Erkenntnisse von Herrn Aivanhov

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Mit dicken Panzern?

Beitrag  Frau Holle am Di Okt 22 2013, 21:57


"Wenn wir kalt, übermütig, gewalttätig und dominant sind,
packen sich die Menschen um uns herum mit dicken Panzern ein.
Wir klopfen an, aber niemand antwortet. Wenn wir sie dagegen
mit den Strahlen der Liebe erwärmen, werfen sie ihre Panzer fort,
um sich uns zu öffnen. Die Blumen öffnen sich in der Wärme
und nicht in der Kälte." (von Herrn Aivanhov)




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Sonnenaufgang

Beitrag  Frau Holle am Do Jul 31 2014, 12:13

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"Es kommt vor, dass sich jemand bei mir beklagt: »Sie raten uns, den Sonnenaufgang zu betrachten. Sie sagen, durch die physische Sonne bringe die geistige Sonne die göttlichen Keime, die der Schöpfer in uns hineingelegt hat, zum Wachsen. Aber seit zwanzig Jahren betrachte ich den Sonnenaufgang und fühle keine großen Veränderungen.« Aber zwanzig Jahre ist sehr wenig! Manche Samen brauchen Jahrhunderte, vielleicht sogar Jahrtausende, bevor sie Früchte tragen.

In der Astrologie gibt es Planeten wie Merkur, Venus und Mond, die eine kurze Umlaufzeit haben und deren Einfluss kurz und oberflächlich ist. Während Jupiter, Saturn, Uranus und Pluto eine langsamere Umlaufzeit haben, weswegen ihr Einfluss entscheidender und tiefgehender ist. Es gibt also gewisse Dinge, die ihr schnell erlangen könnt; innerhalb einiger Jahre könnt ihr zum Beispiel einen Beruf, ein Haus, eine Frau und Kinder bekommen. Aber die Weisheit, die Liebe, die Geduld und die Selbstbeherrschung zu erlernen, dauert sehr lange, weil diese Eigenschaften, wie die langsamen Planeten, eine sehr weite »Umlaufbahn« haben. Deshalb müsst ihr lange fortfahren, euch an den Sonnenstrahlen zu wärmen: Alle göttlichen Samen werden schlussendlich wachsen. Zweifelt niemals an der Wirksamkeit der Sonne für euer spirituelles Leben." (O.M. Aivanhov)

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Der Berg

Beitrag  Frau Holle am Mi Sep 03 2014, 22:26


"Die Schüler eines spirituellen Meisters gleichen oft jenen Spaziergängern, die, wenn sie sich am Fuß eines Berges befinden, sich wohl hüten, diesen zu besteigen. Der Berg ist da, das ist sehr schön, sie sind sehr glücklich, sie bewundern ihn, aber der Berg ist dort wo er ist, und sie bleiben auch da wo sie sind, nämlich unten. Von Zeit zu Zeit werfen sie einen Blick zum Gipfel hinauf und wünschen, dass er sich ein wenig herabneige bis zu ihnen, aber der Gipfel fährt fort, in den Himmel zu ragen.

In diesem Bild des Gipfels kann man nicht nur einen spirituellen Meister sehen, sondern auch alle Wesen, die in ihrem eigenen Bereich eine höhere Sicht der Dinge gewonnen haben. Sie dürfen nie von den Höhen, die sie erreicht haben, herabsteigen, sondern sie sollen versuchen, die Menschen zu ihnen hinaufzuziehen. Und wenn sie nicht hinaufsteigen wollen, haben sie Pech gehabt, dann muss man sie eben lassen! Ihr sagt, das sei grausam. Nein, denn selbst ohne herabzukommen, fahren diese großen Wesen damit fort, ihren menschlichen Geschwistern etwas von ihren Gedanken und ihrer Liebe zu senden." (O.M. Aivanhov)





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Drei Yogis

Beitrag  Frau Holle am Mo Sep 08 2014, 20:07


"Drei Yogis auf der Suche Vollkommenheit setzten sich eines Tages im Wald nieder, um zu meditieren.
Da kam ein Mann zu dem ersten Yogi und gab ihm eine Ohrfeige. Der Yogi stand auf und verpasste ihm
zwei Ohrfeigen! Für ihn war die Vollkommenheit noch weit weg, und die Geschichte sagt nicht, ob er
danach seine Meditation wieder aufgenommen hat. Der Mann wanderte weiter, begegnete dem zweiten
Yogi und gab auch ihm eine Ohrfeige. Dieser stand auf, um zurück zu schlagen, hielt aber plötzlich inne
und setzte sich wieder. Er hatte wenigstens die Selbstbeherrschung gelernt! Der dritte Yogi hingegen
bekam zwar auch einen Schlag, aber er merkte es nicht einmal und meditierte friedlich weiter.

Die Lektion ist einfach: Der erste Yogi gehörte noch zur Kategorie der gewöhnlichen Menschen, die protestieren,
indem sie sich auf die Gerechtigkeit berufen, sich dabei aber leider selbst zu Ungerechtigkeiten hinreißen lassen.
Der zweite gehörte zu jenen, die gelernt haben, sich zu beherrschen, weil sie über die Folgen ihrer Handlungen
nachdenken; sie sagen: "Es lohnt sich nicht, ich bringe die Dinge nur noch mehr durcheinander." Der dritte
hingegen war bereits so weit entwickelt, dass er nicht einmal spürte, wie er geschlagen wurde."






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O.M. Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 20 2014, 22:23


Die Fehler der anderen

"Wenn ihr euch darauf versteift,
an die Fehler der anderen zu denken,
über sie zu diskutieren und schlechte Gefühle
ihnen gegenüber zu nähren,
so werdet ihr ihnen dadurch zu ähnlich.

Ja, wenn man nur die schlechte Seite
der anderen sieht, zieht man diese nicht nur an,
sondern man verstärkt sie in sich selbst.

