Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

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Aus: Eine Abhandlung über kosmisches Feuer

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Mai 14 2015, 17:49

Ein Mensch dreht sich während seiner objektiven Manifestation ebenfalls um seine Achse oder seinen Mittelpunkt, die Haupttriebfeder seines Lebens; das bringt ihn in den Tätigkeitsbereich anderer Menschen, anderer menschlicher Atome. Dabei kommt es in ähnlicher Weise entweder zu Zusammenarbeit oder Kohäsion, oder aber zu Trennung oder Abstossung. Wiederum ist zu beachten, dass selbst bei Kohäsion die eigene Identität gewahrt bleibt. Ein Himmlischer Mensch dreht sich im Lauf eines planetarischen Grundplanes ebenfalls um seine Achse, und dabei lässt sich eine ähnliche Erscheinung beobachten. Ein Planet stösst einen ähnlich geladenen Planeten ab, denn es ist ein bekanntes Gesetz, dass gleichartige Teile einander abstossen; aber im okkulten Sinn ist auch ein Gesetz bekannt, demzufolge sie sich am Ende anziehen werden, wenn einmal die Schwingung stark genug ist. Ein negativer Planet wird von einem positiven angezogen, und das gilt auch für alle anderen Formen. So manifestiert sich Sexualität in jeder Art von Substanz, vom kleinsten Körperatom bis zu den ungeheuren Planetenketten; und das ist die Grundlage jeder Betätigung. Strahlungs-Aktivität ist einfach das Wechselspiel zwischen männlich und weiblich; das lässt sich im physischen Atom des Wissenschaftlers beobachten, ebenso zwischen Männern und Frauen, und auch im ungeheuren Atom eines Sonnensystems in seinem Schwingungsverhältnis zu seinem kosmischen Gegenpol.

Wir könnten demnach Zeit als einen Betätigungsvorgang oder eine fortschreitende Entwicklung betrachten, in der das innewohnende Bewusstsein seinen Gegenpol sucht und dabei unter das Gesetz der Anziehung gerät, was zu atomarer, menschlicher, planetarischer, geistiger, solarer und kosmischer Vermählung führt. Diese Idee ist in bezug auf ein menschliches Wesen verhältnismässig leicht verständlich und beweist sich täglich in seinem Kontakt mit anderen Menschen; dieser Kontakt wird z.B. in der Hauptsache von seinen Zuneigungen und Abneigungen bedingt. All diese Anziehungen und Abstossungen entsprechen dem Gesetz, und ihre Ursache liegt in der Form selbst. Das Gefühl der Zu oder Abneigung bedeutet nichts anderes, als dass die bewusste Wesenheit einer atomaren Form gewahr wird, deren Schwingung in ihr magnetisches Feld eintritt, und dass sie diese Form nach dem Gesetz ihres eigenen Daseins entweder anziehen oder abstossen muss. Erst wenn die Form überwunden ist und Geist nach Geist sucht, wird das Phänomen der Abstossung aufhören. Das wird das unvermeidliche Finale gegen Ende der solaren Evolution sein und das Pralaya einleiten. Die Dauer des Wechselspiels, die Periode, in der Geist nach Geist sucht, und der durch den Gebrauch der Form notwendige Vibrationsprozess ist das, was wir Zeit nennen, ganz gleich, ob es sich dabei um einen Menschen, einen planetarischen Logos oder die Gottheit handelt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1130.html

* * *

Es ist unglaublich, wie sehr es die Menschheit geschafft hat, einen natürlichen Prozess von Anziehung und Abstossung zu verzerren. Gerade die Sexualität ist mehr als nur gruselig.

Von höherer Warte müssen einem die Menschen, wie sie mit ihren Formen identifiziert sind, wie in Stein gemeisselt / zu Stein erstarrt vorkommen.
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Losgelöstheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Mai 20 2015, 20:14

Abschliessend möchte ich darauf hinweisen, dass das konkrete Denkvermögen sorgfältig vor der Tendenz behütet werden muss, all diese Ideen zu einer grob materialistischen Gedankenvorstellung herabzumindern. Man muss unbeirrt im Sinn behalten, dass wir es mit dem subjektiven Leben, und nicht mit der objektiven Form zu tun haben, und dass wir beispielsweise die Synthese der Prinzipien oder der qualitativen Energien, und nicht die Synthese von Formen im Auge haben.

Durch jedes einzelne ätherische Zentrum bringt der Mensch irgendein Prinzip oder eine Qualität zu vollendeter Schwingung, um dem subjektiven Leben damit ein Ausdrucksmittel zu verschaffen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1132.html

* * *

Der Mensch wird immer versuchen, das Unbekannte in ihm bekannte Formen zu zwängen. Der Körper und der Verstand sollten akzeptieren lernen, dass es Bereiche gibt, die über sein Verständnis hinausgehen. So wird er dem Tod gelassener gegenüberstehen können.
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Das Denkvermögen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Mai 20 2015, 20:21

Gross ist das Geheimnis des Gedankens!

Das Wort ging hinaus zu allen Menschensöhnen, den Söhnen Gottes: «Denkt nach über die Vergangenheit, die Zukunft und über das, was heute ist. Lernt, dass der Weg in das Innerste durch Denken offenbart werden kann. Gott dachte, und alle Welten erschienen und verfolgten ihren Lauf. Der Mensch erzeugte in seiner fernen, strahlenden Vergangenheit vor seinem Leben auf Erden, in der Vergangenheit, die vor aller Zeit und allem Raum war, einen Gedanken. Er kam ans Tageslicht und verfolgte seinen Lauf. Er verfolgt ihn noch heute.»

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1600/file1686.html

Wenn der Mensch im Lauf der Zeit eine hinreichende Evolutionsstufe erreicht hat, entwickelt sich das Denkvermögen immer rascher, und damit tritt allmählich ein neuer Faktor in Erscheinung. Langsam aber sicher beginnt die Intuition oder das transzendentale Denken in Funktion zu kommen, und schliesslich tritt es ganz anstelle des niederen oder konkreten Denkens. Dann benutzt die Intuition das physische Gehirn bloss als Aufnahmeplatte, entwickelt aber gleichzeitig gewisse Zentren im Kopf und verlegt damit die Denktätigkeit vom physischen Gehirn in die höheren, aus ätherischem Stoff bestehenden Kopfzentren. Für die breite Masse der Menschen wird es dazu kommen, sobald die ätherischen Unterebenen wahrend der nächsten zwei Rassen aufgeschlossen werden. Im Tierreich kommt es zu einer parallelen Entwicklung durch allmähliche Verlegung der Betätigung aus dem Sonnengeflecht ins rudimentäre Gehirn und dessen Entwicklung mit Hilfe von Manas.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1131.html

* * *

Der Mensch braucht das Denkvermögen notwendigerweise, um seine Persönlichkeit beherrschen zu lernen. Es ist die Funktion, die eine Balance in seinem System herstellen kann. Einmal gemeistert, kann er sich Richtung Geist erheben.
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Seelenperspektive

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Mai 21 2015, 20:21

Daraus ergibt sich, dass nicht alle Inkarnationen auf der physischen Ebene von gleicher Wichtigkeit sind, sondern dass einige grössere Bedeutung haben als andere; einige sind vom Standpunkt des Egos aus praktisch unwesentlich, andere zählen; einige sind für den sich entwickelnden menschlichen Geist von analoger Bedeutung wie die Inkarnation eines planetarischen Logos in einer Planetenkugel oder vermittels einer Stammrasse, während wieder andere für den Geist relativ so unwichtig sind wie die Manifestation einer Zweigrasse für einen Himmlischen Menschen.

Wegen der geringen Entwicklungsstufe des Durchschnittsmenschen haben seine astralen Inkarnationen oder Zyklen bis jetzt nur geringe Bedeutung, aber sie dürfen keineswegs übersehen werden; sie sind oft verhältnismässig wichtiger als seine physischen. Im Lauf der Zeit wird man den astralen Zyklen und ihrer Beziehung zu den physischen mehr Verständnis entgegenbringen. Wenn man bedenkt, dass der physische Körper kein Prinzip ist, sondern dass vielmehr das kama-manasische (oder Wunsch-Denk-) Prinzip für den Menschen zu den wichtigsten zählt, dann wird der Zyklus, in welchem ein Mensch sich auf der fünften astralen Unterebene (der eigentlichen kama-manasischen Ebene) bewegt, die ihm gebührende Bedeutung erlangen. Das gilt auch für die mentalen und ebenso für die kausalen Zyklen. Die kausalen oder egoischen Zyklen, die alle Gruppen von geringeren Zyklen in den drei Welten umfassen, entsprechen einer vollen Runde in den Zyklen eines Himmlischen Menschen. Es gibt sieben solcher Zyklen, aber die Zahl der in diesen sieben enthaltenen geringeren Zyklen ist eines der Einweihungsgeheimnisse.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1134.html

* * *

Unterschiedliche Perspektiven. Seelenperspektiven.
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Evolution

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Jun 03 2015, 21:57

Ausserdem gelangen die beiden grossen (Menschen- und Deva-) Evolutionen auf der buddhischen Ebene zu Gruppeneinheit, und Teile beider Hierarchien vereinigen und verschmelzen sich dort und bilden so den Körper des göttlichen Hermaphroditen. (Der Göttliche Hermaphrodit ist das grosse - planetarische oder solare - Wesen, Das die Gegensatzpaare in Sich zur Manifestation bringt.)

...

Im Lauf der Zeit wird das Wirken der Himmlischen Menschen in den kosmisch-ätherischen Sphären mehr Verständnis und weise Unterstützung von seiten jener geringeren Intelligenzen finden, die durch Erforschung der physischen Äther schliesslich auch den Schlüssel zur grösseren Manifestation finden werden. Die Wissenschaft ist die Handlangerin der Weisheit und erschliesst jene unendlichen Bereiche und weiten kosmischen Räume, in denen jene unermesslich grossen Intelligenzen zu finden sind, welche die Materie der höheren Ebenen bearbeiten, ihnen die erwünschte Gestalt verleihen und damit Schwingungen verursachen, die sich bis zu den äussersten Grenzen des solaren Grenzrings fühlbar machen. Automatisch werden dann alle geringeren Lebewesen und alle dichteren Stoffe mit fortgerissen, in die notwendigen Bahnen geleitet und geformt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1137.html

4. Manas ist der Schlüssel zum fünften Naturreich

Manas könnten wir auch als den Schlüssel bezeichnen, der die Eingangspforte zum fünften, dem geistigen Naturreich öffnet. Für jedes der fünf Naturreiche gibt es einen Schlüssel, aber bei den ersten beiden, dem Mineral- und Pflanzenreich, ist der Schlüssel oder die Methode, wie das Leben in die höheren Bereiche entweicht, dem Menschen auf seiner gegenwärtigen Stufe intelligenter Wahrnehmung so unerklärlich, dass wir uns nicht damit aufhalten wollen. Vom Tierreich liesse sich sagen, dass der Schlüssel, der ihm Zutritt zum Menschenreich verschafft, der Instinkt ist. Während der Endstadien der tierischen Evolution, wenn das Tier sich mehr und mehr von der Gruppenseele loslöst, verwandelt sich dieser Instinkt in Mentalität oder jenes embryonale Denken, das im Tiermenschen latent vorhanden ist und bloss der vom Urstrahl der Erde ausgehenden, anregenden Schwingung bedurfte, um zu etwas spezifisch Menschlichem angefacht zu werden. Wir müssen bedenken, dass die auf dieser Erdkugel angewandte Methode der Individualisierung nicht auch für andere gilt, und dass viele von den heutigen fortgeschrittenen Einheiten der Menschheit auf normale Weise, d.h. durch die treibende Kraft der Evolution zur Individualisierung gelangten. Sie fanden (um das soweit wie möglich im Sinn von Feuer auszudrücken) ihren elektrischen Gegenpol durch die Aktivität des tierischen Instinktes; und durch die Verschmelzung beider entstand ein menschliches Wesen - die Vereinigung der drei Feuer im kausalen Träger.

Der Übergang des Menschen ins fünfte Naturreich geschieht durch Umwandlung des kritisch unterscheidenden Denkvermögens, das - so, wie bei der Individualisierung des Tieres - in einem gewissen Stadium zu einer geistigen Individualisierung führt, die auf höheren Ebenen dem entspricht, was zu lemurischen Zeiten vor sich ging. Es ergibt sich also folgendes:

Instinkt #Der Schlüssel vom Tier- zum Menschenreich, oder vom dritten zum vierten Naturreich.

Manas #Der Schlüssel vom Menschen- zum geistigen, oder vom vierten zum fünften Naturreich.

Höher brauchen wir nicht zu gehen, denn die Umwandlung von Manas ist noch im Gang, und es bleibt noch viel zu tun übrig.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1138.html
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Die Halle der Unwissenheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Jun 04 2015, 19:48

«In der Halle der Unwissenheit regiert Kama-Manas. Von mancherlei irrigen Wünschen beschwert, sucht der Mensch in den trüben Hallen dichtester Maya nach dem Gegenstand seiner Herzensneigung. Er findet ihn auch dort, stirbt aber, ehe er all die ersehnte Frucht gesammelt hat. Die Schlange beisst ihn, und die erwünschte Freude entweicht ihm, ehe er zuzugreifen vermag. Alle, die in dieser Weise nach eigensüchtigen, karmischen Früchten trachten, müssen sich gegenseitig verabscheuen; daher sind Hader und Habsucht, böser Wille und Hass, Tod und Vergeltung, Heraufbeschwörung von Karma und der Donnerschlag der Rache für diese Halle so bezeichnend.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1216.html
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Ein synthetisches Ganzes

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Jun 10 2015, 12:52

Der Mensch betrachtet sich als ein synthetisches Ganzes, das aus dem physischen Körper, der Gefühlsnatur und dem Intellekt besteht; und dennoch weiss er, dass er mehr ist als diese drei, und er erkennt sich als Benutzer von Form, Gefühl und Mentalität, der sie zusammenhält und dadurch zur Einheit wird. Ein planetarischer Logos macht es ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass Manas nicht das Mittel ist, durch das er zum zusammenhängenden Ganzen wird. Aufgrund seiner höheren Entwicklungsstufe ist Weisheit der bei ihm vorherrschende Faktor. Ein Sonnenlogos erreicht durch Willen, was ein planetarischer Logos durch Weisheit oder Buddhi, und der Mensch (in seinem engen Rahmen) durch Manas erzielt. Da aber sowohl der planetarische Logos als auch der Mensch nur Bestandteile ihres grösseren Ganzen sind, durchdringt auch sie das elektrische Feuer des Willens, indem es sich mit dem solaren Buddhifeuer vereint und die Feuer der Materie schürt. Bei all diesen Unterscheidungen und Differenzierungen darf man nicht vergessen, dass sie vom logoischen Standpunkt aus gar nicht existieren, sondern nur in bezug auf die im solaren Grenzring eingeschlossenen niederen Körper gelten.

