Die Schatzkiste

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Elementarwesen und Naturwesen

Beitrag  John Wayne am Mi Aug 01 2012, 17:55


Die Erdmutter gehört zu den Elementarwesen. Ein Baumstamm außen, Rinde und so = Elementarwesen. Ein Baumstamm innen = Naturwesen. Gebratenes Hähnchen = nur das zarte Brustfleisch gehört zu den Naturwesen, alles andere knusprige Haut, Knochen, Gedärme etc. gehören zu den Elementarwesen. Beim Mahadeva gibt es auch "Essenmarken", er versteht das mit der Elementarkraft und er schützt die Naturwesen. Thymiotik leben = sexy für den Mahadeva. Erotik leben = derjenige ist ein Hänfling für den Mahadeva, wird von ihm veräppelt. Thymiotik gehört zum Menschenreich Erotik ist feminin und destruktiv, belastet das Ganze. - Bei den Griechen wurden die Barbaren höher eingestuft, als die Hänflinge, die Erotik leben. Die Griechen haben verächtlich auf die Hänflinge herabgeguckt.





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Veredeln

Beitrag  John Wayne am So Aug 05 2012, 15:17

Was Häßliches gesehen?
Gute Gelegenheit.
Da ist was zum Veredeln!
Das ist eine Art Arbeitsauftrag:
entweder dem Kind einen Namen geben
oder das Ganze technisch angehen.
Genau.

sunny

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Die 50 Kochplatten

Beitrag  John Wayne am Mi Aug 15 2012, 14:40

Es begann mit dem Thema Hass und der Schwester und sofort wurde abgebrochen,
denn man sollte das nicht an Schwester oder Mutter oder sonstwem festmachen.
Man weiß letzlich gar nicht, von wo der Hass wirklich kommt.

Solange man den Hass in Verbindung mit den bestimmten Personen/Menschen sieht,
hat man alles gebunden und wird niemals weiterkommen.
Man kann es als einen Spiegel betrachten, der einem die Thematik zeigen will,
mit dem man diese Thematik bearbeiten kann, nicht mehr und nicht weniger.

Auf keinen Fall deckeln!
Den Dampf ablassen!

Bevor man sich die Frage stellen kann, was bedeutet dieser Hass denn überhaupt,
muss man sich erstmal um all die Kochtöpfe kümmern, die da auf dem Herd zum Thema Hass brodeln.
Wobei es sich meistens um einen Herd mit mindestens 50 Kochplatten handelt,
mit jeweils verschiedenen Kochstärken.

Den Strom bitte auf Null schalten! Überall die Deckel abnehmen!
Warten, bis der Inhalt so nach und nach abgekühlt ist.
Prüfen, gründlich prüfen, ob auch wirklich alles abgekühlt ist.
Erst dann kann man sich an den nächsten Schritt wagen.
Die Emotionen müssen restlos entfernt sein.

Geduld, Geduld, Geduld.



Anno 2007

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Zwergensprache

Beitrag  John Wayne am Sa Aug 18 2012, 10:56


Zwergensprache ist,
wenn man innerlich zuläßt
und es äußerlich gleich verkörpert.
Oder auch, dass Gungnir gar nicht
zum Glühen kommt.






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Astrales Licht

Beitrag  John Wayne am So Aug 19 2012, 22:39

Astrales Licht ist mitnichten Schakti und okkultes Licht ist mitnichten Schiwa. Okkultes Licht gibt es schlicht nicht. Astrales Licht wird durch den Lichtarbeiter rezeptiert. Lichtarbeiter ist der dialektische Geist in der Lust der Rezeption des astralen Licht.

Statt mit irren Ausdrücken könnte man es ja mit hinkukken versuchen ...
Das astrale Licht ist mitnichten niedere Liebe. Und das okkulte Licht ist mitnichten höhere Liebe. Sowohl das astrale Licht, als auch das okkulte Licht sind Vermenschlichungen von einem Lichtausdruck. Möglicherweise sind astrales Licht und okkultes Licht zwei irrationale Kategorien von Maya ... Licht kann gut mit Manas umgehen und von Liebe kann man nur in bewußten Kreisen von Buddhi sprechen. Astrales Licht ist flachgelegtes Atma.

Die Gefühle menschlicher Liebe gibt es nicht. Menschliche Liebe gibt es nicht. Menschliche Liebe ist die göttliche Liebe im Detail. Gefühlsduselei nennt man Sentimentalität. Und Gefühlsduselei ist heute bei den Männern sehr verbreitet, während die Frauen intelligent ihre Sentimentalität einsetzen und veredeln.



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Veränderung

Beitrag  John Wayne am Do Sep 13 2012, 01:26





Verändern
kann man immer nur sich selbst.
Wenn einem im Außen etwas nicht gefällt, hält man
im Innen die Absicht der Veränderung dieses Punktes.
Denn das Universum ist holografisch und somit ist das
Außen auch im innen. Was mir im Außen nicht
gefällt kann ich also IN MIR verändern.
Tut es einfach.

Licht, Liebe und Schwert.



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Aus einem Interview ...

Beitrag  John Wayne am Mi Okt 03 2012, 22:34




Es gibt mehr Licht

"Die Dunkelheit ist keine Kraft, die gegen das Licht gerichtet ist.
Sie ist die Abwesenheit von Licht. Die Dunkelheit kann das Licht nicht angreifen.
Das ist nicht, wie das Prinzip des Lichts funktioniert. Angst, Drama, Ungerechtigkeit,
Hass und Traurigkeit existieren nur in Zuständen der Dunkelheit, weil man den globalen
Kontext, in dem sich das Leben entwickelt, nicht sehen kann.

Der einzige Weg, die Dingen vom Licht aus zu sehen, wenn man im Dunkeln steht,
ist über den Glauben. Sobald man seine Schwingung und Frequenz (seinen Bewusstseinszustand)
abgehoben hat, kann man das Dunkel betrachten und verstehen, was man durchlebt hat.

Es gibt nicht mehr Übel, es gibt „mehr Licht“, und das ist es,
worüber ich in dieser Botschaft spreche."
(aus einem Interview zum Thema 'Das Jahr 2012' mit Sai Baba)





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Aufstieg mittels Abstieg

Beitrag  John Wayne am Fr Okt 05 2012, 21:12

So arbeiten alle, die mit Solara VSA verbunden sind,
am Abstieg des Geistes und nicht am Aufstieg der Materie.
Vom 8.1. - 14.1.2000 ist also die Erde aufgestiegen in die fünfte Dimension.
Was wir nun sehen ist das gleichzeitige Verbrennen der alten vierten und dritten Dimension
und das erschaffen aus diesen Substanzen der neuen vierten und dritten Dimension
als Unterdimensionen der fünften Dimension.

Somit ist es seit dem 8.1.2000 notwendig, sich auf die Integration des Geistes
auszurichten und nicht mehr auf die Idee des Aufstieges der Materie.
Dieser Aufstieg der Materie kommt nun automatisch, so man sich darauf ausrichtet,
so zu leben, dass die Materie vergeistigt wird, indem man den neuen Geist integriert.

