Die Schatzkiste

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Die Schatzkiste

Beitrag  John Wayne am Fr Dez 31 2010, 21:35

Aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Frage von Nils: Simhanada, etwas provokativ gefragt;
was bringt Dir Deine Erleuchtung?

Antwort von Florian = hahaha... Nils...
Das war nicht "provokativ" gefragt, sondern DUMM gefragt bzw. gedacht !
Höchstens die Feststellung, dass es dumm ist, ist provokativ... aber nicht deine Frage.

Simhanada kann damit vielen Leuten helfen und diejenigen, denen er geholfen hat,
können dann wieder anderen helfen usw. Hier geht es nicht um "persönlichen Nutzen",
also nicht "was bringt mir das" !!! NIE geht es darum bei der Erleuchtung !

Wenn man in so einer Sache im persönlichen Nutzen denkt ist es genau das,
was er hier und auch in anderen Themen beschrieben hat, nämlich die Selbstsucht.
Die Aufgabe als "Lichtarbeiter" ist es in alltäglichen Situationen andere
Leute zu mehr Bewusstheit zu verhelfen und Verantwortung zu übernehmen.


Zuletzt von Frau Holle am So Apr 08 2012, 21:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Rekapitulation

Beitrag  John Wayne am Fr Dez 31 2010, 21:46

Frage: .....ja mei was heißt denn das nu? Also ehrlich,ich stelle nicht zum
ersten mal fest, dass ich dich so gut wie nie verstehe....kannst du mir
erklären warum das so ist? Aber bitte diesmal so das ich es VERSTEHE. DANKE!


*Nun das liegt daran, dass ich auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen
gleichzeitig operiere und auch spreche. Verschiedene Begriffe rufen
bestimmte Wahrnehmungsebenen an. So ist der Transzformationsstrahl die
Anrufung, einen Kompletten "Neustart" an dieser Stelle vorzunehmen und damit
die Wahrnehmungsebenen, die an diesem Punkt sind, neu zu erstellen oder
zumindestens einmal generalzuüberprüfen. Dies betrifft die Eine Seele der
Einen Menschheit. Ich operiere mit drei Wahrnehmungsebenen:

Verstehen - abstraktes Empfangen
Erfassen - Qualität in der Seele umfassen
und damit symbolisch die Richtung weisen können.
Begreifen - mathematische Begrifflichkeit

Verstehen tust du, wenn du vollständig empfängst. Das heißt, dass sich etwas
für dich vollständig stimmig anfühlt. Ohne dass du begreifst worum es geht,
das ist verstehen. Verstehen tust du mich also. Aber begreifen tust du mich
sehr häufig nicht. Und das ist auch meistens nicht möglich. Ich beschreibe
sehr häufig formlose Tatsachen, die nicht oder noch nicht begreifbar sind in
der Menschheit. Also das Problem, dass du dich auf die Wahrnehmung des
Begreifens beschränkst, die mit der Selbstkonzeptualisierung die man "ich"
nennt verbunden ist.

Erfassen oder Verstehen findet vollständig jenseits des konkreten Ich statt.
Mir ein besonderes Bedürfnis, gerade nicht in Kontexten zu schreiben, die
begreifbar sind. Denn alles was begreifbar ist, bedindet sich in der
Kontrolllinie des negativen Egos. Wenn man einfach nicht begreibar handelt
und spricht, hat man die ganzen Egoprobleme nicht, außer als Prinzip.

Alles Liebe

Ramana
PAX
Pavarti

P.S.: Verschiedene Namen bezeichnen verschiedene Seinsebenen von mir:

Vywamus Verstehen
Machiventa ERfassen

Wenn du also begreifen willst sprich mich als Simhanada an. Der Name Ramana
steht für Impulswesen. Wenn du mich Ramana nennst wirst du innerlich viele
Antworten in Form von Impulsen bekommen.

Gruppenbewußtsein

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Wellness?

Beitrag  John Wayne am Sa Jan 01 2011, 11:29

Der Computer hat dieselbe Gefühlsregung wie das Herz.
Der Computer ist der Wellness aufgrund der Gefühlsregungen immer vorzuziehen.
Wellness hat keine Gefühlsregungen. Woher nimmt Wellness also die Kraft ?
Genau, Wellness basiert auf einem Verhältnis der Verblendung.
Wer in der Wellness landet ist im nächsten Schritt in der Gefährdung gelandet.

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Kraft?

Beitrag  John Wayne am Do Jan 06 2011, 12:33

Die zur Verfügung stehende Kraft? Kraft steht nicht zur Verfügung.
Der Mensch steht der Kraft zur Verfügung. Dies gilt gerade auf kollektiver Ebene.
Auf kollektiver Ebene hat der Einzelmensch jedoch keine Kenntnis von der bestimmten Kraft.
Hier gilt dann man muß Gott mehr Gehorchen als den Menschen.
Das alte Testament versteht diese Binsenweisheit und praktiziert es doch nicht.



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Liebe benutzt Intelligenz immer als Instinkt

Beitrag  John Wayne am Sa Jan 08 2011, 21:30

Liebe benutzt Intelligenz immer als Instinkt. Daher ist Liebe immer intelligenter als Intelligenz weil die Liebe immer die Gesamtheit der Intelligenz der jeweiligen Ebene als Instinkt nutzt. Wenn also die Intelligenz gesteigert wird ist die Liebe dem trotzdem immer einen Schritt voraus weil auch die Steigerung der Intelligenz schon von der Liebe mitbenutzt wird bevor die Intelligenz überhaupt merkt dass sie intelligenter geworden ist. Bevor man gerufen hat bekommt man bereits die Antwort von Gott. Oder von den Göttlichen Instinkten der Liebe. Wille wiederum nutzt die Liebe als Instinkt wie die Liebe die Intelligenz als Instinkt nutzt.

Alles Liebe

AVATAR der SYNTHESE



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Beitrag  John Wayne am Sa Jan 15 2011, 22:49


Inseln des Lichts

Geschrieben von Diamant am 24. Oktober 2003 11:48

Geistige Gemeinschaften im Objektiven zu bilden ist der nächste
große Evolutionäre Entwicklungsschritt für die Menschheit.

Bekannte Beispiele sind Findhorn.
Findhorn ist im Kollektiven Unterbewusstsein das Symbol
des höchsten Ausdruckes von Gemeinschaft.
Der Begriff Inseln des Lichtes ist durch Dr. Hurtak und
die Schlüssel des Enoch in das Kollektive Unterbewusstsein eingebrannt.

Dr. Hurtak bezieht dies stark auf „apokalyptische Bedrohungen“ die durch
einen aprupten Wechsel ins Wassermannzeitalter stattfinden kann, wenn die Hierachie
„blitzartig“ zur Erde herabsteigt und dies mit „Kataklysmen“ verbunden sein kann,
wenn die Menschheit sich nicht genügend für das geistige öffnet.
Hier sind die Inseln des Lichtes geistige Zentren des physischen Überlebens.
Durch rechte Gleichschaltung mit der geistigen Welt
kann die geistige Welt das Überleben der Form garantieren.