Wollt ihr verhindern, dass dieser Charakterzug
und jenes Verhalten, die euch bei den anderen missfallen,
auch bei euch erscheinen? Dann beschäftigt euch nicht damit,
sonst wird der Tag kommen, an dem ihr euch wie sie
oder sogar noch schlimmer verhaltet.

Denkt viel eher an ihre guten Eigenschaften,
so werdet ihr eines Tages entdecken, dass ihr
auch darin anfangt, ihnen ähnlich zu werden."
(O.M. Aivanhov)

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Tut Gutes

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 03 2015, 12:28

-

"Wie oft zögert ihr damit, eure Güte zu zeigen, weil ihr euch sagt, dass niemand eure Geste schätzen wird:
Ihr denkt, die Menschen sind undankbar und sogar böse, es lohnt sich daher nicht, irgendetwas für sie tun zu
wollen. Nun, dies ist eine sehr schädliche Denkweise, weil sie euch lähmt in dem Besten, was ihr besitzt. Ihr habt
Gutes getan und seid nicht dafür belohnt worden, ihr wurdet sogar getäuscht, das ist möglich. Begreift aber ein
für alle Mal, dass euer Verhalten nicht von der Haltung der anderen abhängen darf. Tut Gutes und erwartet
nichts. Ihr seid bei besserer Gesundheit, seid stärker, weiser und glücklicher.
Ist das nicht die beste Belohnung?"




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Die Menschen

Beitrag  Frau Holle am Di Jan 20 2015, 15:59


"Die Menschen neigen nicht in naturgegebener Weise dazu, sich in die Situation der anderen hineinzuversetzen, und das ist der Grund für sehr viele Fehleinschätzungen, Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten. Im Augenblick, wo ihr euch über jemanden äußert, was wisst ihr schon über die Situation, in der er sich befindet? Bemüht euch daher wenigstens für ein paar Minuten, euch an seine Stelle zu versetzen, bevor ihr ihn kritisiert oder beschuldigt, dann werdet ihr vielleicht feststellen, dass ihr euch in seiner Situation zehnmal schlimmer verhalten würdet. Es lohnt sich zu versuchen, sich in die Lage von Menschen zu versetzen, die euch unangenehm sind und die ihr jederzeit bereitwillig verurteilt. Macht jeden Tag nur ein paar Minuten diese Übung, und ihr werdet Tugenden wie Geduld, Nachsicht, Sanftmut und Großzügigkeit erwerben, von denen ihr und auch die anderen profitieren." (von Herrn Aivanhov)





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Widerstand

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 05 2015, 12:41

"Jemand vertraut euch seinen Kummer an. Oft geschieht das weniger, weil er eure Hilfe für eine Lösung erwartet,
sondern weil er möchte, dass ihr seinen Zustand mit ihm teilt. Lasst ihr euch jedoch von seinem Leid ergreifen, helft
ihr ihm nicht, ihr seid wie gelähmt und riskiert, zusammen mit ihm zu versinken. Wenn ihr jemandem nützlich sein wollt,
dann lasst es nicht zu, dass sein Kummer in euch eindringt. Bleibt klar, friedvoll, fest, es ist die einzige Art und Weise,
mit der ihr ihn dort herausholen könnt. Ihr könnt ihm nur helfen, wenn ihr einen gewissen Widerstand entgegensetzt."


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Die Fehler der anderen

Beitrag  Frau Holle am So Feb 08 2015, 12:43


"Wenn ihr euch darauf versteift,
an die Fehler der anderen zu denken,
über sie zu diskutieren und schlechte
Gefühle ihnen gegenüber zu nähren,
so werdet ihr ihnen dadurch zu ähnlich.

Ja, wenn man nur die schlechte Seite
der anderen sieht, zieht man diese nicht
nur an, sondern man verstärkt sie in
sich selbst.

Wollt ihr verhindern, dass dieser Charakterzug
und jenes Verhalten, die euch bei den anderen
missfallen, auch bei euch erscheinen? Dann
beschäftigt euch nicht damit, sonst wird der
Tag kommen, an dem ihr euch wie sie oder
sogar noch schlimmer verhaltet.

Denkt viel eher an ihre guten Eigenschaften,
so werdet ihr eines Tages entdecken, dass ihr
auch darin anfangt, ihnen ähnlich zu werden."
(von Herrn Aivanhov)




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Meditiert über die Sonne

Beitrag  Frau Holle am Fr Apr 10 2015, 10:50




O.M. Aivanhov
"Betrachtet die Sonne, meditiert über die Sonne,
indem ihr euch bewusst werdet, dass sie Millionen
von Jahren die Erde und die sie bevölkernden Kreaturen
erhellt und erwärmt. Und sie tut es, ohne sich Gedanken
darüber zu machen, wer sich an diesen Strahlen erfreut
und wer sie mit Dankbarkeit empfängt oder wer
weiterhin in den Kellern schläft.

Sie ist weder beleidigt noch zornig darüber, dass die
Menschen sich nicht einmal bewusst geworden sind, dass sie
ihr das Leben verdanken; sie strahlt weiter und schenkt
ihnen ihren Segen.

Es gibt Wesen, die wie die Sonne ihr Licht und ihre Liebe
durch den Raum senden und auch sie kümmern sich nicht darum
zu wissen, ob die Geschöpfe davon profitieren oder nicht.
Sie fühlen sich glücklich und erfüllt. Sie haben verstanden, dass
das größte Glück sich in dem befindet, was die Sonne fühlt
und erlebt, nämlich zu erhellen und zu erwärmen."





