Goethe-Sprüche

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Das Positive sehen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Jan 25 2016, 21:52

Nicht grössern Vorteil wüsst ich zu nennen,
Als des Feindes Verdienst zu erkennen.

* * *

Niemand ist dein Feind. Niemand ist dein Freund. Ein jeder ist dein Lehrer.
Den Anderen nicht verurteilen. Das Positive in ihm entdecken. Wie Jesus, in den Nebenübungen.
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Zentrierung

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Jan 26 2016, 21:15

Die Freuden andrer locken nach und nach
Uns aus uns selbst zu neuen Freuden hin.

* * *

Man kann von anderen Menschen viel Inspiration erhalten. Aber man kann sich auch in der Welt verlieren. Daher immer auf Zentrierung achten. Echte Zentrierung durch die Seele.
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Die Mitte halten

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Jan 28 2016, 08:02

Alle Menschen, wie sie zur Freiheit
gelangen, machen ihre Fehler geltend:
die Starken das Übertreiben, die Schwachen das
Vernachlässigen.

* * *

Ist es besser äusserlich frei zu sein, oder unter Zwängen? Hat man äusserlich keine Zwänge, muss man von sich aus etwas sinnvolles mit seinem Leben anfangen. Hat man äusserlich Zwänge, sollte man diesen unvoreingenommen gerecht werden. Äussere Zwänge können auch zerbrechen.
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Furcht

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Jan 29 2016, 08:08

Betrüglich schloss die Furcht mit der Gefahr
Ein enges Bündnis: beide sind Gesellen.

* * *

Eine gesunde Furcht ist ein Warnsignal in gefährlichen Situationen.
Gottesfurcht zeigt die Grenzen auf. Die zerstörenden Aspekte der Gottheit können einen durchaus gerechte Furcht lehren. Auch wer plötzlich die Wirklichkeit erblickt, wird sich erschrecken.
Ängste sind nutzlos und behindern nur. Sie müssen alle abgearbeitet werden. Ist Verblendung.
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Selbsterkenntnis

Beitrag  Frau Holle am Fr Jan 29 2016, 22:16

Wer kann das Mögliche berechnen? | Der Dialektiker

Das Denkvermögen ermöglicht es uns, von den emotionalen Strömungen unabhängig zu bleiben. | r

Hoffnung kann Gebet und Anrufung sein. | r

Eine Frage die viel Selbsterkenntnis ermöglicht. | r

Simhanada Morahs schrieb:Wir hoffen immer, und in allen Dingen
Ist besser hoffen als verzweifeln. Denn
Wer kann das Mögliche berechnen?

* * *

Das Denkvermögen ermöglicht es uns, von den emotionalen Strömungen unabhängig zu bleiben. Verzweiflung kommt und geht. Hoffnung kann Gebet und Anrufung sein. Was hofft man? Eine Frage die viel Selbsterkenntnis ermöglicht.


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Guter Dinge

Beitrag  Frau Holle am Sa Jan 30 2016, 23:17

Die innere Haltung ist das Wichtigste. | Klingende Freude

Ist man guter Dinge, sind auch die Dinge gut. | Yoga oder Vereinigung mit Gott

Simhanada Morahs schrieb:Ich bin so guter Dinge,
So heiter und rein,
Und wenn ich einen Fehler beginge,
Könnt's keiner sein.

* * *

Die innere Haltung ist das Wichtigste. Alle machen Fehler, aber das ändert nichts an der innewohnenden Göttlichkeit. Ist man guter Dinge, sind auch die Dinge gut. Ein Fehler wird gemacht, um zu erkennen. Die Vorstellungen von gut und schlecht greifen nicht.


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Notwendigkeiten

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 01 2016, 08:24

Gesetz ist mächtig, mächtiger ist die Not.

* * *

Notwendigkeit ist innerhalb des Gesetzes. Wenn das Gesetz nicht die Notwendigkeiten aller erfüllt, ist es kein Gesetz. Die Menschenwürde ist unantastbar, die Menschen täten gut daran die Wirtschaft und Politik in dem Denken zu gestalten, dass alle Menschen ihre Notwendigkeiten (würdig) erfüllen können.