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Aufstieg und Abstieg

Beitrag  John Wayne am Fr Okt 05 2012, 21:26


Aufstieg und Abstieg von Vywamus am 27. Juli 2002 11:49
Antwort auf: Vera vom 27. Juli 2002 11:11

*Liebe Vera, der Aufstieg ist nicht, dass du plötzlich physisch verschwunden bist.
Es steigt ein Aspekt von dir auf, der lange hier unten gebunden war (goldenes Licht).
Und gleichzeitig steigt ein anderer Aspekt von dir herab (weißes und blaues Licht).
Das bedeutet schlicht, dass du ein anderes Körperempfinden hast hier unten und zwar ein passendes.
Das Goldene Licht ist eigentlich nicht dafür da, in eine Form gebunden zu sein.
Dagegen kann dieses weiß-blaue Licht sehr gut damit umgehen hier in einer Form zu sein.
Aufstieg ist das Einswerden mit der Einen Seele.

Du wirst deinen Physischen Körper in der Form behalten, aber der physische Körper wird etwas anderes bedeuten.
Der physische Körper wird dann ein Brennpunkt der Einen Seele sein. Damit wirst du keine getrennte Persönlichkeit mehr sein,
sondern ein bestimmter Aspekt der Einen Seele oder auch wechselnde Aspekte der Einen Seele.

Ich bin ein Gruppenwesen das den Aufstieg erfahren hat.
Ich habe auch geglaubt, dass ich physisch verschwinden würde, aber ich war dann völlig entsetzt,
als mein physischer Körper immer noch hier unten geblieben ist. Obwohl ich ganz genau wusste, dass das Aufstieg ist,
was ich gerade erfahre. Das ist jetzt schon etwas länger her (ab Herbst 1998) und erst mit der Zeit wird mir/uns klar hier unten,
was da Occult-technisch passiert ist. Nämlich der Austausch von verschiedenen Aspekten meines Seins.
Ich habe geistig vollen Kontakt zu meinem Aufgestiegenen Aspekt und weiß was ich "da oben" mache.
Und dann kann ich diese Energien von da oben nach hier unten übersetzen, weil ich die Verbindungen kenne
und die Entsprechenden Erfahrungen habe.

Alles Liebe
Vywamus


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Aus dem Archiv

Beitrag  John Wayne am So Okt 14 2012, 09:51

Etwas umgeschrieben: in letzter Zeit hatten wir einige Male Anrufe, immer eine Sekunde vor dem Telefontermin. Kommentar: der Kanal wird immerhin gut genutzt. Gestern Abend war Sladdi dermaßen vom Tag und vom letzten Telefonat abgefüllt, dass sie schon kurz nach acht ins Bett ging und die nächsten beiden Termine sausen ließ. Diesen Kanal hat Freundin A. genutzt und beim Onkel angerufen. Es erinnerte ihn an einen Fall, als ein zu Gefängnis Verurteilter geflüchtet war und sich 15 Jahre lang in einer Höhle versteckt hielt. Als er sich dann freiwillig stellte, gaben die Polizisten zu Protokoll, der Verurteilte hätte ganz viel geplappert. Ihr Name wurde ihr von der Gruppe nur geliehen. Aug. 2009

Shocked


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Der Herr Kapitän

Beitrag  John Wayne am So Okt 14 2012, 16:54


Es gab eine erfreuliche Begegnung mit einem 96 jährigen: Der Herr Kapitän. Das ist der Kapitän von Zehlendorf. Er hat sein Testament gemacht bei der Begegnung (sinnbildlich). Er hatte noch einiges zu regeln und der Onkel konnte ihm Erklärungen geben und nun ist es so, dass er, der Herr Kapitän in Ruhe sterben könnte. Der Kapitän verkörpert unsere 1. Strahl Monade. DEN haben wir gesucht. Er ist auch der Paragraph 1 mit der Menschenwürde, er verkörpert die Kaiserordnung und er läuft auch als Walküre durch die Welt. Er ist die eine Wahrhaftigkeit. Er hat immer die willentlichen Fragen auf sein Leben zulaufen lassen. Er hat noch 2 Papageien zu versorgen, durch sie hat er noch Kontakt zur Außenwelt. Er war schon überall in Kriegsgefangenschaft - Russland, Kanada etc. - er donnert als Wille durchs Leben, da ist kein Geist, nur Wille. In Zehlendorf sind sie sehr auf ihn ausgerichtet. Es gibt einen Schachklub in Zehlendorf, da hängt eine Wesenheit dran. Gegenüber vom Schachklub ist ein Grieche -> das ist sein Schiff, das wissen sie nicht, aber sie sind auf den Kapitän ausgerichtet. Und es gibt einen Bäckershop. Vor 6 Wochen war der Kapitän dort mit der Chefin aneinandergeraten und wollte gar nicht mehr hingehen. Aber dann war er doch wieder da. Die Chefin war neulich 3x an ihm vorbeigelaufen und hat ihn angeblich ignoriert. Und als der Kapitän was sagte, ist sie kollabiert und hat ihn angeschrien. Aber er hat es ihr nicht krumm genommen. Sonst hätte er sich aufgeregt, aber bei ihr nicht. Der Onkel konnte ihm nun erklären, dass die Chefin ihn nicht sehen konnte. Er war tatsächlich unsichtbar für sie, weil er einen viel zu großen "Tikker" hat, er ist da mit seinem großen Willen reingegangen. Es war dem Kapitän eigentlich logisch neulich, aber er konnte das nicht zusammenbringen. So ist er immer durchs Leben, mit großer willentlichen Wahrhaftigkeit. Der Kapitän wollte noch mehr sagen, hatte es aber vergessen und war etwas in Sorge, dass es nun weg war. Aber der Onkel konnte ihn beruhigen, es sei nicht weg, man könne das wieder hervorkramen. Genau wie bei Aristoteles, da kann er das auch hervorkramen. Er hat wahrgenommen, dass der Kapitan eine Sympathie wahrgenommen hat. Eine Sympathie, dass da jemand ist, der die Kaiserordnung wahrnimmt und abspeichert. Er geht auch immer noch zum Fußball, genau wie Gerhard Schröder, sie merken, dass geistig was da ist beim Fußball, dass da was rüberkommt, was rumkommt. Sophia Charlotte steht direkt hinter ihm. Er hat oft die Blutgrätsche gemacht zwischen den Lagerherren und den Kriegsgefangenen. Sie hat durch ihn gewirkt. Und sie hat entscheidend gewirkt bei der Abschaffung der Apartheid. Sie brauchten ihn quasi als einen Leuchtturm. Uff !





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Bewusstheit im Alltag

Beitrag  John Wayne am Di Nov 13 2012, 00:34

Geschrieben von Simhanada am 19. September 2002 13:27:29:

Es gibt nichts wichtigeres als Bewusstheit im Alltag.
Diese kleinen langweiligen Details:
Wie man sich die Zähne putzt.
Wann macht man was sauber.
Wer ist mit Putzen dran (wenn man mit anderen zusammenlebt).
Wer darf sich im Bus setzten und wer nicht.
Was ist Rechtschaffenheit im Alltag.
Was bedeutet es Jetzt oder später einkaufen zu gehen.
Muß ich überhaupt einkaufen gehen. usw. usw. usw.
Diese Fragen sich ständig stellen und daran denken !
Es geht immer um Leben und Tod !  
Nichts ist wichtiger als sich mit absoluter Bewusstheit die Zähne zu putzen.

