Prosatexte

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Prosatexte

Beitrag  John Wayne am Mi Jun 22 2011, 08:04


Disziplin: Es wurde viel geschrieben


Es wurde viel geschrieben fällt für die Wissenschaft und nicht für die Erscheinung. Viel bezieht sich immer auf die Zahl mittels der Erscheinung nicht auf ein moralisches Gefühl. Quantität ist immer Wissenschaft in der Erscheinung. Qualität ist in menschlichen Kontexten eher Moral. Qualität kann grundsätzlich alles sein. Qualität ist nie rein Kontextabhängig. Die Kategorie ist etwas Eigenes aus Kontextabhängigkeiten heraus und darüber hinaus. Die Kategorie ist gewissermaßen die Erkenntnis der Form. Die Kategorie sichert das Erkennen der Mitte. Das Kognizieren fällt also unter die Kategorie.

Beim Juden konzentrierte sich die Verblendung auf die Herrlichkeit und damit auf die mechanische Denkfunktion. Mit dem Begriff des mind ist dieses Problem behoben und heute konzentriert sich die Verblendung auf die andere Funktion auf das schöne Erscheinen in der Welt. Das schöne Erscheinen in der Welt ist nicht die Relation. Die Relation ist das Selbst der bestimmten Funktion. Die Kraft der Selbstlosigkeit - die bestimmte Tugend - bewirkt das schöne Erscheinen in der Welt.

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Beitrag  John Wayne am Mi Jun 22 2011, 08:24


Das Entkernen von Netzach


Netzach kann man nicht entkernen. Netzach ist im engsten Sinne unter dem dritten Aspekt.
Im dritten Aspekt fällt alles unter die Art und mittels des dritten Aspekt fällt alles unter die Sprache.
Entkernen ist nur erster Aspekt. Entkernen ist das negative Gut des Puruscha.

Das Entkernen ist keine Verwaltungswissenschaft. Entkernen ist die Melodie von Unten nach Oben.
Das Entkernen der Verwaltungswissenschaft fällt für den steppenden Bären unter die technische Universität.
In der Nähe des steppenden Bären kann es weder angeborene Verblendung noch siegreiche Schönheit geben.
Siegreiche Schönheit sammelt das Nirwana des spirituellen Materialismus ein.  

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=27819

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 15:55


Begriffe: Bhairavakether und Netzach


Meister R. ist das heilige Leben von Maitreya wie Kuthumi das dramatische Leben von Maitreya ist.
Bhairavakether ist Konklusion und Lösung für Netzach an sich. Bhairava ist das Bewußtseinsmonade des Auge Schiwas.
Das Auge Schiwas zieht den Logos mit ein wie Bhairava die Willensmonade miteinbezieht.
Die Rhetorik ist mehr Analogie denn Willensmonade.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 15:56


Seminar:  Bhairava in Deutschland


Bhairava ist der indische Anteil in Deutschland. Bhairava ist das eigentliche Indogermanische.
Deutschland ist der Monade sehr nahe und Indien ist dem bestimmten Bewußtsein sehr nahe.
Durch den Tierkreis gehen ist kein U-Bahnfahren und auch kein Raucherabteil.
Willentliche geht man rückwärts durch den Tierkreis und der Geist des Tierkreises
steht in Konkurrenz zum bestimmten Altgriechen. Der Altgrieche ist mittels des Tierkreises recht integriert.
Der Tiger fällt unter Schiwa und nicht unter den Tierkreis. Tom Jones dürfte also also Tigerfell geendet sein.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 15:57


Akropolis: die Identität des Meisters


Bhairava ist nicht die Identität des Meisters. Der Meister ist nicht das bestimmte wir. Der Meister läßt die vorbereitete Identität mittels vom Himmel fallen sich blitzartig auflösen.
Allegorisch in den Sielen zu sterben ist kein Ruhm. Immerhin kann man damit als gebildeter Deutscher durchgehen. Ohne Bereitschaft in den Sielen zu sterben braucht man diese Wissenschaft gar nicht erst anzufassen. Sie zeigt mir fällt mittels des Enneagramm unter die Melodie und macht gleichzeitig eine Verbeugung vor Hegel. Losgelöstheit ist der Anfangsgrund der Pflicht. Praktische Erfahrung ist Unpersönlichkeit aus innerer Gelassenheit und Mehr. Praktische Erfahrung ist nicht Doppeltgemoppelt sondern Vertiefung.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 15:58


Maharadscha: die Unschuld des Platon


Die Unschuld des Platon nimmt kein Bewußtsein und keine Rhetorik in Anspruch. Die schweizer Rhetorik rezeptiert die Unschuld von Platon für den bestimmten Meister. Die Unschuld des Platon macht mittels der schweizer Rhetorik den Meister und aufgrund der Abendlandvorbereitung kann Platon nicht den Lehrer machen. Die Dialektik kann immerhin den teacher machen. Der teacher kann besser als der Rhetor sein. Der teacher ist weder Hierarch noch Geometer.