Ein Dieb, der stehlen muss, um seine Tochter ernähren zu können, kann kein Verbrecher sein.
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Glück

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Feb 02 2016, 08:24

Ängstlich ist es, immer zu suchen,
aber viel ängstlicher, gefunden zu haben
und verlassen zu müssen.

* * *

Solange der Mensch sich als unvollständig erfährt, wird er etwas suchen. Sucht er dies in der Welt, wird er etwas lernen. Sucht er es in sich selbst, in Gott, ist wahre Befriedung möglich. Der Buddhismus sagt der Weg zum Glück ist nicht Begierden immer wieder zu befriedigen, sondern sie aufzugeben. Aus sich selbst heraus glücklich sein.
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Mitarbeit

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Feb 04 2016, 08:23

Wenn nur jeder den Stein hübe,
der vor ihm liegt.

* * *

Wenn jeder mitmacht, wird das grosse Werk gelingen. Das Volk hat die Macht. Das Volk muss aufwachen und sein naturgegebenes Recht einfordern. Das Recht auf Menschenwürde und Gleichberechtigung.

Den nächsten Stein wegräumen, das kann jeder jederzeit tun. Es erfordert "nur" einen Akt guten Willens. Die Götter und Meister helfen einem dabei, wenn man einen Schritt tut. Man muss es ihnen aber ermöglichen, dass einem selbst geholfen wird.
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Licht

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Feb 05 2016, 08:06

Was hilft dem Menschengeist Verstand,
Dem Herzen Güte, Willigkeit der Hand,
Wenns fieberhaft durchaus im Staate wütet
Und Übel sich in Übeln überbrütet?

* * *

Alles ist voneinander abhängig, ist verwoben.
Wir arbeiten als Teil des Ganzen am Ganzen für das Ganze.
Man kann sich selbst für das Ganze vervollkommnen.
Aber es gibt ganz viele Willen, und diese Willen müssen erst lernen, für das Ganze zu schwingen.
Bis dahin kann nur jeder seine Pflicht tun, und dabei wachsen und lernen.

Man gibt dem Übel keinen Raum, sondern hält sein Denken im Licht.
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Ein Opfer

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Feb 06 2016, 11:50

Man soll sich nicht mit Spöttern befassen;
Wer will sich für 'nen Narren halten lassen!
Darüber aber muss man sich zerreissen,
Dass man Narren nicht darf Narren heissen.

* * *

Die meisten Menschen sind sich der Tragweite ihres Wirkens nicht bewusst, oder sie können oder wollen sich nicht kontrollieren.
Das heisst, wer frei sein will, hat keine andere Wahl, als ein Opfer zu bringen. Das Opfer ist die Persönlichkeit. Es mag uns schwer und ungerecht erscheinen, aber das ist immer noch die Persönlichkeit. Solange man diesen Gefühlen Kraft gibt, solange wird man leiden und gefangen sein.
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Vorbereitung

Beitrag  Simhanada Morahs am So Feb 07 2016, 09:41

Habt ihr Erd und Wasser so im Reinen,
Wird die Sonne gern durch Lüfte scheinen,
Wo sie, ihrer würdig aufgenommen,
Leben wirkt, dem Leben Heil und Frommen.

* * *

Damit sich der Geist, das Leben in den Menschen ergiessen kann, muss dieser sehr tief vorbereitet sein.
Ein reines Leben auf der physischen Ebene, im physischen Körper.
Standhaftigkeit (und Leerheit) im astralen Körper.
Kontrolle und Klarheit im mentalen Körper.

Erst wenn die Persönlichkeit, die persönlichen Reaktionen erstorben sind, kann das Licht frei scheinen. Ansonsten würden Persönlichkeitsreaktionen den klaren Ausdruck sofort zunichte machen. Der Mensch kann nur tun, was er tun kann, soweit er ist, und so wie er gerade ist.
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Respekt

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 08 2016, 08:05

Wenn Selbstgefühl sich in Verachtung
andrer, auch der geringsten, auslässt,
muss es widrig auffallen.

* * *

Wer Andere geringschätzt, verachtet, niedermacht etc, schadet sowohl Anderen wie er auch seine eigene Entwicklung aufhält.
Man muss schon rechte Beziehung auf alle Seiten pflegen, wenn man sich vom Fleck bewegen will. Sonst muss man ständig die Klasse wiederholen.
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Lachen

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Feb 09 2016, 08:08

Wenn ihr das Leben gar zu ernsthaft nehmt,
was ist denn dran?

