Prosatexte

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Bericht eines Berlin-Reisenden

Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:25

Nachtrag vom April 2013





Sehr beeindruckend war das Pratyahara, welches wir in Berlin wahrnehmen durften.

Das Buddhismus lehrt ja das Aufhören vom Leiden, Ablassen vom Verlangen, und nicht die Sucht/Gier, etwas im Aussen "erfahren" zu müssen. In dem Falle wurde man dann von den Gunas affiziert, Gier oder Hass. Nur die Beherrschtheit hilft da, weder Schuldzuweisung noch sonstwas.

Etwas pflegen, sich kümmern. Dies bedeutet primär, zu denken, bzw. das Denken zu erlauben. Leer zu sein. Zu Erlauben. Es ist eine innere Arbeit, man braucht den Willen dazu, man muss seine Faulheit jede Sekunde wieder aufs Neue überwinden! Alles im Aussen, jeder Handgriff, das Öffnen der Haustür usw., hat eine Beschaffenheit und ist eine Gelegenheit zu DENKEN. Man erlaubt das denken. Man sieht in dem Gegenstand, zB dem Türgriff, der Tasse, der Klobürste etc. einen MENSCHEN. Man behandelt den Gegenstand als ob er ein Mensch wäre. Man sieht den/die Menschen, der in dem Gegenstand IST, und wird ihm gerecht. Als Mensch kann man das tun, weil wir uns bewegen können. So können wir den Gegenständen, oder den "Menschen" in den Gegenstanden helfen. Das ist ein pflegen. Man denkt, und behandelt alles mit Liebe.





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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:27




August 2013

Erklärungen von Buddha

Den Rythmus einhalten, hier unten sein
Wenn die Götter, Herren und Engel runterschauen, sehen sie nicht die Schöpfung wie wir (Menschen) sie sehen. Sie sehen Energie. Sie haben nicht die Möglichkeiten wie ein Mensch sie hat. Ein Mensch kann einen Stein von A nach B bewegen. Dadurch bewegen sich die Kräfte. Er kann einen Zettel zerreissen oder etwas abwischen. Das merken die Kräfte auch. Sie wachen dann auf und müssen sich neu orientieren.

Die Hüllen des Menschen (inkl. Physis) besteht ja aus Devas. Wir hatten das Beispiel von Mikrokräften in den Füssen, die davonrennen wollten. Das waren objektive Kräfte, aber die wissen ja nicht was das bedeutet für den Menschen. Man muss denen das erklären. Man muss ihnen - liebevoll - , d.h. mit einer gewissen "Gelassenheit" erklären, dass es keinen Grund gibt wegzurennen. Es gab objektiv keinen Grund wegzurennen.
Wenn ganz viel andere Kräfte in einem sind, und das sehr unangenehm ist, kann man das den Kräften mitteilen, die passen sich dann an, sofern nicht zB eine Lektion damit verbunden ist, die man lernen muss. Die haben ja nicht die menschliche Perspektive, erfahren das nicht so wie ein Mensch.

Grundsätzlich muss man zentriert sein, dann kommt einem alles zu => der Mensch ist ein wahrnehmendes Wesen. Fühlen. Empfinden. Das ist der Mensch.
Der Deutsche scheint intellektuell zu sein, ist es aber nicht.
Wir haben Chaos und Krieg.

Früher hat das Kollektiv die Banalsten Sachen für die Menschen gemacht. Jetzt müssen sie es selbst tun. Vieles haben sich die Menschen aber nicht angeeignet, als das Kollektiv es noch tat, deshalb muss der Onkel jetzt die Banalsten Dinge erklären, die schon in der Grundschule erklärt werden, aber verleugnet werden.

Buddha hat noch viel viel viel mehr erklärt.

Der erste Strahl kann einen ganz schön stramm stehen lassen.
Letztlich kann man nur seinen Alltag pflegen. Auf den Rest hat man so keinen Einfluss.

Ein Relat ist etwas, das in einer bestimmten Situation nur wach wird wegen der eigenen Präsenz. Danach schläft es wieder ein oder verschwindet wieder.

Es ist allgemein so, dass der Körper und das Bewusstsein momentan nicht Seelen zuordenbar sind. Das ist das Casino Royal. Buddha spricht mit dem Körper, die Seele wird dann Schicht für Schicht miteinbezogen. Früher war das anders, da wurde gleich die ganze Seele belehrt, so in etwa.

Die Menschheit sind nicht zu individualistisch geworden (wie es normalerweise Ende des Fischezeitalters der Fall wäre), sondern zu wenig. Sie müssen sich jetzt weiter individualisieren.

***

Ich hatte noch einiges mehr geschrieben, wurde aber aus dem Internet geworfen. Diesen Teil hatten wir glücklicherweise gespeichert.
Das nächste Mal.
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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:29




Erklärungen

Ich denke, um mit Buddhas Erklärungen umgehen zu können, muss man zwischen Schiwa-Energie und Rudra-Energie unterscheiden.
Und man muss auch alle Erklärungen loslassen, da sich sonst fehlerhafte Gedankenformen bilden könnten, und man etwas eine Bedeutung gibt, die es so nicht hat. Dies ist insbesondere wichtig, weil die Kräfte sehr intensiv sind, man also auf seine Mitte achten muss, wie das ja immer der Fall ist.