Solara entwickelt den Begriff der Inseln des Lichtes weiter.
Während ihres Experimentes „Ta-An-Nua“ einer Gemeinschaft in Montana,
das viel zu stark auf die Persönlichkeit von Solara aufbaute (was ihr selber bewußt war),
formulierte sie das eine Insel des Lichts der Bewusstseinszustand der Einheit ist,
der durch einen Menschen verkörpert wird.

Ta-An-Nua scheiterte mit finanziellem Totalschaden bei Solara.
Solara hatte gehofft das durch ihr persönliches Engagement andere
führende Menschen motiviert werden zum Einstieg in Ta-An-Nua.
Das Gegenteil war der Fall. Führungsfähige Menschen schauten Skeptisch zu
und warteten erst mal ab wie sich Ta-An-Nua entwickelen würde.

Die Zeugen Jehovas bieten in ihren Königreichssälen praktische Inseln des Lichtes an.
Geistig und auch physisch ist jeder Mensch dort eingeladen diese Zentren als
geistige Verteilungsstelle von Informationen und Kräften zu nutzen.
Die Organisation ist geistig absolut selbstlos.

Menschlich mag es Geschmacksunterschiede zu den Zeugen Jehovas geben,
aber jeder kann dort kommen und seine geistige Arbeit vornehmen
ohne das er auch nur subtil zu etwas gedrängt wird.

Die Antroposofie ist wohl weltführend,
was den funktionierenden Gemeinschaftsgedanken betrifft.

Diamant


Zuletzt von John Wayne am Sa Jul 07 2018, 08:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sonnenengel

Beitrag  Bhairava am Mo Jan 31 2011, 21:29


Bhairava

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Lebe. Sei dankbar. Tanze weiter.

Beitrag  John Wayne am Mo Jan 31 2011, 22:09

Hab eben das pdf-Dokument
mit dem  8. Kapitel von Sabine Vogt gelesen.
Lebe. Sei dankbar. Tanze weiter.

flower
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Beitrag  Bhairava am Mo Jan 31 2011, 22:35

ich auch, ist klasse
habe gerade bei ihr wegen weiterer Kapitel angefragt

Bhairava

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Beitrag  John Wayne am Mo Feb 14 2011, 10:04

Zusammenfassung

Das Geistige Gesetz

Es gibt drei Prinzipien:
Den Donnervogel das Geheime Gesetz das Gesetz des Einen.
Den Adler das unsichtbare Gesetz oder die Strahlen oder die Richtlinien  die Regeln der Vielen.
Den Drachen das sichtbare Gesetz/Physikalische Gesetz das Naturgesetz das eben der Zufall ist.


Der Donnervogel

Der Donnervogel ist dynamische Emanation Wille - Donnervogel ist Synthese
Das Gesetz des Donnervogels das Gesetz der Synthese  hat wie die anderen 7Hauptuntergesetze:

1. Dralagesetz
2. Elbgesetz
3. Boddhisattvagesetz
4. EL
5. AN
6. ON
7. RA

Der Donnervogel ist das Überbewußtsein.
Der Donnervogel regelt die Göttlichen Kontakte.
Wenn man also neue Göttliche Kontakte haben möchte
so ist der Donnervogel der Wächter dafür und derjenige
der neue Engel für eine Ebene zuläßt oder eben auch nicht.


Der Adler
Der Adler ist magnetische Emanation Absicht
Adler ist Anziehung und Abstoßung (Vulgo Resonanz)
Der Adler hat sieben Richtlinien/Strahlen:

1. 4Strahl Opfer
2. 2Strahl Vereinigung der Pole
3. 6Strahl Dienst
4. 1Strahl Abstoßung
5. 7Strahl GruppenERhebung
6. 3Strahl mentale Empfindsamkeit
7. 5Strahl ätherische Vereinigung

Der Adler ist das Bewußtsein.
Der Adler öffnet geistige Räume für das Bewußtsein.
Ein Adler hat mindestens 9x100 äußere Persönlichkeiten.


Der Drache
Der Drache ist Energiewirbelsystem oder Energiekettensystem Zweck.
Drache ist Ökonomie. Der Drache hat sieben Körper :

1. Das Gesetz der Schwingung
2. Das Gesetz der Kohäsion
3. Das Gesetz der differenzierten Abstoßung
4. Das Gesetz der magnetischen Kontrolle
5. Das Gesetz der Fixierung
6. Das Gesetz der Liebe/Bindung
7. Das Gesetz der Veränderung/Todes

Der Drache ist das Unterbewußtsein.
Der Drache ist also mittels der Ökonomie
für die Intelligenz der Substanz selber zuständig.

Die Sieben Gesetze des Drachen definieren die Ebenen.
Das Gesetz des Todes/Veränderung definiert die physische Ebene.
Das Gesetz der Liebe bindet die Astralebene zusammen.
Das Gesetz der Fixierung fixiert die Mentalebene.
Das Gesetz der magnetischen Kontrolle reguliert die Mitte
und Verschmelzung der Ebenen. (Buddhi)

Das Gesetz der differenzierten Abstoßung ist Atama/Nirvana.
Das Gesetz der Kohäsion ist der geistige Zusammenhalt
aller Manifestation. (Monadische Ebene)
Das Gesetz der Schwingung ist die unmanifestierte Ursache. (Logosische Ebene)

Es gibt keine getrennten Menschen.

Jeder Mensch funktioniert mindestens als eine Zelle in einem Wesen
mit mindestens 100 Persönlichkeiten dem kleinsten Drachen.
Wobei immer 7 Drachen mindestens zusammen koordiniert auftreten.





Dies ist die Grundinformation,
die die sogenannten Indigokinder mit herabgebracht haben.
Sprich das Problem der Indigokinder ist es, dass sie nicht als
getrennte Menschen funktionieren können, sondern immer
instinktiv Gruppenbewusst handeln.





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Beitrag  John Wayne am Mo Feb 14 2011, 10:15

Die Wirklichkeit ist bei Gott

Das was wir materiell wahr-nehmen ist nicht wirklich,
sondern ein vollständiges Symbol der Wirklichkeitsvorstellung der Gesamten Menschheit.

Der Geist formt die Materie und nicht umgekehrt.

Wenn die Menschheit wirklich die Wahl trifft, dass die Evangelien im Jahr 2100 geschrieben wurden
und hier aus der Zukunft so gelesen werden, weil ein "alien" sie im Jahre 800 aus der Zukunft
in das Jahr 800 gebracht hat, dann ist es sofort auch so mit allen materiellen Implikationen.

Alle materiellen Beweise, dass dies anders wäre verwandeln sich sofort so um,
dass sie sich dem Neuen Glaubenssystem der Menschheit anpassen und entsprechen.
Lasst doch diese idiotischen "Wissenschaftler" die eigentlich Unwissenheitsschaffer sind.
Wie kann man sich Wissenschafter nennen, ohne das Wissen zuerst bei Gott zu suchen (in der Meditation).
Lügner ruf ich jedem "Wissenschaftler" zu, der nicht Gott zuerst in seinem Leben setzt
und sein innerlich Empfangenes mittels der äußeren empirischen Methoden überprüft. (by Onkel Sim)

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Beitrag  John Wayne am Mi Feb 16 2011, 13:05

Die Falschheit der Kirchen

Frage: Was hältst du eigentlich von der christlichen Botschaft,
dass Jesus für unsere Sünden gestorben, auferstanden
zum Vater aufgefahren ist und nun der Herr über allen Kosmos ist?

