Erkenntnisse von Herrn Aivanhov

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Erkenntnisse von Herrn Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am So Jul 10 2011, 16:00


Verkehrsstau
"Beobachtet die Reaktionen der Autofahrer bei einem Verkehrsstau:
Der eine regt sich auf, hupt und verflucht die anderen Autofahrer,
ein anderer blättert seine Zeitung durch oder hört Radio; ein anderer
plaudert mit seinem Mitfahrer. Noch ein anderer schließlich - aber das
kommt natürlich viel seltener vor - nutzt diesen Stau, um sich zu
beruhigen, in sich zu gehen und allen Wesen auf der Erde
seine Liebe zu schicken."






Zuletzt von Frau Holle am Do Sep 20 2012, 16:12 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Beitrag  Frau Holle am So Jul 10 2011, 20:38


Die Schneekugel

"Wenn wir nicht aufpassen, kann das, was anfangs nur eine kleine Verärgerung oder Enttäuschung war,
in unserem Kopf und in unserem Herzen übermäßige Formen annehmen. Dann geschieht das Gleiche wie mit
einem Schneeball, den man zu rollen beginnt. Da immer mehr Schnee dazukommt, ist irgendwann der Moment da,
wo der Ball so riesig geworden ist, dass er euch den Weg versperrt. Nun klagt ihr: "Ich komme nicht mehr durch!"
Wessen Schuld ist das ? Wer hat diese Kugel geformt ? "Aber was sollen wir jetzt tun?" Entzündet ein Streichholz,
bringt es in die Nähe der Schneekugel, lasst die Wärme sie schmelzen und begießt mit dem Wasser eure Gärten
und Obstbäume. Ihr werdet eine Fülle von Blumen und Früchten erhalten. Das müsst ihr tun: Entzündet das
Feuer der Liebe, die Liebe wird alle eure inneren Schneekugeln zum Schmelzen bringen."




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Schweigen

Beitrag  Frau Holle am So Jul 10 2011, 20:40




"Wie kommt es, dass die Menschen so viele Dinge, die ihrem Wohl oder dem Wohl anderer hätten dienen können,
schlussendlich zu ihrem Verderben verwendet haben? Darauf gibt es nur eine Antwort: Gier, Machtbedürfnis und Mangel
an Licht. Wie viele Forscher haben es bereut, bestimmte Entdeckungen enthüllt zu haben, weil diese sofort in die Hände von
Leuten gefallen sind, die sich ihrer bedienten, um ihren Nächsten auf die eine oder andere Weise zu schaden, sie zu beherrschen,
sie auszunützen oder zu zerstören. Die Eingeweihten und geistigen Meister waren auch immer gezwungen, sich mit dieser Frage
zu beschäftigen, denn sie hatten festgestellt, dass die Wahrheiten, die sie den Menschen enthüllten, um ihnen zu helfen,
falsch verstanden oder falsch angewendet, deren Ruin verursachen konnten. Deshalb sollte man in der von ihnen gegebenen
Vorschrift: »Wissen, wollen, wagen, schweigen« vor allem »schweigen« nicht vernachlässigen. Wenn die Menschen einmal
weiterentwickelt sein werden, wird man ihnen alles enthüllen können, aber bis dahin ist es oft besser zu schweigen
und den Rat Jesu »die Perlen nicht vor die Säue zu werfen« zu befolgen."


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Die Justiz

Beitrag  Frau Holle am So Jul 10 2011, 20:44

-

"Wenn ihr bei eurem Nachbarn Fensterscheiben einschlagt, wenn ihr sein Grundstück betretet, wenn ihr
in einem Geschäft einen Diebstahl verübt, ist die Justiz sofort zur Stelle, um euch zu bestrafen. Wenn ihr aber
durch eure Schriften, eure Worte oder euer Beispiel bewirkt, dass jemand den Glauben, die Hoffnung, die Liebe
verliert oder wenn ihr jemanden zu Ausschweifungen oder Gewalt verführt, lässt euch die Justiz in Ruhe. Und falls
ihr Philosoph, Schriftsteller oder Filmemacher seid, erhaltet ihr für euer Talent sogar Applaus von der Menge und
bekommt einen Preis. Wenn das Kostbarste eines Menschen beschmutzt wird, erregt das nicht viel Aufsehen.
So verstehen die Menschen also die Justiz: Man bestraft Leute, die sich am materiellen Besitz des Nächsten
vergreifen, aber wenn sie seine psychische Gesundheit zerstören, ist das nicht schlimm. Die Seele zählt
nicht, der Geist zählt nicht - was zählt, ist nur der physische Körper und der Geldbeutel."

-


Zuletzt von Frau Holle am Mi Aug 31 2011, 20:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Frau Holle am Mo Jul 11 2011, 01:58


"Anstatt unbeteiligt oder mit kritischem Geist herumzulaufen, versucht
der sich Läuternde jede ihm begegnende Person zu verstehen: ihre Bedürfnisse,
ihre Schwächen, ihre Schwierigkeiten. Wenn er sieht, wie viele verzweifelte, bedrückte
Geschöpfe es gibt, die vergebens versuchen, sich aufzurichten, wird sein Herz von Liebe
und Mitgefühl überflutet. Er stellt sich die Frage: "Wie kann ich nur meinem leidenden
Bruder, meiner unglücklichen Schwester helfen ?" Dann wird er sich all der Schätze
bewusst, die in ihm angehäuft liegen. Er beginnt daraus zu schöpfen, um sie zu
verteilen, und entdeckt dabei, wie sehr er dadurch auch selbst bereichtert
wird." Habe die Ehre.