Rythmus - man muss immer darauf achten, im Rythmus zu sein. Man ist immer mit dem Ganzen verbunden, man ist immer Teil der Situation, und nicht getrennt. Die einzige Sünde ist die Absonderung, sie heisst es.
Der Rythmus ist unten, unterirdisch. Man muss darauf achten damit verbunden zu sein. Dann gibt es den Grundsatz, der ist oben, und den Willen dazwischen.

Die geistige Hierarchie arbeitet vor allem mit der Form. 7x7 (Strahlen) Aschrams beschäftigen sich damit. Buddha hat ganz viel zur Form erklärt.

Den Klodeckel sollte man immer schliessen. Man will ja nicht, dass da wieder was raus kommt.

In den Rythmus kommt kam durch pflegen, pflegen, pflegen. Z.B. regelmässig Spaziergänge machen. Regelmässig Zähne putzen. Dies machen, das machen. Etwas tun. Das ist ja immer mit einer Beschaffenheit verbunden, und dabei kann man was denken. Das ist immer eine Denkgelegenheit. Man bewegt sich so auch ständig (innerlich), wenn man immer etwas pflegt. Natürlich muss man auch immer wieder innehalten.

Mir fällt es schwer, auf der Strasse einen Willen aufrechtzuerhalten, weil da oben soviel ist.

Im Hier und Jetzt im Rythmus sein, und nicht in Wunschträumen. Das wurde etwas klarer gemacht und Illusionen zerstört.

Tapferkeit und Sanftmut. Danach streben ein Engel zu sein. Sittliche Einsicht.
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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:31




Erklärungen

Auf der Rückfahrt gab es mehrere Staus, wegen Unfällen.

Wenn man ein Gefühl hat, muss man das abarbeiten. Es bringt nicht sich überpolarisieren zu wollen. Das ist doch nett. Gerade wenn man meint 1000 Sachen gleichzeitig machen zu müssen.

Als ich zuhause in den Spiegel schaute, sah ich einen anderen Kopf als sonst. Nicht physisch. Chantal war heute beeindruckt davon, wie gross ich sei.

Man kann nur immer wieder loslassen und Zentrierung erlauben. Das ist das Spiel des Lebens. Man verliert sich und erlaubt erneut Zentrierung. So geht das 1000 Jahre lang.

Wenn du Intuition hast, kannst du dir gewissermassen zusehen, wie du Dinge tust. Man tut dann einfach (das Rechte). Die Meister der Weisheit arbeiten nicht mit weniger als mit dieser Intuition. Und man wundert sich auch nicht so sehr darüber was man tut.

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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:33




Pflegen und Putzen

Ich habe jetzt den Unterschied gesehen, zwischen einer perfekt gepflegten, und einer eher ungepflegten Wohnung (unserer).

Wenn man das Gefühl hat, dass da etwas schmutzig ist, soll man ein Stück Toilettenpapier nehmen, und putzen. Auch wenn da äusserlich nichts dreckig ist.

Es macht auch einen Unterschied ob man von Hand, bzw. zB mit einem Stück Toilettenpapier putzt, oder ob man grösseres Geschütz auffährt. Die Menschen wollen nicht von Hand putzen, weil man das Zeug dabei nämlich anfasst. Man legt sich fest. Man nimmt die Kräfte wahr. Das wollen sie nicht. Es empfiehlt sich also, von Hand zu putzen.

Wenn man etwas putzt, bekommt man übrigens auch ein viel besseres Gefühl dafür, was es denn ist. zB den Türrahmen etc. Man kann also ein ganz neues Reich entdecken, in den eigenen vier Wänden!
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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:34




Sinnlichkeit

Wie schon erklärt, ist Sinnlichkeit zB einen Tisch zu berühren. Man muss das empfinden, wie man mit der Hand die Tischplatte entlangfährt.

In Buddhas Wohnung erinnerte ich diese Erklärung, und nutzte die Gelegenheit, um mit einem Finger die Tischplatte entlangzufahren. Dabei war es so, dass die Hand gefüllt war mit einer Energie, die ich sonst viel in Buddha Simhanada wahrnehme.

*

Wieder in der Arbeit, war es so, als ob inzwischen ein Jahr vergangen wäre!

*

Es wurde erklärt, dass ich noch nicht richtig erwacht sei. Buddha "erweckte" uns aber hunderte Male. Er machte uns wach. Das muss ich jetzt selbst lernen zu tun.

*

Als wir in einem Park waren: Da sassen Menschen zum Picknick, und Buddha erklärte, wo die Deutschen dort sind. Die Menschen waren nämlich in den Enten, und nicht in den Menschen selber. Weil die FORM der Parkbewohner/Tiere sehr präzise definiert ist, die Leben ja ausschliesslich in diesem Park. Bei den Menschen ist das ja nicht so. Wenn also eine Ente oder Gans über den Teich flog, die Flügel spannte, dann "strahlte" das nur so, wie Buddha flüsternd dieses Geheimnis verriet. Die Menschen würden etwas doof aussehen neben den Enten.