-
Nun Jesus ist nicht "Für" sondern Durch die Sünden gestorben.
Auferstanden zum Vater bedeutet Einheit mit der Inneren Göttlichkeit zu erlangen.
Es gibt einen "Persönlichen Vater" und einen Gesamtvater und dazwischen noch viele Stufen.

Jesus Christus ist durch das kritelnde Geschwätz seiner Freunde gestorben.
Jesus Christus hat Gruppenarbeit systematisch betrieben.
Da wird von allen das Denken und Fühlen zu einer Einheit verschmolzen.
Und einige tragen Verantwortung für das Gesamte
und die sind dann sehr verletztlich durch die anderen.
Jeder auch noch so hauchdünne kritelnde Geschwätzgedanke
der nicht ausgemerzt wird, wird sich hochpotenzieren
und die Körper der Verantwortungsträger ruinieren.

Viele Gruppenleiter haben diesen traurigen Tod/Verstümmelung
erleiden müssen, weil sie Gruppenverantwortung übernommen haben.

Die Angriffe der "Feinde" konnte Christus abwehren
und nicht an sich (energetisch) heranlassen,
aber die Angriffe seiner Freunde mußte er zulassen
da er wenn er die zurückgewiesen hätte
er sie auch automatisch von dem Segen
den er ihnen bringen wollte ausgesperrt hätte.

So ist dieser Spruch "Für unsere" Sünden gestorben
der Ausdruck absolut unermesslicher Selbstsucht.
Durch das "unsere" versucht man Jesus einzustampfen
und ihn roboterhaft einzustampfen, und durch das "für"
will man versuchen darzustellen, dass Jesus Christus nur dafür gekommen ist
um die Sünden umzuwandeln (durch Sein Leid) und ansonsten keine Bedeutung hat.
Jesus wird als der Dumme dargestellt der nur nur nur leiden darf für die anderen
und die anderen können dadurch fleißig weiter im negativen Ego "feiern".

Durch dieses "Herrschen über alle Kosmen" versucht man den Persönlichen Vater
von Jesus auf alle "Christen" zu verschmelzen und dann das Herrschen zu lassen.
Das ist also ein formulierter absoluter Machtanspruch durch die Kirchen.
Dies ist der Ausdruck des Willens der Kirchen im Sinne des Ringes
(Herr der Ringe: Gemacht um alle zu knechten und über alle
(anderen Ringe/Religionen) zu herrschen) zu herrschen.

Weil die Kirchen wussten, dass Jesus wirklich aufgestiegen ist
und das damit auch ein Machtsymbol und eine neue Kraftquelle ist,
versuchen so die Kirchen diese Neuen Kräfte
für ihre äußerste Selbstsucht zu instrumentalisieren.

Danke für die Frage

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Beitrag  John Wayne am Fr Feb 18 2011, 15:07

Aus dem ehemaligen Fourmusicforum:

10 Thesen

Nr. 1: Es existiert nur eine einzige Lebensquelle, die sich primär durch sieben Grundqualitäten oder Aspekte
und sekundär durch ungezählte Variationen von Formen manifestiert.

Nr. 2: Diese sieben ausstrahlenden Qualitäten sind die sieben Strahlen, die sieben grossen Lebensenergien, die ihr
Leben den Formen schenken; sie geben der gestalteten Welt Sinn und Bedeutung, Gesetze und den Drang nach Entwicklung.

Nr. 3: Alles, was existiert, besteht aus Leben, Qualität und Erscheinung oder Geist, Seele und Körper. Es sind reine Seinsäusserungen, ausgestattet mit der Fähigkeit für Wachstum, Tätigkeit, Bekundung von Schönheit und volle Übereinstimmung mit dem Schöpfungsplan. Dieser Plan ist tief im Bewusstsein der sieben grossen Lebensträger verankert.

Nr. 4: Diese sieben Lebensspender, deren innere Natur Bewusstheit ist und deren Ausdrucksmittel Empfindung und besondere Eigenschaften sind, bringen in regulären Zeitabschnitten die ganze sichtbare Schöpfung hervor; sie arbeiten in grösster Eintracht und Harmonie zusammen und folgen systematisch und verständnisvoll den Intentionen des grossen Planes, dessen erkorene Hüter sie sind. Sie sind die sieben Baumeister, die den leuchtenden Tempel des Ewigen erbauen, geführt und geleitet von den hohen Gedanken des grossen Weltarchitekten.

Nr. 5: Ein jedes grosse Strahlenwesen gibt seinem Wesen vorwiegend durch einen der sieben heiligen Planeten Ausdruck, wiewohl die Kraftströme aller sieben durch jeden einzelnen Planeten - die Erde eingeschlossen - strömen und solcher Art alle Formen mit Qualitäten ausstatten. Jeder Planet ist ein kleines Abbild des Gesamtgrundrisses und jeder Planet stimmt mit den Absichten und Zielen des Gesamtplanes überein.

Nr. 6: Die Menschheit, die Gegenstand dieser Abhandlung ist, ist ein Ausfluss der göttlichen Lebensessenz und jeder Mensch kam durch den einen oder anderen der sieben Strahlkräfte ins Dasein. Die spezifische Eigenart seiner Seele hängt von der Eigenschaft desjenigen Strahls ab, der ihm Leben einhauchte und seine äussere Natur wird von jenem Strahlenleben bestimmt, das - in zyklischem Kommen und Gehen - die jeweiligen Qualitäten des menschlichen Lebens und der Erscheinungsformen in den Naturreichen vorschreibt. Die Natur oder Qualität der Seele bleibt während einer ganzen Weltperiode unverändert; dagegen verändert sich das äussere Leben und die Beschaffenheit ihrer Erscheinungsform von einem Leben zum andern und dies hängt von den Bedürfnissen der jeweiligen Zeitepoche und den Bedingungen der Umwelt ab; dieser letztere Faktor wird durch den oder die Strahlen bestimmt, die gerade zu der Zeit wirksam sind.

Nr. 7: Die Monade ist jene Lebensäusserung, die sich im Einklang mit allen sieben Lebensströmen betätigt.
Eine Monade, sieben Strahlen und Myriaden von Formen, - das ist das Gerüst des manifestierten Weltalls.

Nr. 8: Die Gesetze, welche die Entstehung von Qualität oder Seele (durch das Mittel körperlicher Formen) lenken und steuern, sind einfach die mentalen Zielsetzungen und richtungweisenden Lebenskräfte der Strahlherren, deren Entschluss keine Änderung erfahren kann, deren Vision vollkommen und deren Gerechtigkeit unübertrefflich ist.

Nr. 9: Die Art oder Methode der Menschheitsentwicklung ist durch die Worte «Selbstverwirklichung» und Selbsterkennen» gekennzeichnet. Wenn dieser Prozess das Endziel erreicht hat, ist das voll entfaltete Selbst identisch mit dem Einen Selbst oder Strahlenleben, und die erworbene [143] «Erkenntnis» gipfelt in der Entdeckung, dass sich Gott als die Qualität seiner ganzen Schöpfung und als der Lebensodem, der hinter aller Erscheinung und Qualität pulsiert, offenbart. Die sieben Strahlenleben oder Seelentypen enthüllen sich dann als Wesensäusserung eines einzigen Lebens und alle Vielheit verschwindet in der Vision dieses Einen und in dem Einswerden mit IHM.