Insbesondere stellt die Unschuld des Platon die Alchemie und die Hermetik gleichzeitig frei und die Schnittmenge von Alchemie und Hermetik unter der bestimmten Unschuld heißt Anubis. Sowohl Hermetik als auch Alchemie hat immer jedes Wort und jede Zeile gelesen. Hebräisch fällt meist unter die Hermetik und nur selten unter das Israelgesetz.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 15:59


Präzipitation: die Geburt der Persönlichkeit


Der born bezieht sich auf die Aspiration der Seele und nicht auf die Geburt der Persönlichkeit. Die Geburt der Persönlichkeit ist der Willenskern als Reaktion auf die schon vorhandene Persönlichkeit der Schöpfung. Die Schöpfung besteht im westlichen Sinne aus einem Mischmasch von Persönlichkeiten. Der Altgrieche ist im Substanzsinne ein Mischmasch von Persönlichkeit.
Indien kennt keine Persönlichkeit. Indien kennt nur den Geist der Bestimmtheit des Altgriechen. Dieser bestimmte Geist ist das dem Menschen eigene Mulaprakriti.
Der Jude hat keine Ebene und keine Persönlichkeit und so verbleibt die Pfuschrelation mit dialektischer Bestimmtheit die dann Allah als Gefangenen des deutschen Fluch generiert und dann als mystische Kabbala aber nicht als Mystizismus verbleibt. Der Engländer ist Mystizismus mittels mystischer Kabbala.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:00


Aurora: die englische Kunst


Die englische Kunst ist keine Astrologie. Der empirische Standpunkt ist mitnichten Astrologie.
Die englische Kunst stellt den teacher für das Knippsen des Meisters dar.
Weder Lehrer noch teacher haben Schnittmenge mit Darsteller oder Darstellung.
Die englische Kunst veredelt die abstrakte Persönlichkeit zur Individualität und verbleibt als rechtes Drama.
Das Einfließen der Individualität arbeitet die bedingte Notwendigkeit der Astrologie ab und stellt so das Denken mittels des Detail für die Reinheit frei.
Der Engländer ist so das Nichtselbst von Krischna wie das deutsche system die Erscheinung von Krischna ist.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:01


Rudra: Alleinvertretungsanspruch


Der Alleinvertretungsanspruch ist weder Gewalt noch Versuch. Der Alleinvertretungsanspruch rezeptiert die Identität des Okkulten aus dem Christus und nicht aus dem spirituellen Vater.
Es gibt keine bürgerliche französische Armee. Die Bürger treten in Frankreich in die Erscheinung und beim Altgriechen treten die Bürger aus der Erscheinung.
Die Bürger in Frankreich sind also durch die Bank disziplinierte Kräfte und kein chaotisches Zukommen wie dies beim Altgriechen der Fall sein kann.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:02


Swami: die Lekkeren mit der guten Füllung


Der Hierarchische Planetenherrscher ist noch nicht die Lekkeren mit der guten Füllung. Die alte Astrologie hat nie eine lekkere Füllung.
Die alte Astrologie knippst den Genuß mit dem Engländer und hat so die bestimmte Ordnung des Genuß als administrativen Aspekt. Der Planetenherrscher geht über den administrativen Aspekt hinaus.
Die alte Astrologie ist die Persönlichkeit der Monade aber nicht die Persönlichkeit der menschlichen Monade. Die alte Astrologie ist die Vorbereitung zur Immanenz. Denken findet im dramatischen Sinne mittels der Strahlen 3 und 7 statt. Abstraktes Denken läßt die Dinge nach dem Strahl 6 unter die geistige Triade fallen. Intuition läßt den Meister erscheinen oder die letztendlich die geistige Triade fallen.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:03

Attribute: Lebensrad und Astrologie

Das Lebensrad ist der Begriff des Tibeters wie die world der gegenwärtige dialektische Begriff des Engländers ist.
Das Lebensrad ist der Kausalkörper des Platon und keine Persönlichkeit.
Das Lebensrad ist a priori über der Astrologie. Der Tibeter denkt also als Asgardbuddhi der berliner Selbstrelation.
Im kommenden Jahr ist keine Astrologie und kein Angriff. Im kommenden Jahr bildet den Kern für die bestimmte Platonpersönlichkeit.
Im kommenden Jahr will weder im Willensaspekt aufgehen noch von den Zeitfronten geschnitten werden.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:04

Begriffe: eine sehr gute Zusammenfassung

Die Zusammenfassung ist inklusive und bezieht irgendwie alle Kräfte und Elemente mit ein. Dass der Text irgendeine literarische Nettigkeit darstellt ist völlig unbedeutend. Es können auch Textbausteine ohne scheinbaren grammatikalischen Bezug eine sehr gute Zusammenfassung sein.

Die Zusammenfassung läßt sich nicht vom abstrakten Idealismus beherrschen. Der abstrakte Idealismus kann sich von der Zusammenfassung oder von der Persönlichkeit beherrschen lassen. Der Strahl6 kommt zur Herrschaft. Martin Luther läßt sich von der Zusammenfassung beherrschen und Oscar Wilde läßt sich von der Persönlichkeit beherrschen.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:05


Akropolis:  Lichtvolle Grüsse Anaximander


Das system hat Kanäle und keine Reize. Die Persönlichkeit liebt die Reize um des Dankesagen könnens. Mit den Reizen kann die Persönlichkeit den abstrakten Idealismus danke sagend vor sich selbst erscheinen lassen und der abstrakte Idealismus kriegt diesen Betrug nicht mit weil er es nicht mitkriegen kann. Lichtvolle Grüsse genügen sowohl der Persönlichkeit als auch dem abstrakten Idealismus.