* * *

Das Leben ist durchaus ernst, aber es ist viel leichter, wenn man darüber lachen kann.
Wenn man nicht darüber lachen kann, sollte man einen Lachkurs machen.
Lachen ist selbstverständlich ein Zerstörer.
Göttliches Lachen.

Es heisst auch: "Achte dein Werk für nichts..."
Ein Werk für Gott gehört immer dem Ganzen. Da gibt es nichts zu haben.
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Wissen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Feb 10 2016, 10:05

Es ist ihnen wohl ernst, aber sie wissen
nicht, was sie mit dem Ernst machen sollen.

* * *

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Unwissenheit ist ein grosses Problem in der Welt.
Ernsthaftigkeit gehört zur mentalen Polarisation, da für "ernstes Streben" mentale Polarisation nötig ist.
Bei Meister D.K. wird von einer neuen Weltreligion gesprochen, und davon dass gewisse Einweihungsmysterien exoterisch werden.
Prinzipiell kann es ja nur vorwärts und aufwärts gehen. Zurück geht nicht.
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Bewegung

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Feb 11 2016, 08:04

Mit seltsamen Gebärden
Gibt man sich viel Pein,
Kein Mensch will etwas werden,
Ein jeder will schon was sein.

* * *

Streben, streben, streben.
Und loslassen.

Sich innerlich bewegen, es bringt nichts, sich an den Lieblingsgedanken festzuhalten.
Die Menschen identifizieren sich oft blind.
Der Mensch ist schon, was er ist, göttlich. Dennoch braucht es Bewegung, Rythmus, wir sind hier ja schliesslich in Inkarnation. Die Erde ist kein Ruhekissen.
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Sehnsucht

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Feb 12 2016, 08:05

Denn Sehnsucht hält, von Staub zu Thron,
Uns all in strengen Banden.

* * *

Sehnsucht ist etwas ganz Normales.
Der Mensch sehnt sich immer nach Ganzheit, nach seiner ERgänzung.
Innerhalb der grösseren Kräfte geht er seinen Weg. Sein Handlungsspielraum ist noch sehr begrenzt, doch desto weiter er fortschreitet, desto feiner wird auch die Sehnsucht.
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Stille

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Feb 13 2016, 11:09

Lass mein Schweigen dir sagen, was
keine Worte sagen können.

* * *

Schweigen, Strahlen, Verstehen.
Ruhe, Stille, Anhalten.
Erlauben, erfasst zu werden, von der Göttlichkeit.

Der Lärm in dieser Welt, psychisch wie physisch, ist schrecklich.
Aber, wir Leben in dieser Welt.
Das ist eine riesige Herausforderung, aber auch Gelegenheit zum Dienst und Fortschritt.
Mit Gottes Segen. Man möge sich bitte immer nach Oben richten. Achtsamkeit ist vonnöten.
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Verwirklichung

Beitrag  Simhanada Morahs am So Feb 14 2016, 09:15

Es ist die Eigenschaft der menschlichen
Seele, dass sie sich dann am schnellsten
erhebt, wenn sie am stärksten
niedergedrückt wird.

* * *

Grundsätzlich ist die Phase intensiven Leidens und Schmerzes auf der Erde vorbei. Dies sollte ein Zeitalter des Friedens sein. Dies wird der Weltseele gut tun.

In gewissen Kriegertraditionen setzt man sich freiwillig und vorsätzlich kleinen Tyrannen aus, weil diese einem helfen, die eigene Selbstsucht zu überwinden. Das ist aber eine eher harte Schule.

Es mag in verschiedenen Phasen des Planes und der Evolution notwendig sein, dass der Mensch leidet, niedergedrückt wird. Dies aber damit ein Antrieb entsteht, sich aus dem Leiden zu befreien. Die erste edle Wahrheit. Das Verlangen in der Erscheinungswelt zu existieren bedeutet Leiden.