Nr. 10: Die angewandte Methode, um diese letzte Erkenntnis zu erringen, ist der Weg schrittweiser Erfahrung; er beginnt mit der Menschwerdung als Einzelwesen und endet mit Einweihungen; dadurch wird Leben - Qualität - Erscheinung in vollkommenster Weise verschmolzen und zum Ausdruck gebracht.



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Punkt 10

Beitrag  John Wayne am Sa Feb 19 2011, 10:50

Thema Einweihung

Ist Einweihung ein bewusst wahrgenommener Sprung/Schritt
oder ein fliessender übergang in einen höheren Erkenntnisgrad?

-
Es ist beides.
Aber wohl eher ein Sprung der den Zweck vertiefter Erkenntnis hat.
Einweihung ist etwas, was im geistigen Sinne "äußerlich" hinzugefügt wird.
Sprich wenn man etwas im Zwecke des Ganzen tut und dabei eine Schwelle
für das Ganze überschreitet, gibt das Ganze Energie und Kraft dazu,
was man dann als Einweihung erfährt.

Einweihung ist immer ein Todeserfahrung.
Ein altes Erkenntniskonzept stirbt und man macht dabei
eine qualitative Erfahrung, die man dann für sich
selber in ein Neues Konzept kleiden muß.

Somit kommt man in einen "schwimmenden" Zwischenzustand
der subjektiv als Todeserfahrung wahrgenommen wird.
Wenn man sich im Bewußtsein auf Einweihung vorbereitet,
weiß man ungefähr was auf einen zukommt und kann sich dann
recht identifizieren indem man das Alte bereitwillig losläßt.



Zuletzt von Frau Holle am So Apr 08 2012, 21:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Loslassen

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Feb 19 2011, 11:10

-

...das alte bereitwillig loslässt...
schwimmender Zwischenzustand...

jocolor


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Schaufensterpuppe

Beitrag  John Wayne am Mo Feb 21 2011, 10:04


Konzentraton auf einen Punkt gerichtetes Denken

Wenn man seine Verkehrskreise voll durch eine Schaufensterpuppe donnern läßt und dann irgendwann die Schaufensterpuppe ausgepickselt ist, hat man eine bestimmte Entsprechung zu diesem Pixelding im Außen im Kopf. Diese bestimmten Entsprechung ist auf einen Punkt gerichtetes Denken und Konzentration gleichzeitig. Kontemplation sieht in der Schaufensterpuppe nicht die Pixel sondern einen Impuls. Der westliche Geschäftsmann sucht sich also passende Gleichnisse die er pixelt und dann als Norm für sein Erscheinungsgebahren verstehen. Gewisse dynamische Hausfrauen sind der übliche westliche Geschäftsmann in der westlichen Erscheinungswelt.

Gepickselt und Piktogramm
Gepickselt und Piktogramm ist die Grundunterscheidung bei den ägyptischen Gottheiten. Piktogramm ist die eine Kreiseseite und Gepickselt ist die entgegengesetzte Kreiseseite. Das Piktogramm ist also kein Gleichnis. Eine Schaufensterpuppe zu Pickseln ist viel leichter als ein Piktogramm. Der Computerbildschirm ist kein Piktogramm. Der Computerbildschirm ist maschinell und polar gepickselt und daher verfängt sich auch keine Relativasubstanz im Computerbildschirm. - Einweihung im Abendland bedeutet also alle seine alltäglichen Dinge zu pickseln und so die Übereinstimmung und Erkenntnis der Kreise Schritt für Schritt aufzuwirtschaften und dabei immer passendere Alltagsgegenstände zu bekommen die dann auch immer mehr die Funktion wahrnehmen. Ein wenig Rhythmus und Ordnung sind dabei schon vonnöten.

scratch
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Die unterschiedlichen Quellen

Beitrag  John Wayne am Mo Feb 28 2011, 15:53

Die 10 Thesen wurden gestern laut vorgelesen und zwar auf Seite 171 aus diesem Buch:
"Die Abhandlung über die Sieben Strahlen, Band 1" von Alice Bailey. Und ich freute mich, dass ich die Quelle von den Thesen wusste, die ich im Fourmusicforum gefunden hatte. Ich wurde korrigiert: das sei in diesem Falle nicht die Quelle. Als ich die Thesen im Fourmusicforum fand und in verschiedene Foren setzte, sei Simhanada die Quelle für mich gewesen ...



Aus dem ehemaligen Fourmusicforum:

10 Thesen

Nr. 1: Es existiert nur eine einzige Lebensquelle, die sich primär durch sieben Grundqualitäten oder Aspekte
und sekundär durch ungezählte Variationen von Formen manifestiert.

Nr. 2: Diese sieben ausstrahlenden Qualitäten sind die sieben Strahlen, die sieben grossen Lebensenergien, die ihr
Leben den Formen schenken; sie geben der gestalteten Welt Sinn und Bedeutung, Gesetze und den Drang nach Entwicklung.

Nr. 3: Alles, was existiert, besteht aus Leben, Qualität und Erscheinung oder Geist, Seele und Körper. Es sind reine Seinsäusserungen, ausgestattet mit der Fähigkeit für Wachstum, Tätigkeit, Bekundung von Schönheit und volle Übereinstimmung mit dem Schöpfungsplan. Dieser Plan ist tief im Bewusstsein der sieben grossen Lebensträger verankert.

Nr. 4: Diese sieben Lebensspender, deren innere Natur Bewusstheit ist und deren Ausdrucksmittel Empfindung und besondere Eigenschaften sind, bringen in regulären Zeitabschnitten die ganze sichtbare Schöpfung hervor; sie arbeiten in grösster Eintracht und Harmonie zusammen und folgen systematisch und verständnisvoll den Intentionen des grossen Planes, dessen erkorene Hüter sie sind. Sie sind die sieben Baumeister, die den leuchtenden Tempel des Ewigen erbauen, geführt und geleitet von den hohen Gedanken des grossen Weltarchitekten.

Nr. 5: Ein jedes grosse Strahlenwesen gibt seinem Wesen vorwiegend durch einen der sieben heiligen Planeten Ausdruck, wiewohl die Kraftströme aller sieben durch jeden einzelnen Planeten - die Erde eingeschlossen - strömen und solcher Art alle Formen mit Qualitäten ausstatten. Jeder Planet ist ein kleines Abbild des Gesamtgrundrisses und jeder Planet stimmt mit den Absichten und Zielen des Gesamtplanes überein.

Nr. 6: Die Menschheit, die Gegenstand dieser Abhandlung ist, ist ein Ausfluss der göttlichen Lebensessenz und jeder Mensch kam durch den einen oder anderen der sieben Strahlkräfte ins Dasein. Die spezifische Eigenart seiner Seele hängt von der Eigenschaft desjenigen Strahls ab, der ihm Leben einhauchte und seine äussere Natur wird von jenem Strahlenleben bestimmt, das - in zyklischem Kommen und Gehen - die jeweiligen Qualitäten des menschlichen Lebens und der Erscheinungsformen in den Naturreichen vorschreibt. Die Natur oder Qualität der Seele bleibt während einer ganzen Weltperiode unverändert; dagegen verändert sich das äussere Leben und die Beschaffenheit ihrer Erscheinungsform von einem Leben zum andern und dies hängt von den Bedürfnissen der jeweiligen Zeitepoche und den Bedingungen der Umwelt ab; dieser letztere Faktor wird durch den oder die Strahlen bestimmt, die gerade zu der Zeit wirksam sind.

