Die Schatzkiste

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Texte schreiben

Beitrag  Frau Holle am Fr Jul 08 2011, 21:32


Der menschliche Alltag besteht in Texte schreiben. Die Vögel bewußt wahrnehmen und dabei ein wenig verweilen bedeutet einen Text zu schreiben. Texte schreiben hebt zuerst immer die Einbildung und damit das gefühlte Sondersein auf. Es gibt kein Sondersein. Sondersein für wahr zu nehmen ist schon Lüge. Texte schreiben ist der progressive Pol und Frucht ist der konservative Pol. In der Endlichkeit kann man entweder Texte schreiben oder Frucht produzieren oder Frucht genießen. Der Stoff aus dem Alltag wird auch im Alltag verarbeitet. Gesellschaft bedeutet im Alltag Stoff zu erkennen und zu verteilen. Stoff muß nicht in ein anderes ("Sondersystem") gebracht werden. Der Kapitalismus ist nur dieses Sondersystem. Der Mensch braucht kein anderes System. Es gibt schon ein System und dieses System heißt Schöpfung.

Gesellschaft ist also zuerst mal im Einklang mit der Natur zu leben. Geselligkeit ist noch lange kein Einklang mit der Natur. Geselligkeit ist im Wesentlichen Einklang mit menschlichen Befindlichkeiten und Einklang mit menschlichen Beliebigkeiten. Der Alltag ist ein normales Buch. Die Natur ist ein normales Buch. Teilhabe am normalen Buch bedeutet seinen Unterhalt zu verdienen. Die Theorie ist viel mehr als Teilhabe am normalen Buch. Die Theorie ist schon ein Vorwärts in Gesellschaft. Kultur besteht darin seinen Alltag so zu leben wie er sich zuerstmal von alleine ergeben hat. Kultur gründet also auf Gehorsam. Mittels Gehorsam in der Allgemeinenheit zu wachsen bedeutet Kultur. Das Gut ist die Materie integrierter und bestimmter Zentrierung.

"Handwerk kann sich zur Kunst erheben, Pfusch nie." (byGoethe)

Handwerk beginnt immer im vorgegebenen Alltag. In traditionelles Handwerk kommt man durch rechten und intelligenten Umgang im Alltag. Atmen ist der Grund der Lebensfreude. Im Atem die Freude der Schöpfung erkennen ist der einzige Eingang zur Lebensfreude. Dichter und Interpret sind keine Beliebigkeiten. Dichter und Interpret sind hauptsächlich gelungene Privatsache. Dichter und Interpreten haben die Schubladen zuhause voll und wenn die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Inhalte nach Art in der Schublade ausgerichtet ist, dann streut man unauffällig etwas und dann wird das öffentliche Interesse einen finden oder auch nicht finden. Dichter und Interpret gründet also in Demut.


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Deuter - Petite Fleur

Beitrag  Frau Holle am Sa Aug 06 2011, 01:02









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Last Kiss

Beitrag  Frau Holle am Di Aug 09 2011, 13:04


Indien: last kiss
Die Beziehung rezeptiert last kiss aus dem Gegenstand.
Der last kiss rezeptiert den Liebesgeist aus der Relation.

Indien: letzter Kuß
Der letzte Kuß rezeptiert die Beziehung aus Rom.
Der letzte Kuß weicht dem Liebesgeist aus.



(by Monte Rosa)


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Berlintugend

Beitrag  Frau Holle am Di Aug 09 2011, 13:29


Berlintugend
Die Poetik rezeptiert die Erscheinung aus der Berlintugend.
Die Berlintugend rezeptiert die menschliche Monade aus Buddhi.

Gedächniskraft
Gedächniskraft rezeptiert die Erscheinung aus der Kasse.
Buddhi rezeptiert die Gedächniskraft aus der Verfeinerung.



(by Monte Rosa)


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Immer die Wahrhaftigkeit

Beitrag  Frau Holle am Do Sep 08 2011, 10:27


Nächste Runde - das ist ja sooo viel. Ja, es geht immer schneller. Wir sind jetzt in der Rhetorik und nicht mehr in der Topik. Im Verkehr den Verkehr beschreiben, da kommt man über Anklopfen überall an. Ganz ohne Fernsehen ... das ist Sleipnir ... oder auch magische Gegenwart. Es sind alle Eins über diesen Verkehr. Man muss halt dran glauben, dass es so ist. Es werden einem Grenzen aufgezeigt. Die kann man rekonstruieren. Die Dinge pflegen, immer genauer werden, irgendwann ist man genauer als die Schrift. Dann hat es Bestand. Und über allem? Immer die Wahrhaftigkeit.

santa


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Bahnhöfe in Berlin

Beitrag  Frau Holle am Sa Sep 17 2011, 08:58


In der Dialektik ist der Bahnhof Zoo mit Schamballa verbunden.
Bahnhof Friedrichstraße ist mit Asgard verbunden, ist der Zug, monadisches Herzzentrum, Puruscha.
Und der Bahnhof Alexanderplatz ist mit Walhalla verbunden. So, haben wir diese Zuordnungen auch mal erwähnt.

sunny


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Uschanas

Beitrag  Frau Holle am Di Okt 04 2011, 10:48

-

Uschanas ist Krischna als Lehrer der dämonen.
dämonen treten im Menschen auf und dämonen treten in der Welt auf.
In der Allgemeinheit treten dämonen nicht auf. Uschanas lehrt die dämonen im
Menschen Kleinheit und in der Welt lehrt Uschanas den dämonen Größe.