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Unsichtbare Wesen

Beitrag  Frau Holle am Di Aug 11 2015, 03:07


Unsichtbare Wesen

"Man erzählt, dass der Prophet Mohammed eines Tages
mit einem seiner Schüler spazieren ging. Plötzlich stellte
sich ihnen ein Mann in den Weg und schrie den Schüler an:

"Ah, endlich hab ich dich, jetzt gibst du mir endlich das
Geld zurück, das du mir schuldest." Und er beleidigte und
beschimpfte ihn mit groben Worten. Der Schüler hörte
zuerst ruhig zu und versuchte, seinen Zorn unter Kontrolle
zu bringen, doch bald fing er an sich zu rechtfertigen,
weil er sich nicht mehr beherrschen konnte und schließlich
machten sich beide gegenseitig die heftigsten Vorwürfe.

Aber müde geworden, hörten sie nach einer Weile damit auf.
Als jedoch der Schüler seinen Meister in der Nähe suchte,
sah er ihn nicht mehr. Er entdeckte ihn weiter weg an der
Straßenecke und sah, dass er meditierte. "Oh, mein Meister"
sagte der Schüler, "warum hast du mich verlassen?"

Mohammed antwortete ihm: "Ich stelle mich nicht zwischen
eine Schlange und einen Tiger, denn das ist gefährlich. Als
dieser Mann dich angriff und du geschwiegen hast, waren
rund um dich unsichtbare Wesen, die an deiner Stelle
antworteten und dich beschützten. Doch als du anfingst,
auch so zu schreien und dich selbst verteidigen wolltest,
verließen dich diese Wesen und ich auch, denn da war
nichts mehr zu machen." (by O.M. Aivanhov)





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Anhalten

Beitrag  Frau Holle am Di Nov 03 2015, 11:50

"Die Menschen neigen nicht in naturgegebener Weise dazu,
sich in die Situation der anderen hineinzuversetzen und das
ist der Grund für sehr viele Fehleinschätzungen, Grausamkeiten
und Ungerechtigkeiten.

Im Augenblick, wo ihr euch über jemanden äußert,
was wisst ihr schon über die Situation, in der er sich befindet?

Bemüht euch daher wenigstens für ein paar Minuten,
euch an seine Stelle zu versetzen, bevor ihr ihn kritisiert
oder beschuldigt, dann werdet ihr vielleicht feststellen,
dass ihr euch in seiner Situation zehnmal schlimmer
verhalten würdet.

Es lohnt sich zu versuchen, sich in die Lage von Menschen
zu versetzen, die euch unangenehm sind und die ihr jederzeit
bereitwillig verurteilt.

Macht jeden Tag nur ein paar Minuten diese Übung
und ihr werdet Tugenden wie Geduld, Nachsicht,
Sanftmut und Großzügigkeit erwerben, von denen
ihr und auch die anderen profitieren." (Aivanhov)





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Die tägliche Wiederholung

Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 15 2016, 05:29


Die tägliche Wiederholung

"Die Bedingung für echten Erfolg liegt nicht in der gewaltigen und spektakulären Anstrengung,
sondern in der täglichen Wiederholung kleiner Anstrengungen. Das Wasser, das Tropfen für Tropfen
auf einen Stein fällt, wird ihn schließlich aushöhlen. Obwohl der Wassertropfen so sanft ist und der Stein
so hart. Lasst keinen Tag vergehen, ohne euch anzustrengen, denn das Geheimnis des Erfolgs liegt in der
Kontinuität und in der Ausdauer. Wenn ihr aufhört, dann riskiert ihr sogar, das zu verlieren, was ihr schon
erreicht habt, denn die Materie besitzt eine immense Widerstandskraft und versucht immer wieder, zu
ihrer ursprünglichen Unbeweglichkeit zurückzukehren. Ihr müsst unaufhörlich daran arbeiten, sie zu
erheben und dann auf dem Niveau zu halten, auf das ihr selbst euch erheben wollt, um dort
zu verweilen." (von Herrn Aivanhov)






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Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am Di Feb 16 2016, 22:07


"Derjenige,
der unfähig ist zu erkennen,
dass er schlecht gehandelt hat, begegnet
Misserfolgen, er wird von den anderen
abgelehnt und weiß nicht warum.

Er hält sich für untadelig, er ist überzeugt,
dass die anderen ihm zustimmen, ja, ihn
sogar bewundern. Er ist beunruhigt von dem,
was ihm geschieht und bildet sich ein, die
ganze Welt verschwöre sich gegen ihn, was
seine Gedanken und Gefühle sehr negativ
beeinflusst.

Als Folge lehnt er sich auf und verliert in
dieser Auflehnung sein Licht und
seine Liebe."





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Danke

Beitrag  Frau Holle am Mo Sep 26 2016, 08:58

"Die Spiritualität besteht nicht in der Verachtung der Materie, sondern darin, in sie hinabzusteigen und an ihr zu arbeiten, um sie zu beleben und zu organisieren. Und mit »Materie« ist auch der physische Körper gemeint. Wenn wir ihn vernachlässigen unter dem Vorwand, uns den edlen Funktionen des Verstandes, der Seele und des Geistes zu widmen, wird es auch mit diesen Funktionen schließlich bergab gehen.

Man darf den physischen Körper nicht in den Zustand eines verlassenen Hauses bringen, das am Ende nur noch von Viechern und Nachtvögeln bewohnt wird. Sein Besitzer muss sich im Gegenteil oft darum kümmern, ihn zu säubern, zu unterhalten und ihn geschmeidig und lebendig zu halten. Wenn man mit dieser Absicht in die Materie herabsteigt, ist dies niemals ein Absturz. Man muss eben gerade Abstieg und Absturz gut voneinander unterscheiden lernen. In die Materie herabsteigen ist eine Sache, in sie herabstürzen eine andere. Wir müssen in die Materie herabsteigen mit der Absicht, sie zu beleben und zu erleuchten, damit aus unserem Körper die Wohnstätte des lebendigen Gottes werde." (Aivanhov)

   

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Re: Erkenntnisse von Herrn Aivanhov

Beitrag  Devino Melchizedek am Mo Sep 26 2016, 09:23

Richtig, schließlich ist alles Geist, und alles womit wir es zu tuen haben und zu tuen bekommen, sind wir selbst ebenfalls.. daher ist alles, worin sich ungewöhnlicher Widerstand in einem findet auch das, worin die Erlösung sich hineinverlagert, und woran zunächst zu arbeiten wäre, vom naheliegendsten, bis man irgendwelche Ausschweifungen unternimmt.. denn auch dort findet man überall sich selbst, jedenfalls so viel, wie man mit sich führen kann, statt sich auf der Strecke irgendwo zu hinterlassen...

