Die Schatzkiste

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Gemeinschaftsarbeit

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 09 2013, 10:27


Der Bundeswehr-Schlafsack
mit diesem Schlafsack kannst du allgemein in die Jugendherbergen gehen. Und hast Kameradschaft mit allem, auch
mit der Matratze etc. ... du kannst dich dann aufs Bett setzen und was lesen, und wenn dich die/das Rundherum
stört gehst du dann in den Gemeinschaftsraum. Wenn du dort gestört wirst gehst du dann wieder in einen anderen
Raum. Dadurch können die (störenden) Dinge dann dort einfliessen, und du bist frei innerlich zu arbeiten. Dann kannst
du dich wieder aufs Bett setzen und dort weiterarbeiten, ohne von dem Aussen gestört zu werden. Das heisst,
möglicherweise sind da schon betrunkene Leute, oder eben Spinnen etc., aber die sind dann dein Freund. Man hat
dann einen inneren Raum, um zu arbeiten, auch wenn es im Aussen wild hergeht. (Infos aus Berlin)



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Bericht eines Berlin-Reisenden

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 09 2013, 10:29


sunny

Sehr beeindruckend war das Pratyahara, welches wir in Berlin wahrnehmen durften.

Das Buddhismus lehrt ja das Aufhören vom Leiden, Ablassen vom Verlangen, und nicht die Sucht/Gier, etwas im Aussen "erfahren" zu müssen. In dem Falle wurde man dann von den Gunas affiziert, Gier oder Hass. Nur die Beherrschtheit hilft da, weder Schuldzuweisung noch sonstwas.

Etwas pflegen, sich kümmern. Dies bedeutet primär, zu denken, bzw. das Denken zu erlauben. Leer zu sein. Zu Erlauben. Es ist eine innere Arbeit, man braucht den Willen dazu, man muss seine Faulheit jede Sekunde wieder aufs Neue überwinden! Alles im Aussen, jeder Handgriff, das Öffnen der Haustür usw., hat eine Beschaffenheit und ist eine Gelegenheit zu DENKEN. Man erlaubt das denken. Man sieht in dem Gegenstand, zB dem Türgriff, der Tasse, der Klobürste etc. einen MENSCHEN. Man behandelt den Gegenstand als ob er ein Mensch wäre. Man sieht den/die Menschen, der in dem Gegenstand IST, und wird ihm gerecht. Als Mensch kann man das tun, weil wir uns bewegen können. So können wir den Gegenständen, oder den "Menschen" in den Gegenstanden helfen. Das ist ein pflegen. Man denkt, und behandelt alles mit Liebe.






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Schiwa Avatar und Solara und Mehr ...

Beitrag  Frau Holle am Di Mai 14 2013, 11:29


sunny

Das, was wir das Schwert nennen, ist bei den Indern der Schiwa Avatar.
In Deutschland haben wir das Prinzip Schiwa Avatar, wie sich die Menschen
in Deutschland verkörpern. Erstmal ganz lässig.

Maitreya bringt den Schiwa Avatar in Inkarnation, er verkörpert ihn.
Bisher haben die Völker und Nationen im Willensklumpen nur den Geist entwickelt.
Aber Maitreya knotet diesen Klumpen jetzt auf.

Sie haben sich über den 6. Strahl entwickeln können, alle haben jetzt ein wettertaugliches Schiff,
egal ob Tsunami Wellen oder Mehr. Einfach abarbeiten. Maitreya schickt uns was zum Abarbeiten.
Alle strahlen! Die Jungs, ob groß ob klein, ob Einzel oder ob kollektive Menschen - bisher wollten sie
ihre Grenzen austesten, jetzt brauchen sie nur das abzuarbeiten, was Maitreya ihnen schickt.

Sladdi hat sich sehr tief auf Solara eingelassen, das kann der Onkel jetzt mal sagen.
So wie Solara in die Kamera strahlt: ich will dienen, das hat Sladdi beeindruckt. Solara will wirklich dienen!
Unter Logos macht Solara das nicht, vom Logos aus wird nach unten gedacht.
Das Powerzeug kann Solara gut. Ihr Ding ist die Dreiheit Metatron-Michael-Melchizedek.
Die Monade verleiht der geistigen Triade Energie. Das ist das Licht von Metatron.
Grundsätzliche Änderungen kommen von Metatron. Und wenn es dann wirkt, kommt die
aufgespeicherte Intelligenz von Melchizedek.

Nach dem 11:11 hat Solara sich vorgenommen, über Blondinenwitze zu lachen.
Das konnte sie bisher noch nicht. Sie hat den deutschen Humor kennengelernt,
aber noch nicht den Ort entdeckt, wo die gute Kinderstube bei den Blondinenwitzen einfließt.

sunny



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Paul Dahlke (Buddhist)

Beitrag  Frau Holle am Do Jun 06 2013, 15:05


Paul Dahlke (1865 in Osterode in Ostpreußen bis 1928 in Berlin) war Arzt und ein Wegbereiter des Buddhismus in Deutschland.
Zu Lebzeiten veröffentlichte er neben zahlreichen Aufsätzen und Rezensionen über den Buddhismus auch 22 selbständige Werke,
davon vier Bände mit Übersetzungen buddhistischer Schriften. Dahlke war der Begründer des Buddhistischen Hauses in Berlin-Frohnau,
des ältesten seiner Art in Europa, welches auch heute noch besteht.


Diätetik

"Erster und wichtigster Satz über Diätetik: Lebe mäßig der Quantität nach,
so wird dir ein etwaiger Fehler in der Qualität nicht immer etwas anhaben.
Entscheidend ist die Quantität. Man kann bei Trockenbrot oder Grünfutter
ein Fresser sein mit allen üblen Folgen des Übermaßes.

Zweiter Grundsatz: Halte dich möglichst an lebendige Nahrung!
Was du vernünftigerweise roh essen kannst, das töte nicht durch
Kochen. Mach aber kein Prinzip aus der Rohkost!

Dritter Grundsatz: Meide Koch- und Konditorkünste jeglicher Art.
Iss deine Nahrung einfach und so, dass du jederzeit dein eigener
Koch sein kannst.

Vierter Grundsatz: Meide Einseitigkeit, sondern wechsle innerhalb
des nach den obigen drei Grundsätzen dir Gestatteten, so gut es angeht.

Fünfter Grundsatz: Iss langsam, mit Bedacht. Viel kommt darauf an,
den Moment nicht zu übergehen, in dem der Magen sein Sättigungszeichen
gibt. Wem die Zeit fehlt, der esse lieber weniger." (by Paul Dahlke)



http://das-buddhistische-haus.de/pages/de/geschichte/dr-paul-dahlke-als-arzt



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Aufstieg und Abstieg

Beitrag  Frau Holle am So Jul 07 2013, 13:45

#

ausgegraben von 2002

Aufstieg und Abstieg

*Der Aufstieg ist nicht, dass du plötzlich physisch verschwunden bist.
Es steigt ein Aspekt von dir auf, der lange hier unten gebunden war (goldenes Licht).
Und gleichzeitig steigt ein anderer Aspekt von dir herab (weißes und blaues Licht).

Das bedeutet schlicht, dass du ein anderes Körperempfinden hier unten hast
und zwar ein passendes.
Das Goldene Licht ist eigentlich nicht dafür da, in eine Form gebunden zu sein.
Dagegen kann dieses weiß-blaue Licht sehr gut damit umgehen hier in einer Form zu sein.

Aufstieg ist das Einswerden mit der Einen Seele.

Du wirst deinen physischen Körper in der Form behalten,
aber der physische Körper wird etwas anderes bedeuten.
Der physische Körper wird dann ein Brennpunkt der Einen Seele sein.
Damit wirst du keine Getrennte Persönlichkeit mehr sein
sondern ein bestimmter Aspekt der Einen Seele
oder auch wechselnde Aspekte der Einen Seele.