Im Übrigen wurde immer wieder erklärt, wie wichtig die Form ist, mit der Form zu arbeiten. Die Meister der Weisheit arbeiten ja hauptsächlich mit der Form (nicht mit der Erscheinung). Das was man da draussen sieht, gibt nicht viel her. Man soll also die Form anschauen. Die Form ist wirklich. Ein Restaurant hat eine Form, prinzipiell alles. Das wahrzunehmen ist wertvoll, man kann sich ruhig die Zeit dafür nehmen.

Auch wurde erklärt, dass wir jetzt seit dem zweiten Weltkrieg Krieg haben, in der Form. Stichwort amerikanische Besatzung (im Deutschen). Für die Extrovertierten ist das schlimm, für die Introvertierten weniger. Der zweite Weltkrieg an sich war kein Krieg (der Form nach).

Wenn jemand etwas tut in der Form (gegen einen), dann MUSS man innerlich damit nicht einverstanden sein, ansonsten akzeptiert man es nämlich im Stillen. Mittels des Willen muss man das tun. Das kann man zB mittels einer Geste tun. Mittelfinger stecken oder ähnliches.

*

Den Schweizern fällt es schwer, den Willen zu öffnen.

Wenn man innerlich eine Frage stellt, zB was ist XY, dann heisst das nicht, dass man eine Antwort auf die konkrete Frage bekommt, sondern auf "Irgendwas" was gerade aktuell da ist. Es bewirkt halt eher, dass man seinen Willen öffnet, und etwas energetisch erkennen kann.

Der Mensch ist momentan auf der ewigen Seite, was eher ungewöhnlich ist. Das Bewusstsein ist ja mit dem Körper verbunden, und wenn der Mensch stirbt, kehrt er nicht zurück, sondern das Bewusstsein bleibt so bestehen. Stichwort Casino Royal wie besprochen. Der Mensch ist also notgedrungen etwas vorsichtiger, man kann sich leicht vergegenwärtigen wieso.

*

Es wurde auch erklärt, dass sich keine Energien notwendig durch den Sexualbereich ausdrücken müssen. In der Hierarchie gibt es ja Meister, die nur noch durch das Kronen- und Herzchakra wirken (Anmerkung). Man kann also sinnvoll darauf verzichten. Sex ist mehr ein Notventil wenn zuviel an Energie da ist.

Es wurde auch erklärt, dass die männlichen Sexualorgane zur Zeit eher überempfindlich sind, während die weiblichen zu wenig empfindlich sind. "Sex" ist also etwas worauf man eher verzichten kann. Etwas, das gerade nicht so sinnvoll oder gut praktikabel ist zur Zeit.

*

Man muss für sich übrigens die Grundsatzfragen sehr präzise klären, weil Kräfte drücken sich aus! Da hat man keine Wahl. Man muss vor sich (nicht intellektuell) klar gemacht haben, welche Grundsätze für einen gelten sollen (kategorischer Imperativ). Eben zB was Frauen betrifft, oder halt eben alles. Es geht um Wahrnehmung. Man muss sich quasi selbst so zuschneiden, und das reflektiert haben, damit man in einer bestimmten Situation automatisch (für einen selbst) korrekt handelt hier unten.

Wie man sieht gibt es genug zu tun. Niemandem wird langweilig sein (in diesem Zeitalter), wie mehrfach erklärt wurde!
Man muss nur hinschauen und anfassen!
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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:36




Die Schweiz und Mehr
Die Schweiz weiss nicht wo ihr Solarplexus ist.
Italien hat ihn sich gekapert.

Italien macht irgendwas mit dem Sakralzentrum.
"Bunga Bunga".
Und sie ziehen irgendwie den Schweizer Solarplexus dazu heran.

Die Schweiz muss also ihren Solarplexus wiederfinden und reinigen.
Und Italien muss irgendetwas neu machen. Das dauert 500 Jahre, und bis dahin wird es vermutlich Italien so nicht mehr geben.

*

Im Moment ist es so, dass die Schweiz am deutschesten ist.

*

Es gibt da eine Baustelle, dort wird seit 20 Jahren gebaut, aber sie sind immer gleich weit. Das ist weil die Amerikaner dauernd etwas "durchschicken". Jetzt sind sie aber tatsächlich etwas weiter gekommen.

*

Es gibt da einen Ampelmann-Regenschirm, den Mitzunehmen, Auszupacken und Aufzuspannen ist eine Kunst für sich. Alle hätten gerne einen Ampelmann-Regenschirm.

*

Das Dritte. Es ist sehr hilfreich, etwas Drittes zur Hilfe zu nehmen. Wie zB einen Stift von A nach B zu bewegen, um eine Kraft aufzuwecken. Ich hatte zum Beispiel eine Illusion des Hungers. (Bis 2050 wird man keine Nahrungsmittel zu sich nehmen zu müssen, weil jetzt alles durcheineinander, "Krieg" ist). Das war hartnäckig. Buddha legte dann eine Schokolade vor uns auf den Tisch, und sagte die kannst du ja futtern. Da "sprangen" die Kräfte geradezu aus unserer Brust, und die Illusion war nicht mehr. Es wurde erklärt dass das gar keine so "hohe" Illusion war, aber dadurch dass man im Detail ist, ist es dann schwierig sich davon zu lösen. Ich würde sagen man ist zu nahe dran, schaut es mit der Lupe an, hat keine innere Distanz.