Ein Mensch ist eine zusammenhängende Einheit, die sich nur für kurze Perioden auf der physischen Ebene objektiv manifestiert; und das kommt einfach daher, dass sein Tun und Wirken bisher nur auf Manas, aber nicht auf Weisheit beruht. Seine Zyklen sind daher bald zu Ende und vergehen wie ein Blitz in der Nacht. Ein planetarischer Logos, der vollendetes Manas darstellt und sich aufgrund von Weisheit betätigt, hat längere Zyklen, und vom Gesichtswinkel des Menschen aus gesehen besteht er für Äonen; sein Leben verbürgt die verhältnismässig lange Dauer der egoischen Zyklen des Menschen. Der Zyklus der Objektivität eines Sonnenlogos umspannt das grössere Mahamanvantara oder den solaren Zyklus, weil er sowohl auf Weisheit als auch auf Manas beruht. Daraus erhellt sich folgendes:

a. Manas oder Intelligenz ist die Grundlage der separatistischen Manifestation des Menschen.

b. Weisheit oder Buddhi ist die Grundlage der Gruppen-Manifestation eines Himmlischen Menschen.

c. Wille ist die Grundlage des Einen Lebens, das alle Gruppen zur Synthese vereinigt.

Daher müssen wir stets im Auge behalten, dass dieses Feuer des Denkens etwas ist, was der Mensch allmählich entwickelt womit er zu arbeiten lernt, dass es aber auch das ist, was ein Himmlischer Mensch bereits in einem früheren System entwickelt hat, und was bei ihm so automatisch arbeitet, wie beim Menschen die unterbewusste Funktion seiner physischen Organe.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1138.html

* * *

Der Mensch nimmt sich viel zu wichtig.
Im normalen Zuge der Evolution sollte das aber eigentlich kein Problem sein.
Dann würde sich alles zur rechten Zeit ergeben.
Leider haben wir momentan jedoch eher einen Krisenzustand auf der Erde.
Es ist viel zu tun.
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Telepathische Feinfühligkeit

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Jun 15 2015, 21:18

Telepathische Feinfühligkeit als normale Entwicklung

Ihr werdet bemerkt haben, dass ich über die Kunst, wie man telepathische Sensitivität entwickelt, keine Anweisungen gegeben habe. Wie ich euch schon sagte, liegt der Grund dafür darin, dass diese Sensitivität sich auf normale Weise entfalten sollte; dies geschieht auch immer, wenn der Jünger die richtige Orientierung hat, sich vollständig hingibt und es lernt, von seinem persönlichen Selbst Abstand zu gewinnen. Wenn die entwickelte Sensitivität aus einem gewaltsamen Prozess herrührt, dann ist sie nicht normal und bringt grosse Schwierigkeiten und künftige Gefahren mit sich. Soweit es den Jünger betrifft, führt ein Verzicht auf die ständige Berücksichtigung persönlicher Dinge und Probleme unbedingt zu einer klaren mentalen Befreiung. Diese sorgt dann für jene Bereiche freier mentaler Wahrnehmung, welche die höhere Sensitivität erst möglich machen. Wenn der Jünger wahre Gedankenfreiheit sowie die Fähigkeit erwirbt, für Impressionen abstrakten Denkens empfänglich zu sein, dann schafft er sich allmählich ein Sammelbecken für Gedanken, das in Notfällen zur Hilfeleistung für andere Menschen und für die Bedürfnisse seines zunehmenden Weltdienstes zur Verfügung steht. Später wird er für Eindrücke von der Hierarchie empfänglich. Diese Eindrücke kommen zuerst nur aus dem Ashram, später aber, wenn aus dem Jünger ein Meister geworden ist, wandeln sie sich um in Impressionen, die von der gesamten Hierarchie kommen. Dann ist der Plan die dynamische Substanz, die für den Inhalt des Gedankensammelbeckens sorgt, den er nach Bedarf heranziehen kann. Diese Aussage ist von einzigartiger und aussergewöhnlicher Bedeutung. Noch später wird er für Impressionen aus Shamballa empfänglich; da kommt zu dem Inhalt des ihm zur Verfügung stehenden Wissens noch die Qualität des Willens, der die planetarische Absicht zur Erfüllung bringt. Was ich hier jedoch betonen möchte, ist die Tatsache, dass es ein immer grösser werdendes Sammelbecken für Gedanken gibt, das der Jünger auf die vielen wechselnden Eindrücke hin, für die er immer mehr empfänglich wird, geschaffen hat. Die Ideen, Vorstellungen und geistigen Ziele, deren er gewahr wird, werden von ihm ständig zu Gedanken mit den entsprechenden Gedankenformen umgearbeitet, und diese Formen lernt er heranzuziehen, wenn er seinen Mitmenschen zu dienen sucht. Er findet sich im Besitz eines Vorrats oder Speichers von Gedankensubstanz, die von seiner eigenen mentalen Tätigkeit, von seiner angeborenen Aufnahmefähigkeit herrührt, und die das Lehrmaterial und die «Wissensquelle» bildet, auf die er zurückgreifen kann, wenn er anderen Menschen helfen möchte.

...

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Synthese des Wissens

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Jun 16 2015, 19:56

Es gibt heute keine Schule, die man beibehalten sollte. Sie alle verkörpern irgendeine nützliche Wahrheit, ein Prinzip oder eine Idee. Ich möchte darauf hinweisen, dass auch eine synthetische Gruppe immer noch eine abgesonderte und sich absondernde Einheit wäre und keine solche Gruppe ist unser Ziel. Wünschenswert ist die Synthese des Lebens und des Wissens und nicht die Synthese von Menschen. Wir wollen hoffen, dass es schliesslich einmal hunderte und tausende von Gruppen in der ganzen Welt geben wird, welche diese neue Einstellung gegenüber dem Heilen zum Ausdruck bringen; die durch ihr gemeinsames Wissen und ihre Ziele verbunden sind; die jedoch all dies nach bestem Können auf ihrem eigenen, speziellen Gebiet, in der ihnen eigentümlichen Weise und mit ihren eigenen Begriffsbezeichnungen zum Ausdruck bringen. Für die Lehrer auf der inneren Seite des Lebens ist die subjektive Lebenseinheit wichtig; sie wollen ein Netz von echten Heilern schaffen, das die ganze Welt umspannt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2300/file2346.html
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Synthese des Wissens

Beitrag  Frau Holle am So Jun 28 2015, 08:17


Es gibt heute keine Schule, die man beibehalten sollte. Sie alle verkörpern
irgendeine nützliche Wahrheit, ein Prinzip oder eine Idee. | richtig

Für die Lehrer auf der inneren Seite des Lebens ist die subjektive Lebenseinheit wichtig | richtig


Simhanada Morahs schrieb:Es gibt heute keine Schule, die man beibehalten sollte. Sie alle verkörpern irgendeine nützliche Wahrheit, ein Prinzip oder eine Idee. Ich möchte darauf hinweisen, dass auch eine synthetische Gruppe immer noch eine abgesonderte und sich absondernde Einheit wäre und keine solche Gruppe ist unser Ziel. Wünschenswert ist die Synthese des Lebens und des Wissens und nicht die Synthese von Menschen. Wir wollen hoffen, dass es schliesslich einmal hunderte und tausende von Gruppen in der ganzen Welt geben wird, welche diese neue Einstellung gegenüber dem Heilen zum Ausdruck bringen; die durch ihr gemeinsames Wissen und ihre Ziele verbunden sind; die jedoch all dies nach bestem Können auf ihrem eigenen, speziellen Gebiet, in der ihnen eigentümlichen Weise und mit ihren eigenen Begriffsbezeichnungen zum Ausdruck bringen. Für die Lehrer auf der inneren Seite des Lebens ist die subjektive Lebenseinheit wichtig; sie wollen ein Netz von echten Heilern schaffen, das die ganze Welt umspannt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2300/file2346.html

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Memory - André Rieu
https://youtu.be/Ed9aFOFxoL0

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Der siebte Strahl

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Jun 29 2015, 18:29

Der siebte Strahl beherrscht vorwiegend die ätherischen Bereiche der physischen Ebene. Er beherrscht nicht die dichte physische Form, die der Kontrolle des dritten Strahls untersteht. Eben dieser Vital- oder Ätherkörper ist für die hereinströmenden Einflüsse des siebten Strahls empfänglich und wird durch diese weiterentwickelt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1700/file1758.html

* * *

Im vergangenen 6.Strahl Zeitalter konnten die Menschen mit Idealen arbeiten. Sie konnten von der Astralebene aus wirken, und es machte Sinn.
Heute aber darf jeder Einzelne alles von unten nach oben hochpflegen, damit ein Schuh daraus wird.
Also Schuhe, Tasse, Türe etc. Alles anfassen, empfinden, erlauben.
Bis Alles Alte (und Gute) im Sinne des siebten Strahles neu verwirklicht wurde.
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Die Stimme der Stille

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Jul 15 2015, 19:02

3. Einen zunehmenden Sinn für Selbstidentifizierung, der die erwachende Seele oder das Selbst betraf, den Meister, der ihn aus rein physischem Bewusstsein in das nächste göttliche Stadium, das astrale Bewusstsein führen sollte. Man darf in seiner Vertrautheit und Kampfesmüdigkeit nicht vergessen, dass jede einzelne Entwicklungsstufe göttlichen Charakter trägt.

...

3. Diejenigen, die aus den Reihen derer, die im Bann der Illusion und der Verblendung stehen, heraustreten und für die Stimme der Stille und die Anforderungen der Seele empfänglich sind.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1700/file1780.html

* * *

Die Stimme der Stille.
Ein Punkt oberhalb des Mentalen.
Etwas, das unendlich gross und unendlich klein ist,
alles vereint, und alles zerstört.

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Eine fünffache Gleichschaltung

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Jul 15 2015, 19:16

Der gegenwärtige Grundplan wird als der vierte betrachtet und gilt während des gegenwärtigen Zyklus aus folgenden Gründen als der wichtigste im System:

Da unser Sonnensystem als ein System vierter Ordnung gilt und unser Planetenplan der Reihenfolge nach der vierte ist, bietet die dadurch geschaffene Gleichschaltung unseres planetarischen Logos eine besonders günstige Gelegenheit. Infolgedessen wendet das logoische Kundalinifeuer seine Aufmerksamkeit unserem Zentrum oder Grundplan zu, und das wirkt sich bereits in verschiedener Weise aus.

Die Kette innerhalb des Grundplanes, die uns am meisten angeht, und die vorübergehend von vitalster Bedeutung für den planetarischen Logos ist, ist die Erdenkette, wiederum der Reihenfolge nach die vierte, was eine weitere Gleichschaltung von sehr grosser Bedeutung ergibt. Das bringt eine besondere Gelegenheit mit sich, die den Zustrom kosmischer Kraft oder aussersystemischer elektrischer Vitalität gestattet. Diese übermässige Stimulierung zieht Folgen nach sich, die uns als verheerende Umwälzungen und unermessliche Zerstörung von Formen erscheinen, die aber einfach die zwangsläufige Folge der Stimulierung des Lebens innerhalb der Form sind, und diese beschränkende Form, die den Ansturm der kosmischen Kräfte nicht auszuhalten vermag, zerschmettern.

Innerhalb der Kette ist der Globus, der zurzeit Gegenstand planetarischer Polarisierung ist und das Leben des planetarischen Logos jetzt in einem ganz besonderen Sinn verkörpert, die Erde, und diese ist wiederum der Reihenfolge nach die vierte Planetenkugel. Dadurch ergibt sich noch eine weitere Gleichschaltung.

Wenn man zu obigem noch die bekannte Tatsache hinzurechnet, dass die gegenwärtige die vierte Runde ist, dann ergibt sich eine fünffache Gleichschaltung, die für uns alle von grösster Bedeutung ist, obwohl sie sich in der vierten Stammrasse sogar noch stärker auswirkte, denn sie brachte jenes ungeheure psychische Ereignis hervor, das der menschlichen Hierarchie die Pforte zur Einweihung öffnete.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1143.html
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Danke.

Beitrag  Frau Holle am Fr Jul 17 2015, 12:41


Kommentar am Telefon:
das hat der schweizer Kollege gut rausgefunden.
So arbeitet unsere Gruppe.