Dann gibt es noch ganz viel unnötiges Leid, das wohl karmisch bedingt sein mag, das man aber durch Aufklärung (und Teilen !!!) relativ schnell aus der Welt schaffen könnte.
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Urvertrauen

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 15 2016, 08:00

Wenn die Menschen bei so viel Verirrung
edel bleiben und gut, so müssen wir uns
Herbigkeit und Schroffheit
gefallen lassen.

* * *

Der Mensch ist prinzipiell gut. Auch wenn die Welt ihn prägt, so wird das Gute stets durchscheinen. Dieses Gute sollte man sehen, und den Rest sollte man vergessen. Maitreya sieht sich selbst in allen Anderen. Hat man das Göttliche in sich erkannt, sieht man es auch in Anderen. Ansonsten => Spiegelgesetze. Dies ist eine Affirmation.
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Respekt

Beitrag  Frau Holle am Mo Feb 15 2016, 19:52

Simhanada Morahs schrieb:Wenn Selbstgefühl sich in Verachtung
andrer, auch der geringsten, auslässt,
muss es widrig auffallen.

* * *

Wer Andere geringschätzt, verachtet, niedermacht etc, schadet sowohl Anderen wie er auch seine eigene Entwicklung aufhält.
Man muss schon rechte Beziehung auf alle Seiten pflegen, wenn man sich vom Fleck bewegen will. Sonst muss man ständig die Klasse wiederholen.

rechte Beziehung | r


Selbstgefühl
Selbstgefühl ist mindestens rechte Beziehung.
Papagei ohne Selbstgefühl heißt Zeitwissenschaft.
(by Monte Rosa)



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Schönheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Feb 16 2016, 08:01

Schönheit bändigt allen Zorn.

* * *

Die Schönheit der Natur,
die Schönheit der Frau,
die Schönheit Gottes,
glättet tatsächlich alle Wogen,
spendet Trost und heilt.

Schönheit ist ein göttliches Prinzip, und über Schönheit werden Beeindruckungen gemacht. Wahre Schönheit liegt in der Tiefe der Stille.

Venus ist die siegreiche Schönheit.
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Gehorsam

Beitrag  Simhanada Morahs am Mi Feb 17 2016, 08:16

Der Mensch vernimmt nur, was ihm
schmeichelt.

* * *

Das Ganze ist das Wahre, das Wahre ist das Ganze.
Sind wir im Stress der Welt, oder in der Stille der Mitte?
Nur in der Stille kann man sich erkennen, nur in der Stille kann man stehenbleiben.
Der Mensch ist eine Seele, darunter eine Persönlichkeit. Eine integrierte Persönlichkeit gibt es nur, wenn man all seinen Anteilen unvoreingenommen, unpersönlich lernt gegenüberzustehen.
Man nimmt sich selbst nicht wichtig, und sieht das ganze horizontale Spektrum, auf dass es sich ausbalanciert. Und man gehorcht der Seele.
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Irren ist menschlich

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Feb 18 2016, 05:13

Die Irrtümer des Menschen machen ihn
eigentlich liebenswürdig.

* * *

Irren ist menschlich.
Der Mensch wird seinen Kopf auf dem Weg der Vervollkommnung tausende Male anstossen. Das ist normal, wenn man an der integrierten Persönlichkeit arbeitet. Man kann aber die Zeit, die man in einer "illusionären Runde" verbringt, immer mehr verkürzen.
Die Kunst ist es, zu erkennen, dass man irrt.
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Eine ruhige Lebensführung

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Feb 19 2016, 10:12

Die Jugend ist vergessen
Aus geteilten Interessen;
Das Alter ist vergessen
Aus Mangel an Interessen.

* * *

Woran hat man Interesse?
Wer hat woran Interesse?
Was treibt uns zur Aktivität?
Eine ruhige Lebensführung.
Das Denken im Licht, und den Spannungspunkt halten.
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Goethe - Das Selbst und das Schwert

Beitrag  Simhanada Morahs am Sa Feb 20 2016, 09:37

Wem es aber bitterer Ernst ist mit dem
Leben, der kann kein Humorist sein.

* * *

Kinder können sehr ernst und versunken spielen, das ist gut.