Einen Spaziergang zu machen ist auch so ein Beispiel. Man bewegt etwas. Vor Jahren hiess es, man könne sogar Stadtverwalter sein, und wenn man täglich seinen Spaziergang macht, würden sich all diese Kräfte dann verteilen.

Oder auch sich zB ein Mineralwasser kaufen gehen. Das bewegt auch etwas. Das Wichtige ist halt, dass man so oft wie möglich (innerlich) anhält / erlaubt.

*

Die Schweiz hat einen zweiten Seelenstrahl. Den dritten Persönlichkeitsstrahl miteinbeziehen. Und durch den dritten zum siebten Strahl.

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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:37




Beim Inder

Wir haben jetzt Mittelalter. Im Mittelalter wurde nicht präzise genug gearbeitet, deshalb machen wir das jetzt.

Man ist nicht Individualseele. Man ist ein Sachzusammenhang in der Welt!

Über den Rythmus verbunden sein. Der Rythmus ist unterirdisch. Das bringt auch gute Effekte. Ich war heute beim Spazieren auf einem Feld, und plötzlich über den Rythmus mit der ganzen Umgebung verbunden. Auch mit dem Raben, der dort sass. Oder mit dem Haus der Gemeindeverwaltung, oder einem Wohnquartier.

Dezentral fühlen = Mittelalter
Dezentral denken = Jetzt
Das ist neu und überraschend.

Zu uns wurde erklärt, wir seien, je nach Kontext, in Tapferkeit und Sanftmut, am Anschlag. Ich wüsste gar nicht, was Gefühlsregungen seien.

Beim Inder wurden keine Nahrungsmittel, sondern Lebensmittel serviert. Die legen ihr Leben hinein, und indem man das isst, gibt man etwas zurück. Das ist Pflicht, das isst man dann auf, auch wenn es Lebertran wäre.

Zu uns wurde erklärt, im Mittelalter wären wir als Hoftalent erkannt worden. Sie hätten mich früh an den Hof geholt, und uns eine ausführliche Erziehung gegeben. So wie Leibniz, aber der erzog sich selbst. Es ist dann auch so, dass ich den Erziehern treu geblieben wäre, nicht wie die anderen "Erzogenen", welche den damaligen Fürsten nachrannten, was sie gerade nicht hätten tun sollen.

"Ich" könnte ich sagen im Sinne von Reflektion = Ich , an einem geistigen Ort / Punkt über Nirvana. Nirvana sei noch das Selbst.
Hier unten bin ich noch verträumt, trantütig, halt noch nicht voll erwacht. Dies wurde dem Inder erklärt, und dadurch wurde es für uns erst wahrnehmbar. Das hätte gar nicht direkt erklärt werden können.
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Beitrag  John Wayne am Sa Aug 31 2013, 22:39




Der siebte Strahl

Wenn man zB in eine Galerie oder ein Museum geht, und ein Bild anschaut, dann sieht man noch nicht das objektive Bild. Man sieht eine Kraft, die die Stadt dort hintut, oder das oder das oder das. Man hat quasi einen Schuss, dann geht/bewegt man sich weiter. Irgendwann kommt man wieder an den Punkt und hat wieder einen Schuss, und arbeitet damit etwas ab. Irgendwann ist man dann "durch".

Wenn man mit dem siebten Strahl mit etwas in Kontakt treten möchte, dann geht das nur Schritt für Schritt. Man ist immer über den Rythmus mit dem Ganzen verbunden. Sagen wir man will zB zu einem bestimmten Bild kommen, dann kann man eine Geste in diese Richtung machen, und damit eine Willensbekundung. Es fliesst dann etwas. Aber man kann nicht wie ein Pfeil einfach über den Graben springen (und alles dazwischen ignorieren). Der sechste Strahl konnte sich irgendwo gezielt "hineinboren". Der siebte Strahl ist viel dezentraler. Man macht also ein Schritt. Bleibt wieder stehen, schaut, und mach noch einen Schritt. Wenn man dann also ein Bild jahrelang gepflegt hat, kommt man irgendwann zum wirklichen Bild. Man hat dann alles dazwischen abgearbeitet.

Der Punkt ist, dass der Mensch die liebgewonnene "Kontrolle" im siebten Strahl Zeitalter vergessen kann. Wie gesagt, ist der Mensch immer ein Sachzusammenhang in der Welt, er ist immer mit dem Ganzen, der Situation über den Rythmus verbunden, und kann sich nicht getrennt identifizieren. Der Rythmus ist unterirdisch. Er ist also gefragt, das abzuarbeiten, was da ist.

Es wäre falsch, wenn der Mensch das Hier und Jetzt ignorieren würde, um stattdessen Weltflucht zu betreiben, oder Diesem oder Jenem nachzurennen. Es ist dann einfach so, dass man wieder bei sich anfangen muss. Quasi sinnlos. Man merkt dann, dass man eigentlich gar nichts erreicht hat, sondern nur ein Luftschloss gebaut hat. Das Anhalten.

Wenn man so handelt, handelt man gewissermassen unpersönlich und dezentral. Es ist eine andere Art von Denken, als das Verstandes- oder "Ich"-Denken.