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Memory - André Rieu
https://youtu.be/Ed9aFOFxoL0

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Gruppenfragen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Aug 18 2015, 20:55

Ich erwähne diese drei Faktoren deshalb, weil diese Frage des Gruppenwerkes von vitaler Bedeutung ist und weil heutzutage viel davon erhofft wird. Wenn der Meister in irgendeiner Organisation auf der physischen Ebene einen Kern von wenigstens drei Menschen finden kann, die wechselseitig zusammenarbeiten (ich wähle dieses Wort mit Bedacht) und den Pfad des Dienens uneigennützig verfolgen, dann kann Er in kürzerer Zeit mehr erreichen, als mit einer grossen und geschäftigen Gruppe von Menschen, die vielleicht aufrichtig und eifrig bestrebt sein mögen, die aber nicht wissen, was es heisst, einander zu vertrauen und zusammenzuarbeiten, und die ihre Sprache nicht im Zaume halten können.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Drittens ist die Sprache im wesentlichen ein Verständigungsmittel auf physischem Gebiet; auf den subtileren Stufen, auf denen sich ein Jünger befindet, und im Verkehr mit seinen Mitarbeitern und erwählten Gehilfen wird sie eine immer geringere Rolle spielen. Intuitive Wahrnehmung und telepathischer Austausch kennzeichnen den Verkehr zwischen Aspiranten und Jüngern, und wenn volles Vertrauen, Sympathie und vereinte Anstrengungen für den Plan dazukommen, dann entsteht eine Gruppe, mit welcher der Meister arbeiten, und durch die er seine Kraft hindurchströmen lassen kann. Ein Meister wirkt durch (grosse oder kleine) Gruppen, und sein Bemühen wird erheblich erleichtert, wenn zwischen den Einheiten der betreffenden Gruppe ein steter und ununterbrochener telepathischer Austausch stattfindet. Der Missbrauch von Sprache ist eine der häufigsten Ursachen für Schwierigkeiten im Gruppenwerk und für die vorübergehende Abdämmung der vom Meister her einströmenden Kraft. Dieser Missbrauch verursacht eine zeitweilige Verstopfung des Kraftkanales auf der Mentalebene.

...

Daraus erhellt sich die okkulte Bedeutung aller solchen Vorgänge, die im okkulten Sinn mit dem Sehvermögen zu tun haben. Solange das Auge des Schöpfers auf seiner Schöpfung ruht, bleibt sie bestehen; sobald er aber das «Licht seines Antlitzes» von ihr wendet, stirbt die Gedankenform, da ja Lebenskraft oder Energie der Richtung des Auges folgt. Wenn also ein Mensch in der Meditation sein Werk betrachtet und seine Gedankenform zum Zweck des Dienens erbaut, dann schaut er sie im okkulten Sinn an und durchkraftet sie mit Energie; er beginnt auf diese Weise das dritte Auge in dessen sekundärem Aspekte zu benützen. Das dritte oder geistige Auge hat mehrere Funktionen. Unter anderem ist es das Organ der Erleuchtung, das entschleierte Auge der Seele, durch welches Licht und Erleuchtung ins Denkvermögen eindringt und somit das gesamte niedere Leben durchstrahlt. Es ist auch das Organ, welches die vom bewusst schöpferischen Adepten ausströmende Leitenergie an die Werkzeuge seines Dienstes, seine Gedankenformen, weitergibt.
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Magie und Ausgleich

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Sep 10 2015, 21:00

Der weisse Magier wirkt stets zusammen mit anderen, und er steht selbst unter der Leitung von gewissen Gruppen-Oberhäuptern. Die Brüder der Weissen Loge z.B. unterstehen den drei grossen Herren und passen sich den festgelegten Plänen an, indem sie ihre individuellen Ziele und Ideen dem grossen Gesamtprojekt unterordnen.

...

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1236.html

Zyklisches oder tertiäres Böses verbirgt sich in der Beziehung zwischen den Globen irgendeines Grundplanes, von denen sich zwei jeweils so lange in Opposition befinden, bis die von einem dritten Globus ausgehende Kraft sie ins Gleichgewicht bringt. Der Sinn dieser Lehre wird dem okkulten Schüler erst dann klar werden, wenn er die Gegensatzpaare innerhalb seiner eigenen Zyklen und das Ausgleichsbestreben des Egos erforscht.

...

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1237.html

* * *

Die Lösung liegt immer bei einer gewissen Hingabe und Opferbereitschaft. Wenn man etwas für sich selbst errichten will, muss man es nur als Teil des Ganzen denken. Dann kann kommen, was kommen kann. Man darf dann aber nicht an einer bestimmten Form festhalten. Und vielleicht lag man ja auch ganz falsch!
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Eine positive Richtung

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Sep 17 2015, 20:49

Aus der Abhandlung über Kosmisches Feuer:

1. Das Gesetz der Schwingung

...

Die vierte Schöpferische Hierarchie, die der menschlichen Monaden, muss lernen, positiv zu vibrieren, aber die Devas folgen der Linie des geringsten Widerstands; sie bleiben negativ, willigen in alles ein und fügen sich bloss dem Gesetz. Nur die menschlichen Monaden (und auch nur in den drei Welten) folgen der positiven Richtung und erlangen durch Widerstand, Kampf, Anstrengung und Widerstreit schliesslich die göttliche Fähigkeit, sich zu fügen und zu ergeben. Da jedoch gerade dieser Kampf verstärkte Reibung hervorruft, machen sie verhältnismässig schnellere Fortschritte als die Devas. Sie müssen sich auch beeilen, denn sie haben viel Versäumtes nachzuholen.

...

Auf dem Pfad der Involution drangen die sieben grossen Ausatmungen oder Laute zur atomaren Unterebene jeder Ebene vor, und dort wiederholte die grundlegende Schwingung innerhalb ihrer eigenen kleinen Welt die Schwingungsmethode des Logos, so dass sie ihrerseits sechs sekundäre Schwingungen entstehen liess. Hier ergibt sich etwas ganz ähnliches wie bei den Strahlen, denn wir werden feststellen, dass die Schwingungen der Linie 1-2-4-6 folgen. Das lässt sich logisch erwarten, denn die Involution ist negativ, empfänglich und entspricht dem weiblichen Pol, so, wie auch die abstrakten Strahlen 2-4-6 waren. Durch Meditation und abstraktes Denken kann man der Wahrheit näherkommen; sie steht mit der Tatsache in Verbindung, dass das gesamte zweite System negativ und weiblich ist; es erstrebt die Evolution des Bewusstseins der Psyche.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1175.html

* * *

Man könnte vielleicht sagen, der Mensch braucht (letztlich) mentale Polarisierung, weil dort die Integration der Persönlichkeit zustande kommt. Mentale Polarisierung bedeutet keineswegs, dass man keine oder weniger Gefühle hat, im Gegenteil, Emotionen können umso intensiver erfahren werden. Es bedeutet vielmehr, dass man sich nicht von den Gefühlen beherrschen lässt. Es bedeutet auch nicht, dass man ein Verstandesmensch ist.
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Gruppeneinheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Sep 18 2015, 22:12

4. Gruppeneinheit.

Gruppeneinheit muss man gewissermassen vom mystischen Standpunkt aus betrachten. Im Okkultismus gilt es als eine Selbstverständlichkeit, dass nichts für sich allein steht; es ist aber Tatsache, dass jeder winzigste Teil des Ganzen drei Beziehungen hat, nämlich:

1. zu den Einheiten, die seinen Manifestationskörper bilden,

2. zu seinem eigenen, eine Einheit bildenden Leben,

3. zu der grösseren Einheit, deren Bestandteil er ist.

Wie verlautet, besteht eines der Hauptziele des Logos darin, Mittel und Wege zu finden, die zu wahrer Gruppeneinheit führen. Alle künftige Entfaltung liesse sich als ein gigantisches Bemühen einer grossen Intelligenz betrachten, eine Gruppe zu schaffen; und die Evolution ist demnach ein ungeheures Experiment in Richtung auf dieses Ziel.

Die oben erwähnte, dreifache Verantwortung besteht für das Atom ebenso, wie für den Sonnenlogos. Die Tendenz des Evolutionsvorgangs liegt darin, jede einzelne Einheit, den Mikrokosmos wie den Makrokosmos, zu einem intelligenten Mitarbeiter zu machen, der empfänglich ist für die von aussen her auf ihn eindringenden Kräfte, und der gleichzeitig seiner eigenen, internen Ökonomie und der latenten Kräfte und Energien gewahr ist, die er zum Wohl des Ganzen beizutragen hat. Der Mensch steht im mittleren Punkt in der Evolution und kennzeichnet das Stadium in der Evolution des Bewusstseins, in dem ein dreifaches Gewahrsein möglich ist - ein Gewahrsein seiner Individualität, ein Gewahrsein der Kräfte, die untermenschlich sind und beherrscht werden müssen, und ein Gewahrsein seiner Stellung im Rahmen des Planes und Vorhabens eines grösseren Menschen. Daher muss der Mensch als die wichtigste aller Evolutionen betrachtet werden, denn durch ihn können die Gesetze der Gruppeneinheit für alle drei - übermenschlichen, menschlichen und untermenschlichen - Gruppen vernunftgemäss zur Auswirkung gebracht werden.

Über ihm stehen diejenigen, die zu rein oder, wie man es auch nennt, zu «kalt» sind, um in die Materie der drei Welten einzutauchen; unter ihm befinden sich diejenigen Lebewesen, die (im okkulten Sinn) zu unrein oder «zu voll von brennender Materie und zu rauchumhüllt» sind, um aus eigener Kraft die Höhen zu erklimmen, auf denen die entschleierten Gottessöhne stehen. Der Mensch dient also als Mittler, und in ihm und durch ihn lassen sich Gruppenmethoden und Gesetze ausarbeiten, die dann in einem späteren Sonnensystem als Grundgesetz für ein geeintes Vorgehen dienen können. Aus dieser Tatsache ergeben sich die besonderen Schwierigkeiten und die Eigenart des menschlichen Naturreiches; dazu ist zu sagen, dass unser planetarischer Logos auf unserem Planeten, der bekanntlich einer der «profanen» Planeten ist, gewisse Experimente unternommen hat, die mit diesem Problem zusammenhängen. Wenn sie sich als erfolgreich erweisen, werden diese Experimente das Wissen unseres planetarischen Logos in bezug auf die für alle Gruppen und Massen gültigen Gesetze erheblich erweitern. Man hat unseren planetarischen Logos den «experimentierenden, göttlichen Physiker» genannt. Aus diesem Grund spielt die Menschheit unseres Planeten eine in vieler Beziehung einzigartige Rolle, denn sie hat gewissermassen zwei Hauptprobleme zu lösen:

1. das Problem, eine bewusste Beziehung zum Tierreich herzustellen und dort eine Resonanz zu erwecken;

2. das Problem, von übermenschlichen Lebewesen ausgehende Schwingungen aufzunehmen und festzuhalten, sie aber gleichzeitig auch bewusst an die untermenschlichen Bereiche zu übermitteln.

All dies müssen die Einheiten des menschlichen Naturreiches in vollem individuellen Bewusstsein zuwege bringen. Die Aufgabe jedes einzelnen menschlichen Wesens besteht demnach sozusagen darin, mit anderen menschlichen Einheiten und mit den Pitris des Tierreiches ein mitfühlendes Verhältnis herzustellen und ausserdem die Fähigkeit zu entwickeln, grössere Lebensenergien als die eigene weiterzuleiten und zu einem Werkzeug der Umwandlung und Vermittlung zu werden.

In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass das Bestreben nach Herstellung einer Beziehung zwischen Tieren und Menschen die ursprüngliche Grundlage des sogenannten Hatha-Yoga und der Tantra-Magie war. In diesem Yoga suchte man das, was in beiden Naturreichen als ähnlich bekannt war (den physischen Körper mit seinen Betätigungen und Absichten) in Verbindung zu bringen, und dabei wurde das, was im menschlichen Naturreich eigentlich negativ sein sollte, durch Willenskraft zu einer positiven Kraftäusserung angeregt. Dass die Anhänger des Hatha-Yoga sich dieses Zweckes nicht bewusst sind, mag zutreffen, aber die Urheber der Hatha-Yoga Mysterien kannten ihn ganz bestimmt; und in ihrem eifrigen Streben nach Einheit zwischen beiden Naturreichen suchten sie diese Einheit in den niederen Aspekten und vernachlässigten dadurch die wahre Methode.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1271.html

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Wir sollten uns selbst nicht zu wichtig nehmen. Der Mensch hat ja keine Ahnung.
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Das Gesetz der magnetischen Kontrolle

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Sep 19 2015, 21:56

In bezug auf die menschliche Evolution ist dieses vierte Gesetz zurzeit von grundlegender Wichtigkeit. Das zweifache Ziel menschlichen Bemühens besteht darin, sich zuerst diesem Gesetz zu unterwerfen und es dann im Dienst anzuwenden. Es ist das Gesetz, durch welches der Sexualtrieb, wie wir ihn jetzt beobachten können, umgewandelt und auf eine höhere Stufe gebracht wird; dieser Trieb ist nur die Art, wie sich das Gesetz der Anziehung auf der physischen Ebene auswirkt, sowohl im Menschenreich als auch in allen niederen Naturreichen. Die Liebe zu allem, was atmet, und die Anziehung, die im Dienst am Nächsten zutage tritt, ist dasselbe wie das, was in der Triade zum Ausdruck kommt. Der sexuelle Ausdruck, das Zusammenkommen zweier Wesen, wird in ein Zusammentreffen vieler zur Ausübung von Dienstleistungen umgewandelt, und dadurch werden neue Ideale und eine neue Rasse - die geistige Rasse - entstehen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1176.html

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Liebe bringt zur Synthese. Synthese statt Trennung.
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Das Gesetz der Liebe

Beitrag  Simhanada Morahs am So Sep 20 2015, 21:42

6. Das Gesetz der Liebe. - Im Rahmen dieser kurzen Darstellung ist es nicht leicht, sich an das ungeheure Problem der Rolle heranzuwagen, welche die Liebe bei der allgemeinen Entwicklung der Dinge spielt, wie der dreidimensionale Mensch sie auffasst. Man könnte eine ganze Abhandlung darüber schreiben und das Thema dennoch unerschöpft lassen. Vieles erhellt sich, wenn man tief über die drei Ausdrucksarten von Liebe nachdenkt: Liebe in der Persönlichkeit, Liebe im Ego, und Liebe in der Monade. Liebe in der Persönlichkeit entwickelt sich stufenweise von völlig selbstsüchtiger Eigenliebe zur Familien- und Freundesliebe, und zur Liebe zwischen Männern und Frauen, bis sie schliesslich die Bewusstseinsstufe erreicht, wo sie die Liebe zur Menschheit oder zur Gruppe bedeutet, die das hervorragende Merkmal des Egos ist. Ein Meister des Mitleids liebt, leidet mit und bleibt bei seinesgleichen und seinen Anverwandten. Die Liebe im Ego entwickelt sich aus der Liebe zur Menschheit zur universalen Liebe - einer Liebe, die nicht nur die Liebe zur Menschheit, sondern auch zu den Deva-Evolutionen in ihrer Gesamtheit, und zu allen Formen göttlicher Manifestation zum Ausdruck bringt. Liebe in der Persönlichkeit ist Liebe in den drei Welten; Liebe im Ego ist Liebe im Sonnensystem und allem, was es enthält, während Liebe in der Monade ein gewisses Mass voll kosmischer Liebe zum Ausdruck bringt und vieles in sich einschliesst, was ausserhalb des Sonnensystems liegt.