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In den Schuhen des anderen gehen

Beitrag  Frau Holle am Do Jul 21 2011, 23:00

-

Bevor ihr Mitmenschen anklagt, versucht wenigstens fünf Minuten lang
euch in sie hinein zu versetzen. Oft stellt ihr dann fest, dass ihr euch in ihrer
Lage viel schlimmer als sie verhalten würdet. Wenn ihr euch einige Minuten in die
Lage all jener Menschen versetzt, die euch unangenehm sind, die ihr schlecht
ertragt, dann seht ihr, dass ihr nicht anders könnt, als sie verstehen und
lieben. So erlangt ihr Großherzigkeit, Geduld, Nachsicht und Milde.

sunny


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Weisheit oder Liebe

Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 01 2011, 23:39


"Die Weisheit wirkt anziehend, weil sie strahlt und von fern gesehen wird,
aber sie ist kalt und die Leute bleiben nicht gern bei einem kalten Licht.Deshalb
verweilen die Weisen oft in der Einsamkeit, während die weniger weisen, dafür aber
warmherzigen Menschen von Freunden umgeben sind. Was sollen wir also tun?
Soll man sich entscheiden, die Weisheit zu vernachlässigen, um nicht allein zu bleiben?
Nein, natürlich nicht, denn derjenige, der sich nur von der Liebe leiten lässt, läuft Gefahr,
ständig belagert zu werden und wird am Ende aufgefressen. Die Liebe knüpft und die
Weisheit löst Bindungen. Man muss wissen, wann es vorzuziehen ist, die Liebe
zu offenbaren und wann die Weisheit. (by O.M. Aivanhov)

sunny





Zuletzt von Frau Holle am Mo Jun 10 2013, 21:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 05 2011, 09:53


Von der niederen und der höheren Natur
"Wenn ein Mann seine Liebe durch seine niedere Natur ausdrückt, so spiegelt bereits sein Blick den Wunsch,
seine Instinkte zu befriedigen: Er hat Hunger, er hat Durst, er möchte sich sättigen, das ist alles. Offenbart ein
Mann hingegen seine Liebe durch seine höhere Natur, so drückt sein Blick Licht und edle Empfindungen aus, weil
diese Liebe nichts fordert: Sie möchte nur geben, erhellen, retten. Dies ist die wahre Liebe. Aber wie viele Frauen
wollen lieber einen brennenden, sie begehrenden Blick! Dann sind sie glücklich, weil sie sich einbilden, diese so
intensive, mächtige, ausdrucksstarke Liebe sei dauerhaft. Die Armen! Sie spüren nicht, dass ein sinnlicher Blick
eben gerade von einer Liebe zeugt, die schnell vergeht. Es ist die Heftigkeit eines Strohfeuers, das so schnell
erlischt, wie es sich entzündete. Warum haben die Frauen so wenig Unterscheidungsvermögen."

I love you




Zuletzt von Frau Holle am Mi Aug 31 2011, 20:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Der Weise

Beitrag  Frau Holle am So Aug 14 2011, 17:20


Like a Star @ heaven

"Der Weise weiß, dass das Böse da ist, aber er kümmert sich nicht so sehr darum.
Er hält vielmehr seine Aufmerksamkeit auf das Gute gerichtet; durch diese Haltung
zieht er die Kräfte des Guten an, er vergrößert sie in sich selbst, bei den anderen
und in der Welt."

Like a Star @ heaven


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Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 19 2011, 15:47


"Lasst die anderen in Ruhe und denkt nur daran, an euch selbst zu arbeiten.
Wenn sie spüren, dass ihr weiser, stärker, großzügiger und brüderlicher geworden seid,
werden sie vielleicht dazu gedrängt, euch nachzuahmen. Verliert nicht eure Zeit mit Kritik
und Klagen. Kümmert euch nur um euch selbst; in dem Moment habt ihr nicht mehr so
viele Sorgen, ihr reibt euch nicht mehr auf und die Anstrengungen, die ihr auf diese
Weise macht, werden eure Entwicklung beschleunigen. (Aivanhov)



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In einer Gemeinschaft

Beitrag  Frau Holle am Mi Aug 31 2011, 17:36


"Warum ist es für die Menschen so schwierig, zusammen zu leben?
Weil sie füreinander wenig Aufmerksamkeit und keinen Respekt haben.
Deshalb ist das Leben in der Gemeinschaft eine großartige Gelegenheit,
sich weiter zu entwickeln und sein Bewusstsein zu erweitern. Wer ein Leben
als Einzelgänger führt, der kann egoistisch und launenhaft sein, es gibt
niemanden, für den er sich die Mühe machen muss, sein Verhalten zu
beobachten und zu verbessern. Sobald er aber mit anderen zu tun
hat, muss er enorme Anstrengungen unternehmen."