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Gedanken von Herrn Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am Mi Sep 28 2016, 04:58

"Lasst die anderen in Ruhe und denkt nur daran, an euch selbst zu arbeiten.
Wenn sie spüren, dass ihr weiser, stärker, großzügiger und brüderlicher geworden seid,
werden sie vielleicht dazu gedrängt, euch nachzuahmen. Verliert nicht eure Zeit mit Kritik
und Klagen. Kümmert euch nur um euch selbst; in dem Moment habt ihr nicht mehr so
viele Sorgen, ihr reibt euch nicht mehr auf und die Anstrengungen, die ihr auf diese
Weise macht, werden eure Entwicklung beschleunigen." (O.M. Aivanhov)


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Tagesgedanken von O.M. Aivanhov

Beitrag  Frau Holle am Mi Sep 28 2016, 05:01

"Wegen seiner hohen Absorptionskraft lädt sich das Wasser, während es auf der Erde fließt oder durch die Luft fällt, mit Unreinheiten auf. Aber die Natur hat auch bestimmte Prozesse vorgesehen, durch die es sich wieder klären kann. Diese Prozesse geschehen auf zwei Arten. Bei der ersten sickert das Wasser in den Boden ein, durchfließt dort in der Dunkelheit verschiedene Schichten und verliert dabei seinen Schmutz. So wird es nach und nach immer klarer und sauberer, bis es eines Tages als Quellwasser aus der Erde hervorsprudelt. Im zweiten Fall wird das Wasser durch die Sonnenstrahlen erhitzt, und erhebt sich in die Atmosphäre. Dadurch, dass es zu Dampf wird, reinigt es sich. Später fällt es dann als Tau oder Regen auf die Erde zurück und bringt der Vegetation und den Geschöpfen das Leben.

Auch für die Menschen existieren zwei Methoden der Reinigung. Diejenigen, die ein dunkles, prosaisches und leidenschaftliches Leben führen, müssen sich reinigen, indem sie in die Erde absinken, wo sie einem starken Druck ausgesetzt sind, das heißt, sie erleben Schwierigkeiten und Leid. Aber die Geistschüler wählen die zweite Methode. Sie wissen, dass, indem sie sich den Strahlen des Geistes aussetzen, sie leichter werden, sich erheben und die lichtvollsten Elemente aufnehmen, die sie reinigen und heiligen."

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Tagesgedanken zum Michaelstag

Beitrag  Frau Holle am Do Sep 29 2016, 12:21

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"Im Alten Testament ist Michael jener Erzengel, der an der Spitze der himmlischen Heerscharen alle Siege erringt. Und im Neuen Testament, vor allem in der Apokalypse, ist er es, der am Ende der Zeiten den Drachen niederschmettert. Es heißt auch, als Moses starb, habe sich der Teufel seines Körpers bemächtigen wollen, und der Erzengel Michael sei dazwischen getreten, um ihn ihm zu entreißen. Zahlreiche Bilder und Statuen zeigen den Erzengel mit einer Waage in der Hand, auf der er die Taten der Menschen nach ihrem Tode abwiegt: Auf der einen Schale häufen sich die schlechten und auf der anderen Schale die guten Taten an. Während dieser Zeit steht der Teufel bereit, um den Menschen in sein höllisches Reich zu entführen, aber er ist wütend und knirscht mit den Zähnen, wenn er sieht, dass Michael eine letzte gute Tat auf die Schale legt, welche die Waage dazu bringt, sich auf die Seite des Guten und des Heils zu neigen.

Das St. Michaels Fest findet im Zeichen der Waage, zu Herbstbeginn statt. Der Herbst ist die Jahreszeit der Ernte: Man sammelt die Früchte, man wirft die verdorbenen weg und behält die gesunden. Jesus sagte, dass man die Menschen an ihren Früchten erkennt. In gewisser Weise kann man in jeder Ernte eine Form von Urteil sehen."

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Beitrag  Frau Holle am Fr Sep 30 2016, 19:53

Zustand statt Geist.

Devino Melchizedek schrieb:Richtig, schließlich ist alles Geist, und alles womit wir es zu tuen haben und zu tuen bekommen, sind wir selbst ebenfalls.. daher ist alles, worin sich ungewöhnlicher Widerstand in einem findet auch das, worin die Erlösung sich hineinverlagert, und woran zunächst zu arbeiten wäre, vom naheliegendsten, bis man irgendwelche Ausschweifungen unternimmt.. denn auch dort findet man überall sich selbst, jedenfalls so viel, wie man mit sich führen kann, statt sich auf der Strecke irgendwo zu hinterlassen...

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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Fr Sep 30 2016, 19:54

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"Der Mensch definiert sich durch die Tatsache, dass er ein Bewusstsein besitzt, aber er ist nur dann voll bewusst, wenn in ihm das Empfinden für die Gemeinschaft erwacht ist. Diese Fähigkeit gestattet ihm, sich in die Seele und das Herz der anderen so einzufühlen, dass er selbst den Schmerz spürt, den er ihnen zufügt. Er versteht, dass alles Gute und Schlechte, das er anderen antut, er sich selbst antut. Oberflächlich gesehen, ist jedes Wesen natürlich vom anderen isoliert, getrennt. Aber in Wirklichkeit ist ein Teil von ihm mit der Gemeinschaft verbunden und lebt in allen Geschöpfen, im ganzen Kosmos.