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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1178.html

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Manchmal scheitert man schon bei der Liebe des Selbstes, scheitert man schon bei der Selbstakzeptanz. Zu Empfinden wie schlecht es einem geht ist schon die halbe Miete. Dann braucht man nur noch loszulassen. Langsamkeit. Man muss sich Zeit nehmen.
Weil alles einfach ist. Wahrnehmen, erlauben, empfinden, loslassen, Ende.
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Das Gesetz der Schulen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Sep 22 2015, 15:31

Es ist nicht möglich, den Schülern im jetzigen Stadium Mitteilungen über das Wesen jeder planetarischen Schule zu machen. Sie bestehen aus fünf grossen Gruppen:

1. Die exoterischen, nicht heiligen Planeten, die man in der okkulten Sprache «die äussere Runde» oder den äusseren Kreis von Eingeweihten nennt. Unsere Erde ist einer davon; da sie aber in besonderer Weise mit bestimmten Sphären der inneren Runde gleichgeschaltet ist, ergibt sich eine doppelte Gelegenheit für die Menschheit, die den Evolutionsvorgang fördert, zugleich aber auch kompliziert.

...

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1265.html
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Wunder.

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Sep 23 2015, 20:33

Der planetarische Logos unseres Grundplanes wird «der Erste Kumara», der Eine Einweihende, genannt, und es wird gesagt, er sei von der Venus auf diesen Planeten gekommen, da Venus «der Erde Ursprung» ist. Das bedarf einiger Erklärung, obwohl es nicht erlaubt sein dürfte, mehr als einige Andeutungen in Richtung auf die Wahrheit zu machen. Es handelt sich dabei um eine der mysteriösesten Tatsachen in der Entwicklung unseres Grundplanes, denn sie enthält das Geheimnis dieses Weltzyklus. Es ist nicht leicht, die Wahrheit zu vermitteln, und Worte scheinen nur zu verhüllen und zu umschleiern.

Ein Wink liesse sich vielleicht durch den Hinweis geben, dass eine Analogie besteht zwischen der vollen Machtübernahme des Egos und seiner teilweisen Besitzergreifung während bestimmter Perioden im Leben eines menschlichen Wesens. Wie man sagt, findet diese Besitzergreifung im Alter von sieben, und später von vierzehn Jahren statt, und sie verstärkt sich vielleicht noch im Alter von einundzwanzig Jahren. Etwas Ähnliches ereignet sich im grösseren Lebenszyklus einer Reihe von Inkarnationen, wenn das Ego in einem menschlichen Wesen dessen Träger unter seine Herrschaft bringt und sie dadurch in vollerem Mass für seine Zwecke dienstbar macht. Derselbe Vorgang lässt sich bei einem Himmlischen Menschen und seinem Manifestationskörper, einem Grundplan, beobachten. Wie erinnerlich, hat jeder Grundplan sieben Ketten, und jede Kette sieben Globen, was im ganzen also neunundvierzig Globen ausmacht; und jeder Globus wird der Reihe nach vom Leben des Logos während der sogenannten sieben Runden bewohnt, und so kommt es also zu dreihundertdreiundvierzig Inkarnationen oder neuen Antrieben zur Manifestation. Zu diesen hauptsächlichen Manifestationen müssen wir ausserdem bestimmte geringere hinzurechnen, wie diejenigen, die wir als Stammrassen, Unterrassen und auch Zweigrassen bezeichnen; und damit kompliziert sich das Gesamtbild in einer für den Durchschnittsleser verwirrenden Weise. Das planetarische Lebensrad dreht in seinem kleineren Massstab das Lebensrad des kleinen Pilgers, den wir Mensch nennen; und seine Umdrehung bringt das Leben des sich entwickelnden planetarischen Logos zu immer neuen Gestaltungen und Erfahrungen, bis schliesslich das Feuer des Geistes alle geringeren Feuer verzehrt.

Wie früher erwähnt, ist jeder Himmlische Mensch mit einem seiner Brüder durch das Gesetz gegenseitiger Anziehung verbunden, ein Gesetz, das sich auf der physischen Ebene im Leben der in physischer Form eingekerkerten menschlichen Einheit immer noch in so erniedrigender Weise auswirkt. Im psychischen Sinn ist die Verbindung von anderer Art, und solch eine Verbindung besteht zwischen dem planetarischen Logos des Grundplanes, den wir als Venusplan bezeichnen, und dem Logos des unsrigen. Diese gegenseitige psychische Beeinflussung hat ihre zyklische Ebbe und Flut, wie überhaupt alle Lebenskraft ihren Gezeiten unterworfen ist. In lemurischen Zeiten ergab sich eine Periode enger gegenseitiger Beeinflussung, die zu einer Inkarnation des Logos unseres Grundplanes, des Oberhauptes der Hierarchie und des Einen Einweihenden, auf dem physischen Planeten führte. Das hätte sich nicht bewerkstelligen lassen, wenn nicht der planetarische Logos des Venusplanes in der Lage gewesen wäre, sich eng mit dem unsrigen in Verbindung zu setzen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1143.html

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Wunder.
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Forschung statt Wunder

Beitrag  Frau Holle am Di Sep 29 2015, 11:53


Der planetarische Logos unseres Grundplanes wird «der Erste Kumara», der Eine Einweihende, genannt

dieser Satz wurde wohlwollend unterstrichen

king

_________________
.

Memory - André Rieu
https://youtu.be/Ed9aFOFxoL0

.
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Wünschen oder Wille

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Okt 09 2015, 21:27

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In diesen symbolischen Worten verbirgt sich (im Sinn von Energie und Strahlungsaktion) das ganze Geheimnis der egoischen Energie und des Impulses, der seine Gegenwart in der Substanz der niederen Ebenen bemerkbar macht. Der Leser sollte die obigen Sätze sowohl im makrokosmischen als auch im mikrokosmischen Sinn auszulegen versuchen. In jeglicher Manifestation kommt der ursprüngliche Impuls vom ersten Aspekt her, der im Herzen des egoischen Lotos verborgen ist, aber diese verborgene Identität gehorcht dem Gesetz; in den Anfangsstadien (den ersten drei Zyklen) vollzieht sich der Vorgang nach dem Gesetz der Ökonomie, welches das eigentliche Gesetz der Substanz ist; in den letzten beiden Zyklen wird dieses Gesetz mit dem Gesetz der Anziehung, dem Grundgesetz des göttlichen Selbstes, vereinigt (aber nicht etwa von ihm verdrängt, da es nach wie vor wirksam bleibt). Mangelndes Verständnis für gerade diese Tatsache hat im Denken vieler Metaphysiker zu einer Verwirrung in bezug auf die Frage geführt, was zuerst zum Ausdruck kam, ob Wünschen oder Wille, und worin der Unterschied liegt zwischen diesen beiden, zwischen Impuls und planvoller Absicht und zwischen Instinkt und zielstrebigem Vorhaben. In den anfänglichen Stadien kommt der Mensch unter dem Gesetz der Ökonomie zur Reinkarnation, und obwohl auch der Willensaspekt diesem Vorgang zugrunde liegt, ist es dennoch auf lange Zeit hinaus das Locken der Sinneswahrnehmung und dessen Reflex im Bewusstsein, das Wünschen, was zur Wiedergeburt führt. Da Sinneswahrnehmung oder Empfindung eine der Materie oder Substanz anhaftende Qualität ist, identifiziert sich das (höhere) Selbst im Anfang mit ihr. Später, wenn das Selbst sich mit sich selbst zu identifizieren und das Wesen des Nichtselbst zu erkennen beginnt, wird das Gesetz der Anziehung und Abstossung in erhöhtem Mass wirksam. Und es entfalten sich bewusster Wille und planvolle Absicht. Hier ist zu beachten, dass ein grundlegender Unterschied in Zeit und Raum besteht zwischen dem Logos oder Makrokosmos, und dem Menschen, dem Mikrokosmos. Der Durchschnittsmensch kommt aufgrund eines egoischen Impulses zur Inkarnation, der auf Wünschen oder auf die Beziehung des zweiten zum dritten Aspekt, oder des Selbstes zum Nichtselbst zurückzuführen ist. Er wird am Ende (durch Evolution) die Enthüllung des ersten Aspekts zustande bringen und dann wird ein (auf bewusstem, mentalem Erfassen des beabsichtigten Zweckes beruhender) egoischer Impuls zum bestimmenden Beweggrund werden und durch einen unbedingten Willen zur Tat zum Ausdruck kommen. Beim Logos liegt das erste Stadium bereits weit zurück in der Vergangenheit, und die logoische Manifestation gründet sich jetzt auf Wille und Zweck und bewusste, intelligente Betätigung. Das erklärt sich daraus, dass der Logos und ebenso die planetarischen Logoi sich auf dem kosmischen Einweihungspfade befinden.

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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1204.html

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Das Selbst und das Nicht-Selbst. Das Selbst lenkt den Willen, und nicht die Persönlichkeit.
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D.K. - Kommunikation mit den inneren Ebenen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Okt 13 2015, 21:12

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Wir wollen daher die Beziehung zwischen dem menschlichen und dem hierarchischen Zentrum sowie das zunehmende Reagenzvermögen der Menschheit auf das «Zentrum, das den Willen Gottes kennt» betrachten. Wie ich schon früher sagte, ist es nicht meine Absicht, hier die Regeln zu geben, die für den telepathischen Verkehr bestimmend sind. Ein solcher Verkehr besteht zwischen einzelnen Menschen und zwischen Gruppen. Die Verbindung wird allmählich und auf normale Weise hergestellt und bedarf keiner Beschleunigung. Sie entwickelt sich so, wie sich die anderen Sinne des Menschen und sein Wahrnehmungsapparat entwickelt haben. In der Menschheit wird jedoch die telepathische Entwicklung dadurch überholt, dass jetzt ganze Gruppen und Völker sehr rasch auf Gruppeneindrücke und Gruppenbeeinflussung durch Ideen reagieren. Die plötzliche Reaktion von Gruppen und Völkern auf Massenideologien kam unerwartet und es war schwierig, mit dieser Situation auf weise und konstruktive Art fertig zu werden. Es war weder von Shamballa noch von der Hierarchie vorausgesehen worden, dass sich die Beeinflussung von Massen schneller entwickeln würde als die individuelle Sensitivität; aber es kam eben so. Der Mensch, der innerhalb einer Gruppe lebt und wirkt, ist in viel richtigerer Weise empfänglich als der Mensch, der allein danach ringt und strebt, für Impressionen sensitiv zu werden.

Einer der Faktoren, welche die persönliche telepathische Entwicklung erschweren, beruht auf der Tatsache, dass der kraftvolle und mächtige Aufstieg des Menschengeistes in neuerer Zeit - im Ganzen gesehen - die Reaktionen der Persönlichkeit häufig unwirksam macht; Telepathie ist aber eine Angelegenheit der Persönlichkeit und beruht auf dem Kontakt zwischen Denkern. In dem Augenblick jedoch, wo der Mensch telepathisch zu sein versucht, wird er sofort in einen Wirbel abstrakter Energien hineingezogen, die ihn viel stärker für geistige Einwirkungen empfänglich machen, als dass sie ihn für persönliche, telepathisch hergestellte Beziehungen befähigen würden.

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http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1800/file1816.html

* * *

Die Zusammenarbeit, der Kontakt zu den inneren Ebenen.
Das Wirken nach Aussen. Rechte menschliche Beziehungen.
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Das Ego und mehr

Beitrag  Simhanada Morahs am So Okt 18 2015, 14:26

2. Die Zentren im Zusammenhang mit den Strahlen.

Hier haben wir es mit einem weitumfassenden Thema zu tun, das viel Stoff bietet zum Nachdenken, zur Vermutung und zu einsichtsvoller Betrachtung. Alles, was hier mitgeteilt wird, sind grundlegende oder prinzipielle Tatsachen, auf denen sich ein Gebäude errichten lässt, das sich aus Mutmassung, logischer Gedankenentwicklung angewandter Einbildungskraft zusammensetzt und damit zweierlei erwirkt:

Die Fähigkeit, erstens unsere mentale Vorstellungskraft zu erweitern, und zweitens die Antahkarana oder die Brücke zu erbauen, die alle, die sich im buddhischen Träger zu betätigen suchen, zwischen dem höheren und dem niederen Denkvermögen errichten müssen; daraus erhellt sich die Notwendigkeit, die Einbildungskraft (d.h. das astrale Gegenstück zum mentalen Unterscheidungsvermögen) zu benutzen und sie am Ende in Intuition umzuwandeln.

Alle Lehrer, die Schüler zur Ausbildung übernommen haben und zum Dienst an der Welt heranziehen möchten, befolgen die Methode, eine (oftmals hinter Worten verschleierte und durch ein Symbol getarnte) Tatsache mitzuteilen und es dann dem Schüler zu überlassen, seinen eigenen Schlussfolgerungen nachzugehen. Dadurch entwickelt er kritisches Unterscheidungsvermögen, und gerade diese Fähigkeit trägt in erster Linie dazu bei, dass der Geist seine Befreiung aus den Fesseln der Materie erwirkt und zwischen Illusion und dem, was von ihr verhüllt wird, unterscheidet.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1114.html

Man wird sich natürlich fragen, ob der egoische Strahl notwendigerweise einer der drei Hauptstrahlen sein muss, oder ob es nicht auch Eingeweihte und Meister auf den vier Nebenstrahlen, den Strahlen des Denkvermögens gibt.