Gegen Ende des Wassermannzeitalters wird es so sein, dass die Menschen präziser und schneller als ein Computer denken werden.

Im Fischezeitalter gab es sehr viel "Druck" für Maitreya / die Meister der Weisheit. Maitreya musste sich weit über das normale Mass hinaus bemühen, wegen gewisser "möglicher Entwicklungen" oder "unklaren Sachverhalten". Irgendwie war etwas nicht klar, wie es sich entwickeln / zeigen würde. Er musste jedenfalls seine Schakti verwirklichen, als Notwendigkeit. Jetzt hat sich das Alles gedreht, und Maitreya kann gewissermassen die Füsse hochlegen und ab und an den Hebel betätigen. Es wurde alles präzise vorbereitet. Wie genau das alles läuft wissen wir jetzt aber nicht.

Jedenfalls war es früher so, dass oben alles irgendwie feststeckte, und man hier unten ganz viel tun musste, um oben etwas zu bewegen. Jetzt ist das umgekehrt. Oben bewegt sich super viel, mit nur minimalem Aufwand hier unten. Daher wäre auch das Pflegen und Putzen so effektiv.
Nach bestem Wissen und Gewissen.
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Beitrag  John Wayne am Sa Nov 16 2013, 18:04


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Notizen eines Berlin-Reisenden

Beitrag  John Wayne am Sa Dez 21 2013, 21:53

Es gibt Staatskreise und Selbstkreise. Man kann zB persönlich in ein Restaurant gehen, oder in Staatskreisen.
In Staatskreisen etwas zu Essen kann zB Dienst sein. Lichtnahrung als Teil des Staates. Man isst nicht persönlich.

Arbeit - soll mehr im Sinne von Streben sein, nicht im Sinne von Knechten. Knechten ist weniger der Fall, wenn du gebildeter wirst.

Knechten musst du, wenn du nicht grundsätzlich pflegst, wenn die Dinge in dich, statt in die Gegenstände fliessen. (Kapitalismus).
Im Fischezeitalter ging das sinnvoll.

Dies war/ist auch eines unserer Probleme. Das kriegen wir aber nur hin durch grundsätzliches Pflegen / Rythmus! Mit der Zeit.

Im siebten Strahl Zeitalter geht jetzt alles viel schneller. Bei Buddha wurde der Rajputprinz verwirklicht. Das ging sehr schnell und viel leichter mit Siebtstrahlmitteln. Buddha hat einfach nur gepflegt. Bei den zwei vorigen wurde das noch mit Sechststrahlmitteln gemacht.

Du siehst Personen im Aussen, im Innen bildest du Abstraktionen. Die musst du wieder verschenken, dann kommt dir ein Puruscha zu.

Das System gibt dir etwas. Das MUSST du mit einem kleinen Plus zurückzahlen.


Zuletzt von John Wayne am Di Jul 10 2018, 22:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  John Wayne am Do Jan 23 2014, 22:37

Texte schreiben

Der menschliche Alltag besteht in Texte schreiben. Die Vögel bewußt wahrnehmen und dabei ein wenig verweilen bedeutet einen Text zu schreiben. Texte schreiben hebt zuerst immer die Einbildung und damit das gefühlte Sondersein auf. Es gibt kein Sondersein. Sondersein für wahr zu nehmen ist schon Lüge. Texte schreiben ist der progressive Pol und Frucht ist der konservative Pol. In der Endlichkeit kann man entweder Texte schreiben oder Frucht produzieren oder Frucht genießen.

Der Stoff aus dem Alltag wird auch im Alltag verarbeitet. Gesellschaft bedeutet im Alltag Stoff zu erkennen und zu verteilen. Stoff muß nicht in ein anderes ("Sondersystem") gebracht werden. Der Kapitalismus ist nur dieses Sondersystem. Der Mensch braucht kein anderes System. Es gibt schon ein System und dieses System heißt Schöpfung. Gesellschaft ist also zuerst mal im Einklang mit der Natur zu leben. Geselligkeit ist noch lange kein Einklang mit der Natur. Geselligkeit ist im Wesentlichen Einklang mit menschlichen Befindlichkeiten und Einklang mit menschlichen Beliebigkeiten.

Der Alltag ist ein normales Buch. Die Natur ist ein normales Buch. Teilhabe am normalen Buch bedeutet seinen Unterhalt zu verdienen. Die Theorie ist viel mehr als Teilhabe am normalen Buch. Die Theorie ist schon ein Vorwärts in Gesellschaft. Kultur besteht darin seinen Alltag so zu leben wie er sich zuerstmal von alleine ergeben hat. Kultur gründet also auf Gehorsam. Mittels Gehorsam in der Allgemeinenheit zu wachsen bedeutet Kultur. Das Gut ist die Materie integrierter und bestimmter Zentrierung.