Wenn dieses kollektive Bewusstsein in euch, in euren Beziehungen zu den anderen, erwacht ist, werdet ihr spüren, dass eure Gedanken, eure Gefühle, eure Handlungen, alles, wie ein Echo auf euch zurückkommt, weil euer Wesen, das sich im ganzen Universum ausbreitet, eine kollektive Wesenheit geworden ist. Und es ist dieser Bewusstseinszustand, den man »Brüderliches Empfinden« nennen kann." (Aivanhov)

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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 05 2016, 10:59



"Wir erhalten täglich Botschaften von der göttlichen Welt. Aber wenn ihr euch am Morgen beim Erwachen unwohl fühlt, wenn euch alles unklar erscheint, obwohl euch ein Tagesprogramm erwartet, so habt ihr die für euch bestimmte Post nicht empfangen. Warum? Fragt euch, ob ihr euch nicht an etwas zwielichtigen Orten aufgehalten habt, an denen euch die himmlische Post nicht aufsuchen konnte.

Die himmlischen Postboten machen ihre Arbeit gut, aber sie bringen die für euch bestimmten Sendungen nur an reine, lichtvolle Orte. Wenn ihr euch aus Faulheit oder Unachtsamkeit in den niederen Schichten des Bewusstseins verirrt, an denen eure spirituellen Organe taub sind, dann empfangt ihr nichts. Bemüht euch also, wieder zum Licht aufzusteigen, um all die Post abzuholen, die sich während eurer Abwesenheit angesammelt hat. Denn ihr müsst wissen, dass nichts verloren geht. Die Geschenke und Botschaften, die an euch adressiert sind, warten auf euch; es liegt an euch, sie dort zu holen, wo sie hinterlegt wurden." (Aivanhov)


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Die Schneekugel

Beitrag  Frau Holle am Fr Okt 07 2016, 21:33


Die Schneekugel

"Wenn wir nicht aufpassen, kann das, was anfangs nur eine kleine Verärgerung oder Enttäuschung war,
in unserem Kopf und in unserem Herzen übermäßige Formen annehmen. Dann geschieht das Gleiche wie mit
einem Schneeball, den man zu rollen beginnt. Da immer mehr Schnee dazukommt, ist irgendwann der Moment da,
wo der Ball so riesig geworden ist, dass er euch den Weg versperrt. Nun klagt ihr: "Ich komme nicht mehr durch!"
Wessen Schuld ist das ? Wer hat diese Kugel geformt ? "Aber was sollen wir jetzt tun?" Entzündet ein Streichholz,
bringt es in die Nähe der Schneekugel, lasst die Wärme sie schmelzen und begießt mit dem Wasser eure Gärten
und Obstbäume. Ihr werdet eine Fülle von Blumen und Früchten erhalten. Das müsst ihr tun: Entzündet das
Feuer der Liebe, die Liebe wird alle eure inneren Schneekugeln zum Schmelzen bringen." (Aivanhov)





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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 08 2016, 22:24

"Wer wirk­lich von ei­nem ho­hen Ideal ge­tra­gen wird, ist nie­mals ent­mu­tigt.
Allein die Gegen­wart die­ses ho­hen Ideals in ihm, das ihn nährt und lei­tet, gibt ihm Kraft und Hoffnung.
Er weiß, er fühlt, dass er auf dem rich­tigen Weg ist, dass nichts je­mals sei­nen Fort­schritt hin­dern wird.
Auch wenn es vor­kommt, dass er auf die­sem Weg fal­sche Schrit­te macht, was un­ver­meid­lich ist,
lässt er sich niemals vom Zweifel erschüttern. Es reicht tatsächlich nicht, zu be­schlie­ßen, auf
dem rich­tigen Weg zu ge­hen, da­mit man sich auf ihm hal­ten kann oh­ne zu stol­pern.

Aber zu stürzen ist nie ein Grund, um mit Marschieren aufzuhören.

Beim kleins­ten Feh­ler, beim kleins­ten Sturz jam­mern vie­le:
»Ach! Ich wer­de das nie schaf­fen, ich bin dumm, un­fä­hig, schwach und ver­ach­tens­wert.«
Das sind dann Re­aktio­nen ei­nes fal­schen Stol­zes, ei­nes ver­letz­ten Hoch­muts. Al­so, auch wenn ihr
Feh­ler be­geht, auch wenn ihr stürzt, hal­tet nicht an, steht wie­der auf und dann vor­wärts,
trotz der Schwä­chen, der Stür­ze, der Miss­er­folge und der Feh­ler." (Aivanhov)


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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 10 2016, 18:23

"Es gibt im Menschen etwas, das ihn dazu treibt, sich zu übertreffen, über sich selbst hinauszuwachsen. Der Beweis: Was bringt die Bergsteiger dazu, immer höhere und immer schwerer zugängliche Gipfel zu erklimmen? Was zwingt die Schwimmer, die Läufer, immer schneller zu schwimmen und zu laufen? Was verpflichtet die Schachspieler, Stunden nachzudenken, bevor sie einen einzigen Zug machen? Nichts. Sie selbst haben es sich auferlegt, diese Leistungen zu vollbringen oder diese Probleme zu lösen. Und wie groß ist ihre Freude jedes Mal, wenn sie einen Sieg davontragen!

Wie viele Aktivitäten, Spiele und Wettkämpfe jeder Art haben die Menschen auf diese Weise erfunden! Das zeigt deutlich, dass sie tief in ihrem Inneren das Bedürfnis verspüren, ihre eigenen Grenzen immer mehr zu erweitern. Aber warum denken sie nicht daran, dieses Durchhaltevermögen, diese Geschicklichkeit und Intelligenz, die sie in Spielen und Wettkämpfen an den Tag legen, auch im täglichen Leben anzuwenden? Warum klagen sie hier immer, dass sie sich anstrengen müssen?" (Aivanhov)



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Spannungen

Beitrag  Frau Holle am Do Okt 13 2016, 23:16


"Das spirituelle Leben ist ein intensives Leben und es kann nach euren Konzentrations- und Meditationsübungen ein Moment kommen, wo ihr den Eindruck habt, etwas in euch würde explodieren. Es ist wahr, dass das Nervensystem bei bestimmten Spannungen auch einmal nicht widerstehen kann; ihr solltet daher lernen, so zu arbeiten, dass ihr schrittweise, langsam fortschreitend die Intensität der Schwingungen erhöht.