Die geistige Triade nimmt mittels der lichtvollen Grüsse ihre Autorität über die menschliche Monade wahr. Anaximander ist menschliche Monade und Mehr.

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Herzlichen Dank dafür

Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:06


Mediation: Herzlichen Dank dafür


Die geistige Triade ist die Form des Dankes und dann steht die erleuchtete Art und nicht der abstrakte Idealismus auf. Der abstrakte Idealismus kann also nicht Danke sagen und muß daher einen Umweg über die Persönlichkeit machen die dann das Dankessymbol einzahlen oder darstellen kann.

Die geistige Triade ist nicht das System. Das system ist auch nicht die geistige Triade in Inkarnation. Das system ist keine Erscheinung. Das system ist der Äther von der Begierde zu Kuthumi.  

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:08

Aurora: die Verfassung der Relation

Wotan ist nicht die Verfassung der Relation. Die Verfassung der Relation ist auch keine Sturmgottheit.
Die Verfassung der Relation ist die Nullnummer der bestimmten Selbstreproduktion.
Man darf die Relation nicht mit dem Mausklick verwechseln. Die Relation darf der Psyche und der Dialektik nicht zukommen.
Die Relation darf man nicht mit dem Entladen verbinden. Es ist mühsam die Relation mit dem Aufladen verbunden zu haben aber grundsätzlich harmlos.
Das Aufladen ist für die Selbsterziehung da und nicht die Relation. Die Selbsterziehung kann kein shift erzwingen. Die Relation ist der Anschein des shift.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 16:09

Mediation:  wo rankommen

Wo rankommen ist nicht die Lust des Engländers. Wo rankommen rezeptiert die Selbstverwirklichung mittels der Erscheinung.
Der Johannifeiertag hat keine schöpferische Wirkung. Der Johannifeiertag ist für die rechte Kraft da und nicht für das Bauen der Antaskarana.
Die Antaskarana ist der Gemüt und die Kraft ist die Genauigkeit der schöpferischen Wirkung.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:40

Begriffe: die Disziplin der Relation

Die Relation ist nicht die Wahrhaftigkeit und auch nicht der Verstand. Die Relation kann den Keks nicht klauen und daher fungiert der Keks gut als Futter.
Die Relation ist keine Abstraktionskraft. Die Relation ist kein Geist und die Relation kann auch nichts materialisieren. Die Relation ist vor allem die Selbsterziehung der Frucht.
Der Verstand ist der Kern der Selbsterziehung der Frucht. Die Frucht verzichtet also auf ihre dialektische Qualität mittels der rechten Wahrnehmung des Krischnaverstand.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:41

Seminar: die Ausdehnungsleistung der Relation

Die Relation kann sich nicht ausdehnen. Das Streben kann die Ausdehnungsleistung aus der Relation rezeptieren. Hermes ist die Idee des Streben in der Relation.
Das Okkulte bewegt sich für Hermes aus der Relation in die Rhetorik. In der Rhetorik gibt es die Ordnung des Verhältnis aber keine Relation im eigentlichen Sinn mehr.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:41

Akropolis: der Wille zum Sieg und die Relation

Die Feldherrenkunst zeichnet sich dadurch aus dass sie von Anfang an den Willen zum Sieg anstatt der Relation hat.
So ist letztendlich keine Wissenschaft möglich. Die Feldherrenkunst knippst mittels der schöpferischen Wirkung die wissenschaftliche Präzision.
Die Relation ist der mind in der Welt nach der Wissenschaft. Die Relation ist also die menschliche Persönlichkeit.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:42

Präzipitation: Reinlichkeit und die Relation

Die Reinlichkeit kommt nicht aus Hempels Wohnung. Die Reinlichkeit kommt auch nicht von der Relation.
Die Reinlichkeit kommt aus der deutschen Kaiserstadtuniversum Berenbostel.
Man kann der Relation die schöpferische Wirkung nicht zuordnen weil man der Relation die schöpferische Wirkung nicht zuordnen kann.
Man muß Krischna die schöpferische Wirkung zuordnen. Jemand fällt ohne Formalie unter die Logik. Jemand ist der Anfangskern der Verfassung.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:43

Swami: Die Relation der Affekte

Das Heim der Relation ist der Affekt. Die Affekte sammeln sich mittels der Relation.
Der Affekt und die Relation bilden zusammen den mind des Willensaspekt.
Die Affekte haben immer schon die Relation eingebunden.
Selbstakzeptanz rezeptiert den Affekt aus der in die Affekte eingeflochtenen Relation
und geht damit auf der einen Seite in der menschlichen Seele und auf der anderen Seite in Sokrates auf.
Die Relation der Affekte die ist nie offensichtlich und daher kann die siegreiche Schönheit nichts
aus der Relation der Affekte herauszaubern. Die Relation der Affekte ist der Meditationsort des Yoga des Westens.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:44

Attribute: die Persönlichkeit der Relation

Die Relation nimmt den Strahl der schöpferischen Intelligenz für die Persönlichkeit zur Kenntnis.
Die Relation ist der shift von den Relativa (knownledge) zur Kenntnis.
Die Kenntnis nach der Relation ist die Persönlichkeit von Avalon aber keine Akriomatik.
Aristoteles hat also die Akriomatik wie England die Persönlichkeit von Avalon hat.
Die Persönlichkeit der Relation ist kein Strahl aber eine Kraftart.
Der ray ist sowohl Kraftart als auch indische Selbstdialektik.