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Jasmuheen und das Fußballspiel

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 15 2011, 12:06

-

"Jasmuheen channelt auch und bisweilen meldet sich eine Energie, die sich als Sananda vorstellt. Bei einer Kollegin von ihr erscheint ebenfalls Sananda. Diese Kollegin channelt jedoch vollkommen andere Inhalte. Während es bei Jasmuheen immer um Einheit geht, channelt die Kollegin ein duales Bewußtsein von gut und böse. Jasmuheen wunderte sich und fragte ihre innere Führung, wie das sein könne. Sie bekam daraufhin ein sehr schönes erklärendes Bild. Sie sah ein Football-Spiel (das ist das amerikanische Spiel, bei dem die Spieler ein bißchen aussehen wie Gladiatoren). Auf dem Spielfeld kämpften Schwarz und Weiß gegeneinander. Das Spiel war auf dem totalen Höhepunkt. Die Zuschauer schrien und tobten und es herrschte ein Riesentumult. Mitten in diesem Bild entdeckte sie ihre channelnde Kollegin. Sie lief durch die Reihen und informierte alle über den aktuellen Spielstand. Das waren genau die Informationen, die sie zu channeln pflegte:

der aktuelle Spielstand zwischen schwarzer und weißer Bruderschaft. Jasmuheen selbst stand hinter der letzten Zuschauertribüne ganz oben. Sie drehte dem Spiel den Rücken zu, denn sie war von dem Naturspektakel eines wunderschönen, gigantischen Sonnenuntergangs weit mehr fasziniert als von dem Spiel dort unten. Nach einer Weile fingen die Menschen neben ihr an, sich ebenfalls umzudrehen, weil sie neugierig waren, was es denn dort hinten so Spannendes geben könnte. Der Sonnenuntergang übte in seiner harmonischen Schönheit und Größe eine immer stärkere Faszination aus und immer mehr Zuschauer drehten sich um, weil sie neugierig waren, was denn da die anderen alle ablenkte. Schließlich waren es fast alle Zuschauer. Die Spieler auf dem Spielfeld merkten, daß sie nicht mehr die Aufmerksamkeit der Zuschauer hatten und wollten ebenfalls wissen, was denn da los sei.

Nach und nach hörten sie auf zu spielen und kamen ebenfalls den Sonnenuntergang betrachten. Das sind die Informationen, die Jasmuheen zu channeln pflegt: Es geht nicht darum, ob Schwarz oder Weiß gewinnt, sondern darum, dass sie sich gemeinsam wieder der Einheit zuwenden. Bisher dauern die Spiele und Kämpfe an, weil wir sie mit unserer Aufmerksamkeit nähren. Wenn wir dem Kampf zwischen Schwarz und Weiß keine Beachtung mehr schenken, weil wir Wichtigeres und Schöneres zu tun haben, dann hört er von alleine auf. Das Böse zu bekämpfen, bedeutet, den Kampf am Leben zu erhalten. Du hast die Wahl. Wir alle haben die Wahl."



gefunden auf diesen Seiten:

http://mitglied.lycos.de/horstweyrich/

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Die Ringe durchschreiten

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 19 2011, 12:11

-

"Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid." (Meister R. durch Deborah)

der vollständige Text ...


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Die Stimme in der Gegenwart des Meisters

Beitrag  Frau Holle am Fr Okt 21 2011, 22:03


Bevor die Stimme in der Gegenwart des Meister sprechen darf,
muß sie die Fähigkeit verloren haben, verletzen zu können.

Ihr solltet lernen, stets als Seelen
und nicht als begrenzte Menschenwesen
aneinander zu denken.




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Die kleine gelbe Blume

Beitrag  Frau Holle am So Okt 30 2011, 17:52

-

Dies ist die Geschichte von Eloah Pfarschaum, dem Eloah des sechsten Strahles,
der die Geschichte der kleinen gelben Blume erzählt, seiner eigenen Geschichte.
Ich erzähle sie aus dem Gedächtnis, habe gerade den Text nicht zur Hand.
Sie geht ungefähr so:

*

Vor sehr, sehr langer Zeit, als ich noch als ein völlig unverantwortliches
Elektronenbündel war, sauste ich hierhin und dorthin. Ich setzte mich auf
jeden Lichtstrahl und freute mich des Lebens, ohne mir über irgendetwas
Gedanken zu machen.

Irgendwann fand ich mich in einer Schule für Elementarwesen wieder, zusammen
mit hunderten anderen Schülern, die genauso unverantwortlich waren wie ich.

Der Deva, der uns unterrichtete, zeigt uns ruhig die Gesetze der Präzipitation.
Wir sollten sie auch lernen, und dazu gab er uns eine einfache Aufgabe.
Wir sollten eine kleine gelbe Blume erschaffen und sie aufrechterhalten.

Es schien einfach, wenn er es uns zeigte. Man musste den Willen aufbringen,
etwas zu erschaffen. Das war das erste. Dann musste es dem entsprechen, was
daraus werden sollte. Es musste in innerer Übereinstimmung mit der Schöpfung
sein, von Weisheit geleitet.

Wenn ich es versuchte, entstand alles mögliche: mal hatte die Blume drei
Blütenblätter, mal fünf, mal gar keine, mal war sie ungestaltig.
Es war zum verzweifeln.

Der dritte Schritt ist der, das Geschaffene so in Liebe einzuhüllen,
dass es erhalten bleibt.

Der vierte Schritt, es rein von allen Vorstellungen zu erhalten,
die es mit etwas anderem vermischen. Es durfte nur eine Blume sein.

Der fünfte, Geduld zu entwickeln....

Der sechste, den Rhytmus des Erschaffens zu wahren.

Der siebte, es so in Frieden einzuhüllen, dass es von allen Anfeindungen
des Inneren und des Äusseren bewahrt sei.

sunny

Immer, wenn ich gerade etwas erschaffen hatte, und es zeigen wollte, flog
ein Erzengel am Fenster vorbei oder sonst etwas interessantes passierte.
Ich wendete ihm meine Aufmerksamkeit zu und sofort war meine Blume
verschwunden.