"Handwerk kann sich zur Kunst erheben, Pfusch nie." (Goethe)

Handwerk beginnt immer im vorgegebenen Alltag. In traditionelles Handwerk kommt man durch rechten und intelligenten Umgang im Alltag. Atmen ist der Grund der Lebensfreude. Im Atem die Freude der Schöpfung erkennen ist der einzige Eingang zur Lebensfreude. Dichter und Interpret sind keine Beliebigkeiten. Dichter und Interpret sind hauptsächlich gelungene Privatsache. Dichter und Interpreten haben die Schubladen zuhause voll und wenn die öffentliche Aufmerksamkeit auf bestimmte Inhalte nach Art in der Schublade ausgerichtet ist, dann streut man unauffällig etwas und dann wird das öffentliche Interesse einen finden oder auch nicht finden. Dichter und Interpret gründet also in Demut. http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=15128

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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:37

Prosatext und Präceptor

Aus jeder faulen Ausrede kann man einen Prosatext machen. Der Prosatext will Stichwörter anmutig und schön sammeln und noch nicht die Details ansammeln. Die freie Rede ist mit der Teleologie verbunden. Prosa ist mit dem kollektiven System verbunden. Weil man gerade nicht streben kann und doch eng in den Verhältnissen ist kann man Prosa gestalten wenn man gerade menschlich oder Intellektuell frei steht. Der Präceptor ist sowohl über den Prosatext als auch über den Telos erhaben.

Beim Selbst hat man billige und formal bestimmte Anschlüsse. Beim Selbst reicht zum Beispiel immer nach bestem Wissen und Gewissen mehr als aus. Man kann nicht mehr von einem Menschen verlangen als man von einem Menschen verlangen kann und dann wird man schon später sehen wem welche Kreise zuzuordnen sind. Ohne bestimmtes Urvertrauen sollte man lieber weiter mit Grünzeug behangen durch den Wald laufen als Bildungselemente anzufassen.


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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:40

http://7strahlen.de/forum/showentry.php?sNo=2428

Reflektion ist kein Verstandesprozess wie es gerne im Orient versucht wird. Reflektion ist ein objektiver Vorgang durch die konkrete Moralität des Selbst gesteuert. Bei der Reflektion muß man gewissermaßen seinen Arsch hinhalten.

Wenn der Verstand zu reflektieren sucht kommt maximal grausames Getue heraus. Der Verstand meint letztendlich gebe es Formen der Wahrheitsannäherungen. Dies ist grober Unfug. Formen sind Reflektionen der Bestimmtheit der Wahrheit. Wahrheit will unmittelbar wahrgenommen und erkannt werden. Kein Schleier darf zwischen Selbst und Wahrheit sein. Die Wahrheit ist da sehr eigen. Man muß also jede Form und jeden Schleier rezeptieren und abarbeiten um sich der Wahrheit anzunähern.

Der Kapitalismus ist darüber erhaben sich persönlich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen. Die Wahrheit ist so unermeßlich gering gegen die Individualität des kriecherischen menschlichen Subjekt im Kapitalismus, daß sich die Wahrheit nur in seltenen Fällen dem kriecherischen menschlichen Subjekt arschkriecherisch annähern darf. (by Wontan)



Zuletzt von John Wayne am So Jul 08 2018, 21:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:42


Was gräbt sie bloß immer aus?

Hat die nix besseres zu tun? Doch, aber Wiederholungen sind wertvoll. Und Jahre später liest sich so manches wie neu, liegt wohl an dem neuen Bewusstseinslevel, der sich bildet, mal in die eine und mal in die andere Richtung. Reißerische Überschriften können wir getrost der Bild Zeitung überlassen. Die lebt von sowas. Die Panikmache bringt uns auch nicht weiter. Hinter den Vorhang blicken, bzw. auf der anderen Seite nachfragen. Die andere Seite erzählte was von ruhiger Lebensführung. Wenn wir die kleinen Dinge nicht erledigen, dann können die großen Dinge nie gelingen. So simple Sachen wie Hausfrauen Tätigkeiten zu erledigen sei wichtiger, als stundenlang vorm PC zu hocken. Grummel. Zumindest könnten wir häufiger mal wechseln und im Rhythmus bleiben. Anstand und Harmlosigkeit. Es geht eigentlich immer darum, dass die kleinen Aufgaben sitzen. Alles andere läuft dann von alleine.




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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:43

Aug. 2016

PROSA

Kinokritik ist auch Prosa, sie öffnet einen Raum und
der geneigte Leser kann sich dann weiter mit dem Thema beschäftigen.
Im Verteiler wird auch Prosa geschrieben - ein bißchen blabla und Auseinandersetzung.
Meister R. (Meister Rakoczy) hat seine Prosa St. Germain genannt. Er ist nicht selbst
losgeritten, sondern ist als St. Germain überall aufgetaucht, während er gemütlich
in der Meditation sitzen blieb. St. Germain war auch in Hamburg-Altona und
zuletzt in Schleswig-Holstein.

king


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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:45

Selbstlosigkeit ohne Pflicht heißt vomSegenGeistigerKraft.

Vom Segen geistiger Kraft

Die indische Kraft hat zwei soziale Möglichkeiten. Zuerst rechte geistige Mühen, was die Struktur der Neutralität bewahrt. Dann die Leidenschaft die sich Neutralität in der Struktur einkauft. Mit der bestimmten Neutralität wird man dann mit der Begierde in der Struktur konfrontiert. Hier macht dann die physikalische Einheit das Rennen um den Kopf. Dem Inder fällt das Rennen um den Kopf sehr schwer, so ist für den Inder der Weg der Leidenschaft nicht wählbar. Der Inder will immer die Struktur der Neutralität bewahren.