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Beitrag  John Wayne am Do Jun 30 2011, 17:45

Rudra: Organisationsformen von Labour

Organisationsformen von Labour sind weder Herzkasper noch Zwangssituation.
Organisationsformen von Labour nehmen die Dreiecksbildung von Vrajapani für das sichtbare Geschöpf zur Kenntnis.
Der Altgrieche erkennt die Lebensform des sichtbaren Geschöpf aber nicht das sichtbare Geschöpf an sich an.
Der Engländer hat kein Organisationsprinzip. Der Engländer hat Labour.

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Beitrag  John Wayne am Do Jul 07 2011, 22:31

Begriffe: Rudra und Hochdeutsch

Die Hochsprache hat den Zufall mittels der Begierde. Hochdeutsch hat keine Erscheinung. Deutsch hat durchaus ein Problem mit der Erscheinung aber nie ein Problem mit der Begierde. In Berlin spricht man erst Rudra und dann Hochdeutsch. Rudra ist die Verkehrssprache des Buddha.

Deutsch hat keine Dialekte und auch keine Mundarten. Die deutsche Mundart ist also eine Mundart mit Zielbestimmung deutsche Sprache. Der deutsche Dialektik ist ein Dialekt mit Begriffsbestimmung deutsche Sprache. Zielbestimmung und Begriffsbestimmung gehen mittels des Mechanismus vom menschlichen Willen aus. Bayrisch ist also das allgemeine Deutsch unter dem Hochdeutschen.

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Beitrag  John Wayne am Do Jul 07 2011, 22:32

Seminar:  die Relation der Maus

Auch die Computermaus ist keine Relation. Die Relation der Computermaus kommt vom Selbst und nicht vom Subjekt. Das Prädikat knippst die Relation. Der französische König ist kein Subjekt. Der französische König ist die Zielbestimmung der Sprache und nicht die Zielbestimmung des Mechanismus oder des Menschen oder der Gesellschaft. In Berlin und unter Rudra ist der französische König praktische Begriffsbestimmung.

Hirschfelde fällt unter die Gita des Krischna und nicht unter die siegreiche Schönheit von Netzach. Hod ist ein Mechanismus und Netzach ist kein Mechanismus. Netzach ist der Ordnung nach ein Objekt.  

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Channeling

Beitrag  John Wayne am So Dez 11 2011, 22:20

Semantisch ist Channeling der Komplementärpunkt des geistigen Herzzentrum im Solarplexuschakra. Channeling beginnt immer mit der Auflösung des Widerstreites; also mit der Auflösung des Krieges mit sich selbst wie es im Kurs in Wundern genannt wird. Channeling stellt immer einen Kontakt vom Selbst zur Allgemeinheit her. Nur wenn man im Niveau sicher über das interne Niveau in dem egalitären Selbstverhältnis hinauswächst findet ein Überfließen ins Innen statt.

Channelings sind daher immer nothwendig zu verstehen und es bedarf die Einweisung in den sozialen institutionellen Rahmen um den Sinneskontakt zu finden. Selbst eine intellektuelle Ausrichtung auf Channeling stellt einen Kontakt zum Lichtarbeiter her. Der Kontakt findet immer statt und zwar präzise in dem erlaubten Grad, wenn der Intellekt den Kontakt sucht, dann kommt der Kontakt im Grad der Suche zustande. Im Channelingzeugem -dem vorliegenden Text- kann man dann die Apperzeption der Einheit wiedererkennen. Zuerst sucht man die Apperzeption im Channelingtext zu erkennen und dann kann man suchen den Lichtarbeiter hinter der Apperzeption zu erinnern. Dieses Erinnern ist ein Lesen in der Akascha-Chronik, das nothwendig im Selbst stattfindet.

Ein Medium wird einen Text niemals Channeling nennen, sondern immer einen Gleichnishaften Namen der Kraft als Herausgeber benennen. Channeling hat keinen Herausgeber. Channeling ist eine aktive Freistellung vom Christus.

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Beitrag  John Wayne am Di Dez 27 2011, 20:58


Präzipitation: Kapitän und Begriff

Der Kapitän beherrscht im Deutschen alles was der Begriff nicht ist.
Kultur und Zivilisation werden im Deutschen also am Begriff festgemacht.
Die Zivilisation ist die Gattung des Begriff und die Kultur ist die Eigenthümlichkeit der Kohäsion der allgemeinen Art.

Die Notwendigkeit ist die Natur des Kapitän. Der Kapitän ist die Selbstregierung der Ehre.
Der Kapitän versteht Kraft also zuerst für den 2.Strahl. Der Kapitän hält also die Kraft der Götter aus dem System draußen.
Der Kapitän soll die Gesellschaft für die Zusammenarbeit mit den Kräften der Götter klar Schiff halten.

http://anthrogewi.communityhost.de/thread/?thread__mid=942898793&thread__start=1#last



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Der 6. Strahl

Beitrag  John Wayne am So März 04 2012, 22:25

Der 6.Strahl hält die Exoterik offen. Alle Strahlen verschwinden mit der Esoterik
nur der 6.Strahl pflegt die Dialektik der Kooptiertheit der Exoterik.