Ich bin ein Gruppenwesen das den Aufstieg erfahren hat.
Ich habe auch geglaubt, dass ich physisch verschwinden würde,
aber ich war dann völlig entsetzt, als mein physischer Körper
immer noch hier unten geblieben ist.
Obwohl ich ganz genau wusste, dass das ein Aufstieg ist,
was ich gerade erfahre.

Das ist jetzt schon etwas länger her (ab Herbst 1998) und erst mit der Zeit
wird mir/uns klar hier unten, was da Occult-technisch passiert ist.
Nämlich der Austausch von verschiedenen Aspekten meines Seins.
Ich habe geistig vollen Kontakt zu meinem Aufgestiegenen Aspekt
und weiß was ich "da oben" mache.
Und dann kann ich diese Energien von da oben nach hier unten übersetzten
weil ich die Verbindungen kenne und die Entsprechenden Erfahrungen habe.

Alles Liebe
Vywamus






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Liebe und Liebe

Beitrag  Frau Holle am So Aug 04 2013, 09:50


sunny 

Liebe und Liebe

Die Menschheit gibt der höflichen Form eine größere Bedeutung
als dem ehrlichen Selbstausdruck. Das ist falsch herum.
Im Zweifelsfall sollte man schimpfen und "beleidigen",
ohne die Absicht zu verletzen und zu beleidigen.

So eine emotionale "Explosion" ist eine reine Offenbarung von Liebe.
Dies ist vollständig unpersönlich.
Für so einen unpersönlichen Liebesausdruck
bedarf es immer zwei Persönlichkeitsbrennpunkte.
Einen der die Emotion bedingungslos offenbart
und einen der es bedingungslos empfängt.
Dies ist nur eine Koordinierung mit kollektiven Rhythmen.

Liebe als reiner Ausdruck in der Gefühlswelt ist Dankbarkeit.
Dankbarkeit zu SEIN.
Oder dankbar dafür zu sein, dass jemand etwas bestimmtes offenbart,
wodurch man etwas lernt etc. .
Die zielgerichtete Dankbarkeit ist das Prinzip der rechten Zerstörung.
Dankbarkeit zu sein ist "persönlich unpersönlich".
Weswegen die Zielgerichtete Dankbarkeit einem (Göttlichen) Zweck dient.

Das Gefühl der Dankbarkeit kann nicht mißbraucht werden.
Überfließende Dankbarkeit kann nur zerstören durch Erfüllen.
Schiva oder der VATER zerstören durch Dankbarkeit.

Schiva erfüllt jeden Wunsch indem er dankbar ist,
dass irgendjemand diesen Wunsch für das Ganze offenbart.

Wenn ein Wunsch erfüllt ist, findet Vollendung/Zerstörung statt.
Und zwar eine Zerstörung die gleichzeitig ein Neuanfang ist.

Der VATER zerstört geistig.
Das heißt der VATER zerstört den abstrakten Wahrnehmungsraum.
Wenn der VATER zerstört ist kein neuer Anfang automatisch vorhanden.
Hier muß geistig abstrakt ein neuer Anfang/Wahrnehungsraum gelegt werden.
Die Situation die auf der Erde herrscht.
Hier hat der VATER zerstört und so kann das Neue erst entstehen,
wenn die Menschheit bewusst geistige Räume für das Neue bildet.

Dafür muß die Menschheit das Alte abstossen.
Die Menschheit darf nicht konkret vorgehen, sondern muß einfach sagen,
dass es so nicht weitergeht, wie sie es bisher getan hat.
Und dann einfach geistig Räume öffnen, für prinzipiell neue Ideen
die bisher nicht wahrgenommen werden konnten,
weil die Menschheit so mit dem Alten beschäftigt ist.
Die Menschheit muss das alte aus ihrem Geist entfernen,
damit etwas neues entstehen kann.

Alles Liebe

(ausgegraben von 2002)

sunny 


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Ein sehr langer Faden ...

Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 16 2013, 00:17


Arrow 

Durch "Zufall" soeben entdeckt ... etwa 30 Beiträge vom Archivar.

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=13918


geek



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Gefunden ...

Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 30 2013, 03:18

#

Sladdi ist am Aufräumen


Anno 25. Oktober 2001

Frage von Noreia: Wer bist du?

Antwort von Simhanada:
Nun ich bin ein Avatar. Ich bin der "große Herr" der in Alice A. Baileys Buch "Esoterische Psychologie Band 2
(Eine Abhandlung über die sieben Strahlen Band 2) um die Seiten 309-312 angekündigt ist. In den Schlüsseln des Enoch werden drei Lehrer mit den Namen Melchizedek, Maitreya und Metatron auf der Seite 333 deutsche Ausgabe angekündigt. Dort bin ich Melchizedek.

Bei Alice A. Bailey wird ebenda auch Christus/Maitreya angekündigt (wobei offen gelassen wird, ob er bis zur Physischen Ebene herabsteigt) und dann noch ein Avatar des Göttlichen Willens/1. Strahl, der die Mysterien, die Maitreya bringt, "occult beschützen" wird. Das ist Metatron El Shaddai. Er lebt in Hamburg und arbeitet im Bankgewerbe und bringt über die Banken den Göttlichen Willen in die Menschheit.

Das passiert im Subjektiven und die Banken eignen sich dafür, weil er bestimmte Strukturen dafür braucht. Wir beide arbeiten intensiv daran, mit Maitreya zusammen die Grundmotivation im Bankenbereich zu transzformieren. Dann kann sich der Göttliche Wille darüber sehr gut offenbaren, weil die Banken grundsätzlich die Strukturen der neuen Zeit recht gut widerspiegeln.

Durch mein Schreiben im Internetz werden neue Gedankenformen im Ätherischen verankert, die Metatron und Maitreya benötigen, um im Unsichtbaren Veränderungen zu manifestieren. Das Christusbewusstsein braucht bestimmte Ankerideen/Saatgedanken, um sich ins Sichtbare zu manifestieren. Wenn ich meine Texte klar und offen schreibe, reicht es aus, dass ich sie alleine geschrieben habe. Dann kann Maitreya diesen Inhalt bearbeiten und dann gibt er Metatron ein Zeichen, wenn es gut ist und Metatron vervielfältigt es dann in jede Seele oder sogar in jeden Ätherkörper. Das ist sehr effektiv. Es kommt dabei nur auf genaueste energetische Qualität an und nicht so sehr auf äußere Formen.

Schlußendlich sind aber auch bestimmte Begriffe in ein bestimmtes ätherisches Feld zu bringen, um einen Durchbruch zu erzielen. Gerade beschäftigen sich speziell Maitreya und ich uns intensiv darum, das Wissen um Ätherisches Programmieren in das äußere Bewusstsein der Menschheit/kollektiven Heiligen Geist zu bringen. Es ist fast soweit, dass dann die Menschheit das Wesen des ätherischen Programmierens versteht, womit dann alle Geheimgesellschaften überflüssig geworden sind, da diese die Aufgaben hatten, eben dieses Wissen um ätherisches Programmieren zu tragen, bis es sich vollständig im Kollektiv ausgedehnt hat und damit jedem Menschen automatisch über die Instinkte zugänglich ist.

Ach ja, mein Gesamtenergiefeld tritt unter den Namen EL Michael, Machiventa Melchizedek und Sananda auf. EL Michael Gesamtleitung. Machiventa Melchizedek Seelenkoordinierung. Formaspekt Sananda. In meiner Persönlichkeit habe ich nichts mit Sananda zu tun, sondern hauptsächlich mit Machiventa Melchizedek. Simhanada ist der Ankerpunkt von EL Michael. Das hat für mich höchste Priorität, aber im Moment kommt die EL Michael-Energie recht selten herab, was heißt, dass da oben alles nach Plan läuft.

Alles Liebe

Simhanada

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Zuletzt von Frau Holle am Fr Aug 30 2013, 12:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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und noch was ...

Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 30 2013, 03:20

#

Hallo Lharamtha,
erinnerst Du noch den Namen Noreia?
Sie schrieb damals im Jo Conrad Forum
und eröffnete dann auch ein eigenes kleines Forum.
Sie fragte Simhanada damals, wie man so köstliche Namen bekommt
und ob er spontan was auf Lager hätte für sie.


Dies war seine Antwort am 21. Oktober 2001

"Liebe Königin von Lha-Tuff (Noreia)!
Ich werde mal schauen, was ich für dich machen kann.
Es gibt übrigens 7 gewaltige Kaiserreiche, die alle Schöpfung in sich einschließen.
Mir fallen allerdings gerade nur die beiden Namen Lha-Tuff für das vierte Kaiserreich ein,
das mit dem 4. Strahl Schiwas korrespondiert und das zweite Lha-Ah. Das wird übrigens
von Ma-Ah geleitet, der Mutter aller Dinge.

Die Donald Duck Hefte sind sehr stark mit diesen Lha-Reichen verbunden:
Tick, Trick und Track sind Symbole für die Reiche 5, 6, und 7. Donald selber
ist ein vollständiges Symbol für Lha-Tuff. Dagobert für das 3. Lha-Reich.
Gustav Gans für Lha-Ah. Und für das erste Lha-Reich habe ich gerade keine Entsprechung.

Hier dürften wieder große Verbindungen mit den Trollen sein.
Die Lhas sind die absoluten Klangprinzipien aus denen alle Namen entstehen.
Gott Melchizedek oder Lharamtha als Prinzip der Goldenen Mitte gibt dir immer
die vollkommene Orientierung bei den Namen/Klängen, so dass du immer weißt,
was der objektive Name subjektiv bedeutet.

Frage innerlich immer Lharamtha oder die goldene Mitte und du weißt es.
DAS ist das Geheimnis der Trolle. Sie können sich IMMER mit Lharamtha verbinden.


Wow ! sagt Lhatara jetzt ...


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Vom 22. Oktober 2001

Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 30 2013, 17:51

#

Nein, Simhanada hat nichts mit Drunvalo Melchizedek zu tun.
Machiventa Melchizedek ist nur bis zur Astralebene bei mir inkarniert
und Simhanada ist die Form, die diese Energie auch auf die physische Ebene herabbringt
(Simhanada ist noch mehr, aber das ist eigentlich in dieser Inkarnation eine Hauptfunktion).

Drunvalo ist ein Baby Melchizedek. Kosmisch gesehen ist er gerade mal seinen zweiten Tag alt geworden.
Das, was Drunvalo auszeichnet, ist der vollständige Anschluß an den Göttlichen Willen über die Instinkte.
Da Drunvalo nun so jung ist, kann er daher die Göttlichen Instinkte von Null auf erfahren und
verständlich für die Menschheit vorleben.

Normalerweise ist die Melchizedekarbeit sehr abstrakt und rechenintensiv.
So könnt ihr es euch nicht vorstellen, was da auf den inneren Ebenen
an Informationen umgesetzt werden, bevor ich einmal
Transzformationsstrahl ES IST schreibe.

Das ist dann immer etwa dreimal soviel an Rechenleistung wie alle Computer der Erde
etwa in einem Jahr leisten (mit der Norm von heute Mittag 12.00).

Alles Liebe

Simhanada

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DIE NEBENÜBUNGEN - von Rudolf Steiner

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 10 2013, 00:38


Like a Star @ heaven 

Rudolf Steiner weist wiederholt auf sechs Eigenschaften hin, die der Stärkung des Seelenlebens dienen und die sich jeder als Vorbedingung aneignen muss, der eine geistige Schulung anstrebt. Diese Nebenübungen müssen stets die meditativen Hauptübungen begleiten. Indem man sich in diesen sechs Eigenschaften übt, wird die 12-blättrige Lotosblume, das Herzchakra, regelmäßig ausgebildet, wird aktiv und beginnt sich zu drehen. Diese sechs Eigenschaften sind:


Gedankenkontrolle - die erste Nebenübung
Sie besteht darin, daß man wenigstens für kurze Zeiten des Tages nicht alles mögliche durch die Seele irrlichtelieren läßt, sondern einmal Ruhe in seinem Gedankenlaufe eintreten läßt. Man denkt an einen bestimmten Begriff, stellt diesen Begriff in den Mittelpunkt seines Gedankenlebens und reiht hierauf selbst alle Gedanken logisch so aneinander, daß sie sich an diesen Begriff anlehnen. Und wenn das auch nur eine Minute geschieht, so ist es schon von großer Bedeutung für den Rhythmus des physischen und Ätherleibes.


Initiative des Handelns - die zweite Nebenübung
Das heißt, man muß sich zwingen zu wenn auch unbedeutenden, aber aus eigener Initiative entsprungenen Handlungen, zu selbst auferlegten Pflichten. Die meisten Ursachen des Handelns liegen in Familienverhältnissen, in der Erziehung, im Berufe und so weiter. Bedenken Sie nur, wie wenig eigentlich aus der eigenen Initiative hervorgeht! Nun muß man also kurze Zeit darauf verwenden, Handlungen aus der eigenen Initiative hervorgehen zu lassen. Das brauchen durchaus nicht wichtige Dinge zu sein; ganz unbedeutende Handlungen erfüllen denselben Zweck.


Gelassenheit - die dritte Nebenübung
Das dritte, um was es sich handelt, kann man nennen Gelassenheit. Da lernt man den Zustand des Hin- und Herschwankens zwischen «himmelhoch jauchzend» und «zum Tode betrübt» regulieren. Wer das nicht will, weil er glaubt, daß dadurch seine Ursprünglichkeit im Handeln oder sein künstlerisches Empfinden verlorengehe, der kann eben keine okkulte Entwickelung durchmachen. Gelassenheit heißt, Herr sein in der höchsten Lust und im tiefsten Schmerz. Ja, man wird für die Freuden und Leiden in der Welt erst dann richtig empfänglich, wenn man sich nicht mehr verliert im Schmerz und in der Lust, wenn man nicht mehr egoistisch darin aufgeht. Die größten Künstler haben gerade durch diese Gelassenheit am meisten erreicht, weil sie sich dadurch die Seele aufgeschlossen haben für subtile und innere wichtige Dinge.


Unbefangenheit - die vierte Nebenübung
Das vierte ist, was man als Unbefangenheit bezeichnen kann. Das ist diejenige Eigenschaft, die in allen Dingen das Gute sieht. Sie geht überall auf das Positive in den Dingen los. Als Beispiel können wir am besten eine persische Legende anführen, die sich an den Christus Jesus knüpft: Der Christus Jesus sah einmal einen krepierten Hund am Wege liegen. Jesus blieb stehen und betrachtete das Tier, die Umstehenden aber wandten sich voll Abscheu weg ob solchen Anblicks. Da sagte der Christus Jesus: Oh, welch wunderschöne Zähne hat das Tier! - Er sah nicht das Schlechte, das Häßliche, sondern fand selbst an diesem eklen Kadaver noch etwas Schönes, die weißen Zähne. Sind wir in dieser Stimmung, dann suchen wir in allen Dingen die positiven Eigenschaften, das Gute, und wir können es überall finden. Das wirkt in ganz mächtiger Weise auf den physischen und Ätherleib ein.