Kräfte versteht der Inder als magische und edelmütige Teilhabe am bestimmten sozialen Ganzen. Die Beherrschung ist dem Inder eine Notwendigkeit, während die Beherrschung dem Abendländer eine Technik ist. Das Coole ist die Imitation der Beherrschung als indische Notwendigkeit. Tun hat im Indischen eine Zielsetzung. Tun ist im deutschen Selbstzweck. Im Deutschen steht man so, daß jedes Tun die Kraft der Liebe apperzeptiert.

In Indien unterscheidet man materialistische Kräfte (die niedere Natur) und geistliche Kräfte. Geistliche Kräfte sind in Indien objektiv und damit magisch, während Geistliche Kräfte im Abendland in der kollektiven Dialektik enthalten sind. Frankreich hat zu den geistlichen Kräften des Abendland das Subjekt gebaut und so das Geistliche zum Grund des Objektiven gemacht.

Die geistlichen Kräften sind mit sozialer Wirkungskraft verbunden. Es liegt eine Illusion in dieser Wirkungskraft. Der Mensch ist ein Gattungswesen (Karl Marx) und dieser Gattungswesencharakter wird durch die Wirkungskraft indischer geistlicher Kräfte beeindruckt. Man zieht gewissermaßen magisch den passenden Gegenpol in den wahrgenommenen Nächsten mit den indischen geistlichen Kräften.

Es ist somit ständig eine immense semantische Fluktuation in Indien vorhanden, denn der Inder versteht sich als Bestimmtheit der Allseele (Alaya). Der Mensch ist auf der Seite des Tages. Das Naturwesen ist auf der Seite der Nacht.

In Indien springt man an den bestimmten sozialen Ort und kontrolliert dort die metaphysische allgemeine Person und der Einzige in der regelmäßigen Kontrolle der bestimmten Person springt dann in der Kontrolle zügig in die Tätigkeit. Die Lust unter der metaphysischen Tätigkeit versteht die indische Seele für Bewußtsein und akkuliert die bestimmte Kognition als persönliche Kronik.

In Indien denkt man im Sinne des Segen, während man in Bayern im Sinne des Fluch denkt. In Bayern zieht man den materialistischen Kräften eine Bewegung ab und zwingt diese Bewegung Richtung geistlichem Subjekt.

Die Wunschkraft ist meist dezentrale Teilhabe an der Reaktion. Der Wunsch ist also nicht objektiv. Der Wunsch will das bestimmte innerlich Verwirlichte in Erscheinung bringen. Die Wunschkraft wäre ein Streben zur bestimmten Darstellung, jedoch liegt die bestimmte Darstellung im Anderen und außdrücklich nicht im Selbst. Das Selbst ist also in der Notwendigkeit die Darstellung des Anderen vorzunehmen und abzuarbeiten. Durch dieses serielle Abarbeiten der Darstellung unterscheidet das Selbst zeitnah Maya und Wunschdenken.

Die indische Beherrschheit integriert schließlich das Gemüth im Selbst. Die Identität des Gemüth im bestimmten Selbst wird Erleuchtung genannt. Im Abendland wird das bestimmte Gemüth im Selbst "Ich" genannt. Man kann also auch als Inder bei dem bestimmten Gemüth anfangen und sich so immer wieder aufs Neue im Selbst integrieren, dies führt zum Erwachen.

Im Indischen ist das größte und heiligste Wesen der Buddha. Im Abendland ist das Wesen ein geistliches Gesetz. Das Wesen ist der Geist der Substanz. Die Substanz ist der Körper des Sozialen. Im Abendland nimmt man den Buddha also recht als bestimmte Intelligenz wahr, während der Inder und Asiate sich als ein Itte der Verinnerlichung des Buddha versteht.
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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:46

Schüler, Meister und Beziehung

Der Meister transformiert die Beziehung zur Einheit im Schüler. Der Schüler nimmt also die Einheit der Beziehung wahr und kann daher Symbole zum Bewußtsein bilden. Der Meister steht in der Gemeinschaft der Beziehung und kann so Teilen verstehen und erkennen. Die Beziehung muß unbedingt mehr als ein Gesamtverhältnis sein. Die Beziehung markiert also die Inheränz in der Ewigkeit. Niemand hat dies so gut verstanden wie Goethe. Die Beziehung nimmt also den Zweck Egalité wahr. Während das Gesamtverhältnis die Substanz des Zweck Egalité wahrnimmt.

Der selbstdenkende Mensch steht im eigenen Bewußtsein und kann dann mittels Symbolen seine bestimmte Dialektik im Außen Teilen. Der göttliche Meister nimmt den Menschen für Werkzeug. Somit kann der selbstdenkende Mensch nur mit dem lebendigen Meister bewußt zusammenarbeiten.