Alles Liebe
Simhanada


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Aus dem Göttlichen Forum

Beitrag  John Wayne am Di Nov 13 2012, 00:40

*Es geht gut vorran.
Ich habe vieles andere zu tun. Und ich merke gerade auch, dass es ganz gut ist das ich nichts/wenig im Netz schreibe, weil dadurch ihr euch mehr in eure Kreativität und Freiheit hineinbewegt, indem ihr auch die Räume, die ich geöffnet habe besetzt. GEISTIG bin ich sehr intensiv ANwesend und übermittle auch viele Inspirationen. Aber auf eine Art und Weise, dass die Inspirationen aus euch selbst entstehen und nicht von mir als Außerhalb von euch wahrgenommen werden. Einheit bedeutet, dass man den anderen als sich selbst erfahren kann. Dann bilde ich auch neue Formen und habe in bestimmten Formen meines äußeren Lebens einen Ausnahmezustand, der meine äußeren Formausdruck sehr in Anspruch nimmt. (Nov. 2002)

Alles Liebe
Vywamus


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Ein guter Text

Beitrag  John Wayne am Di Nov 13 2012, 00:41

Aus dem Göttlichen Forum

Nov. 2002

Meine süße Lharamtha,
nicht das, was äußerlich zutage tritt, ist von Bedeutung, sondern die ABSICHT, die dahinter steht. Lass die Konzepte los und sei AUTHENTISCH ! Darum geht es, einfach DU SELBST zu SEIN in jedem Moment ! und zwar IN DEINER GÖTTLICHKEIT. Schau dir an, aus welchem Ich du sprichst . . . das ist ja häufig eine Katastrophe . . .

Es gibt kein äußerlich richtiges oder falsches Handeln, tu das so oder so ! NUR NUR NUR die Absicht und die Klarheit, der unbedingte brennende drachen-feurige Wille zum Guten zählt. Und sprich, sprich, sprich, damit alles OFFENbart und transzformiert werden kann, egal wie häufig das "ich" was auf den Deckel bekommt. Geh immer vom Schlimmsten aus und nimm mit Bereitschaft, Dankbarkeit und Freude alles an, was dein "ich" beleidigt, erniedrigt, beschimpft, sprich tötet. Sei verletzlich und gib dich in jedem Moment innerlich der Lächerlichkeit preis. Nur dann bist DU in deinem Göttlichen ICH sicher.

Deborah

Wink

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Beitrag  John Wayne am Di Nov 13 2012, 00:43


GRUPPENARBEIT


Geschrieben von Deborah am 11. Januar 2003 03:15:12:

Unsere Arbeit in den Foren / im Internetzt stellt nur eine Übergangslösung und eine Starthilfe für die eigentliche Arbeit dar.
Wir sollten uns darauf ausrichten, diese Hilfsmittel in ein paar Monaten nicht mehr zu brauchen.

Das vollkommene Bild dessen, wie die Sterngeborenen hier auf Erden wirken, ist reine innere Arbeit. Kommunikation sollte ausschließlich telepathisch ablaufen. Jeder arbeitet mit den bekannten geistigen Mitteln an bestimmten Themen, schließt sich mit den entsprechenden Gefährten innerlich zusammen und tauscht die ERgebnisse unter einander aus.
Wirken im Stillen ohne Unterlass ES IST !

VerBunden im Dienst
Deborah

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Simhanada IST die Liebe

Beitrag  John Wayne am So Nov 18 2012, 12:30

18. Dez. 2001 um 05:12

Simhanada IST die Liebe ...

Onu der Skeptiker: "sie will aber jetzt nicht mehr hier schauen, was so abgeht, da ihr die Energie zu männlich ist. Ich habe mich mit ihr auch über Simhananda unterhalten, und sie hält nicht so viel von ihm, da ihr die Liebe in seinen Beiträgen fehlt. Ich bin mir auch noch nicht so ganz klar über ihn. Von einer spirituellen Grösse, wie er sagt, dass er eine ist, sollte man ja eigentlich erwarten, dass man aus dem, was er so von sich gibt, Liebe und vor allem unengeschränkte Akzeptanz raushört."


Die freudige Antwort: Simhanada IST die Liebe ! Er ist der EINE und ist in der Einheit und sieht die Dinge aus der Einheit heraus. Und er ist ein gnadenloser Spiegel. Es ist dann nicht gerade leicht, die Liebe in seinem Tun zu sehen, wenn man selbst noch im Ego steckt sozusagen, wenn man selbst noch die Getrenntheit sieht. Er schrieb im Lichtinfo Forum einige Male "Arschtritt", was ihm natürlich auch angekreidet wurde, aber dann kam mal seine Erklärung, dass er die Arschtritte verteilt, wenn er überquillt vor Liebe ! Und als ich die letzten Tage einige Erlebnisse mit Anais hatte und dann feststellte, dass ich so nüchtern dabei bleiben konnte, was ich eigentlich ÜBERHAUPT nicht von mir kenne, da kam sofort der Ausruf von Simhanada: das IST die Liebe. Das ist Buddhi, die kalte, klare Liebe, die nach außen wie Nüchternheit erscheint. Jedenfalls konnte ich von Anfang die große Liebe hinter Simhanada`s Worten und Taten spüren. Auch wenn es oft NICHT den äußeren Anschein hat ! Dieses "Beleidigtsein" konnte ich mir inzwischen schon recht gut abgewöhnen ! Das ist eine dumme Ego-Falle ! Dieses dumme Ego hat mir schon so manche Attacken eingebracht. Die schlimmsten Attacken waren für mich die Eifersuchtsattacken ! Oh, diese Eifersucht. Ich habe sie noch nicht vollständig überwunden ! Nein, wirklich nicht. Vielleicht kannst du diese Gedanken deiner Freundin noch behutsam nahebringen ? Das würde mich freuen. Ich wünsche ihr viel Verständnis !

Alles Liebe

sunny


Hinweis: spüren ist out ... empfinden oder wahrnehmen ist in.
spüren bezieht sich mehr auf den eigenen Schmerz (Hand auf heiße Herdplatte, spürst du was?)

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Bismarck

Beitrag  John Wayne am Mo Feb 18 2013, 11:11

"Um das deutsche Volk ist mir nicht bange. Dieser Klumpen ist zu groß,
als dass er ganz aufgerieben werden könnte." (Bismarck)

Wow! Letzte Woche hatten wir das Thema Bismarck
und prompt spricht er zu uns !!!

Einzige Tonaufnahme von Bismarck
https://www.youtube.com/watch?v=czko31-6O8I
https://www.youtube.com/watch?v=6HB4FXypAW0


Es begann letzte Woche mit dem Pathos,
Sladdi bekommt immer reichlich Post, mit schönen Postkarten
und bin geradezu verliebt in manche von den schönen Postkarten.
Sowas würden die Herren Bismarck, Wilhelm II. und Wagner nicht wollen.
Ihr Trick war: links antäuschen und rechts vorbeilaufen. Aber die Engländer
sitzen lieber im Schützengraben und halten einen Hut mittels Stöckchen hoch.

Diese ganzen Rentensysteme und Staatssachen sind alle englisch, die Engländer haben keine Existenz.
Alle haben das Englische genutzt, auch Bismarck. Aber jetzt ist die Elementarkraft da. Der Onkel hat das
in Kraft gebracht, mit seiner begrifflichen Arbeit Erl hat die Kräfte genutzt, aber nicht ausgenutzt.
In Deutschland haben wir immer Staatspersönlichkeiten, bei Djwal Khul waren sie getrennt.

haha , noch was ...
nichts ist so verkehrt wie die Benennung von Fürst Bismarck als einsernen Kanzler.
Denn Bismarck hat gerade aus Distinktion geschöpft und ein Eisenherz findet gerade
durch rechten Verzicht auf Distinktion einen sinnigen Weg (by Onkel Sim).