Nr. 7: Die Monade ist jene Lebensäusserung, die sich im Einklang mit allen sieben Lebensströmen betätigt.
Eine Monade, sieben Strahlen und Myriaden von Formen, - das ist das Gerüst des manifestierten Weltalls.

Nr. 8: Die Gesetze, welche die Entstehung von Qualität oder Seele (durch das Mittel körperlicher Formen) lenken und steuern, sind einfach die mentalen Zielsetzungen und richtungweisenden Lebenskräfte der Strahlherren, deren Entschluss keine Änderung erfahren kann, deren Vision vollkommen und deren Gerechtigkeit unübertrefflich ist.

Nr. 9: Die Art oder Methode der Menschheitsentwicklung ist durch die Worte «Selbstverwirklichung» und Selbsterkennen» gekennzeichnet. Wenn dieser Prozess das Endziel erreicht hat, ist das voll entfaltete Selbst identisch mit dem Einen Selbst oder Strahlenleben, und die erworbene [143] «Erkenntnis» gipfelt in der Entdeckung, dass sich Gott als die Qualität seiner ganzen Schöpfung und als der Lebensodem, der hinter aller Erscheinung und Qualität pulsiert, offenbart. Die sieben Strahlenleben oder Seelentypen enthüllen sich dann als Wesensäusserung eines einzigen Lebens und alle Vielheit verschwindet in der Vision dieses Einen und in dem Einswerden mit IHM.

Nr. 10: Die angewandte Methode, um diese letzte Erkenntnis zu erringen, ist der Weg schrittweiser Erfahrung; er beginnt mit der Menschwerdung als Einzelwesen und endet mit Einweihungen; dadurch wird Leben - Qualität - Erscheinung in vollkommenster Weise verschmolzen und zum Ausdruck gebracht.



Es kam noch die Empfehlung hinterher, einfach aus dem Kopf alles aufzuschreiben, gerne auch schön falsch, so falsch wie möglich, um dann irgendwann auf das Zitieren zurückzukommen. Die vielen Infos, die man gerne behalten möchte, die aber viel zu schräg sind, um sie begreifen zu können, einfach durchlaufen lassen, damit einem von innen zukommen kann,  was einem zukommen will, nicht reinpfuschen, nicht blockieren durch gieriges Festhalten ...

What a Face
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Dankbar sein

Beitrag  John Wayne am Do Apr 14 2011, 01:33

Und sind sie auch noch so schlecht zu dir, wenn du ihnen auf Dauer zürnst, zeigt es, dass du an sie gebunden bist. Deine Eltern sind nur ausführende Organe. Das Leiden, das dir widerfährt, hast du durch die Taten in früheren Leben bedingt. Kein anderer ist verantwortlich außer du selbst. Löse deshalb deine Bindungen und Probleme, die dich an deine Eltern ketten und die dich nicht wachsen lassen.

Du solltest dahin kommen, dass du alles, was du durch und von deinen Eltern bekommen hast, dankbar annehmen und daraus lernen kannst. Es geht nämlich nur um dich, bzw. darum, dass du lernst! Lerne, lerne, lerne. Bitte Gott um Führung und eine noch so schwierige Kindheit kann der Weg zu einer PRACHTSTRASSE werden. Alles ist für dich bereitet. (zusammengebastelt aus Sai Baba`s Gedanken - aus dem ehemaligen Fourmusicforum)




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Die Zielrichtung des zweiten Strahls.

Beitrag  John Wayne am Mi Apr 27 2011, 09:20


«Der Gelehrte kennt die Wahrheit. Ihm ist alles offenkundig. Umgeben von seinen Büchern und zurückgezogen in der Welt der Gedanken, gräbt er sich wie ein Maulwurf ein und nimmt seinen Weg ins Dunkel; er erwirbt sich Kenntnisse über Dinge der Natur. Sein Einzelauge ist geschlossen. Seine beiden Augen sind weit geöffnet. Er lebt sehr zufrieden in seiner Welt.

Eine Einzelheit nach der anderen fügt er dem Inhalt seiner Gedankenwelt hinzu. Er sammelt die Goldkörner des Welt-Wissens ein, wie ein Eichhorn seine Nüsse. Nun ist die Vorratskammer gut gefüllt .... Während der Denker seinen Garten bearbeitet kommt plötzlich ein Spaten herab und verwüstet auf diese Art die Wege des Denkvermögens. Ein Zusammenbruch erfolgt, die Schatzkammer der Gedanken, die sorglose Sicherheit, die Blindheit und der Eifer befriedigter Wissbegier werden rasch zerstört. Alles wird weggefegt. Das Licht des Sommers dringt herein und in die dunklen Winkel der Gedanken kommt Licht .... Nichts bleibt übrig als Licht und das kann nicht benützt werden. Die Augen sind geblendet und das Einzelauge kann noch nicht sehen.

Langsam muss das Auge der Weisheit geöffnet werden. Langsam muss die Liebe zum Wahren, Schönen und Guten in die dunklen Gänge weltlicher Gedanken eindringen. Langsam muss die Fackel des Lichts, das Feuer des Echten und Rechten, die angehäuften Schätze der Vergangenheit verbrennen und dennoch deren grundlegende Nützlichkeit aufzeigen ....

Die sieben Lichtwege müssen des Gelehrten Aufmerksamkeit von allem weglenken, was bisher gefunden, gesammelt und benützt wurde. Er legt das alles beiseite und findet seinen Weg in die Halle der Weisheit, die auf einem Hügel erbaut ist, nicht tief im Boden. Nur das geöffnete Auge kann diesen Weg finden.»

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2000/file2080.html
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Die Zielrichtung des zweiten Strahls.

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Apr 27 2011, 09:59

>Ein Zusammenbruch erfolgt, die Schatzkammer der Gedanken, die sorglose Sicherheit, die Blindheit und der Eifer befriedigter Wissbegier werden rasch zerstört.

Hingabe an das grosse Werk. Aufwachen zu selbstlosem Dienst.

>Nichts bleibt übrig als Licht und das kann nicht benützt werden. Die Augen sind geblendet und das Einzelauge kann noch nicht sehen.

Das Licht der Seele.

>Er legt das alles beiseite und findet seinen Weg in die Halle der Weisheit, die auf einem Hügel erbaut ist, nicht tief im Boden.

Nichts für die Zwergenschweiz also.

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Tipps des Tages

Beitrag  John Wayne am Sa Mai 07 2011, 08:38

1) Jede menschliche Tätigkeit sollte unter der Qualität eines Ehrenamtes verstanden werden.

2) die Engländer wären auch gern gegen die Amerikaner, aber sie fürchten,
dass dann ihr englisches Sprachkonstrukt mit untergeht.

3) Wie sagte Jesus einst?
Etwas zu materialisieren oder zu dematerialisieren das ist nicht so schwer,
aber einem Bruder zu vergeben umso mehr ...