Der 6.Strahl kann und will nichts ummodeln. Der 6.Strahl hat Begriffe nach dem Willen nach Aristoteles und mitnichten nach dem rechten Geist. Der 6.Strahl strebt nach der mystischen Erfahrung an der Stelle des rechten Geist. Je höher der Geist im Status ist, der dann die bestimmte mystische Erfahrung gegenzeichnen muß, desto mehr bildet sich der 6.Strahl dann darauf ein.

Devotion ist keine Hingabe. Der 6.Strahl ist sehr mühsehlige Hingabe aber der 6.Strahl ist vor allem Hingabe. Dienen ist die Erscheinung der Hingabe im 6.Strahl. Die Gnade erscheint an der Stelle des Knipsen für den 6.Strahl, wenn sich der 6.Strahl freiwillig trotz Möglichkeiten nichts eingebildet hat. Der 6.Strahl hat ein gewisses morbides Ringen mit sich selbst. Immerhin kann sich der 6.Strahl im Logos mit sich selbst beschäftigen, wenn er andere zu sehr nervt was fast immer der Fall sein dürfte. Frieden entsteht nicht aus Befriedung. Frieden ist auch kein Wunscherfüller. Frieden versteht die Form und den Plan an der Stelle der anderen Seite der Einbildung.

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Der 7. Strahl

Beitrag  John Wayne am So März 04 2012, 22:27

Der 7.Strahl ist am Nächsten an den Eigenschaften dran.
Der 7.Strahl ist immer auch die Esoterik mittels der rechten Eigenschaften.

Der 7.Strahl versteht den Frieden des Geistes für die inheränte und gerne auch billige Mediation. So ist der Frieden des Geistes präsent und garantiert nie belastet. Man kann also auf die Detailqualität zurückgreifen. Mitgefühl wirkt immer von der Detailqualität zur Detailqualität und so ist Mitgefühl weder Zeit noch Serie.

Banal wandelt der 7.Strahl den Frieden des Geistes in den bestimmten Geist mittels des Plan um. Barmherzigkeit ist die Substanz der Toleranz. Barmherzigkeit erkennt Zeus wie Präzision wie Substanz gleichzeitig an. Barmherzigkeit ist die Ehre und der Anrufungsgrund.
Aus dem Anrufungsgrund folgt die einzige Dialektik der Freiheit.

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Meister und champion

Beitrag  John Wayne am Do Mai 17 2012, 07:58

- Prosatexte vom Juni 2007 -

Meister und champion

champions ist ein oberflächlicher Ausdruck. Die Gesellschaft dreht und wackelt sich und irgendwo kommt eine Power heraus und erhebt einen menschlichen Ort. Dieses vom Zufall begünstigt werden wird dann champion genannt. - Meister ist gerade etwas ganz anderes. Hier sind alle Kraftlinien in der Gesellschaft sichtbar und transparent und man kann eben jemanden die geistigen Orte zuordnen vom dem das Gut verteilt wird. Dies ist dann der Meister im Deutschen. Der Meister ist also in der Gesellschaft und bleibt dort auch, während der champion etwas bestimmtes und unbekanntes außerhalb der Gesellschaft ist und nach dem flow wieder in die Gesellschaft eintauchen wird.

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Grundsätzlich sind Englisch und Deutsch kaum gegenseitig übersetzbar, weil Englisch immer von einem materiellen Ort ausgeht und Deutsch immer von einem esoterischen Ort. Deutsch ist grundsätzlich semantisch und Englisch ist propositional semiotisch. - Litteratur kann man vom Englischen ins Deutsche gut übersetzen. Bauarbeitersprachen und Bauanleitungen und Ähnliches kann man gut vom Deutschen ins Englische übersetzen. - Im Englischen gruppiert man sich um Stärke und Popanz. Im Deutschen gruppiert man sich um Weisheit und Esoterik.

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Im Deutschen kommuniziert man mittels der allgemeinen Proposition. Im Englischen wird die konkrete Proposition mitgeschleppt. So ist dem Engländer ein legitimer Umgang mit dem Statusverein möglich. Dem Deutschen ist der Statusverein nur eine Subsumtion der Stulle.

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Der champion ist der psychologische Ort an dem Power, sowohl am Höchsten, als auch vollständig außerhalb des menschlichen Inneren ist. Der champion Kontrolliert Power durch sein bestimmtes gesellschaftliches Verhalten. Dies ist rein dialektisch und kann formal benennt werden, ist selbstredend nicht trivial die formelle Benennung auszuarbeiten. - Power ist dem deutschen Konflikt viel näher als der deutschen Macht. Power ist die Reaktion des individuellen Spannungspunktes in der gesellschaftlichen Polarisation. - Im Deutschen ist Macht der positive Pol man geht nur äußerst ungerne in die gesellschaftliche Polarisation. Das Englische versteht sich vollständig in der Innenperspektive von Polarisation.

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Freund und friend ist wechselseitig einigermaßen komplementär.

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"Die Scheisskerle sitzen überall."
Goethe in einem privaten Brief zu seiner (metaphysischen) Situation vor dem Eintritt in den Staatsdienst zu Weimar. - Die Scheisskerle sind die Sinnigkeit unter die sich die Arschlöcher subsumieren. Die rechtschaffende Psychologie ist der Lebemann. Wenn der Lebemann sich psychologisch abwirtschaftet kann er leicht zum Arschloch werden und wenn der Lebemann nicht die guten Sitten einhält produziert er Unmengen an Scheisskerlen. - "Am Anfang wollte man den Menschen Paläste bauen und später ist man dann froh, wenn man den Mist der Menschen weggeschafft bekommt. Dies ist ein Geschäft, dass mit viel Resignation verbunden ist, allein es muß auch sein." - Die Scheisskerle sind gewissermaßen die rechten Letzten, die für sich noch recht sind, aber nichts mehr produzieren, was gesellschaftlich verwertbar ist. Dies gilt immer für die energetisch-metaphysische Ebene.