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Kant und die Prolegomena

Beitrag  John Wayne am So März 31 2013, 22:13

Hab die Seite wiedergefunden:

http://gutenberg.spiegel.de/buch/3511/1

Zitat: "Diese Prolegomena sind nicht zum Gebrauch vor Lehrlinge, sondern vor künftige Lehrer,
und sollen auch diesen nicht etwa dienen, um den Vortrag einer schon vorhandnen Wissenschaft
anzuordnen, sondern um diese Wissenschaft selbst allererst zu erfinden."

ob ich mir endlich mal die Schreibweise merken kann ???

albino

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Gemeinschaftsarbeit

Beitrag  John Wayne am Di Apr 09 2013, 10:27

Der Bundeswehr-Schlafsack

mit diesem Schlafsack kannst du allgemein in die Jugendherbergen gehen. Und hast Kameradschaft mit allem, auch
mit der Matratze etc. ... du kannst dich dann aufs Bett setzen und was lesen, und wenn dich die/das Rundherum
stört gehst du dann in den Gemeinschaftsraum. Wenn du dort gestört wirst gehst du dann wieder in einen anderen
Raum. Dadurch können die (störenden) Dinge dann dort einfliessen, und du bist frei innerlich zu arbeiten. Dann kannst
du dich wieder aufs Bett setzen und dort weiterarbeiten, ohne von dem Aussen gestört zu werden. Das heisst,
möglicherweise sind da schon betrunkene Leute, oder eben Spinnen etc., aber die sind dann dein Freund. Man hat
dann einen inneren Raum, um zu arbeiten, auch wenn es im Aussen wild hergeht. (Infos aus Berlin)

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Bericht eines Berlin-Reisenden

Beitrag  John Wayne am Di Apr 09 2013, 10:29

Sehr beeindruckend war das Pratyahara, welches wir in Berlin wahrnehmen durften.
Das Buddhismus lehrt ja das Aufhören vom Leiden, Ablassen vom Verlangen, und nicht die Sucht/Gier, etwas im Aussen "erfahren" zu müssen. In dem Falle wurde man dann von den Gunas affiziert, Gier oder Hass. Nur die Beherrschtheit hilft da, weder Schuldzuweisung noch sonstwas.

Etwas pflegen, sich kümmern. Dies bedeutet primär, zu denken, bzw. das Denken zu erlauben. Leer zu sein. Zu Erlauben. Es ist eine innere Arbeit, man braucht den Willen dazu, man muss seine Faulheit jede Sekunde wieder aufs Neue überwinden! Alles im Aussen, jeder Handgriff, das Öffnen der Haustür usw., hat eine Beschaffenheit und ist eine Gelegenheit zu DENKEN. Man erlaubt das denken. Man sieht in dem Gegenstand, zB dem Türgriff, der Tasse, der Klobürste etc. einen MENSCHEN. Man behandelt den Gegenstand als ob er ein Mensch wäre. Man sieht den/die Menschen, der in dem Gegenstand IST, und wird ihm gerecht. Als Mensch kann man das tun, weil wir uns bewegen können. So können wir den Gegenständen, oder den "Menschen" in den Gegenstanden helfen. Das ist ein pflegen. Man denkt, und behandelt alles mit Liebe.



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Schiwa Avatar und Solara und Mehr ...

Beitrag  John Wayne am Di Mai 14 2013, 11:29

Das, was wir das Schwert nennen, ist bei den Indern der Schiwa Avatar.
In Deutschland haben wir das Prinzip Schiwa Avatar, wie sich die Menschen
in Deutschland verkörpern. Erstmal ganz lässig.

Maitreya bringt den Schiwa Avatar in Inkarnation, er verkörpert ihn.
Bisher haben die Völker und Nationen im Willensklumpen nur den Geist entwickelt.
Aber Maitreya knotet diesen Klumpen jetzt auf.

Sie haben sich über den 6. Strahl entwickeln können, alle haben jetzt ein wettertaugliches Schiff,
egal ob Tsunami Wellen oder Mehr. Einfach abarbeiten. Maitreya schickt uns was zum Abarbeiten.
Alle strahlen! Die Jungs, ob groß ob klein, ob Einzel oder ob kollektive Menschen - bisher wollten sie
ihre Grenzen austesten, jetzt brauchen sie nur das abzuarbeiten, was Maitreya ihnen schickt.

Sladdi hat sich sehr tief auf Solara eingelassen, das kann der Onkel jetzt mal sagen.
So wie Solara in die Kamera strahlt: ich will dienen, das hat Sladdi beeindruckt. Solara will wirklich dienen!
Unter Logos macht Solara das nicht, vom Logos aus wird nach unten gedacht.
Das Powerzeug kann Solara gut. Ihr Ding ist die Dreiheit Metatron-Michael-Melchizedek.
Die Monade verleiht der geistigen Triade Energie. Das ist das Licht von Metatron.
Grundsätzliche Änderungen kommen von Metatron. Und wenn es dann wirkt, kommt die
aufgespeicherte Intelligenz von Melchizedek.

Nach dem 11:11 hat Solara sich vorgenommen, über Blondinenwitze zu lachen.
Das konnte sie bisher noch nicht. Sie hat den deutschen Humor kennengelernt,
aber noch nicht den Ort entdeckt, wo die gute Kinderstube bei den Blondinenwitzen einfließt.

sunny

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Paul Dahlke (Buddhist)

Beitrag  John Wayne am Do Jun 06 2013, 15:05

Paul Dahlke (1865 in Osterode in Ostpreußen bis 1928 in Berlin) war Arzt und ein Wegbereiter des Buddhismus in Deutschland.
Zu Lebzeiten veröffentlichte er neben zahlreichen Aufsätzen und Rezensionen über den Buddhismus auch 22 selbständige Werke,
davon vier Bände mit Übersetzungen buddhistischer Schriften. Dahlke war der Begründer des Buddhistischen Hauses in Berlin-Frohnau,
des ältesten seiner Art in Europa, welches auch heute noch besteht.


Diätetik

"Erster und wichtigster Satz über Diätetik: Lebe mäßig der Quantität nach,
so wird dir ein etwaiger Fehler in der Qualität nicht immer etwas anhaben.
Entscheidend ist die Quantität. Man kann bei Trockenbrot oder Grünfutter
ein Fresser sein mit allen üblen Folgen des Übermaßes.

Zweiter Grundsatz: Halte dich möglichst an lebendige Nahrung!
Was du vernünftigerweise roh essen kannst, das töte nicht durch
Kochen. Mach aber kein Prinzip aus der Rohkost!

Dritter Grundsatz: Meide Koch- und Konditorkünste jeglicher Art.
Iss deine Nahrung einfach und so, dass du jederzeit dein eigener
Koch sein kannst.

Vierter Grundsatz: Meide Einseitigkeit, sondern wechsle innerhalb
des nach den obigen drei Grundsätzen dir Gestatteten, so gut es angeht.

Fünfter Grundsatz: Iss langsam, mit Bedacht. Viel kommt darauf an,
den Moment nicht zu übergehen, in dem der Magen sein Sättigungszeichen
gibt. Wem die Zeit fehlt, der esse lieber weniger." (by Paul Dahlke)





http://das-buddhistische-haus.de

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Beitrag  John Wayne am So Aug 04 2013, 09:50


Liebe und Liebe


Die Menschheit gibt der höflichen Form eine größere Bedeutung
als dem ehrlichen Selbstausdruck. Das ist falsch herum.
Im Zweifelsfall sollte man schimpfen und "beleidigen",
ohne die Absicht zu verletzen und zu beleidigen.