Glaube - die fünfte Nebenübung
Das nächste ist der Glaube. Glauben drückt im okkulten Sinne etwas anderes aus, als was man in der gewöhnlichen Sprache darunter versteht. Man soll sich niemals, wenn man in okkulter Entwickelung ist, in seinem Urteil durch seine Vergangenheit die Zukunft bestimmen lassen. Bei der okkulten Entwickelung muß man unter Umständen alles außer acht lassen, was man bisher erlebt hat, um jedem neuen Erleben mit neuem Glauben gegenüberstehen zu können. Das muß der Okkultist bewußt durchführen. Wenn einer zum Beispiel kommt und sagt: Der Turm der Kirche steht schief, er hat sich um 45 Grad geneigt - so würde jeder sagen: Das kann nicht sein. - Der Okkultist muß sich aber noch ein Hintertürchen offen lassen. Ja, er muß so weit gehen, daß er jedes in der Welt Erfolgende, was ihm entgegentritt, glauben kann, sonst verlegt er sich den Weg zu neuen Erfahrungen. Man muß sich frei machen für neue Erfahrungen; dadurch werden der physische und der Ätherleib in eine Stimmung versetzt, die sich vergleichen läßt mit der wollüstigen Stimmung eines Tierwesens, das ein anderes ausbrüten will.


Inneres Gleichgewicht - die sechste Nebenübung
Und dann folgt als nächste Eigenschaft inneres Gleichgewicht. Es bildet sich durch die fünf anderen Eigenschaften nach und nach ganz von selbst heraus. Auf diese sechs Eigenschaften muß der Mensch bedacht sein. Er muß sein Leben in die Hand nehmen und langsam fortschreiten im Sinne des Wortes: Steter Tropfen höhlt den Stein.

Like a Star @ heaven 


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Die Hauptübungen

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 10 2013, 23:23


sunny 

Der Mensch muß auf gewisse Seelenvorgänge Aufmerksamkeit und Sorgfalt verwenden, die er gewöhnlich sorglos und unaufmerksam ausführt. Es gibt acht solche Vorgänge. Es ist natürlich am besten, auf einmal nur eine Übung vorzunehmen, zum Beispiel während acht oder vierzehn Tagen, dann die zweite usw., dann wieder von vorne anfangen. Übung acht kann indessen am besten täglich gemacht werden. Man erreicht dann nach und nach richtige Selbsterkenntnis und sieht auch, welche Fortschritte man gemacht hat. Später kann dann vielleicht - mit Samstag beginnend - täglich eine Übung vorgenommen werden neben der achten, zirka fünf Minuten dauernden, so daß dann jeweils auf denselben Tag die nämliche Übung fällt. Also Samstags die Gedankenübung, Sonntags die Entschlüsse, Montags das Reden, Dienstags das Handeln, Mittwochs die Taten usw. ... (by Rudolf Steiner)


SAMSTAG
Auf seine Vorstellungen (Gedanken) achten. Nur bedeutsame Gedanken denken. Nach und nach lernen, in seinen Gedanken das Wesentliche vom Unwesentlichen, das Ewige vom Vergänglichen, die Wahrheit von der bloßen Meinung zu scheiden. Beim Zuhören der Reden der Mitmenschen versuchen, ganz still zu werden in seinem Innern und auf alle Zustimmung, namentlich alles abfällige Urteilen (Kritisieren, Ablehnen), auch in Gedanken und Gefühlen, zu verzichten. Dies ist die sogenannte «richtige Meinung».


SONNTAG
Nur aus begründeter voller Überlegung heraus selbst zu dem Unbedeutendsten sich entschließen. Alles gedankenlose Handeln, alles bedeutungslose Tun soll von der Seele ferngehalten werden. Zu allem soll man stets wohlerwogene Gründe haben. Und man soll unbedingt unterlassen, wozu kein bedeutsamer Grund drängt. Ist man von der Richtigkeit eines gefaßten Entschlusses überzeugt, so soll auch daran festgehalten werden in innerer Standhaftigkeit. Dies ist das sogenannte «richtige Urteil», das nicht von Sympathie und Antipathie abhängig gemacht wird.


MONTAG
Das Reden. Nur was Sinn und Bedeutung hat, soll von den Lippen desjenigen kommen, der eine höhere Entwickelung anstrebt. Alles Reden um des Redens willen - zum Beispiel zum Zeitvertreib - ist in diesem Sinne schädlich. Die gewöhnliche Art der Unterhaltung, wo alles bunt durcheinander geredet wird, soll vermieden werden; dabei darf man sich nicht etwa ausschließen vom Verkehr mit seinen Mitmenschen. Gerade im Verkehr soll das Reden nach und nach zur Bedeutsamkeit sich entwickeln. Man steht jedem Rede und Antwort, doch gedankenvoll, nach jeder Richtung hin überlegt. Niemals ohne Grund reden! Gerne schweigen. Man versuche, nicht zu viel und nicht zu wenig Worte zu machen. Zuerst ruhig hinhören und dann verarbeiten. Man heißt diese Übung auch: «das richtige Wort».


DIENSTAG
Die äußeren Handlungen. Diese sollen nicht störend sein für unsere Mitmenschen. Wo man durch sein Inneres (Gewissen) veranlaßt wird zu handeln, sorgfältig erwägen, wie man der Veranlassung für das Wohl des Ganzen, das dauernde Glück der Mitmenschen, das Ewige, am besten entsprechen könne. Wo man aus sich heraus handelt (aus eigener Initiative), die Wirkungen seiner Handlungsweise im voraus auf das Gründlichste erwägen. Man nennt das auch «die richtige Tat».


MITTWOCH
Die Einrichtung des Lebens. Natur- und geistgemäß leben, nicht im äußeren Tand des Lebens aufgehen. Alles vermeiden, was Unruhe und Hast ins Leben bringt. Nichts überhasten, aber auch nicht träge sein. Das Leben als ein Mittel zur Arbeit, zur Höherentwickelung betrachten und demgemäß handeln. Man spricht in dieser Beziehung auch vom «richtigen Standpunkt».


DONNERSTAG
Das menschliche Streben. Man achte darauf, nichts zu tun, was außerhalb seiner Kräfte liegt, aber auch nichts zu unterlassen, was innerhalb derselben sich befindet. Über das Alltägliche, Augenblickliche hinausblicken und sich Ziele (Ideale) stellen, die mit den höchsten Pflichten eines Menschen zusammenhängen, zum Beispiel deshalb im Sinne der angegebenen Übungen sich entwickeln wollen, um seinen Mitmenschen nachher um so mehr helfen und raten zu können, wenn vielleicht auch nicht gerade in der allernächsten Zukunft. Man kann das Gesagte auch zusammenfassen in «Alle vorangegangenen Übungen zur Gewohnheit werden lassen».


FREITAG
Das Streben, möglichst viel vom Leben zu lernen. Nichts geht an uns vorüber, das nicht Anlaß gibt, Erfahrungen zu sammeln, die nützlich sind für das Leben. Hat man etwas unrichtig oder unvollkommen getan, so wird das ein Anlaß, ähnliches später richtig oder vollkommen zu machen. Sieht man andere handeln, so beobachtet man sie zu einem ähnlichen Ziele (doch nicht mit lieblosen Blicken). Und man tut nichts, ohne auf Erlebnisse zurückzublicken, die einem eine Hilfe sein können bei seinen Entscheidungen und Verrichtungen. Man kann von jedem Menschen, auch von Kindern, viel lernen, wenn man aufpaßt. Man nennt diese Übung auch «das richtige Gedächtnis», das heißt sich erinnern an das Gelernte, an die gemachten Erfahrungen.