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Prüfungen

Beitrag  Frau Holle am Mi Aug 31 2011, 20:18


"Anstatt euch bei der kleinsten Schwierigkeit
niedergeschlagen, ärgerlich zu fühlen, sagt euch:
'Das ist wieder eine Gelegenheit, um mich zu üben.
Wir wollen sehen, wie gut ich das schaffe!"

Untersucht genau die Beschaffenheit der Prüfung, die ihr zu bestehen habt,
und stellt euch selbst die Herausforderungen. Zum Beispiel: "Ich werde nicht aufhören,
bevor ich es geschafft habe. Ich werde diese Last geduldig tragen. Ich werde diese Hürde
übersteigen." Ja, solchen Herausforderungen könnt ihr euch von Zeit zu Zeit stellen, so
wie es die Sportler tun. Und ihr werdet sehen, dass euch die Prüfungen des Lebens
leichter erscheinen werden."



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Phönix

Beitrag  Frau Holle am Mi Aug 31 2011, 20:20

"In der Mythologie ist der Phönix jener arabische Vogel, der sich in regelmäßigen Abständen auf einen Scheiterhaufen aus aromatischen Pflanzen setzte, diesen selbst anzündete, dabei verbrannte und dann aus seiner Asche neu geboren wurde. Deshalb wurde er zum Symbol der sehr weit entwickelten Wesen, welche durch das Wissen um die Gesetze des unsterblichen Lebens fähig sind, sich unablässig selbst zu erneuern. Diese Wesen haben sich die Sonne als Vorbild genommen. Alle, die das unsterbliche Leben anstreben - das wirkliche, spirituelle Leben und nicht nur eine unendliche Verlängerung des physischen Lebens -, müssen zur Sonne gehen. Nur die Sonne kann sie lehren, welche Elemente Unsterblichkeit verleihen und welche Arbeit man mit ihnen machen kann. Es sind deren drei: Licht, Wärme und Leben. Die Sonne verteilt sie unablässig durch das All als Ausdruck des göttlichen Lichts, der göttlichen Wärme und des göttlichen Lebens. An dem Tag, an dem ihr diese Wahrheit verstanden habt und euch auf den Sonnenaufgang vorbereitet als wäre er das größte aller Ereignisse, werdet ihr die Sonne trinken, euch von der Sonne nähren und unsterblich werden, da ihr euch zu erneuern wisst. (Aivanhov)




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Licht und Schatten

Beitrag  Frau Holle am Do Okt 20 2011, 23:47

"Wenn ihr möchtet, dass eure Worte in die menschlichen Seelen eindringen,
um sie auf dem Weg des Guten mitzuziehen, dann solltet ihr wissen, dass sie
dafür mit der Lichtmaterie eurer Aura durchtränkt sein müssen. Solange ihr in
eurer Aura Schatten herumziehen lasst, werdet ihr nicht überzeugend sein."

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Das Wesentliche

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 24 2011, 23:06

"Wieviel Schaden wird im gesellschaftlichen Leben, in Zeitungen, Radio und Fernsehen durch die bedauernswerte Neigung angerichtet, an den anderen immer etwas kritisieren zu wollen! Wie kann es Spaß machen, seine Aufmerksamkeit so sehr auf lächerliche, dumme oder lasterhafte Eigenschaften zu richten? Was hat man davon, Im Privatleben der Leute zu stöbern, um dort anrüchige Details zu entdecken, die man anschließend vor der Öffentlichkeit ausbreitet?

Der Weise versucht, eine andere Haltung einzunehmen. Er ist nicht blind, er sieht sogar sehr klar und lässt sich nicht täuschen, aber er betrachtet die guten Eigenschaften und Tugenden der Menschen als das Wesentliche. Daher richtet er seine Aufmerksamkeit auf diese Tugenden und guten Eigenschaften und stärkt dadurch das Gute in den anderen und in sich selbst."

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Zum Schmelzen bringen

Beitrag  Frau Holle am Di Dez 13 2011, 16:02


"Wenn wir nicht aufpassen, kann das, was anfangs nur eine kleine Verärgerung oder Enttäuschung war,
in unserem Kopf und in unserem Herzen übermäßige Formen annehmen. Dann geschieht das Gleiche wie mit
einem Schneeball, den man zu rollen beginnt. Da immer mehr Schnee dazukommt, ist irgendwann der Moment da,
wo der Ball so riesig geworden ist, dass er euch den Weg versperrt. Nun klagt ihr: "Ich komme nicht mehr durch!"
Wessen Schuld ist das ? Wer hat diese Kugel geformt ? "Aber was sollen wir jetzt tun?" Entzündet ein Streichholz,
bringt es in die Nähe der Schneekugel, lasst die Wärme sie schmelzen und begießt mit dem Wasser eure Gärten
und Obstbäume. Ihr werdet eine Fülle von Blumen und Früchten erhalten. Das müsst ihr tun: Entzündet das
Feuer der Liebe, die Liebe wird alle eure inneren Schneekugeln zum Schmelzen bringen."