Bitterer Ernst erfordert schlicht Loslösung. Immer und immer wieder. Ohne zu meckern, wer nämlich meckert, bricht die Energie und darf noch mal von vorne anfangen. Gelassenheit bis man sich nicht mehr daran erinnern kann! Das sind die Grenzen des Selbst. Wer meint, seine Grenzen auf Kosten anderer übertreten zu Dürfen, der darf erst recht eine Strafrunde drehen. Er muss dann halt Selbsterkenntnis üben. Das Universum ist gerecht, mit Urvertrauen sich stellen. Unter Gottes Anrufung, weil man will sich ja nicht zum Teufel machen!
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Goethe - Hoffnung

Beitrag  Simhanada Morahs am So Feb 21 2016, 08:37

Die Hoffnung hilft uns leben ...

* * *

Hoffnung kann dich 1000 km marschieren lassen. Hoffnung ist positiv und offen. Hoffnung kann naiv sein. Hoffnung kann in Wünschen übergehen. Aber Hoffnung kann dich am Leben erhalten, weil sie auch nahe an der Aspiration sein kann. Hoffnung gehört eher zur Persönlichkeitsebene.
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Das Herz

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 22 2016, 07:55

Denn es ist ganz einerlei,
Wo und wie das Herz empfindet,
Das, empfänglich, heiter, frei,
Sich auch wohl am Stein entzündet.

* * *

Die Lehren sagen, man solle von persönlicher Affektiertheit ablassen. Damit das Herz ein unpersönlicher Kanal für geistige Energie werden kann, die der ganzen Menschheit und dem Plan zugute kommt. Erst scheint das Opfer übermächtig gross, dann aber soll das Resultat alles mehr als wettmachen.

Wer in die Menschenwelt guckt sieht viel Elend. Man sieht so viel Elend, und im Aussen helfen kann man fast nicht. Man möchte den Menschen zu einem aufrechten Leben verhelfen, aber wie wäre das überhaupt möglich, man ist ja selbst nur ein Mensch.
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Ausgleich der Kräfte

Beitrag  Simhanada Morahs am Di Feb 23 2016, 07:50

Wenn wir immer ein offenes Herz hätten,
das Gute zu geniessen, das uns Gott für jeden
Tag bereitet, wir würden alsdann auch Kraft
genug haben, das Übel zu ertragen, wenn es
kommt.

* * *

Das Gute geniessen heisst, ihm etwas hinzuzufügen.
Wenn man das Gute nur konsumiert, wird dadurch die Kraft, das Übel zu ertragen nicht grösser.
Jedoch erfordert es doch eine gewisse Kunst, sich für das Gute auch zu öffnen, das Gott uns schenkt, damit das strahlende Licht alles flutet, damit nichts mehr übrig bleibt, das Widerstand bieten könnte. Innere Härte auflösen.
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Tun

Beitrag  Simhanada Morahs am Do Feb 25 2016, 08:14

Gold kauft die Stimme grosser Haufen,
Kein einzig Herz erwirbt es dir ...

* * *

Liebe kann man bekanntlich mit Geld nicht kaufen.
Die ganzen Machtspiele mit dem Geld sind mehr als nervig.
Diese Macht gehört in die Hände der rechten Leute, die sich als Verwalter und Diener und nicht als Monster verstehen.

*

Wer freudig tut und sich des Getanen
freut, ist glücklich.

* * *

Die Freude an der Mitarbeit am grossen Werk. Man kann seine Handlungen im Alltag in einem Geist machen, dass es dem Ganzen dient. Es sind viele Ebenen parallel/gleichzeitig.
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Gehorsam

Beitrag  Frau Holle am Do Feb 25 2016, 18:35

Simhanada Morahs schrieb:Der Mensch vernimmt nur, was ihm
schmeichelt.

* * *

Das Ganze ist das Wahre, das Wahre ist das Ganze.
Sind wir im Stress der Welt, oder in der Stille der Mitte?
Nur in der Stille kann man sich erkennen, nur in der Stille kann man stehenbleiben.
Der Mensch ist eine Seele, darunter eine Persönlichkeit. Eine integrierte Persönlichkeit gibt es nur, wenn man all seinen Anteilen unvoreingenommen, unpersönlich lernt gegenüberzustehen.
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Das Ganze ist das Wahre, das Wahre ist das Ganze. | r

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Sturm

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr Feb 26 2016, 07:58

Das Gleichgewicht in den menschlichen
Handlungen kann leider nur durch
Gegensätze hergestellt werden.