Darauf lässt sich folgendes antworten: Der egoische Strahl kann stets einer der sieben sein, aber wir müssen bedenken, dass in diesem astral-buddhischen Sonnensystem, in dem Liebe und Weisheit objektiv in Erscheinung gebracht werden, die grosse Mehrzahl der Monaden sich auf dem Liebe-Weisheits-Strahl befindet. Die Tatsache, dass er der synthetische Strahl ist, hat demnach eine sehr grosse Bedeutung. Dies ist das System des Sohnes, dessen Name Liebe ist. Dies ist die göttliche Inkarnation von Vishnu. Der Drache der Weisheit befindet sich in Manifestation, und er bringt alle die kosmischen Wesenheiten zur Inkarnation, die ihrem Wesen nach mit ihm identisch sind. Nach der dritten Einweihung befinden sich alle menschlichen Wesen auf einem der drei Hauptstrahlen; und die Tatsache, dass Meister und Eingeweihte auf allen Strahlen anzutreffen sind, beruht auf folgenden zwei Faktoren:
...

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1115.html

Wenn ein Meister die Hierarchie unseres Planeten verlässt, um anderswo tätig zu werden, so erfordert das häufig eine völlige Reorganisation und die Zulassung von neuen Mitgliedern zur grossen Weissen Loge. Diese Tatsachen waren bislang nur wenig bekannt. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch darauf hinweisen, dass wir es bei der Betrachtung der Strahlen nicht mit irdischen Zuständen zu tun haben, und dass wir uns auch nicht bloss mit der Evolution der Monaden auf diesem Planeten, sondern in gleicher Weise mit dem Sonnensystem befassen, in welchem unsere Erde einen zwar notwendigen, aber nicht hervorragenden Platz einnimmt. Die Erde ist ein Organismus innerhalb eines grösseren Organismus, und diese Tatsache muss grössere Anerkennung finden. Die Menschensöhne auf diesem Planeten betrachten das ganze System oftmals so, als stünde die Erde anstelle der Sonne im Zentrum des solaren Organismus.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1115.html

Unter der Herrschaft des Egos tritt der egoische Strahl in den Vordergrund. Dieser Strahl ist lediglich ein direkter Abglanz der Monade und richtet sich nach jenem Aspekt der geistigen Triade, der für den betreffenden Menschen zu irgendeiner gegebenen Zeit die Linie des geringsten Widerstands ist. Dabei ist aber beachtlich, dass manchmal der atmische, manchmal der buddhische, und manchmal der manasische Aspekt das Kraftzentrum dieses Strahls ist. Obwohl die Triade dreifältig ist, so sind dennoch ihre egoischen Vorposten (wenn man sie so nennen darf) entweder definitiv atmisch, oder aber vorwiegend buddhisch oder manasisch. Hier möchte ich erneut darauf hinweisen, dass dieser dreifache Aspekt in dreierlei Anordnungen erscheinen kann und dem Ego insgesamt eine neunfache Auswahl an Strahlen bietet:

Atmischer Aspekt.

1. atmisch-atmisch

2. atmisch-buddhisch

3. atmisch-manasisch.

Buddhischer Aspekt.

1. buddhisch-atmisch

2. buddhisch-buddhisch

3. buddhisch-manasisch.

Manasischer Aspekt.

1. manasisch-atmisch

2. manasisch-buddhisch

3. manasisch-manasisch.

Das bedeutet buchstäblich, dass jeder der drei Hauptstrahlen nochmals (in bezug auf das Ego) in drei Unterstrahlen unterteilt werden kann. Auch diese Tatsache ist nur wenigen bekannt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1115.html

Immerhin bleibt dabei die weiter komplizierende Tatsache zu beachten, dass die Persönlichkeits-Dreiecke in Übereinstimmung mit dem Strahl der Monade oder des Geistes zu voller Aktivität gebracht werden. Deshalb lassen sich keine unumstösslichen Regeln für den Gang der Entwicklung festlegen. Die egoischen Dreiecke hängen in hohem Mass davon ab, wie sich die geistige Lebenskraft in der Persönlichkeit widerspiegelt. Sie bilden den Mittelpunkt auf halbem Wege, genauso, wie der egoische oder Kausalkörper (wenn er hinreichend entwickelt und ausgebaut ist) die Vermittlungsstelle zwischen dem Höheren und dem Niederen darstellt.

Die permanenten Atome liegen innerhalb der Peripherie des Kausalkörpers eingeschlossen. Aber dieser verhältnismässig dauerhafte Körper wird durch die direkte Einwirkung der Zentren, und vor allem durch die höchsten Zentren, aufgebaut und vergrössert, ausgedehnt und zu einer zentralen Empfangs- und Übermittlungsstelle entwickelt (wobei ich zur Vermittlung einer okkulten Idee unzulängliche Worte benutze). So, wie es geistige Kraft oder der Willensaspekt war, der das Sonnensystem erbaute, genauso ist es die gleiche Kraft im Menschen, die den Kausalkörper aufbaut. Durch das Zusammenbringen von Geist und Materie (Vater-Mutter) im Makrokosmos und deren Vereinigung durch einen Willensakt wurde das objektive Sonnensystem oder der Sohn hervorgebracht - jener Sohn des Wünschens, dessen Hauptmerkmal die Liebe, und dessen Wesen Buddhi oder geistige Weisheit ist. Durch das Zusammenbringen von Geist und Materie (im Mikrokosmos) und deren Verbundenbleiben vermittels der Form (oder des geistigen Willens) wird jenes objektive System hervorgebracht, das wir Kausalkörper nennen. Er ist das Produkt umgewandelten Wünschens, dessen Merkmal (sobald es sich voll auswirkt) Liebe am Ende der Ausdruck von Buddhi auf der physischen Ebene sein wird. Der Kausalkörper ist bloss die Hülle des Egos. Das Sonnensystem ist bloss die Hülle des Sohnes. Sowohl im grösseren als auch im geringeren System gibt es Kraftzentren, die objektives Dasein hervorbringen. Die Zentren im menschlichen Wesen sind Abbilder jener höheren Kraftzentren innerhalb der drei Welten.

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Fragen zum Denken

Beitrag  Simhanada Morahs am So Okt 18 2015, 17:28

Jetzt wollen wir die ganze Idee auf eine etwas praktischere Grundlage herunterbringen und unsere Fragen auf folgende Weise formulieren:

1. In welcher Art von Materie formuliere ich gewöhnlich meine Gedanken?

2. Was ist die psychische Qualität meiner Gedankenformen?

3. Zu welch spezifischem Zweck benutze ich mentale Materie?

4. Arbeite ich bewusst oder unbewusst in mentaler Materie?

5. Belebe ich meine Gedankenformen mit einer Entität hoher oder niederer Ordnung?

6. Beobachte ich die Gesetze des Gedankenaufbaus?

7. Bin ich mir über die belebende Kraft des Willens im klaren?

8. Zerstöre ich durch einen bewussten Willensakt Gedankenformen, die ihren Zweck erfüllt haben?

9. Schaffe ich Formen, die karmische Wirkungen mit sich bringen, oder solche, die dem Wohl der Gruppe dienen?

Manche Gedanken dieser Art werden sich erheben, und durch eifriges forschendes Denken lernt der Mensch die Gesetze des Daseins.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1173.html

* * *

Fragen, die man sich stellen kann. Wie immer stellt man Fragen im Sinne von Erkenntnisvermögen, ohne verstandesmässig greifen zu wollen.
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Gedankenformen und Karma, Tiere und Gruppe

Beitrag  Simhanada Morahs am So Okt 18 2015, 17:30

Der Faktor Karma.
Jede Gedankenform gerät aufgrund der von ihr ausgelösten Wirkung unter das karmische Gesetz. Im gegenwärtigen Stadium der Geschichte des Sonnensystems - d.h. während der ungeheuer langen Übergangsperiode, in der das Leben aus dem dichten physischen in den logoisch-ätherischen Körper übergeht - fällt es uns nicht leicht, zwischen den Gedankenformen zu unterscheiden, die Wirkungen, und denen, die Ursachen sind. Dabei sollte man beachten, dass nur kosmische und solare Herrscher Gedanken formulieren. Die lunaren Herren und alle geringeren Intelligenzen tun das nicht. Deshalb kommen nur die beiden erstgenannten Gruppen unter karmisches Gesetz. Nur sie sind eigenbewusst und demzufolge verantwortlich. Ohne Eigenbewusstsein gibt es keine Verantwortlichkeit. Daher werden Tiere nicht zur Verantwortung gezogen. Obwohl sie auf der physischen Ebene und in ihren physischen Trägern leiden müssen, sind sie auf den subtileren Ebenen frei von Karma, denn sie besitzen weder Erinnerung noch Voraussicht; sie sind nicht fähig, Zusammenhänge zu begreifen, und da der Funke des Denkvermögens fehlt, bleiben sie (abgesehen von ihrem physischen Körper) ausserhalb des Gesetzes der Wiedervergeltung. Die Ursache für das Leiden im Tierreich verbirgt sich im Geheimnis der Sünde derer, die kein Denkvermögen besitzens, und in jener, in der Geheimlehre erwähnten, schrecklichen Periode, die zu Fehlgeburten und Entstellungen aller Art führte. Hätte diese Periode nicht stattgefunden und wäre es nicht zu dieser besonderen Art von «Zweckverfehlung» gekommen, dann hätten wir auch das fürchterliche karmische Verhältnis vermieden, das jetzt zwischen dem dritten und dem vierten Naturreich besteht.

Wenn eine Gedankenform bösartig und destruktiv ist, dann bewirkt sie während ihrer Lebensdauer «böses Karma» innerhalb der Gruppe, der ihr Aussender angehört. Das ist der Sinn der gelegentlichen Behauptung, dass einer guten und altruistischen Tat keine karmischen Folgen anhaften.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1173.html
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D.K. - Shamballa

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Okt 28 2015, 12:48

Was nun Shamballa betrifft, so ist der dort aufgenommene Eindruck nicht die Folge einer Anrufung, die zur gegebenen Zeit eine ausserplanetarische Antwort hervorruft, wie im Falle zwischen Hierarchie und Shamballa, und zwischen Hierarchie und Menschheit, wobei durch die Transformierung auf eine niedrigere Schwingung gewisse Veränderungen stattfinden. Was auf Shamballa einwirkt und vom Grossen Rat des Herrn der Welt aufgenommen wird, kommt über Sanat Kumara herein; denn er steht in engem Kontakt mit anderen planetarischen Logoi oder Gruppen von planetarischen Logoi, die einen vereinten, konzentrierten und intelligenten Willen zur Auswirkung bringen. Es ist die Aufgabe Sanat Kumaras, jene grossen Wesen, die sich in periodischen Abständen in der Ratshalle treffen, mit Impressionen für die nächste Phase der göttlichen Absicht zu erfüllen. Diese Absicht wird später «okkult reduziert» (oder auf eine niedrigere Schwingung gebracht), bis sie als der hierarchische Plan erscheint. Dieser Plan hängt von dem, was unmittelbar bevorsteht oder «fällig» ist, von atmischer Realisierung und reiner Vernunft ab; so hat die Hierarchie diese drei «Aspekte der Reaktion» auf die Einwirkung aus Shamballa bezeichnet. Lasst mich das verständlich machen. Die Hierarchie ist keine Gruppe mystisch wirkender Wesen, sie registrieren nur jene Aspekte der göttlichen Absicht, die unmittelbar erfasst und entwickelt werden können, und die für die Menschheit von offenbarem Wert sind, wenn sie in rechter Form dargeboten werden. Sie wissen, was bewusst «abgelehnt» werden muss, wie man es okkult nennt, und sie handeln immer nach einem Gesetz der «Fälligkeit» oder okkulter Voraussicht, das für die fortgeschrittene Menschheit fast unerkennbar und undefinierbar ist. Die Worte «atmische Realisierung» sind ausserordentlich interessant, denn sie beziehen sich auf die Qualität und die Masse der Willensenergie, die von der verpflichteten und vereinten Hierarchie verfügbar gemacht werden könnte, um den unmittelbar nächsten Plan auszuführen. Vergesst nie, dass wir bei der sorgfältigen Betrachtung Shamballas und des Planes gänzlich innerhalb der Grenzen denken, in denen sich der Willens-Aspekt des Herrn der Welt zum Ausdruck bringt, und dass dies - ausser für fortgeschrittene Eingeweihte - nahezu unmöglich ist. Dieser Faktor muss theoretisch anerkannt werden, auch wenn er noch nicht verstanden wird.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1800/file1814.html
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D.K. - Das Ziel menschlichen Dienstes

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Okt 28 2015, 12:52

Schliesslich könnte noch gesagt werden, dass das gesamte Menschenreich zuletzt ein magnetisches Zentrum auf unserem Planeten sein wird, das alle höheren Reiche auf den formfreien Ebenen anrufen und alle niederen (oder unter dem Menschen stehenden) Reiche auf den Ebenen der Form auf- oder wachrufen wird. Eines Tages werden zwei Drittel der Menschheit für die Impulse aus dem Denken Gottes empfänglich sein, das seine Absichten und Pläne innerhalb unseres planetarischen Einflussbereiches durchführt. Die Menschheit wird ihrerseits der Denkbereich sein, innerhalb dessen die untermenschlichen Reiche die Entsprechung zu dem Universalen Denken finden werden, die sie zu ihrer Entfaltung brauchen; wie ihr wisst, ist der Mensch der Makrokosmos für den Mikrokosmos der niederen Naturreiche. Das ist das Ziel allen menschlichen Dienstes.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1800/file1813.html
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die buddhische Ebene

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Okt 28 2015, 20:23

...
Für den Menschen ist die vierte, buddhische Ebene die Stätte des Triumphes und das Ziel seines Bemühens; für den Himmlischen Menschen ist sie aber der Kampfplatz, und für den Sonnenlogos der glühende Boden.
...