So eine emotionale "Explosion" ist eine reine Offenbarung von Liebe.
Dies ist vollständig unpersönlich.
Für so einen unpersönlichen Liebesausdruck
bedarf es immer zwei Persönlichkeitsbrennpunkte.
Einen der die Emotion bedingungslos offenbart
und einen der es bedingungslos empfängt.
Dies ist nur eine Koordinierung mit kollektiven Rhythmen.

Liebe als reiner Ausdruck in der Gefühlswelt ist Dankbarkeit.
Dankbarkeit zu SEIN.
Oder dankbar dafür zu sein, dass jemand etwas bestimmtes offenbart,
wodurch man etwas lernt etc. .
Die zielgerichtete Dankbarkeit ist das Prinzip der rechten Zerstörung.
Dankbarkeit zu sein ist "persönlich unpersönlich".
Weswegen die Zielgerichtete Dankbarkeit einem (Göttlichen) Zweck dient.

Das Gefühl der Dankbarkeit kann nicht mißbraucht werden.
Überfließende Dankbarkeit kann nur zerstören durch Erfüllen.
Schiva oder der VATER zerstören durch Dankbarkeit.

Schiva erfüllt jeden Wunsch indem er dankbar ist,
dass irgendjemand diesen Wunsch für das Ganze offenbart.

Wenn ein Wunsch erfüllt ist, findet Vollendung/Zerstörung statt.
Und zwar eine Zerstörung die gleichzeitig ein Neuanfang ist.

Der VATER zerstört geistig.
Das heißt der VATER zerstört den abstrakten Wahrnehmungsraum.
Wenn der VATER zerstört ist kein neuer Anfang automatisch vorhanden.
Hier muß geistig abstrakt ein neuer Anfang/Wahrnehungsraum gelegt werden.
Die Situation die auf der Erde herrscht.
Hier hat der VATER zerstört und so kann das Neue erst entstehen,
wenn die Menschheit bewusst geistige Räume für das Neue bildet.

Dafür muß die Menschheit das Alte abstossen.
Die Menschheit darf nicht konkret vorgehen, sondern muß einfach sagen,
dass es so nicht weitergeht, wie sie es bisher getan hat.
Und dann einfach geistig Räume öffnen, für prinzipiell neue Ideen
die bisher nicht wahrgenommen werden konnten,
weil die Menschheit so mit dem Alten beschäftigt ist.
Die Menschheit muss das alte aus ihrem Geist entfernen,
damit etwas neues entstehen kann.

Alles Liebe

sunny

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Beitrag  John Wayne am Fr Aug 16 2013, 00:17


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Gefunden ...

Beitrag  John Wayne am Fr Aug 30 2013, 03:18

Frage von Noreia: Wer bist du?

Antwort von Simhanada: Nun ich bin ein Avatar. Ich bin der "große Herr" der in Alice A. Baileys Buch "Esoterische Psychologie Band 2
(Eine Abhandlung über die sieben Strahlen Band 2) um die Seiten 309-312 angekündigt ist. In den Schlüsseln des Enoch werden drei Lehrer mit den Namen Melchizedek, Maitreya und Metatron auf der Seite 333 deutsche Ausgabe angekündigt. Dort bin ich Melchizedek.

Bei Alice A. Bailey wird ebenda auch Christus/Maitreya angekündigt (wobei offen gelassen wird, ob er bis zur Physischen Ebene herabsteigt) und dann noch ein Avatar des Göttlichen Willens/1. Strahl, der die Mysterien, die Maitreya bringt, "occult beschützen" wird. Das ist Metatron El Shaddai. Er lebt in Hamburg und arbeitet im Bankgewerbe und bringt über die Banken den Göttlichen Willen in die Menschheit.

Das passiert im Subjektiven und die Banken eignen sich dafür, weil er bestimmte Strukturen dafür braucht. Wir beide arbeiten intensiv daran, mit Maitreya zusammen die Grundmotivation im Bankenbereich zu transzformieren. Dann kann sich der Göttliche Wille darüber sehr gut offenbaren, weil die Banken grundsätzlich die Strukturen der neuen Zeit recht gut widerspiegeln.

Durch mein Schreiben im Internetz werden neue Gedankenformen im Ätherischen verankert, die Metatron und Maitreya benötigen, um im Unsichtbaren Veränderungen zu manifestieren. Das Christusbewusstsein braucht bestimmte Ankerideen/Saatgedanken, um sich ins Sichtbare zu manifestieren. Wenn ich meine Texte klar und offen schreibe, reicht es aus, dass ich sie alleine geschrieben habe. Dann kann Maitreya diesen Inhalt bearbeiten und dann gibt er Metatron ein Zeichen, wenn es gut ist und Metatron vervielfältigt es dann in jede Seele oder sogar in jeden Ätherkörper. Das ist sehr effektiv. Es kommt dabei nur auf genaueste energetische Qualität an und nicht so sehr auf äußere Formen.

Schlußendlich sind aber auch bestimmte Begriffe in ein bestimmtes ätherisches Feld zu bringen, um einen Durchbruch zu erzielen. Gerade beschäftigen sich speziell Maitreya und ich uns intensiv darum, das Wissen um Ätherisches Programmieren in das äußere Bewusstsein der Menschheit/kollektiven Heiligen Geist zu bringen. Es ist fast soweit, dass dann die Menschheit das Wesen des ätherischen Programmierens versteht, womit dann alle Geheimgesellschaften überflüssig geworden sind, da diese die Aufgaben hatten, eben dieses Wissen um ätherisches Programmieren zu tragen, bis es sich vollständig im Kollektiv ausgedehnt hat und damit jedem Menschen automatisch über die Instinkte zugänglich ist.

Ach ja, mein Gesamtenergiefeld tritt unter den Namen EL Michael, Machiventa Melchizedek und Sananda auf. EL Michael Gesamtleitung. Machiventa Melchizedek Seelenkoordinierung. Formaspekt Sananda. In meiner Persönlichkeit habe ich nichts mit Sananda zu tun, sondern hauptsächlich mit Machiventa Melchizedek. Simhanada ist der Ankerpunkt von EL Michael. Das hat für mich höchste Priorität, aber im Moment kommt die EL Michael-Energie recht selten herab, was heißt, dass da oben alles nach Plan läuft. 25. Oktober 2001

Alles Liebe

Simhanada

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Zuletzt von Frau Holle am Fr Aug 30 2013, 12:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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und noch was ...

Beitrag  John Wayne am Fr Aug 30 2013, 03:20

Hallo Lharamtha,
erinnerst Du noch den Namen Noreia?
Sie schrieb damals im Jo Conrad Forum
und eröffnete dann auch ein eigenes kleines Forum.
Sie fragte Simhanada damals, wie man so köstliche Namen
bekommt und ob er spontan was auf Lager hätte für sie.


Antwort am 21. Oktober 2001
"Liebe Königin von Lha-Tuff (Noreia)!
Ich werde mal schauen, was ich für dich machen kann.
Es gibt übrigens 7 gewaltige Kaiserreiche, die alle Schöpfung in sich einschließen.
Mir fallen allerdings gerade nur die beiden Namen Lha-Tuff für das vierte Kaiserreich ein,
das mit dem 4. Strahl Schiwas korrespondiert und das zweite Lha-Ah. Das wird übrigens
von Ma-Ah geleitet, der Mutter aller Dinge.