-

In der braunschweiger Hofsprache ist der traditionelle Mensch ein Furz. Der Furz ist der Zusammenhalt den der traditionelle Mensch auf die gesellschaftliche Ebene projeziert. Die Projektion findet am metaphysischen Ort der Notdurft statt und die Kraft ist immer die menschliche Gesamtheit minus die Selbstgefälligkeit. Die Selbstgefälligkeit wird dann immer physisch und nicht metaphysisch ausgeschieden. Der traditionelle Mensch kann also gar keine Scheisskerle produzieren.

-

Von Adel spricht man im Deutschen immer bei Traditionen, die instinktiv die Sprache des Hinternausganges mittels ihres Verhaltens aufheben. Dadurch wird dann ein anmutiges Sprachverhalten inspiriert, dass beim A.-Thema auf die nächst höhere Ebene wechselt und trotzdem nicht den Boden verliert. Volkstümlich (und auch gut und gesund) ist das Bewahren des Boden durch Opferung der guten Sprache am A.-Thema indem man dann die Semantik von den Scheisskerlen bereinigt, dabei tritt man sprachlich in die Scheisskerle ein und bleibt propositional in der Bindung/Sicherung kleben. - Der Adel kommuniziert also nicht um die Proposition herum, sondern um einen sozialen Sphärenpopanz und dies erfordert einen gewissen Fleiß. Nur im Deutschen ist dieser Fleiß nothwendig, daher ist der deutsche Adel zutiefst gut, während sich im englischen Adel die kollektiven Verblendungen ansammeln.

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Der Lamaismus hat eine ernste Verwandtschaft mit der deutschen Semantik um den Adel herum. Im Lamaismus werden die Körperöffnungen als metaphysische Wegscheiden von Kräften verstanden und bestimmte esoterische Praktiken werden mit dieser metaphysischen Weisheit gesichert und zum Abschluß gebracht.

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Die Semantik des deutschen Adels ist grundsätzlich auf Die Linke übergegangen, nachdem sich in Deutschland die Nationidee integriert hatte. Die Linke kann effektiver diese Semantik bezeugen, weil sie dies mittels der Proposition tut. Die Wirkung ist zurück zur Linken ein tieferes Sozialverhalten bei gleichzeitiger Betonung der Ökonomie auf Kosten des Eigenthums.
http://anthrogewi.communityhost.de/thread/?thread__start=1&thread__mid=760591096

study
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Beitrag  John Wayne am Mi Mai 23 2012, 21:32

Maharadscha: Kapitalismus und Weiterentwicklung

Der Kapitalismus versteht das Ding statt der Polarisation. Der Kapitalismus verleugnet also mitnichten Platon. Der Kapitalismus verleugnet den Kern des Menschen. Der Mensch ist also gezwungen sich unter Platon zu scharren um so im Kapitalismus zu überleben. Die Ehre des bestimmten Menschen wirkt so dann in der Welt und der Kapitalismus macht sie die bestimmte als seinen persönlichen Besitz zu eigen. Der kolletive Kern aus der Grätsche ist die kommunistische Revolution. Irgendwann ist der Kapitalismus beseitigt und der Kommunismus bringt die Möglichkeit dass der Mensch die Weltgeschichte recht darstellen kann und nicht immer von ihr getrieben wird.

Cool

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Beitrag  John Wayne am Mo Mai 28 2012, 11:22

Rudra: drei Ebenen der Verwaltungswissenschaft

Die organisierte Kirche ist die unbewusste Ebene der Verwaltungswissenschaft. Das Reich ist die bewusste Einbeziehung der Kraft der Verwaltungswissenschaft. Das Reich bringt die Verwaltungswissenschaft in eine volkstümliche Form. Das Volk achtet darauf das Akzidentien alle Art immer nur als Kraftmasse und nicht als Geistesfäden erscheinen. Die Art des Reiches wird in China verstanden. Die Art des Reiches versteht die Regierungsgelegenheiten der Verwaltungswissenschaft und hält dazu die Förmlichkeit ein um nicht böse überrascht zu werden. Verwaltungswissenschaft bewusst zu denken bedeutet Aschram. Man muß sich an einem gemeinsamen und rein geistigen Ort befinden, den alle sich schwer verdient haben um Verwaltungswissenschaft überhaupt gedanklich anfassen zu können. Schließlich ist das Selbst und das Denken der Auslöser für kollektive Prozesse aus der Verwaltungswissenschaft.

Regierung versteht das Sein der Verwaltungswissenschaft. Metaphysik bedeutet also auch sich bewusst regieren zu lassen. Der Bewusstseinsaspekt kann sich frei durch die Kontexte der Verwaltungswissenschaft bewegen und sittliche Einsicht vermitteln. Regierung denkt also in den Kategorien des Bewußtseinsaspekt. Der Lebensaspekt ist weder Verwaltungswissenshaft noch Bewusstsein. Der Inder liebt den Lebensaspekt über alles und dient mittels der rechten Menge dem Lebensaspekt.