4) Die Mathematik hat 2 Klassen:
die obere Klasse ist das selbständige Denken
und die untere Klasse ist das wissenschaftliche Denken.
Fokus halten ist immer gut.

5) bisher war es so, wir haben alles gesehen, aber nicht alles wahrgenommen -
jetzt ist es so, wir nehmen alles wahr, sehen aber nicht alles.

clown
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Schlagsahne

Beitrag  John Wayne am Mo Mai 16 2011, 22:39

Mut und Energie kann man billig in der Schlagsahne bei den Erdbeeren verstecken.
Gnome sind noch besser als Schlagobers. www.jannys-eis.com

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In der Halle des Lernens

Beitrag  John Wayne am So Mai 29 2011, 22:42

In der Halle des Lernens ringelt unter jeder Blüte des Wissens eine Natter.
Man muss das Wissen im Moment sinnvoll anwenden und dann zügig weitergehen.

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Zehn Minuten

Beitrag  John Wayne am So Jun 05 2011, 13:13

"Wenn du zehn Minuten gelesen hast, denk ebenso viele Stunden über das Gelesene nach.
Gewöhne dich an Einsamkeit. Gewöhne dich daran, mit deinen Gedanken allein zu bleiben.
Gewöhne dich an den Gedanken, dass niemand außer dir selbst dir helfen kann
und zieh deine Neigungen schrittweise von allen Dingen zurück." (by Freundin B.)


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Beitrag  John Wayne am Do Jun 23 2011, 01:17


Ein kleiner Text aus der unvollendeten Autobiographie von AAB:

"Am vorhergehenden Sonntag hatte ich eine Predigt gehört, die meinem ganzen höherem Streben Auftrieb gegeben hatte. Diesen Sonntag war ich aus irgendeinem Grunde nicht zur Kirche gegangen. Die Tür öffnete sich und herein kam ein hochgewachsener Mann in europäischer Kleidung, aber mit einem Turban auf dem Kopf. Ich war angesichts des Turbans so versteinert, daß ich keinen Ton herausbringen konnte oder auch nicht zu fragen vermochte, was er hier denn wolle. Er sagte mir, daß es da für mich in der Welt etwas zu tun gäbe, wie es geplant sei, aber nur unter der Bedingung, daß ich meine Charakterveranlagung sehr beträchtlich änderte; ich würde aufhören müssen, solch ein unangenehmes, kleines Mädchen zu bleiben und müßte versuchen, mir ein gewisses Maß an Selbstkontrolle anzueignen. Meine zukünftige Verwendbarkeit für Ihn und für die Welt würde davon abhängen, wie ich mich benehmen und bis zu welchem Grade ich mich ändern würde. Er sagte, wenn es mir gelänge, wirkliche Selbstkontrolle zu erlangen, dann würde man sich auf mich verlassen können; ich würde über die ganze Welt reisen, viele Länder besuchen und dabei "allezeit deines Meisters Werk tun." Diese Worte haben mir seitdem stets in den Ohren geklungen. Er betonte, daß alles von mir abhinge und sagte mir, was ich tun könnte und ab sofort tun sollte. Er fügte hinzu, Er würde in Abständen von mehreren Jahren wieder mit mir in Verbindung treten."  (S. 46)

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2700/file2715.html

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Beitrag  Bhairava am Do Jun 23 2011, 01:55

ah, es war Kuthumi

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 23 2011, 10:32


"Ihre erststrahlige Persönlichkeit zeigte sich der letzten Anstrengung auf Geheiß ihrer Seele gewachsen. Im Jahre 1946 faßte sie den Entschluß, jede Invalidität abzuweisen. Dementsprechend arbeitete sie täglich, wie sie das ihr ganzes Leben lang getan hatte, bis zur Grenze ihrer physischen Leistungskraft weiter, ohne jede Rücksicht auf Ermüdung oder Schmerzen. Sie zog es vor, auf dem Posten zu bleiben und in den Sielen zu sterben. Selbst während der letzten Tage im Krankenhaus, in New York im Jahre 1949, empfing sie Besucher, beriet sich mit den Abteilungsleitern und schrieb Briefe. Als die Todesstunde nahte, wurde sie von ihrem eigenem Meister K. H. abgeholt, wie er das lange vorher versprochen hatte."

(aus der unvollendeten Autobiographie von AAB)

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Beitrag  John Wayne am Sa Jun 25 2011, 07:36


"Ich habe in meinem Leben viele Rollen gespielt. Ich war ein unzufriedenes, äußerst widerspenstiges, kleines Mädchen, eine junge Dame der Gesellschaft in den fidelen neunziger Jahren (die mir gar nicht so "fidel" vorkamen), eine Evangelistin à la "Billy Sunday" und außerdem war ich in der Sozialfürsorge tätig. Also - nicht so fidel, abgesehen davon, daß ich jung und an allem ungeheuer interessiert war. Später heiratete ich Walter Evans und fand mich in der Rolle einer Pfarrersfrau der Protestantischen Episkopalkirche in Kalifornien und Mutter von drei Mädchen." http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc25.html


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Kuthumi

Beitrag  John Wayne am So Jun 26 2011, 08:08

Bhairava schrieb:
ah, es war Kuthumi

es tauchte die Frage auf:
Poetik oder Kuthumi ... drama? ...romantik? ... jedenfalls als Gegenstück zur Poetik.
Wir entschieden uns für Kuthumi, das war aber zu hoch gegriffen.
Kuthumi sei was für diejenigen, die schon alle Berge erklommen hätten,
die den Himalaya einfach nur noch langweilig fänden und endlich mal
eine wirkliche Herausforderung haben wollten. Für die sei Kuthumi das richtige.

lol!
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Texte schreiben

Beitrag  John Wayne am Fr Jul 08 2011, 21:32

Der menschliche Alltag besteht in Texte schreiben. Die Vögel bewußt wahrnehmen und dabei ein wenig verweilen bedeutet einen Text zu schreiben. Texte schreiben hebt zuerst immer die Einbildung und damit das gefühlte Sondersein auf. Es gibt kein Sondersein. Sondersein für wahr zu nehmen ist schon Lüge. Texte schreiben ist der progressive Pol und Frucht ist der konservative Pol. In der Endlichkeit kann man entweder Texte schreiben oder Frucht produzieren oder Frucht genießen. Der Stoff aus dem Alltag wird auch im Alltag verarbeitet. Gesellschaft bedeutet im Alltag Stoff zu erkennen und zu verteilen. Stoff muß nicht in ein anderes ("Sondersystem") gebracht werden. Der Kapitalismus ist nur dieses Sondersystem. Der Mensch braucht kein anderes System. Es gibt schon ein System und dieses System heißt Schöpfung.

Gesellschaft ist also zuerst mal im Einklang mit der Natur zu leben. Geselligkeit ist noch lange kein Einklang mit der Natur. Geselligkeit ist im Wesentlichen Einklang mit menschlichen Befindlichkeiten und Einklang mit menschlichen Beliebigkeiten. Der Alltag ist ein normales Buch. Die Natur ist ein normales Buch. Teilhabe am normalen Buch bedeutet seinen Unterhalt zu verdienen. Die Theorie ist viel mehr als Teilhabe am normalen Buch. Die Theorie ist schon ein Vorwärts in Gesellschaft. Kultur besteht darin seinen Alltag so zu leben wie er sich zuerstmal von alleine ergeben hat. Kultur gründet also auf Gehorsam. Mittels Gehorsam in der Allgemeinenheit zu wachsen bedeutet Kultur. Das Gut ist die Materie integrierter und bestimmter Zentrierung.