Die Donald Duck Hefte sind sehr stark mit diesen Lha-Reichen verbunden:
Tick, Trick und Track sind Symbole für die Reiche 5, 6, und 7. Donald selber
ist ein vollständiges Symbol für Lha-Tuff. Dagobert für das 3. Lha-Reich.
Gustav Gans für Lha-Ah. Und für das erste Lha-Reich habe ich gerade keine Entsprechung.

Hier dürften wieder große Verbindungen mit den Trollen sein.
Die Lhas sind die absoluten Klangprinzipien aus denen alle Namen entstehen.
Gott Melchizedek oder Lharamtha als Prinzip der Goldenen Mitte gibt dir immer
die vollkommene Orientierung bei den Namen/Klängen, so dass du immer weißt,
was der objektive Name subjektiv bedeutet.

Frage innerlich immer Lharamtha oder die goldene Mitte und du weißt es.
DAS ist das Geheimnis der Trolle. Sie können sich IMMER mit Lharamtha verbinden.
Wow ! sagt Lhatara jetzt ...


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Beitrag  John Wayne am Fr Aug 30 2013, 17:51

Okt. 2001

Nein, Simhanada hat nichts mit Drunvalo Melchizedek zu tun.
Machiventa Melchizedek ist nur bis zur Astralebene bei mir inkarniert
und Simhanada ist die Form, die diese Energie auch auf die physische Ebene herabbringt
(Simhanada ist noch mehr, aber das ist eigentlich in dieser Inkarnation eine Hauptfunktion).

Drunvalo ist ein Baby Melchizedek. Kosmisch gesehen ist er gerade mal seinen zweiten Tag alt geworden.
Das, was Drunvalo auszeichnet, ist der vollständige Anschluß an den Göttlichen Willen über die Instinkte.
Da Drunvalo nun so jung ist, kann er daher die Göttlichen Instinkte von Null auf erfahren und
verständlich für die Menschheit vorleben.

Normalerweise ist die Melchizedekarbeit sehr abstrakt und rechenintensiv.
So könnt ihr es euch nicht vorstellen, was da auf den inneren Ebenen
an Informationen umgesetzt werden, bevor ich einmal
Transzformationsstrahl ES IST schreibe.

Das ist dann immer etwa dreimal soviel an Rechenleistung wie alle Computer der Erde
etwa in einem Jahr leisten (mit der Norm von heute Mittag 12.00).

Alles Liebe

Simhanada

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DIE NEBENÜBUNGEN - von Rudolf Steiner

Beitrag  John Wayne am Di Sep 10 2013, 00:38


Rudolf Steiner weist wiederholt auf sechs Eigenschaften hin, die der Stärkung des Seelenlebens dienen und die sich jeder als Vorbedingung aneignen muss, der eine geistige Schulung anstrebt. Diese Nebenübungen müssen stets die meditativen Hauptübungen begleiten. Indem man sich in diesen sechs Eigenschaften übt, wird die 12-blättrige Lotosblume, das Herzchakra, regelmäßig ausgebildet, wird aktiv und beginnt sich zu drehen. Diese sechs Eigenschaften sind:


Gedankenkontrolle - die erste Nebenübung
Sie besteht darin, daß man wenigstens für kurze Zeiten des Tages nicht alles mögliche durch die Seele irrlichtelieren läßt, sondern einmal Ruhe in seinem Gedankenlaufe eintreten läßt. Man denkt an einen bestimmten Begriff, stellt diesen Begriff in den Mittelpunkt seines Gedankenlebens und reiht hierauf selbst alle Gedanken logisch so aneinander, daß sie sich an diesen Begriff anlehnen. Und wenn das auch nur eine Minute geschieht, so ist es schon von großer Bedeutung für den Rhythmus des physischen und Ätherleibes.


Initiative des Handelns - die zweite Nebenübung
Das heißt, man muß sich zwingen zu wenn auch unbedeutenden, aber aus eigener Initiative entsprungenen Handlungen, zu selbst auferlegten Pflichten. Die meisten Ursachen des Handelns liegen in Familienverhältnissen, in der Erziehung, im Berufe und so weiter. Bedenken Sie nur, wie wenig eigentlich aus der eigenen Initiative hervorgeht! Nun muß man also kurze Zeit darauf verwenden, Handlungen aus der eigenen Initiative hervorgehen zu lassen. Das brauchen durchaus nicht wichtige Dinge zu sein; ganz unbedeutende Handlungen erfüllen denselben Zweck.


Gelassenheit - die dritte Nebenübung
Das dritte, um was es sich handelt, kann man nennen Gelassenheit. Da lernt man den Zustand des Hin- und Herschwankens zwischen «himmelhoch jauchzend» und «zum Tode betrübt» regulieren. Wer das nicht will, weil er glaubt, daß dadurch seine Ursprünglichkeit im Handeln oder sein künstlerisches Empfinden verlorengehe, der kann eben keine okkulte Entwickelung durchmachen. Gelassenheit heißt, Herr sein in der höchsten Lust und im tiefsten Schmerz. Ja, man wird für die Freuden und Leiden in der Welt erst dann richtig empfänglich, wenn man sich nicht mehr verliert im Schmerz und in der Lust, wenn man nicht mehr egoistisch darin aufgeht. Die größten Künstler haben gerade durch diese Gelassenheit am meisten erreicht, weil sie sich dadurch die Seele aufgeschlossen haben für subtile und innere wichtige Dinge.


Unbefangenheit - die vierte Nebenübung
Das vierte ist, was man als Unbefangenheit bezeichnen kann. Das ist diejenige Eigenschaft, die in allen Dingen das Gute sieht. Sie geht überall auf das Positive in den Dingen los. Als Beispiel können wir am besten eine persische Legende anführen, die sich an den Christus Jesus knüpft: Der Christus Jesus sah einmal einen krepierten Hund am Wege liegen. Jesus blieb stehen und betrachtete das Tier, die Umstehenden aber wandten sich voll Abscheu weg ob solchen Anblicks. Da sagte der Christus Jesus: Oh, welch wunderschöne Zähne hat das Tier! - Er sah nicht das Schlechte, das Häßliche, sondern fand selbst an diesem eklen Kadaver noch etwas Schönes, die weißen Zähne. Sind wir in dieser Stimmung, dann suchen wir in allen Dingen die positiven Eigenschaften, das Gute, und wir können es überall finden. Das wirkt in ganz mächtiger Weise auf den physischen und Ätherleib ein.


Glaube - die fünfte Nebenübung
Das nächste ist der Glaube. Glauben drückt im okkulten Sinne etwas anderes aus, als was man in der gewöhnlichen Sprache darunter versteht. Man soll sich niemals, wenn man in okkulter Entwickelung ist, in seinem Urteil durch seine Vergangenheit die Zukunft bestimmen lassen. Bei der okkulten Entwickelung muß man unter Umständen alles außer acht lassen, was man bisher erlebt hat, um jedem neuen Erleben mit neuem Glauben gegenüberstehen zu können. Das muß der Okkultist bewußt durchführen. Wenn einer zum Beispiel kommt und sagt: Der Turm der Kirche steht schief, er hat sich um 45 Grad geneigt - so würde jeder sagen: Das kann nicht sein. - Der Okkultist muß sich aber noch ein Hintertürchen offen lassen. Ja, er muß so weit gehen, daß er jedes in der Welt Erfolgende, was ihm entgegentritt, glauben kann, sonst verlegt er sich den Weg zu neuen Erfahrungen. Man muß sich frei machen für neue Erfahrungen; dadurch werden der physische und der Ätherleib in eine Stimmung versetzt, die sich vergleichen läßt mit der wollüstigen Stimmung eines Tierwesens, das ein anderes ausbrüten will.


