiten des Wunschkörpers herumschlagen zu müssen, die ja auf der Ebene der Persönlichkeit in freundschaftlichen Beziehungen stetig Unruhe stiften können.

Für den Erfolg der Gruppenarbeit ist es unerläßlich, daß die tragenden, inneren Beziehungen bewahrt werden, auch gerade dann, wenn äußere Konflikte und Meinungsverschiedenheiten immer wieder einmal den gemeinsamen Tenor stören. Zu diesem Zweck muß man über die Liebe die innere Verbindung halten, und der Jünger sollte jegliches Autoritätsgefühl gegenüber anderen aufgeben.

Obwohl enge Zusammenarbeit bestehen muß, sollte jeder die volle Verantwortung für seine eigenen Aktivitäten übernehmen.


Drei allgemeine Verhaltensregeln können hier, wenn man sie genau befolgt, spürbar zur Überwindung von Streitpunkten beitragen:

(a) Trotz äußerer Schwierigkeiten sollte man es nicht zulassen, daß die inneren Bande der Liebe reißen, die die Gruppe spirituell zusammenhalten.

(b) Bleibe bei deiner eigenen Arbeit und überlasse es deinem Bruder, seine Verpflichtungen wahrzunehmen. Unterstützt euch gegenseitig nach Möglichkeit, aber mischt euch nicht ein und kritisiert euch nicht.

(c) Jeder hat eigene Maßstäbe und seine Art des Zugangs zum Leben, die seiner Persönlichkeit und seinen Strahlenergien angepaßt und richtig für ihn sind, die aber grundlegend anders sein können, als die seines Bruders. Laßt jeden seinem eigenen Pfad, gemäß dem, was ihm seine Seele gebietet, folgen, aber laßt liebevolles Verständnis und Zusammenarbeit walten.

Die Gruppenmitglieder sollten daher sorgfältig mit ihren gegenseitigen Beziehungen umgehen; das gilt ganz besonders für die Gedankentätigkeit, und jede Tendenz zu Mißtrauen und Kritik sollte sofort mit einer Schwingung aus intelligenter Liebe und gutem Willen im Keim erstickt werden. Die einzig erlaubte Art der Kritik ist die, die ganz offensichtlich aus dem Erkennen einer Tatsache entsteht.

Überdies sollte diese Beurteilung von soviel Liebe getragen sein, daß sie keine persönlichen Wirkungen auslöst, weder für das eigene, noch das Leben des Mitjüngers. Sie wird also lediglich ein liebevolles Erkennen einer Schwierigkeit sein oder, anders gesagt, einVerstehen einer Haltung oder eines Zustandes. Verständnis ist ganz sicher die geheime Kraft, die zunächst eine Identifikation herstellt und dann Zusammenhalt bewirkt.

Aus hierarchischer Sicht war die Wirksamkeit dieser Gruppen bislang wohl eher enttäuschend; insgesamt gesehen haben die einzelnen Mitglieder wenig Neigung gezeigt, die notwendigen Opfer zu bringen, und persönliche Differenzen haben sie viel zu sehr in Anspruch genommen.

Schließlich müssen diese Gruppenanstrengungen jedoch Erfolg haben, und alte und neue Gruppenmitglieder sollten daher unbeirrt in ihren Bemühungen weitermachen und aus vergangenen Erfahrungen und Fehlern lernen. Es sollte alles getan werden, damit wirksamere Kanäle für die Kommunikation zwischen Hierarchie und Menschheit entstehen können; und das nicht nur, um in engeren Kontakt zu kommen, sondern vorrangig, um den ungehinderten Energiefluß und die Energieverteilung zu fördern.

Um dies zu erreichen, ist es wichtig, daß die Gruppenmitglieder mehr Bereitschaft zeigen, auf persönliche Interessen zu verzichten, damit eine stärkere Gruppenwirkung möglich wird.

Mehr Nachdruck sollte auf die immer wieder genannten Grunderfordernisse gelegt werden - Aspiration, Invokation, Empfindsamkeit, Unpersönlichkeit, Opfer, Selbstlosigkeit, die alle intelligent mit Liebe, Verstehen und gutem Willen praktiziert werden sollten. Werden diese Anregungen mit Hingabe umgesetzt, rufen sie schließlich den Drang zu dienen und zu besseren Gruppenbeziehungen wach.