"Handwerk kann sich zur Kunst erheben, Pfusch nie." (byGoethe)

Handwerk beginnt immer im vorgegebenen Alltag. In traditionelles Handwerk kommt man durch rechten und intelligenten Umgang im Alltag. Atmen ist der Grund der Lebensfreude. Im Atem die Freude der Schöpfung erkennen ist der einzige Eingang zur Lebensfreude. Dichter und Interpret sind keine Beliebigkeiten. Dichter und Interpret sind hauptsächlich gelungene Privatsache. Dichter und Interpreten haben die Schubladen zuhause voll und wenn die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Inhalte nach Art in der Schublade ausgerichtet ist, dann streut man unauffällig etwas und dann wird das öffentliche Interesse einen finden oder auch nicht finden. Dichter und Interpret gründet also in Demut.

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Beitrag  John Wayne am Do Sep 08 2011, 10:27

Immer die Wahrhaftigkeit

Nächste Runde - das ist ja sooo viel. Ja, es geht immer schneller. Wir sind jetzt in der Rhetorik und nicht mehr in der Topik. Im Verkehr den Verkehr beschreiben, da kommt man über Anklopfen überall an. Ganz ohne Fernsehen ... das ist Sleipnir ... oder auch magische Gegenwart. Es sind alle Eins über diesen Verkehr. Man muss halt dran glauben, dass es so ist. Es werden einem Grenzen aufgezeigt. Die kann man rekonstruieren. Die Dinge pflegen, immer genauer werden, irgendwann ist man genauer als die Schrift. Dann hat es Bestand. Und über allem? Immer die Wahrhaftigkeit.

santa
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Beitrag  John Wayne am Sa Sep 17 2011, 08:58

Bahnhöfe in Berlin

In der Dialektik ist der Bahnhof Zoo mit Schamballa verbunden.
Bahnhof Friedrichstraße ist mit Asgard verbunden, ist der Zug, monadisches Herzzentrum, Puruscha.
Und der Bahnhof Alexanderplatz ist mit Walhalla verbunden. So, haben wir diese Zuordnungen auch mal erwähnt.

sunny

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Uschanas

Beitrag  John Wayne am Di Okt 04 2011, 10:48

Uschanas ist Krischna als Lehrer der dämonen.
dämonen treten im Menschen auf und dämonen treten in der Welt auf.
In der Allgemeinheit treten dämonen nicht auf. Uschanas lehrt die dämonen im
Menschen Kleinheit und in der Welt lehrt Uschanas den dämonen Größe.

What a Face
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Jasmuheen und das Fußballspiel

Beitrag  John Wayne am Sa Okt 15 2011, 12:06


"Jasmuheen channelt auch und bisweilen meldet sich eine Energie, die sich als Sananda vorstellt. Bei einer Kollegin von ihr erscheint ebenfalls Sananda. Diese Kollegin channelt jedoch vollkommen andere Inhalte. Während es bei Jasmuheen immer um Einheit geht, channelt die Kollegin ein duales Bewußtsein von gut und böse. Jasmuheen wunderte sich und fragte ihre innere Führung, wie das sein könne. Sie bekam daraufhin ein sehr schönes erklärendes Bild. Sie sah ein Football-Spiel (das ist das amerikanische Spiel, bei dem die Spieler ein bißchen aussehen wie Gladiatoren). Auf dem Spielfeld kämpften Schwarz und Weiß gegeneinander. Das Spiel war auf dem totalen Höhepunkt. Die Zuschauer schrien und tobten und es herrschte ein Riesentumult. Mitten in diesem Bild entdeckte sie ihre channelnde Kollegin. Sie lief durch die Reihen und informierte alle über den aktuellen Spielstand. Das waren genau die Informationen, die sie zu channeln pflegte:

der aktuelle Spielstand zwischen schwarzer und weißer Bruderschaft. Jasmuheen selbst stand hinter der letzten Zuschauertribüne ganz oben. Sie drehte dem Spiel den Rücken zu, denn sie war von dem Naturspektakel eines wunderschönen, gigantischen Sonnenuntergangs weit mehr fasziniert als von dem Spiel dort unten. Nach einer Weile fingen die Menschen neben ihr an, sich ebenfalls umzudrehen, weil sie neugierig waren, was es denn dort hinten so Spannendes geben könnte. Der Sonnenuntergang übte in seiner harmonischen Schönheit und Größe eine immer stärkere Faszination aus und immer mehr Zuschauer drehten sich um, weil sie neugierig waren, was denn da die anderen alle ablenkte. Schließlich waren es fast alle Zuschauer. Die Spieler auf dem Spielfeld merkten, daß sie nicht mehr die Aufmerksamkeit der Zuschauer hatten und wollten ebenfalls wissen, was denn da los sei.

Nach und nach hörten sie auf zu spielen und kamen ebenfalls den Sonnenuntergang betrachten. Das sind die Informationen, die Jasmuheen zu channeln pflegt: Es geht nicht darum, ob Schwarz oder Weiß gewinnt, sondern darum, dass sie sich gemeinsam wieder der Einheit zuwenden. Bisher dauern die Spiele und Kämpfe an, weil wir sie mit unserer Aufmerksamkeit nähren. Wenn wir dem Kampf zwischen Schwarz und Weiß keine Beachtung mehr schenken, weil wir Wichtigeres und Schöneres zu tun haben, dann hört er von alleine auf. Das Böse zu bekämpfen, bedeutet, den Kampf am Leben zu erhalten. Du hast die Wahl. Wir alle haben die Wahl."



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Die Ringe durchschreiten

Beitrag  John Wayne am Mi Okt 19 2011, 12:11

"Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid." (Meister R. durch Deborah)

Klick: der vollständige Text ...

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Die Stimme in der Gegenwart des Meisters

Beitrag  John Wayne am Fr Okt 21 2011, 22:03

Bevor die Stimme in der Gegenwart des Meister sprechen darf,
muß sie die Fähigkeit verloren haben, verletzen zu können.

Ihr solltet lernen, stets als Seelen
und nicht als begrenzte Menschenwesen
aneinander zu denken.


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Die kleine gelbe Blume

Beitrag  John Wayne am So Okt 30 2011, 17:52




Dies ist die Geschichte von Eloah Pfarschaum, dem Eloah des sechsten Strahles,
der die Geschichte der kleinen gelben Blume erzählt, seiner eigenen Geschichte.
Ich erzähle sie aus dem Gedächtnis, habe gerade den Text nicht zur Hand.
Sie geht ungefähr so:

.

Vor sehr, sehr langer Zeit, als ich noch als ein völlig unverantwortliches
Elektronenbündel war, sauste ich hierhin und dorthin. Ich setzte mich auf
jeden Lichtstrahl und freute mich des Lebens, ohne mir über irgendetwas
Gedanken zu machen.