ZUSAMMENFASSUNG
Von Zeit zu Zeit Blicke in sein Inneres tun, wenn auch nur fünf Minuten täglich zur selben Zeit. Dabei soll man sich in sich selbst versenken, sorgsam mit sich zu Rate gehen, seine Lebensgrundsätze prüfen und bilden, seine Kenntnisse - oder auch das Gegenteil - in Gedanken durchlaufen, seine Pflichten erwägen, über den Inhalt und den wahren Zweck des Lebens nachdenken, über seine eigenen Fehler und Unvollkommenheiten ein ernstliches Mißfallen haben, mit einem Wort: das Wesentliche, das Bleibende herauszufinden trachten und sich entsprechende Ziele, zum Beispiel zu erwerbende Tugenden, ernsthaft vornehmen. (Nicht in den Fehler verfallen und denken, man hätte irgend etwas
gut gemacht, sondern immer weiter streben, den höchsten Vorbildern nach.)
Man nennt diese Übung auch «die richtige Beschaulichkeit».

sunny 



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Oma Clara - der ZEIT-Artikel wurde bereits im Jahre 2009 geschrieben -

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 26 2013, 11:58


sunny 

Clara Cannucciari
Kochrezepte aus ihrer Jugend
http://www.zeit.de/2009/15/Oma-Clara-15


Great Depression Cooking

The Poorman`s Meal
http://www.youtube.com/watch?v=3OPQqH3YlHA

Pizza
http://www.youtube.com/watch?v=WAa4-cctmDk



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Ein Fallbeispiel

Beitrag  Frau Holle am Sa Nov 09 2013, 17:28


Alles hinschmeißen?
Den Druck nicht mehr aushalten?
Das bedeutet, derjenige schafft es nicht,
das Verlangen zu kanalisieren
und in die Dinge einfließen zu lassen.

Der 6. Strahl generiert künstliches Verlangen
und verzichtet dann darauf (das Talent des 6. Strahls).

Man muss sich aufraffen, man muss es tun.
Stichwort: innerer Schweinehund -
eigentlich könnte man loslassen, es geht aber nicht,
genau das ist der innere Schweinehund.

http://www.7strahlen.de/strahl6.html


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Bücher lesen?

Beitrag  Frau Holle am So Dez 29 2013, 13:29


Suspect 

Viele Bücher kaufen und auch alle lesen?

Die 6. Strahl Typen müssen begreifen, dass es nicht linear weitergeht.
Die Götter und Engel halten den Menschen was hin, aber das sind nicht gerade die Rosinen.

Es kommt auf die Gesamtheit an bei Büchern, das Administrieren vor und zurück.
Wenn man die Bücher dann hat, hat man damit auch schon das Wissen.
Es kommt auf das Wie des Wissens an, man muss die Bücher nicht noch studieren.
Es geht darum, was zu manifestieren.

Der Form nach neue Sachen verwirklichen.
Wie sind die Zusammenhänge? Das ist wichtig.
Eigene Kontexte pflegen - Schiwa gibt den Rhythmus vor.

Das Sozialverhalten ist wichtiger, es kommt auf das Sozialverhalten an.
"Das Sozialverhalten ??? Wie unbequem !!!" - so wurde die Menschheit nachgeäfft.

Das, was einem gegeben wird, ist zu prüfen.
Man wird afficiert, wenn man was wahrgenommen hat.
Die Menschen raffen nicht, dass es ein technisches Problem ist,
was sie erkennen und dass es nichts mit ihrem Befinden zu tun hat.

Sie sitzen auf dem Misthaufen und wollen was Gutes draus machen,
sie wollen sich den ganzen Misthaufen schön einrichten.
Das geht aber nicht.

2/3 des Misthaufens sind negative Güter von Engel und Herr.
Mit denen kann man nix Gutes machen, uns bleibt nur 1/3 des Misthaufens.

Es kommt auf die Empfindung an.
Empfindung ist das Gut des Menschen.

Der Schluss-Satz:
Misthaufen erscheint und Sinnlichkeit geht.

 Suspect 


(eine Nacht voller Alpträume, Sladdi hat total verpennt
und statt 3 Telefonaten gab es nur ein 3 Minuten Telefonat,
inklusive Verabschiedung und die obige Erklärung. Wow !)


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Bücher - eine Auskoppelung - - -

Beitrag  Frau Holle am Mi Feb 26 2014, 12:43


*

zur Info: der Schwager bekommt zwei Bücher.
Der Onkel gibt die Bücher immer mit Wehmut weiter.
Aber er konnte nichts mehr verwirklichen bei den Büchern.
Zuerst liest er darin. Irgendwann kommt Macht zu,
dann werden sie kollektiv. Wenn sie verschenkt werden,
geht die Macht weiter, zur Gruppenebene. Aber wir können
die Bücher leider nicht mehr wie Bücher behandeln.

 study 


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darben, darben, darben ...

Beitrag  Frau Holle am Do März 20 2014, 12:39


Abnehmen - aus dem Archiv

Wir hatten das Thema Abnehmen. Freundin W. - die Waage - war Sladdi gar nicht wohlgesonnen und sie schob das auf die Heidelbeer-Eisbecher, jeweils Samstag und Sonntag. Kommentar: es spricht ja nichts dagegen, mal ein Eis zu essen, aber die Stunden, die ich am PC verbringe, müsse ich darben. Darben, darben, darben. Anders ausgedrückt: nicht jeden Beitrag und jeden Smiley noch sinnbildlich mit Eisbechern aufladen.

Dieses Darben wäre auch gut für den Ingo. Aber Ingo hat sich entscheiden, man könne alles von ihm verlangen, nur nicht das Darben. Nun hat es aber keinen Zweck, Ingo immerzu Gardinenpredigten zu halten. Dann hat er einen Flitz und nichts geht mehr. Man muss immer und überall die materiellen Umstände berücksichtigen.

Beispiel: da ist ein Rollstuhlfahrer und eine muntere Menschenschar geht an ihm vorbei und spricht ihn wegen einer Ausstellung an, die er unbedingt mal besuchen solle. Bei näherer Untersuchung ergibt sich aber, dass ein Rollstuhlfahrer dort gar nicht hineingelangen kann, wegen fehlender Rampe etc. - das alles hat die Wirkung, dass dieser überrumpelte Rollstuhlfahrer erstmal 2 Wochen lang völlig außer Betrieb ist. Und jedesmal wenn er an die Toilette denkt, muss er sich erstmal übergeben. Sowas muss man vorher bedenken! Die materiellen Umstände berücksichtigen.






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Herzensgruß

Beitrag  Frau Holle am So Apr 06 2014, 23:30


sunny

Wiederholungen

Der Chef hat uns gerade wiederholt gelehrt, dass es wichtig ist
Wissen immer wieder zu wiederholen eine Ebene tiefer, bis es im
Astralkörper (nicht im Emotionalkörper) angekommen ist. Der muss
es kapiert haben, dann wird Wissen durch ERfahrung zu Weisheit.
Ansonsten sind es nur abstrakte esoterische Konzepte, die aber
noch nicht zu deiner subjektiven Wahrheit geworden sind.

HERzensGruß
Deborah

sunny




Zuletzt von Frau Holle am Mi Dez 10 2014, 22:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Astralkörper statt Emotionalkörper

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 08 2014, 22:32


Frau Holle schrieb:Der Chef hat uns gerade wiederholt gelehrt, dass es wichtig ist
Wissen immer wieder zu wiederholen eine Ebene tiefer, bis es im
Emotionalkörper angekommen ist. Der muss es kapiert haben, dann
wird Wissen durch ERfahrung zu Weisheit. Ansonsten sind es nur abstrakte
esoterische Konzepte, die aber noch nicht zu deiner subjektiven Wahrheit geworden sind.

Autsch!
Grober Schnitzer, Doppelfehler.
Nicht der Emotionalkörper ist gemeint, in den Astralkörper sollte es gelangen.
Das muss aber auch erlaubt sein, nicht irgendwie reinhämmern.
Achten, dass es mit dem da draußen in Verbindung ist.
(Kommentar vom Onkel)

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Schatzkiste

Beitrag  Frau Holle am Do Mai 08 2014, 02:31


Der Achte Strahl

Der 8te STrahl ist in der Nacht vom Sonntag zu Montag sehr aktiv.
Der 8te Strahl bringt sehr viel Klarheit.

Meist liege ich in der Nacht halbwach und die Informationen prasseln nur so auf mich ein.
Also einfach mal darauf achten in der Nacht vom Sonntag auf Montag offen zu sein.

Alles Liebe
Vywamus



(ein älterer Beitrag aus dem Dogmatiker-Forum)


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Mahachohan und Mehr ...