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Danke

Beitrag  Frau Holle am Mi Jan 11 2012, 21:11

"Wenn ihr ernsthaft wollt, dass von eurem Aufenthalt auf der Erde etwas Gutes zurückbleibt,
dann gewöhnt euch an, zu geben. Betrachtet eine Quelle: Die Tiere kommen zu ihr, um zu trinken,
Bäume und Pflanzen wachsen in ihrer Nähe und die Menschen bauen ihre Wohnstätten: Warum ?
Weil sie allen unablässig ihr reines Wasser schenkt. Die Quelle lehrt uns, dass es eine einzige
wahre Methode gibt, um das Leben zu erschaffen und zu unterhalten, und das ist Geben.
Alles Beste zu geben, was wir in unserem Herzen und in unserer Seele tragen. Fürchtet dabei
nicht die Undankbarkeit der Leute. Es ist ihr eigenes Pech, wenn sie undankbar sind, weil sie dann
arm bleiben; und für euch ist es ein Glück, wenn ihr eine Quelle seid, weil ihr dann reich werdet."


Kommentar:
Erst muß man christlich reich sein bevor man Schätze im Himmel sammeln kann.

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Eine Anhängerin von Aivanhov schrieb ...

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 14 2012, 14:51


"Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens.
Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986)
wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der großen
spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu: Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie,
die für den modernen Menschen klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel:
den Menschen nützlich zu sein. In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es
ihm so, höchste Wahrheiten und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."

king  queen




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Zwei Gesetze

Beitrag  Frau Holle am So Jan 15 2012, 07:44

"Ihr befindet euch ganz oben auf einem Turm und haltet einen Kieselstein in der Hand. Ihr könnt diesen Stein in der Hand behalten oder ihn fallen lassen. Lasst ihr ihn fallen, entzieht er sich alsbald eurer Kontrolle, weil sofort zwei physikalische Gesetze in Kraft treten: das der Schwerkraft und das der Fallbeschleunigung. Ja, der Stein fällt nicht nur, sondern im Lauf seines Falles erhöht sich auch die Geschwindigkeit.

Übertragen wir das Gesetz der Beschleunigung auf die psychische Ebene. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Handlung ist wie ein Kieselstein, den ihr in den Ozean der Energien fallen lasst; und die Bewegung lässt sich nicht mehr rückgängig machen, ihr könnt ihn weder anhalten noch verlangsamen, im Gegenteil, er wird immer schneller. Das erklärt, warum ihr schicksalhaft auf einem immer gefährlicher werdenden Weg mitgerissen werdet, wenn ihr euch zu schlechten Gedanken und schlechten Gefühlen oder zu verwerflichen Taten hinreißen lasst.

Da die Gesetze als solche jedoch neutral sind, funktionieren sie für das Gute ebenso wie für das Böse. Fasst ihr also heute einen richtigen Entschluss, dann gehorcht auch er den beiden Gesetzen, dem der Schwerkraft und dem der Fallbeschleunigung. Ihr entscheidet euch zum Beispiel dafür, nicht mehr in Zorn zu geraten beim kleinsten Verdruss. Das ist so, als würdet ihr einen Kieselstein fallen lassen. Zunächst fällt er nicht sehr schnell und ihr habt nicht das Gefühl, große Fortschritte zu machen; nach einiger Zeit jedoch  wird es euch immer leichter fallen, euch zu beherrschen." (by O.M. Aivahnhov)

Very Happy
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Der Lebensbaum

Beitrag  Frau Holle am So Jan 15 2012, 07:47


Der Lebensbaum




am Telefon aufgeschnappt ...

der Lebensbaum steht für Reinheit - hat keine Gedanken, weder Kräfte noch Gedanken,
der Lebensbaum beschäftigt sich mit dem Sujet Psychokram, der nicht psychisch ist, sondern Materie.

Der Lebensbaum ist quasi "Null" - deswegen hat O.M. Aivanhov den Lebensbaum genommen,
er meinte damit aber den gemeinsamen Standpunkt, das gemeinsame Bewusstsein. Er hatte vielleicht
eine Gruppe von 20 Teilnehmern und sie erinnern sich dann nicht an den Lebensbaum, sondern an
die gemeinsame Gruppe - für Introvertierte ist das selbstverständlich. Das ist Bildung, sich
damit auseinanderzusetzen, dafür ist die Schule da. (by Onkel Sim)


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Erkenntnisse von Herrn Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am Mo Apr 02 2012, 22:23


"Wenn ihr möchtet, dass eure Worte in die menschlichen Seelen eindringen,
um sie auf dem Weg des Guten mitzuziehen, dann solltet ihr wissen, dass sie
dafür mit der Lichtmaterie eurer Aura durchtränkt sein müssen. Solange ihr in
eurer Aura Schatten herumziehen lasst, werdet ihr nicht überzeugend sein."




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Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am Mo Mai 21 2012, 23:39

"Lieben, ohne die Erwartung, geliebt zu werden,
aber auch zu arbeiten, ohne zu erwarten, dass es
anerkannt oder belohnt wird, genau das müsst ihr
verwirklichen lernen. Begreift, dass es kein größeres
Hemmnis gibt, als die Erwartung, für seine Arbeit
geschätzt zu werden. Ihr wartet und wartet und
dieses Warten ist lähmend, ihr verliert euren Elan.
Fühlt ihr nicht, dass ihr euch begrenzt, dass ihr
missmutig werdet, in welcher Form auch immer?
Handelt nur, weil ihr fühlt, dass es nützlich
oder gut ist, das ist alles. Erwartet nichts zurück
und ihr werdet in Freiheit und in Licht leben."