Inneres Gleichgewicht - die sechste Nebenübung
Und dann folgt als nächste Eigenschaft inneres Gleichgewicht. Es bildet sich durch die fünf anderen Eigenschaften nach und nach ganz von selbst heraus. Auf diese sechs Eigenschaften muß der Mensch bedacht sein. Er muß sein Leben in die Hand nehmen und langsam fortschreiten im Sinne des Wortes: Steter Tropfen höhlt den Stein.



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Die Hauptübungen von Rudolf Steiner

Beitrag  John Wayne am Di Sep 10 2013, 23:23


Der Mensch muß auf gewisse Seelenvorgänge Aufmerksamkeit und Sorgfalt verwenden, die er gewöhnlich sorglos und unaufmerksam ausführt. Es gibt acht solche Vorgänge. Es ist natürlich am besten, auf einmal nur eine Übung vorzunehmen, zum Beispiel während acht oder vierzehn Tagen, dann die zweite usw., dann wieder von vorne anfangen. Übung acht kann indessen am besten täglich gemacht werden. Man erreicht dann nach und nach richtige Selbsterkenntnis und sieht auch, welche Fortschritte man gemacht hat. Später kann dann vielleicht - mit Samstag beginnend - täglich eine Übung vorgenommen werden neben der achten, zirka fünf Minuten dauernden, so daß dann jeweils auf denselben Tag die nämliche Übung fällt. Also Samstags die Gedankenübung, Sonntags die Entschlüsse, Montags das Reden, Dienstags das Handeln, Mittwochs die Taten usw. ... (by Rudolf Steiner)


SAMSTAG
Auf seine Vorstellungen (Gedanken) achten. Nur bedeutsame Gedanken denken. Nach und nach lernen, in seinen Gedanken das Wesentliche vom Unwesentlichen, das Ewige vom Vergänglichen, die Wahrheit von der bloßen Meinung zu scheiden. Beim Zuhören der Reden der Mitmenschen versuchen, ganz still zu werden in seinem Innern und auf alle Zustimmung, namentlich alles abfällige Urteilen (Kritisieren, Ablehnen), auch in Gedanken und Gefühlen, zu verzichten. Dies ist die sogenannte «richtige Meinung».


SONNTAG
Nur aus begründeter voller Überlegung heraus selbst zu dem Unbedeutendsten sich entschließen. Alles gedankenlose Handeln, alles bedeutungslose Tun soll von der Seele ferngehalten werden. Zu allem soll man stets wohlerwogene Gründe haben. Und man soll unbedingt unterlassen, wozu kein bedeutsamer Grund drängt. Ist man von der Richtigkeit eines gefaßten Entschlusses überzeugt, so soll auch daran festgehalten werden in innerer Standhaftigkeit. Dies ist das sogenannte «richtige Urteil», das nicht von Sympathie und Antipathie abhängig gemacht wird.


MONTAG
Das Reden. Nur was Sinn und Bedeutung hat, soll von den Lippen desjenigen kommen, der eine höhere Entwickelung anstrebt. Alles Reden um des Redens willen - zum Beispiel zum Zeitvertreib - ist in diesem Sinne schädlich. Die gewöhnliche Art der Unterhaltung, wo alles bunt durcheinander geredet wird, soll vermieden werden; dabei darf man sich nicht etwa ausschließen vom Verkehr mit seinen Mitmenschen. Gerade im Verkehr soll das Reden nach und nach zur Bedeutsamkeit sich entwickeln. Man steht jedem Rede und Antwort, doch gedankenvoll, nach jeder Richtung hin überlegt. Niemals ohne Grund reden! Gerne schweigen. Man versuche, nicht zu viel und nicht zu wenig Worte zu machen. Zuerst ruhig hinhören und dann verarbeiten. Man heißt diese Übung auch: «das richtige Wort».


DIENSTAG
Die äußeren Handlungen. Diese sollen nicht störend sein für unsere Mitmenschen. Wo man durch sein Inneres (Gewissen) veranlaßt wird zu handeln, sorgfältig erwägen, wie man der Veranlassung für das Wohl des Ganzen, das dauernde Glück der Mitmenschen, das Ewige, am besten entsprechen könne. Wo man aus sich heraus handelt (aus eigener Initiative), die Wirkungen seiner Handlungsweise im voraus auf das Gründlichste erwägen. Man nennt das auch «die richtige Tat».


MITTWOCH
Die Einrichtung des Lebens. Natur- und geistgemäß leben, nicht im äußeren Tand des Lebens aufgehen. Alles vermeiden, was Unruhe und Hast ins Leben bringt. Nichts überhasten, aber auch nicht träge sein. Das Leben als ein Mittel zur Arbeit, zur Höherentwickelung betrachten und demgemäß handeln. Man spricht in dieser Beziehung auch vom «richtigen Standpunkt».


DONNERSTAG
Das menschliche Streben. Man achte darauf, nichts zu tun, was außerhalb seiner Kräfte liegt, aber auch nichts zu unterlassen, was innerhalb derselben sich befindet. Über das Alltägliche, Augenblickliche hinausblicken und sich Ziele (Ideale) stellen, die mit den höchsten Pflichten eines Menschen zusammenhängen, zum Beispiel deshalb im Sinne der angegebenen Übungen sich entwickeln wollen, um seinen Mitmenschen nachher um so mehr helfen und raten zu können, wenn vielleicht auch nicht gerade in der allernächsten Zukunft. Man kann das Gesagte auch zusammenfassen in «Alle vorangegangenen Übungen zur Gewohnheit werden lassen».


FREITAG
Das Streben, möglichst viel vom Leben zu lernen. Nichts geht an uns vorüber, das nicht Anlaß gibt, Erfahrungen zu sammeln, die nützlich sind für das Leben. Hat man etwas unrichtig oder unvollkommen getan, so wird das ein Anlaß, ähnliches später richtig oder vollkommen zu machen. Sieht man andere handeln, so beobachtet man sie zu einem ähnlichen Ziele (doch nicht mit lieblosen Blicken). Und man tut nichts, ohne auf Erlebnisse zurückzublicken, die einem eine Hilfe sein können bei seinen Entscheidungen und Verrichtungen. Man kann von jedem Menschen, auch von Kindern, viel lernen, wenn man aufpaßt. Man nennt diese Übung auch «das richtige Gedächtnis», das heißt sich erinnern an das Gelernte, an die gemachten Erfahrungen.


ZUSAMMENFASSUNG
Von Zeit zu Zeit Blicke in sein Inneres tun, wenn auch nur fünf Minuten täglich zur selben Zeit. Dabei soll man sich in sich selbst versenken, sorgsam mit sich zu Rate gehen, seine Lebensgrundsätze prüfen und bilden, seine Kenntnisse - oder auch das Gegenteil - in Gedanken durchlaufen, seine Pflichten erwägen, über den Inhalt und den wahren Zweck des Lebens nachdenken, über seine eigenen Fehler und Unvollkommenheiten ein ernstliches Mißfallen haben, mit einem Wort: das Wesentliche, das Bleibende herauszufinden trachten und sich entsprechende Ziele, zum Beispiel zu erwerbende Tugenden, ernsthaft vornehmen. (Nicht in den Fehler verfallen und denken, man hätte irgend etwas gut gemacht, sondern immer weiter streben, den höchsten Vorbildern nach.)
Man nennt diese Übung auch «die richtige Beschaulichkeit».