Beitrag  Frau Holle am Sa Mai 17 2014, 10:04

*

Beim 6. Strahl waren wir unter dem Mahachohan, aber jetzt emanzipieren wir uns vom Mahachohan und sind nicht mehr organisch Teil vom Mahachohan. Wir haben jetzt Schöpfungen in den Schöpfungen - was man an den riesigen Metropolen sieht. Alles nur Maya/Maja, Widerspiegelungen der Widerspiegelungen. Vorher war das Pfusch, aber jetzt dürfen wir das ausarbeiten, damit es sich am Ende wieder auflösen kann.

Diejenigen, die die Wahrheit bringen, werden überall schön ausgegrenzt. Genau. Was schreibt Sladdi immer für`n Quatsch? Was schnappt sie da bloß immer auf am Telefon? Die spinnt ja. Kommentar: Sladdi ist zu tugendvoll. Den Tugendvollen wollen die Menschen immer eins reinwürgen, aber nur soviel, dass es ihnen richtig schön schlecht geht, denn gleichzeitig wollen die Menschen ja getragen werden von diesen Tugendvollen.

Die Guten müssen den 3. Aspekt abarbeiten und die Schlechten bekommen die 7 Strahlen?
Die Götter können uns nur die Seelenstrahlen hinstellen. Und wir müssen dann selber sehen, was was ist.

http://www.andranleah.de/Maha_Chohan.htm



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Einfach mal anfangen

Beitrag  Frau Holle am Di Mai 20 2014, 15:45



Man sollte den Computer vielleicht wirklich mal entsorgen, damit man notwendigerweise mehr pflegen kann. Kommentar: notwendigerweise? Notwendig ist es, zu tun, statt Hass zu schieben. Er soll einfach alles 100 % pflegen. Nicht drüber nachdenken WIE, sondern anfangen zu pflegen. Ohne Strategien. Alle Strategien fahren lassen. Es wird besser dadurch, dass man Dinge pflegt. Gefühl ist viel zu grob. Gewaltliebe im Westen ist Hass und sehr verbreitet.




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Der erhobene Zeigefinger

Beitrag  Frau Holle am Do Mai 22 2014, 22:32

*

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3462

Jeden Tag immer wieder aufzählen was einem persönlich nicht passt ist keine religiöse Notdurft.
Jeden Tag jede unpassende Gelegenheit unter der religiösen Notdurft verstehen
um sich im Hass gegen Gott und die (Schönheit) der Welt dialektisch zu erregen
findet und füllt alle Todsünden mit dem persönlichen Leben.


*

Die Menschen gehen mit einem erhobenen Zeigefinger.
Als ein Zeigestock - tok, tok, tok -
dem seine Nase passt mir nicht,
die Juden sind doof, usw. ...



(wir fassen uns jetzt mal an die eigene Nase)

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Durchlichtung?

Beitrag  Frau Holle am Di Mai 27 2014, 11:59

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Durchlichtung ?
Da war noch nie was,
nicht durchlichten, sondern
mechanisch die kleinen Dinge anfassen -
die großen Dinge wollen und machen
die Deutschen sowieso immer schon

"Wer in kleinen Dingen treu ist,
dem wird auch Großes anvertraut."

Man muss einen Anfang machen,
dann kommen die Ebenen auf einen zu -
allerdings kann man sich
seine Lieblingsqualitäten nicht aussuchen,
die Lieblingsqualität fällt weg.
man wird vielmehr "regiert"

Freier Wille?
Die Art, wie ich damit umgehe,
das ist mein freier Wille!
Es kommt zu Prozessen -
es ist ein Zukommen,
nichts erzwingen!
Demut, von Haus aus.

Veränderung geschieht durch Empfangen
indem ich erkenne, kann ich mich verändern -
das hat gar nicht mal was mit Geduld zu tun,
vielmehr wird die Geduld dabei sogar überholt.

Was ist die Erleuchtung bei dem Buddha?
Die mechanistische Schnittmenge von
Demut x Demut x Demut.
Alles mal-nehmen!
Multiplizieren.

Die Christusmethode = Benutzeroberfläche ist da,
das technische, die Anschlüsse überprüfen,
und was kostet das? wird in Berlin gefragt.

Da haben wir wieder Kant mit 'saper audere'.
Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

(ausgegraben vom 31. 10. 2010)

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Das Denken im Licht halten

Beitrag  Frau Holle am Fr Jun 27 2014, 20:45




Das Denken im Licht halten

Das Denken im Licht halten bewirkt gerade nicht, dass man ständig von "reinen Kräften" durchflutet wird, sondern dass man gerade auch an Karmische "Tröpfe" angeschlossen wird. Dann nimmt man auch häufig Energien und Kräfte wahr, die von der Schwarzen Loge qualifiziert wurden. Oder besser diese Energien und Kräfte laufen dann durch einen durch.

Dieses an "einen Schwarzen Tropf" anschließen ist die Methode des Meisters des Lebens der 2. Strahllinie, um das Karma mit seinem Schüler zu bearbeiten. Wenn der Schüler das Prinzip des Denken im Licht halten klar verstanden hat und anwendet dann wird er die schwarzen Kräfte integrieren und wieder herausschleudern (das was nicht zu ihm gehört) und damit dem allgemeinen Energiekreislauf wieder zuführen.

Das Hauptproblem mit dem finsteren Kräften liegt darin, dass diese Kraftquellen verleugnet werden und so mittels Angst und Drohung wirksam sind, ohne sich zu verauszugaben. Wenn ein Schüler die unbedingte Positivität/Denken im Licht halten einhält, dann gibt es nichts (oder nicht viel je nach Karma) was in ihm mit diesen Finstern Kräften in Resonanz steht und somit ist er dadurch geschützt, dass er unbedingt Ausstrahlend/Positiv ist und bleibt.

Der Meister des Lebens kann dann durch diesen Schüler dann das Karma reintegrieren und konstruktiv aufbürden (nämlich inhaltlich nutzbar machen) während, wenn mal erst die Herren des Karma über den Manu aktiv werden, dann kommt es kollektiver und die Gelegenheit persönlichen Lernens ist dann praktisch kaum noch gegeben.

Der Meister des Lebens kann also mittels eines Schülers der positiv sein Denken im Licht hält die Karmischen Anteile sehr genau verteilen und mit Lernaufgaben verbinden die bewältigbar sind. Wenn der Manu Karma aufbürdet dann besteht die Lektion und Bewältigung darin energetisch wahr-zunehmen, ohne zu verdrängen und zu erkennen, dass man vollständig hilflos ist diesem Karma gegenüber. (aufgeschrieben von Onkel Sim)





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Silbermond und Silberstern

Beitrag  Frau Holle am Di Jul 01 2014, 15:24





Von einem Textausdruck aus Sladdis Archiv
(wahrscheinlich aus dem ehemaligen Bärbel Mohr Forum)


Die Umsetzung geistiger Impulse

von Vywamus - 10. Juni 2002 15:45:09:
Antwort auf: Die Umsetzung geistiger Impulse von sternchen1+2 -
10. Juni 2002 09:32:14:

Zitat: Hallo Vywamus.. Wir danken dir für diesen Bericht. Er hat uns
beiden sehr viel gebracht, denn wir stehen Beide (jeder für sich) in einem
Abschnitt des menschlichen Lebens, der große Veränderungen hervorruft.
Leider hört man nicht immer, wenn man menschliche Probleme hat, auf
etwas "von oben". Wir glauben dennoch, daß das, was wirklich wichtig
ist dennoch zu uns durchdringt. Uns würde es sehr freuen wenn du uns
zu dem Einhorn und Silbermond noch etwas mehr erzählen könntest.