Irgendwann fand ich mich in einer Schule für Elementarwesen wieder, zusammen
mit hunderten anderen Schülern, die genauso unverantwortlich waren wie ich.

Der Deva, der uns unterrichtete, zeigt uns ruhig die Gesetze der Präzipitation.
Wir sollten sie auch lernen, und dazu gab er uns eine einfache Aufgabe.
Wir sollten eine kleine gelbe Blume erschaffen und sie aufrechterhalten.

Es schien einfach, wenn er es uns zeigte. Man musste den Willen aufbringen,
etwas zu erschaffen. Das war das erste. Dann musste es dem entsprechen, was
daraus werden sollte. Es musste in innerer Übereinstimmung mit der Schöpfung
sein, von Weisheit geleitet.

Wenn ich es versuchte, entstand alles mögliche: mal hatte die Blume drei
Blütenblätter, mal fünf, mal gar keine, mal war sie ungestaltig.
Es war zum verzweifeln.

Der dritte Schritt ist der, das Geschaffene so in Liebe einzuhüllen,
dass es erhalten bleibt.

Der vierte Schritt, es rein von allen Vorstellungen zu erhalten,
die es mit etwas anderem vermischen. Es durfte nur eine Blume sein.

Der fünfte, Geduld zu entwickeln....

Der sechste, den Rhytmus des Erschaffens zu wahren.

Der siebte, es so in Frieden einzuhüllen, dass es von allen Anfeindungen
des Inneren und des Äusseren bewahrt sei.



Immer, wenn ich gerade etwas erschaffen hatte, und es zeigen wollte, flog
ein Erzengel am Fenster vorbei oder sonst etwas interessantes passierte.
Ich wendete ihm meine Aufmerksamkeit zu und sofort war meine Blume
verschwunden.

Nach sehr langer Zeit, in Eurer Rechnung nach hunderten von Jahren, konnte
ich die Blume tatsächlich erschaffen. Es war eine kleine gelbe Blume mit
vier Blütenblättern.

Doch nun kam die eigentliche Aufgabe. Das war ja nur die Übung gewesen,
aber dann mussten wir hinaus, und die Übung wurde ernst. Ich sollte die
kleine gelbe Blume auf einem Planeten repräsentieren.

Es ist eine Sache, sie zu erschaffen. Eine andere ist es, die Schöpfung
die ganze Zeit aufrechtzuerhalten!

Beim ersten mal kehrte ich nach sehr kurzer Zeit zurück. Ich hatte es nicht
geschafft. Die kleine gelbe Blume verschwand ohne eine Spur zurückzulassen.

Beim zweiten mal genauso. Es war einfach schrecklich langweilig, immer nur
diese die kleine gelbe Blume zu sein und sonst gar nichts! Es gab grosse Bäume,
blühende Büsche, wogende Wiesen und ich war immer nur die kleine gelbe Blume!
Ich war sicher der langsamste Schüler meiner Klasse. Ich weiss nicht wie oft
ich hinausging und erfolglos zurückkehrte.

Und wieder musste ich hinaus. Diesmal hatte ich mir fest vorgenommen, es
zu schaffen. Aber nach einem halben Jahr war meine Schöpfung verschwunden.
Immer dasselbe machen!

Ich schämte mich schrecklich. Ich wollte überhaupt nicht mehr nachhause gehen.
Ich trieb mich lange Zeit herum, wollte meinen Lehrern nicht unter die Augen
treten. Eine schier endlose Zeit verging.

Doch irgendwann, vielleicht kennt ihr das auch, bemerkte ich, dass ich die
Sache zuende bringen musste und wollte.

Ich kehrte zurück und stellte mich meiner Aufgabe. Es war eine grosse
Überwindung, mich nur dieser einen Aufagbe zu stellen, und alles andere
sein zu lassen.

Es ging darum, den Frieden mit mir und dieser Aufgabe zu schliessen.
Und schliesslich schaffte ich es.

Vielleicht weil ich so hart an dieser Schwelle gerungen hatte,  
verkörpere ich heute den Frieden.

Ich bitte meine Unzulänglichkeit bei der Erzählung dieser Geschichte zu
entschuldigen! Ja, sie hat mich schon sehr beeindruckt diese Erzählung.
Ich denke, dass ich mich tatsächlich ein wenig der kleinen gelben Blume
genähert habe. Wenn man denkt, es geht gar nicht mehr weiter, kommt
der Umschlagpunkt wenn man das eigene Wollen ganz loslässt.
Es dauert so lange mit dem lernen! Geduld üben - oh je.

Alles Liebe Rolf

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Vywamus: das Putzen

Beitrag  John Wayne am Do Nov 03 2011, 16:37

Hallo !
Genau so soll es funktionieren !
Wenn sich irgendwo Schatten ansammeln im Unsichtbaren
dann läßt man das Putzen instinktiv entsprechend der Schatten sein

und wenn man die Schatten gefunden und transzformiert
putzt man dann instinktiv entsprechend der Transzformierten Schatten !

So sind die Schatten im Bad etc. gebunden
und machen in der Manifestation keine Scheisse !
ES IST !

Vywamus



31. Dez. 2001
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Freund Carlos

Beitrag  John Wayne am Do Nov 10 2011, 15:18

Aus einem anderen Forum gemopst - es gibt dreierlei schlechte Gewohnheiten, in die wir immer wieder verfallen, sobald wir im Leben mit ungewöhnlichen Situationen konfrontiert sind. Erstens können wir das, was geschieht oder geschehen ist, leugnen und so tun, als sei nichts geschehen. So machen es die Bigotten. Zweitens, können wir alles unbesehen akzeptieren und so tun, als wüssten wir, was geschieht. So machen es die Frommen. Drittens kann ein Ereignis uns zwanghaft beschäftigen, weil wir es weder leugnen noch rückhaltlos akzeptieren können. So machen es die Narren. Doch es gibt noch eine vierte Möglichkeit, die richtige nämlich, die eines Kriegers. Ein Krieger handelt so, als sei überhaupt nichts geschehen, weil er an gar nichts glaubt, und doch akzeptiert er alles unbesehen. Er akzeptiert, ohne zu akzeptieren, und leugnet, ohne zu leugnen. Nie tut er so, als wisse er, noch tut er so, als sei nichts geschehen. Er handelt so, als ob er die Situation in der Hand hätte, auch wenn ihm vielleicht die Hosen schlottern. Diese Art zu handeln vertreibt die zwanghafte Beschäftigung mit den Dingen. (by Carlos)

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Die Kaaba

Beitrag  John Wayne am Sa Nov 19 2011, 10:05

Die Kaaba ist ein schwarzer Meteorit, der den menschlichen Hass symbolisiert,
der den ehemaligen runden weißen Stein Adams in einen schwarzen Kubus verwandelt hat.

Wer die Kaaba in diesem Bild verehrt, der projeziert seinen Hass auf die Kaaba
damit es in der Kaaba gebunden ist und nicht im persönlichen Unterbewusstsein.
Die Lösung besteht darin, einfach nicht zu hassen, sondern Psychohygiene zu betreiben.
Also Schattenintegration.

Man könnte als ein Ritual die Kaaba zerstören, um damit auch die Ganzen Formen
des Hass zu zerstören die geistig an die Kaaba gebunden sind.

Rolling Eyes
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