Der menschliche Organismus und besonders das Gehirn ist in der Lage, die stärksten Spannungen zu ertragen, aber unter der Bedingung, dass diese Spannungen nicht plötzlich auftreten. Es ist wie bei einem Motor, den man langsam aufwärmen muss, um ihn nicht zu beschädigen. Wenn ihr spürt, dass euer Gehirn Mühe hat, eine zu starke psychische oder geistige Aktivität zu überstehen, dann hindert euch ja nichts daran, irgendeine körperliche Arbeit auszuführen oder auch einfach nur spazieren zu gehen, um diese Energie in die Arme und Beine zu schicken. Das Gleichgewicht wird zurückkommen, weil ihr vorübergehend die Energie an einen anderen Ort zu lenken wusstet." (Omraam Mikhaël Aïvanhov)




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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 19 2016, 02:44

"Im Namen der Liebe Gottes wurden so viele Gräueltaten begangen, dass jene, die von dieser Liebe sprechen, nur mehr und mehr Verdacht auf sich ziehen. Man möchte sich von jetzt an den Menschen zuwenden und jene ferne Gottheit verlassen, die lange Zeit nur ein Vorwand war, andere zu verfolgen.

Aber die Wahrheit ist, dass, wenn wir nicht lernen, Gott zuerst zu lieben, werden wir auch nicht wissen, wie wir die Menschen lieben sollen, weil diese Liebe dann weder intelligent noch aufgeklärt sein wird. Der Mensch darf dem, was von seinem Herzen kommt, nicht so sehr trauen, denn auch wenn es gewiss gute Dinge enthält, so enthält es doch auch Gier, Gewalttätigkeit und Besitzgier. Das menschliche Herz ist eine dunkle Höhle, aus der alle Ungeheuer hervorkommen können. Deshalb muss man es reinigen und erhellen, und das können wir nur, wenn wir lernen, uns dem Schöpfer zuzuwenden. Selbst wenn wir an die Geschöpfe denken, dürfen wir, um die richtige Richtung zu bewahren, den Schöpfer nie vergessen." (Aivanhov)

sunny


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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Sa Okt 22 2016, 03:47


"Ein Virtuose, der ein Stück interpretiert, ein Student, der ein Examen ablegt, ein Seiltänzer auf einem Seil… wenn in ihnen nicht alle Kräfte konzentriert und in Harmonie sind, wird der Virtuose falsche Töne spielen, der Student unzusammenhängendes Zeug faseln und der Seiltänzer sich die Rippen brechen. Denn in dem Moment, wo sich eine Störung, eine Zerstreuung, eine Dissonanz einschleicht, lassen sie all die inneren Kräfte gehen und zerstreuen sich, und sie sind nicht mehr unterstützt.

Wie oft habt ihr diese Art von Erfahrung gemacht! Aber habt ihr einmal innegehalten, um eine weiterreichende Schlussfolgerung daraus zu ziehen, die alle Aktivitäten des Lebens umfasst? Wenn ihr euch gehen lasst in die Überstürzung, in die Unordnung und Aufregung, werden die nützlichen Kräfte und Wesenheiten zurückgesetzt und gelähmt. Macht daher mehrmals am Tag eine Pause von einigen Minuten und bemüht euch, die Harmonie in euch einzubringen. Auf diese Weise werden all die nützlichen Kräfte und Wesenheiten mobilisiert, die bis jetzt nicht die Gelegenheit hatten, sich zu manifestieren. Sie werden sich euch zur Verfügung stellen, um euch zu helfen, eure Arbeit fortzusetzen." (Aivanhov)


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Beitrag  Frau Holle am Di Okt 25 2016, 04:41




Eine Anhängerin von Aivanhov hat mal geschrieben ...

"Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens.
Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986)
wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der
großen spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu:

Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie, die für den modernen Menschen
klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel: den Menschen nützlich zu sein.
In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es ihm so, höchste Wahrheiten
und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."


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Beitrag  Frau Holle am Mi Okt 26 2016, 12:02




"Manche Menschen beklagen sich, dass ihnen das Praktizieren der Spiritualität nicht viel bringt. Aber in welchem Zustand wären sie, wenn sie sich niemals darum bemüht hätten, ihr inneres Leben zu disziplinieren? Schon die wenigen Regeln, die sie anzuwenden versuchen und die Übungen, die sie machen, führen sie auf den Weg der Gesundheit, des Friedens und der Hoffnung. Sie sollen diese Praktiken nur aufgeben, sie werden schon sehen, ob das besser wäre.

Seit eurer Geburt atmet, esst und schlaft ihr und meint, das hätte euch weder intelligenter noch reicher noch stärker gemacht. Aber hört damit auf zu atmen, zu essen und zu schlafen und es wird sich zeigen, wo ihr euch dann befindet: auf dem Friedhof! Man isst, man trinkt und bemerkt keinerlei Veränderung. Hätte man jedoch nicht gegessen und getrunken, dann, ja dann hätte es große Veränderungen gegeben! Also, sagt nicht, die Spiritualität würde euch nichts bringen. Sie unterstützt euch, sie hält euch auf dem rechten Weg; und ihr seid doch immerhin noch am Leben und habt mindestens noch Hoffnung und Licht. Wenn ihr euch mit all diesem Licht nicht erhellt fühlt, was wäre dann ohne dieses Licht?" (Aivanhov)





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Beitrag  Frau Holle am Do Okt 27 2016, 05:30


Der sich Läuternde

"Anstatt unbeteiligt oder mit kritischem Geist herumzulaufen,
versucht der sich Läuternde jede ihm begegnende Person zu verstehen:
ihre Bedürfnisse, ihre Schwächen, ihre Schwierigkeiten.