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1166.html
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Die Zentren und die Monade

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Okt 29 2015, 19:46

...
Es wird eine Zeit kommen, da der Ätherkörper des Einzelwesens versinkt oder verschwindet im Licht, das von diesen sieben Punkten ausgeht, und vom Licht des «Kleinods im Lotos» im Kopf, dem tausendblättrigen Lotos gefärbt wird. Jedes Zentrum ist dann mit den anderen durch einen Strom lebendigen Feuers verbunden, und jedes bringt dann das göttliche Wesen voll zum Ausdruck.

In der Vergangenheit ist von den Lehrern viel Nachdruck gelegt worden auf das «Abtöten» der Zentren unterhalb des Zwerchfells, oder auf die Übertragung der diesen Zentren innewohnenden Energien in ihre höheren Entsprechungen. Darauf habe ich ebenfalls in anderen Schriften und Anleitungen hingewiesen, da auf diese Art und Weise eine wesentliche Wahrheit klar und deutlich mitgeteilt werden kann. Diese Bezeichnungen sind jedoch nur symbolisch, und sie sind wahr, sofern man sie als solche ansieht. Dennoch wird am Ende der Evolution jedes einzelne Zentrum im Ätherkörper ein lebendiges, schwingendes, schönes Ausdrucksmittel sein für jene Grundenergie, die seit jeher danach getrachtet hat, das Zentrum zu benutzen. Es sind dann jedoch Energien, die auf eine göttliche, und nicht auf eine materielle Lebensweise hin gerichtet sind; sie sind klar, rein und strahlend. Der Lichtpunkt in ihrem Zentrum besitzt einen solch strahlenden Glanz, dass ihn das gewöhnliche Auge des Menschen kaum aufnehmen kann. Obwohl sieben solche Punkte vorhanden sind, so muss man doch daran denken, dass es nur drei besondere Arten solcher «Kleinode im Lotos» gibt, nämlich eines in jedem Zentrum; denn die Monade bringt ja nur die drei Hauptaspekte der Gottheit oder die drei Hauptstrahlen zum Ausdruck.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1800/file1828.html
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Fragen zum Denken

Beitrag  Frau Holle am Mi Nov 04 2015, 07:15


Simhanada Morahs schrieb:Jetzt wollen wir die ganze Idee auf eine etwas praktischere Grundlage herunterbringen und unsere Fragen auf folgende Weise formulieren:

1. In welcher Art von Materie formuliere ich gewöhnlich meine Gedanken?

2. Was ist die psychische Qualität meiner Gedankenformen?

3. Zu welch spezifischem Zweck benutze ich mentale Materie?

4. Arbeite ich bewusst oder unbewusst in mentaler Materie?

5. Belebe ich meine Gedankenformen mit einer Entität hoher oder niederer Ordnung?

6. Beobachte ich die Gesetze des Gedankenaufbaus?

7. Bin ich mir über die belebende Kraft des Willens im klaren?

8. Zerstöre ich durch einen bewussten Willensakt Gedankenformen, die ihren Zweck erfüllt haben?

9. Schaffe ich Formen, die karmische Wirkungen mit sich bringen, oder solche, die dem Wohl der Gruppe dienen?

Manche Gedanken dieser Art werden sich erheben, und durch eifriges forschendes Denken lernt der Mensch die Gesetze des Daseins.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1173.html

* * *

Fragen, die man sich stellen kann. Wie immer stellt man Fragen im Sinne von Erkenntnisvermögen, ohne verstandesmässig greifen zu wollen.

Gute Fragen!

8. Zerstöre ich durch einen bewussten Willensakt Gedankenformen, die ihren Zweck erfüllt haben? | r

Manche Gedanken dieser Art werden sich erheben, und durch eifriges forschendes Denken
lernt der Mensch die Gesetze des Daseins. | r

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Schöpfer und ätherisches Sehvermögen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Nov 23 2015, 20:09

Auf den ätherischen Stufen der physischen Ebene wird es zu verstärkter Aktivität kommen, und langsam aber sicher wird der Mensch im Lauf der Jahrzehnte sich dieser Bereiche sowie deren Bewohner bewusst werden. Die unmittelbare Wirkung dieses erhöhten Aufwands an ätherischer Energie wird die sein, dass eine erheblich grössere Anzahl von Menschen ätherisches Sehvermögen erlangen und imstande sein wird, in normaler und natürlicher Weise bewusst auf den ätherischen Stufen zu leben. Die meisten Menschen betätigen sich bewusst nur auf den drei niederen Stufen der physischen Ebene, d.h. der gasförmigen, flüssigen und dichten, während die ätherischen Stufen ihnen ebenso verschlossen sind wie die astralen. In kommenden Jahrhunderten wird sich der normale Lebensraum des Menschen über die ganze physische Ebene bis hinauf zur zweiten Unterebene (aber ausschliesslich derselben) erstrecken. Die vierte und dritte ätherische Unterebene wird ihm ebenso vertraut sein, wie jetzt die gewöhnliche und ihm wohlbekannte physische Landschaft.

Medizinische und allgemein-wissenschaftliche Forscher werden den ätherischen Körper zum Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit machen und man wird die Abhängigkeit des physischen vom ätherischen Körper erkennen lernen. Damit wird sich die Einstellung der medizinischen Wissenschaft ändern; magnetische Heilung und Stimulierung durch Vibration wird anstelle der bisherigen Methoden der Chirurgie und der Einnahme von Medikamenten treten. Da der Mensch zu der Zeit normalerweise mit ätherischem Sehvermögen begabt sein wird, wird er sich gezwungen sehen, die heute als «unsichtbare» oder metaphysisch bezeichnete Welt anzuerkennen. Man wird Menschen in ihren ätherischen Körpern beobachten und sich mit ihnen verständigen, und die Devas und Elementarwesen der Äther werden erforscht und anerkannt werden. Sobald es dazu kommt, wird auch die richtige Anwendung zeremonieller Riten als Massnahmen zum Schutz des Menschen gebührendes Verständnis finden.

Das Wirken der Devas im Zusammenhang mit dem Tier- und Pflanzenreich wird ebenfalls erkannt werden, und vieles, was jetzt aus reiner Unwissenheit möglich ist, wird unmöglich werden und als überholt gelten. Die Einstellung des Menschen zum Tierreich wird sich in Zukunft von Grund auf ändern, und das Abschlachten, die Misshandlung und die Form von Grausamkeit, die man als «Sport» bezeichnet, werden der Vergangenheit angehören.

Eine geheimnisvolle Wandlung in der Einstellung von Männern und Frauen zur Sexualfrage, Heirat und Fortpflanzung wird sich infolge der Entwicklung des ätherischen Sehvermögens und der dadurch ermöglichten Erkennung der Devas bemerkbar machen. Diese Wandlung wird auf der Erkenntnis des wahren Wesens der Materie oder des Mutter-Aspekts, und des Einflusses der Sonne auf die Substanz beruhen. Die Einheit des Lebens wird eine bekannte wissenschaftliche Tatsache, und das Leben in der Materie nicht länger eine blosse Theorie, sondern ein grundlegender Lehrsatz der Wissenschaft sein. Mehr lässt sich darüber an dieser Stelle nicht sagen.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1159.html

* * *

Im Alltagsleben macht der okkulte Schüler es ebenso, sooft er spricht; aber das Traurige dabei ist meistens das, dass er eine Form erbaut, die gewöhnlich nicht der Mühe wert ist, und dass er sie dann mit einer falschen Art von Energie belebt, so dass sie keine konstruktive, lebenskräftige und hilfreiche, sondern eine zerstörende Kraft in der Welt darstellt. Wenn wir die verschiedenen Schöpfungsgeschichten der Welt studieren, werden wir feststellen, dass die Schöpfung durch Schall oder Sprache, oder durch das Wort vollbracht wurde. In der christlichen Bibel heisst es: «Im Anfang war das Wort, und das Wort war Gott. Alle Dinge sind durch dasselbige gemacht und ohne dasselbige ist nichts gemacht, was gemacht ist.» Somit wurden der christlichen Lehre nach die Welten durch das Wort Gottes erschaffen.

In den heiligen Schriften der Hindus finden wir, dass der Herr Vishnu, der die zweite Person der Dreieinigkeit vertritt, «Die Stimme» genannt wird. Er ist der grosse Sänger, der die Welten und das Universum mit seinem Gesang erbaut hat. Er ist der Enthüller der Gedanken Gottes, der das Universum von Sonnensystemen erschaffen hat. So, wie die Christen vom grossen Wort, vom Wort Gottes, von Christus sprechen, genauso sprechen die Hindus von Vishnu, dem grossen Sänger, der durch seinen Gesang schöpferisch wirkt.

In der Manifestation auf der physischen Ebene erkennt man uns an unserer Sprache; man erkennt uns an unserer Zurückhaltung, an dem, was wir sagen, und an dem, was wir ungesagt lassen; und man beurteilt uns nach der Qualität unserer Unterhaltung. Wir schätzen die Menschen nach dem ein, was sie sagen, denn ihre Worte enthüllen die Art von Gedankenmaterie, in der sie sich betätigen, und die Qualität der Energie oder Lebenskraft, mit der sie ihren Worten Nachdruck verleihen. Die verschiedenen Sonnenlogoi der ungeheuren Konstellationen, die uns bei Betrachtung des Sternenhimmels ins Auge fallen, beurteilen die Qualität des Logos unseres eigenen Sonnensystems nach jener grossen Gedankenform, die er durch die Kraft seiner Sprache erbaut und durch die besondere Qualität seiner Liebe mit Energie erfüllt hat. Wenn Gott spricht, werden die Welten erschaffen, und zur gegenwärtigen Zeit hat Er noch nicht zu Ende gesprochen. Er hat das, was Er zu sagen hat, noch nicht abgeschlossen, und daraus erklärt sich die scheinbare Unvollkommenheit der Gegenwart. Wenn dieser grosse, göttliche Satz, der sein Denken in Anspruch nimmt, zum Abschluss gebracht ist, werden wir ein vollendetes, von vollendeten Daseinsformen bewohntes Sonnensystem haben.

Durch Sprache wird ein Gedanke hervorgerufen und gegenwärtig gemacht; er wird aus einer Abstraktion und einem nebelhaften Zustand herausgebracht und auf
der physischen Ebene materialisiert, wodurch auf ätherischen Stufen (wenn wir das nur sehen könnten) eine ganz bestimmte Wirkung hervorgebracht wird. Es entsteht eine objektive Manifestation, denn die «Dinge sind das, was das Wort aus ihnen macht, indem es sie benennt». Die Sprache ist buchstäblich eine grosse magische Kraft; die Adepten und weissen Magier können, weil sie die Kräfte und die Macht des Schweigens und des Sprechens kennen, Wirkungen auf der physischen Ebene hervorbringen. Bekanntlich gibt es einen Zweig der Magie, in dem dieses Wissen in Gestalt von Machtworten, Mantrams und Formeln angewandt wird, welche die verborgenen Kräfte der Natur in Bewegung setzen und die Devas ans Werk rufen.
Die Sprache ist einer der Schlüssel, der die Verbindungstür zwischen den Menschen und den subtileren Wesen erschliesst. Sie weist den Weg zur Entdeckung jener Entitäten, die auf der anderen Seite des Schleiers anzutreffen sind. Aber derjenige, der das Schweigen gelernt hat und die gegebenen Augenblick zum Sprechen kennt, darf diesen Schleier durchdringen und gewisse esoterische Verbindungen aufnehmen. Wie die Geheimlehre uns mitteilt, besteht die Magie darin, dass man die Götter in ihrer eigenen Sprache anspricht; daher kann die Sprache des Durchschnittsmenschen sie nicht erreichen.

Wer also die okkulte Sprache zu erlernen sucht, wer gar zu gern die Worte erfahren möchte, die auf der anderen Seite des Schleiers vernehmbar sind, und wer die Formeln und Sätze verwenden möchte, die ihm Gewalt über die Bauleute verleihen würden, der muss erst einmal seinen bisherigen Gebrauch von Worten verlernen und sich der üblichen Sprechweise enthalten. Dann wird er sich die neue Sprache aneignen, und es werden ihm die neuen Ausdrücke, Worte, Mantrams und Formeln anvertraut werden.

Die Gesetze der Sprache sind die Gesetze der Materie, und deshalb können okkulte Schüler die Gesetze, welche die Substanz der physischen Ebene betreffen, auch auf ihren Gebrauch von Worten anwenden, denn dabei handelt es sich um die Handhabung von Materie auf anderen Ebenen. Die Sprache ist das grosse Mittel, wodurch wir das Wesen des kleinen, von uns erbauten Systems offenbaren - jenes Systems, in welchem jede menschliche Einheit die zentrale Sonne ist, denn gemäss dem Anziehungsgesetz zieht jeder Mensch das an sich, was er benötigt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1236.html
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Gruppen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Nov 25 2015, 13:15

Was dabei betont werden muss, ist die wenig bekannte Tatsache, dass dieses Geltendmachen des «Ich bin» nicht nur für den Menschen bezeichnend ist, sondern das mantrische Wort ist, das gleichfalls die Integrität aller Gruppen wahrt. Sobald der Mensch «Ich bin Das» sagen kann, beginnt sich in ihm das Gefühl seiner Einheit mit seiner Gruppe zu regen. Wenn Gruppen zur gleichen Behauptung gelangen, dann regt sich in ihnen die Erkenntnis ihrer Wesenseinheit mit allen anderen Gruppen. Wenn ein planetarischer Logos die Worte «Ich bin Das» wiederholt, dann nähert Er sich der Stunde der Synthese oder der Absorbierung. Wenn ein Sonnenlogos diese Worte ausspricht, dann geht ein Brahmajahr seinem Ende zu, und es kommt die Stunde des bewussten Eingehens in seine grössere Gruppe. In grossen Zügen lässt sich (in bezug auf den Menschen) sagen:

«Ich bin» bezieht sich auf das Persönlichkeits-Bewusstsein auf den drei niederen Ebenen oder auf alles, was man als geringer als den Kausalkörper ansieht. Es bezieht sich auf das Stadium, in welchem der Mensch seiner Stellung auf dem Globus innerhalb einer Kette gewahr wird.