Nach sehr langer Zeit, in Eurer Rechnung nach hunderten von Jahren, konnte
ich die Blume tatsächlich erschaffen. Es war eine kleine gelbe Blume mit
vier Blütenblättern.

Doch nun kam die eigentliche Aufgabe. Das war ja nur die Übung gewesen,
aber dann mussten wir hinaus, und die Übung wurde ernst. Ich sollte die
kleine gelbe Blume auf einem Planeten repräsentieren.

Es ist eine Sache, sie zu erschaffen. Eine andere ist es, die Schöpfung
die ganze Zeit aufrechtzuerhalten!

Beim ersten mal kehrte ich nach sehr kurzer Zeit zurück. Ich hatte es nicht
geschafft. Die kleine gelbe Blume verschwand ohne eine Spur zurückzulassen.

Beim zweiten mal genauso. Es war einfach schrecklich langweilig, immer nur
diese die kleine gelbe Blume zu sein und sonst gar nichts! Es gab grosse Bäume,
blühende Büsche, wogende Wiesen und ich war immer nur die kleine gelbe Blume!
Ich war sicher der langsamste Schüler meiner Klasse. Ich weiss nicht wie oft
ich hinausging und erfolglos zurückkehrte.

Und wieder musste ich hinaus. Diesmal hatte ich mir fest vorgenommen, es
zu schaffen. Aber nach einem halben Jahr war meine Schöpfung verschwunden.
Immer dasselbe machen!

Ich schämte mich schrecklich. Ich wollte überhaupt nicht mehr nachhause gehen.
Ich trieb mich lange Zeit herum, wollte meinen Lehrern nicht unter die Augen
treten. Eine schier endlose Zeit verging.

Doch irgendwann, vielleicht kennt ihr das auch, bemerkte ich, dass ich die
Sache zuende bringen musste und wollte.

Ich kehrte zurück und stellte mich meiner Aufgabe. Es war eine grosse
Überwindung, mich nur dieser einen Aufagbe zu stellen, und alles andere
sein zu lassen.

Es ging darum, den Frieden mit mir und dieser Aufgabe zu schliessen.
Und schliesslich schaffte ich es.

Vielleicht weil ich so hart an dieser Schwelle gerungen hatte,  
verkörpere ich heute den Frieden.

Ich bitte meine Unzulänglichkeit bei der Erzählung dieser Geschichte zu
entschuldigen! Ja, sie hat mich schon sehr beeindruckt diese Erzählung.
Ich denke, dass ich mich tatsächlich ein wenig der kleinen gelben Blume
genähert habe. Wenn man denkt, es geht gar nicht mehr weiter, kommt
der Umschlagpunkt wenn man das eigene Wollen ganz loslässt.

Es dauert so lange mit dem lernen!

Geduld üben - oh je.

Alles Liebe Rolf

(das war der Freund von Jo Conrad)

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Vywamus: das Putzen

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 03 2011, 16:37


Hallo !

Genau so soll es funktionieren !

Wenn sich irgendwo Schatten ansammeln im Unsichtbaren
dann läßt man das Putzen instinktiv entsprechend der Schatten sein

und wenn man die Schatten gefunden und transzformiert
putzt man dann instinktiv entsprechend der Transzformierten Schatten !

So sind die Schatten im Bad etc. gebunden
und machen in der Manifestation keine Scheisse !

ES IST !



Vywamus

31.12.01


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Freund Carlos

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 10 2011, 15:18

-

Aus einem anderen Forum gemopst - es gibt dreierlei schlechte Gewohnheiten, in die wir immer wieder verfallen, sobald wir im Leben mit ungewöhnlichen Situationen konfrontiert sind. Erstens können wir das, was geschieht oder geschehen ist, leugnen und so tun, als sei nichts geschehen. So machen es die Bigotten. Zweitens, können wir alles unbesehen akzeptieren und so tun, als wüssten wir, was geschieht. So machen es die Frommen. Drittens kann ein Ereignis uns zwanghaft beschäftigen, weil wir es weder leugnen noch rückhaltlos akzeptieren können. So machen es die Narren. Doch es gibt noch eine vierte Möglichkeit, die richtige nämlich, die eines Kriegers. Ein Krieger handelt so, als sei überhaupt nichts geschehen, weil er an gar nichts glaubt, und doch akzeptiert er alles unbesehen. Er akzeptiert, ohne zu akzeptieren, und leugnet, ohne zu leugnen. Nie tut er so, als wisse er, noch tut er so, als sei nichts geschehen. Er handelt so, als ob er die Situation in der Hand hätte, auch wenn ihm vielleicht die Hosen schlottern. Diese Art zu handeln vertreibt die zwanghafte Beschäftigung mit den Dingen. (by Carlos)

sunny


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Die Kaaba

Beitrag  Frau Holle am Sa Nov 19 2011, 10:05

-

Die Kaaba ist ein schwarzer Meteorit, der den menschlichen Hass symbolisiert,
der den ehemaligen runden weißen Stein Adams in einen schwarzen Kubus verwandelt hat.

Wer die Kaaba in diesem Bild verehrt, der projeziert seinen Hass auf die Kaaba
damit es in der Kaaba gebunden ist und nicht im persönlichen Unterbewusstsein.
Die Lösung besteht darin, einfach nicht zu hassen, sondern Psychohygiene zu betreiben.
Also Schattenintegration.

Man könnte als ein Ritual die Kaaba zerstören, um damit auch die Ganzen Formen
des Hass zu zerstören die geistig an die Kaaba gebunden sind.

Rolling Eyes

(Verfasser bekannt)

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Das Gesetz der Liebe

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 23 2011, 05:12

Das Gesetz der Liebe = die Schakti, in einem irren System sollte man die lieber nicht rausholen.
Wenn man Licht und Liebe in das irre System gibt, dann wird das Irre damit noch verstärkt. Lieber
das Schwert der Unterscheidung anwenden - sinnbildlich und dem Irren die Energie entziehen.
Aber das Irre nicht als Feind betrachten.