* * *

In der Natur steuert alles automatisch auf ein Gleichgewicht hin. Die Kräfte, die Gegensätze gleichen sich aus.
Um ein höheres Gleichgewicht herzustellen, um sich zu entwickeln, muss das Gleichgewicht gebrochen werden. Weil das Gleichgewicht ein Ruhezustand ist. Höhere Kräfte müssen gemeistert werden, bis sich eine neue Mitte bildet. Innere Gelassenheit will entwickelt werden. Wenn es keine Innere Gelassenheit ist, kann es keinen Bestand haben. Es wird im Sturm hinweggefegt werden.
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Eine ruhige Lebensführung

Beitrag  Frau Holle am So Feb 28 2016, 12:17

Simhanada Morahs schrieb:Die Jugend ist vergessen
Aus geteilten Interessen;
Das Alter ist vergessen
Aus Mangel an Interessen.

* * *

Woran hat man Interesse?
Wer hat woran Interesse?
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Hoffnung

Beitrag  Frau Holle am So Feb 28 2016, 19:31


Hoffnung gehört eher zur Persönlichkeitsebene. | Hoffnung nach Moralität

Simhanada Morahs schrieb:Die Hoffnung hilft uns leben ...

* * *

Hoffnung kann dich 1000 km marschieren lassen. Hoffnung ist positiv und offen. Hoffnung kann naiv sein. Hoffnung kann in Wünschen übergehen. Aber Hoffnung kann dich am Leben erhalten, weil sie auch nahe an der Aspiration sein kann. Hoffnung gehört eher zur Persönlichkeitsebene.


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Manas

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo Feb 29 2016, 07:29

Der Gedanke lässt sich nicht vom
Gedachten, der Wille nicht vom
Bewegten trennen.

* * *

Es gibt verschiedene Wahrnehmungsperspektiven.
Dem Menschen am zugänglichsten ist der des Bewusstseins, des zweiten Aspektes. Weil der Mensch ein wahrnehmendes Wesen ist, ist es ja auch schwer, sich davon zu lösen.
Der Gedanke ist eher erster Strahl, während das Gedachte schon einen Denker impliziert.
Gedanken sind unterschiedlicher Qualität. Abstraktes Manas, Konkretes Manas, Kama-Manas.
Gedanken haben eine unterschiedliche Bedeutung für unterschiedliche Wesen.
Für eine Pflanze ist er im Überbewusstsein, für Götter ist er in den Instinkten.
In diesem Zeitalter will die Menschheit das konkrete Manas meistern, sodass sie nicht mehr von Emotionen bestimmt wird. Emotionen sind wichtig und hören dadurch nicht auf, nein, durch die Meisterung werden sie sogar noch tiefer.
Will der Mensch aber frei werden, muss es auch das abstrakte Manas meistern, denn das konkrete Manas ist immer noch sehr gebunden.
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Kampf

Beitrag  Simhanada Morahs am Di März 01 2016, 07:26

Das Absurde, mit Geschmack dargestellt,
erregt Widerwillen und Bewunderung.

* * *

Wie ein Ertrinkender klammert sich der Mensch an alles, was ihm ein bisschen Halt gibt. Er geht dabei nicht unbedingt klug vor. Das Meer des Unbewussten ist ja auch riesig, und auf einer Insel lebt es sich (angeblich) angenehmer. Wenn wir uns nur von Aussen sehen könnten, wäre vieles leichter. Es gibt eine Meditationsübung in der man alle Erfahrung revue passieren lässt und sich dabei vergegenwärtig, als ob diese Ereignisse einer anderen Person passiert wären, dass man das selber nicht ist.
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Einfachheit

Beitrag  Simhanada Morahs am Do März 03 2016, 08:01

Denn nichts zu ändern hat für sich
der Knecht Gewalt.

* * *

Natürlich muss man es wollen.
Und man muss es ganz tun.
Man muss es als das Ganze, das man ist, tun.
Man muss nicht alles im Detail sehen, aber man muss seine Ganzheit miteinbeziehen, von oben bis unten.
Das Universum ist ja so gütig, dass es einem alles immer wiederbringt, wenn man etwas verloren hat, ob man es mochte oder nicht.
Ich wette, wir Menschen machen eine seltsame Figur, wenn wir hier unsere Runden drehen.