«Ich bin Das» bezieht sich auf sein egoisches Bewusstsein und auf die Ebenen der Triade. Es betrifft das Stadium, wenn er seiner Stellung innerhalb der Kette und seiner Beziehung zur Gruppe gewahr wird, deren Teil er ist.

«Ich bin das ich bin» bezieht sich auf das monadische Bewusstsein eines Menschen und sein Verhältnis zu den Ebenen der Abstraktion. Es betrifft die Gewahrwerdung seiner Stellung innerhalb des Grundplanes.

Wenn der Eingeweihte «Ich bin Das ich bin» sagen kann, dann hat er sich mit seiner göttlichen Essenz verschmolzen und ist von der Form befreit. Die erstgenannte okkulte Behauptung kennzeichnet seine Emanzipation von den drei niederen Naturreichen und seine bewusste Betätigung in den drei Welten. Dazu kam es bei der Individualisierung mit Hilfe von Manas. Die zweite okkulte Behauptung kennzeichnet die allmähliche Loslösung des Menschen aus den drei niederen Naturreichen, und seine vollkommene Befreiung aus dem Banne der niederen Formen bei der fünften Einweihung. Bei der letzten Behauptung unterscheidet der Eingeweihte nicht nur zwischen dem Selbst und allen anderen Manifestationsformen; er unterscheidet nicht nur zwischen seiner eigenen Identität und der Seele sowie der gestalteten Materie, sondern er weiss alle drei - Geist, Seele und Materie - auseinanderzuhalten; und mit dieser Erkenntnis ist er für die Dauer des gegenwärtigen grösseren Zyklus von jeglicher Manifestation befreit. Dieses dem Manasprinzip innewohnende kritische Unterscheidungsvermögen führt den Menschen auf immer höhere Spiralwindungen

in die Materie und die Form hinein,

durch alle Formen der Materie auf allen Ebenen hindurch

bis zur schliesslichen Abstraktion, hinweg von allen Formen und aller Materie, aber unter Beibehaltung der Gesamtsumme alles umgewandelten Wissens, das der Evolutionsprozess ihm eingebracht hat.

b. Ordnungsmässige Betätigung.

Hierbei kommt intelligente, zielbewusste Absicht zur Geltung, die einem festgelegten Plan folgt ein vorgefasstes Ideal in Zeit und Raum zur Verwirklichung bringt. Der Mikrokosmos kommt aufgrund eines Impulses zur Inkarnation, der in seinem Fall auf der Mentalebene, der Ebene des Manasprinzips, entsteht. Hier lässt sich ein interessanter Punkt einschalten. Die fünfte (mentale) Ebene nimmt im grossen Massstab im Fall eines Himmlischen Menschen eine Stellung ein, die symbolisch derjenigen entspricht, welche die Kausalkörper der auf seinem Strahl befindlichen Einheiten innehaben. Einige von diesen Kausalkörpern befinden sich auf der dritten, und andere auf der zweiten Unterebene; infolge ihrer ausserordentlichen Kompliziertheit und Verschiedenheit erzeugen sie geometrische Formen, die in gewisser Beziehung den in den beiden Diagrammen dargestellten Figuren ähneln. Bei allen handelt es sich um eine ordnungsmässige Betätigung der Einheiten (wobei jede einzelne ihrem selbstsüchtigen Vorhaben und der Neigung des niederen Selbstes folgt, dessen Losung «Ich bin» ist). Danach kommt es dann allmählich zur ordnungsmässigen Betätigung von Gruppen, innerhalb derer die einzelnen die Gemeinsamkeit ihrer Eigeninteressen erkennen und deshalb verständig und zweckbewusst zugunsten der Körperschaft wirken. Die Schwingung, die im okkulten Sinn hervorgerufen wird, wenn Einheiten auf der physischen Ebene die Worte «Ich bin Das» anstimmen, macht sich eben erst ganz schwach bemerkbar. Hier und da erregen einzelne diese Schwingung aufgrund ihrer Lebensaktivität, behalten sie auf diese Weise bei und bringen sie so ein Gegensatz zur gröberen Schwingung des «Ich bin».

Die Zeit, in der ordnungsmässig tätige Gruppen das letzte Mantram anstimmen werden, kommt erst in der sechsten und siebenten Runde, und diese Schwingung wird ihre volle Kraft im jetzigen Sonnensystem überhaupt nicht erreichen. Im jetzigen dualistischen System wird «Ich bin Das» in vollendeter Errungenschaft ertönen, denn schon die dritte Einweihung genügt zum vollen Verständnis dieses Mantrams und seiner Wirkungskraft. Dagegen werden Eingeweihte sechsten und siebenten Grades im jetzigen System nie überwiegen. Wenn die fünfte Runde vorüber ist und zwei Fünftel der menschlichen Familie in vorübergehende Verdunkelung eingegangen sind, werden die übrigen Einheiten etwa folgende Evolutionsstufen erreichen:

Ein Fünftel wird die mantrischen Worte «Ich bin das ich bin» in sich erklingen lassen.

Zwei Fünftel werden die fünfte Einweihung erreichen und sich als «Ich bin Das» wissen. Gleichzeitig werden sie auf die höhere Note zu reagieren suchen.

Anderthalb Fünftel werden die dritte Einweihung erreichen und sich ebenfalls in vollem Bewusstsein als «Ich bin Das» erkennen.

Die übrigen Einheiten werden aus denen bestehen, die auf dem Pfad sind und sich allmählich als Gruppe erkennen.

Im Zusammenhang mit dem, was als zweites Merkmal von Manas gesagt wurde, ist im Lauf der nächsten Jahrhunderte eine sehr interessante Entwicklung zu erwarten. Dabei handelt es sich um eine straffere, zweckmässige Koordinierung und um die Unterordnung des gesamten Lebens von

Familien und Gruppen von Familien,

Städten und Städtegruppen,

Nationen und Gruppen von Nationen

unter Gesetz und Regel, bis die menschliche Familie sich auf jedem Gebiet ihres exoterischen Lebens - freiwillig und aufgrund von manasischer Erkenntnis des Gruppenbedürfnisses - der allgemeinen Regel anzupassen weiss. Während der nächsten Unterrassen werden sich alle mentalen Anstrengungen auf die Vereinheitlichung aller Bestrebungen richten und damit das Wohl der betreffenden Körperschaft sicherstellen. Viel Interessantes wird sich ereignen, und mancherlei Experimente (von denen einige sich als erfolgreich und andere als Fehlschläge erweisen dürften) werden notwendig sein, ehe Manas oder zweckbewusste, ordnungsgemässe und intelligente Aktivität das Leben der Völker dieser Welt bestimmt. Das Gebiet ist jedoch zu umfangreich, als dass ich auf nähere Einzelheiten eingehen könnte. Damit kommen wir zum dritten Merkmal von Manas und dessen künftiger Auswirkung.

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Beitrag  Frau Holle am Fr Nov 27 2015, 20:19

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Schöpfer und ätherisches Sehvermögen
http://bhairava.forumieren.com/t225-aus-eine-abhandlung-uber-kosmisches-feuer#24208


Auf den ätherischen Stufen der physischen Ebene wird es zu verstärkter Aktivität kommen, und langsam aber sicher
wird der Mensch im Lauf der Jahrzehnte sich dieser Bereiche sowie deren Bewohner bewusst werden.
Per Paukenschlag


magnetische Heilung und Stimulierung durch Vibration wird anstelle der
bisherigen Methoden der Chirurgie und der Einnahme von Medikamenten treten.
r richtig


Erkenntnis des wahren Wesens der Materie oder des Mutter-Aspekts
r richtig


besteht die Magie darin, dass man die Götter in ihrer eigenen Sprache anspricht;

Selbstverwirklichung


okkulte Schüler
okkulte Schüler zerstört mindestens Devaklasse.
okkulte Schüler ohne Regierung heißt Differenzphilosophie.
(by Monte Rosa)



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Genaue Gleichschaltung

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Jan 11 2016, 19:31

In den Anfangsstadien erfolgt die Gleichschaltung durch genaue und sorgfältige Konzentration und Meditation. Später, wenn der richtige Rhythmus in den Körpern hergestellt und die Läuterung der Träger streng durchgeführt worden ist, erfolgt dieser zweifache Akt fast gleichzeitig, und dann kann der okkulte Schüler seine Aufmerksamkeit ganz der bewussten Erschaffung und Belebung zuwenden; er konzentriert sich dann nicht mehr darauf, die Gleichschaltung zu erlangen.

Genaue Gleichschaltung bedingt: mentales Ruhigwerden oder gleichmässige Schwingung, emotionale Beständigkeit, die ein klares Spiegelbild ermöglicht, ätherisches Gleichgewicht, wodurch im Kopfzentrum ein Zustand bewirkt wird, der es ermöglicht, dass dem physischen Gehirn über dieses Zentrum unmittelbar Kraft zugeführt werden kann.

b. Beeindruckung des physischen Gehirns. Das physische Gehirn kann das, was das Ego ihm in bezug auf die zu leistende Arbeit zu vermitteln sucht, erst dann genau erfassen, wenn zwei Vorbedingungen erfüllt sind, nämlich:

1. Direkte Gleichschaltung.

2. Übermittlung von egoischer Energie oder egoischem Willen an das eine oder andere der drei physischen Zentren im Kopf, d.h. an:

die Zirbeldrüse; den Hirnanhang (Hypophyse); das Alta-Major-Zentrum, jenes Nervenzentrum an der Spitze der Wirbelsäule, wo sie nahezu mit dem Schädel in Berührung tritt. Wenn dieses Nervenbündel voll entwickelt ist, bildet es ein Verkehrszentrum zwischen der Lebensenergie der Wirbelsäule (dem Kundalinifeuer und der Energie der beiden oben genannten Kopfzentren. Es ist das physische Gegenstück zur Antahkarana auf höheren Stufen.

Der Hirnanhang bildet (in allen Fällen richtiger, normaler Entwicklung) das Zentrum, welches die dreifache (von der niederen Mentalebene, der Astralebene und der ätherischen Ebene durch das Sutratma hindurchströmende) Belebung empfängt. Die Zirbeldrüse tritt in Tätigkeit, wenn dieser Vorgang dadurch verstärkt wird, dass auch Energie, die vom Ego auf dessen eigener Ebene ausgeht, mit hindurchfliesst. Sobald die Antahkarana zur Anwendung kommt, wird auch das Alta-Major-Zentrum mitverwendet, und die drei physischen Kopfzentren fangen an, als Einheit zu fungieren und dabei eine Art von Dreieck zu bilden. Zur Zeit der dritten Einweihung ist dieses Dreieck voll erwacht, und das Feuer (oder die Energie) kreist darin unbehindert.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1233.html
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Der westliche Jünger

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Jan 20 2016, 21:48

...
Darauf folgen sechs weitere Stufen in der Technik, die gründlich verstanden werden müssen; sie bilden die Grundlage für anhaltende Betrachtung und gedankliche Vertiefung, die nicht zu festgesetzten Zeiten, sondern inmitten der täglichen Obliegenheiten und Pflichten des Alltags vorzunehmen sind. Der geschulte Intuitive oder Jünger lebt stets ein Doppelleben weltlicher Betätigung und gleichzeitig intensiver, geistiger Vertiefung. Das wird das Hauptmerkmal des westlichen Jüngers sein, im Gegensatz zum östlichen Jünger, der sich aus dem Leben in stille Stätten zurückzieht, hinweg vom Zwang des Alltags und von der ständigen Berührung mit anderen. Die Aufgabe des westlichen Jüngers ist eine viel härtere, aber das, was er sich selbst und der ganzen Welt beweist, wird dementsprechend höher zu bewerten sein. Das steht zu erwarten, wenn der Evolutionsvorgang überhaupt einen Sinn hat. Die westlichen Rassen müssen zu geistiger Vorherrschaft vorwärts schreiten, ohne dadurch den Beitrag des Ostens zu entwerten; das Walten des Gesetzes der Wiedergeburt bietet den Schlüssel dazu und beweist praktisch diese Notwendigkeit. Die Flut des Lebens bewegt sich so wie die Sonne von Osten nach Westen; und diejenigen, welche in vergangenen Jahrhunderten die Tendenz des östlichen Mystizismus bestärkt haben, müssen jetzt die Eigenart des westlichen Okkultismus betonen. Deshalb müssen den drei vorhergenannten Stadien die weiteren folgen. Wir wollen sie fortlaufend numerieren, denn was ich hier vorschlage, ist eine Formel für eine fortgeschrittenere meditative Einstellung. Ich sage Formel, nicht Form.
...

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1700/file1790.html
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Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 29 2016, 07:55


Genaue Gleichschaltung | r Was ist Präzision ?

Später, wenn der richtige Rhythmus in den Körpern hergestellt | der rechte Rhythmus

ätherisches Gleichgewicht, wodurch im Kopfzentrum ein Zustand | Innere Balance, Hauptübung

unmittelbar Kraft zugeführt werden kann. | Kraft -> Zustand

Übermittlung von egoischer Energie oder egoischem Willen | klare Substanz


Simhanada Morahs schrieb:In den Anfangsstadien erfolgt die Gleichschaltung durch genaue und sorgfältige Konzentration und Meditation. Später, wenn der richtige Rhythmus in den Körpern hergestellt und die Läuterung der Träger streng durchgeführt worden ist, erfolgt dieser zweifache Akt fast gleichzeitig, und dann kann der okkulte Schüler seine Aufmerksamkeit ganz der bewussten Erschaffung und Belebung zuwenden; er konzentriert sich dann nicht mehr darauf, die Gleichschaltung zu erlangen.