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Beitrag  John Wayne am Mi Jan 17 2018, 12:42

Krankenschwester werden?
Etwas werden ist immer dumm.
Das zielt immer auf 10. Einweihung.

Lehrerin werden?
Lieber was verwirklichen.

Erzieherin werden?
Um all die Neurosen weiterzugeben,
wenn die eigene Erziehung verhunzt ist.

Konditionierer, Teacher, Abrichter, Nahkampf?
Das haben wir schon genug.

Lieber obdachlos und in Frieden mit Gott,
als in einem Goldenen Käfig leben.



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Dienen ist ein Instinkt der Seele

Beitrag  John Wayne am Sa Jan 20 2018, 21:56



Hof-Intrigen müssen aufgelöst werden.
Ist alles altes Fischezeug!

Das ist Willensschwäche,
dass sie da nicht rauskommen.
Mangel an Loslösung.
Ist Unbeherrschtheit.

Dienen.
Dann sind da Wesenheiten,
die einem weitere Dinge erklären.
Nicht intellektuell, sondern
auf einem energetischen Kanal.

Du musst nix wissen.
Dir wird alles gegeben,
wenn du dienst.

Dienen.
Dann wird dir alles erklärt,
dauert zwar etwas länger,
aber es sitzt dann.

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Beitrag  John Wayne am Mi Jan 24 2018, 13:21

Zitat aus:

Sadhguru - Die Weisheit eines Yogi

“Wärest du auf diesem Planeten als irgendein anderes Geschöpf geboren worden,
dann wäre es ganz einfach gewesen. Du hättest lediglich physische Bedürfnisse gehabt.

Ein voller Magen wäre gleichbedeutend mit einem großartigen Tag gewesen.
Sieh dir nur einen Hund oder eine Katze an, sobald deren Magen voll ist,
sind sie ganz friedlich.

Wenn man jedoch als Mensch auf die Welt kommt, verändert sich die Lage.
Ein leerer Bauch stellt lediglich ein einziges Problem dar: Hunger.
Aber ein voller Bauch? Dutzende Probleme."


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Beitrag  John Wayne am Fr Feb 09 2018, 11:59

Aug. 2010

Disziplin als Sonne

Wir konnten den Tagestext auf der Hauptseite des Melchizedekforums nicht finden. Weder den von gestern noch den von heute. Die waren irgendwo angehängt. Der Onkel hatte Vorarbeit geleistet, falls das Büro am Wochenende nicht geöffnet haben würde. Wenn man in der Macht ist, sollte man nichts selbstverständlich nehmen. Dann sollte es selbstverständlich sein, dass eben nichts selbstverständlich ist. Man sollte immer damit rechnen, dass etwas mal nicht so ist, wie gehabt. Das sollte zur Gewohnheit werden, dass es eben keine Gewohnheiten gibt, hähä ... und wenn man das drauf hat, ist das noch lange keine Disziplin. Wir haben es dann mit der Volksmenge zu tun. Und diese Volksmenge arbeitet sich auch ohne Menschen ab.

Bei den Altgriechen ist das die Volksmasse. Und bei den Engländern ist es das, was sie hinter sich herziehen, ihr eigener Schatten sozusagen. Speziell in einem Forum sollte es immer selbstverständlich sein, dass nichts selbstverständlich ist. Dadurch, dass Sladdi jetzt kapiert hat, dass sie auch nach dem großen Bogen durch den Gutspark durchaus wieder zu dem Lotto-Laden zurückgehen könne, um DIE ZEIT zu erstehen, hätte es einen Schift gegeben. Bisher sind wir in dem Bereich der Macht rumgeeiert und nun wären wir in den Bereich des Seelenstrahls gekommen. Zur Disziplin gehören Macht und auch der Geist. Wenn wir die Disziplin als Sonne sehen, was ist dann der Mond? Der Alte Rabe!


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Beitrag  John Wayne am So März 04 2018, 20:42

aus dem alten Bärbel Mohr Forum ...


Der Wunderknabe

"Es war einmal ein Wunderknabe, der im zartesten Alter schon die ganze Welt erkannte.
Unter der Tür des Elternhauses wußte er über alles Bescheid, und von weither kamen die Menschen,
um ihn sprechen zu hören und um seinen Rat zu holen. Er war auch ein glänzender Redner und ließ den
schwierigsten Fragen die größten Worte angedeihen, und manchmal auch die längsten. Man wußte nicht,
woher er sie kannte, wie es bei Wunderknaben so ist. Sie lagen ihm einfach im Mund.

Sein Ruf ging in die Welt hinaus, und bald wollte man überall von seinem Wissen profitieren.
So machte er sich auf die Wanderschaft und nahm sich vor, die ganze Welt, über die er immer gesprochen hatte,
nun auch zu berühren. Doch kaum eine Stunde von zuhause kam er an einen Kreuzweg, der ihn zwang, zwischen
drei Möglichkeiten zu wählen, denn nicht einmal ein Wunderknabe kann zugleich in verschiedene Richtungen gehen.
Er ging geradeaus weiter und mußte dabei links ein Tal und rechts ein Tal ungesehen liegen lassen.

Schon war seine Welt zusammengeschrumpft. Auch bei der nächsten Gabelung büßte er Möglichkeiten ein,
und bei der dritten, und bei der vierten. Jeder Weg, den er einschlug, jede Wahl, die er traf, trieben ihn in eine
engere Spur. Und wenn er auf den Dorfplätzen sprach, wurden die Sätze immer kürzer. Die Rede floß ihm nicht
mehr wie einst, als er ins Freie getreten war. Sie war belastet von Unsicherheit über das unbegangene Land,
das er schon endgültig hinter sich wußte.

So ging er und wurde älter dabei, war schon längst kein Wunderkind mehr, hatte hundert Wege verpaßt
und tausend Möglichkeiten auslassen müssen. Er machte immer weniger Worte, und kaum jemand kam noch,
ihn anzuhören. Da setze er sich endlich auf einen Meilenstein und sprach nun nur noch zu sich selbst:
‚Ich habe immer nur verloren: An Boden, an Wissen, an Träumen. Ich bin mein Leben lang kleiner geworden.
Jeder Schritt hat mich von etwas weggeführt. Ich wäre besser zuhause geblieben, wo ich noch alles wußte
und hatte, dann hätte ich nie entscheiden müssen, und alle Möglichkeiten wären noch da.‘

Müde, wie er war, ging er dennoch den Weg zu Ende, den er einmal begonnen hatte, es blieb ja nur noch
ein kurzes Stück. Abzweigungen gab es jetzt keine mehr, nur eine Richtung war noch übrig, von allem Wissen
und Reden nur ein einziges letztes Wort, für das der Atem noch reichte. Er sagte das Wort, das niemand hörte,
und er schaute sich um und merkte erstaunt, daß er auf einem Gipfel stand. Der Boden, den er verloren hatte,
lag in Terrassen unter ihm. Er überblickte die ganze Welt, auch die verpaßten Täler, und es zeigte sich also,
daß er im Kleiner- und Kürzerwerden ein Leben lang aufwärts gegangen war."
(aus: Hans Schaller, "Wie finde ich meinen Weg")


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Beitrag  John Wayne am Mo Jul 09 2018, 11:15

Mooji - The King and the Cleaning Boy story
https://www.youtube.com/watch?v=Htmo-C5XFDI
(only this one is fit)

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