Der Wille orientiert sich an der Idee. Der Geist orientiert sich am Sinn. Der selbstdenkende Mensch kann die Dienstleistung des Meisters in Anspruch nehmen. Der Meister dient hier als veredelnder Berater der zu teilenden Symbole. Diese Art Meister wird im deutschen Volk Kapazität genannt. Die universelle weiße Bruderschaft hat die Kapazität zu einer magischen Person veredelt. Diese Art magischer Person wird regional in Indien Mahatma genannt. Mahatma-UniverselleWeißeBruderschaft-Person.

Schüler und Meister haben immer nur ein Verhältnis und niemals eine Beziehung. Es geht hier um die rhythmische Präzisierung einer Klasse von Symbolen unter dem bestimmten Bewußtsein. Das Verhältnis endet in der bestimmten Substanz. Das Verhältnis von Schüler und Meister ist immer Notwendigkeit in der freigestellten Allgemeinheit. Eine Beziehung beginnt immer im Unterschied von Notwendigkeit und Allgemeinheit und das Verhältnis von Schüler zu Meister verwischt den Unterschied von Notwendigkeit und Allgemeinheit.

Der Tibeter ist niemals erleuchtet. Der Tibeter ist auch niemals wirklich erwacht. Der Tibeter kennt echten Adel und echte Fürstenthümer. Erleuchtung kann eine Abhängigkeit sein. Die bestimmte Abhängigkeit erfährt schließlich eine Durchlichtung. Erleuchtung kann im Grunde keine Durchlichtung erfahren, weil Erleuchtung instinktiv auf der rechten Höhe des Lichtes ist. Einweihung ist mit der Bestimmtheit der Durchlichtung verbunden. http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3061



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Beitrag  John Wayne am Do Feb 01 2018, 10:52

Bildnispotenz

Im alten Testament kommt die menschliche Erscheinung nicht über die Bildnispotenz hinaus. Der Altgrieche versteht sich hinter den Gliedern und weiß so nicht seine Selbstmenschlichkeit auszumachen. Platon pflegt die Kreise des Lebewesen Mensch in der Teleologie und Aristoteles arbeitet die Topen für den bestimmten Menschen aus der Teleologie ab. Sokrates und der Fremde leben also in den teleologischen Verhältnissen.

Maitreya unterliegt dem Gesetz des Karma das er als Christus auf höheren Ebenen seiner Selbst ausarbeitet. Maitreya ist also die Art des Christus in der Welt. Maitreya ist auch im engsten Sinn die Existenz des Christus. Der kosmische Christus hat keine eigene Existenz. Der Kosmus ist die Existenz des kosmischen Christus und der kosmische Christus ist das Bewußtsein des Kosmus und die darüberhinaus gehenden Gelegenheiten. Psychologisch ist der Menschensohn die Existenz des Christus. Technisch ist Maitreya die Existenz des Christus und Ontologisch ist die Wesenheit die Maitreya und den Boddhisattva gleichzeitig einbezieht der Christus. Der Christus ist das Oberhaupt der Hierarchie. Der Boddhisattva ist das Oberhaupt der Herzmeditation für das Leben und Maitreya ist das erarbeitete Bewußtsein und die rechte Art des Christusprinzip in der Welt. Maitreya muß also vor allem sehr allgemein und technisch den Gründen entsprechend sprechen. "Wichtig ist das man überhaupt spricht". Weil Maitreya spricht sind seine Gaben und Bedeutungen in der Welt unmittelbar transparent.

Der Meister der Weisheit gibt nur kurze Hinweise. Der Meister der Weisheit hat keine Zeit Sentimentalitäten aufzublähen. Der Meister der Weisheit hat in Zeit und Raum viel weniger Zeit für Privataudienzen als ein Staatsoberhaupt einer großen Nation. Jenseits der Zeit kann man den Meister propositional verstehen. Jenseits der Zeit befindet sich der Meister ständig im Dialog mit Jüngerprinzipien und gemeinsamen Kräften der Menschen. Wenn man sich also durch die kollektiven Fronten mit Demut durcharbeitet kommt man dem Meister relativ leicht und schnell sehr nahe und viele hatten auch schon Begegnungen mit Meister der Weisheit ohne dies zu wissen. Es läuten keine Hochzeitsglocken in der Begegnung mit dem Meister der Weisheit. Im Gegenteil der Meister der Weisheit ist ein äußerster Leisetreter. Der Meister der Weisheit will die Substanz des Menschen erreichen und nicht Informationen in die äußere Welt bringen die das Ego aufblasen könnten. Die Bedeutungen muß sich also jeder Mensch vor sich selbst erarbeiten und auch technisch bestätigen. Auch der Buddha sagt "so habe ich gehört". https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=13451



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Beitrag  John Wayne am Di Jul 10 2018, 22:45


Keller

Die Aktivität im Keller löst alte verkrustete Formen auf. Energie muß man allgemein und nicht ätherisch verstehen. Ätherisch verstandene Energie ist ausschließlich der Drücker im materiellen Impuls. Prinzipielle Positivität beginnt immer mit dem Keller. Der Keller ist die Metamorphosestellung der Reaktion in der Prinzipiellen Positivität. England ist nicht der Keller der Menschheit. Alte Formen gehen in den Mythos mit ein und verbrauchen sich dort. Unbrauchbare Formen gehen in Familie Harsch ein. Familie Harsch ist also eine Art Avichie für Formmaterial. Schalen sind kein Formmaterial.





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