Genaue Gleichschaltung bedingt: mentales Ruhigwerden oder gleichmässige Schwingung, emotionale Beständigkeit, die ein klares Spiegelbild ermöglicht, ätherisches Gleichgewicht, wodurch im Kopfzentrum ein Zustand bewirkt wird, der es ermöglicht, dass dem physischen Gehirn über dieses Zentrum unmittelbar Kraft zugeführt werden kann.

b. Beeindruckung des physischen Gehirns. Das physische Gehirn kann das, was das Ego ihm in bezug auf die zu leistende Arbeit zu vermitteln sucht, erst dann genau erfassen, wenn zwei Vorbedingungen erfüllt sind, nämlich:

1. Direkte Gleichschaltung.

2. Übermittlung von egoischer Energie oder egoischem Willen an das eine oder andere der drei physischen Zentren im Kopf, d.h. an:

die Zirbeldrüse; den Hirnanhang (Hypophyse); das Alta-Major-Zentrum, jenes Nervenzentrum an der Spitze der Wirbelsäule, wo sie nahezu mit dem Schädel in Berührung tritt. Wenn dieses Nervenbündel voll entwickelt ist, bildet es ein Verkehrszentrum zwischen der Lebensenergie der Wirbelsäule (dem Kundalinifeuer und der Energie der beiden oben genannten Kopfzentren. Es ist das physische Gegenstück zur Antahkarana auf höheren Stufen.

Der Hirnanhang bildet (in allen Fällen richtiger, normaler Entwicklung) das Zentrum, welches die dreifache (von der niederen Mentalebene, der Astralebene und der ätherischen Ebene durch das Sutratma hindurchströmende) Belebung empfängt. Die Zirbeldrüse tritt in Tätigkeit, wenn dieser Vorgang dadurch verstärkt wird, dass auch Energie, die vom Ego auf dessen eigener Ebene ausgeht, mit hindurchfliesst. Sobald die Antahkarana zur Anwendung kommt, wird auch das Alta-Major-Zentrum mitverwendet, und die drei physischen Kopfzentren fangen an, als Einheit zu fungieren und dabei eine Art von Dreieck zu bilden. Zur Zeit der dritten Einweihung ist dieses Dreieck voll erwacht, und das Feuer (oder die Energie) kreist darin unbehindert.

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Beziehungen, Einweihungen und Radioaktivität

Beitrag  Simhanada Morahs am So Feb 07 2016, 09:55

Rechte Beziehungen

Das Thema des lebendigen Bewusstseins des planetarischen Logos ist ewig und unveränderlich die grosse Hierarchie des Seins, jene Kette des Lebens, in welcher jedes kleinste Glied wichtig ist und in welcher das grösste Glied mit dem kleinsten durch das elektrische Wechselspiel geistiger Energie in Beziehung steht. Es besteht, von einem bestimmten wichtigen Gesichtspunkt des Lebens aus, nichts als nur Hierarchie, die Sonne mit Sonne, Stern mit Stern, Sonnensystem mit Sonnensystem, Planet mit Planet und alle planetarischen Leben miteinander verbindet. Der grosse Grundton jeder einzelnen planetarischen Einweihung, selbst bis zur allerhöchsten, ist BEZIEHUNG, VERBUNDENHEIT. welche anderen Qualitäten dem Eingeweihten auf anderen Pfaden geoffenbart werden mögen, wissen wir nicht, aber das Ziel allen Bemühens auf unserem Planeten ist rechte Beziehung zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Gott, zwischen allen Äusserungen des göttlichen Lebens vom kleinsten Atom hinauf und vorwärts in die Unendlichkeit.

Vom Standpunkt unserer planetarischen Evolution aus besteht nichts als Liebe, nichts als guter Wille und Wille zum Guten. Dies existiert bereits und deren wahre Kundgebung ist heute näher als jemals in der planetarischen Geschichte.
Von Stadium zu Stadium, von Krise zu Krise, von Punkt zu Punkt und von Zentrum zu Zentrum schreitet das Leben Gottes fort und hinterlässt grössere Schönheit, während es durch eine Form nach der anderen und von Naturreich zu Naturreich geht. Eine Errungenschaft führt zur anderen; aus den niederen Naturreichen ist der Mensch hervorgekommen und (als Ergebnis menschlichen Kämpfens) wird auch das Reich Gottes erscheinen. Das Hereinbringen jenes Reiches ist alles, was für die Menschheit heute wirklich wichtig ist und alle Lebensvorgänge in der Menschheit werden der Vorbereitung jedes einzelnen Menschen zugewandt, damit er in dieses Reich hineingehe. Das Wissen, dass es noch grössere Manifestationen als selbst das Reich Gottes geben kann, mag begeisternd sein, aber das ist alles. Die Manifestation des Reiches Gottes auf Erden, den Weg für dessen grossen Einführer, Christus, vorzubereiten, das Ermöglichen des In-Erscheinung-tretens der Hierarchie auf Erden gibt jedem und allen eine durchaus genügende Aufgabe und etwas, für das es zu leben und zu wirken, zu träumen und zu streben gilt.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab2500/file2532.html

Einweihung ein Experiment
Bemerkenswert ist der Umstand, dass die Erzeugung menschlicher Strahlung oder «Loslösung» aufgrund einer planetarischen Entscheidung während der jetzigen Runde durch die Methode der sogenannten Einweihung künstlich stimuliert wird; damit steht der Abkürzungsweg zu intensiver Läuterung und Stimulierung allen denen offen, die das Feuer göttlicher Alchimie zu durchschreiten gewillt sind. Gleichzeitig wird in anderen Naturreichen ein Versuch mit einem ziemlich ähnlichen, wenn auch weniger intensiven Vorgang unternommen. Die umfangreiche Bearbeitung von Erzen, die Unternehmungen der Chemie und die allgemeinen wissenschaftlichen Forschungen haben für das Mineralreich eine ähnliche Bedeutung, wie die weltumspannenden Versuche zur Befreiung des menschlichen Funkens. So unverständlich das auch erscheinen mag: aus dem Chaos und Wirrwarr des Weltkrieges und aus der gewaltigen Zersprengung von grossen Massen von Metall ging beispielsweise die Mineral-Monade wie aus einer Art Einweihungsprüfung hervor. Offenbar ist eine grosse, gleichzeitige Bewegung im Gang, um in allen Naturreichen eine beschleunigte Strahlung hervorzubringen, so dass der planetarische Strahlungsvorgang vielleicht noch im jetzigen Zyklus zum Abschluss kommt. Diese intensive Förderung geht nicht auf allen, sondern nur auf einigen wenigen Planeten vor sich. Die anderen werden einen längeren Zyklus dazu brauchen. Diese Förderung der Einweihung durch Stimulierung magnetischer Strahlung oder Umwandlung ist bloss ein Experiment. Man versuchte es erstmalig auf Venus, wo es sich im grossen und ganzen als erfolgreich erwies, so dass die Vollendung des planetarischen Vorhabens schon in fünf, anstatt in sieben Runden erreicht wurde. Dadurch wurde es möglich, die Venus-Energie auf der Venuskette und dem Venusglobus unseres Grundplanes zu verwenden und damit zur Zeit von Lemuria das Phänomen der forcierten Individualisierung hervorzurufen. Die intensive Stimulierung des dritten Naturreiches während der dritten Stammrasse hatte bereits die künstliche Vereinigung der drei Aspekte bewirkt. Die Stimulierung durch Venus-Energie begann in Wirklichkeit schon in der dritten Runde, als das Kraftdreieck schon fertiggestellt und aktionsbereit war. Aus diesem Grund ist die dritte Einweihung von solch ungeheurer, okkulter Bedeutung; in ihr schliesst sich das menschliche Dreieck, und die Monade, das Ego und die Persönlichkeit (oder die Venus, die Sonne und die Erde) werden symbolisch verbunden.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1250.html

Radioaktivität

C. Strahlung und Zyklisches Gesetz.

An verschiedenen Stellen dieser Abhandlung finden sich zahlreiche Hinweise auf den zyklischen Charakter dieser Erscheinung, und der Leser sollte daran denken, dass es bei der Strahlung, genau so, wie bei allem anderen, Perioden der Ruhe und Perioden verstärkter Aktivität gibt. Das lässt sich klar am Beispiel des vierten Naturreiches beobachten. Wir treten jetzt in eine Periode der Radioaktivität ein, in welcher die Menschen ein umfassenderes Gewahrsein erwerben werden; sie werden ihre menschlichen Begrenzungen allmählich überschreiten und nacheinander, Einheit um Einheit, ins fünfte Naturreich eingehen. Im Rahmen des grösseren Zyklus begann diese Periode, als zu Zeiten von Atlantis die Einweihungspforte geöffnet wurde; aber dazwischen gab es viele geringere Zyklen, denn der Einstrom ins fünfte Naturreich unterliegt ebenfalls dem zyklischen Gesetz und periodischer Ebbe und Flut. Gegen Ende der vierten Stammrasse kam es zu einer Periode von ausgesprochener Radioaktivität, und viele Hunderte von Menschen gingen damals aus der vierten, Schöpferischen Hierarchie in eine andere, höhere über. Viele, bis dahin von Venus-Entitäten eingenommene Stellungen wurden damit zur Besetzung durch Mitglieder unserer Menschheit frei, und es kam zu einem umfangreichen Strahlungsaustausch zwischen den einzelnen Ketten, weil viele von den Kumaras und einige geringere Wesen unsere Erdkette verliessen, um sich subtileren und höheren Aufgaben zu widmen. Dann liess die Tätigkeit allmählich nach, bis ein wiederkehrender Zyklus Einflüsse geltend machte, die eine erneute Strahlung hervorriefen, die allerdings nicht so stark war wie in der vorhergehenden Periode.
Zu Buddhas Zeiten erfolgte eine weitere Periode der Radioaktivität, und damals erreichten viele den Grad eines Arhats. Jene Periode bildete den Höhepunkt eines Zyklus, den man im okkulten Sinn als einen «Zyklus des dritten Grades» bezeichnet; ein ähnliches Mass von Strahlungstätigkeit ist seitdem noch nicht wieder erreicht worden. Um die Zeit Christi herum machte sich menschliche Strahlung in sehr geringem Mass bemerkbar, aber sie hielt nur ein paar hundert Jahre an; obwohl einzelne hier und da das Ziel erreichten, gelang es keiner grösseren Anzahl, die Feuer der Umwandlung mit Erfolg zu durchschreiten und damit das vierte Naturreich zu überwinden. Jetzt ist der Zyklus wieder im Kommen begriffen; um das vierzehnte Jahrhundert herum begann das menschliche Naturreich eine merkliche Radioaktivität zu entwickeln, und wir gehen der Erfüllung eines «Zyklus zweiter Ordnung» oder einer Periode der Transzendenz entgegen, die sich durch eine noch grössere Wirksamkeit auszeichnen wird, wie zu Zeiten Buddhas. Das wird aber erst dann klar zutage treten, wenn gewisse Vorbedingungen erfüllt sind.

Erstens muss sich der gegenwärtige Welt-Wirrwarr gelegt haben. Dann muss die heutige Generation ihr Aufbauwerk vollendet haben. Drittens muss der nahende, grosse Herr seine irdische Mission angetreten haben, wobei er die Schwingung in jedem Naturreich, besonders aber im zweiten und vierten, erhöht.

Viertens muss die gegen Ende jedes Jahrhunderts von der Transhimalaja-Loge eingeleitete Bewegung voll im Gang sein, und die auf wissenschaftlicher Grundlage psychisch begabten Egos müssen sich als deren Vertreter durchgesetzt haben.

Schliesslich muss erst einmal eine von der Loge ausgehende Bewegung eingeleitet sein, die mit der vierten Stammrasse zusammenhängt; sie wird die Stimulierung verstärken helfen und dazu führen, dass einige der führenden Denker dieser Rasse radioaktiv werden. Damit wird sich den Betreffenden eine grosse Gelegenheit bieten, der man solche Bedeutung beimisst, dass ein Mitglied der Loge, das früher einmal Konfuzius hiess, zur Inkarnation kommen wird, um das Werk zu überwachen. Die einleitenden Massnahmen dazu sind bereits im Gang, und es kommen schon jetzt Egos zur Geburt, die sich bemühen werden, die Energien dieser Rasse in die richtigen Bahnen zu lenken, obwohl der Zyklus der Stimulierung erst gegen die Mitte des kommenden Jahrhunderts seinen Höhepunkt erreichen wird. Ich brauche wohl kaum darauf hinzuweisen, dass sich alle derartigen Bewegungen zunächst einmal in beunruhigender Weise fühlbar machen, und erst wenn sich der Staub des Aufruhrs und der Lärm der zusammenprallenden Kräfte gelegt haben, wird die erstrebte Absicht erkennbar werden. Das lässt sich zurzeit besonders in Russland beobachten.

Ein wichtiger Faktor, der sich dem Durchschnittsdenker nur schwer verständlich machen lässt, ist dabei der zyklische Einsatz von Egos, die in ihrer Evolution auf dem Punkt angelangt sind, wo sie zu ihrem ersten radioaktiven Leben reif sind. In einem grossen Bereich hierarchischen Bemühens werden alle Egos je nach ihrem Zyklus und ihrer Energieart in zwei Gruppen eingeteilt. Diese Grade werden dann ihrerseits weiter eingeteilt, je nach der Qualität und dem Schwingungseinfluss, den sie durch ihre gemeinsame oder auch einzelne Inkarnation in irgendeinem Naturreich geltend zu machen vermögen. Als Beispiel dafür könnte man die immer häufiger zur Geburt kommenden Menschen erwähnen, die von Natur aus Vegetarier sind sowie das Erscheinen von Egos, die sich besonders für das Wohl und die Pflege von Tieren interessieren (was sich jetzt so häufig beobachten lässt); und beides sind Beispiele für die zyklische Erscheinung einer ganzen Gruppe von Menschen, die in bestimmter karmischer Beziehung zum dritten Naturreich stehen. Diese Beziehung unterscheidet sich im besonderen von derjenigen der fleischessenden und oft unmenschlichen Gruppen der letzten fünfhundert Jahre.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1251.html
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Simhanada Morahs

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