-

Nun äußerlich hat Einhorn und Silbermond oder auch Ot-aura
einen Körper und ist meine Gefährtin. Silbermond ist ein Geistiges
Prinzip, das die Einheit von Göttlicher Polarität und die beiden Pole
zusammen verkörpert. Ich dagegen bin Silberstern, was eine Abstrakte
Einheit verkörpert. Dann gibt es noch Silbersonne, die Licht Information
entweder aus Silbermond oder aus Silberstern verkörpert. Silbermond
ist ein Geistiger Brennpunkt, der IN SICH sehr gut Meisterenergien
als Brennpunkt wahrnehmen kann und sprachlich exakt übersetzen
kann. Das kann ich mit meinem Silbersternbrennpunkt kaum.

Ich kann ihr innerlich sehr helfen die Meister zu bekommen, aber selber
kann ich nicht gut in Begriffliche Sprache deren Energie so übersetzen,
wie sie es kann. Sie Channelt nicht, sondern sie bildet geistig einen Kreis
in den dann der Meister eintreten kann und den Mittelpunkt bildet und so
mit ihr spricht. Die Meister sprechen also nicht von Oben nach unten durch
ihren Kanal sondern sie treten in sie hinein und sprechen dann. Das ist
sehr viel sicherer. So bekommt sie immer zu dem eine Durchsage mit
dem sie sich auch gerade äußerlich beschäftigt.

Die Meister können dann die Elemente ihrer ERfahrung besser zusammen-
fassen und beschreiben, als sie es kann. Und ansonsten richten wir beide uns
in unserer Persönlichen ERfahrung auf die Gesamtkollektiven Rhythmen aus,
was auch dazu führt, dass die Meister UNBEDINGT durch sie sprechen WOLLEN,
da sie genau das, was sie/Meister sagen wollen, dann symbolisch durch sie
tun können. ES IST !

Einhorn ist ein anderes Prinzip das Ot-aura auf anderen Ebenen
personifiziert. Einhorn übersetzt immer die Liebe
in Licht/Information+Wärme.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa
PAX
Simhanada



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Die Deutsche Bank

Beitrag  Frau Holle am Mo Jul 21 2014, 08:11


Wofür ist denn die Deutsche Bank da?
Dass man darauf sitzen kann.
Freundin A. könnte gut auf einer Bank sitzen und meditieren.
Sie hat ja bei der Deutschen Bank mit geldwerten Mitteln Kraft generiert.
Und sie war es, die sich um die Migrationsforschung gekümmert hat.
Man hat es ihr nicht gedankt.
Die Deutsche Bank ist jetzt die Bank für Migrationsforschung.
(by Onkel Sim)






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Der Traum

Beitrag  Frau Holle am Sa Sep 27 2014, 23:30


Jemand hatte von Tornados geträumt. Frage: Wer hat da geträumt?
Besser wäre die Formulierung: ich erinnere mich an einen Tornado Traum.
Sprachlich genau sein. Der Traum ist keine Erscheinung und kein Bild.
Wichtig ist, wie man das wahrnimmt und nicht, was es ist.





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Transzformationsstrahl.

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 04 2014, 16:01


*

Transzformationsstrahl
nichts ist besser geeignet, um die ELOHIM herabzurufen:
führende interdimensionale Schöpferwesen, nutzen die heiligen spirituellen Energien,
die aus den Engelreichen kommen und helfen den Engeln bei der Bildung und
Aufrechterhaltung der physischen Schöpfung gemäß dem göttlichen Plan.

* * *


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Das Stichwort geben

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 15 2014, 12:13

-

Nicht gleich mit Tatsachenbehauptungen kommen, das feuert so. Nicht sagen ich bin dieses oder jenes und auch nicht, ich nehme wahr - das wäre auch schon Ahamkara. Einfach das Stichwort geben und hinterher kann man immer noch feststellen: oh, ich bin wohl doch dieses oder jenes. Auch nicht mit dem heißen Eisen anfangen, erstmal das kalte Eisen nehmen und anschließend kann man feststellen, das ist ja ein richtig heißes Eisen für mich.

Träume, Träume, Träume - in der Welt zu sein, heißt, dass man träumt, man will in der Erfahrung sein. Sich eingestehen, dass man keine Kontrolle hat. Eine geistige Triade bedient etwa 200 Menschen, mal wird man von der einen mal von der anderen geistigen Triade bedient. Dinge beschreiben, der Mensch ist eine Beschreibung. Achtsamkeit, Energie nicht verplempern, die Energie mechanisch für den Körper gebrauchen, Hand bewegen, Arm heben etc. ... der freie Wille ist zum Lernen da, wenn ich nicht lernen will, den freien Willen ruhen lassen.

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Feine Aussichten

Beitrag  Frau Holle am Mi Dez 24 2014, 11:21





Strifeii - My Year in the rain
https://www.youtube.com/watch?v=_k6wsbgxQ-I

Earth - View from Space / Fly over
https://www.youtube.com/watch?v=Ip2ZGND1I9Q

Planet Earth seen from space
https://www.youtube.com/watch?v=P5_GlAOCHyE



(die bezaubernde Werbung
kann auch übersprungen werden)

Sladdi grüßt Slarti.


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Juwelen des Ostens

Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 02 2015, 15:42


"Es ist nutzlos, das Ozean-Echo in seinen Besitz bringen zu wollen,
indem man die Muschel umklammert, in der es verborgen liegt.
Und es ist ebenso nutzlos, sich eine ätherische Essenz aneignen
zu wollen, indem man die Form ergreift, in der sie für einen
Augenblick leuchtete." (Freundin B.)


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Abendsport - die Werbung zu Beginn überspringen

Beitrag  Frau Holle am Di Jan 27 2015, 22:30



sunny



sunny


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Die Schatzkiste

Beitrag  Frau Holle am So März 15 2015, 21:07





Einfach nur zuhören
"Die Direktorin einer innovativen Schule kam einmal vom Essen zurück und fand Milly, eine Grundschülerin, in ihrem Büro. Milly saß dort ganz niedergeschlagen und wartete auf sie. Sie setzte sich neben Milly, die zu sprechen anfing:" Frau Anderson, haben Sie schon mal eine Woche erlebt, in der alles was Sie tun, jemanden verletzt, auch wenn Sie überhaupt niemanden verletzen wollen?" "Ja", antwortete die Direktorin, "ich glaube, ich verstehe", worauf Milly mit der Beschreibung ihrer Woche weitermachte. "Mittlerweile", erzählte die Direktorin, "war ich wegen eines wichtigen Termins ziemlich in Eile, wollte nicht einen ganzen Raum voll Menschen warten lassen. Und so fragte ich: "Milly, was kann ich für dich tun?" Milly streckte die Arme aus, packte mich an beiden Schultern, schaute mir direkt in die Augen und sagte mit ganz fester Stimme: "Frau Anderson, ich möchte nicht, dass Sie irgendetwas tun; ich möchte nur, dass Sie mir zuhören." Das war einer der wichtigsten Lernmomente in meinem Leben - und ich lernte etwas von einem Kind - und so dachte ich mir: "Die ganzen Erwachsenen in dem Raum, die jetzt auf mich warten, spielen keine Rolle!" Milly und ich gingen zu einer Bank hinüber, die uns mehr Privatsphäre bot, und wir setzten uns hin, mein Arm um ihre Schultern, ihr Kopf an meiner Brust und ihr Arm um meine Taille und so sprach sie, bis sie fertig war. Und wissen Sie, so lange hat das gar nicht gedauert." (by Marshall B. Rosenberg)


Vorsichtig nach Außen kommen
"Jede Reaktion ist Gewalt. Auf Missstände im Außen reagiert man durch bewußte und recht differenzierte Haltung im Innen. Bei Missständen im Außen hält man sich selbst frei durch Verzicht auf jede formale Wertung. Man bleibt im Gattungswesen und dünkt sich keine Projektionen heraus. Missstände zünden viele Prozesse in die man leicht hineingezogen werden kann und erst wenn die Missstände innerlich verstanden werden und man innerlich seine komplementären Verantwortlichkeiten erkennt, kann man vorsichtig nach Außen kommen." (by Onkel Sim)