Wenn er sieht, wie viele verzweifelte, bedrückte Geschöpfe es gibt,
die vergebens versuchen, sich aufzurichten, wird sein Herz von Liebe
und Mitgefühl überflutet.

Er stellt sich die Frage: "Wie kann ich nur meinem leidenden Bruder,
meiner unglücklichen Schwester helfen?"
Dann wird er sich all der Schätze bewusst, die in ihm angehäuft liegen.

Er beginnt daraus zu schöpfen, um sie zu verteilen und entdeckt
dabei, wie sehr er dadurch auch selbst bereichert wird."




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Beitrag  Frau Holle am So Okt 30 2016, 05:06


Die Palme

"Die Palme wächst im Sand der Wüste. Die Sonne brennt entsetzlich,
es fehlt das Erdreich, es gibt kaum Wasser und trotzdem sagt die Palme:
'Schaut, was ich unter den schlimmsten Bedingungen schaffen kann,'
und sie bietet Datteln dar, die die zuckersüßesten von allen Früchten sind.

Die Palme ist ein wahrer Alchimist: Sie verwandelt den Sand in Zucker.
Ein Strauch hingegen, der in einem reichhaltigen, gut bewässerten Boden,
in einem günstigen Klima wächst, schafft es lediglich, ein Schlehdorn zu
werden mit herben Früchten. Viele Menschen gleichen dem Schlehdorn.

Sie führen ein Leben unter günstigen Bedingungen und trotzdem sind
ihre Früchte herb. Sie beklagen sich ständig. Dies beweist, dass sie
die Reichtümer nicht kennen,die in ihnen sind und die Art und Weise,
wie sie sie nutzen können." (Aivanhov)






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Beitrag  Frau Holle am So Okt 30 2016, 06:30

"Alles, was man äußerlich tut, ist nicht
von Dauer, nach kurzer Zeit muss man
von vorn beginnen. Die inneren Ver-
besserungen hingegen kommen viel-
leicht nur langsam zustande, aber ihr
seid absolut sicher, dass sie dauerhaf-
ter sind." (Aivanhov)

Kommentar: Wachstum kann nur es nur für die Ewigkeit geben und nicht für die Zeitlichkeit.
Kronos der Gott der Zeit kann nicht wachsen. Kronos ist noch besser als jeder grobe Klotz, aber
wer Kronos einmal verstanden hat, der kann weiter nichts mehr von Kronos lernen.

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=12683

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Beitrag  Frau Holle am Mo Okt 31 2016, 00:39


"Im Allgemeinen klammern sich die Leute an das irdische Leben,
weil sie nicht wissen, dass ein besseres existiert und sie bringen
es sogar fertig, alle möglichen Verbrechen zu begehen, um zu
überleben. Und auf diese Weise machen sie Schulden, die sie
eines Tages zurückzahlen müssen.

Der Strebende hingegen hat eine andere Einstellung; er sagt sich:
Es ist eine Last hier auf der Erde leben zu müssen, wo man
begrenzt, niedergedrückt, vergewaltigt, verhöhnt und gequält wird.
Sicher, es gibt einen Grund dafür, dass es so ist, aber eines Tages,
wenn ich meine Schulden beglichen habe, werde ich frei sein."





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Kräfte auslösen

Beitrag  Frau Holle am Do Nov 03 2016, 23:36

Tagesgedanken

"Warum ist es wichtig, dass man gut überlegt, bevor man handelt? Weil handeln bedeutet, Kräfte auszulösen, und wenn die Kräfte einmal ausgelöst sind, halten sie unterwegs nicht an, sondern sie gehen bis zum Ende. Ihr seid in den Bergen und dort ist über euch ein Fels, der bereit ist, den Abhang hinunter zu stürzen: Es hängt nun von euch ab, ihn in Ruhe zu lassen oder seinen Fall zu beschleunigen. Wenn ihr ihn anstoßt, ist es nachher unmöglich, ihn aufzuhalten, er wird viele andere und euch selbst zermalmen. Und wenn ihr die Türen einer Schleuse öffnet, versucht anschließend das Wasser aufzuhalten!

Ihr seid immer frei, zu handeln oder nicht zu handeln, aber von dem Moment an, wo ihr euch entschließt zu handeln, entwischen euch die ausgelösten Kräfte. Wenn Anführer eine Revolte auslösen, verlieren sie sehr schnell die Kontrolle darüber. Daher sagt man: »Wer Wind sät, wird Sturm ernten«, und dieser Sturm kann auch jenen davontragen, der ihn ausgelöst hat. Bevor man ein Wort sagt, jemandem einen Blick zuwirft, einen Brief schreibt, einen Kriegsbefehl gibt, hat man alle Macht, aber danach ist Schluss, man ist nur mehr der Zuschauer, und oft sogar das Opfer von Mächten, die man in Bewegung gesetzt hat." (Aivanhov)


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Eine weite Aura

Beitrag  Frau Holle am Di Nov 08 2016, 21:19


"Die Aura ist unsere spirituelle Haut. Und so wie es wünschenswert ist,
dass unsere physische Haut weich und fein ist, so soll unsere spirituelle Haut,
die uns umgibt, weit und widerstandsfähig sein.

Es gibt Menschen, die sich unaufhörlich beklagen über die Art und Weise,
wie man sie behandelt. Sie sind so empfindlich, dass man meinen könnte,
sie hätten überall Wunden. Sie offenbaren damit, dass ihre Aura sehr klein ist.
Warum? Weil sie nicht viel Liebe besitzen. Die Menschen hingegen, die eine
sehr weite Aura besitzen, denen kann man sagen, was man will, es regt sie
nicht auf, es beleidigt sie nicht, weil sie viel Liebe haben.