Gruppeneinigkeit

Um Gruppeneinigkeit zu erzielen, ist es am besten, mit einer Gruppenmeditation zu beginnen, wobei es darum geht, die einzelnen Seelen in die Eine Seele zu integrieren und somit eine größere Synthese in der Gruppe und folglich auch koordiniertes Handeln zu erreichen.

Der zweite wesentliche Punkt ist, daß diese Synthese der Absicht in einer konzertierten Aktivität als Gruppendienst zur Anwendung kommt, was das eigentliche Ziel der Meister ist.

Der Vorteil und die Stärke des Gruppenwillens liegen in der Mannigfaltigkeit seiner Teilhaber und in deren kollektivem Bemühen.

Diese Skala an Charakteristiken ist aber anderseits auch eine ihrer potentiellen Schwächen, wenn die Mitglieder auf der persönlichen Ebene reagieren; hier sollte jedes Mitglied sein Bestes tun, um zusammenzuhalten und alle Auseinanderstzungen zu vermeiden, die sich aus persönlichen Selbstbehauptungstendenzen entwickeln könnten.

Gruppenzusammenhalt und Gruppenintegrität werden gefestigt, wenn untereinander ein Geist des guten Willens herrscht und die Liebe alle persönlichen Differenzen außer Kraft setzt.

Wenn Gruppen ausschließlich auf persönlichen Beziehungen beruhen, sind sie sehr verletzlich und instabil und werden zwangsläufig immer wieder durch emotionale Konflikte gestört.

Die einzig vernünftige Basis für eine Synthese sind die geistigen Bande, die auf der Seelenebene geschmiedet werden und daher jenseits persönlicher Differenzen liegen.

Eine Seelenanziehung ist auch ein Hinweis auf ähnliche Seelenstrahlen der Mitglieder und auf die Loyalität gegenüber einem Meister, der unter dem entsprechenden Strahl arbeitet.

Die stärksten Bande jedoch entstehen durch eine gemeinsame Sache in Form kollektiver Aktivitäten im Dienst an den Mitmenschen.
So sollte man im Dienst immer versuchen, als Gruppe zu handeln, und die Rolle des Ichs dabei vergessen. Das Ich will für jeden kleinen Dienst gewürdigt werden, das subjektive Dienen aber sollte jede Nuance persönlicher Anerkennung vermeiden.

Auch wenn eine Aufgabe mal von nur einer Person ausgeführt wurde, sollte man dies doch als Teil der Gruppenarbeit sehen, die sich bloß in diesem Fall über eine Person den Weg bahnte.

In der Regel bestehen Gruppen aus Jüngern mit unterschiedlichem Entwicklungsstand. Doch diese Vielfalt sollte für die ge-meinsamen Ziele und Aktivitäten kein unüberwindliches Hindernis sein. Dadurch hat die Gruppe nämlich für die verschiedensten Situationen immer eine breite Palette von Qualitäten und Möglichkeiten parat, die ihr Stärke und Anpassungsfähigkeit verleihen.

...

http://www.melchizedek-forum.de/index.php?id=7887



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Beitrag  John Wayne am Mo Nov 16 2015, 11:48


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Die Übersetzung der Oktober Ausgabe ist da

Die Welt ist bereit
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1508_hefte_frame.htm




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Maitreya

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Nov 30 2015, 22:04

Auf der englischen Heimatseite wurde ein Sonderbericht herausgebracht zu den Ereignissen in Paris. Dass die Menschheit innerlich gut darauf reagiert hat, und Viele keine Vergeltung wollen, sondern quasi einsehen, dass nur ein MITeinander die mögliche Zukunft ist. Dies ermögliche ihm, schneller vorzugehen als es zunächst aussah! Weil die Herzen der Menschen bereit sind.
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Der Kosmos

Beitrag  John Wayne am Mi Dez 02 2015, 08:47

Notizen ...

der Kosmos ist viel größer als dieser Planet.
Die Materie des Kosmos reicht hier rein, ist aber nicht
auf diesen Planeten abgestimmt, sondern ist auf den Kosmos abgestimmt.
Die Menschen müssten rezeptieren statt perzeptieren.
Maitreya ist hier unten, aber die Menschen wollen ihn da oben erreichen.

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Re: Maitreya

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