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Beitrag  John Wayne am Mo Mai 28 2012, 11:23

Maharadscha: Aufgewacht und Sein

Das Sein ist die technische Selbstreproduktion der Wärme aus der rechten Bestimmtheit des Gesetz der ätherischen Vereinigung. Die Ebene ist niemals Aufgewacht. Der Aspekt wacht mittels der Ebene als allgemeines Tribut auf. Das bestimmte allgemeine Attribut ist ein Penner oder eine Kraft, aber nichts dazwischen.

Der Penner wacht nicht aus dem Traum auf. Durch die Dialektik des Penners vermeidet man also das Aufwachen von Mikrobombast in der Masse. Die Masse soll bitteschön der Gelehrte oder der Amtsfuzzy für das Gemeingut pflegen. Der Penner unterdrückt nicht die Menge und doch flieht die Menge vor dem Penner. Man will also die mit der Menge verbundenen Sensationen nicht im Reich haben, weil diese Sensationen die Art eher abnudeln aber nicht direkt nähren können. Der Inder träumt im Licht über der Menge und kommt dann veredelnd herab um danach sofort wieder im Licht über der Menge zu verschwinden. Das Indogermanische arbeitet sich also am Penner ab, während die Teleologie das Sein aus dem technischen Gesetz der ätherischen Vereinigung versteht. Bis heute hat man Metaphysik mit der Teleologie des Sein des Aristoteles gleichgesetzt, dies ist nicht wahr. Metaphysik versteht gerade die Abwesenheit des Sein für die Erfahrung. Metaphysik schneidet also die Systemgelegenheit auf die Erfahrung zurecht und das klappt schließlich oder auch nicht. Die Metaphysik bedarf also der Eschatologie unter der Kabbala (Kabbala=Seelenlehre).

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Erziehung

Beitrag  John Wayne am So Jun 24 2012, 08:17

Das Thema Erziehung war dran

2/3 der Menschheit hungert und die gesamte Menschheit ist voll auf Apokalypse eingestellt. Bei sich selbst anfangen, Bei sich selbst anfangen, Bei sich selbst anfangen. Vorwürfe bringen nicht weiter. Man kann sich sich als Pol göttlichen Vertrauen gestalten und dann fließt von alleine Kraft nach Außen.

"Die Erde ist ein Übungspfad und keine Ruhekissen." (by Martin Luther)

Die Menschheit soll in 3000 Jahren das Jüngste Gericht erfahren und heute muß sie dafür die Weichen stellen. Ohne Gerechtigkeit wird das nichts. Man wird bei Gerechtigkeit anfangen müssen. Man wird den Morgentauplan für Amerika verwirklichen müssen, man wird sich eingestehen müssen das es nur um substanzielle Mitmenschlichkeit geht und sonst um gar nichts. Man wird die Teilhabe am Kapitalismus als komleppte Selbstenmüdungung verstehen müssen. Dies alles und noch viel mehr sofort praktizieren, denn es gibt keine Zeit mehr. Jeden Tag kann die Menschheit sterben und so den Planeten von dieser Plage befreien. Besser und erwünscht wäre eine Läuterung.

king  queen

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Wunschdenken

Beitrag  John Wayne am So Jul 01 2012, 07:16

Abbruch erleidet der Mensch.
Niederschlagung erleidet die Kraft.

Ein Mensch sollte sich also niemals mit der Kraft direkt identifizieren.
Sich mit einer Kraft direkt und billig zu identifizieren heißt Pfusch.
Die einzige Kraft mit der sich der Mensch identifizieren könnte heißt Selbst
und damit muß sich der Mensch nicht identifizieren, denn dies IST er schon.

Wunschdenken im Menschen kann maximal eine Kette bilden,
die dann unterbrochen wird, wenn sie ins Außen kommt.
Wunschdenken in der Allgemeinheit bildet einen Fokus
für kollektive Idealbildung.

Im Kapitalismus sind alle kollektiven Ideale gebildet
und dennoch wird am Fokus des Wunschdenken
im Außen festgehalten.



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Die Wegwerfgesellschaft

Beitrag  John Wayne am So Jul 01 2012, 09:19

Die Wegwerfgesellschaft arbeitet weniger sozial auf und lagert so Ecken und Kantenbearbeitung auf die Dingheit aus. Die Dingheit hat dann einen großen Materiellen Bereich und dabei auch viele materielle Gegenstände, die mit der Zeit als Überflüssig erkannt werden. Dies ist der Boden der Wegwerfgesellschaft. Die eigentliche Wegwerfgesellschaft beginnt bei der Distinktion mit den überflüssigen Gegenständen, denn es ist überhaupt nicht diese Gegenstände loszuwerden, weil sie ja mit der persönliche sozialen Erfahrung tatsächlich verknüpft sind.

Bei jeder kollektiven Erscheinung bedarf es der Krösusdistinktion. Der Kauz beginnt mit der Krösusdistinktion.
Nichts ist so verkehrt wie die Benennung von Fürst Bismarck als einsernen Kanzler. Denn Bismarck hat gerade
aus Distinktion geschöpft und ein Eisenherz findet gerade durch rechten Verzicht auf Distinktion einen sinnigen Weg.

http://anthrogewi.communityhost.de/thread/?thread__mid=276233354&thread__start=11#msg484972739

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Mitleid und Weisheit

Beitrag  John Wayne am Fr Jul 06 2012, 23:27

"Weisheit macht sich niemals tansparent. Weisheit wirkt im Zwischenraum zur unbestimmten Inhärenz. Mitleid kann sich mit weisen Sprüchen rühmen. Mitleid gibt Diskussionsgegenstände. Gerade in der Nähe von Mitleid ist schlechte Mystik möglich. Weisheit findet immer zuerst den Märtyrer im allgemeinen Anderen.