Atome im All
"Nehmt Abschied von der Vorstellung über eure Größe.
Ihr seid Atome im All und das All findet sich in jedem eurer Atome."
(by Alexa Kriele)


Unwissenheit
"Nicht das Böse ist das Problem in der Welt.
Nicht die Gewalt ist das Problem in der Welt.
Unwissenheit ist das Problem in der Welt."
(Der Tibeter)


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Himmlischer Segen

Beitrag  Frau Holle am Mi Mai 06 2015, 17:07




Ihr Lieben!
Schleier lösen sich auf, ALLES wird immer lichtvoller und klarer.
ALLES was sicht zeigt und ereignet ist geplant. Seid stolz, JETZT
beim großen Wandel bewusst dabei sein zu dürfen. In herzlicher
Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara
 

Himmlischer Segen liegt auf ALLEM WAS IST!
Jede Seele hat sich ihren Inkarnationsweg ausgesucht. Liebevoll, mit Freude und herzlicher Begeisterung wirst Du von lichtvollen, himmlischen Freunden begleitet. Habe Vertrauen und lebe Deine Herzensimpulse. Lebe verständnisvolle Toleranz anderen Seelen gegenüber. Denn jede Begegnung kann einen weisheitsvollen Impuls in sich tragen. Nutze für liebevolle Entscheidungen Deine schöpferische „Mächtigkeit“ und erinnere Dich an das Sprichwort: „ALLES neu, macht der Mai.“  Ordnung bekommt ihre Klarheit und ihre Machbarkeit. Fühle und denke aus dem Herzen, dann strahlst Du LICHT in die Welt zum Wohle des Ganzen. - Barbara Trapp-Hüngerle -





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Freund Carlos

Beitrag  Frau Holle am Mi Jul 15 2015, 08:12


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Drei schlechte Gewohnheiten

Es gibt dreierlei schlechte Gewohnheiten, in die wir immer wieder verfallen,
sobald wir im Leben mit ungewöhnlichen Situationen konfrontiert sind.
Erstens können wir das, was geschieht oder geschehen ist, leugnen
und so tun, als sei nichts geschehen. So machen es die Bigotten.

Zweitens, können wir alles unbesehen akzeptieren und so tun,
als wüssten wir, was geschieht. So machen es die Frommen.

Drittens kann ein Ereignis uns zwanghaft beschäftigen, weil wir es
weder leugnen noch rückhaltlos akzeptieren können. So machen es die Narren.


Doch es gibt noch eine vierte Möglichkeit, die richtige nämlich, die eines Kriegers. Ein Krieger handelt so, als sei überhaupt nichts geschehen, weil er an gar nichts glaubt, und doch akzeptiert er alles unbesehen. Er akzeptiert, ohne zu akzeptieren, und leugnet, ohne zu leugnen. Nie tut er so, als wisse er, noch tut er so, als sei nichts geschehen. Er handelt so, als ob er die Situation in der Hand hätte, auch wenn ihm vielleicht die Hosen schlottern. Diese Art zu handeln vertreibt die zwanghafte Beschäftigung mit den Dingen.


Carlos Castaneda (ursprünglich Carlos Aranha Castañeda,[1] * 25. Dezember 1925 in Cajamarca; † 27. April 1998 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller brasilianischer und peruanischer Abstammung. In den 1970er und -80er Jahren erlangten seine Bücher internationale Popularität. Darin berichtete er, dass er im Rahmen seiner Studien über die Indianer Mexikos und deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote) einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennengelernt habe und von ihm eine Sichtweise von Wirklichkeit (separate reality) mit Hilfe bewusstseinserweiternder natürlicher Drogen gelernt habe, die seinen bisherigen wissenschaftlichen und religiösen Welterklärungsmodellen widersprach. Seine Schriften wurden von der New-Age-Bewegung aufgegriffen und spielten zeitweise nicht nur in esoterischen Zusammenhängen eine wichtige Rolle.

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Die Schwalbenalp

Beitrag  Frau Holle am Sa Aug 01 2015, 18:26

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Die drei Kostbarkeiten:
wir haben den Buddha, Dharma und Sangha.
Der Sangha ist nur Klimbim, geht nicht ins Nirwana.
Wenn alles gesammelt ist für den Sangha (der ganze Bombast)
dann geht man raus (den Leib wie die Kleider wechseln).

Die Menschen machen den Sangha.
Stichwort: Schwalbenalp - wir wurden gefragt, ob wir wüssten, was das ist.
Der Verstand hat Nein gesagt, aber hier war die Intuition gefragt.
Vywamus nennt das bekanntlich "Empfangen durch Verleugnung".

Dann wurden uns Rätsel aufgegeben, immer mit vier Möglichkeiten,
wie von Lehrer Lempel und natürlich liegt die Schwalbenalp in den Alpen, höhö ...

Es gibt ein Seminar Beatenberg, von Babaji-Fans gepflegt.
Prof. Dr. Hurtak aus Amerika nimmt dort Zuflucht.
Wenn man seine Bücher bestellt, kommen die von der Schwalbenalp.

http://www.melchizedek-forum.de/index.php?mode=entry&id=527

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Die Schatzkiste

Beitrag  Frau Holle am Do Sep 03 2015, 23:10


Text vom 13.3.2002

Zu meinen Namen:

Simhanada heißt :
"Der brüllende Löwe der Erleuchtung der das Dharma verteidigt" .

Damit habe ich gerade das Ideal
von Reflektor Falke für meine Persönlichkeit gewählt.
Ich habe mich entschieden allen Bedingungslos zu spiegeln.

Ich freue mich wenn eine andere Diskussion zustande kommt
so dass ich nicht nur zu Spiegeln brauche.

Machiventa Melchizedek ist mein Christusname.
Dieser Name ist in der 4. Dimension inkarniert
und ich brauche Simhanada als äußeres Gewand
um diesen Aspekt Machiventa Melchizedek nach außen zu bringen.

"Ich" habe diese Namen nicht gewählt -
diese Namen/Aspekte haben mich gewählt.
Sprich ich habe plötzlich erkannt dass ich Simhanada bin.
BAFF das war einfach da.
Dann habe ich erkannt dass das mein Persönlichkeitsname ist.
Genauso war es mit Machiventa Melchizedek.
Das war plötzlich als mein Persönlicher Seelenname da.

Erst vor einigen Monaten ist dann mein Persönlicher
Geist Name dazugekommen Vywamus.
Da war sehr viel Ehrfurcht in mir ob dieses Namens und Geistes.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa Melchizedek
Simhanada





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Klarheit

Beitrag  Frau Holle am Di März 22 2016, 19:24


Klarheit
Am Himmel ziehn die Wolken. Der Wind gibt keine Ruh.
Hier unten stehn die Menschen und schauen ihnen zu. Erkannt
zu werden hat was. Dann kommt man aus sich raus und rennt nicht
mehr durchs Leben, wie eine arme Maus. Zeigt her eure Hände, zeigt
her eure Schuh. Den alten Kinderliedern, den hört man gerne zu. Die
Kinder lernen wirklich schnell. Das ist zu aller Freude, ein ewig
junger Quell. (Oktober 2011)





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Danke

Beitrag  Frau Holle am Di Apr 05 2016, 23:30

Nicht das Böse ist das Problem, nicht die Gewalt ist das Problem,
sondern Unwissenheit ist das Problem in dieser Welt.

Den Job muss er selber mitbringen und den Arbeitsplatz
muss U. ihm geben. Kohle ist zum Rüberschieben da.
Erziehungsarbeit leisten, das Geld verschenken an jemanden,
der mehr wert ist als das Geld. Geld verschenken, damit
die Butter auch wie Butter schmeckt und nicht wie Metall.

Mit Ordnung in der Wohnung ist die geistige Ordnung gemeint.




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