Seid ihr also Kritik gegenüber sehr empfindlich, dann versucht nicht, euch
zu rechtfertigen; dies ist nur deshalb so, weil ihr nicht genug Liebe habt,
um die Risse abzudichten, dicke Mauern zu errichten und die negativen
Strömungen daran zu hindern, in eure Aura einzudringen." (Aivanhov)

cheers


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Die Friedfertigen

Beitrag  Frau Holle am Fr Nov 11 2016, 08:18


"Wie viele Menschen glauben, dass sie endlich den Frieden finden, wenn sie die Wohnung,
den Beruf, das Land, die Religion, die Ehefrau oder den Ehemann wechseln. Ja, das gibt vielleicht
eine kleine Beruhigung oder einen Aufschub. Aber kurz darauf werden sie da, wo sie sind, von
anderen Sorgen heimgesucht. Warum? Weil sie nicht verstanden haben, dass der Friede vor allem
von einer Veränderung in ihrer Art und Weise zu denken, zu fühlen und zu handeln abhängt.
Darin sollten sie einige Veränderungen vornehmen und dann wird der Friede in ihnen wohnen,
auch wenn sie am selben Ort und in denselben Schwierigkeiten bleiben.

Der wahre Friede hängt nicht von äußeren Bedingungen ab, er kommt von innen und daher ist er
so schwierig zu erreichen. Arbeitet an der Idee zu lieben, Gutes zu tun, zu verzeihen und überallhin
Harmonie zu bringen, dann wird der Moment kommen, wo diese Idee so mächtig sein wird und alle
eure Zellen so tief durchdringen wird, dass sie in Übereinstimmung mit ihr schwingen werden.
Wer diesen Frieden besitzt und fähig ist, um sich herum etwas Wirkliches, Lebendiges auszustrahlen,
wird ein wahrer Sohn Gottes. So wie Jesus gesagt hat: »Glücklich die Friedfertigen, denn
sie werden Söhne Gottes genannt werden«. (Aivanhov)





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Beitrag  Frau Holle am Mo Nov 28 2016, 12:28


Tagesgedanken von Herrn Aivanhov

"Wie groß ihre Macht auch sei, das Schicksal eines Landes liegt nicht in den Händen der Politiker.
Vielleicht können sie diese Illusion eine Zeit lang nähren und auf andere übertragen, aber das wird
nicht andauern. Alle, die sich einbildeten, das Schicksal der Völker liege in ihren Händen und sie könnten
darüber nach Gutdünken verfügen, fanden ein schlechtes Ende. Denn es sind nicht die Menschen, wie
mächtig sie auch sein mögen, die das Schicksal der Menschheit lenken, sondern höhere Wesen,
die beobachten und eingreifen.

Im Universum gibt es Intelligenzen, deren Absicht und Ziel sich oft unserem Verständnis entzieht.
Deshalb ist es auch den mächtigen Geheimgesellschaften, die glaubten, die Welt beherrschen zu können,
nicht gelungen und die meisten von ihnen wurden vernichtet. Hingegen ist das Ideal jener, die sich in den
Dienst des Herrn stellten, die Seine Pläne ausführen wollten, niemals verschwunden; selbst wenn sie oft
mit Füßen getreten und massakriert wurden, ist ihr Ideal im Vormarsch, denn die Pläne des Herrn zielen
immer auf die Befreiung des Menschen, auf seine Entfaltung, auf sein Heil."




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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Mo Dez 19 2016, 21:42


"Der Stein der Weisen, das Elixier des ewigen Lebens, das Allheilmittel, der magische
Spiegel und der Zauberstab sind fünf Symbole jener Arbeit, die der Geistschüler verwirklichen
muss, um der Einweihung würdig zu werden.

Wenn er seine egoistischen, kleinlichen Gedanken und Gefühle in großzügige und uneigen-
nützige Gedanken und Gefühle verwandelt, bereitet er den Stein der Weisen, der die unedlen
Metalle in Gold verwandelt. Wenn er die Zellen seines Organismus durch ein reines Leben
regeneriert, destilliert er das Elixier des ewigen Lebens. Wenn er um sich herum Licht und
Wärme verbreitet, arbeitet er mit dem Allheilmittel.

Wenn er gelernt hat, sich bis in die erhabensten Regionen der spirituellen Welt zu erheben,
so empfängt er Botschaften aus dem Raum, und die Wesen und Gegenstände werden sich in
seiner Seele wie in einem magischen Spiegel widerspiegeln. Wenn er schließlich die volle
Beherrschung seiner selbst erlangt hat, so gelangt er in den Besitz des Zauberstabes,
der alle Macht verleiht." (Aivanhov)






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Tagesgedanken

Beitrag  Frau Holle am Fr Dez 23 2016, 00:05

"Die Einweihungswissenschaft versteht das Gebet als eine Begegnung unserer Seele mit dem kosmischen Geist und unseres Geistes mit der Universalseele. Diese zwei Begegnungen sind es, welche unserem Gebet Kraft verleihen. Wer sich einbildet, Beten bedeute, den Herrgott zu bitten, ihm alles zu geben, was er für seinen materiellen und moralischen Komfort benötigt, der wird nicht erhört werden; vor allem aber wird er niemals die wahren Dimensionen seiner Wesenstiefe entdecken.

Der Sinn des Gebets ist, die Begegnung eines spirituellen Zentrums in uns mit einer dazu komplementären Wesenheit gleicher Natur im Universum zu provozieren. Die menschliche Seele (weiblich) sucht den göttlichen Geist (männlich) und der menschliche Geist (männlich) sucht die Universalseele (weiblich). Unsere Seele wird vom kosmischen Geist befruchtet und unser Geist befruchtet die Universalseele. Dank dieser Vereinigung werden wir zu Schöpfern in der geistigen Welt; das ist es, was Beten wirklich bedeutet." (by Aivanhov)


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