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Danke

Beitrag  Frau Holle am Sa Mai 26 2012, 22:58

Aivanhov verwandelt die Manifestation in Licht.

Ihr Marc Aurel

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Eine weite Aura

Beitrag  Frau Holle am Sa Jun 02 2012, 16:08

"Die Aura ist unsere spirituelle Haut. Und so wie es wünschenswert ist,
dass unsere physische Haut weich und fein ist, so soll unsere spirituelle Haut,
die uns umgibt, weit und widerstandsfähig sein.

Es gibt Menschen, die sich unaufhörlich beklagen über die Art und Weise,
wie man sie behandelt. Sie sind so empfindlich, dass man meinen könnte,
sie hätten überall Wunden. Sie offenbaren damit, dass ihre Aura sehr klein ist.
Warum? Weil sie nicht viel Liebe besitzen. Die Menschen hingegen, die eine
sehr weite Aura besitzen, denen kann man sagen, was man will, es regt sie
nicht auf, es beleidigt sie nicht, weil sie viel Liebe haben.

Seid ihr also Kritik gegenüber sehr empfindlich, dann versucht nicht, euch
zu rechtfertigen; diese ist nur deshalb so, weil ihr nicht genug Liebe habt,
um die Risse abzudichten, dicke Mauern zu errichten und die negativen
Strömungen daran zu hindern, in eure Aura einzudringen." (O.M. Aivanhov)


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Tut Gutes !

Beitrag  Frau Holle am Di Jun 12 2012, 15:15

"Wie oft zögert ihr damit, eure Güte zu zeigen,
weil ihr euch sagt, dass niemand eure Geste schätzen wird:
Ihr denkt, die Menschen sind undankbar und sogar böse,
es lohnt sich daher nicht, irgendetwas für sie tun zu wollen.
Nun, dies ist eine sehr schädliche Denkweise, weil sie euch lähmt
in dem Besten, was ihr besitzt.

Ihr habt Gutes getan und seid nicht dafür belohnt worden,
ihr wurdet sogar getäuscht, das ist möglich.
Begreift aber ein für alle Mal, dass euer Verhalten nicht
von der Haltung der anderen abhängen darf.

Tut Gutes und erwartet nichts.
Ihr seid bei besserer Gesundheit,
seid stärker, weiser und glücklicher.
Ist das nicht die beste Belohnung?
(by O.M.Aivanhov)



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Parfüm

Beitrag  Frau Holle am Do Jun 21 2012, 20:39

"Habt ihr schon einmal ein Taschentuch in eine parfümierte Schachtel gelegt?
Wenn ihr es einige Zeit später wieder herausholt, wird es ebenfalls parfümiert sein.
Nun, ihr solltet wissen, dass mit euren psychischen Leben das Gleiche geschieht:
Es wird durchtränkt, von den Ausströmungen aller Themen, mit denen ihr euch
gewöhnlich beschäftigt und falls es übel riechende Themen sind, solltet ihr euch
nicht wundern, wenn eines Tages die gleichen Ausströmungen von euch ausgehen.
Nehmt das, was ich da sage, nicht auf die leichte Schulter, das sind Gesetze,
die man kennen und richtig anwenden muss." (by O.M. Aivanhov)




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Pessimismus?

Beitrag  Frau Holle am Fr Jul 06 2012, 22:33

"Worin liegt der Ursprung des Pessimismus bei den Menschen?
Manche geben vor, es sei ihr klarer Verstand. Ganz und gar nicht.
Es ist ihr Ehrgeiz, ihre maßlosen Begierden, die sie nicht
befriedigen konnten. Daher folgte Enttäuschung auf Enttäuschung
und sie blickten schließlich desillusioniert auf die Welt."

Suspect


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Omraam Mikhaël Aïvanhov

Beitrag  Frau Holle am Mi Jul 25 2012, 15:11





Das innere Radargerät

"Was für Lehren können die Tiere uns erteilen?! Manche haben Sitten, Verhaltensweisen oder Charakterzüge,
die uns wirklich zum Nachdenken bringen. Nehmt zum Beispiel die Fledermäuse. Es können Dutzende, Hunderte sein, die in
der Dunkelheit in einer engen Höhle herumfliegen, doch sie fliegen nie gegen Mauern und stoßen sich auch nicht gegenseitig an,
weil sie eine Art Radar besitzen, mit dem sie Hindernissen ausweichen können. Die Menschen sollten über die Fledermäuse meditieren;
sie, die weder für ihre Gesten noch ihre Worte noch ihre Blicke das richtige Maß kennen! Ständig ecken sie an, rempeln sich an,
verletzen sich. Ihr könnt ein Lied davon singen, nicht wahr? Ja, sich geschickt untereinander zu bewegen ist eine Kunst,
in der ihr euch üben könnt, indem ihr in euch dieses Radargerät entwickelt, das sich Achtung und Achtsamkeit nennt."