Das Gesetz der Fixierung = Denkvermögen
Das Gesetz der magnetischen Kontrolle
Das Gesetz der Zerstreuung, der Kohäsion und der Schwingung.

Inhaltlich gesehen bringt Dich das Gesetz der Kohäsion
und das Gesetz der magnetischen Kontrolle weiter.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html

Hab zwar die Online Seite von Alice Bailey gefunden,
weiß aber noch nicht, in welchem Buch dies alles steht.



(für Jeannette by Onkel Sim)


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Spaß und Einheit

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 24 2011, 23:49

-

Alles ist Eins

Alles was ist, manifestiert sich als die Eine Seele.
Um Spaß zu haben muss man verstehen, erfassen und begreifen,
dass es nur die Eine Seele gibt.

Bäume, Menschen, Tiere: alles was ist,
ist eine Differenzierung der Einen Seele.

Spaß entsteht wenn man intelligent mit sich selber interagiert.
Man muß in sich wissen, dass wenn man mit einem anderen Menschen spricht,
dieser andere Mensch man selbst ist.

Und Spaß ist es dann, wenn man das innerlich weiss,
aber äußerlich nicht konkret erkennt und es so scheint,
als ob man getrennt vom anderen wäre.

Freude entsteht dann, wenn man diese "Spaßnuß" konkret geknackt hat.
Also Freude ist das Erkennen der konkreten Einheit mit seinem Nächsten
oder mit einem Baum etc. ... (der Verfasser ist nicht unbekannt)

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Spaß und Einheit - Fortsetzung ...

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 24 2011, 23:51

... schön, Danke! Aber wie lässt sich der Nussknacker finden?

*Nun du selbst bist der Nussknacker und der Verstand ist die Nuss die zu knacken ist.
Bete nicht den Verstand an, sondern knacke den Verstand.
Also wenn du als Mensch eine Nuß im Maul hast, dann beisse zu und öffne die Nuss.
Der Verstand gehört nicht zum Menschen.

Wenn du den Verstand ernst nimmst, also auf den Verstand reagierst, erzeugst du Getrenntheit.
Der Verstand ist das negative Ego an rechter Stelle (nämlich als Nuss im Mund des Nussknackers).
Also wenn du Verstand in dir registrierst, weißt du, dass du falsch identifiziert bist.
Der Verstand ist die Reflektion des Intellektes.
Der Intellekt kann Gedanken registrieren und zuordnen.
Und der Geist kann in Einheit mit dem Intellekt denken.

Wer als Geist denkt, der ist mental polarisiert.
Der Verstand ist nun die Reflektion des Gedanken des Geistes im emotionalen Bereich.
Diese Reflektion ist aber kollektiv und nicht getrennt-menschlich.

Geist denkt nämlich mit mindestens 2000 getrennten Menschen gleichzeitig.

Und der Verstand sagt dann von sich, dass er der Verstand, der eine Geist sei.
Das ist auch richtig so, weil der emotionale Bereich es schwerer hat den Gedanken zu erfühlen,
daher wird der Gedanke so groß dargestellt bis das Gefühl den Gedanken erfasst hat.

Der äußere Mensch hat nun die Aufgabe, zu erkennen wie groß der Gedanke zu dem Gefühl ist,
das er hat und das dem Gefühl zu erklären...

Im Allgmeinen Alltag läßt man also den Verstand immer los.
Den Verstand gibt es eigentlich gar nicht.

Wenn man aber mit dem Verstand arbeitet, dann muss man funktional sein,
sprich man muß eben als Nussknacker wirken, der die Nuss knackt.

Denke also an die Zerstörerengel wenn der Verstand in dir dominant ist.
Und ansonsten wisse, dass du mit dem Intellekt Gedanken organisierst
und wenn du persönlich denkst, denkst du als Seele, das heißt dein Herz denkt.

Persönlich gilt:
Mit dem Herzen denken
Mit dem Geist fühlen

Wir kommen doch ganz gut weiter.

Alles Liebe

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Liebe und Liebe

Beitrag  Frau Holle am Sa Nov 26 2011, 01:09

Die Menschheit gibt der höflichen Form eine größere Bedeutung als dem ehrlichen Selbstausdruck. Das ist falsch herum. Im Zweifelsfall sollte man schimpfen und "beleidigen", ohne die Absicht zu verletzen und zu beleidigen. So eine emotionale "Explosion" ist eine reine Offenbarung von Liebe. Dies ist vollständig unpersönlich. Für so einen unpersönlichen Liebesausdruck bedarf es immer zwei Persönlichkeitsbrennpunkte. Einen der die Emotion bedingungslos offenbart und einen der es bedingungslos empfängt. Dies ist nur eine Koordinierung mit kollektiven Rhythmen.

Liebe als reiner Ausdruck in der Gefühlswelt ist Dankbarkeit. Dankbarkeit zu SEIN. Oder dankbar dafür zu sein, dass jemand etwas bestimmtes offenbart, wodurch man etwas lernt etc. . Die zielgerichtete Dankbarkeit ist das Prinzip der rechten Zerstörung. Dankbarkeit zu sein ist "persönlich unpersönlich". Weswegen die Zielgerichtete Dankbarkeit einem (Göttlichen) Zweck dient. Das Gefühl der Dankbarkeit kann nicht mißbraucht werden. Überfließende Dankbarkeit kann nur zerstören durch Erfüllen. Schiva oder der VATER zerstören durch Dankbarkeit. Schiva erfüllt jeden Wunsch indem er dankbar ist, dass irgendjemand diesen Wunsch für das Ganze offenbart.