Die selbsternannte Arkanschule nähert sich der Liebe okkult und will dann die Liebe mental verstehen. Dann verliert sich die sogenannte Arkanschule in unendlichen Weiten unendlicher Gedankengänge. Der Grund der sogenannten Arkanschule liegt im Minderwertigkeitskomplex der Menschheit und die Arkanschule geht auf äußerst mystische Weise mit der Wirkung der Minderwertigkeit um. Immerhin findet so eine erhebliche Dezentralisation der Wirkungen des Minderwertigkeitskomplex der Menschheit statt.

Im Hinduismus nähert man sich der Liebe mental an um sich dann okkult in die Liebe zu verlieren. Dies ist Lebenspracktisch und weise. Im Okkulten kommt man nicht auf die Idee Liebe fühlen zu wollen. Nur völlig verzogener Irrsinn verknüpft Liebe mit Gefühl. Gefühl ist Sentimentalität und Macht. Gefühl kann die Monade positiv widerspiegeln. Gefühl zeigt die Gelegenheiten des Verzicht an. Gefühl zeigt den Bereich des eigenen Pfusch auf. Nie ist aber Gefühl direkt im positiven Pol. Liebe ist Präsenz und Liebe ist Bewußtsein. Liebe ist das Bewußtsein über der Bewußtheit. Liebe kann in der Gemeinschaft handwerkliche Höhen erlangen. Liebe ist also Lebensbejahend.

Das Okkulte beurteilt nicht, weil das Okkulte nicht beurteilen kann. Das Okkulte hat eine propositionale Erkenntnis, aber das Okkulte ist zu tief um den menschlichen Intellekt in Anspruch nehmen zu können. Das Okkulte ist die extrovertierte Schnittmenge von Metaphysik in Ontologie.

Bindung und Liebe gleichzusetzen ist sehr dumm. Die Bindung kann man irgendwie fühlen und nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selbst (Bertolt Brecht). An einer Bindung arbeitet man sich ab und man meidet die Bindung, allzu viel wahrzunehmen. Die Bindung ist zu banal und unmittelbar, als dass man sich ihrer versichern müßte oder sie erkennen könnte.

Liebe als Kraft zu verstehen ist naiv. Liebe ist gerade keine Kraft. Liebe ist kommunizierende Intelligenz. Kraft läßt sich von der Liebe fast alles gefallen, weil die Liebe gewissermaßen bis ins Letzte die Interessen der bestimmten Kraft einbezieht. Kraft kann gefühlt werden und Liebe kann eben nicht gefühlt werden. Liebe lebt in einem Herrschaftsbereich als guter Bürger und beansprucht keine äußeren Güter über den Alltagsgebrauch hinaus. Liebe will einfach gut leben und Liebe hat keine politischen Interessen. Liebe ist auch kein Meister. Der Meister ist einer bestimmten Verhältnisnorm verpflichtet. Der Meister lebt nicht, sondern der Meister arbeitet ein bestimmtes Projekt ab. Leben ist Alltag und Notwendigkeit für den Meister. Leben ist für die Liebe erster Zweck." (by Onkel Sim)

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3070

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Prosa

Beitrag  John Wayne am Mi Feb 20 2013, 21:21

Kinokritik ist auch Prosa, sie öffnet einen Raum,
und der geneigte Leser kann sich dann weiter mit
dem Thema beschäftigen.

Im Verteiler wird auch Prosa geschrieben,
ein bißchen blabla und Auseinandersetzung.

Meister R. (Meister Rakoczy) hat seine Prosa St. Germain genannt.
Er ist nicht selbst losgeritten, sondern ist als St. Germain überall aufgetaucht,
während er gemütlich in der Meditation sitzen blieb.

St. Germain war auch in Hamburg-Altona und zuletzt in Schleswig-Holstein.

alien


Zuletzt von John Wayne am So Mai 06 2018, 20:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  John Wayne am Fr Apr 05 2013, 16:00

Alles wieder vergessen?
Sobald wir etwas empfinden,
ist es schon aufgeschrieben.

Very Happy

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Zeitimmanenz

Beitrag  John Wayne am Mi Aug 14 2013, 22:46

Prosatext von Herrn Melchizedek

Zeitimmanenz ist immer das Ziel aller Magie. Die Magie entkristallisiert alles von der Zeitimmanenz aus. Ziel aller Magie ist das bewußte Eintreten in die Zeitimmanenz. Die Zeitimmanenz ist das Muschelhorn in der Exoterik. Mit Kultus kann man alles gegen die Zeitimmanenz binden und geordnet halten. Im römischen Reich hat man es mit dem Kultus gehalten.

Zeit hat keine Transzendenz.
Zeit ist damit der Kontrapunkt zu Herrn Heizung.
Ohne Zeit in Herrn Heizung ist Herr Heizung eine vibrierende effektive Lorelei.


Zuletzt von John Wayne am Di Jul 10 2018, 22:31 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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