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Außen und Innen

Beitrag  Frau Holle am Sa Jul 28 2012, 10:58

"Glaubt nicht, dass ihr außerhalb von euch etwas entdecken werdet, was ihr nicht zuvor in euch gefunden habt.
Ja, denn selbst an allem, dem man im Äußeren begegnet, geht man vorbei, ohne es zu bemerken, wenn man es nicht
bereits im Inneren gefunden hat. Je eher ihr deshalb Schönheit im Inneren findet, desto mehr werdet ihr sie auch um
euch herum entdecken. Ihr denkt vielleicht, weil ihr sie zuvor nicht gesehen habt, sei sie auch nicht da gewesen.
Doch, sie war da, aber ihr habt sie nicht gesehen, weil in euch selbst etwas gefehlt hat. Nun, da ihr die Schönheit
in euch entdeckt habt, seht ihr sie auch im Äußeren. Alles, was wir in der äußeren Welt sehen können, ist nur eine
Widerspiegelung unserer inneren Welt. Erwartet also auch nicht, der Liebe, Weisheit, Reinheit oder Wahrheit oder
sonst etwas zu begegnen, wenn ihr euch nicht zuvor bemüht habt, diese in euch zu suchen und zu entwickeln."



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Unsichtbare Geschöpfe

Beitrag  Frau Holle am Fr Aug 03 2012, 21:21

"Das psychische Universum des Menschen ist von unsichtbaren Geschöpfen bevölkert. Seine Empfindungen von Wohlbefinden und Freude, ebenso wie seine Leiden und Kümmernisse, werden ihm von Wesenheiten gebracht, die durch seine Gedanken, seine Gefühle, seine Wünsche oder seine Aktivitäten angezogen wurden. Wäre derjenige, der unter Unruhe und Angst leidet, hellsichtig, so würde er Grimassen schneidende Wesen sehen, die ihn auf alle möglichen Arten stechen, beißen, kratzen und quälen. Diese Wesen werden in der esoterischen Überlieferung »die Unerwünschten« genannt. Sie nähern sich den Menschen, indem sie sich sagen. »Oh, diese Frau, dieser Mann da, die interessieren uns! Ärgern wir sie ein wenig. Das wird ein Spaß, sie jammern und gestikulieren zu sehen.« Genau das läuft ab, wenn ihr unglücklich seid und euch geplagt fühlt. Und wenn ihr eine große Freude empfindet und auch dann hellsichtig wärt, dann würdet ihr eine Vielzahl von Geschöpfen mit Flügeln sehen, die zu euch eilen, beladen mit Lichtgeschenken. Und sie singen und tanzen und lassen im Vorüberziehen Lichtspuren in schillernden Farben zurück und die köstlichsten Düfte."

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Müdigkeit?

Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 06 2012, 08:33

"Ihr sagt euch: 'Es ist wahr, ich habe keine Lust aufzustehen,
aber ich möchte, dass sich das ändert und stehe trotzdem auf.'

Dann steht ihr auf, wascht euch das Gesicht, geht hinaus an die
frische Luft und bemerkt plötzlich, dass die Müdigkeit verschwunden
ist. Man darf nicht inaktiv bleiben, um die Müdigkeit loszuwerden,
sondern man muss eine Bewegung, eine Geste machen. Wenn ihr
nicht gegen sie ankämpft, wird die Müdigkeit euch nie verlassen."


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Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 20 2012, 16:00


Die ganze Erde ist ein einziger Friedhof

"In einigen Regionen der Erde sind Friedhöfe mit Obstbäumen bepflanzt, und es ist für die Besucher nicht verboten, die Früchte zu pflücken und zu essen. Ihr denkt vielleicht: »Die Früchte essen, die inmitten der Leichen wachsen, wie schrecklich!« Aber wo glaubt ihr, kommen die Früchte her, die ihr esst? Wie viele Generationen von Menschen folgten sich im Laufe von Jahrtausenden auf der Erde? Und wo, glaubt ihr, sind ihre Körper geblieben? Die ganze Erde ist ein einziger Friedhof. Überall, wo wir gehen, gehen wir auf Leichen, und die meisten Pflanzen, die wir essen, wachsen auf Leichen. Aber die Pflanzen sind große Alchimisten, sie verwandeln alles. Ob man ihnen nun Kunstdünger, Abfälle oder Kadaver gibt, sie machen daraus Blüten und Früchte.

Wenn ihr also Obstbäume voller reifer Früchte seht, dann denkt an die Arbeit der Umwandlung, zu der sie fähig sind. Geht zu ihnen und bittet sie darum, euch dabei zu helfen, dass auch ihr diese Arbeit in eurem Inneren vollbringen könnt, um schöne duftende und saftige Früchte hervorzubringen, das heißt: lichtvolle Gedanken und warmherzige Gefühle." (O.M. Aivanhov)






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Die Reichtümer in euch

Beitrag  Frau Holle am Mo Aug 20 2012, 16:02

"Weil die Menschen daran gewöhnt sind, alles – ob es sich um Menschen oder Dinge handelt – von der äußeren Welt zu erwarten, sind sie darauf eingestellt, immer alles zu bekommen und es sich sogar zu nehmen. Denn wenn sie nicht bekommen, was sie erwarten, dann versuchen sie es mit allen Mitteln, selbst den unlautersten, zu erlangen. Und so sieht dann die schlechte Seite der Angewohnheit aus, alles von außen zu erwarten. Wem es gelingt, zu spüren, dass er alles in sich selbst besitzt, findet sich so reich, dass er das Bedürfnis verspürt, den anderen einige dieser Schätze, die in ihm überquellen, abzugeben.