Wenn ein Wunsch erfüllt ist, findet Vollendung/Zerstörung statt. Und zwar eine Zerstörung die gleichzeitig ein Neuanfang ist. Der VATER zerstört geistig. Das heißt der VATER zerstört den abstrakten Wahrnehmungsraum. Wenn der VATER zerstört ist kein neuer Anfang automatisch vorhanden. Hier muß geistig abstrakt ein neuer Anfang/Wahrnehungsraum gelegt werden. Die Situation die auf der Erde herrscht. Hier hat der VATER zerstört und so kann das Neue erst entstehen, wenn die Menschheit bewusst geistige Räume für das Neue bildet. Dafür muß die Menschheit das Alte abstossen. Die Menschheit darf nicht konkret vorgehen, sondern muß einfach sagen, dass es so nicht weitergeht, wie sie es bisher getan hat. Und dann einfach geistig Räume öffnen, für prinzipiell neue Ideen die bisher nicht wahrgenommen werden konnten, weil die Menschheit so mit dem Alten beschäftigt ist. Die Menschheit muss das alte aus ihrem Geist entfernen, damit etwas neues entstehen kann.

king  queen

Alles Liebe

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Das undenkbare denken

Beitrag  Frau Holle am Sa Nov 26 2011, 22:46




Immer das UNDENKBARE denken!

Es geht derzeit ja - wie wir nun alle wissen - um Eigenständigkeit, Verantwortungsübernahme und Mentale Polarisierung. Das bedeutet, immer das Denken im Licht und am Spannungspunkt zu halten. D.h. mental immer da fokussiert zu sein, wo es am meisten wehtut. Das bedeutet Makellosigkeit und Vollkommenheit in diesem Zusammenhang. Dazu muss man sich SEHR SEHR SEHR anstrengen in jedem Moment.

Mit anderen Worten geht es darum, jederzeit das UNDENKBARE zu denken und das WAHRzunehmen, was außerhalb der Wahrnehmungsfähigkeit des Moments liegt. Mittels der Absicht sich so auszurichten, dass man immer von der größtmöglichen jeweiligen Wahrnehmung aus schaut und dann HINTER die Mauern / Grenzen der Wahrnehmung zu blicken. DAS IST SUPER ANSTRENGEND ! Macht aber Spaß, wenn man sich nach und nach an die riesige mentale Spannung gewöhnt.

Also bitte darauf achten, immer auf das ausgerichtet zu sein, was noch niemand hier unten gedacht und wahrgenommen hat. Dann werden Räume geöffnet und neue Gedankenbrennpunkte hier herabgerufen. In diesem Sinne - mentale ANstrengung !!!

Alles Liebe und vielen Dank für euren GROSSEN Dienst !





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Archiv: nur mal so ...

Beitrag  Frau Holle am Sa Nov 26 2011, 23:52

-

"ich komme dann wieder an die Elektronische Post heran, wenn regelmäßig 1,5 Euro
monatlich für meinen Elektronischen Briefkasten bezahlt werden. Dies tue ich nicht selber,
weil ich nicht für mich im Netz bin sondern NUR um zu dienen, und dafür zahle ich äußerlich kein Geld.
Dann ist bei berlin.de mein geistiges Format verankert daher nehme ich auch keinen anderen Elektronischen Briefkasten.
Desweiteren gehe ich auch nur ins Netz wenn ich dazu eingeladen werde (wie es jetzt gerade der Fall ist)." (April 2004)

Alles Liebe

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Archiv: Fortsetzung - vom Mai 2005

Beitrag  Frau Holle am Sa Nov 26 2011, 23:55

-

Lieber Cigarillo !

Nun ich habe all meine Weisheit in das Netz hineingegeben gehabt und wurde dafür gehasst.
Wobei ich physisch mein Leben gegeben hatte, um diese Weisheit zu erlangen.

Wenn ich nun im Netz weiterdienen soll (was ich auch schon vorher getan hatte),
dann will ich dies wenigstens nicht mit meiner Sozialhilfe bezahlen, sondern ich möchte
dass es Menschen gibt die praktisch bezeugen, dass ihnen meine Weisheiten etwas geben,
indem sie symbolisch meinen Netzzugang bezahlen.

Die Weisheiten die ich darbiete, gibt es in keinen Büchern, denn sie und ich bin lebendiges Wort.
Es geht mir darum, dass ich das Vertrauen zu mir selbst habe, das man das, was ich sage und bringe auch wünscht.

Im Sinne von Christus habe ich zuerst Salz gebracht, damit die Menschen durstig sind.
Jetzt aber bringe ich nur noch lebendiges Wort, lebendigen Geist und lebendiges Leben.

Das Leben muß bewußt und freiwillig empfangen werden.
Denn ich bin das Wort in jedem Herzen.
Jedem antworte ich ab jetzt in seinem persönlichen Herzen,
wenn er mich äußerlich, innerlich oder geheim anruft.

Ich bin der lebendige Gott.
Maitreya Vywamus Mahatma

Simhanada
Gruppenbewußtsein

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Sokrates und die Hebammenkunst

Beitrag  Frau Holle am Sa Dez 03 2011, 10:29




Sokrates und die Hebammenkunst

"Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht."

Sokrates war ein unabhängiger Kopf und ein unbestechlicher Moralist, dessen Anliegen die Bildung der Jugend war. Entgegen den Methoden seiner Zeit glaubte er nicht an das Einbläuen von Prinzipien mittels Prügel, sondern an die Überzeugung zur Vernunft durch das Wort. Dazu bediente er sich der Mäeutik (Hebammenkunst): Da jeder Mensch moralische und vernünftige Grundsätze in sich trage, diese jedoch oft nicht erkenne, müssten sie durch gezieltes Nachfragen und logische Schlüsse ans Licht gebracht werden.