*

Es ist nicht gut, dass der Mensch
alleine sei, und besonders nicht,
dass er alleine arbeite; vielmehr bedarf
er der Teilnahme und Anregung, wenn
etwas gelingen soll.

* * *

Es ist ja alles ständig Beziehung. Die Vorstellung, dass der Mensch ein abgesondertes ich sei, ist absurd. Nur schon damit wir Körper zur Inkarnation haben bedarf der Zusammenarbeit unglaublich vieler Wesen, unter der Anleitung höherer Wesen. Genauso wie die geringeren Wesen zusammenarbeiten darf es auch der Mensch/die Menschheit tun, er hat keine Sonderrechte. Ich schätze, Maitreya wird die Menschheit dazu auch tatsächlich inspirieren.
Selbstverständlich ist der Beziehungsaspekt in einem 2.Strahl Sonnensystem erst recht betont.
Den Widerstand aufgeben. Sich einordnen, so wie die Seele einen sieht. Alles andere bedeutet Kampf und Leid. Selbst etwas schaffen wollen? Welches ich? Es gibt nur das Ganze, kein Sondersein. Das Selbst verwirklichen! Das geht. Grosse Werke machen? Für wen denn? Für sich selbst? Es gibt nur den Einen.
Es ist einfach.
.
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Wissen

Beitrag  Simhanada Morahs am Fr März 04 2016, 07:32

Ihrer viele wissen viel,
Von der Weisheit sind sie weit entfernt
Andre Leute sind euch ein Spiel;
Sich selbst hat niemand ausgelernt.

* * *

Der Erkenntnisbereich nimmt stetig zu. Man muss sich keine Sorgen machen, dass man in absehbarer Zeit ausgelernt hat.
Zuviel Wissen verursacht Leiden. Man sieht was sein müsste/könnte, ohne es zu können. Wissen/Denken wird sich irgendwann der Intuition fügen. Wir finden immer etwas furchtbar toll, die Dinge im rechten Licht / angemessen sehen.
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Induktion

Beitrag  Simhanada Morahs am Mo März 07 2016, 07:29

Dass man gerade nur denkt, wenn man
das, worüber man denkt, nicht
ausdenken kann!

* * *

Intuition, Inspiration!
Das Denken kann sich prinzipiell auf jedes Gebiet einstellen. Das Denken kann eine endlose Wiedergabe bekannter Inhalte sein, oder, wenn man den Spannungspunkt hält, können sich auch neue Räume öffnen. Das Denken ist unser Kontrollinstrument.

*

Alles Behagen am Leben ist auf eine
regelmässige Wiederkehr der
äusseren Dinge gegründet.

* * *

Einen Rythmus zu haben ermöglicht tieferes Erkennen. Ein fester Rythmus gehört zur ruhigen Lebensführung.
Ein Zuhause zu haben ist wichtig. Ein Ort, an dem man zur Ruhe kommen kann. Gewohnheit kann aber auch ein zur Gängelung verkommen. Man sollte sich die Freiheit bewahren. Alles jeden Tag wieder neu machen. Das ist das Wichtigste. Alles neu induzieren.
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Gerechtigkeit

Beitrag  Simhanada Morahs am Di März 08 2016, 07:36

Es ist was Schreckliches um einen
vorzüglichen Mann, auf den sich
die Dummen was zugute tun.

* * *

Oft wissen es die "Dummen" nicht besser.
Oder sie können nicht anders.
Oder sie wollen gar nicht anders, auch, weil sie andere Möglichkeiten gar nicht kennen.
Wer sind wir, richten zu können? Wenn man vor sich selbst nicht sagen kann, dass man die Weisheit hat zu richten, ja dann sollte man es auch sein lassen. In der Regel kann man nicht richten. Wie auch. Gedanken des Richtens sind in der Regel Verstrickungen der Persönlichkeit.
Ein vorzüglicher Mann verkörpert Tugend.
Die Welt ist, wie sie jetzt ist. Man muss einen rechten Umgang damit finden.
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