Lernt also, in euch selbst nach den Reichtümern zu suchen. Am Anfang findet ihr vielleicht nichts Großartiges, doch mit der Zeit werdet ihr geblendet sein von der Überfülle und der Schönheit dessen, was ihr dort entdeckt. Ihr denkt dann nur noch daran, es mit den anderen zu teilen; und mit diesem Bedürfnis, immer geben zu wollen, kommt ihr der Gottheit näher."



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Einen Gruß schicken

Beitrag  Frau Holle am So Aug 26 2012, 20:34

"Eine der Funktionen der Hand ist, uns in Kontakt mit den Menschen zu bringen. Wenn wir Menschen begegnen, die wir kennen oder sogar überhaupt nicht kennen, richten wir einen Gruß an sie oder geben ihnen die Hand. Doch die Hand ist nicht nur ein Mittel, mit den Menschen in Verbindung zu treten, mit ihrer Hilfe können wir auch mit der Natur in Verbindung treten. - Wenn ihr morgens euer Fenster oder eure Tür öffnet, dann gewöhnt es euch an, dem Himmel, der Sonne, den Bäumen einen Gruß zu schicken. Sagt der ganzen Schöpfung guten Tag. Ihr werdet fragen: »Und was bringt das? Was hat man davon?« Damit beginnt ihr den Tag mit einer äußerst bedeutsamen Handlung: Ihr verbindet euch mit den Quellen des Lebens. Als Antwort auf euren Gruß, öffnet sich die ganze Natur ihrerseits für euch, sie sendet euch Energien für den ganzen Tag, der gerade anbricht, und ihr werdet euch viel lebendiger fühlen."


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Die Pflanzenwelt und Mehr

Beitrag  Frau Holle am Sa Sep 01 2012, 10:30

"An Orten der Erde, wo der Mensch sich noch nie hingewagt hat und es vielleicht auch niemals wagen wird, gibt es noch ganz unbekannte Blumen und Bäume. Manchmal fragt man sich, wozu diese Pflanzen gut sind, von deren Dasein niemand weiß, wozu sie da sind, unbekannt, unnütz, in der Wildnis. Keine Sorge, in der Natur bleibt keine Blume, keine Pflanze unbeachtet, allein, sich selbst überlassen, keine ist nutzlos. Wenn es nicht durch die Menschen geschieht, dann sind es Wesen der unsichtbaren Welt, die die verborgensten Blumen aufsuchen, um deren Ausstrahlung aufzunehmen.

Warum sollten die Menschen die Einzigen sein, die die Pflanzen kennen und sie nutzen, und ebenso die Mineralien und die Tiere? Es gibt da auch all die Wesen, die wir nicht sehen und die dennoch existieren, wie zum Beispiel die Geister der vier Elemente, die Seelen der Toten… Wie die Chemiker ziehen sie aus allem bestimmte Substanzen, von denen sie sich ernähren oder die sie woanders hinbringen, um anderen Geschöpfen zu helfen." (Aivanhov)


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Warum sich also Sorgen machen?

Beitrag  Frau Holle am Mi Sep 12 2012, 16:02


"Jeder von euch kann irgendwann einmal zum Opfer von
Ungerechtigkeiten werden. Wenn dies geschieht, so sagt euch
zuerst: »Das geht vorüber. Das wird nicht andauern.«
Ertragt diese Situation mit Geduld, Demut und Liebe, dann werdet
ihr eines Tages siegreich aus ihr hervorgehen. Sogar die besten
Menschen können Opfer von Ungerechtigkeiten werden, aber wenn
sie trotz aller vor ihnen liegender Hindernisse auf dem Weg des
Lichtes weitergehen, haben Himmel und Erde sich geschworen,
ihnen das zu geben, was sie verdient haben; das ist ein absolutes
Gesetz. Warum sich also Sorgen machen?

Ihr sollt euch nicht fragen, ob die Wesenheiten, die euer
Schicksal lenken, intelligent und gut sind oder ob sie
eingeschlafen sind und euch vergessen haben. Ihr solltet euch nur
fragen, ob ihr eure Arbeit gut macht. Denn diese Wesenheiten
kennen ihre Arbeit perfekt und wenn der Moment kommt, werden
sie euch nicht nur wieder aufrichten, sondern euch
hundertfach belohnen. " (O.M. Aivanhov)





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Die Wahrheit des Lebens

Beitrag  Frau Holle am Fr Sep 14 2012, 20:17


"Für eine große Anzahl von Menschen und vor allem für die
Intellektuellen, ist die wissenschaftliche Wahrheit die einzige
Wahrheit. In Wirklichkeit ist aber die Wahrheit des Lebens
wichtiger als die wissenschaftliche Wahrheit. Und die Wahrheit
des Lebens besteht darin zu lernen, alle Existenzen im kosmischen
Gebäude einzuordnen, und dann zu sehen, wie sie mit dem Leben
des Ganzen in Harmonie schwingen und daran teilnehmen.

Es genügt nicht, alle Elemente der Natur präzise zu beobachten
und zu studieren; man muss weitergehen und die Verbindungen
zwischen ihnen sehen, um zu verstehen, wie das Leben, dieses Etwas,
welches sie nicht getrennt besitzen, vom einen zum anderen fließt.