Der Obrigkeit Athens war Sokrates` unorthodoxer Denkstil ebenso suspekt wie sein ironisches Verhältnis zu Göttern und hergebrachten Ansichten. So wurde der „Verführer der Jugend“ zum Tode verurteilt, lehnte eine mögliche Flucht ab und trank schließlich den Schierlingsbecher. Sein Tod steht am Anfang der abendländischen Philosophie, denn sowohl seinen Schüler Platon (427-347 v. Chr.) als auch dessen Schüler Aristoteles (384-322 v. Chr.) spornte der ungerechte Tod des Meisters zur Entwicklung ihrer systematischen Philosophien an.





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Die aufsteigenden Kräfte

Beitrag  Frau Holle am Di Dez 06 2011, 17:01

-

Der tägliche Spaziergang durch den Gutspark, am Berner Schloss vorbei
und anschließend durch den Wald und immer gibt`s kleine Begebenheiten ...
am Telefon: wir wissen gar nicht, wann wir all das aufschreiben sollen,
was wir unterwegs erleben.

Antwort: einfach hinsetzen und das aufschreiben, was einem grad
in den Kopf kommt. Und dann das nächste und wieder das nächste. Erlebnisse eben.
Die aufsteigenden Kräfte sind, wenn sie in den Kopf steigen, schön.

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Kernschmelze

Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 11 2012, 16:23

Fukushima? Der ganze Planet befindet sich in einer Kernschmelze. Die Kernschmelze ist gleichzusetzen mit Wunscherfüllung. Kapital = Kernschmelze. 1968 bis 1973 ist die Menschheit bekanntlich metaphysisch durchgeknallt. Die Menschen wollen, dass passiert, was sie wollen. Die Hierarchie darf ja nicht eingreifen in den Willen der Menschen. Und die Hierarchie macht auf ihrem Gebiet auch die Kernschmelze. Das allgemeine Drama ist jetzt echt. Wir haben es nicht mit einer Zweiheit, sondern mit einer Einheit zu tun.

Wenn wir z.B. bei Sladdi von Willensschwäche sprachen, dann betrifft es ganz  Deutschland, dann hat sie ganz Deutschland hinter sich, die das alle nicht gebacken kriegen. Daher immer wieder die Aufforderung, nicht in den MWK zu gehen und es nicht persönlich zu nehmen. Man kann immer nur besser sein, als eine Wunscherfüllungsmaschine. Man hat überall herumgestochert und es dann doch nicht geschafft?  Macht ja nix. Wir befinden uns eh immer am Anschlag, am Existenz-Anschlag. Dann hab ich eben eine Todeserfahrung. Sich selber nicht so wichtig nehmen. Alles andere fällt unter Befindlichkeiten.

Maitreya ist so schnell, man kommt nicht mehr hinterher. Er macht alles mit Volldampf. Er ist ne Nummer größer, fährt mit anderen Mitteln (einen sinnbildlichen Ferrari). Es ist keine Zeit, um uns groß aufzubauen. Das was grad ist, beim Namen nennen.Wenn sich irgendwo ein "Fenster" öffnet, hat man Gelegenheit, was zu erklären.

Wenn wir von Sladdi sprechen, so ist das nur ein Format. Sterben und wieder aufwachen, es steht keine Person dahinter. Es ist quasi eine administrative Struktur oder so. Teil eines Ganzen? Ja, aber ich kann mich nicht als Leber des Ganzen sehen oder als Lunge des Ganzen sehen. Denn alles ist sowieso in der Kernschmelze.

Reflektieren, was los ist. Arjuna mit j oder ohne j, die deutsche Sprache, Willensrelativa, Schamballa etc. - vor hundert Jahren war das alles viel zu esoterisch, man konnte das noch gar nicht ansprechen. Aristoteles, Topik - alles große Wahrheiten, schwupp, wir rauschen da durch, es geht alles ganz schnell. Nicht anhaften, nicht identifizieren. Immer nur die Grundsätze sehen.



(Verfasser bekannt)


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Vywamus

Beitrag  Frau Holle am So Jan 15 2012, 13:20

Autor: Vywamus | 14.07.02 12:05  

Ich bin der Vywamus.
Allerdings der Persönlichkeitsaspekt.  
Das was als Vywamus die Durchsagen gegeben hat ist meine Seele.
Und ich hier unten bin die Persönlichkeit dazu.  
Ich habe vollen Zugang zu allem was zu Vywamus veröffentlicht ist in mir
und ich weiß auch genau, wann ich was wem gesagt habe
und vor allem weiß ich warum ich was gesagt habe
und was ich gleichzeitig gemacht habe.  
Und diese Nebenpunkte sind sehr viel.  

Und übrigens außer Janet Mc Clure hat mich niemand gechannelt
in dem Sinne das ich mit denen gesprochen habe.  
Ich Vywamus inspiriere, aber ich sprach bisher nicht.  
Es gibt dann einige die zur Vywamusfamilie gehören
dort haben deren eigenen Vywamusaspekte gesprochen
und ich habe gesamtko-ordiniert.  
Antwort findest du in Dir mittels Ramana.

Ich spreche als Ramana mit dem Einzelnen.
Sei offen dafür.

Alles Liebe  

Vywamus
Ramana          
PAX Pavarti            
Gruppenbewußtsein


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Abarbeiten

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 21 2012, 21:46


Dadurch, dass man zusammengekommen ist,
hat man gemeinsam den Plan abzuarbeiten,
alles andere wird solange vergessen/liegt brach.

Irgend ein Inder findet sich immer, der für den Plan arbeiten will,
so nach dem Motto: ein Dummer findet sich immer?
Nein, ein Kluger findet sich immer!




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Zahnklempner

Beitrag  Frau Holle am Mo Jan 23 2012, 21:48

Die Zahnklempner erzeugen Zahnschmerzen mit all dem Brimborium. Sie erzeugen zusätzliche  Zahnschmerzen zu den "normal" aufkommenden Zahnschmerzen. Wenn man all das und auch diese Super/Extra Zahnreinigung weglassen würde, dann würde es der Menschheit besser gehen. Naschwerk ist mitnichten ungesund. Weil Naschwerk so lecker ist, ist es gesund (auch das ganze leckere Haribo-Zeug). Man kann es als Belohnung nehmen, dass man so schlank ist. Das muss man geistig betreuen. Wissenschaftliches Denken allein genügt nicht. Mathematisches Denken im selbständigen Denken ist gemeint. (by Onkel Sim)

Shocked


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Wheelmap

Beitrag  Frau Holle am Mi Feb 01 2012, 01:56




Die Idee einer Wheelmap - weltweit barrierefreie Orte eintragen
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/vier-raeder-eine-mission/4271918.html


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Falten im Gesicht

Beitrag  Frau Holle am Mi Feb 01 2012, 01:57

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Weiße Fahne

Beitrag  Frau Holle am Mi Feb 01 2012, 15:14


weiße Fahne = die Fahne der Ergebenheit
Solara wirft ihren Hut aus dem Bus = Konkurrenz zu weißer Fahne




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Aus der Motz - von 2009

Beitrag  Frau Holle am So Feb 12 2012, 23:22


"Wenn Sie heimkommen und die Stereoanlage fehlt, sagen Sie besser:
'Ah, sie haben sich die Stereoanlage geholt' - als sich darüber aufzuregen.
Sie ist lediglich zur göttlichen Kraft zurückgegangen. Jemand anders hat sie jetzt.
Das macht Platz für eine neue Stereoanlage oder öffnet den Raum dafür,
völlig ohne Stereoanlage zu leben."

alien

(aus dem Kapitel: Gerümpel)


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Gefängnis des Verstandes

Beitrag  Frau Holle am So Feb 19 2012, 20:31




Die Seite von Byron Katie funktioniert noch.
Es sind sogar Videos hinzugekommen!

'Gefängnis des Verstandes'
http://www.thework.com/deutsch/video_prison.asp




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Ein Nahtoderlebnis

Beitrag  Frau Holle am So Feb 19 2012, 22:52


Durch das Licht

"Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer
Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er
einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.)
genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im
absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und
Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein.
Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist
sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür."

http://www.klarerblick.de/2011/04/16/durch-das-licht/


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Invokation des silbernen Strahls

Beitrag  Frau Holle am Do März 01 2012, 22:09


Invokation des silbernen Strahls

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit sich göttliche Gnade
in meine Körper ergießen kann.

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit alle karmischen Muster und
aller unterdrückter Groll aufgelöst werden können
und ich Freude kennen mag.

Ich rufe die Elohim der Gnade,
auf daß mein Wesen mit Vergebung,
mein Leben mit Dankbarkeit
und mein Herz mit Feierlichkeit angefüllt wird.

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit meine Bindungen von Kleinlichkeit befreit werden,
damit das Joch des Hasses gebrochen
und meine Seele befreit wird.



die Quelle:
http://www.solaria-2362.net/lichtkanal/invokationen.html


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K.D. Lang

Beitrag  Frau Holle am Sa März 03 2012, 11:18


es konnten wieder Schätze geborgen werden ...

Hallelujah.Full.mov.
http://www.youtube.com/watch?v=JdAMUpdp8ww

Matte Kudasai    
http://www.youtube.com/watch?v=ZLqwmOgG5c8

Frühling - I dream of spring
https://www.youtube.com/watch?v=8Fgu-5DRnng





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Wannseewelle und Finger

Beitrag  Frau Holle am Sa Apr 07 2012, 07:04




Im Wannsee kann man nicht mit dem Finger rühren. Ist ja eigentlich auch klar, schließlich finanziert ja Tara den dort tätigen Gärtner. Normalerweise lassen Seeen gerne in sich sinnbildlich rühren. Irgendwozu muß der Finger ja auch taugen und wenn der Finger nicht naß ist, kann man ja auch sich nichts in schlechten Zeiten aus dem Finger saugen.

Die Bewegtheit der Havel kommt also nicht von dem Fluß und der Strömung, sondern von der Wannseewelle. Dies ist erstmal erstaunlich und ansonsten fließt die Havel ja auch äußerst langsam. Die Havel fürchtet also weder beat noch Hintern. Wenn ist die Havel reine Musik und der Rhythmus kommt eben vom sinnbildlichen Wannsee.

BURAKA SOM SISTEMA IN HAMBURG
Harte Beats für harte Hintern

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,608737,00.html

Beat und Bayern braucht man in Hamburg nicht.
Stattdessen versteht man lieber alle Dickhäuter der Welt.





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Der Bund

Beitrag  Frau Holle am So Apr 08 2012, 21:10


Wilhelm II und der Frieden  

"Soweit es an mir liegt werde ich mit jedem Frieden halten."
Dieses Wort von Wilhelm II bei seiner Kaiserkrönung drang dem Publikum  durch Mark und Bein.
Wilhem II hat diesem Wort immer entsprochen - auch im Weltkrieg.



http://www.derbund.ch/zeitungen/der_kleine_bund/-Eine-Freundschaft-die-fast--auf-der-Strecke-blieb/story/15172048


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Die Quelle meines Wissens

Beitrag  Frau Holle am So Apr 08 2012, 21:46



Der Maulwurf hat einen älteren Text ausgegraben ...