Das wahre Wissen befindet sich im Leben. Trennt die Elemente, und
das Leben ist nicht mehr da. Zu wissen, dass ein Mineral oder
eine Pflanze eine bestimmte Eigenschaft, einen bestimmten Geruch,
einen bestimmten Geschmack, eine bestimmte Farbe hat, ist nicht
das Wesentliche, denn solange ihr sie isoliert betrachtet,
schneidet ihr sie vom Leben ab. Verbindet sie mit allen anderen
Elementen der Erde und des Himmels, dann manifestiert sich das
Leben und ihr besitzt das wahre Wissen."(Aivanhov)




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Dinge in Ordnung bringen

Beitrag  Frau Holle am So Sep 16 2012, 13:27

"Ihr seid manchmal traurig, weil ihr trotz eurer Bemühungen immer noch Sklave eurer schlechten Neigungen seid.
Das ist aber nicht schlimm, sondern sogar normal, weil es in jedem Einzelnen so viele Dinge gibt, die in Ordnung zu bringen sind!
Die Hauptsache ist, für eure Befreiung zu arbeiten und jeden Tag zu beten, euren Willen zu stärken und den Freunden der unsichtbaren
Welt Botschaften zu senden. Im Moment seid ihr Gefangene. Wenn ihr aber in Verbindung bleibt mit diesen sehr machtvollen Wesen,
werdet ihr zum gegebenen Zeitpunkt allen Feinden in eurem Inneren sagen können:

»Verschwindet, ich bin ein Diener des Himmels, euer Platz ist nicht hier bei mir. Hier ist das Reich Gottes, nicht eine Stunde länger
sollt ihr bleiben!« Natürlich werden dann diese Feinde ihre Zähne und ihre Krallen zeigen und sagen: »Was? Du bist klein und elend,
du hast immer uns gehört, wir sind deine Herren«. Dann werdet ihr antworten: »Ja, so war es auf den ersten Seiten der Geschichte,
aber andere Seiten sind seitdem geschrieben worden, ohne dass ihr davon wusstet. Jetzt ist Gott mein Hirte, ich habe einen Meister,
der Himmel ist mit mir, alles hat sich geändert. Hopp, raus mit euch!« Die Feinde werden ihren Rachen öffnen und Flammen speien,
aber ihr seid geschützt durch die Macht des Himmels, der sie hinauswerfen wird."




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Thema Ernährung

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 18 2012, 13:21

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"Wenn man von Ernährung spricht, muss man wissen, dass dies ein sehr weit reichendes Thema ist, weil es sich nicht auf die Nahrungsmittel und Getränke beschränkt, die wir bei jeder Mahlzeit zu uns nehmen. Auch Töne, Gerüche und Farben, aber ebenso Gefühle und Gedanken, können Nahrung sein. Sich so zu ernähren, ist natürlich schwieriger, aber es ist möglich. In bestimmten Fällen könnt auch ihr das, und ihr macht es übrigens manchmal, ohne es selbst zu bemerken. Ist es noch nie vorgekommen, dass ihr einen ganzen Tag lang nicht hungrig wurdet, weil ihr in eure Tätigkeiten vertieft oder so von Liebe erfüllt wart, dass ihr euch genährt fühltet? Jedes Gefühl spiritueller Liebe, jeder weisheitsvolle Gedanke sind Nahrungsmittel, sie verwandeln sich und nähren sogar euren physischen Körper.
Bemüht euch, diese Nahrung bewusst aufzunehmen." (Aivanhov)



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Beitrag  Frau Holle am Do Sep 20 2012, 15:58


Die Jugendlichen unserer Zeit

"Man ermisst nicht genug, wie sehr die Jugendlichen unserer Zeit Opfer der sie umgebenden Kultur sind; der Filme, die sie sehen,
der Bücher und Zeitschriften, die sie lesen, der Gespräche, der Diskussionen und vor allem der Musik, die sie hören. Sie sind geformt, geprägt, beeinflusst durch sinnlose und gefährliche Theorien von Autoren, Denkern, Regisseuren und Musikern, die keinerlei Verantwortungsbewusstsein haben. Diese Leute sind Erwachsene, dennoch haben sie nie überlegt, wie machtvoll das Wort, die Schrift, der Ton oder das Bild sind und wie sie die Öffentlichkeit und vor allem die so viel verwundbarere Jugend aufwühlen und aus dem Gleichgewicht bringen können.

Wenn die heutige Jugend revoltiert oder sich allen möglichen, für ihre Gesundheit und ihr psychisches Gleichgewicht gefährlichen Exzessen und Praktiken hingibt, ist das der Fehler der Erwachsenen. Anstatt nach den besten Methoden zu suchen, um sie zu erziehen und sie zu führen, überschütten sie sie mit all ihren Hirngespinsten. Und dann sind sie überrascht über deren Verhalten. Sie müssen gar nicht überrascht sein. Wenn sie ehrlich sind, bleibt ihnen nur eines: sich in den jungen Menschen wie in einem Spiegel zu betrachten und sich zu sagen: »Wir haben aus diesen Kindern das gemacht, was sie sind…«, also die Lektion annehmen und ihre Ausrichtung ändern."





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