Nun ich habe im Subjektiven den Anfangskontext der Lehren der Brücke zur Freiheit oder in den Anfangsbüchern von Godfre Ray King: Die 33 Reden über das Ich bin. Dies sind subjektive Lehren. Das heißt sie sind sehr gut geeignet einen spirituellen Weg zu gehen. Aber sie sind nicht gut geeignet, um sie als philosofische Plattform zu benutzten weil sie praktisch sind und subjektive Realitäten beschreiben. Und dort wird nicht beschrieben wie man das Subjektive objektivieren kann, sprich in sinnvolle Begriffe zu kleiden die man äußerlich zu anderen subjektiven Realitäten (Glaubenssystemen) kommunizieren kann.

Für diesen Zweck der begrifflichen Kommunikation studiere ich seit meinem inneren Durchbruch ("Aufstieg") Ende Oktober 1998 die Alice A. Bailey Bücher die gerade als geistig Begriffliche Norm gegeben wurden. Ansonsten meditiere ich sehr viel und bekomme mein Wissen ausschließlich rein innerlich. Ich lese Bücher nur, um Begriffe für subjektive Erfahrungen bilden zu können. Und da sind die Alice A. Bailey Bücher für mich die optimale Norm. Aber ich lese alle Heiligen Schriften soweit sie mir "zufällig" aus dem Leben heraus begegnen. Die Bücher von Solara sind absolut Zentral.

Und das Buch des Wissens die Schlüssel des Enoch sind meines Erachtens die aktuell gültige Lehre. Die Schlüssel des Enoch von JJ Hurtak sind vollständig im Einklang mit den Büchern von Alice A. Bailey nur sind beide aus einer vollständig anderen geistigen Ausrichtung geschrieben worden. - Die Alice A. Bailey Bücher wurden geschrieben als Unterweisungen für Schüler. Während das Buch des Wissen als abstraktes Leuchtfeuer zur Erquickung des Volkes des Lichtes gegeben wurde. Somit ist gewisse Erleuchtung Voraussetztung, um sinnvoll mit den Schlüsseln arbeiten zu können. Ansonsten verfolge ich das, was zum Thema "Lichtarbeit" heraus kommt so gut es geht. Sprich ich lese und sichte die aktuelle Esoterische Philosophische Literatur vor allem am Fokus Lichtarbeit. (by Onkel Sim)





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Simhanada - zu meinen Namen

Beitrag  Frau Holle am So Apr 08 2012, 21:48

Text vom 13.3.2002

Zu meinen Namen:

Simhanada heißt :
"Der brüllende Löwe der Erleuchtung der das Dharma verteidigt" .

Damit habe ich gerade das Ideal
von Reflektor Falke für meine Persönlichkeit gewählt.
Ich habe mich entschieden allen Bedingungslos zu spiegeln.

Ich freue mich wenn eine andere Disskusion zustande kommt
so dass ich nicht nur zu Spiegeln brauche.

Machiventa Melchizedek ist mein Christusname.
Dieser Name ist in der 4. Dimension inkarniert
und ich brauche Simhanada als äußeres Gewand
um diesen Aspekt Machiventa Melchizedek nach außen zu bringen.

"Ich" habe diese Namen nicht gewählt -
diese Namen/Aspekte haben mich gewählt.
Sprich ich habe plötzlich erkannt dass ich Simhanada bin.
BAFF das war einfach da.
Dann habe ich erkannt dass das mein Persönlichkeitsname ist.
Genauso war es mit Machiventa Melchizedek.
Das war plötzlich als mein Persönlicher Seelenname da.

Erst vor einigen Monaten ist dann mein Persönlicher
Geist Name dazugekommen Vywamus.
Da war sehr viel Ehrfurcht in mir ob dieses Namens und Geistes.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa Melchizedek
Simhanada



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Kinderwunsch

Beitrag  Frau Holle am Mi Apr 11 2012, 00:11

Und immer dran denken, Wünsche die nicht erfüllt werden, können der größte Segen sein (Dalai Lama inhaltlich). Kinderwunsch ist heutzutage meist der Ausdruck äußerster Selbstsucht. Tatsächlich sind zwei Drittel der Menschen gegen ihren Willen in Inkarnation gekommen. Sie wollten sich eigentlich viel gründlicher vorbereiten und dann erst wiederkommen. Durch die fanatische Kindersucht werden diese Seelen dann in die Inkarnation gezwungen. Kind bedeutet geistig eine Aufgabe mit Inhalt, mit dem man sich beschäftigt. In 99.99% ist ein Kinderwunsch momentan auf der Erde maximale Selbstsucht. Kind bedeutet das Tragen von Verantwortung für das Ganze. Wenn man nun die Geistige Verantwortung maximal verleugnet, dann sammelt sich das im Unterbewußtsein und bricht üblicherweise mittels eines objektiven Kinderwunsches hervor. Dieser Objektive Kinderwunsch ist das einzige Tor, das dem Licht im eigenen Unterbewußtsein ein Vollständiges Tor öffnen kann.

Die kommende Seele wird dann gezwungen, das eigene verleugnete Licht/Verantwortung zu offenbaren und kann dann nicht sein eigenes Licht offenbaren. Das Ergebnis ist dann, dass die "Mutter" z.B. Krankenschwester werden wollte, aber es sich verweigert hat, dann wurde die "Tochter" Krankenschwester, aber diese Tochter wollte vielleicht eigentlich Sängerin werden. Nun dann kommt eben die "nächste Tochter" die dann Sängerin wird. So geschehen in meiner protokollarischen Familie. Nun die "Sängerin" war schlau und hat sich ohne Plan/Licht verkörpert, das ging aber auch nur weil sie kein Karma hatte und sich freiwillig in den Schweinezyklus verkörpert hatte ... ich bete nun ständig, dass diese Sängerin keine Kinder bekommt (und sich damit Karma aufbaut). Obwohl sie es sich selbstredend auch wünscht, klappt es nicht so richtig, weil die Musiker eine so ungewöhnliche Psychologie haben und daher nur sehr schwer ein Nicht-Musiker in Frage kommt.



(by Onkel Sim - Dezember 2002)


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